Throne des Fegefeuers Throne des Fegefeuers
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Letzter Besuch 25.02.2008 13:31 Uhr
 
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Alter: Alter: Ich bin etwa 370 Jahre alt.
Wohnort: Wohnort: In der Hölle.
Eltern: Eltern: Meine Eltern sind Luzifer und eine Throne.
Geschwister: Geschwister: Nur Aurora, ein Engel des Morgensterns.
Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Die Throne kenn ich nicht und Aurora ist ein richtiger "guter" Engel. Ich verstehe mich bestens mit Luzifer!Ich bin ja auch seine rechte Hand...
Charakter: Charakter: Durch und durch böse...
Aufgaben: Aufgaben: Tja also erstmal bin ich der Engel des fegefeuers und da hab ich nunmal die aufgabe, menschen schmoren zu lassen. es steht in meinem ermessen, wie lange ich sie für ihre taten büßen lasse und wie lange und stark ich sie leiden lasse. das kann schon mal ein paar jahrhunderte dauern, bis ich mich erweichen lasse. oder die seele des bestraften gibt auf und löst sich auf, sodass nur noch eine leere hülle da ist. ansonsten muss ich luzifer bei allem helfen, was er so machen muss. zum beispiel helfe ich beim auswahlverfahren, wer überhaupt in die hölle darf bzw. wer sie überhaupt verdient hat, dann leite ich die niederen gefallenen engel und natürlich bilde ich andere engel aus. ich kontrolliere ob alle menschen auch genug leiden.
Vergangenheit: Vergangenheit: Ich wudre von luzifer erschaffen und hab bisher so einiges erlebt. vor allem hatte ich häufig streit mit meiner schwester aurora, die ich sehr nervt mit ihrer gutartigkeit.sie wurde in den himmel geholt, doch bei mir haben sie sofort erkannt das ich an die seite von luzifer gehöre und hier bin ich nun zeit meines daseins. und ich gedenke auch hierzubleiben!
Über dein Element: Element: Mein Element ist natürlich das Feuer, das ganz nebenbei das mächtigste Element ist! Ich kann damit leben auslöschen aber auch erhalten. es ist ein sehr eigenwilliges und schwieriges element, für dessen beherrschung man viel macht braucht. es kann einem durchaus entgleiten und dann löst man eine wahre feuerflut aus. oder es geht einfach aus, weil die konzentration zu niedrig ist. ihr seht schon ich bin ein sehr mächtiger engel, weil ich ein solches element beherrsche!!

  Aufstiege und Zauber

ich habe sehr böse Menschen im Fegefeuer schmoren und für ihre Taten büßen lassen.

Ich bin in die zweite Triade aufgestiegen, weil ich gehofft habe, noch mehr über die Engel und ihr Leben und alles andere zu erfahren. Bisher hab ich durch den Aufstieg schon viel dazu gelernt. Außerdem habe ich das Ziel zu den Seraphim aufzusteigen, damit ich so Gott am nächsten bin und ihm am ehesten eine hilfe bin.

Ich bin nun ein Engel der ersten Triade
Und das finde ich nun wirklich nicht schade,
weil ich nun einer der himmlischen Berater bin
und da habe ich Aufgaben mit ziemlich viel Sinn.
Ich durfte aufsteigen in die erste Liga der Engel,
da ich meine Aufgaben fleißig erfüllte ohne Mängel.
Ich war stets zuverlässig und immer ehrlich
Zum Dank steh ich nun um Gottes Thron- das ist herrlich!
In der zweiten Triade fühlte ich mich zwar schon recht gut,
aber nun steh ich hier mit den Besten und brauche viel Mut.
Ich schwöre, ich werde meine Aufgaben weiterhin vollenden
Und alle Schützlinge sind bei mir in guten Händen



  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Meine Art der Erschaffung ist einzigartig, ICH bin einzigartig. Am besten erzähle ich euch, wie es zu meiner Erschaffung kam, dann versteht ihr, wieso es mich nur einmal gibt. Zum ersten sollte ich wohl sagen, von wem ich geschaffen wurde. Von Luzifer, von dem Fürsten der Unterwelt höchstpersönlich! Wie jeder Engel weiß verliebte sich mein Schöpfer vor etwa 370 Jahren in eine Throne, was an sich ja schon lächerlich ist, denn Liebe ist etwas, über das er steht...über das auch ich stehe! Damals war er sich leider nicht im klaren über seine Gefühle für sie und redete sich ein, dass er lieben würde. Er war ja erst vor kurzem in die Unterwelt verbannt worden und musste alles aufbauen und er war verunsichert, ob er das richtige tat. Er liess sich von dem kitschigen Gesang der Throne betören und kam in den Himmel um sie zu sich zu holen. Er wurde zum Gespött der anderen Engel, aber wenigstens seine Throne erkannte, dass er bald sehr mächtig werden würde...auf seine Weise sogar mächtiger als ER. Also kam sie mit ihm und lebte auf der Erde, doch sie war zu schwach und konnte sich nicht ganz von ihrem Engelwesen trennen und deshalb starb sie nur wenige Jahre später. In der Zwischenzeit hatte sie ihm eine Tochter geboren, sie nannte sie Aurora. Luzifer hatte zu der Zeit schon erkannt, dass Liebe nur Einbildung ist, die sich viele gerne einreden. Er wusste, dass auch ihre Tochter ein Engel werden würde, da sie bei ihr aufgewachsen ist. Er beschloss sich eine eigene Tochter zu erschaffen, eine mächtige und eine nützliche. So erschuf er mich und machte mich zum Engel des Fegefeuers und übertrug mir damit sehr viel Macht und ich bin seine engste Vertraute. Von Aurora wissen wir nur, dass sie ein Engel des Morgensterns ist...nun, wir werden ja sehen, ob es für die Menschen und die Engel des Himmels noch ein morgen geben wird...
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  Meine Begleiterin Shanon  Meine Begleiterin Shanon
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Es war an einem sehr kalten und vereisten Wintermorgen, als ich meinen Pflichten als Beschützer nachging. Ich war auf dem Weg zur Erde, um einem jungen Mann beizustehen, der mit seinem Wagen zur Arbeit fahren wollte, obwohl die Strassen vereist waren. Ich kam also bei ihm an und setzte mich neben ihn. Er fuhr los und ich war ganz darauf konzentriert, ihn auf der spur zu halten, als es geschah! Einer der Dämonen aus der Hölle Luzifers war vor uns aufgetaucht. Er streckte mir die Zunge aus ( der Mann konnte ihn natürlich ebenso wenig sehen wie mich) und fing dann an den Wagen langsam aber sicher von der sicheren Spur zu lenken. Ich versuchte, ihn zu beseitigen, doch musste ich dafür aus den Wagen. Als ich den Dämon schließlich besiegt hatte, kamen plötzlich noch mehr von ihnen herbei. Das Auto schlingerte, doch es raste ungebremst weiter. Die Dämonen trieben es voran. Ich kämpfte und kämpfte mit aller Macht doch aufgrund der wetterlage musste ich mir eingestehen, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Ich musste meinen Schützling aufgeben, sonst reichten meine Kräfte nicht mehr um mich ebenfalls in Sicherheit zu bringen. Es waren mittlerweile recht viele Dämonen anwesend. Ich unternahm eine letzte Anstrengung, sammelte alle meine Kräfte und ließ sie auf die Höllenbewohner los. Ein paar schickte ich damit direkt dahin zurück wo sie hergekommen waren. Doch es überlebten zu viele. Ich musste mir eingestehen, dass ich nun aufgeben musste. Ich wollte grade losfliegen, als auf einmal eine kleine Begleiterin neben mir auftauchte. Sie keuchte ein wenig und murmelte etwas, das wie „Entschuldigung, habe verschlafen“ klang. Ich starrte sie entgeistert an, während sie schon loslegte. Sie konnte Feuerbälle heraufbeschwören, mit denen sie die Dämonen vernichtete. Im nu hatte sie alles böse in unserer Umgebung vernichtet und ich konnte nun die wilde Fahrt des Wagens auffangen und den Mann auf eine sichere Spur lenken. Als er heil angekommen war, wandte ich mich der Begleiterin zu. Ihre Haare standen ihr wirr vom Kopf ab und sie grinste mich an. „Hi, ich bin Shanon. Ich wurde dir als Unterstützung eingeteilt, damit ich dir die Dämonen vom Halse halte.“ „oh“, sagte ich, „wie nett. Nun denn, dann lass uns mal weitermachen.“ Sie grinste mich wieder an, nahm meine Hand und zusammen flogen wir los.

  Himmlische Haustiere  Himmlische Haustiere
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Tja also das mit meinen Haustieren war so eine Sache, die leider nur kurz dauerte. Es war vor zwei Jahren Ende des Sommers gewesen. Wir hatten ganz früher mal einen Wellensittich gehabt, aber seitdem keine Haustiere mehr und wir alle wünschten uns eigentlich wieder eins. Nun, wir saßen beim Essen draußen auf der Terrasse und unterhielten uns, als auf einmal das Gebüsch hinter mir raschelte und ein leises Winseln ertönte. Ich guckte hinter mich in das Gebüsch und sah einen kleinen Hund dort sitzen. Er zuckte zurück als er mich sah, doch schon wenig später kam er wieder näher. Ich warf ihm etwas zum Essen hin, weil er so dünn aussah. Erst wollte er nicht so nah an uns heran, doch dann siegte sein Hunger. Er stürzte sich auf das Essen und hatte es in wenigen Sekunden verschlungen. So fütterte ich ihn ein wenig weiter, bis ich bemerkte, dass wir ihn so nicht satt bekommen würden. Er war total verhungert und ich wusste nicht, was Hunde alles essen dürfen. Mittlerweile war er schon so nahe gekommen, dass ich ihn streicheln konnte, aber ich tat es nicht, weil ich ihn erst mal satt bekommen wollte. Ich rief meine Freundin an, die selber einen Hund hat und nicht weit von mir entfernt wohnt. Sie kam sofort mit einer großen Dose Hundefutter zu uns. Ich gab dem Hund etwas aus der Dose, doch letztendlich bekam er dann doch so nach und nach alles, bis er dann endlich gesättigt schien. Durch das Füttern ist er zutraulicher geworden und liess sich problemlos streicheln. Wir alle waren verliebt in den Hund, es war ein kleiner Er, vielleicht ein Jahr alt. Wir bemerkten nach einiger Zeit, dass der Hund nicht vorhatte zu gehen. Als er die nächsten Tage immer noch bei uns war, schalteten wir eine Anzeige, ob ihn jemand vermisste. In dieser Zeit hatte wir uns alle in den Hund vernarrt und wollten ihn eigentlich nicht weggeben. Das Problem war allerdings, dass meine Mutter bemerkte, dass sie sehr allergisch auf Hundehaare reagierte. Als sich niemand auf unsere mehrfachen Anzeigen meldete, besprachen wir, ob wir ihn nicht behalten wollte. Er war ein wirklich lieber und kindersicherer Hund, der sich alles ruhig gefallen ließ. Er war dunkelbraun und sah aus wie ein kleiner Labrador-Retriever. Schließlich mussten wir ihn aber leider weggeben, weil es meiner mutter immer schlechter ging. Wir suchten ihm ein liebes Zuhause auf einem Bauernhof, der leider sehr weit weg war. Aber dort fühlte er sich wohl und so ließen wir ihn schweren Herzens gehen. Noch heute hoffe ich, dass er aufeinmal wieder hinter mir im Gebüsch sitzt.

  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ich glaube an Engel, weil ich denke, dass jeder Mensch von seinem ganz persönlichen Engel vor Unheil bewahrt wird. Die Engel sind dafür da, das Leben im Himmel zu regeln und sind für die Menschen eine Bezugsperson, wenn sie denken, dass gott für sie unerreichbar wäre. Dann sind die Engel hat da und mit denen können sie dann über ihre Probleme reden und die Engel helfen dann.

Ich glaube, als Engel lebt man in einem Himmelleben. Dort ist alles weiß und die Engel leben einzelnd oder in einer WG (wie sie es wollen) auf einer Wolke. Diese Wolken sind wie Häuser eingerichtet, es gibt ein Büro und dann das Wohnhaus. In dem Büro sind die Engel, um mithilfe einer Weltkarte, auf der alle ihre Schützlinge von der Erde eingetragen sind, über diese Menschen zu wachen. Es steht neben jedem Namen, was die Person grade macht und wie sie sich fühlt. Wenn sie sich verlassen fühlt und depressiv, begibt sich der Engel zur Erde, unsichtbar für die Menschen, und leiste Beistand für den Menschen. Steht für einer ihrer Schützlinge Gefahr im Verzug, so leuchtet der Name rot auf und sie werden zusätzlich von einem Botenengel informiert, um was für eine Gefahr es sich handelt. Der jeweilige Engel muss wiederum zur Erde und auf den Menschen aufpassen. Zum Essen können die Engel auf eine der vielen Gemeinschaftswolken gehen und dort mit anderen Engeln oder zu Hause essen. Engel wurden von Gott geschaffen und der hat sie gemacht, als er merkte, dass die Menschen ohne Hilfe nicht klar kamen. Sie sind dazu da, auf die menschen zu achten, da diese unfähig sind, auf ihr Leben zu achten.
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