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Schicksal

so genannt
kann es vieles sein.

Aber sie wissen nicht was es ist.
Ein Weg.
Ein Pfad.
Voller Glück.
Voller Trauer.

Warum Schicksal?
So reden sie zu mir.
Doch ist es nicht an mir
zu entscheiden.

Es liegt nicht allein in meiner Hand.
Blüten.
Getragen vom Wind.

So ist es.
Und so wird es immer sein.

Ein Pfad.
Vorgeschrieben.
Ein Weg.
Vorausgegangen.

Wer ihn geht.
Wer ihn besteigt.
Den Weg der Glücks.
Wer fällt.
Den Weg ins Nichts.

Seht auf euch.
Nicht auf mich.

 
Schicksal

Ein unüberwindbarer Weg
vorherbestimmt
Du stehst da wie auf einem Steg

Du kannst wie in Wasser hineinspringen
unerkärlich
der Strömung folgen

Du kannst den Weg gehen
Trauer und Leid
ihn dennoch nicht sehen

Wirst du dich ihm widersetzen?
unaufhaltsam
Wirst du dir deinen eigenen Weg suchen?

Er ist ein Teil vom Leben
Freude und Glück
er wird sich ewig weiter drehen

Wirst du ihn finden?
unüberwindbar
Kannst du ihn greifen?

Manchmal zeigen ihn dir die Sterne
ganz nah..
sieh nicht immer in die Ferne

  Von DaisyDark  Von DaisyDark
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Niemand weiß, was das Leben bringt,
ob es glücklich oder traurig verläuft,
überall ist einer, der mit dem Schicksal ringt,
und in seiner kläglichen Wehmut ersäuft.

Mit der Zeit gibt es Hoch und Tief,
doch in deiner Armut bist du gefangen,
Blickst zurück, wie das Leben verlief,
und nur Shine tat um dein Schicksal bangen.

Seit dem Jahr, in dem du geboren,
war sie stets bemüht an deiner Seite,
half dir schnell bei all deinen Sorgen
und sah für dich in das dunkle Weite.

Du wuchst heran und fandest dein Glück,
betetest zu Gott und danktest ihm dafür.
Unwissend, es war Shines Geschick,
doch wir Wissenden, wir danken´s ihr.

Nun bist du alt und weißt nicht weiter,
bald wird das Leben zu Ende gehen.
Du blickst auf deine Vergangenheit heiter,
und bald wirst du im Himmel vor Shine stehen.

Der Engel des Schicksals hat viel zu tun,
jedem hilft sie das Leben zu durchleben.
Niemals wird ihr prächtig Antlitz ruhn,
denn immer wird sie zum Guten streben.

<p align=right>DaisyDark</p>

  Von keshia  Von keshia
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Der Weg des Schicksals

Mein Weg war, ist und soll es immer sein
Abwechselnd mal Regen und Sonnenschein
Mal hab ich geweint mal hab ich gelacht
Mal an Hässliches und mal an Schönes gedacht

Ich gehe diesen Weg, seit ich denken kann
Alleine oder in Begleitung entlang
Ich stehe fest zu meinem Schicksalsweg
Er ist es, um den selbst sich mein Leben dreht

Vom Menschenkind zur himmlischen Berufung
Als kleines Mädchen zur leckeren Versuchung
In Schule und in Arbeit gleichermaßen
Wiederum die guten und schlechten Phasen

Immer noch beschreite ich diesen einen Pfad
Bekomme mal Unterstützung, bekomme mal Rat
Das allein ist was ich leben muss und will
Und ich arbeite hart dafür, dass sich dass erfüllt

Es ist mein Schicksal zu sein wer ich bin
Was anderes kommt mir gar nicht erst in den Sinn
Mein Ziel und meine Bestimmung finde ich
Am Ende dieses langen Weges, im ewigen Licht



  Von Omega  Von Omega
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Schicksalsschläge, hoch an der Zahl,
sind dem Menschen eine Qual:

Der Sprenger kaputt, ihm gekündigt
zu allem Übel auch noch gesündigt.
Der Partner schluss gemacht, der Fuß verstaucht
und wenn's hart auf hart kommt, das Leben verraucht.
Kleine Wehwehchen überall am Bein,
und auch die Mückenstiche sind nicht fein.

Doch das Schicksal ist auch gut gesinnt,
wie es im Leben des Menschen gerinnt:

Die alte Liebe ist verronnen,
schon hat bald eine Bessere begonnen.
Ein Sechser im Lotto, das ist doch was,
und die Mutter schaut nicht mehr so blass.
Nur einmal weggehen, obwohl es unbehagte,
deinen besten Freund gefunden, der alles wagte.

Doch wo kommt es her, wer sendet es?
Es war Shine, dass man es nie vergess'!