Throne der Freiheit Throne der Freiheit
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Letzter Besuch 10.11.2007 19:50 Uhr
 
Meereswesen in Gilde "Unterwasserwelt Atlanta"
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Alter: Alter: 16
Wohnort: Wohnort: Ich lebe im Himmel in meinem schönen, großen Haus.
Eltern: Eltern: Ich hatte nur als Mensch Eltern, welche ich noch immer besuche. Sie sehen mich aber nicht. Als Engel habe ich keine.
Geschwister: Geschwister: Ich hatte nie Geschwister, auf der Erde sowohl auch im Himmel.
Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern. Natürlich gab es mal Streit, aber ich liebe sie sehr. Obwohl sie mich nicht sehen, spüren sie, dass ich da bin.
Charakter: Charakter: Als Engel der Freiheit muss ich immer freundlich und hilfsbereit sein. Ich muss die Probleme meiner Schützlinge erkenne. Doch manchmal kann ich wirklich ausrasten, wenn z.B. mich benutzt oder sich wirklich nicht helfen lässt.
Aufgaben: Aufgaben: Ich helfe den Menschen auf irgendeine Weise frei zu sein, und das Gefühl der Freiheit zu spüren. Ich muss die Probleme erkennen und einen gute Lösung finden. Wenn sie sterben helfe ich mit, damit ihrer Seele befreit wird und frei ist.
Vergangenheit: Vergangenheit: : Ich hatte eigentlich ein Glückliches Leben, doch ich war immer gefangen in mir selbst. Zum Beispiel durch das Segelfliegen fühlte ich mich frei und bin aus meinem Alltagsleben entflohen.
Über dein Element: Element: Die Freiheit ist ein Element das man nur schwer beschreiben kann. Was ist denn Freiheit? Irgendwo alleine zu leben in der freien Natur? Oder in seinem Stadtleben trotz denn vielen Strapazen und Aufgaben sich frei zu fühlen. Einfach mal den Stress zu vergessen und einfach nur daliegen und wenn man es so sagen kann, glücklich zu sein und entspannen.

  Aufstiege und Zauber

Ich habe mich den anderen Engeln wiedersetzt, und der Seele eines schlechte Menschen die Freiheit gegeben. Denn ich spürte das noch etwas gutes in ihm steckte. Die anderen glaubten mir nicht, doch ich versuchte alles, bis es mir gelang! Und so wurde ich ein Erzengel!

Als ich mal wieder auf der Erde spazierte, erblickte ich eine kleinen Jungen, welcher im Gras lag. Er bewegte sich nicht, er lag einfach da und lauschte dem Wind. Nicht einmal ich konnte einfach so still liegen bleiben, selbst wenn ich über etwas nachdachte. Ich setzte mich, mit einem abstand von dem Jungen ins Gras und schaute ihn weiter interessiert an. Ich war ja getarnt, er konnte mich also nicht sehen. Nach ungefähr 15 Minuten, stand der Junge auf, er streckte sich und ließ sich wieder ins Gras fallen. "Langweilig!", dachte ich und wollte grade gehen, als der Junge angefangen hatte furchtbar zu husten. Er war krank! Er drehte sich im Gras hin und her. Es schien als hätte er grauenvolle Schmerzen. Ich ließ meine Tarnung fallen und eilte zu dem Jungen. "Hey, alles in Ordnung? Hey sagt doch was!", forderte ich den Jungen auf. Dieser aber hustete weiter, verzweifelt nahm ich ihn in den Arm und drückte ihn fest an mich. "O bitte halte durch!", flüsterte ich. Langsam beruhigte sie der Jungen und sang völlig erschöpft in meinen Armen ein. Lange saß ich mit den Jungen auf der Wiese und lauschte den Blättern, welche im Wind ihr Lied sagen. Auf einmal flog ein wunderschöner Schmetterling vorbei. "Ein schöne, freies Tier!", sagte der Junge leise. Ich schaute ihn an, ich hatte nicht gemerkt, dass er aufgewacht war. Er erzählte mir, dass er sehr krank sein und jeden Tag mit en Tod rechnete. Er kam immer hierher um, wenn er schon sterben müsste, dann an einem schönen Ort. "Am liebsten würde ich gerne hier mal so schnell rennen wie ich nur kann, ohne gleich einen Anfall zu bekommen", sagte der Junge leise. "Du kannst es machen wenn du willst, ich helfe dir dabei, okay! Dann kannst du genauso wie der Schmetterling fliegen und frei ein!", sagte ich und sprang auf. Ich nahm den Jungen bei der Hand und wir fingen an zu rennen. Und zwar so schnell, dass wir fast vom Boden abkamen. Als uns endlich die Puste aus ging warfen wir uns auf den Boden und lachten. "Unglaublich ich konnte renne ohne einen Anfall zu bekommen! Ic!
h war fast wie, wie.....Als wäre ich frei!", schrei der Junge. Ich war froh, dass ich dem Wunsch des Jungen erfüllen konnte, und durch diese Tat wurde ich in die 2.Triade aufgenommen.

Der Tag ist da,
und die Macht nah.
Mit meiner neuen Kraft,
nimmt sich alles in Acht!
Bei den Großen werde ich sein,
und der gute Ruf wird mein!
Mein Glück kann ich kaum fassen,
und ich kann es einfach nicht lassen,
herumzulaufen und zu schreien,
ich werde jetzt für immer bei euch sein!!



  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Die Luft blies mir durch meine Haare und ein sanfter Blumenduft stieg mir in die Nase. Sn diesem Ort füllte ich mich immer geborgen, weit weg von der Stadt und vor meinem ganzen Stress. In der Schule würde ich von Arbeiten überschwämmt und daheim war genauso. Seitdem meine Eltern in anderen Städten arbeiteten, waren sie fast nie daheim. Ich sah sie wenn dann nur noch am Wochenende. Ich kam oft an diesen Ort, von wo man den Flughafen sehen konnte. Manche fragten mich immer, wie ich mich an so einem lauten Ort entspannen konnte. Das ist ganz einfach! Ich liebe das fliegen! Beim Segelfliegen konnte ich einfach abschalten und mich entspannen. Über den Wolken zu schweben und den Sonnenuntergang aus der Sicht eines Vogels zu sehen, war einfach traumhaft. Und wenn ich einmal nicht flog sitzet ich oft auf diesem Hügel und beobachte die Flugzeuge und die Vögel.
Am nächsten Tag hatte ich mich gleich mit meinem alten Fluglehrer verabredet. Er hatte für mich einen Maschine vorbereitet und ich sollte mal mit ihr einige Runden drehen. Ich war sofort begeistert und setzte mich sofort auf den Sitz und wartete bis mich der alte VW in die Luft zog. Das Ding war einfach super. Die Maschine lies sich total leicht lenken und ich genoss die wunderschöne Aussicht. Das einzige was mich wunderte war, dass die Strahlen der Sonne langsam immer schwacher wurden. Ich überlegte mir lieber zurück zu kehren, doch diese Gefühl von Freiheit war einfach stärker. Doch auf einmal kam das Flugzeug in eine Flutströmung, was mir sonst nichts ausmachte, denn ich kam immer schnell wieder aus so einer Strömung raus, doch diesmal war es anders! Ich wurde nicht um meine Eigene Achse gedreht, sonder wurde steil nach unten gezogen. Krampfhalt versuchte ich das Flugzeug in seine normale Position zu bringen, vergeblichst. Das Signal zum Tower war auch weg und ich konnte nicht mal Hilfe rufen. Zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Panik!! Ich wusste es, jetzt ist es aus! Plötzlich wurde ich von einem Grellen Licht umfasst, ich höre eine komische Musik, die mich auf irgendeine seltsame Weise beruhigte. Das Licht war angenehm warum und meine Angst, bzw. Panik war verschwunden. Ich schloss die Augen und vor mir erschienen einige Bilder aus meiner Kindheit. Das war ein schönes Gefühl und auf einmal war ich über den Wolken! Aber nicht mehr im Flugzeug sondern einfach so!!! Ich verstand gar nichts mehr. Ich schaute mir die Sonne an, wie sie Unterging, und das Gefühl von Freiheit kostete ich richtig aus. Nach ein paar Minuten , blicke ich mich um und erschrak! Ich hatte Flüge! Richtige Flügel!!! Ich schaute nach unten, und sah dort das Segelflugzeug, völlig zertrümmert und überall waren Reste! Krankenwagen und die Polizei waren anwesend! Und ich verstand! Ich war Tot!!! Aber mir war der Schmerz weggenommen! Ich weinte und ich wollte wieder zurück, zur Mama und Papa! Aber ich verstand, dass ging nicht mehr!
. Ich flog nach unten und schaute mir das Bild jetzt genauer an. Ich erkannte meinen Fluglehrer, er weinte! Und wusste nicht was ich machen sollte und wo hin ich jetzt gehen sollte! Doch dann erschien wieder diese warme Licht , dass zu mir sprach: " Sakura, du bist der Engel der Freiheit! Gib deine bestes!" Ich verstand gar nichts. Ich wusste nur das ich den Menschen helfen sollte, und als erstes musste ich mic
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  Meine Begleiterin Negai  Meine Begleiterin Negai
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Nach einer anstrengenden Woche, voller Aufgaben und dieser blöden Tests bekam ich endlich frei. Das wurde natürlich sofort ausgenutzt und ich machte mir einen schönen Tag mit Hakun und Koda. Ich beschloss an die Lichtung zu gehen, wo ich die beiden gefunden habe. Ich legte mich auf die Wiese und ließ die Sonnenstrahlen auf mein Gesicht scheinen, in der zwischen Zeit spielen Koda und Hakun zusammen. Es war mal was anderes, die zwei zusammen zu sehen ohne das Hakun einen Nervenzusammenbruch bekam. „Ah ist das schön!“, dachte ich mir, ich hatte wieder Zeit für meine kleinen Freunde. Nachdem ich in die 2 Triade aufgestiegen bin, verbrachte ich nur sehr wenig Zeit mit ihnen. Nach einiger Zeit kamen die beiden zu mir, sie waren völlig fertig, was man verstehen konnte, da sie wie doof gerannt sind. „Okay Mittagspause!“, sagte ich und holte viele leckere Sachen aus dem Korb. Ich war extra früher aufgestanden und hatte ihn gemacht. Während wir aßen, geniesten wir die Stille und genossen es wieder zusammen zu sein. Auf einmal hob Hakun den Kopf und schaute ihn die Büsche. „Was ist da?“, fragte ich ihn und stand auf und ging zum Gebüsch. Ich schaute es mir an und da sprang ein kleines Mädchen heraus. Ich schrie auf und fiel auf den Boden. Das Mädchen schaute aus wie 10 sie hatte brauen Haare, die sie zu zwei Zöpfen gebunden hatte, trug ein gelbes Top und eine „süße“ graue Hose die Pinke Aufnäher hatte. „Wer bist du“, fragte ich sie, doch die kleine ging an mir vorbei und ging auf Koda zu und sagte: “Ich glaube er ist doch schon etwas zu alt für den Schnuller!“ „Hey jetzt hör mir mal zu, wer bist du und was geht dich das an. Koda ist doch noch ein Baby!“ „Na ja wie du meinst!“, antwortete sie und lachte mich an. Ich war ziemlich verwundert, da sie auf einmal freundlich zu mir war. „Würdest du mir bitte jetzt antworten! Wer bist du denn! Und hast du uns beobachtet!“ „Es ist ziemlich schön hier stimmts!“, sie wich einfach meinen Fragen aus, „Wie hast du diesen Platz hier bloß gefunden?“ „Hey ich antworte dir nicht, bis du mir antwortest!“, langsam wurde es mir zu blöd. „Okay ich bin Negai und du bist Sakura stimmts!“ „Okay siehst du das ist schon mal ein Anfang und woher weißt du wie ich heiße?“ Negai ging auf die Wiese und setzte sich neben den Korb und schaute Koda an. Es schien so, als ob sie nur den Schnuller anstarren wollte. Ich setzte mich zu ihr und kraulte Hakun, der grade zu mir gekommen war, am Ohr. „Du weißt doch, dass jeder Engel wenn er in die 2 Triade aufsteigt eine Begleiterin bekommt!“ „Echt!“ „Ja sie wird den Engel unterstützen und bei ihm wohnen!“ „Klingt irgendwie Lustig, mal zusammen zu arbeite!“ „Genau und deshalb bin ich hier!“ „Wie? Bist du meine Begleiterin?“ „Genau, normaler Weise musst der Engel sich eine suchen, aber ich habe viel Berichte von dir gelesen, bei meiner Ausbildung, und du kamst mir gleich sympathisch vor!“ Ich schaute sie wieder verwundert an. Aber ich war schon irgendwie happy! Eine Begleiterin! „Ich habe mich für den Weg der Freiheit entschieden!“, sagte Negai und kraulte Hakun. „Und wer sind die Zwei?“ „Das sind Hakun und Koda!“ „Okay dann wird wohl meine erste Aufgabe sein, Koda den Schnuller anzugewöhnen!“ ,sagte sie und streichelte den kleinen Kau. Und ab da war Negai meine Begleiterin und hilft mir immer wo sie kann, wir sind sehr dicke Freundinnen geworden. Doch die ihrer erste Aufgabe, Koda und sein Schnuller, hat sie noch nicht gemeistert.

  Himmlische Haustiere  Himmlische Haustiere
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"Endlich mal ein freier Tag!", sagt ich mir und streckten die Nacht aus meinen Armen. Nach einem ausgiebigen Frühstück, schaute ich aus dem Fenster, der Tag war wunderschön! Also machte ich eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, spazieren gehen. Doch diesmal nicht auf die Erde, an meinen Berg, sondern etwas im Himmel, da ich mir klar wurde, dass ich hier noch nie lange spazierte. Ich nahm mir vor, einen Berg zu besteigen, welchen ich immer von meinem Küchenfenster sah. Mit Butterbroten und etwas Wasser machte ich mich auf den Weg. Mit guter Stimmung, da ich zurzeit keine Prüfungen hatte, summte ich "Baila Morena" von "Zucchero", da mein letzter Auftrag in Italien war, und dort ein Konzert von ihm war, was mir sehr gefallen hat. Langsam begann der Weg etwas steiler zu werden, und es wurde anstrengender. Nach etwa 15 Minuten hatte ich eine Lichtung erreicht, was mich etwas verwunderte, denn normaler weise gibt es so was nicht auf Bergen. Ich erblickte einen umgefallenen Bau, und entschloss mich eine kleine Pause zu machen. Ich wickelte ein Butterbrot aus dem Papier und beiste ein Stück ab. Ich höre dem Wind zu und den Vögeln. Auf einmal hörte ich ein Wimmern und schaute um mich. Nichts! Ich packte die Hälfte meines Brotes wieder ein und versuchte zu erkennen woher das Wimmern kam. Ich ging mehr auf die Lichtung zu und blieb in der Mitte stehen. Doch das Wimmern war nicht mehr zu hören. "Okay, dann halt nicht!", dachte ich und wollte grade halt machen, als etwas von hinten auf mich sprang. Ich stürzte zu Boden und wälzte mich hin und her. "Au!!! Sag mal hast du sie noch alle!", schrie ich und drehte mich um. Doch da war nichts! "Hää? Bin ich jetzt total blöd?", dachte ich. Auf etwas wackligen Beinen stand ich auf und wollte wieder die Lichtung verlassen, da klammerte sie etwas an mein Bein. Ich schaute runder und sah ein Gelert, es hielt sich am meinem Bei fest und sah etwas verzweifelt aus. "Was ist denn?", fragte ich ihn, obwohl ich wusste, dass er mir nicht antworten wurde, versuchte ich es trotzdem. Er !
schaute mich nur an, fast so als ob er erleichtert wäre, dass ich da war. Ich kniete mich hin und mustere ihn oder sie. Der Gelert legte sich auf den Rücken und wollte dass ich ihn auf dem Bauch streichelte. Da ich auf der Erde auch einen Hund hatte, war er mir gleich total sympathisch. Jetzt erkannte ich auch, dass es ein Er war und freute mich, denn ich hatte etwas gegen weibliche Tiere^^ Er schien auch ziemlich abgemagert zu sein und so entschied ich ihm die Hälfte meines Brotes zu geben. Er aß es mich Genuss und ich war echt begeistert von ihm, diese langen Ohren war einfach süß. Okay und auf spontane Weise entschied ich ihn mit nach Hause zu nehmen. Als ich grade aufstand, schaute er mich an, mit einem Blick, als ob ich ihn da lassen würde, ich sagte nur:" Na komm, ich nehme dich mit!" sofort sprang er auf und sprang vor mich, so wollte er wohl sich bei mir bedanken. Ich wollte grade wieder nach Hause, da es schon zu spät war weiter auf diesen Berg zu klettern, hörte ich das Wimmern. Ich hatte gedacht das war Hakun, so hatte ich ihn genannt, nach meinem Hund auf der Erde, doch so war es nicht. Er schaute mich an, wieder mit dieser Verzweiflung. Ich verstand, dass das Wimmern ihn zur Verzweiflung brachte. Ich lachte etwas, doch dann suchte ich das Ding das so Wimmerte, langsam ging es mir auch auf die Nerven. Am Ende der Lichtung entdeckte ich einen Schnuller, ich war total konfuse. Was machte ein Schnuller auf einer Lichtung! Hakun versuchte mich irgendwie auf zu halten, er wollt nicht näher an das Wimmern, doch nun sah ich von wo es kam. Ein Baby Kau lag auf dem Boden und wimmerte. Es hatte seinen Schnuller verloren, und es konnte sich nicht bewegen, weil es noch zu klein war und nicht laufen konnte. O Gott fand ich das Ding süß! Ich steckte den Schnuller wieder in seinen Mund, und es scheute mich mit seine verweinten Augen an. Ich konnte nicht mehr ich nahm es auf den Arm und hielt es fest. Hakun schaute mich nur, als ob er sagen würde: "Nimm ihn nur mit, aber wenn er wimmert, kann ich für nichts !
garantieren!" So entschloss ich mich auf das Kau, was auch Männlich war, wieder zu meinen Gunsten, mit zu nehme und ihn Koda zu nennen. Von da an ist es bei mir zu Hause immer lustig, wenn Koda sein Schnuller verliert sucht Hakun ihn immer um Koda endlich still zu kriegen. Ich habe echt ein Glück gehabt, dass ich die zwei gefunden habe!

  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ja ich glaube an Engel. Es gib ja auch so viele Geschichten über diese Wesen. Die können ja nicht alle erfunden sein. Ich glaube auch das jeder mensch seinen persönlichen Schutzengel hat. Begründen kann ich es nicht gut, aber aus tiefsten Herzen glaube ich an sie.

Die Engel leben an einem wunderschönen Ort, der irgendwo im Himmel ist. Dort gibt es sicher keine Streit und es herrscht Frieden! Ich glaube es ist so wie bei uns Menschen, die Engel müssen durch eine Schule gehen, um ihre Aufgaben, welche sie als Vollwertiger Engel beherrschen müssen, zu erlernen. Engel können aber diesen Ort wo sie leben nicht verlassen, außer vielleicht nur die Schutzengel. Welche nachdem sie ihrer Schulung abgeschossen haben, einen Menschen bekommen, welche sie dann beschützen müssen. Ohne einen Schutzengeln, welcher den Menschen beschütz und ihn immer auf den richtigen Weg bringt, würde es uns sicher nicht so gut gehen! Für jeden Menschen hat uns Gott auch einen Beschützer zur Seite gestellt. Wenn man sich alleine und ängstlich vorkommt, sprüht man auch etwas die Anwesenheit eines andere Wesen, welcher versucht dich aufzumuntern und dir zu zeigen, das jemand immer für dich da ist. Wenn ein Mensch, egal ob er an Engel glaubt oder nicht, den Begriff "Engel" hört wird ihm immer warm ums Herz. Engel geben den Menschen so was wie Geborgenheit, das finde ich jedenfalls^^
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