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Ich suchte mir eine eigene Wohnung natürlich kamen meine Haustiere mit.
Es war eine 2 Zimmer Wohnung und es gab sogar einen Balkon.Ich wechselte den Anbieter von meinem Handy und hatte meine Ruhe.Ich nahm mir den ganzen Urlaub von meinem Jahr ca. 6 Wochen und genoss es nichts von Karina und Phoebe sehen zu müssen.
Doch mit der Zeit wurde ich aggressiver,meinen Nachbarn gegenüber.Anderen Freunden auch.Ich hatte meine Wohnung schwarz streichen lassen und zog mir regelmäßig Pepp. Dadurch verlor ich regelmäßig den Bezug zur Realität und wachte oft morgens in irgendwelchen fremden Wohnungen auf ohne zu wissen was los sei.
Diese Veränderungen bemerkten wohl auch Phoebe und Karina. Karina meinte schon oft zu mir das ich den Lichtschein verloren hätte.Und meine Hoffnung von Tag zu Tag schwinden würde.
Doch dies interessierte mich absolut nicht.
Bis ich es einmal übertrieb.Phoebe hatte an einem Abend starke Magenschmerzen bekommen und dies hatte sie nur wenn es jemandem nicht gut ging,natürlich von ihren Freunden.
Ich war an diesem Abend auf der Erde und hatte mich zugedröhnt mit Pepp und Alkohol.Ich hätte schon längst wieder arbeiten müssen.Doch ich hatte nicht den Nerv dazu gehabt.
Da tauchte Phoebe auf.Es war ziemlich ernst ich lag im Sterben,mein Atem war flach.Phoebe rief den Krankenwagen.
Sie pumpten mir den Magen aus und setzten mir eine Transvusion.Karina war nach der Operation die ganze Zeit bei mir.Phoebe hatte einen Nervenzusammenbruch und lag eine Etage unter mir.
Nach einigen Tagen ging es mir besser.Doch ich war gekennzeichnet von den Drogen.Mein Geischt war aschgrau und ich hatte viel abgenommen.Ich wurde künstlich ernährt,essen konnte ich überhaupt nicht mehr sehen.
Nach ein paar Wochen durfte ich nach Hause.Phoebe hatte mich wieder bei sich einquartiert und dies blieb auch so. <br><br><p align="right">von zeckchen</p>

 
Es war mal wieder an der Zeit Ferien zu machen,so beschlossen PHoebe und ich Ferien auf einem erdlichen Bauernhof zu machen,weil wir wissen wollten wie es dort war. Wir waren schon so lange Engel wie vergassen es so langsam.Wir freuten uns ziemlich auf die Reise,wir fuhren mit dem Engelexpress bis zur Erde und dann noch mit einem ICF oder wie man den Zug nennt.Hab ich jetzt vergessen ^^ Naja wo war ich.Als wir nun mit vollbepackten Koffern vor dem Bauernhof standen waren wir richtig glücklich.Der Hof war echt schön und es gab Kühe,Pferde und viele andere Tiere,aber vor allen Dingen gab es Katzen.Und ich liebe Katzen.Als wir Abends mit den anderen Pensiomgästen zu Abend aßen hatten wir schon eine Freundin gefunden.Naja sie hatte uns gefunden.Sie hatte uns dort stehen sehen vor dem Haupteingang und hatte uns alles gezeigt.Wir waren sehr froh darüber denn die BauernhofBesitzer konnten ja nicht alles machen.Am nächsten Morgen gingen wir mit Schmuddelklamotten in den Reitstall.Das mädchen durfte uns Reitstunden geben.Wir waren gar nicht mal so schlecht,doch als Phoebe runterfiel hatte sie keine Lust mehr,da sie sich wirkich weh getan hatte.Wir machten von da an drinnen weiter,spielten mit den Kätzechen oder Halma,Mensch-ärger-dich-nicht und noch andere Spiele.Abends guckten wir Fernsehen bei uns im Zimmer.Es war richtig gemütlich.Irgendwann schliefen wir ein.Mitten in der Nacht wurden wir von schrecklichem Geschrei wach.Schlaftrunken blickten wir uns um.Die Scheune brannte!OO Wir mussten was unternehmen.Wir liefen hinüber zu der Scheune udn stellten uns hinter sei.Uns durfte ja keiner sehen.Wir riefen Paige den Engel des Todes Beide sprachen ihre Zaubersprüche und binnen von sekunden waren die verletzen geheilt ob Tier oder Mensch.Die Scheune brannte nicht mehr und den Rest machte die Feuerwehr.Wir waren stolz auf uns und für den Rest der Ferien nahm sich Paige frei und wohnte bei uns.

 
An diesem Morgen fühlte ich mich richtig unwohl.Gott hatte mir eine Nachricht zukommen lassen in der stand,dass er heute mit mir sprechen möchte.Nachdem ich ein Brötchen runtergwürgt hatte machte ich mich auf den Weg zu ihm.

zeckchen:Guten Morgen Gott.Wir gehts es dir?

Gott:Ich kann nicht klagen,aber bei dir sind mir einige Sachen zu Ohren gekommen.

zeckchen:Wirklich,aber...d-das kann eigentlich nicht sein.

Gott(zornig):Ich habe gehört von den Engelaufsehern,das du im Unterricht kaum noch mitmachst und deine Hausaufgaben lassen zu wünschen übrig.Wie willst du jemals ein vernünftiger Engel Herrschaften,wenn du nicht für deine Prüfungen lernst.Und deine Zeit mit deinen Haustieren vertrödelst???

zeckchen(kleinlaut):Ich werde mich bessern wirklich.Wie kann ich es dir beweisen?

Gott:Du hast einen Auftrag.Du musst einen Tag lang in L.A. den armen Menschen in den Notunterkünften helfen und sie betreuen.

Gott wusste genau,dass ich L.A. nicht mochte und armen Menschen zwar gerne helfe aber nicht Fremden die sich nicht helfen lassen wollen.

zeckchen:okay ich werde es machen.Ich komme morgen um die gleiche Zeit wieder zu dir.

Gott:Ich wünsche dir viel Spaß.Und pass auf dich auf!
zeckchen:Danke!

Nach diesem einen Tag wo ich mich mit Pennern rumschlagen musste,die besoffen waren,völlig verdreckt oder sich einfach nur wie Kinder benahmen.Kam ich nach Hause und musste mir erst mal die schmutzigen Sachen ausziehen.Man ich war total kaputt.Aber das war halt meine gerechte Strafe aus der ich lernen sollte.
Am nächsten Morgen ging es mir schon um einiges besser und ich kam pünktlich zu Gott.

Gott:Ich habe dich gestern beobachtet.Ich bin stolz auf dich,auch wenn dich die Menschen sehr strapaziert haben,bist du cool und nett geblieben.Ich gratuliere dir.Dies war eine weitere nun bestandene Prüfung!

zeckchen(sprachlos): Was?Das wusste ich ja garnicht.Wow so hart kann eine prüfung also sein.Vielen Dank für die Lehre

 
zeckchen:Du Arsch!Lass das Mädchen in Ruhe!Sie hat dir nix getan,hau ab sofort!

Und wieder mal habe ich ein Mädel davor bewahrt von einem Vergewaltigt zu werden.Schon die dritte diese Woche.

Mädchen:Danke,hast mir echt geholfen.Ich muss jetzt los.
zeckchen:Hey warte doch mal.Ist dir das zum ersten Mal passiert?
Mädchen:Nee is doch jetzt ejal.
zeckchen:Find ich aber nicht.Sowas ist nicht normal.Komm red doch mal mit mir drüber.

Leise sprach ich einen Zauber,damit das Mädchen keine Angst mehr vor mir hatte und dablieb.

Mädchen:Naja weeste Berlin is halt in manchen sachen blind.Den leuten isset ejal ob jemand verletzt oder vergewaltigt wird.Und die Bullen glauben einem eh nit.
zeckchen:Und wie kommt es dazu?Wohnst du nicht bei deinen Eltern?
Mädchen:Nee nich mehr bin mit vierzehn abjehaun und dann in nen Heim gekommen.Die kümmern sich überhaupt net um einen.Wir können mitbringen wen wir wollen,naja und da wurden schon viele vergewaltigt,auch ich.

Ich war geschockt.Sowas hatte ich wirklich noch nie gehört,und das von einem Heim.Ich war wild entschlossen dem Mädchen zu helfen.Nicht nur kurz sondern über Dauer.

zeckchen:Weisst du was,ich helf dir.Ich komme mit und werde das Heim anzeigen udn dierekt die Polizei mitbringen,udn ich werde dafür sorgen,dass du in ein besseres Heim verlegt wirst.Und am besten lässt du dich in diesem Teil der Stadt nicht mehr blicken ohne Freunde oder Bekannte.

Mädchen:jo verstanden.Ist echt nett von dir,weisste.

Und sie reichte mir die Hand und zog mich hinterher.Wir gingen zum Heim und riefen die Polizei.Das Mädchen kam in ein besseres Heim.Das alte wurde geschlossen und dort wurde ein Kindergarten hingebaut.Seitdem treffe ich mich jeden Sonntag mit ihr und wir gehen ein bisschen in die Stadt um zu quatschen.Ihr geht es deutlich besser und sie hat eine Therapie angefangen.

 
Ich stürmte aus dem Klassenzimmer und freute mich wie ein kleines Kind.Ich hatte meine Engel Prüfung bestanden uns zwar die allerletzte um endlich Engel zu werden.Ich freute mich riesig.Kelly hatte auch bestanden und wir gingen zusammen essen um es ausgiebig zu feiern.Nachdem wir bis abends in einem netten Lokal waren machten wir uns auf den Weg nach Hause.Wir mussten beide durch ein kleines Waldstück aber leider trennten sich danach unsere Wege.Es war etwas frisch geworden und manchmal guckte ich mich ängstlich um,weil ich unheimliche Geräusche hörte.Ich ging etwas schneller doch als ich mich das nächste mal umdrehte sah ich dort ein wunderschönes Einhorn doch als ich näher kam verwandelte es sich in Luzifer dem gefallenen Engel.Ich stolperte Rückwärts und fiel hin.Ich krabelte weiter doch Luzifer hatte mich schon längst eingeholt und lachte mich aus.Dann wurde alles schwarz um mich.Es kamen mir wie Tage vor die vergangen waren als ich wieder aufwachte.Meine Arme waren voller frischer Schnitte,aber woher.Ich hatte nun seit einigen Wochen nicht mehr geritzt also konnten sie nicht von mir stammen.Ich befand mich in der Hölle.Luzifer kam schon auf mich zu.
\"Na ist die kleine schnitzerin schon aufgewacht?Hast dir ja ziemlich viel angetan als ich dich hypnotisiert habe\",lachte er mich aus.Ich verstand nicht was hatte ich nur getan? \"Nur leider bist du nutzlos für mich,denn aus dir bekommt man ja nix raus.Lieber ritzt du dich zu Tode\",und schmiss meine blutige Klinge ins Feuer.Ich riss mich zusammen um nicht zu weinen.Er schickte mich wieder zurück dorthin wo er mich aufgegriffen hatte es war Nacht.Ich ging zu mir nach Hause.Dort wartete Kelly und Kassy mit Gott schon.\"Zeckchen!\",rief Kassy tränenüberströmt.\"Wo warst was ist passiert?was ist mit deinen Armen?\" Ich setzte mich und erzählte mit gelegentlichen Heulkrämpfen was Luzifer mit mir angestellt hatte.Ich wusste auch warum er mich hypnotisiert hatte.Er wollte Gottes Plänen ihn zu vernichten durchkreuzen.Doch in meinem Unterbewusstsein hatte ich mich lieber geritzt als Gott in den Rücken zu fallen.Gott war stolz auf mich und stellet mich einen Rang höher,weil ich so tapfer gegen Luzifer gekämpft hatte.Danach ging er wieder,er hatte noch viel zu tun um Luzifer auszulöschen.Kassy und Kelly blieben die Nacht über bei mir.Ich schickte sie jedoch am nächsten Tag nach Hause.Danach machte ich erst mal laut Musik an und legte mich auf mein Bett und dachte darüber nach was Luzifer mir angetan hatte.Aber ich hatte eine Gute Tat verbracht indem er nicht von mir besitz ergreifen konnte.So sehr glaube ich an Gott.

 
Geschichte über Phoebe und Zeckchen!

Ich ging mit Phoebe spazieren.Wir hatten heute beide einen freien Tag.
\"Und was wollen wir heute machen?\",fragte ich Phoebe.\"Mhm.... wie wären es mit Sonnenbaden?\",lachte sie.\"Aber gerne doch!\",erwiederte ich.
Wir machten uns auf den Weg zu unserer Wohnung und holten unsere Sachen.Natürlich schnallten wir uns die Inliner an und fuhren zum See.Sonnenbaden,da durfte das Wasser nicht fehlen.Wir breiteten gerade die Decken aus,als sich plötzlich der Himmel verfärbte.Er war nun Pink.\"Oh man,was ist denn jetzt schon wieder los.Ich denke mal wieder eine Prüfung,aber heute ist doch unser freier Tag!\",maulte Phoebe.Wir ignorierten die Umgebung die sich langsam immer mehr veränderte.Leider wurden wir nicht braun sondern pink. :-/ \"Na Klasse dachten wir.Jett müssen wir wohl was unternehmen,oder?\",fragte mich Phoebe.
\"Ja leider\",erwiederte ich und packte meine Sachen zusammen.
Diesmal gingen wir zurück,wir setzten uns auf eine Wiese und schlossen die Augen.Wir konzentrierten uns auf das Ziel diese Prüfung zu lösen.\"Määääääh\" Ich schreckte auf.Überall um uns herum standen lauter blaue Schafe,nur sie bluteten und zwar sehr stark.\"Ok wir haben unser Problem gefunden.Jetzt müssen wir es lösen\",sagte ich zu Phoebe.Wir suchten gedanklich Scrapie,sie war die Hüterin der Schafe.Sie war im Krankenhaus.Na diesmal würde diese Prüfung wohl länger dauern.Scrapie hatte vergessen ihren Schafen die Medizin zu geben die sie täglich brauchten und sie hatten sie gebissen.Daraufhin wurde sie ins Krankenhaus gebracht.Sie würde erst nächste Woche wieder rauskommen.Wir gaben den Schafen die medizin und machten uns dadran unsere restlichen Sachen für unsere zelte zu holen.Wir nahmen uns eine Woche frei und am freitag kam scrapie wieder zurück.Ihre Schafe brauchten zwar immer noch ihre Medizin,aber sie waren wieder ganz lieb.Am nächsten Morgen bekamen wir Post und wir hatten die Prüfung bestanden und durften nun noch zwei weitere freie Tage ohne Störungen geniessen.<br><br><p align="right">von zeckchen</p>

 
Es war genug.Ich konnte nicht mehr.Ich musste raus.Wütend packte ich meine Tasche und lief aus der Tür raus.Wieso ausgerechnet musste er das machen.Er zerstörte mein ganzes Leben.Ich hasse es wenn ich mich mit meinem Freund streite.Ich wusste genau wo ich jetzt hinwollte,wenn ich mich beeilte schaffte ich den Bus nach Erkrath noch.Dort gab es in Hubbelrath ziemlich große und weite Felder.Dort konnte man gute Nachdenken.Als ich ankam sah der Himmel trist und dunkel aus.Zu meinem Pech regnete es jetzt natürlich auch.Eine Stimme lies mich aus meinen Gedanken hochschrecken.

Rappe:Du siehst traurig aus.Ist irgendwas passiert.

Da ich dran gewöhnt war mit Tieren zu reden,war ich nicht sonderlich überrascht als ich einen wunderschönen Rappen sah.

zeckchen:Naja ich hab mich mit meinem Freund gezofft.Kommt aber in letzter Zeit ziemlich oft vor.Und ich will das garnicht,aber manchmal gehts einfach mit mir durch.

Rappe:Ich heisse Rudolfo aber kannst mich Rudi nennen.Weisst du im Himmel hab ich auch jemanden mit dem ich mich ständig streite.Meine Besitzerin.Ich weiss nicht was mit ihr los ist.So war sie vorher noch nie.Sie behandelt mich wie das letzte Stück Dreck,das find ich richtig scheisse.Deswegen bin ich hier.

zeckchen:Oh,das ist wirklich dumm.... weisst du was ich schon immer mal machen wollte?Im Jagdgalopp über die Felder.Die Menschen können uns ja nicht sehen,hast du was dagegen?

Rappe:aber nein kein Problem komm steig auf.

Ich freute mich wahnsinnig,Rudolfo fing langsam an zu galoppieren und wurde immer schneller.Im Jagdgalopp und ohne Sattel über die Wiesen ist fantastisch.Ich krallte mich in die Mähne.Dasnn wurde Rudi wieder langsamer,ich merkte das er ausser Atem war.

zeckchen:Danke es war wundervoll!Und nun machen wir unseren Problemen den Gar aus!

Ich strahlte übers ganze Gesicht.Und am nächsten Tag gehörte Rudi mir :)Seine Besitzerin wollte ihn sowieso abgeben,da er ihr zu unerzogen sei.Also ich weiss echt nicht was sie hat ihm komm mit ihm klar ;)
Meine Probleme mit meinem Freund konnte ich zeitweise schon klären.Es wird irgendwie immer gut.Man muss nur hoffen ;)

 
Ich war nun schon einige Zeit Cherub des Selbstmordes.Ich wollte nun langsamer mit den Prüfungen beginnen.
Prüfungen können einen ganz schön anstrengen vor allem wenn man fast jeden tag eine macht.
Ich hatte nun eine neue Schülerin bekommen.-Karina- Engel des Lichtscheins.Sie war eine gute Schülerin,sie lernte schnell.Auch wenn noch einige Fehler in der Ausführung verschiedener Aufgaben waren,konnte ich mit ihr vollkommen zufrieden sein.
Für heute hatten wir uns vorgenommen zelten zu gehen.In dem Wald,der direkt bei uns um die Ecke war.
Am Nachmittag packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg.Es war ganz schön windig draussen,aber das machte uns nichts aus.Wir bauten das Zelt auf und machten ein Lagerfeuer.Würstchen hatten wir natürlich auch eingepackt.Irgendwann nach Mitternacht legten wir uns schlafen.

Mitten in der Nacht wachte ich auf.Ich hörte ein Mädchen weinen.ich sofort hellwach und zog mich um.
Ich schlich vorsichtig aus dem Zelt und schaute woher das Geräusch kam.Ich sah ein Mädchen neben einem Baum sitzen.Sie hatte etwas glänzendes in der Hand.Eine Klinge.Nun war mein Engel da sein wieder gefragt.
Ich setzte mich neben das Mädchen und fragte sie warum sie dies tue.
Sie erklärte mir das bei ihr alles drunter und drüber liefe.Sie wurde an dem College wo sie unbedingt hinwollte nicht angenommen.Gleichzeitig sei ihre Tante an Krebs gestorben.Und sie hätte auch welchen.
Ich war wirklich geschockt.Dies war ein ziemlich hartes Schicksal.Ich konnte sie verstehen.Ich hätte wahrscheinlich auch geritzt.
Ich erklärte ihr das sie trotzdem nicht aufgeben dürfe und immer die Hoffnung behalten müsse.
Ich erzählte -Karina- nichts davon das ich dieses Mädchen getroffen hatte.
Zwei Monate später.
Ich bin gerade auf dem Weg zur Schule.Plötzlich sehe ich dieses Mädchen.Sie erkennt mich.
\"Hey\" \"Du bist ein Engel?War der Krebs doch stärker?\"fragte ich mitfühlend. \"Ja,aber ich komme schon besser zurecht,ich habe hier eine Freundin gefunden\", und sie zeigte auf Rike. Rike kannte ich auch schon lange.Ich war froh das sie jemanden gefunden hatte.Wir verabschiedeten uns ich setzte mich erstmal. Es war jedes mal aufs neue hart Unschuldige im Himmel wieder zutreffen die es doch nicht geschafft hatten. Aber meinen Auftrag hatte ich erledigt auch wenn ich jetzt traurig war.<br><br><p align="right">von zeckchen</p>

 
\"drrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrring\" Verschlafen haute ich auf meinen Wecker und öffnete ein Auge.Ich blickte in ein kleines Gesicht das mich angrinste.\"aaaaaaaaaaaaah\",schrie ich auf und saß kerzengradeim Bett.\"Du warst schon mal freundlicher\",sagte meine Begleiterin Lucy und zog beleidigt davon.Ich seufzte und schlurfte ins Bad.In der Küche herrschte mal wieder Chaos Phoebe war wieder zu ihrem nebenjob in der Nacht gefahren.Ich fragte mich jeden Tag in der Schule wie sie dies aushielt.Obwohl,über ihre Schnarchorgien in der Schule könnte ich schon gedichte schreiben.Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg in den Engelsaal.Lucy musste auf meine Pets aufpassen.Ich hatte sie gestenr abend mit müh und Not(ein fuffi) überreden können.Ich hatte sie wirklich nicht gut erzogen.Sie war geldgierig wo es nur ging naja sonst eigentlich ganz lieb.Wieder zurück zum Engelsaal.Phoebe und ich sollten eine neue Bewohnerin bekommen.Ich hatte das letzte Wochenende damit verbrahct unser rümpelkammer in ein beziehbares Zimmer zu verwandeln.Naja ihre Möbel musste sie schon selbst mitbringen.
Ich war nicht gerade begeistert weil ich Phoebe sehr mochte und sie für mich allein wollte.Mürisch öffnete ich die Tür zum Saal.Ich wurde wir immer schon erwartet.Irgendwie geht meien Uhr immer falsch.Ich schaute auf dieselbige udn merkte das sie garnicht mehr ging.Kein wunder das ich dauernd zu spät kam.
\"Hallo Zeckchen!Nett das du doch noch eintriffst.Die anderen sind alle schon gegangen.Naja wir sind es ja gewöhnt auf die zu warten!\",wurde ich von Gott begrüsst.
Na klasse dachte ich,jetzt bloss nicht rot werden.Wie immer wurde ich es trotzdem wie eine Tomate.\"Tschuldigung,werd mir ne neue Uhr zulegen.\",antwortete ich.
\"Das hier ist Karina.Engel des Lichtscheins.Sie braucht eine Leiterin.Wir haben dich dazu ausgewählt.Hoffentlich klappt es besser als beim letzten mal.\"wurde mir erzählt.(Die letzte bewohnerin hing jetzt immer noch in der Klapse,ich frag mich nur warum Oo)
\"Tachchen,bin zeckchen,wenn du willst zeig ich dir unsere Wohnung\",erwähnte ich beläufig udn steckte mir eine Zigarette an.\"Zeckchen hier ist rauchen verboten,geh bitte jetzt mit Karina zu dir.Und sei bloss nett\",sagte Gott scharf.
\"Ist ja gut,ist ja gut\",antwortete ich trotzig und ging richtung ausgang.
\"Ähm,hi i...ich bin Karina\",hörte ich sie leise sagen.
\"Sei locker,ich bins auch.Ich komm komisch rüber bin aber nett,glaub ma \",erklärte ich ihr.
\"o..ok\",sagte sie.
Wir gingen zu unserer Wohnung und sie hatte ihre Möbel schon liefern lassen.SChlaues Mädel.
Ich half ihr beim Einräumen udn einrichten.Danach machten wir uns daran für uns alle,phoebe würde bald nach hause kommen,Spaghetti zu kochen.^^
Phoebe kam gerade rein als ich den Tisch deckte.
\"Tachchen Leutz!Oh hey Karina!Du bist die neue stimmts?\",stürmte Phoebe rein und reichte Karina die Hand.
Der Abend wurde richtig gemütlich.Wir guckten ein paar Buffy Folgen und aßen Chips zusammen.So um elf ging ich isn Bett weil ich morgen früh raus musste,zu meinem Nebenjob.Phoebe hingegen konnte wie Karina ausschlafen.
Phoebe schlief in dieser Nacht mit karina in ihrem neuen Zimmer.Die beiden alberten noch lange rum und quatschten viel.
Mit richtig mieser Laune schlief ich ein.
Diesmal wachte ich vor dem Wecker auf und machte ihn aus.Ich hatte die beiden letzte Nacht noch lange gehört und dementsprechend wenig geschlafen.Genauso entsprechend war meine Laune.Den Job erledigte ich so dürftig wie es ging und ich wurde immer depressiver.Phoebe gehörte mir und niemand anderem!Ich entwickelte über den Tag einen richtigen Hass auf Karina.Ich kam nach Hause und sie waren nicht da.Es war ein zettel auf dem Küchentisch.
>Hey Zeckchen.Wir sind shoppen gegangen.Es ist noch ne Pizza im gefrierfach!Bis heute abend! Phoebe<
Na klasse,na schönen dank auch.Ich machte mir die Pizza verzog mich in mein Zimmer und legte erst mal laute Musik auf.Dabei räumte ich mal unter meinem Bett auf udn hängte Poster auf.Meien Laune besserte sich etwas,aber auch nur geringfügig.Um 11,als Phoebe und Karina nach hause kamen legte ich mich isn Bett.Mein letzter Gedanke war,dass ich Karina schon noch vertreiben würde.Koste es was es wolle.
<br><br><p align="right">von zeckchen</p>

 
Endlich waren Ferien und ich konnte meine wohlgeplanten Rachefeldzüge vollkommen entfalten.^^
Phoebe und ich wollten zusammen an die Nordsee tuckern und dort zelten.Natürlich musste Karina jetzt mit.Ich war ziemlich schlecht gelaunt ,was Phoebe leider nicht auffiel und ich war ziemlich enttäuscht von ihr.
Machen wir das beste draus dachte ich mir.Den ersten Abend verbrachte ich allein in meinem Zelt.Phoebe und Karina waren schwimmen gegangen.
Ich schlich mich in Phoebes Zelt und durchwühlte ihre Sachen und schüttete Cola drüber.Natürlich würde ich später sagen es war Karina gewesen als Phoebe vorhin auf Toilette war.Schnell verschwand ich wieder in meinem Zelt.
Doch plötzlich hörte ich jemanden schreien.Es hörte sich an wie Karina und es war natürlich auch Karina.Ich dachte mir nichts dabei udn wollte das sie die Klappe hält.Deswegen ging ich aus meinem Zelt raus zum Strand.Doch dann sah ich Karina.Sie war ganz weit draussen und schaffte es nicht mehr zurück.
Phoebe durfte ihre Flügel nicht benutzen,weil sie sich einen Flügel beim Bogenschiessen verletzt hatte.Somit bleib ich übrig.Ich flog zu ihr rüber und brachte sie sicher an Land.
Sie bedankte sich überschwänglich bei mir und ich meinte nur es sei kein Problem.
Doch ich hatte nicht mit Karina gerechnet.Von nun an folgte sie mir auf Schritt und Tritt und mir zu helfen oder was zu holen.Ich konnte mich ja noch nicht mal allein umziehen,selbst da reichte sie mir die Sachen an.
Ich war mit den Nerven am Ende.Ich hatte abolsut keinen Bock mehr.Phoebe verstand dies natürlich nicht.
Mir war es egal ich brach meine Reise vorzeitig ab und besuchte lieber ein paar gute Freunde von mir.
Von da an waren Phoebe und Karina mir egal.<br><br><p align="right">von zeckchen</p>

 
Es war mal wieder der 24.12.Alle Kinder freuten sich darauf das endlich der Weihnachtsmann kommt.Die Mütter kochten liebevoll das Essen und die Kinder schmückten den Baum.Hach ja ich mochte Weihnachten sehr,vor allem weil wir vom Weihnachtsmann auch noch ein kleines Geschenk bekamen,natürlich wenn alle anderen Kinder und Eltern versorgt waren.Ich bat den Engel des Wetters doch bitte Schnee zu zaubern,so wie jedes Jahr.Er tat mir natürlich den Gefallen.Auch aussen waren die Häuser geschmückt.Doch ich sah eine Familie deren Haus war kahl udn dunkel.Ich flog hinunter und guckte durch das Fenster.Alles war dunkel.Ein Stockwerk höher sah ich das die ganze Familie schon schlief.Na schöne Weihnachten.Sowas konnte ich nicht zulassen.Ich rief den Engel der Träume sie solle mich doch bitte in den Traum vom Vater mitnehmen.Ich fragte mich was phantasilose Erwachsene eigentlich träumten.Er träumte von einer kinderfreien Ehe mit viel Geld.Ahja,das gefiel mir überhaupt nicht. Ich krempelte ihn im Traum völlig um,erst mal mit einem Zauberspruch,dann mit Erinnerungen aus seiner Kindheit.Dann rief ich den Engel der Zeit.Da wir alle an Weihnachten fest zusammen arbeiteten war das kein Problem.Der Engel drehte die Zeit ein paar Stunden zurück und schwups hatten wir Nachmittag.
Der Vater war wie ausgewechselt.Er fuhr direkt in die Stadt um noch Deko zu kaufen und Essen.Die Mutter war endlich mal wieder seit Jahren wieder glücklich und der Weihnachtsmann hatte natürlich nopch geschenke kommen lassen.Die Kinder und die Eltern feierten ein richtig schönes Weihnachten.Dann klingelte es an der Tür.Der Vater öffnete.Draussen standen eine Mutter,Vater udn ein kleines Kind,welche sehr mager aussahen.Sie hatten bei der Kälte keinen Platz mehr gefunden wo sie sich aufwärmen könnten.Der Vater lies sie hinein udn sie durften mitessen udn auch dort übernachten.Am nächsten Tag beschloss der Vater das die Familie solange bei ihm wohnen bleiben dürfte bis der Vater wieder arbeit gefunden hat.Die familie war sehr froh darüber.
Dies war meine Geschichte über ein glückliches Weihnachten.

  Von Yuma  Von Yuma
Zeckchen, Seraph des Selbstmordes beobachtete seit längerem ein Mädchen und schrieb sich ihre Geschichte auf. Das Ganze fing an einem Herbstmorgen an.
Es war eigentlich ein ganz normaler Morgen wie jeder andere. Herr und Frau Maas saßen am Frühstückstisch und aßen.
„Anton weißt du wo Mia ist? Ich habe sie heute früh noch gar nicht gesehen. Und in ihrem Bett hat sie auch nicht geschlafen\", bemerkte die Mutter besorgt.
„Mach dir doch keine Sorgen Clara, das Mädchen wird schon wieder auftauchen. Spätestens wenn sie Hunger hat kommt sie...\", antwortete der Mann gerade, als die Tür aufging und ein schwarzhaariges Mädchen herein geschlurft kam.
Sie lief ohne die beiden auch nur anzusehen zum Tisch und setzte sich an ihren Platz, dann schmierte sie sich ein Brötchen und verschwand in ihr Zimmer. Während sie den Gang entlang lief hörte sie noch mit halbem Ohr, wie ihre Mutter irgend etwas zu ihrem Vater sagte. Müde setzte das Mädchen sich auf ihr Bett. Nachdem sie das Brötchen gegessen legte sie sich in ihr Bett und war Sekunden später eingeschlafen.
Erst gegen Abend wachte Mia wieder auf. Sie trug noch immer ihre Straßenkleidung und schlüpfte aus ihrem Zimmer. Sie schlich zur Haustüre und verschwand nach draußen. Ohne wirkliches Ziel lief sie durch die leeren Straßen und erreichte dann, wie jede Nacht, die große Brücke. Gedankenverloren starrte sie in die Tiefe. Wie oft hatte sie sich schon vorgestellt sie würde springen. Zu oft. Wenn sie doch nicht so feige wäre, dann hätte sie es ja schon getan. Aber dazu hatte sie noch nicht genug Mut.
Nach einiger Zeit machte sie sich wieder auf den Heimweg. Als sie in ihrem Zimmer angekommen war bemerkte sie, dass es bereits halb fünf war. Sie legte sich noch kurz schlafen, da sie am nächsten Tag in die Schule musste. Wie jeden Morgen klingelte ihr Wecker um kurz vor sieben und sie machte sich auf den Weg ins Bad. Nach weniger als zehn Minuten war sie fertig und stopfte sich in der Küche noch ein trockenes Brötchen in die Schultasche.
„Hey Schlampe. Hässliche Gans. Miststück\", solche Sachen riefen ihr immer alle hinterher.
Gelangweilt wartete sie auf das Ende der letzten Stunde und lief nach dem Klingeln direkt nach hause. Zeckchen begleitete sie. Unterwegs traf Mia wie immer auf einige dieser schrecklichen Kerle. Die Jungs liefen blöd um sie herum und beschimpften sie. Plötzlich schnappte sich einer von ihren ihre Tasche, während ein anderer sie grob gegen einen Baum drückte.
„Na du Schlampe. Ich habe gehört du machst es mit jedem\", knurrte er sie regelrecht an, während er mit der einen Hand die Bluse ihrer Schuluniform aufriss.
Mia fing an hysterisch zu schreien und die Kerle waren dadurch dass sie ein Geräusch von sich gab so schockiert, dass sie das Mädchen losließen und wegrannten. Vollkommen verwirrt hob sie ihre Tasche auf und hielt mit der anderen Hand provisorisch ihre Bluse zu. Dann ging sie weiter, nicht mehr nach Hause sondern zu der hohen Brücke.
Dort angekommen legte sie ihr Tasche ab und stieg über das Geländer. Der Seraph des Selbstmordes sprach einen Zauber, der sie noch einmal über alles nachdenken ließ. Während Mia da stand und eigentlich nicht mal wusste warum sie nicht sprang, tauchte plötzlich ein Mädchen auf, dass Mia aus ihrer Klasse kannte. Lilia war ihr Name und sie kam zu Mia an die Brücke. Zeckchen sah darin ihre Chance und schlüpfte in den Körper des Mädchens. Sie sprach zu Mia. Und nach einiger Zeit drehte sich das schwarzhaarige Mädchen zu ihr um und stieg zurück über das Geländer. So hatte Zeckchen einem weiteren Menschen das Leben gerettet und Mia freundete sich mit Lilia an.



  Von Suice  Von Suice
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Kurzgeschichte
Zeckchens Spiegelbild
Ihr wurde es verboten, doch sie tat es trotzdem. Zeckchen schaute in den Spiegel und erwartete etwas zu sehen was sie noch nicht wusste, denn das konnte dieser Spiegel. Er lag versteckt im Raum der Schriftrollen. Sie konnte erst nur Rauch sehen doch dann sah sie ihr Spiegelbild.
„Was soll das? Ich kenn mich doch schon! Wie langweilig dieser Spiegel doch ist...“
Lucy ihre Begleiterin schaute neugierig ebenfalls hinnein, doch siehe da sie sah nicht sich sondern eine andere kleine Gestalt die ihr überhaupt nicht ähnelte.
„Das versteh ich nicht...“,sagte Lucy.
„Ich auch nicht...“,seufzte Zeckchen,“...vielleicht muss man sich doch mit der Deutung des Spiegels auskennen.“
Zeckchen kannte ihr ehrfurchtvolles Aussehen nur zu gut. Ihre helle gute Hälfte war auf ihrer rechten Seite des Körpers zu sehen, während ihre dunkle misstrauische Hälfte auf der linken Seite vorzufinden war.
Im Spiegel betrachtet sah das ganze natürlich verkehrt herum aus.
„Was machst du hier?!“,
rief eine Stimme nicht weit von ihr und Lucy. Zeckchen schaute sich verschreckt um.
„Verdammt erwischt“,dachte sie.
Doch sie staunte nicht schlecht als sie in die Richtung sah wo die Stimme herkahm. Erst dachte Zeckchen sie schaute schon wieder in einen Spiegel, dann aber sprach das „Spiegelbild“ schon wieder.
„Da staunste nicht schlecht was? Ich bin Silion, Engel der Barmherzigkeit.“
Hinter Silion tauchte ihre Begleiterin auf. Es war die kleine Gestalt die Lucy im Spiegel gesehen hatte neben dem angeblichen Spiegelbild von Zeckchen.
Silion, so stellte Zeckchen fest, sah wirklich fast genauso aus wie sie, nur das sie wie ihr Spiegelbild aussah. Silion hatte ihre helle Seite auf der linken und ihre dunkle Seite auf der rechten. Zeckchen hätte auch gut ihr Spiegelbild seihen können, so logisch schien es.




  Von Amy-Lynn-Lee  Von Amy-Lynn-Lee
Ich saß in meinem Strandtstuhl und beobachte Billy und Evil beim Ball spielen am Strandt.....ich war ungeduldig da ich Besuch von Arashi erwartete. Doch dann klingelte es ich ging an die Tür doch es war nicht Arashi es war Zeckchen die mal wieder nach dem Rechten sehen wollte. Ich setzte mich mit ihr in den Strandtkorb und quatsche mit ihr..bis wir beide bemerkten das Evil und Billy verschwunden waren...mir raste das Herz da viele Dämonen zur Zeit durch Angel Cry City stürmten und unschuldige kleine Wesen greifen..ich bekam Schuldgefühle und machte mich sofort auf den Weg um sie zu suchen....Zeckchen kam mit mir da sie sich sorgen um mich machte und da sie mächtige Kräfte hatte als ich da sie ja schon Seraphim war....wir flogen geschwind den Strandt entlang und rufen immer wieder nach ihnen doch es kam kein Lebenssignal.Plötzlich kam Arashi stürmisch auf uns zu geflogen war schwach und einer ihrer beiden Flügel war verletzt..sie erzählte mit krächzender Stimme das sie von einem Dämon angefallen wurde...mir blieb fast das Herz stehen und ich stellte mir die Frage: Wo sind Evil und Billy? Doch da packte mich Zeckchen schon an meinen schwarzen flügeln und wir flogen geschwind weiter..Plötzlich hörte ich Geräusche die sich wie Evil´s geräusche anhörten..ich flog diesen Geräuschen entgegen und was sah ich..Evil und Billy vor Zeckchens Haus....mit einem Dämon kämpfen..Evil und Billy wollten wohl nur zu Zeckchens Haustieren gehen doch gerieten in einen Kampf in den sie die Haustiere retteten.....ich war so stolz auf meine beiden doch da war noch der Dömon der weg musste...Zeckchen setzte ihre Stärksten Kräfte ein und besiegte ihn.



  Von Amy-Lynn-Lee  Von Amy-Lynn-Lee
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Zeckchens Umwandlung


Wie jeden Tag saß Zeckchen auf der Bank im Park nach der Schule und dachte über den Tag nach .Doch heute fiel ihr es nicht leicht da sie in der Schule als Dämon bezeichnet wurde da sie immer schwarz herum lief. In der Klasse wurde auch herum erzählt das sie in dem Bann der Dämonen herumschwirrt. Von dem allem bekam Amy natürlich alles mit und überlegte Abend beim zeichnen und entwerfen ihrer Outfits wie man ihr helfen konnte. Wie immer fand sie schnell Rat und entwarf 3 Outfits eins in rot, ein in weiß und ein in grau –schwarz. Sie sah sich das rote und weiße Outfit genau an und stellte sich Zeckchen darin vor. Zeckchen war von der schwarzen Farbe angezogen und konnte ihrer Meinung nach keine weißen Sachen tragen weil es zu markant war. Amy entschied sich für das schwarz-graue Outfit und verzierte es noch mit Spikes um den Hals und um den Armen. Ihr Outfit bestand aus einem Oberteil das knapp bis zum Bauchnabel ging und grau-schwarz war. Die Hose war eine Skaterhose so wie Amy sie immer trug und auf dem unteren linken Bein war das Anarchiezeichen da Zeckchen ein Punk war. Amy nahm am nächstfolgenden Tag das Outfit mit ihm die Schule doch die anderen lehnten sie ab und sagten das Zeckchen so etwas nie anziehen würde da sie nur umhüllt sein wollte und nie Haut zeigen wollte doch das stimmt nicht. Amy ging zu ihr zeigte ihr es und erzählte das sie dieses noch auf dem Papier stehende Outfit nähen wollte. Zeckchen machte erst große Augen doch dann stimmte sie zu. Amy ging nach der letzten Stunde rasch nach Hause holte ihre teuren Stöffe raus und nähte los kurz bevor es an der Tür klingelte wurde sie fertig.Zeckchen kam herein und zog das Outfit an , Amy war überrascht wie gut es geworden war. Am nächsten Tag gingen Zeckchen und Amy zusammen in die Schule und sie wurde nicht mehr als Dämon verleugnet da sie nun nicht nur noch schwarz trug.



  Von -Karina-  Von -Karina-
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Die Blauen Flügel

Zeckchen ist der Seraph des Selbstmordes. Sie kümmert sich um die Menschen die
Verzweifelt sind und zeigt ihnen wie schön das Leben sein kann. Doch wenn ein
Mensch seiner entscheidung sicher ist, dann begleitet Zeckchen ihre Seelen
bis in den Himmel. Sie steht für das Leben sowie den Tod.
Zeckchen machte sich wieder auf dem Weg zur Erde. Laut konnte sie die Hilferufe
eines Mannes hören. Bald sah sie ihr auf einer Brücke stehen. Sie änderte ihre
äußere Erscheinung um wie ein Mensch auszusehen. So wollte sie den Mann anreden.
\"Hallo ! Können sie mir sagen wo ich hier ein Hotel finde ? ich habe mich
verlaufen !\" Langsam drehte sich der Mann zu ihr um.
\"Ich kann dir helfen !\" flüsterte der Mann. Seine Stimme war geheimnissvoll und
unmenschlich. Aufeinmal konnte Zeckchen in seinen Augen ein einen Dämonichen
Funken sehen und bevor Zeckchen reagieren konnte hatte der Mann, der sich als
Dämon entpuppte, sie geschnappt und runter von der Brücke geschleudert. Schnell
musste zeckchen im Fall ihre Flügel ausbreiten und sich so retten. Wütend flog
sie wieder hoch zu dem Dämon. \"Na warte, das wirst du mir büßen !\" rief sie.
Doch der Dämon lachte nur hämich. Zeckchen und der dämon holten ihr Schwert
herfor und beide stürzten aufeinander zu.
Der Dämon hatte keine Changse gegen eine Seraph ...
Bald kam Zeckchen wieder nach Hause und wurde sofort Lucy ihrer begleiterin
begrüßt. \"Hallo Zeckchen ^^ Hast du was spannendes erlebt ?\" Zufrieden warf sich
Zeckchen aufs Bett. \"Nein eigendlich nicht. Ich hab nur einen kleinen Dämon
gekillt !\"
Tief in der Unterwelt faste eine Dämonin einen finsteren Plan. Sie wusste das
ein Seraph zu mächtig ist um von einem dämon oder auch zwei besigt zu werden.
Darum wollte sie Zeckchen Macht zersplittern. Mit einem Zauber will sie Zeckchen
ihre Macht stehlen. In einem Fläschen bewarte sie den Zauber auf.
\"Ja Herrin, sie haben nach mir gerufen ?\" sagte ein buckliger Dämon. \"Ja. Du
wirst Zeckchen angreifen, dabei wirst du den Inhalt dieses Flächens auf ihre
Flügel tropfen lassen !\" Der dämon nahm das Flächen an, nickte und machte sich
auf dem Weg.
\"Ich höre wieder jemanden !\" sagte Zeckchen. \"Ja ? Wo denn ?\" wollte Lucy
wissen. \"Wieder an der Brücke von Gestern ...\" Zeckchen wusste das das wieder
eine Falle sein könnte aber sie wusste auch das ihr das nichts ausmachen würde.
Sie würde diesen Dämon wieder erledigen. So machte sie sich auf dem Weg zur
brücke. Dort angekommen sah sie einen Mann. Er stand auf genau der gleichen
stelle wir Gestern der Dämon. Diesmal verkleidete Zeckchen sich nicht. Sie
wusste das das ein Dämon war. \"Glaubst du das du es mit mir aufnehmen könntest
?\" fragte sie siegessicher. \"Wer sagt den das ich dich besiegen will ?\" Der
mann verwandelte sich in einen hässlichen buckligen geflügelten dämon. Der hob
ab und flog direckt auf Zeckchen zu. Auch sie hob ab und beide flogen
aufeinander zu. Doch im letzten augenblick hob der Dämon senkrecht nach oben,
öffnete ein kleines Fläschen und schütete es auf Zeckchens Flügel. Es traf ihre
blauen Flügel. Diese lahmten sofort und zeckchen kam ins trudeln. Wütendt drehte
sich sich tokelnd um und warf einen kleinen Dolch auf den Dämon. Er verschwand
und der Dolch traf nur das Gerüst der Brücke. Mühsam machte sich Zeckchen auf
dem Weg nach Hause.
Lucy empfing sie direckt an der Tür. \"Was ist den mit dir los ?\" fragte sie
verwundert. \"Ich weiß es nicht ! Mein Flügel lahm so.\" Lucy überredete Zeckchen
zum Himmlichen heilraum zu gehen. Dort sah sich Kassy, Zeckchens blaue Flügel
an. \"Nun ich kann nichts feststellen ! Ich würde dich gerne hier für eine Nacht
behalten um die Flügel zu beobachten.\" Zuerst wollte Zeckchen nicht aber der
Flügel bekann unangenehm zu stechen und so entschloss sie sich doch zu bleiben.
Währenddessen in der Unterwelt...
\"Hast du deine Aufgabe erledigt ?\" \"Ja meine Herrin\" der bucklige Dämon gab der
Dämonin das Flächen wieder zurück. \"Sehr schön. Bald gehört Zeckchens Macht nur
mir, har har har!\"
Zeckchen verbrachte die Nacht sehr unreuig. Sie wachte sogar einmal vor
schmerzen auf. Ki ein kleiner Engel gab ihr einen starken Kräutertee der die
Schmerzen lindert. Danach versuchte Zeckchen weiter zu schlafen.
Alle waren am schlafen als am frühen Morgen Zeckchens blaue Flügen zu leuchten
begannen. Sie strahlten und glühten und ... auf einmal ... waren sie in einem
hellen Lichtbliz verschwunden. Irgendwo in der Unterwelt endstand in einem
kleinen Fläschen ein blauer dichter Nebel.
Es war Morgen. Die ersten Strahlen traffen ihr wunderschönes goldenes Haar. Ihre
Kleider wahren strahlend weiß und ihre Haut war zartrosa genau wie ihre
schimernden Flügel. Ki erwachte und staunte nicht schlecht als sie diesen Engel
in dem Bett sah, genau da wo sich gestern Zeckchen hingelegt hatte. Langsam kam
Ki dem Engel naher. \"Zeckchen ?\" \"Ja ?\" hastisch drehte sich Ki um. Hinter ihr
stand noch ein Engel. Doch sie hatte rabenschwarzes haar, genau wir ihr Gewand
und ihre borstigen Flügel. Mit ihrer perlweißen Haut sah sie fast krank aus und
ihre augen strahlten böse. dann wachte auch der Engel im bett auf. Verschlafen
sah sie die beiden anderen Engel an. \"Was ist den hier los ?\" fragte sie. Leise
fragte Ki \"Wer bist du ? Wer seid ihr beide ?\" Und beide antworteten \"Ich bin
Zeckchen !\"
Kassy betrat, noch von der Müdigkeit etwas verstreut, den Raum. Doch beim
Anblick der beiden Zeckchens blieb sie sofort beinah stolpernd stehen. \"Was ist
den hier passiert ?\" fragte sie verwundert. Ki sah nur fragend in die Runde.
Die dunkle Zeckchen sah abwertend auf die weiße Zeckchen herab. \"Mir ist egal
was passiert ist ! Noch nie hab ich mich so befreit gefühlt !\" sagte sie. Und
Plözlich breitete sie ihre Flügel aus hob ab und flog durch das Fenster. \"NEIN
WARTE !\" rief noch Kassy aber zu spät, Zeckchen war schon weg. \"Ich muss mich
auch auf dem Weg machen !\" sagte die weiße Zeckchen zucker süß. \"Ich muss mich
um die vielen Wesen kümmern die leiden !\" verträumt und wie schwebend stand sie
auf und flog ebenfals durch das Fenster.
Die dämonin nahm das Fläschen in die Hand. \"Perfeckt !\" wisperte sie. Dann
schlug sie sich einen Roten umhang um die Schultern und machte sich auf dem Weg
zur Erde. Unterwegs würde sie von dem buckligen Dämon aufgehalten. \"Herrin, wo
wollt ihr hin am hellichten Tage ?\" \"Ich werde Zeckchen vernichten\" meinte sie
siegessicher und ging an dem Dämon ohne jede weitere beachtung vorbei.
Die dunkle Zeckchen beobachtete gerade zwei Menschen. Sie waren Maskiert und
bewaffnet. \"Bist du bereit ?\" fragte der eine den anderen. \"Ja, lass uns
loslegen\" Sie marschirten auf einen Juwelier zu. Mit großer Freude sah Zeckchen
zu wie die beiden die Tür aufstoßten und mit vorgehaltener Waffe den Verkäufer
bedrohte. Während der verkäufer hecktich den Sack mit schmuck und uhren fühlte
schauten die Räuber nervös aus dem Fenster. Als der verkäufer den Notschalter
unter der Kasse betätigen wollte, unterbrach Zeckchen die Verbindung so das der
Arlam nicht ausgelöst wurde. Der Verkäufer bekam Panik und drückte immer
häftiger auf den Knopf. Das bemerkte einer der Räuber und fing an zu schreihen.
\"MAN SO EIN MIST DER HAT DIE BULLEN GERUFEN !\" Die räuber wirbelten umher und
der verkäufer versteckte sich unter der Tecke. \"NAR WARTE !\" Und in einem Chaos
fielen Schüsse. Lachend sparzirte zeckchen von dem geschehen fort. \"Wow, das war
ein Spaß !\" ... \"Und ich weiß was noch mehr Spaß machen würde\" Zeckchen drehte
sich um. Eine dämonin stand vor ihr. \"was willst du denn ?\" sagte Zeckchen
herablassend. \"Dich vernichten, das will ich\" Belustigt sah Zeckchen die Dämonin
an. \"Das hat noch niemand geschaft !\" meinte sie und zog kampflustig ihr Schwert
herfor. Auch die Dämonin sog ihr schwert herfor und die beiden stürzten
aufeinander zu. Die Klingen trafen sich hart. Zeckchen brauchte viel Kraft um
die stellung zu halten, wärend die Dämonin sich anscheinend garnicht bemühte.
\"was - ist - nur - mit mir - los?\" stöhnte Zeckchen. \"Schwächeln wir heute etwas
?\" fragte die Dämonin zühnisch. Beide lösten sich aus ihrer verankerung und
sprangen nach hinten. \"Wer bist du ?\" fragte zeckchen wütend. \"Mein Name ist
Mitra. Und wenn du jetzt schon mir nichts entgegenstellen kannst, dann wirst du
gleich keine changse mehr haben !\" Mitra holte ein kleines Fläschen herfor mit
einer blauen Flüßigkeit. \"Weißt du was das hier ist ?\" fragte sie Zeckchen. \"es
interessiert mich nicht die Bohne was du für Wässerchen hast ! Ich bin der
Seraph des Selbstmordes und werde dich besiegen\"
Doch aufeinmal und nur für eine Sekunde bekam Zeckchen Angst, vor dem Blick
Mitras. Mitra öffnete das Fläschen und heraus kam eine blaue Wolke. Langsam
Formte sich daraus ein Flügelpaar, das Flügelpaar von Zeckchen. \"Erkennst du sie
wieder Zeckchen ? du bist nicht mehr Seraph des Selbstmordes ! Du bist der Engel
des Mordens und deine zweite hälfte ist der engel des Selbstseins. Beide zu
schwach um mich zu besiegen,...\" Mitra sprang nach oben in die Flügelwolke
hinein. Die beiden verschmelzten miteinander und heraus kam \"... der Seraph der
Unterwelt\"
Wie ein Bliz raste Mitra Seraph der Unterwelt auf zeckchen zu und befor Zeckchen
sich bewegen konnte borte sich Mitras Schwert in Zeckchens Bauch. Mit einem Ruck
zog Mitra es herraus und Zeckchen fiel sich den Bauch haltendt auf die Knie.
Mitra beugte sich zu Zeckchen herunter und flüsterte ihr ins Ohr: \"ich will doch
nicht das du zu schnell stirbst ! Ich suche nun dein Gegenstück, aber vieleicht
stirbst du ja eher! Wenn einer von euch stirbt, stirbt auch das Gegenstück.
Alsi viel spaß noch\" lauthals lachend verschwand Mitra.
Zeckchen konnte noch leise \"Mist\" flüstern als ihr alles vor Augen verschwam und
sie bewustlos zu Boden fiel.
Weit weg von dem sitzt die weiße Zeckchen im Blumenmeer und bewundert eine
kleine Raupe die zwichen den Gräsern krabbelt. Zufrieden drehte sich sich zum
Himmel und schloss verträumt die Augen.
Ki und Kassy gingen zu Omega um ihr zu berichten was geschehen war und um hilfe
zu bitten Zeckche oder besser beide Zeckchens zu suchen. Sie mussten
herausfinden wie man aus ihnen wieder eine Zeckchen machen konnte. \"Lucy wird
bestimmt wissen wo Zeckchen sein könnte.\" meinte Omega. Ki machte sich auf dem
Weg um Lucy zu holen. \"WAS ?\" Lucy schien geschockt zu sein. Sofort wollte sie
sich auf dem Weg zur erde machen. \"Warte Lucy ! Du sollst nicht alleine gehen !\"
So machten sich Karina Laila und Lucy auf dem Weg um Zeckchen zu suchen.
Die weiße Zeckchen öffnete wieder die Augen. Etwas versperrte hir die Sonne.
\"Stöhre ich dich etwar ?\" \"Was ?\" Zeckchen konnte im Hellen Licht nur die
Siolette sehen die über sie gebeugt war. Sie richtete sich auf und hielt die
hand vor die Stirn um besser sehen zu können. \"Wer bist du ?\" fragte Zeckchen
sanft. \"Ich bin Mitra\" Mitra grinste und zog ihr Schwert herfor. \"Und nun folgt
der zweite Streich !\" rief sie und gerade als sie ihr Schwert zum Schlag erhob
\"HALT !\" genervt sah Mitra auf. Karina Kassy Omega und Zeckchen standen nur
wenigeMeter von Mitra und zeckchen entfernt. Die dunkle Zeckchen hatte einen
SchwerenVerbant um den Bauch und hilt sich nur stöhnend aufrecht. Sie hatte
unglaublicheSchmerzen und war kreidebleich, was man nicht sehen konnte. \"Waage -
ees - jahnicht... !\" murmelte sie und stolperte einen schritt vor. Kassy hilt
Zeckchen zurück. Karina und Omega gingen auf Mitra zu. \"Lege dich mit jemanden
in deiner stärke an !\" Lächelnd sah Mitra auf die zwei Engel. \"Ach, dann mach
ich euch eben fertig und danach Zeckchen !\" Kampfbereit standen sich die drei
gegenüber. Jeder hilt sein Schwert aufrecht. Dann stürmten sie aufeinander los.
Karina würde schnell aus dem Kampf geschleudert. Nun kämpften nur noch Mitra und
Omega gegeneinander. Sie waren beide gleich stark. Karina krabbelte zur weißen
Zeckchen und forderte sie auf zu den anderen zu schleichen. Omegas und Mitras
Klinge trafen sich wieder. Sie sahen sich Auge in Auge. \"Warum kann ich dich
nicht besiegen ? Ich bin doch ein Seraph\" stöhnte Mitra. Breit grinsend sagte
Omega: \"Ich bin der Seraph der Hoffnung. So einfach besiegt man mich nicht !\"
und mit einer schnellen Drehung schleuderte Omega das Schwert in Mitras Körper.
\"Was ? NEIIIIN !\" Und Mitra löste sich in einem Lichtschwall auf. Übrig blieb
nur noch eine blaue Wolke, die sich wieder in Zeckchens Flügel verandelten.
\"Ihr müsst beide gleichzeitig die Flügel berühren !\" sagte Kassy. Die dunkle
Zeckchen ist schon zu Boden gesunken. Schweißüberstohmt murmelte sie \"Ich werde
mich nie mit so einem Schwächling von Blumenpflücker vereinen !\" Die weiße
Zeckchen sah teilnahmlos in den Himmel und summte vor sich hin. \"Ihr müsst euch
vereinen ! Sonst werdet ihr beide sterben !\" drengte Kassy. \"Bitte zeckchen, du
willst doch nicht sterben !\" sagte Karina ängstlich, doch Omega nahm die beiden
zeckchens an den Armen und hifte sie hoch. \"ich habe keine lust umsonst gegen
diese Dämonin gekämpft zu haben ! Ihr werdet nun gefälligst do hoch fliegen und
euch vereinen !\" da wollte nichtmal die dunkle Zeckchen wiedersprechen, sie war
auch schon zu schwach dafür.
Beide Flogen in die hohe und trafen auf die Flügel um sich mit ihnen wieder zu
vereinigen.



  Von Shia  Von Shia
~Der Mut zu leben~

Es war wieder einer dieser heissen Sommertage, an denen es einfach nichts zu tun gab. Zeckchen schwitzte. Sie sass in einer Weide und kaemmte ihr langes halb goldblond und halb rabenschwarzes Haar. Sie mochte dieses Wetter nicht. Ein bisschen beneidete sie all die Engel, die heute in leichten Kleidchen durch die Gegend huschten, um der Liebe sowie der Natur wieder auf die Spruenge zu helfen. Sie wuenschte nur, dass sie mit einem befreundet war, um um ein bisschen kuehleres Wetter oder zumindest eine leichte Brise zu bitten. Von der Weide aus beobachtete sie die Menschen. Viele Paerchen hatten sich heute hier in diesem Park eingefunden. Sie liess ihren Blick schweifen. Unter der Weide sassen ein Maedchen und ein Junge auf einer Picknickdecke, anscheinend in einer heissen Diskussion vertieft. Ungewollt schnappte Zeckchen ein paar ihrer Worte auf:
"Hoer zu, Kristie, ich weiss, dass es anfangs hart zu sein scheint, aber es funktioniert einfach nicht mehr. Wir sind zu verschieden."
"Das sagst du doch bloss, weil du mit Catherine ausgehen willst! Glaubst du etwa, ich habe nicht gehoert, dass du sie vorgestern gekuesst hast?"
"Pass auf, es ist nicht wegen Catherine, ich glaube einfach nur, dass wir nicht zusammen passen..."
Zeckchen rollte ihre Augen. Wo war Shia, der Cherub der verlorenen Liebe, wenn man sie mal brauchte? Das Paerchen stritt noch ein paar Minuten weiter und Zeckchen wollte sich schon in die Luefte erheben, um nach Shia zu suchen, doch da sprang das Maedchen auf und lief davon. Der Junge blieb einfach sitzen. Zeckchen wuerde neugierig. Warum machte er sich nicht auf den Weg, um sie zu beruhigen? Etwa fuenfzehn Minuten spaeter gesellte sich ein anderes Maedchen zu ihm. Ihr Haar war realtiv kurz und braun, sie trug eine Brille und laechelte ihn verschwoererisch an. "Hey Schatz", saeuselte sie und Zeckchen nahm an, das sdas Catherine sein musste. Vor Ueberraschung fiel sie jedoch fast aus der Weide, als der Junge "Na, mein Zuckermaeuschen? Wie geht's dir, Rachel?" antwortete. Eine boese Vorahnung beschlich Zeckchen und anstelle sich auf den Weg zu machen um Shia zu finden, machte sie sich auf, Kristie zu suchen. Es sah eh nicht so aus, als ob hier eine Liebe verloren gegangen waere, das waere kein Job fuer Shia. Denn so, wie Zeckchen es sah, hatte dieser Junge das Maedchen Kristie nie geliebt.

Sie suchte eine kleine Weile, jedoch nicht all zu furchtbar lange, bis sie Kristie endlich wiederfand. Zu Zeckchens Verwunderung befand sie sich auf einem Friedhof, vor einem Grabstein. Unsichtbar naeherte Zeckchen sich und lauschte der Unterhaltung, die Kristie anscheinend mit dem Stein zu fuehren schien...
"Seit du nicht mehr da bist, ist alles so hart. Papa ist fast gar nicht mehr Zuhause udn wenn er denn nach hause kommt, ist er so betrunken, dass wenn ich Melina nicht in Sicherheit bringen wuerde, er sie noch zu Tode schlagen wuerde. Ich dachte, dass Hannes und ich sobald zusammen ziehen koennten, wie ich 18 werde! Aber er hat mich einfach fallen lassen! ich will nicht mehr leben, Mutti, ich will einfach nicht mehr!" Zu ihrem Erschrecken bemerkte Zeckchen das Messer, dass eben dem jungen Maedchen lag. Kristie weinte herzzerreissend als Zeckchen ihr eine Hand auf die Schulter legte und meinte: "Hey, Kristie. Ich kenne deine Gedanken. Das ist nicht der richtige Weg." Kristie schrak auf und blickte verwirrt in Zeckchens Augen. "Wer bist du?" "Ich bin Zeckchen, Seraph des Selbstmordes und ich kann dir sagen, dass es selbst in deiner Situation kein guter Ausweg ist." "Warum? Du kennst meine Situation, oder?", wuetend und mit Traenen in den Augen sprang Kristie auf. "Warum tut Gott nichts dagegen? Warum laesst er mich so leiden? Warum musste er mir meine Mutter nehmen? Warum..." "Pst", sachte wies Zeckchen sie zu schweigen an. "So viele Fragen. Aber Kristie, du weisst doch, das Leben ist nicht immer einfach. Manchmal muss man harte Zeiten durchstehen. Einige durchleben haertere als andere. Du hast ein sehr schweres Los gezogen, aber es kann dich nur staerker machen. Dein jetziger Zustand wird nicht von ewiger XDauer sein, du hast noch so viel vor dir." Kristie sah sie nachdenklich an. "Aber was soll ich tun?" Zeckchen laechelte: "Denk an deine kleine Schwester Melina. Und ich verspreche dir, dass ich als Engel immer ueber euch wachen werde." Zeckchen wandte sich zum gehen, doch Kristie zog sie am Arm. "Warte. Wenn du einen Engel names Maria kennst, gruesse sie bitte von mir." "Das werde ich tun", versprach Zeckchen. Sie wusste, dass das Kristies Mutte
r war.

Von diesem Tage an merkte Kristie, dass ihr Vater keine Hand mehr an sie und Melina legte.
Zehn Jahre spaeter waren sie und Melina gluecklich verheiratet und oft noch dachte Kristie an den Schutzengel, welches sie vor dem Selbstmord bewahrt und diese schoene Zeit somit moeglich gemacht hatte.

<p align=right>Shia</p>

  Von -Karina-  Von -Karina-
Fremde Augen

Zeckchen musste sich wieder um eine ihrer Schützlinge kümmern.
Milli war schon kurz davor sich das Leben zu nehmen.
Sie hatte sich schon in der Apotheke ein Medikament gekauft das sie diesen Abend
komplett einnehmen wollte. Einfach einschlafen und nie wieder zu Schule gehen müssen !
Zeckchen besuchte sie.
Klingelling! \"Wer ist den das ?\" fragte sich Milli. Sie ging zur Tür und öffnete sie. \"Hallo ! Sry das ich störe aber ich habe gerade den Bus verpasst und komm nicht mehr nach Hause ! Darf ich mal telefonieren ?\" fragte eine Jugendliche junge Frau. \"Ähm ja klar !\" murmelte Milli. Zeckchen trat ein und ging langsam zum Telefon. Sie sah die Packung von der Apotheke in der Küche aus den Augenwinkeln liegen. Zeckchen nahm den Höhrer in die Hand und tippte eine Nummer ein. Doch während sie so tat als ob sie telefonieren würde, beobachtete sie Milli unbemerkt. Sie blickte in Millis tief verletzte Seele. Dann legte Zeckchen wieder auf. \"In ein paar Minuten werde ich abgeholt ^^ Hast du was dagegen wenn ich solange hier warte ? Draußen regnet es so sehr !\" Milli sagte nichts. Zeckchen wusste das Milli das nicht wollte aber sie wollte sich nicht auch noch darum kümmern. Zeckchen versuchte sich mit ihr zu unterhalten.
Nach einiger Zeit kam Zeckchen endlich an Milli ran. Sie erzählte von ihrem Horror in der Schule.
\"Du darfst das nicht machen nur weil du schwierigkeiten mit der Schule hast !\"
sagte Zeckchen zu ihr. \"Du willst doch nicht das diese Leute gewinnen oder ?\" \"Das ist mir egal !\"
Zeckchen sah ihr direkt in die Augen. \"Versuche es noch einen Tag ! Bitte nur noch ein einziges mal ja ?\" \"Warum ?\" \"Vertrau mir ! Du musst dir es noch einmal überlegen ! Umbringen kannst du dich ja immer noch \" Zeckchen sah das Milli nicht mehr kämpfen wollte. Nur damit Zeckchen nicht mehr auf sie einredete stimmte sie zu. Also ist doch noch ein kleiner funke Lebenswille in ihr, dachte Zeckchen. 5 Minuten später verschwand Zeckchen wieder.
In dieser Nacht besuchte Zeckchen die Träume derjenigen die Milli gemobbt haben. Sie gab ihnen die Augen von Milli und zeigte ihnen Augenblicke aus ihrer Verzweiflung.
Nun wurden sie selber angeschrieen, beleidigt und getreten. Sie wurden die Treppe runter geschupst. Man hatte ihnen Gegenstände gegen den Kopf geworfen mit Büchern, Kartoffeln oder Stiften. Jemand legte einen dreckigen Besen von hinten auf ihre Köpfe oder hielt sie an den Armen fest um sie hin und her zu schleudern. Schweißgebadet wachten sie auf.
\"Guten Morgen\" \"Guten Morgen Frau Metske\" Milli saß auf ihrem Stuhl ganz hinten in der Klasse.
\"Ab heute haben wir eine neue Schülerin. Sie heißt Meike\" Langsam kam ein Mädchen durch die Tür. \"Setz dich bitte rüber zu Milli ! Da ist noch Platz\" Meike setzte sich zu Milli.
Bald klingelte es zur Pause. Alle standen auf nur Milli nicht, wie immer wollte sie in der Klasse bleiben. \"Kommst du Milli ?\" fragte Meike.
\"Ähm ... ja gerne \" sagte Milli und seit langem stand sie lächelnd auf um in die Pause zu gehen.



  Von Kelly  Von Kelly
Ich schreibe über Zeckchen und das Missverständnis.
Ich traf sie eines Tages mal im Engelreich. Ich unterhielt mich nett met ihr, und irgentwann gingen wir auch mal spazieren, engeleis essen, Kaffe trinken, usw. Wir waren schon sehr bald sehr gute Freunde. Ich war noch nicht wirklich vertraut mit allem, also haf sie mir bei manchen Sachen, und wir tauschten ein paar gute und geheime Tipps aus. Es war an einem Montag und es klingelte an meiner Tür. Ich öffnete die Tür und vor mir stand Zeckchen, und sie weinte. \"Was ist denn los ??? Komm erst mal rein und setz dich\" sagte ich zu ihr \"Danke\", schluchtzte sie und ging ins Haus und setzte sich! Sie erzählte mir, das sie sich ganz heftig mit ihrem Freund gestritten hätte. Es ging darum das die Eltern diese Liebe nicht erlaubten und sie ihren Son verbaten, sich mit zeckchen weiter zu treffen. Sie sagte mir, das er wissen wollte, was dahinter steckt, und warum seine Eltern, ihn das wohl verbieten würden. \"Vielleicht weil sie...\" weiter kam ich nicht, denn sie fiel mir auch schon gleich ins Wort:\"Sie denken ICH hätte schon mal jemanden GETÖTET haben, und würde zu einer schwarzen Bande gehören, dabei bin ich ein ENGEL !!!\" \"WAS ??? Warum denken die sowas, schneiden die sich das einfach so aus den Rippen??? Du darfst das nicht über dir hergehen lassen ! Wir gehen jetzt SOFORT auf die Erde, und klären das!\" zwang ich sie.... Geagt, getahn; wir waren auf der Erde, und waren vor der Haustür von Zeckchen\'s Freund! \"So bereit?\", fragte ich. \"Ja\", antwortete sie knapp !DINGDONG!!! Jemand riss die Tür auf, es war Zeckchens Freund, er schaute Zeckchen kurz an, und ihr um die Arme, er entschuldigte sich ganz oft hintereinander. Er sagte, das alles wäre nur ein doofes Missverständnis gewesen!!! Zum Glück wir haben auch nicht weiter nachgeha
kt. Ich lies die beiden alleine, und verzog mich auf dem Himmel in mein Haus.... :-)
Das war eine geschichte über Zeckchen und das Missverständnis !!