Throne des Wiederscheins Throne des Wiederscheins
Name keshia IMG
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Letzter Besuch 26.05.2015 23:40 Uhr
 
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Alter: Keine Angabe
Wohnort: Kleines aber feines Haus mit schöner Aussicht. An einem geheimen Ort in der Nähe eines Waldes
Eltern: Eine sehr ehrgeizige Frau, die nie aufhören kann zu arbeiten, bevor nicht alles perfekt ist...Vater: Sehr fair und allgemein sehr gebildet, sodass man sich sehr gut mit ihm unterhalten kann.
Geschwister: keine
Familienverhältnisse: Eltern Leben auf der Erde in einem großen Haus. Es hat lange gedauert sie zu finden, nachdem sie einfach umgezogen waren. Ansonsten gutes Verhältnis.
Charakter: Meistens gut drauf; sagt aber auch, was ihr nicht passt. Nicht gerade unauffälliges Verhalten; teilweise egoistisch und stur. Für (fast) jeden spass zu haben, weil sie sehr stürmisch ist.
Aufgaben: Innehaberin des Göttlichen Spiegels Jata-Kagami, der jedem Lebewesen sein wahres Ich zeigt. Bei Anwendung des Spiegels sieht der Betroffene direkt in seine Seele. Das führt dazu, dass sich dieser seiner bewusst wird und seinen Weg erkennt.
Vergangenheit: Lange hatte sie ein "graue-Maus-Immage", das sie aber im Laufe der Zeit abgelegt hat. Früher oft Motivationsprobleme (couchpotatoe?) und nur ein geringes Durchsetzungesvermögen. Seit ihrer Berufung hat sie erkannt, das es so nicht weiter gehen konnte.
Über dein Element: Sich selbst zu kennen hat sich in erster Linie als unausweichlich und in weiter als lohneswert erwiesen. Man muss wissen wer man ist und wohin man gehört um sein Leben richtig Leben zu können. Sich verändern heißt Gewohntes loszulassen und neue Wege einzuschlagen. Jeder verändert sich stetig.

  Aufstiege und Zauber

Als ein Krieg im Himmelreich zwischen Engeln und Dämonen ausbrach, bekehrte ich viele Dämonen, indem ich ihnen ihr wahres Ich zeigte. Somit konnte der Frieden schnell wieder hergestellt werden.

Ich habe mich in den mir gestellten Aufgaben bewährt. So stieg ich einen Rang höher.

Höher und höher steige ich
Weiter und weiter gleite ich
Auf den weitem Feld des unendlichen Lebens
Bis hin zur letzen Stufen seines Bestrebens,
Wo ich mich dann befinde,
So nah am Licht wie noch nie.
Die letzte Etappe ist erreicht,
Gefallen ist es mir nicht leicht.
Doch nun am Ende stehe ich
Vor neuen Herausforderungen.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Seit einer knappen Woche ließ mich diese Idee nicht mehr los... Ich hatte schwere Geldnöte und keinen Job. Ich war verzweifelt und sah nur noch eine Möglichkeit an Geld zu kommen, offen.

Im meinem Kopf wirbelten die Gedanken. Ich lief und lief, so schnell ich konnte, ohne ein genaues Ziel. Aber mir war klar, dass ich weg musste.
Nach einer Ewigkeit verlangsamte ich meine Schritte und suchte Schutz hinter einem der zahlreichen Bäume am Straßenrand. Mir war kalt, ich fühlte mich nicht gut, immerhin hatte ich mich gerade strafbar gemacht. Ich zog meine Jacke enger um mich.
Die schwere Last auf meinem Rücken machte die Flucht auch nicht unbedingt einfacher. War es das wirklich wert gewesen?
Was solls. Jetzt war es zu spät sich darüber Gedanken zu machen, die Tat hatte ich ja schon hinter mir.
Vorsichtig drehte ich mich um und blickte um den Baumstamm herum. Keiner war zu sehen, also schlich ich im Schutz der Bäume weiter. Ich kam ungewöhnlich schnell voran, obwohl ich noch unschlüssig über meinen Zielort war.
Nach einer Zeit kam ich zu einem kleinen See und beschloss hier die Nacht zu verbringen. Ich ließ mich in das weiche Gras fallen, aber im nächsten Moment schreckte ich wieder auf. Es war plötzlich so hell geworden. Da war jemand hinter mir! Langsam und bereit mich sofort aus dem Staub zu machen drehte ich mich in Richtung der Lichtquelle.
Geblendet schloss ich die Augen. Ich wollte wegrennen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Das Licht wurde heller und im gleichen Moment stand etwas vor mir. Erst nach kurzer Zeit, als ich mich an das Licht gewöhnt hatte erkannte ich eine Frau...sie sah alt und erschöpft aus, aber doch strahlte sie Energie und eine Art Weisheit und Ruhe aus.
Während sie auf mich zu kam, erschein über ihrer ausgebreiteten Händen ein Spiegel. Eine sanfte Stimme in meinem Kopf sagte: „Sehe! Erkenne und akzeptiere dich und deine Fehler!“
Unwillkürlich warf ich einen Blick hinein und sah den Besitzer des Landens, den ich vor ungefähr 2 Stunden ausgeräumt hatte. Völlig verzweifelt saß er über seinen Mietverstag und der Rechnungen. Auch er hatte Schulden, wie ich erkennen musste. Diese Einsicht war sehr schmerzhaft für mich, denn nur zu gut konnte ich nachvollziehen, wie sich der Mann jetzt fühlte.
„Handle richtig und ich werde dir ein Geschenk machen!“
„Da...danke“ stotterte ich und im nächsten Moment war das Licht weg und ich fand mich vor dem Haus des Ladenbesitzers wieder.
Nach kurzem zögern drückte ich auf die Klingel, legte die gestohlene Ware vor die Haustüre und lief davon. Als ich um die Ecke war beobachtet ich, wie überrascht und glücklich der Mann war, als er sein Eigentum in der Tasche wiederfand.
Im gleichen Moment erschien der Spiegel wieder vor mir und als ich wiederum hinein sah, sah ich darin die Worte „Jata-Kagami“ aufleuchten. Dann löste er sich scheinbar in Luft auf.
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  Meine Begleiterin rei-chan  Meine Begleiterin rei-chan
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Mit wutverzerrtem Gesicht und zusammengekrampft stampfte ich in der Dunkelheit den Weg, der zu meinem Haus führte, hinauf. Mittlerweile hatte es zu Regnen begonnen und ich beeilte mich ins Warme zu kommen, denn ich wollte es möglichste verhindern nass zu werden.
Das war nicht Ernst gemeint...nein, das konnte gar nicht sein! Warum sollten sie das auch machen?! Ich hing meinen Gedanken nach, als ich die Tür öffnete und ein blauer kleiner und ein roter großer Pelzball herausgehüpften um mich zu begrüßen. Einmal mehr wurde ich daran erinnert, dass ein weiterer Bewohner für mein Häuschen definitiv Überfüllung gedeutet hätte, mal abgesehen davon, dass ich niemanden brauchte, der mir bei der Arbeit zur Seite stand!
Ich warf die Tür zu und ließ mich auf den Sessel, der neben dieser stand, fallen. Aber hallo war der bequem! Mit einem herzhaften Gähnen kuschelte ich mich tiefer in die weichen Kissen. Langsam fielen mir die Augen zu, doch Tamashiis plötzlich einsetzendes heftiges Gekläff hinderte mich daran. „Sei still!“ fuhr ich ihn an. Gar nicht überrascht musste ich feststellen, das es nichts gebracht hatte... es gab nur seltene Fälle, in denen mein Zafara auf meinen Befehl reagierte... ich ärgerte mich jedes mal darüber. „Morgen geht’s in die Hundeschule!“ prophezeite ich ihm (nicht zum ersten Mal) und schlagartig verstummte er.
Mühsam erhob ich mich schließlich aus meiner warmen Sitzkuhle und ging an die Tür, die Gegenstand Tamashiis Aufruhr zu sein schien. Auch Kokoro war nervös und wuselte um meine Füße.
Ohne große Umschweife öffnete ich.
Ich machte wohl große Augen. Ich senkte den Blick ein wenig und erkannte ein vom Regen durchnässtes schätzungsweise hellblaues Haarbüschel. „Ähm...“, ich wusste nicht recht was ich sagen sollte. „Kann ich irgendwie behilflich sein?“ Das Wesen ging mir nicht einmal ganz bis zur Hüfte und deshalb kniete ich mich, in einem mir sinnvoll erscheinenden Sicherheitsabstand, hin, um in Erfahrung zu bringen, mit wem oder was ich es zu tun hatte. Als ich nun auf gleicher Höhe war, war ich in der Lage es zu mustern. Naja...es war eigentlich kein Es, sie war ein Mädchen. Ein hübsches kleines Mädchen mit zwei Zöpfen und zerrissener und schmutziger Kleidung, die so aussah als wäre sie gerade durch ein Dornengestrüpp gelaufen.
Sie sah auf und blickte mich an. Ihre Augen sahen in dem beschränkten Licht, dass aus meinem Flur heraus fiel, im ersten Moment aus wie zwei schwarze Löcher, aber als ich ein wenig zur Seite rückte, um ihr Gesicht im Licht zu betrachten, erkannte ich zwei regelrechte Sonnnen. So strahlend und golden...so bezaubernd. Ohne etwas gesagt zu haben, zog sie ihre Tasche heraus, die fast trocken geblieben war und reichte sie mir. Ich nahm sie nach kurzem Zögern in die Hand. „Was ist das?“ fragte ich überflüssiger Weise, denn ich spürte sofort, dass es ein Buch war. Ich nahm es heraus. „Mir scheint, dass es nicht der Richtige Ort zu lesen...“ scherze ich, aber auf dem Gesicht des kleinen Mädchens war keine Regung zu sehen. Sie hob nur ihren Arm und bedeutet mir den Band aufzuschlagen. Ich folgte, aber erst nachdem ich mich ein wenig in den Schutz des Hauses zurückgezogen hatte. Der Wind war stärker geworden und mit ihm der Regen.
Auf der ersten Seite stand in großen geschwungenen Lettern: „An den Engel des Wiederscheins“ und in etwas kleineren darunter: „Organisation im himmlischen Reiche.“. Ich dachte mir meinen Teil. „Komm doch erst mal rein“ sagte ich zu der Kleinen und macht eine einladende Geste, der sie nickend Folge leistete. Als ich die Tür geschlossen hatte, eilte ich ins Bad und holte ein Handtuch. Bei meiner Rückkehr stellte ich fest, dass sie Das Mädchen wohl schon mit Tamashii und Kokoro angefreundet hatte, denn sie stand da, von den beiden umringt und Lachte. Zum ersten Mal, dass ich ihre Stimme hörte. Es war ein glockenhelles Lachen und berührte mich, sodass mir warm ums Herz wurde. Ich reichte ihr das Handtuch und sie hörte auf zu Lachen, als sie es entgegen nahm. „Danke! Ich bin Rei-Chan.“. Mit diesen Worten gab sie sich zu erkennen. „Morgen musst du nach dem Unterricht mit Tamashii in die Hundeschule.“, sagte sie grinsend.

  Himmlische Haustiere  Himmlische Haustiere
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Etwas verunsichert betrat ich den Laden und sah mich um. Die Frau an der Theke musterte mich kurz und blickte mich dann mit großen hysterischen Augen an. Schnell und abgehackt stellte mich sie die Frage, die wohl jeder einigermaßen besitzende Engel von ihr gestellt bekam:
„Kann ich ihnen helfen?“
Ich schaute mich kurz in dem Geschäft um. Es war etwas muffig hier drinnen. Es stank nach Katzenfutter die Spinnweben in der Ecke und das wenige Licht, das durch die kleinen Fenster herein drang verriet, das hier schon lange nicht mehr aufgeräumt worden war.
„Nein, danke, ich sehe mich nur um“ meinte ich dann instinktiv und die Frau drehte sich wieder ihrem Tresen zu.
Schnell schlich ich weiter nach hinten um dort unauffällig nach dem zu suchen, was ich so dringend brauchte. Zuerst sah ich in den oberen Regalen nach. Es konnte doch nicht so schwer sein dieses seltsame Kraut zu besorgen, das man für den Welttrank brauchte...Ich erinnerte mich noch deutlich an die Worte des Spiegels: „Geh in Muertas Laden ganz nach hinten, dort wirst du fündig werden!“
Ich vernahm ein leises miauen. Zu Tode erschrocken stand ich erst einmal starr da. Dann beugte ich mich hinunter und sah durch die engen rostigen Gitterstäbe. Ein kleines Acara kauerte dort in die Ecke gequetscht und sah mich flehend an. Mein Herz schmolz dahin, wie unglaublich süß!
Plötzlich hört ich eine Stimme in meinem Kopf „Nimm mich mit und da bekommst von mir, was du suchst....keine Angst, ich verrat dich schon nicht“ das Acara zwinkerte mir zu und kam näher an die Stäbe heran, sodass ich es ein wenig berühren konnte. Ein kleines Kätzchen mit telepatischen Fähigkeiten? Nicht schlecht! Ich roch sofort einen Vorteil für mich.
Kurz entschlossen rief ich die Frau herbei:. „Ich nehme das hier. Hat es einen Namen?“
„Das räudige Vieh? Nein!“ ich sah sie etwas skeptisch an. Normalerweise lautete eines der obersten Gebote man solle jeden Wesen Gottes respektieren und ehern...
Ich zahlte und nahm das Acara auf den Arm. Kaum waren wir aus dem Laden sprang es herunter und lief davon. Eine leiser werdende Stimme , bedeutete mir mitzukommen.
Ich lief hinter den kleinen Wesen her, das trotz seiner kurzen Beinchen unglaublich schnell war. Völlig außer Atem holte ich das Kätzchen in einer Sackgasse ein.
„Hier entlang!“ Es hopste durch die Wand.
Ohne groß zu überlegen hopste ich hinterher und fand mich in einem kleinen schäbigen Raum wieder. Das Acara ging nun langsam auf einen großen roten Fellball zu. Kleine Stacheln ragten aus seinem Rücken...es sag ein wenig aus wie ein Hund....
Wieder dieses leise unscheinbare Miauen, das mich im Laden so an erschreckt hatte. Das rote Geschöpf drehte sich um und sag das kleine Acara an. Viele Minuten vergingen, dann hörte ich wieder die Stimme in meinem Kopf:
„Du bekommst das Kraut, wenn du Tamashii gesund machst und uns beide aufnimmst. Ich bin übrigens Kokoro.“
Das war ein Wort...wie sollte ich gleich zwei Haustiere bei mir unterbringen....obwohl, das Kraut war es Wert und Kokoro war auch verdammt süß!
So nahm ich die beiden bei mir auf...ein Tauschhandel XD

  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ich glaube weder an Engel noch an Gott. Für mich symbolisieren diese geflügleten Wesen das gute in Fantasyromanen oder ähnlicher Literetur. Sie verleihen dem immer einen geheimnisvollen Touch, meiner Meinung nach. Aber ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass hinter mir gerade ein Schutzengel steht und aufpasst, dass mir nicht das Dach über dem Kopf zusammenbricht...

Ein Leben als Engel würde ich mir im Prinzip so ähnlich vorstellen, wie das eines Menschen:
Man wacht morgens auf und der Tag beginnt mit einem Frühstück. Dann macht man sich auf den weg zur „Arbeit“ also man fliegt zu dem Ort an den man gerufen wird. Nachdem man seine Aufgaben erfüllt hat kehrt man zu seinem Zuhause zurück und/oder trifft sich mit Freunden. Prinzipiell also ein ganz normaler Tagesablauf.

Ich könnte mir vorstellen, dass Engel in einer anderen Welt leben, die nur sie sehen und betreten können. Vielleicht haben einige Häuser und andere Höhlen oder Grotten in denen sie wohnen....

Was Engel den ganzen Tag über tun kommt wohl auf die Aufgaben an, die sie zu erfüllen haben. Jeder vollbringt die ihm gestellten. Mal auf der Erde bei den Menschen, deren Welt es zu regeln gilt, mal in der Engelwelt.

Wo glaubst du dass sie herkommen könnten und warum es sie geben sollte oder nicht?
Engel könnten aus Menschen (als Gottes Ebenbild), die gestorben sind, sich aber einer Aufgabe verpflichtet haben, werden.
Wenn es Engel gibt, dann sind sie dazu da um den Menschen das Leben einfacher zu machen. Ich finde, dass das(wenn(!) überhaupt) nur in wirklichen Notsituationen der Fall sein sollte.
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