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Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs

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 Mein Haustier
 Gottes Macht
 Abgemaltes Bild
 Im Wald
 Throne
 Gefallener Engel
 Cherub

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Ich bin für die Liebe und nicht für den Schmerz,
trozdem gibt es manchmal ein gebrochenes Herz.
Ich darf nicht begehren,
nur Gott soll ich ehren!
Menschen zusammenbringen ist meine Pflicht,
mit einem Engel zusammensein darf ich nicht.
Was soll ich nun tun?
Soll ich in seinen Armen ruhn?
Doch dann werde ich aus dem himmlischen Tor geschmissen,
dadurch währe mein Herz zerissen.
Nein, das ist nich richtig,
Gott is mir wichtig!
Ich bin ein Engel - nur die Aufgabe zählt
dafür wurde ich erwählt.
Lieben darf ich nich mehr,
die Einsicht ist auf der Rückkehr.
Gott ist meine Wahl,
den selben Fehler mach ich nicht nochmal.

  Heldentat  Heldentat
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Wie jeden Tag flog Sakura, Engel der Liebe, im Himmel herum und beobachtete die Liebespaare auf der Erde. Sie sorgte schon sehr lange dafür, dass ihnen nichts passierte und sie in Frieden leben konnten. Doch plötzlich spürte sie eine böse Aura. Sie versuchte, weiter auf ihr Gefühl zu achten und konnte schließlich einen bösen Wächter orten. Das Liebespärchen Liliana und John wurde von einem Wächter der Dunkelheit verfolgt. Anscheinend wollte er ihnen etwas antun oder sie sogar umbringen. Sofort machte sich Sakura auf den Weg, um dem Pärchen zu helfen und den Wächter der Dunkelheit abzufangen, befor er die Beiden erreichen würde. Nach einer Weile hatte sie den Wächter eingeholt. Als er sie entdeckte, ging er sofort auf sie los, um sie zu verletzen. Er versuchte sie mit seiner Armbrust zu treffen, die Engel sofort umbringt, sobald der Pfeil sie trifft, doch Sakura wich geschickt aus. Das Liebespärchen hatte den Wächter der Dunkelheit bis jetzt noch nicht bemerkt und sie liefen weiter bei ihrem Spaziergang um den Park. Sakura bekämpfte den Wächter und schaffte es schließlich, ihn am Arm zu verletzen. Zunächst war er erschöpft, doch er versuchte sogar noch mit dem verletzten Arm seine Pfeile auf Sakura zu schießen. Der Engel sammelte seine gnaze Kraft, um den Wächter zu besiegen und schaffte es schließlich. Gott verbannte den Wächter zurück in die Hölle und Liliana und John wussten bis heute nicht, was für ein Glück sie hatten. Sakura passte weiter auf, dass den Liebespaaren nichts passierte und seit ihrer Heldentat, wurde sie von den anderen Engeln bewundert.

  Luzifer  Luzifer
Ich bin der schönste im ganzen Himmelsreich,
keiner kommt mir gleich!
Ich ehre Gott nicht
und entziehe mich meiner Pflicht.
Einen Aufstand werde ich leiten,
auf meinen schwarzen Flügeln gleiten.
Auf meinen schwarzen Schwingen,
um die guten Engel umzubringen.
Zusammen werden wir die Guten besiegen
und das Himmelsreich kriegen.
Ich werde Hass verbreiten,
alle werden sich streiten.
Am Ende werde ich siegen
und alles was ich will kriegen.
Der Teufel werde ich sein,
nicht der Engel mit dem hellen Schein.

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Mein Wecker klingelte und riss mich somit gewaltvoll aus meinem Traum. Mit einer Reaktion von gleich 0 schlug ich auf meinen Wecker und dabei flog er einen Meter vom Tisch entfernt auf den Boden. Fluchend setzte ich mich verschlafen aufs Bett und rieb dir die Augen. Ich suchte den Lichtschalter meiner Nachttischlampe und nachdem ich diesen endlich gefunden hatte, stellte ich das nervige Klingeln des Weckers aus...Als ich dann auch noch sah, wie spät es war, war es für mich wie wenn ich gerade durch eiskaltes Wasser einen riesigen Schock gekriegt hätte. Schnell zog ich mir Klamotten an und rannte die Treppe hinunter währenddessen ich mir die Haare kämmte und die Zähne putzte. Schnell packte ich eine Packung Kekse in meinen Schulranzen, holte mir ein Brötchen aus der bereitgestellten Packung und rannte zur Bushaltestelle, so schnell ich konnte. Da stand doch tatsächlich mein Schulbus 30 Meter von mir entfernt und fuhr ohne mich los! Natürlich regte ich mich total auf und versuchte noch, dem Bus hinterherzulaufen, doch bald gab ich auf. Ich setzte mich in das Bushäuschen, wo ich während ich überlegte, was ich tun sollte, lustlos auf meinem Brötchen herumkaute. Was sollte ich nun denn machen? Meine Eltern hatten eine eigene Firma und waren schon vor einer halben Stunde zu der Firma in eine Stadt die ca. eine Stunde von mir entfernt war losgefahren. Es war doch tatsächlich zum verzweifeln! Und dabei war auch noch heute der Tag, an dem wir eine Englischklassenarbeit schreiben sollten – meine letzte Chance die Englischnote noch nach oben zu reißen. Ich hatte die ganze letzte Woche dafür geübt und nun sollte ich wegen dem dämlichen Bus einfach diese wichtige Arbeit verpassen?! Nein! Ich beschloss, dass ich nun wohl oder übel zur Schule laufen musste. Der Schulbus vor sowieso immer zu früh los, so dass ich eine ganze Stunde vor Unterrichtbeginn in der Schule war. Warum verdammt muss dieser Bus immer so früh losfahren? Trotzdem ich noch so viel Zeit hatte, musste ich mich beeilen, denn meine Schule lag in de!
r nächsten Kleinstadt, 3 km von mir entfernt. Gott sei Dank zwang mich meine Freundin immer, mit ihr joggen zu gehen, sonst hätte ich an diesem Tag wohl eine Vollkrise gekriegt. Also machte ich mich sofort auf den Weg zur Schule. Konnte etwas schlimmer sein, als unter Zeitdruck in die Schule zu rennen? Ich konnte mir in diesem Moment nichts schlimmeres vorstellen...Nach einer Ewigkeit, in der ich schon totales Seitenstechen hatte, war ich nur noch um die 200 m von meiner Schule entfernt. Im Entspurt rannte ich so schnell ich konnte, denn ich hatte nicht mehr viel Zeit. Als ich gerade über eine Straße rannte, hörte ich nur noch ein lautes Hupen und ein Auto direkt vor mir. Doch bevor ich mich versehen konnte, saß ich auch schon einen Meter neben dem Auto auf der Straße und hatte einen riesigen Schock. Plötzlich lief eine wunderschöne Frau neben mir her und flüsterte: ‚Pass nächstes mal besser auf Dich auf!’ Irgendetwas an ihr kam mir komisch vor, so als währe sie nicht von dieser Welt und einen Augenblick später war sie einfach wieder verschwunden...Mir war klar, dass dies ein Engel gewesen sein musste und was ich für ein Glück gehabt hatte.....

  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Nach einem Mittag, wo ich mit meiner Menschenfreundin Michelle in der Stadt shoppen war, saßen wir auf meinem Bett und quasselten über Jungs. Michelle war unglaublich verliebt in Luca, einem Typ aus ihrer Schule der zwei Klassen über ihr war. Die Beiden verstanden sich super, doch ihre Mum hatte Luca einmal getroffen, als Michelle ihren Bus verpasst hatte und deswegen heimgefahren werden musste. Michelles Mum fand, dass Luca zu alt für Michelle ist und verbot ihr, mit ihm auszugehen. Michelle war total niedergeschlagen und sauer auf ihre Mutter. ‚Wie kann sie nur so was sagen...sie kennt Luca doch gar nicht!’ Ich überlegte kurz und erzählte ihr:
‚Du kennst doch den Film ‚Freaky Friday’. Weißt du noch...Anna und Jake? Anna und ihre Mutter haben die Körper unabsichtlich getauscht, als die Chinesin ihnen einen verzauberten Glückskeks gegeben hat. Die Beiden haben doch beschlossen, jeweils den anderen zu spielen, bis sie wieder zurückverwandelt werden. Als Annas Mutter Jake in der Schule sieht, sagt sie doch auch, dass er zu alt ist. Naja...auch noch weil er ein Motorrad hat und sie kennt ihn doch auch nicht. Jake mag aber ‚Anna’ alias ihre Mutter nicht mehr, weil er sie angeblich falsch eingeschätzt hat. Er kann ja nicht ahnen, dass es nicht Anna sondern ihre Mutter ist. Am selben Tag trifft er durch Zufall Annas Mutter b.z.w. in Wirklichkeit Anna in Körper ihrer Mutter. Die Beiden unterhalten sich und Jake verliebt sich in ‚Annas Mutter’. Annas Mutter im Körper von Anna lernt durch den Körpertausch Jake besser kennen und findet ihn echt nett. Zum Schluss werden die Körper wieder vertauscht und Anna und Jake sind ein Paar, sogar mit der Erlaubnis von Annas Mutter! Überleg einmal, wie die Situation in den Augen deiner Mutter aussehen muss und versuch nicht mit ihr zu streiten, sondern einfach mit ihr zu reden. Wenn du ihr sagst, wie nett Luca ist und dass sie ihn vielleicht auch mal kennen lernen kann, denke ich, dass sie es erlauben wird. Einen Versuch ist es doch wert, oder?’
Michelles Mutter lernte Luca wirklich kennen und Michelle und Luca waren nach einiger Zeit ein supersüßes Pärchen :)


  Krieg der Engel  Krieg der Engel
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Schwarz trifft auf Weiß
Im großen Himmelskreis.
Die Schwerter zücken geschwind,
die Wesen fliegen im Wind.
Wer wird wohl die Schlacht gewinnen?
Wem wird der Sieg entrinnen?
Viele Wesen sterben,
stürzen ins Verderben.
Böse und auch Gut
alle kämpfen mit Mut.
Doch mit Hass kommt man nicht weit,
das ergibt sich nach einiger Zeit.
Die Engel sind in der Überzahl,
die Dämonen werden langsam fahl.
Doch kämpfen sie weiter
gegen die Engelgleiter.
Es hat keinen Sinn
Den Engeln gehört der Gewinn.
Die Dämonen wurden geschlagen,
werden keinen Angriff mehr wagen.


  Freundschaft mit einem Engel  Freundschaft mit einem Engel
Eines Tages, als ich nen Tagestrip zur Erde machte, da ich gerade einen freien Tag hatte ( Hab Gott dazu überreden können, weil ich die Folie überm Klo von Far entfernt hab – man war das eklig!), beschloss ich kurz vor Mitternacht in eine Bar zu gehen und was zu trinken (*hrhr*) Gleich als ich rein kam, sah ich Far als Mensch verkleidet voll betrunken an nem Tisch sitzen. Ich kannte sie damals nur vom sehen. (Und natürlich wegen der Folie *g* Far war sozusagen im Moment die Comedyqueen der Engel). Ich setzte mich zu ihr und sie erkannte mich doch tatsächlich (in ihrem Zustand ^^* Und ich meine....dass sie sich an MICH erinnern kann...!) und bot mir einen ‚Mitternachtssnack’ an. (da wussten wir noch nicht, dass das mal ne Tradition werden würde!) Ich stopfte mir also Hanuta rein und wir erzählten uns schräge Geschichten. (Ich muss wohl auch was getrunken haben, kann mich net mehr erinnern *g*) Irgendwann wurden wir wohl ETWAS zu laut und wurden von der fetten, hässlichen, arroganten, zickigen Psychopatin von Kellnerin rausgeworfen. (Daran kann ich mich noch genau erinnern!) Lustig wie wir warn sin wir gleich in die nächste Bar getabbst. Dort trafen wir doch glatt Fars Freundin Eternity (kannte ich bis dahin auch noch net), die gerade eine Kellnerin (Layla) zum verzweifeln brachte, in dem sie dauernd Wodka Lemon bestellte und dabei auf den Tisch einhämmerte (der arme Tisch ._.). Nach einigen Wodka Lemon hatte ich mich auch mit ihr angefreundet...bis wir schließlich wieder rausgeschmissen wurden, weil Layla einen Schreikrampf und nen Wutausbruch zugleich hatte. Sie schrie: ‚Ihr könnt mich alle mal, euch erträgt man ja für kein Geld der Welt!’ Also taumelten wir auf den Straßen rum und sangen im Chor ‚wir kiffen’ (immer wieder unterbrochen von einer kleinen Laola). Ein Opi fuhr mit seinem Miniwagen auf uns zu (Man konnte ihn in der Ferne erkennen). Er hatte kein Licht an und wir sahen ihn nicht. Mitten auf der Straße standen wir also, sangen ‚wir kiffen’ und tanzten dazu ‚Space taxi’ (etwas verwechselt, kann ja mal passiern ^^*) Auf dem Gehweg in der Dunkelheit verborgen schaute uns die aaaaaaalte Yuma (Jaja, mit 17 ist das Leben gelaufen! *g*) zu und erkannte den Ernst der Lage. (ich meine, der Opi fuhr immerhin ganze !!!5!!! km/h!) Mit dem Gehstock rannte sie baywatchartig in Zeitlupe auf uns zu ( wurde kurz unterbrochen um die Schuhe zu binden), riss uns alle 3 auf einmal um und wir fielen 2 m weiter auf den Gehweg. KURZ danach (nur 10 Minuten.) kam der Opi mit seinem Wagen vorbeigerauscht wie ein Rennwagen (8 km/h!!!)Wie in Zeitlupe (ok...zugegeben es WAR Zeitlupe) sahen wir den Opi vorbeidüsen. (Der musste es eilig haben!) Wir waren sooooooo geschockt!....ok das war gelogen...wir lachten uns futsch und wälzten uns aufm Gehweg (aber net weitersagen!). Das ging so lange, bis wir merkten, dass Yuma komische Geräusche machte...wir fanden eine Schachtel Tabletten, kippten ihr 3 rein und fuhren mit der nächsten High-Speed-Wolke ins Angel-hospital. Dort warteten wir eine Weile, während Yuma wieder repariert wurde (war net sooooo schlimm) und trafen sogar Omega, die einen Aushilfejob als Krankenschwester machte. (Ich glaub net, dass sie davon ne Ahnung hat, aber sie braucht das Geld für ihre hyperteuren Homepafe-Teile !). Nachdem Yuma wieder vollkommen gesund und erfrischt 8Ihr Gehstock wurde sogar saubergemacht!) zu uns kam, lud uns Omega zu einem Nach-Mitternachts-Kuchensnack ein ( wie wir erfuhren war Omega nämlich auch Mitternachtssnack-fan, aß aber immer nur Kuchen und nun war noch etwas übrig). Etwas angetrunken gingen wir also mit zu Omega zum Kuchen essen, weckten dabei außversehen ihre Mutter und mampften dann plötzlich im dunklen weiter, weil ihre Mutter einfach das Licht ausgemacht hatte *pf* Auch heute noch besteht unser Mitternachtsclub und wir treffen uns gelegentlich. Mit dem traditionellen Mitternachtssnack plündern wir die Kühlschränke und lachen uns futsch. Wir verstehen uns super (oder tun zumindest so *g*) und sind gute Freunde (HAHAHA! Witz komm raus, du bist umzingelt!).

  Vergangenheit  Vergangenheit
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Nicht schon wieder! Ich könnte mich grade umbringen -.- Wie jeden Morgen vor der Schule liegt mir meine Freundin nun schon wieder in den Ohren, dass es mir ja so gut gehen würde und sie überhaupt nichts hätte. Am meisten beneidet sie mich um meinen Freund, das sie selbst keinen hat. Was soll ich denn da machen, hä? Jemand zufällig ne superschlaue Antwort parat? Nein natürlich nicht, gibt leider noch kein Anti-Mitleids-Tour-Spray. Also muss ich wohl die nächsten 10 Minuten damit verbringen, mir anzuhören, wie meine Freundin die Vorzüge von MEINEM Freund aufzählt und dabei noch bemerkt, wie ihr Traummann aussehen sollte. Wenn sie immer so wäre, hätte ich mir schon lange Ohrstöpsel besorgt, leider is vor der Schule noch kein Laden auf....Lisa, meine Freundin, braucht schnellstens ei8nen Freund! Die einzige richtige Lösung, nur wo sollte ich so schnell ihren Traumtypen hervorzaubern? Ich könnte sie ja zu Herzblatt schicken aber dann müsste ich mir anhörn, wie toll es ist, im Fernsehen zu sein, nein ich musste wohl selbst einen Freund für meine Freundin suchen.

Endlich große Pause! Ich laufe grade natürlich wieder mit Lisa rum und darf mir ihre Mitleids-Tour anhören. Schon die ganze Zeit schaue ich mich nach Typen um, die in die nähe der Beschreibung von Lisas Traumtyp kommen. Weil dass so gaaaar nicht auffällig ist, gucken die Typen mich alle irgendwie komisch an. Mein Freund ist heute krank, liegt mit Grippe im Bett. Ich will ja nicht behaupten, dass ich froh darüber bin aber heute würde er in der Pause nur stören. Ich meine was soll er denken wenn ich die ganze Zeit nach Typen Ausschau halte? Irgendwie finde ich grade niemanden...weitersuchen...Ahhh! Da is ja einer der meiner Freundin gefallen würde. Gerade will ich eine Bemerkung zu Lisa ablassen, da meint sie zu mir: >>Guck mal da drüben, der Typ mit den schwarzen Haaren, der am Zaun lehnt!>> Bingo, genau den meine ich, dann war ich ja gar nicht so schlecht mit meiner Vermutung, doch schon wieder babbelt Lisa weiter: >>Das is Marco, voll der Macho! Fühlt sich voll cool, man kotzt der mich an!>> STOPP war wohl doch keine gute Wahl...ich glaube heute kann ich dass mit dem Freund für Freundin finden vergessen...wie zur Bestätigung klingelt gerade die Glocke – 4 Stunde Mathe...da mein ich immer ich müsste kotzen, brechen UND mich übergeben! Viel Spaß sag ich da nur...

Ich bin gerade auf dem Heimweg, Gott sei Dank wohnt Lisa in einer völlig anderen Richtung als ich – noch mehr gequassel könnte ich heute nicht mehr ertragen! Aber ihren Traumtyp kann ich schließlich auch ohne sie finden...oder? Wenn mich jemand beobachten würde, würde er mich für Boys-Süchtig erklären, weil ich jeden Typ den ich sehe unter die Lupe nehme. War wieder nix – bin schon at Home und noch niemand für meine Freundin in Sicht – Mist! Und dann muss ich auch noch nach glitschig kleinen Regenwürmern für Bio suchen- als Versuchsobjekt *würg* Naja...wenigstens hats heute schon geregnet. Jetzt erst mal Essen mit den Eltan...

Bin wie Sherlock Homes auf der Suche nach Regenwürmern – Fehlt nur die Lupe und das karierte Hemd. Im 90 C° Winkel lauf ich die Straße entlang und suche nach Regenwürmern. Fänd ich garnet so schlimm, wenn ich dank unserer Biolehrerin net wissen würde, was alles In einem Regenwurm drin is...na ja egal ich muss jetzt weiter suchen...Au! AU! Was warn des? Bin ich etwa an nen Laternenpfahl gelaufen oder was? Ich liegt grad aufm Boden und halten mir meinen dröhnenden Kopf – AU! >>Oh! Sorry! Ich hab dich garnet gesehn, soll ich dir irgendwie helfen?>>, fragt eine tiefe Stimme die von einem unbekannten Objekt kommt. Verwirrt schaue ich hoch und sehe einen Typ der mir seine Hand hinhällt, um mir aufzuhelfen. Er muss wohl von dem Schrottfahrrad, das neber im an den Zaun geschmissen wurde, abgesprungen sein. Schock! Moment mal....MOMENT MAL! Is der nicht der Beschreibung von Lisa wie aus dem Gesicht geschnitten? Und so was trifft man genau dann, wo man es nicht sucht! Ok dann mal nen kühlen Kopf bewaren – erst mal ein unverfängliches Gespräch anfangen.

Es hat geklappt! Juhu! Ich war mit dem Typ, er heißt übrigens Ken, in nem Cafe. Ihm hats so Leid getan, das er mich mim Fahrrad angefahrn hat. Ich find, dass er wie gemacht is für meine Freundin – er is aber auch süß! Ich glaube wenn ich keinen Freund hätte.... NEIN! STOPP! Gedanken nicht weiterführen....ok also Ken treff ich auf jeden Fall morgen mit seinen Kumpels in der Stadt und- was klar is – ich nehm natürlich Lisa mit. Mal schaun wies klappt. Einziges Problem- ich hab keinen Regenwurm für Bio! Mist!

Gaaanz Unauffällig (wie immer) hab ich Lisa von meinem gestrigen Zusammenstoß erzählt – natürlich ohne Andeutung, dass Ken aussieht wie ihr Traumtyp. Aber sie freut sich trotzdem auf heute Mittag. Ich ehrlich gesagt auch. Ich glaube das war das erste mal vor der Schule, dass ich mal mehr geredet hab als Lisa – Wow! Rekord!

Endlich! Ich sitz mit Lisa an dem Cafe, an dem wir uns mit den Typen treffen. Wie fast immer nervt mich Lisa mal wieder voll auf- die ganze Zeit wippt sie mit ihrem Bein hoch und runter *grml* Oh man! Da kommen se ja schon! Hm...Ken sieht besser aus, als ich ihn in Erinnerung hatte – noch besser! *-* BÖÖÖÖSES KINDCHEN! Ich soltle mich schlagen, ich hab doch einen Freund! >>Hey Ken is doch für Lisa!>>, versuche ich mir einzureden. Ok also Part 2 der Verkupplungsaktion hat begonnen – Wünscht mir Glück!

Die Beiden scheinen sich eigentlich ganz gut zu verstehen, aber sie reden net so viel....Eigentlich unterhalte ich mich die ganze Zeit mit Ken und ich kann einfach net aufhörn! Ich bin so böhöse ;_; Ok dann versuch ich ab jetzt eben über Lisa mit ihm zu reden....ganz Unauffällig natürlich! Gelingt mir irgendwie net....Ich hab gerade mit Ken verabredet, dass die Clique heute Abend zusammen ins Kino geht. Gerade will ich Lisa das verkünden, da fällt sie mir ins Wort: >>Hey, Anna, wolln wir heute Abend mal Thomas besuchen? Der liegt doch mit na Grippe im Bett.>> Thomas – mein Freund – irgendwie hab ich da heute keine Lust drauf und anstecken will ich mich auch net...also schlag ich Lisa die Idee mal ausm Gehirn...

Hat net so ganz geklappt mit der Idee ausm Hirn schlagen....Und die andern Jungs hatten auch keine Lust auf Kino...jetzt geh ich heute mit Ken allein ins Kino und Lisa besucht Thomas...ICH BIN SO BLÖD!!! Man das sollte umgekehrt laufen! Ohje ich muss mich zusammenreißen...ok...also dann red ich heute den ganzen Abend NUR von Lisa. Das nehm ich mir jetzt ganz fest vor.

Hat nicht geklappt....Ich hab noch kein einziges Wort von Lisa gesagt, obwohl ich rede wie ein Wasserfall. Gibt’s kein Mittel, bei dem man nur noch von seiner Freundin redet? Bei mir klappt das net so ganz! Mist! Ich sitze jetzt mit Ken im Kino und wir schauen gerade den Anfang vom Film.

Ich könnte mich schon wieder umbringen -.- Das is so link! Also im Kino wars erst noch harmlos, dann haben wir irgendwann Händchen gehalten, Ken hat mich noch heimgebracht und wir haben uns geküsst – NEIN! Das MUSS ich geträumt haben...Infarkt! Aber das Zwicken bringt nichts, ich wach nicht auf. Und was is mit Thomas? Den lass ich mit seiner Grippe verrotten und mach mir nicht mal Sorgen um ihn! Als Höhepunkt setz ich noch eins drauf und Küsse einen anderen Typ! Oh nein! Ich muss ihn morgen besuchen und es ihm sagen!

Was geht denn jetzt bitteschön ab?! Es is wieder mal 10 min. vor der ersten Stunde und Lisa hat mich ausm Klassenzimmer gescheucht, mich in ne dunkle Ecke gestellt, macht ein schuldbewusstes Gesicht und meint: >>Ich muss dir was beichten!>> Hey... wollte ich ihr nicht das mit Ken beichten? Die klaut mir doch glatt meinen schönen Auftritt! Erstmal zuhörn.... Jetzt fängt sie langsam zu stottern an: >>Ich...du weist ja, ich hab gestern Thomas besucht und...glaub mir, ich wollte dass nicht, aber....na ja....es is so passiert also...wir...wir haben uns geküsst. Glaub mir Anna das wollte ich wirklich nicht! Aber es ist so passiert weil....du weist doch das is Thomas super finde und ehrlich gesagt hab ich mich in ihn verknallt! Aber er ist doch dein Freund...das wollte ich nicht! Glaub mir bitte!>> SCHOCK! SCHOCK! INFARK! Lisa schüttelt mich durch als wäre ich gerade gestorben. Soll ich jetzt traurig oder glücklich sein? Was für ne Situation, ey! Hab grade beschlossen glücklich zu sein, da geht Lisas gequassel weiter: >>Und weist du...ich hab viel mit Thomas geredet und er hat mir gesagt, dass es in eurer Beziehung nicht mehr so gut läuft...Er hat mir seine Liebe gestanden und....weißt du man kann ja nix machen...und...liebe weist du... tut mir leid....>> Hat sie jetzt keine Zeit mehr für ganze Sätze? Boah ich bin grade voll glücklich! Dann hab ixh also theoretisch gar keinen Freund mehr! Das heißt, ich bin frei! Und ich liebe Ken, nicht Thomas! Ich kann mit Ken zusammen sein!!!! Plötzlich krieg ich einen Lachkrampf und erzähle Lisa die ganze Geschichte. Die is auch total geschockt und glücklich und nachdem wir zu spät in die Stunde gekommen sind strahlen wir beide, als hätten wir gerade im Lotto gewonnen.

Nach der Schule – Tatort Thomas’ Haus... Ich mache mich auf den Weg zum Ungewissen mit meiner treuen Gefährtin Lisa....

Ich kenn die Geschichte schon komplett auswendig – hab sie ja auch erlebt. Naja auf jeden Fall haben Lisa un ich Thomas alles erzählt und ich hab Ken angerufen – wir sind ein Paar! Lisa und Thomas sind auch zusammen und ich komm mir vor wie in na Schnulzenromanze...und fühl mich dabei auch noch gut! Aber eins versprech ich euch- am Telefon hab ich nix Kitschiges gesagt! Ich schwöre!

Naja wegen meinen komplizierten aber tollen Verkupplungsgeschichten aus meinem früheren Leben bin ich nun Sayuri – Engel des Feuers der Liebe....


  Engel des Hasses  Engel des Hasses
.:~ †~:.Engel des Hasses.:~ †~:.

Keine Freude im Herz,
nur Hass und Schmerz.
Die Seele beschmutzt,
Liebe nur ausgenutzt.
Der Engel kalt wie Eis,
alles um ihn ist leis.
Gefühllos und still
Schmerz ist, was er will.
Langsam der Tod,
das Blut so rot.
Blut klebt am Schwert,
ein Leben ist nichts wert.
Der schwarze Blick so leer,
er will Opfer mehr und mehr.
Er kann nicht aufhören den Tod zu bringen
Und mit kläglicher Stimme zu singen:
>>Der Tod kommt ganz geschwind,
wie der eilige Wind.<<
Weiter verbreitet er Hass und verderben,
irgendwann muss jeder sterben.

.:~ †~:.


  Gottes Engel  Gottes Engel
.~*~. Entstehung der Engel .~*~.

Die Arbeit im Himmel wurde immer mehr,
Gott meinte, es müssten Helfer her.
Wunderschön sollten sie sein
Und unendlich rein.
Auf weichen, weißen Schwingen
Um die Erdanziehungskraft zu bezwingen.
Mit einem Heiligenschein
Und einem Haustier klein.
In einer Hierarchie,
Doch neiden sollten sie nie.
Manche mit einem Begleiter
Um schneller zu kommen weiter.
Einfach perfekte Wesen,
Wie nie vorher gewesen.
Aus diesem Gedanken entstand
Das erste Geschöpf aus Gottes Hand.
Doch die anderen folgten geschwind
Und flogen hinweg in den Wind.
Den Menschen helfen sie nun
Und haben viel zu tun.
Jedermann kennt die Geschicht,
Aber manche glauben sie nicht.
Doch davon lassen sich Engel nicht stören
Und weiter singen sie in Chören:
„Heilig sei Gott für alle Zeit,
von nun an bis in Ewigkeit!“


  Gott und die Welt  Gott und die Welt
Gott hatte mal wieder einen sehr schweren Tag. Die Arbeit stapelte sich auf seinem Schreibtisch und er wusste einfach nicht mehr, was er machen sollte. Er hatte keine Lust mehr, den ganzen Tag zu schuften. Außerdem hatte er Migräne und es war wieder einmal keine Aspirin da, die er dagegen nehmen könnte. Es ging ihm sogar so schlecht, dass er sich ernsthaft überlegte, ob er mit der Erschaffung der Welt das richtige getan hatte. Das Erschaffen von Planeten brachte immer so viel Arbeit mit. Er ging also zu seiner Psychologin und erzählte dieser von seinen ganzen Problemen. Sie erkannte, dass es ihm wirklich nicht gut ging und sagte ihm, er solle doch zwei Tage Urlaub nehmen und Petrus solange zu seinem Stellvertreter machen. Sie würde etwas für ihn vorbereiten, dass ihn wieder aufmuntern würde. Gott tat also, was ihm seien Psychologin sagte und machte Urlaub auf seiner Lieblingsinsel. Die Psychologin, Kasandra, begann also, ihren Plan in die Tat umzusetzen und ging zu ein paar Engeln, die gerade Urlaub hatten und erzählte ihnen von Gottes Problemen. Diese waren erst ziemlich bestürzt und boten sogleich ihre Hilfe an. Kasandra schickte sie in viele verschiedene Länder und sagte zu ihnen, sie sollten aus diesen Ländern schöne Dinge suchen und sie dann zu Gott bringen, um ihm zu zeigen, wie schön seine erschaffene Welt doch war. Sogleich flogen sie los und suchten. Gottes Psychologin hatte ihnen dafür einen Tag Zeit gegeben und als dieser vorbei war, kamen die von ihr beauftragten Engel mit den Dingen zurück, die sie gesammelt hatten. Kasandra bedankte sich herzlich bei den Engeln und nahm sogleich die Dinge mit, um den restlichen Tag, den Gott noch Urlaub hatte, eine ‚Schau-dir-an-wie-schön-deine-Welt-ist’-Führung zu organisieren. Als Gott also wieder zurück kam, brachte ihn Kasandra sogleich zu dem vorbereitetem Trip und Gott lief durch die folgenden Räume: Japan (Picknick unter Kirschblütenbäumen, bedient von Engeln in Kimono gekleidet), Irrland (Eine wunderschöne Naturwelt mit Elfen und Kobolden), Deutschland (Eine Kunstgalerie der Leute von er EDS *g*), USA (die spannendsten und besten Kinofilme), Frankreich (Disneyland und ein gutes Restaurant mit französischem Wein), Italien (alle möglichen Nudelgerichte)….usw. Am Ende war Gott wieder von seiner Welt überzeugt und machte sich frisch und ausgeruht an seine Arbeit.

  Lob- und Preisgesang  Lob- und Preisgesang
.:The song for God:.

[gesprochen]
Jo! Everybody! Listening!
It's our song to him!
The coir begins...

(Chor) -Refrain-
Du bist das Licht der Welt,
das uns die Nacht erhellt.
(brackround) ->[Licht der Welt, Nach erhellt]
Bist immer für uns bereit,
führst uns durch die Dunkelheit.
(background) -> [Halleluja]

-Rap 1-
Do you know the light?
It's the right light
that shines for you
in the darkest night.

-Solopart-
Lasst uns den Herrn loben
er erschuf die Welt
und im Himmel oben
ist er das, was zählt.
Lasst uns die Hände reichen
und singen für den Herrn
so setzen wir ein Zeichen
denn so mag er es gern.

-Chor-
Die Welt steht still
wenn er es so will.
Er bringt uns den Segen,
und führt uns auf Wegen.

-Rap 2-
Lass dich fallen
-er fängt dich auf.
Zeigt dir den Weg,
den richtigen Steg.
Bringt dir Licht
für eine bessere Welt,
in der jeder zusammenhällt.
Du wirst es nicht bereuen
-niemals bereuen.
Er ist bei dir
für alle Zeit
-auch für die Ewigkeit.

(Chor) -Refrain-
Du bist das Licht der Welt,
das uns die Nacht erhellt.
(brackround) ->[Licht der Welt, Nach erhellt]
Bist immer für uns bereit,
führst uns durch die Dunkelheit.
(background) -> [Halleluja]

  Cherubs Gedicht  Cherubs Gedicht
].:~Ein Cherubim beobachtet die Welt~:.[

Am Baum des Lebens sitzen wir
Und schauen nun von hier
Was die Menschen auf der Erde tun;
Wie sie arbeiten oder ruhn.
Sehen wie andere Engel über sie wachen,
wie sie weinen oder lachen.
Ein fröhliches Kind spielt auf der Straße,
ein Pärchen macht ein Picknick im Grase.
Einige Teenager schreien sich an,
eine Frau heiratet ihren zukünftigen Mann.
Eine Großmutter liegt krank im sterben,
die Enkelin rennt in ein Auto – ihr verderben.
Verzweiflung, Tod und Leid
Sind oft nicht sehr weit.
Auf der anderen Seite findet man
Versöhnung, Liebe, Freundschaft – und dann
Versteht man den Ausgleich der Welt,
der sie immer zusammenhält.
Das Gleichgewicht wird so gehalten
Und es entstehen nirgends Spalten.
Auch der ewige Kreis des Lebens
Ist und war nicht vergebens.
Leben und Tod bringen Gleichgewicht,
sind wie Dunkelheit und Licht.
So nimmt die Zeit ihren Lauf
Und wir schauen von oben auf
Wie sich regt das Leben,
das Gott hat gegeben.