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 Gefallener Engel
 Cherub

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Entscheide dich immer für die Liebe.
Wenn du dich ein für allemal entschlossen hast,
so wirst du die ganze Welt bezwingen.
Die dienende Liebe ist eine furchtbare Karft;
sie ist die allergrößte Kraft,
und ihresgleichen gibt es nicht!
Liebe von ganzem Herzen - und dann tue, was du willst.

  Heldentat  Heldentat
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"Jetzt komm Ryo!! Beweg dich!", schrie Ken. Auffällig schauten Mariko und Yuna hin. Die beiden Mädchen saßen auf einer Bank im Pausenhof und konnten ihrer Augen kaum von den Jungs nehmen. "Ah ne warum gehen sie schon!", stöhnte Yuna. "Weil sie Sport haben und sich für das Spiel am Samstag trainieren müssen", sagte Mariko und schaute jetzt wieder in ihr Bioheft. "Mmmhhh stimmt. Apropo wir gehen ja auf das Spiel, oder? Wann treffen wir uns denn und wo?" ;fragte Yuna und nützte diese Gelegenheit bei Mariko ins Heft zu schauen. "Yuna, wir haben noch 4 Tage Zeit bis Samstag!! Und vielleicht ist Bio jetzt etwas wichtiger, als diese beiden Jungs!", sagte Mariko empört. Auf das ging Yuna nicht mehr ein und lernte weiter Bio.
Als es endlich Samstag war, war Mariko immer nervöser. Sie fand diese Jungs so toll und auch wenn sie es selbst nicht gerne zugab, fand sie Ryo am süßesten und war sogar etwas verliebt. Aber sie erzählte es niemandem, nicht einmal Yuna, ihrer besten Freundin. Yuna fand die Jungs genauso wie sie, einfach Traumhaft. Aber wenn sie erfahren würde, dass Mariko es auf Ryo abgesehen hat, würde sie sicher nicht so erfreut sein. Mariko hatte auch den Verdacht, dass sich Yuna für Ryo interessierte. Aber es könnte auch nur so sein, weil sie etwas eifersüchtig war. Sie fand Yuna auch viel hübscher, als sich, und sie wusste auch das viele Jungs auf sie standen. Mariko hatte bestimmt nicht die geringste Chance bei Ryo. Am Nachmittag traf sie sich mit Yuna am Trainingsplatz der Basketballer. "warum haben wir uns so früh getroffen", fragte Mariko Yuna, welche damit beschäftigt war sich die Typen von oben bis unten anzuschauen. "Nun ja wir wollen doch auch den besten Platz bekommen! Und dafür muss man auch leiden Mariko. Mmmhhh.. findest du auch das Ryo heute besonders gut aussieht?" "Wwwiee mmeinst du das???", fragte Mariko verwirrt, nun ist es geschehen, nun wusste Mariko dass Yuna auch was von Ryo wollte," Ah komm Yuna Ken sieht doch viel besser aus!" "Ne! Ken ist zwar etwas besser gebaut(*g*) aber Ryo ist einen Klasse für sich", sagte Mariko und ließ Ryo nicht aus den Augen. Mariko versuchte alles um Yuna´s Aufmerksamkeit von Ryo abzulenken, was ihr aber nicht gelang. Nach einer Weile sagte Yuna:" Du Mariko, du stehst wohl auf Ken?! So wie du von ihm schwärmst!" "WAS!!!! ICH!!! NEIN!!", schrei Mariko, wenn sie nur wüsste das sie auf Ryo stand. Yuna fing an zu lachen: "So wie du reagierst, heißt das, dass du ihn sehr magst! Also heute, natürlich nur wenn wir gewinnen, gibt es ja eine Party, und du und ich gehen hin, und wir fangen mit dem Jungs ein Gespräch an. Und da wirst du die ganz besonders auf Ken konzentrieren und ich auf Ryo. Okay?" Mariko bleib das Herz stehen, Yuna würde ihr Ryo wegnehmen. Aber was gab es !
da weg zu geben, sie war ja nicht mit ihm zusammen.
Und wie erwartet gewannen sie das spiel und alle trafen sich zur Party wieder. Yuna ging sofort zum Angriff über und baggerte die zwei ohne zu zögern an. Mariko dagegen unterhielt sich noch mit den anderen Mädchen und schaute Yuna und die Jungs nur aus ihren Augenwinkeln an. "War es schon soweit? Hatte Yuna Ryo rumgekriegt? Würden die beiden jetzt ein Paar sein?", dachte sie sich. Eine halbe Stunde später kam Yuna zu ihr und fragte sie:" Mariko!! Wo bleibst du? Ich stehe die ganze Zeit alleine bei denen und du gammelst hier rum! Jetzt komm! Ken ist voll nett und total süß!! Aber nicht gegen Ryo! Schuldingung war ein Spaß!" " Ne du ich bleibe noch etwas hier, okay. Du kannst ja wieder rüber gehen", sagte Mariko und versuchte freundlich zu klingen. Es war soweit, dass was Marion befürchtet hatte, Yuna hat sich Ryo um den Finger gewickelt. Sie konnte sofort anfangen zu heulen. Wenn sie noch länger hier bleiben würde und Yuna und Ryo zuschauen müsste wie sie sich anlächelten, würde ihr Herz in zwei brechen! Ohne auch noch ein Wort zu irgendjemanden zu sagen, lief sie nach Hause. Sie hatte zum ersten Mal in ihrem Leben Liebeskummer, und nun wusste sie wie das weh tat. Als sie eine verlassene Barkbank entdeckte, setzte sie sich auf sie und weinte sich erst mal richtig aus. Der Schmerz war nicht zum aushalten, sie wusste nicht wie sie ihn überwältigen konnte. Im selben Augenblick erschien ein sehr helles Licht vor ihr uns sie erkannte eine Gestallt vor sich. komischer Weise verspürte sie keine Angst, obwohl sie ein sehr ängstiger Mensch war. "Wer bist du?", fragte Mariko leise. " Ich bin Raphael, habe keine Angst! Du fühlst dich allein und verletzt, aber du hast überhaupt keine Grund dazu.", sagte der Engel. Mariko hörte den Engel zu und diese Wärme, welche von ihm ausging, ging auch etwas auf sie über. Langsam verstand sie was der Erzengel Raphael meinte. Nach kurzer Zeit verschwand der Engel und Mariko blieb allein auf der Parkbank zurück. "Ah was soll's ich geh zurück, auch wenn es mir schwer fällt!", dacht!
e sie sich und ging zurück zur Party

  Luzifer  Luzifer
Einst lebte ich bei ihm,
war seine rechte Hand.
Er leibte mich wie keinen andren,
und ich binte ihn auch.
Viele waren neidisch,
auf unsere gute Beziehung,
doch mir war es egal!
Doch wie aus dem Nichts,
wurde ich gebannt.
Die VEnus wurde mir Weggenommen
und dafür die DUnkelheit gegeben.
Mein Hass wächst jeden Tag,
ich werde mich bei ihn rächen
für seine Tat!!!!

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Es muss ungefähr 9 Jahre her sein! Damals war ich 7 Jahre alt und bin neu in die Stadt gezogen. Ich musste meine alten Freunde vergessen und mich jetzt mit völlig fremden Kindern anfreunden. Ich machte mir damals immer große Sorgen, ob sie mich auch nett fänden, oder ob sie mich verstoßen würden. Meine Eltern sagten mir immer, das es nicht so schlimm wäre und ich sicher viel Freunde finden würde. Das hoffte ich auch aber die Angst verließ mich nicht.
In nur 3 Tagen müsste ich in die Schule, und die Angst stieg wieder in mir auf. Ich versuchte mich mit allem abzulenken, doch es gelang mir nie. Ich beschloss deshalb mal spazieren zu gehen und mir (vielleicht) die Kinder anzusehen mit welchen ich 4 Jahre lang zusammen in einer Klasse sein würde. Ich beobachtet sie, und zu meiner Überraschung fand ich sie sehr sympathisch, und wollte grade hingehen , als mich aber wieder meine blöde Angst ergriff und ich es ließ. Wieder daheim legte ich mich in mein Bett und lauschte in die Stille hinein. Meine Eltern waren zu Bekannten gegangen und ich war alleine in diesem neune Haus. Sie wussten gar nicht wie sehr ich mir Sorgen machte. Sie würden bestimmt wieder sagen, dass es absurd sei sich Sorgen zu machen, denn es waren doch nur Kinder. Sie hatten keine Ahnung!!!
Ich wusste nicht mehr wann ich eingeschlafen bin, aber den Traum oder das was ich gesehen hatte, werde ich nie vergessen. Funken erschienen vor mir und ich musste die Augen schießen, weil es mich so blendete. Ich konnte nichts sehen, aber hören! "Sakura, vor was hast du solche Angst? Habe Mut und vertraue dir selbst!!, sagte diese Stimme. Dieses Licht oder besser gesagt Funken, gaben mir Mut.
An dem Tag an, welcher mein erster Schultag war, war die Angst wieder da. Doch nur ein Gedanke an diese wunderschönen Funken, ließen die Angst wieder verschwindende.
Bis jetzt konnte ich mir diesen Traum nie erlerne, aber jetzt glaube ich es war ein Engel gewesen.

  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Toll wieder einen neue Aufgabe, und ich konnte ausflippen!! Die Engelschule strapazierte meine Nerven, wie nie zuvor etwas anderes. Ich dachte immer die Schulen auf der Erde waren anstrengend, aber im Gegensatz zu dieser waren sie nichts. Die Aufgabe gestand darin, auf die Erde zu gehen, und nach einem Ereignis zu suchen, was nach einer Moral sprach. Was dachten sie die höheren Engeln da bloß, dass war ja noch schlimmer als einen Nadel in einem Heuhaufen zu suchen. Ohne irgendeinen Plan flog ich auf die Erde und suchte, ich wusste selbst nicht was. Als ich noch ein Mensch war ging ich immer auf einen Hügel über den Flughafen um nach zu denken, dass machte ich jetzt auch. "Mmhh, eine Moral, mmhhh", sprach ich mit mir selbst. Als ich so auf die landenden Flugzeuge schaute, erinnerte ich mich an einen Satz, welchen meine Mutter mal zu mir gesagt hatte. Ich war immer sehr stur und wolle nie auf das hören was meine Eltern sagten, bis meine Mutter mir sagte: "Manchmal, um zu überleben, ist es besser Nachzugebne!" Das war es, ich hatte eine Moral!! "danke liebe Mama!", schrei ich und fing an zu suchen. Nach kurzer Zeit aber, war ich wieder Hoffnungslos, was suchte ich? "Ahhh, dass ist zu Ausflippen!!" Ich kam an einen Fluss und setzte mich ans Ufer und versuchte nach zu denken. Ich blicke mich um und sag einen Riesigen Baum, der mit stolz und Kraft da stand. Ich lauste seinen Blätter die sagten:" ich bin der größte und stärkste Baum, von allen. Es gibt nichts was mich übertreffen kann!" Gleich neben ihm wuchs ein Schilfrohr. Es war leise und schüchtern, und wehte leicht im Wind. Diese Bild am Fluss war irgendwie komisch, da ich merkte, dass es schon spät war, machte ich mich auf den Weg nach Hause. " Ich werde noch mal hierher kommen!", sagte ich mir.
Als ich nach ein paar Tagen auf die Erde zurückkehret, wehte ein starker und kräftiger Wind. Als ich ans Ufer kam, sah ich den Baum, wie er mit aller Kraft versuchte sie gegen den Wind zu stellen. Er sagte doch, er wäre viel stärker als diese dumme Wind. Doch an diesem Tag war er es nicht. Der Wind reiste den Baum, samt Wurzeln aus dem Boden und warf ihn auf den Boden, direkt auf das Schilfrohr. Das Schilfrohr aber wehte von links nach recht, und es sah so aus, als ob der Wind ihm nichts ausmachte. "Ich verstehe das nicht! Wie hat so ein leichte Pflanze es geschafft sich gegen den Wind zu stellen?", fragte sich der Baum. "Du warst vie zu stur", antwortete das Schilfrohr, "Du hast mit dem Wind gekämpft, obwohl er viel stärker war als du. Wir, das Schilfrohr, wussten, dass wir viel zu schwach waren, also haben wir Nachgegeben und haben ihm erlaubt über uns hinweg zu fliegen, ohne uns was zu machen." Dieses Ereignis passte perfekt! Ich hatte so ein Glück! Und dazu hatte ich auch was gelernt, in dieser Situation sah ich meine Mutter und mich, wie sie versuchte mir es klar zu machen. Ich flog wieder nach Hause und bestand meine Aufgabe.

  Krieg der Engel  Krieg der Engel
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Durch Wut entbrannt
und mit seiner Dämonenschar,
stürmt er das Himmelstor
um den zu stürzen,
den er am meisten geliebt und verehrt hat.

Der Anblick des Todes
Verbreitet sich im Gelobtenland.
Engel kämpfen mit aller Kraft
Gegen die Maskierten Teufel,
und verlieren ihr Leben mit oder ohne den Feind!

Doch das Böse lässt nicht locker,
dringt immer weiter ein.
Mitletzter Kraft versucht nun jeder,
sein Dasein zu retten.
Doch da kommt jeder,
der Erschaffer der Welt,
und verbannt das Böse!

Zu den übrigen Engeln sagt er tröstend:
"Schon verloschen sind die Stunden,
Hingeschwunden Schmerz und Glück;
Fühl es vor: ihr werdet gesunden!
Traue neuem Tagesblick!"

  Freundschaft mit einem Engel  Freundschaft mit einem Engel
Als ich Chi, Engel Gewalt der Erleuchtung, kennen gelernt habe, befand ich mich Grade vor meinem Abschluss als Engel Fürst der Freiheit. Ich wurde wieder zu meine Vorgesetzten geschickt, und dort erführ ich, dass ich einen Auftrag auf der Erde erfüllen musste. Weil dieser aber zu schwer war(für eine Engel Fürsten) wurde mir ein Partner zu geteilt. "Das wird bestimmt lustig", sagte ich zu mir, natürlich ironisch gemeint. Ich hasste es in einer Gruppe zu arbeiten, ich war lieber alleine Unterwegs. In ungefähr 4 Stunden würde ich Chi begegnen und wir würden uns sofort an die Arbeit machen. "Ich hoffe nur sie ist nicht eingebildet, so wie manche Engel", sagte ich zu mir, ich wartete in der Halle und hoffte sie würde nicht auftauchen. "Na ja Zeit lässt sie sich schon!", dachte ich etwas genervt, weil sie schon eine halbe Stunde zu spät war. "Schuldige, aber ich wurde aufgehalten! Machen wir uns gleich auf den Weg okay!", sagte eine Stimme. Ich drehte mich um und sah einen Engel, sie hatte lange blonde Haare, ein Rosa Top, und wunderschöne Lila Flügel. "Bist du Chi, Engel Gewalt der Erleuchtung?", fragt ich. "Ja bin ich! Und du musst Sakura, Engel Fürst der Freiheit sein oder!", antwortete sie. "Ja, okay fangen wir mal an, sonst werden wir nie fertig!", sagte ich etwas zickig und stand vom Sessel auf und bewegte mich nach draußen. Auf dem Weg zur Erde sprach sie kein Wort, und ich auch nicht. Es schien, als ob sie zu schüchtern wäre, oder ihr wahres Gesicht nicht zeigen wollte (bei fremden Personen). "Das muss der Ort sein, oder?", fragte ich als wir vor einem alten Haus ankamen. "Ich glaube schon. Sieht echt verwahrlos aus.", sagte Chi. "Okay am besten wird es sein, sich etwas um zuschauen.", schlug ich vor," Wir können ja getrennt suchen, bestimmt finden wir dann mehr, okay?" "Wollte ich grade sagen.", lachte Chi mich an. Sie schien doch nicht so übel zu sein. Ich schaute mich mal um, und fand auf einmal Kinder, welche ganz hinten im Garten, arbeiteten. Ich habe immer gehört, dass Kinder gerne im Garten arbe!
iteten, doch das sah nicht so aus. Sie waren wirklich traurig und sehr verängstigt. "Jetzt weiß ich was das hier ist, ein Weisenhaus!", sagte ich mir," Das muss ich Chi sagen." Ich machte mich auf den Weg und fand Chi auf einer Bank, sieh sah sehr traurig aus. "Hey was ist denn?"; fragte ich sie besorgt. "Nichts!", sagte sie, und wischte sich die Tränen aus den Augen. "Hey ich habe doch gesehen, dass du geweint hast. Ich weiß du kennst mich nicht so gut, und bestimmt willst du mir nichts sagen, aber ich kann doch nicht zu sehen, wie du dich quälst!", sagte ich etwas aggressiv. Chi schaute mich etwas verdutzt an, aber dann lächelte sie. "Als ich noch eine Mensch war, lebte ich in einem Weisenhaus, da meine Eltern gestorben sind. Die Leiterin war immer sehr gemein und half uns bei keiner Arbeit. Das erinnert mich halt die ganze Zeit an das, wenn ich diese armen Kinder sehe.", erzählte mir Chi. "Meinst du es könnte die selbe Frau sein?" "Nein, aber so eine Ähnliche." "Versuchen wir diesen Kinder zu helfen, okay! Aber da müssen wir uns vertrauen, okay!", sagte ich zu Chi und reichte ihr meine Hand. Sie lächelte und gab mir ihre. Wir gingen in den Garten und ich stellte mich vor die Kinder und sagte: "Ich bitte euch demütig ihr Geister, erhört den Ruf eures Meisters! Und schickt mir eure Kraft, der Freiheit ihre Macht!" Chi aber ging zur der Leiterin, welche auf der Terrasse stand und Beugte sie vor zu ihr, sie nahm ihre Hand und sagte mit leisen Worten: "Mit Erleuchtung helfe ich dir, doch zu viel weckt in dir die Gier. Deshalb davor beschütze ich dich, wenn du Hilfe brauchst, komm rufe mich!"
Als wir nach einpaar Tagen wieder auf die Erde kamen, sahen wir wie die Kinder Im Garten spielten und die Frau, mit der Hilfe von Chi, hatte ihren Fehler eingesehen und spielte zusammen mit den Kindern. Chi und ich waren seit diesem Auftrag wirklich gute Freunde geworden. Das freute mich wirklich sehr, denn so einen netten und hilfsbereiten Engeln, der aber manchmal eine verarscht, habe ich noch nie kennen gelernt.

  Vergangenheit  Vergangenheit
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"Sakura!!! Steht endlich auf!" Ich wurde aus meinem schönes Schlaf geweckt und ohne es zu merken wurde aus der schönen Wärme wurde eisige Kälte. "AAAhhh! Ist das Kalt!", schrei ich. "Sakura steh auf!", sagte meine Mutter, mit ihrer typischen kommandierenden Stimme. Sie hatte mir meine Bettdecke vom Körper gerissen und die auf einen Stuhl geschmissen. Und so begann fast jeder Tag. Immer das gleiche Schema: Aufstehen, Frühstücken, Schule, Mittag, Hausaufgaben, Baden, Schlafen. Nur 1 Mal in der Woche hatte dieses Schema noch einen Punkt, das Segelfliegen. Das war das einzige Highlight in meinem Leben, was nicht so eintönig war. Auf dem Schuleweg traf ich meine Freundin Miaka, sie war wie jeden Morgen super gelaunt und erzählte was sie so gestern gemacht hat. Bei ihr erkannte ich diese Alltagsschema nicht. Es passierten immer wieder andere Sachen bei ihr. Doch in der Früh wollte ich eigentlich nichts davon wissen. Ich war wie immer hundemüde, aber es schien nie jemand zu merken. Desto näher wir an der Schule waren, desto mehr Schüler gingen uns über den Weg. Die ganz kleinen Kinder rannten munter zum Haupteingang, es sah so aus als ob sie schon 5 Stunden lang auf den Beinen waren. Ich verstand nie, warum die so munter waren, ich in ihrem Alter kam fast immer zu spät und wollte nie in die Schule. Wir gingen an der Grundschule vorbei, und steuerten den Sportplatz unserer Schule an. "Ich verstehe immer noch nicht warum die eine Grundschule neben einen Oberschule bauen?", sagte Miaka. Das einzige was sie hasste waren kleine Kinder, und sie hasste es wenn sie immer so laut sind, wenn sie Pause haben. "Weil es hier nirgends mehr einen Platz gibt", sagte ich etwas genervt. Diese Frage stellte sie mir fast jeden Morgen, und das könnte man sogar in mein Schema hineinschreiben. Der Unterricht verlief wieder strikt nach Plan und Tagesordnung, und als ich grade aus dem Klassenzimmer raus wollte, rief mich einen Stimme:" Sakura kannst du vielleicht noch etwas warten, ich würde gerne dir was sagen!" Ich blickte mich um un!
d sah Miaka, die neben dem Fester stand und mich traurig anschaute. "Was ist den?", fragte ich sie, ich wurde etwas nervös, weil ich Miaka noch nie (so richtig) traurig gesehen habe. Wir gingen zum Sportplatz und setzen uns in den Schatten. "Weist du meine Eltern streiten sich zur Zeit wirklich oft.", begann sie, dabei schaute sie immer auf ihre Füße und zupfte mit den Finger das Gras. Ich schaute sie verdutzt an: "Wie? Ich dachte deinen Eltern wären das totale Traumpaar und sie sind glücklich miteinander!" "Das war nur Fassade! Sie sagten ich darf es niemandem sagen, doch ich halte es nicht aus!" Miaka weinte jetzt, und ich wusste einfach nicht was ich machen sollte. Sie saß da, die Hände um ihre Beine gelegt und weinte. Ich saß nur neben ihr und schaute sie an. "Du, wenn du mal nicht daheim sein willst und etwas Abstand von deinen Eltern haben willst, kannst du ruhig zu mir kommen und bei mir wohnen. meine Eltern haben nichts dagegen.", sagt ich ihr. Sie schaute auf und lächelte, wir standen auf und gingen zu mir nach Hause. So wohnte Miaka eine Zeit lange bei mir, und mein Schema war nicht mehr so eintönig.^^

  Engel des Hasses  Engel des Hasses
Der Engel des Hasses kennt keinen Schmerz,
sein kaltes Herz lässt es nicht mehr zu,
wenn er zu euch kommt,
nehmt euch in Acht,
denn sein Zauber ist sehr stark!

Seine Wörter zerreisen euren Verstand,
er wird immer bei euch sein,
bei Tag und bei Nacht,
im Traum werdet ihr ihn sehen,
doch entkommen könnte ihr nicht!

Er kommt zu euch,
sein schweres atmen werdet ihr hören,
die leeren Augen werden auf ein blicken,
er spricht zu euch das letzte Mal,
dann verschwindet er in der dunklen Nacht:

"Vom Beginn deines Lebens an denke an den Tod.
Solange du lebst, lebe wie auf der
Schwelle des Todes, damit du wie aus
der Schwelle zum Leben stirbst,
wenn es dir zu sterben bestimmt ist!"

  Gottes Engel  Gottes Engel
Gott und der Engel

7 Tage und 7 Nächte,
lang hat es gedauert!
Doch nun hat er es geschafft,
dass zu vollbringen, was nur er kann.

Doch als er sein Wert anschaute,
da fehlte ihm was!
Für Adam hatte er Eva geschafft,
damit er nicht einsam war.

Doch als er so da saß,
auf seinem Himmlischen Thron,
und sich seine Umgebung anschaute,
merke er das er alleine war.

Wer hätte gedacht,
das dieser Allmächtige,
einmal einsam war,
oder sogar Angst hatte!

Aus Furcht schuf er sich etwas,
wunderschön, anmutig, war es!
Der taufte ihn Engel,
er sollte immer bei ihm sein.

So geschah es, und er blieb,
mit der Zeit schuf er weitere.
Diese dienten ihm,
und nahmen ihm seine Angst!


  Gott und die Welt  Gott und die Welt
Der Tag war gekommen, heute würde ich endlich einen Audienz bei Gott haben. Ich hatte darauf schon so lange gewartet, aber immer hatte er keine Zeit mich zu empfangen! Okay ich war schon etwas aufgeregt, das war schließlich Gott, und ich war ihm noch nie begegnet. Als ich im Heiligen Palast ankam, empfingen mich zwei wunderschöne Engel, sie hatten einen warme Ausstrahlung, die mich beruhigte, ihre Kleider waren golden und schliefen noch auf dem Boden, weil sie viel zu lang waren. Ich konnte nicht erkennen ob es sich um Weibliche oder Männliche Wesen handelte, sie waren einfach zu schön um das zu sagen. Sie begeleiteten mich zu einem riesigem Tor und gingen dann auch gleich wieder weg. Das Tor öffnete sich und ich ging in den großen Saal. Alles war hell und gab so einen gewisse Wärme von sich. Ich ging ihn die Mitte um blieb stehen.
„Sakura, Engel der Freiheit, du wolltest mit mir reden“ „Ja! Ich wollte Sie nur fragen, warum haben sie den Engel mit dem ich das letzte mal gearbeitete habe, verstoßen!“ Die Worte verließen so schnell meinen Mund das ich nicht auf den Tonfall achten konnte. Vor einen paar Wochen hatte ich einen schwerer aufgaben zu erledigen und hatte dazu einen Partner bekommen. Wir mussten ein kleines Dorf auf der Erden von einem Dämon befreien. Das hatten wir auch nach einem anstrengendem Kampf geschafft. Danach erführ ich, dass der Engel verbannt wurde. Und nun wollte ich wissen warum! „Na ja Sakura, der Engeln hatte mit dem Dämon einen Packt geschlossen, denn wir viel zu spät erkannt haben!“ „Wie kann das sein! Ich war die ganze Zeit bei ihn und er hatte nicht die kleinste Gelegenheit das zu tun! Das muss ein Irrtum sein!“ „Sakura, lass mich es dir erklären!“ „Der Pakt lautete so, der Engel würde einen anderen mitnehme und ihn auf der Erde auf seinen Seite bringen, und wen er es geschafft hätte würdet ihr beide zurückkehren und im Himmel einen Aufstand gründen! Das würde wieder einen großen Krieg geben!“ Ich konnte es nicht glauben, so was hätte ich nie gedacht! Der Engel war so nett und ließ sich nie was anmerken. Ich war vollkommen schockiert! „Ich hoffe ich konnte deinen Frage beantworten Sakura; Und nun geh!“ Ich verließ den großen Saal und ging den langen gang zurück. Hinter mir hörte ich nur das riesige Tor zuschlagen.


  Lob- und Preisgesang  Lob- und Preisgesang
Refrain:
Nur eines ist wichtig: ob wir tapfer oder feige sind,
immer dort zu sein, wo Gott uns haben will,
und im übrigen ihm zu vertrauen!

1.Strophe
Allmächtiger Vater, unser Herr,
Der, der uns das Leben gab,
und für uns ist in jeder Stund an ist,
wir preisen und lieben dich!

Refrainwiederholung

2.Strophe
Das Vertrauen an die vermag alles,
es bewirkt die schönsten Wunder.
Wir heiligen dich und betten dich an,
unser Vater, unser Meister!

Refrainwiederholung

3.Strophe
Nicht alle unsere Wünsche,
aber alle seine Verheißungen,
erfüllt der Allmächtige,
und wir vertrauen ihm!

Refrainwiederholung

4.Strophe
Gott heilt jedes gebrochene Herz,
wenn man ihm alle Stücke überlässt!
Das tun wir auch, unsere ganzes Herz,
geben wir dir, unsere Herr!

Refrainwiederholung