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| Von Yuma |
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Zeckchen, Seraph des Selbstmordes beobachtete seit längerem ein Mädchen und schrieb sich ihre Geschichte auf. Das Ganze fing an einem Herbstmorgen an.
Es war eigentlich ein ganz normaler Morgen wie jeder andere. Herr und Frau Maas saßen am Frühstückstisch und aßen. Anton weißt du wo Mia ist? Ich habe sie heute früh noch gar nicht gesehen. Und in ihrem Bett hat sie auch nicht geschlafen\", bemerkte die Mutter besorgt. Mach dir doch keine Sorgen Clara, das Mädchen wird schon wieder auftauchen. Spätestens wenn sie Hunger hat kommt sie...\", antwortete der Mann gerade, als die Tür aufging und ein schwarzhaariges Mädchen herein geschlurft kam. Sie lief ohne die beiden auch nur anzusehen zum Tisch und setzte sich an ihren Platz, dann schmierte sie sich ein Brötchen und verschwand in ihr Zimmer. Während sie den Gang entlang lief hörte sie noch mit halbem Ohr, wie ihre Mutter irgend etwas zu ihrem Vater sagte. Müde setzte das Mädchen sich auf ihr Bett. Nachdem sie das Brötchen gegessen legte sie sich in ihr Bett und war Sekunden später eingeschlafen. Erst gegen Abend wachte Mia wieder auf. Sie trug noch immer ihre Straßenkleidung und schlüpfte aus ihrem Zimmer. Sie schlich zur Haustüre und verschwand nach draußen. Ohne wirkliches Ziel lief sie durch die leeren Straßen und erreichte dann, wie jede Nacht, die große Brücke. Gedankenverloren starrte sie in die Tiefe. Wie oft hatte sie sich schon vorgestellt sie würde springen. Zu oft. Wenn sie doch nicht so feige wäre, dann hätte sie es ja schon getan. Aber dazu hatte sie noch nicht genug Mut. Nach einiger Zeit machte sie sich wieder auf den Heimweg. Als sie in ihrem Zimmer angekommen war bemerkte sie, dass es bereits halb fünf war. Sie legte sich noch kurz schlafen, da sie am nächsten Tag in die Schule musste. Wie jeden Morgen klingelte ihr Wecker um kurz vor sieben und sie machte sich auf den Weg ins Bad. Nach weniger als zehn Minuten war sie fertig und stopfte sich in der Küche noch ein trockenes Brötchen in die Schultasche. Hey Schlampe. Hässliche Gans. Miststück\", solche Sachen riefen ihr immer alle hinterher. Gelangweilt wartete sie auf das Ende der letzten Stunde und lief nach dem Klingeln direkt nach hause. Zeckchen begleitete sie. Unterwegs traf Mia wie immer auf einige dieser schrecklichen Kerle. Die Jungs liefen blöd um sie herum und beschimpften sie. Plötzlich schnappte sich einer von ihren ihre Tasche, während ein anderer sie grob gegen einen Baum drückte. Na du Schlampe. Ich habe gehört du machst es mit jedem\", knurrte er sie regelrecht an, während er mit der einen Hand die Bluse ihrer Schuluniform aufriss. Mia fing an hysterisch zu schreien und die Kerle waren dadurch dass sie ein Geräusch von sich gab so schockiert, dass sie das Mädchen losließen und wegrannten. Vollkommen verwirrt hob sie ihre Tasche auf und hielt mit der anderen Hand provisorisch ihre Bluse zu. Dann ging sie weiter, nicht mehr nach Hause sondern zu der hohen Brücke. Dort angekommen legte sie ihr Tasche ab und stieg über das Geländer. Der Seraph des Selbstmordes sprach einen Zauber, der sie noch einmal über alles nachdenken ließ. Während Mia da stand und eigentlich nicht mal wusste warum sie nicht sprang, tauchte plötzlich ein Mädchen auf, dass Mia aus ihrer Klasse kannte. Lilia war ihr Name und sie kam zu Mia an die Brücke. Zeckchen sah darin ihre Chance und schlüpfte in den Körper des Mädchens. Sie sprach zu Mia. Und nach einiger Zeit drehte sich das schwarzhaarige Mädchen zu ihr um und stieg zurück über das Geländer. So hatte Zeckchen einem weiteren Menschen das Leben gerettet und Mia freundete sich mit Lilia an. |
| Von Suice |
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Kurzgeschichte
Zeckchens Spiegelbild Ihr wurde es verboten, doch sie tat es trotzdem. Zeckchen schaute in den Spiegel und erwartete etwas zu sehen was sie noch nicht wusste, denn das konnte dieser Spiegel. Er lag versteckt im Raum der Schriftrollen. Sie konnte erst nur Rauch sehen doch dann sah sie ihr Spiegelbild. Was soll das? Ich kenn mich doch schon! Wie langweilig dieser Spiegel doch ist... Lucy ihre Begleiterin schaute neugierig ebenfalls hinnein, doch siehe da sie sah nicht sich sondern eine andere kleine Gestalt die ihr überhaupt nicht ähnelte. Das versteh ich nicht...,sagte Lucy. Ich auch nicht...,seufzte Zeckchen,...vielleicht muss man sich doch mit der Deutung des Spiegels auskennen. Zeckchen kannte ihr ehrfurchtvolles Aussehen nur zu gut. Ihre helle gute Hälfte war auf ihrer rechten Seite des Körpers zu sehen, während ihre dunkle misstrauische Hälfte auf der linken Seite vorzufinden war. Im Spiegel betrachtet sah das ganze natürlich verkehrt herum aus. Was machst du hier?!, rief eine Stimme nicht weit von ihr und Lucy. Zeckchen schaute sich verschreckt um. Verdammt erwischt,dachte sie. Doch sie staunte nicht schlecht als sie in die Richtung sah wo die Stimme herkahm. Erst dachte Zeckchen sie schaute schon wieder in einen Spiegel, dann aber sprach das Spiegelbild schon wieder. Da staunste nicht schlecht was? Ich bin Silion, Engel der Barmherzigkeit. Hinter Silion tauchte ihre Begleiterin auf. Es war die kleine Gestalt die Lucy im Spiegel gesehen hatte neben dem angeblichen Spiegelbild von Zeckchen. Silion, so stellte Zeckchen fest, sah wirklich fast genauso aus wie sie, nur das sie wie ihr Spiegelbild aussah. Silion hatte ihre helle Seite auf der linken und ihre dunkle Seite auf der rechten. Zeckchen hätte auch gut ihr Spiegelbild seihen können, so logisch schien es. | |
| Von Amy-Lynn-Lee |
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Ich saß in meinem Strandtstuhl und beobachte Billy und Evil beim Ball spielen am Strandt.....ich war ungeduldig da ich Besuch von Arashi erwartete. Doch dann klingelte es ich ging an die Tür doch es war nicht Arashi es war Zeckchen die mal wieder nach dem Rechten sehen wollte. Ich setzte mich mit ihr in den Strandtkorb und quatsche mit ihr..bis wir beide bemerkten das Evil und Billy verschwunden waren...mir raste das Herz da viele Dämonen zur Zeit durch Angel Cry City stürmten und unschuldige kleine Wesen greifen..ich bekam Schuldgefühle und machte mich sofort auf den Weg um sie zu suchen....Zeckchen kam mit mir da sie sich sorgen um mich machte und da sie mächtige Kräfte hatte als ich da sie ja schon Seraphim war....wir flogen geschwind den Strandt entlang und rufen immer wieder nach ihnen doch es kam kein Lebenssignal.Plötzlich kam Arashi stürmisch auf uns zu geflogen war schwach und einer ihrer beiden Flügel war verletzt..sie erzählte mit krächzender Stimme das sie von einem Dämon angefallen wurde...mir blieb fast das Herz stehen und ich stellte mir die Frage: Wo sind Evil und Billy? Doch da packte mich Zeckchen schon an meinen schwarzen flügeln und wir flogen geschwind weiter..Plötzlich hörte ich Geräusche die sich wie Evil´s geräusche anhörten..ich flog diesen Geräuschen entgegen und was sah ich..Evil und Billy vor Zeckchens Haus....mit einem Dämon kämpfen..Evil und Billy wollten wohl nur zu Zeckchens Haustieren gehen doch gerieten in einen Kampf in den sie die Haustiere retteten.....ich war so stolz auf meine beiden doch da war noch der Dömon der weg musste...Zeckchen setzte ihre Stärksten Kräfte ein und besiegte ihn.
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| Von Amy-Lynn-Lee |
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Zeckchens Umwandlung
Wie jeden Tag saß Zeckchen auf der Bank im Park nach der Schule und dachte über den Tag nach .Doch heute fiel ihr es nicht leicht da sie in der Schule als Dämon bezeichnet wurde da sie immer schwarz herum lief. In der Klasse wurde auch herum erzählt das sie in dem Bann der Dämonen herumschwirrt. Von dem allem bekam Amy natürlich alles mit und überlegte Abend beim zeichnen und entwerfen ihrer Outfits wie man ihr helfen konnte. Wie immer fand sie schnell Rat und entwarf 3 Outfits eins in rot, ein in weiß und ein in grau –schwarz. Sie sah sich das rote und weiße Outfit genau an und stellte sich Zeckchen darin vor. Zeckchen war von der schwarzen Farbe angezogen und konnte ihrer Meinung nach keine weißen Sachen tragen weil es zu markant war. Amy entschied sich für das schwarz-graue Outfit und verzierte es noch mit Spikes um den Hals und um den Armen. Ihr Outfit bestand aus einem Oberteil das knapp bis zum Bauchnabel ging und grau-schwarz war. Die Hose war eine Skaterhose so wie Amy sie immer trug und auf dem unteren linken Bein war das Anarchiezeichen da Zeckchen ein Punk war. Amy nahm am nächstfolgenden Tag das Outfit mit ihm die Schule doch die anderen lehnten sie ab und sagten das Zeckchen so etwas nie anziehen würde da sie nur umhüllt sein wollte und nie Haut zeigen wollte doch das stimmt nicht. Amy ging zu ihr zeigte ihr es und erzählte das sie dieses noch auf dem Papier stehende Outfit nähen wollte. Zeckchen machte erst große Augen doch dann stimmte sie zu. Amy ging nach der letzten Stunde rasch nach Hause holte ihre teuren Stöffe raus und nähte los kurz bevor es an der Tür klingelte wurde sie fertig.Zeckchen kam herein und zog das Outfit an , Amy war überrascht wie gut es geworden war. Am nächsten Tag gingen Zeckchen und Amy zusammen in die Schule und sie wurde nicht mehr als Dämon verleugnet da sie nun nicht nur noch schwarz trug. | |
| Von -Karina- |
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Die Blauen Flügel
Zeckchen ist der Seraph des Selbstmordes. Sie kümmert sich um die Menschen die Verzweifelt sind und zeigt ihnen wie schön das Leben sein kann. Doch wenn ein Mensch seiner entscheidung sicher ist, dann begleitet Zeckchen ihre Seelen bis in den Himmel. Sie steht für das Leben sowie den Tod. Zeckchen machte sich wieder auf dem Weg zur Erde. Laut konnte sie die Hilferufe eines Mannes hören. Bald sah sie ihr auf einer Brücke stehen. Sie änderte ihre äußere Erscheinung um wie ein Mensch auszusehen. So wollte sie den Mann anreden. \"Hallo ! Können sie mir sagen wo ich hier ein Hotel finde ? ich habe mich verlaufen !\" Langsam drehte sich der Mann zu ihr um. \"Ich kann dir helfen !\" flüsterte der Mann. Seine Stimme war geheimnissvoll und unmenschlich. Aufeinmal konnte Zeckchen in seinen Augen ein einen Dämonichen Funken sehen und bevor Zeckchen reagieren konnte hatte der Mann, der sich als Dämon entpuppte, sie geschnappt und runter von der Brücke geschleudert. Schnell musste zeckchen im Fall ihre Flügel ausbreiten und sich so retten. Wütend flog sie wieder hoch zu dem Dämon. \"Na warte, das wirst du mir büßen !\" rief sie. Doch der Dämon lachte nur hämich. Zeckchen und der dämon holten ihr Schwert herfor und beide stürzten aufeinander zu. Der Dämon hatte keine Changse gegen eine Seraph ... Bald kam Zeckchen wieder nach Hause und wurde sofort Lucy ihrer begleiterin begrüßt. \"Hallo Zeckchen ^^ Hast du was spannendes erlebt ?\" Zufrieden warf sich Zeckchen aufs Bett. \"Nein eigendlich nicht. Ich hab nur einen kleinen Dämon gekillt !\" Tief in der Unterwelt faste eine Dämonin einen finsteren Plan. Sie wusste das ein Seraph zu mächtig ist um von einem dämon oder auch zwei besigt zu werden. Darum wollte sie Zeckchen Macht zersplittern. Mit einem Zauber will sie Zeckchen ihre Macht stehlen. In einem Fläschen bewarte sie den Zauber auf. \"Ja Herrin, sie haben nach mir gerufen ?\" sagte ein buckliger Dämon. \"Ja. Du wirst Zeckchen angreifen, dabei wirst du den Inhalt dieses Flächens auf ihre Flügel tropfen lassen !\" Der dämon nahm das Flächen an, nickte und machte sich auf dem Weg. \"Ich höre wieder jemanden !\" sagte Zeckchen. \"Ja ? Wo denn ?\" wollte Lucy wissen. \"Wieder an der Brücke von Gestern ...\" Zeckchen wusste das das wieder eine Falle sein könnte aber sie wusste auch das ihr das nichts ausmachen würde. Sie würde diesen Dämon wieder erledigen. So machte sie sich auf dem Weg zur brücke. Dort angekommen sah sie einen Mann. Er stand auf genau der gleichen stelle wir Gestern der Dämon. Diesmal verkleidete Zeckchen sich nicht. Sie wusste das das ein Dämon war. \"Glaubst du das du es mit mir aufnehmen könntest ?\" fragte sie siegessicher. \"Wer sagt den das ich dich besiegen will ?\" Der mann verwandelte sich in einen hässlichen buckligen geflügelten dämon. Der hob ab und flog direckt auf Zeckchen zu. Auch sie hob ab und beide flogen aufeinander zu. Doch im letzten augenblick hob der Dämon senkrecht nach oben, öffnete ein kleines Fläschen und schütete es auf Zeckchens Flügel. Es traf ihre blauen Flügel. Diese lahmten sofort und zeckchen kam ins trudeln. Wütendt drehte sich sich tokelnd um und warf einen kleinen Dolch auf den Dämon. Er verschwand und der Dolch traf nur das Gerüst der Brücke. Mühsam machte sich Zeckchen auf dem Weg nach Hause. Lucy empfing sie direckt an der Tür. \"Was ist den mit dir los ?\" fragte sie verwundert. \"Ich weiß es nicht ! Mein Flügel lahm so.\" Lucy überredete Zeckchen zum Himmlichen heilraum zu gehen. Dort sah sich Kassy, Zeckchens blaue Flügel an. \"Nun ich kann nichts feststellen ! Ich würde dich gerne hier für eine Nacht behalten um die Flügel zu beobachten.\" Zuerst wollte Zeckchen nicht aber der Flügel bekann unangenehm zu stechen und so entschloss sie sich doch zu bleiben. Währenddessen in der Unterwelt... \"Hast du deine Aufgabe erledigt ?\" \"Ja meine Herrin\" der bucklige Dämon gab der Dämonin das Flächen wieder zurück. \"Sehr schön. Bald gehört Zeckchens Macht nur mir, har har har!\" Zeckchen verbrachte die Nacht sehr unreuig. Sie wachte sogar einmal vor schmerzen auf. Ki ein kleiner Engel gab ihr einen starken Kräutertee der die Schmerzen lindert. Danach versuchte Zeckchen weiter zu schlafen. Alle waren am schlafen als am frühen Morgen Zeckchens blaue Flügen zu leuchten begannen. Sie strahlten und glühten und ... auf einmal ... waren sie in einem hellen Lichtbliz verschwunden. Irgendwo in der Unterwelt endstand in einem kleinen Fläschen ein blauer dichter Nebel. Es war Morgen. Die ersten Strahlen traffen ihr wunderschönes goldenes Haar. Ihre Kleider wahren strahlend weiß und ihre Haut war zartrosa genau wie ihre schimernden Flügel. Ki erwachte und staunte nicht schlecht als sie diesen Engel in dem Bett sah, genau da wo sich gestern Zeckchen hingelegt hatte. Langsam kam Ki dem Engel naher. \"Zeckchen ?\" \"Ja ?\" hastisch drehte sich Ki um. Hinter ihr stand noch ein Engel. Doch sie hatte rabenschwarzes haar, genau wir ihr Gewand und ihre borstigen Flügel. Mit ihrer perlweißen Haut sah sie fast krank aus und ihre augen strahlten böse. dann wachte auch der Engel im bett auf. Verschlafen sah sie die beiden anderen Engel an. \"Was ist den hier los ?\" fragte sie. Leise fragte Ki \"Wer bist du ? Wer seid ihr beide ?\" Und beide antworteten \"Ich bin Zeckchen !\" Kassy betrat, noch von der Müdigkeit etwas verstreut, den Raum. Doch beim Anblick der beiden Zeckchens blieb sie sofort beinah stolpernd stehen. \"Was ist den hier passiert ?\" fragte sie verwundert. Ki sah nur fragend in die Runde. Die dunkle Zeckchen sah abwertend auf die weiße Zeckchen herab. \"Mir ist egal was passiert ist ! Noch nie hab ich mich so befreit gefühlt !\" sagte sie. Und Plözlich breitete sie ihre Flügel aus hob ab und flog durch das Fenster. \"NEIN WARTE !\" rief noch Kassy aber zu spät, Zeckchen war schon weg. \"Ich muss mich auch auf dem Weg machen !\" sagte die weiße Zeckchen zucker süß. \"Ich muss mich um die vielen Wesen kümmern die leiden !\" verträumt und wie schwebend stand sie auf und flog ebenfals durch das Fenster. Die dämonin nahm das Fläschen in die Hand. \"Perfeckt !\" wisperte sie. Dann schlug sie sich einen Roten umhang um die Schultern und machte sich auf dem Weg zur Erde. Unterwegs würde sie von dem buckligen Dämon aufgehalten. \"Herrin, wo wollt ihr hin am hellichten Tage ?\" \"Ich werde Zeckchen vernichten\" meinte sie siegessicher und ging an dem Dämon ohne jede weitere beachtung vorbei. Die dunkle Zeckchen beobachtete gerade zwei Menschen. Sie waren Maskiert und bewaffnet. \"Bist du bereit ?\" fragte der eine den anderen. \"Ja, lass uns loslegen\" Sie marschirten auf einen Juwelier zu. Mit großer Freude sah Zeckchen zu wie die beiden die Tür aufstoßten und mit vorgehaltener Waffe den Verkäufer bedrohte. Während der verkäufer hecktich den Sack mit schmuck und uhren fühlte schauten die Räuber nervös aus dem Fenster. Als der verkäufer den Notschalter unter der Kasse betätigen wollte, unterbrach Zeckchen die Verbindung so das der Arlam nicht ausgelöst wurde. Der Verkäufer bekam Panik und drückte immer häftiger auf den Knopf. Das bemerkte einer der Räuber und fing an zu schreihen. \"MAN SO EIN MIST DER HAT DIE BULLEN GERUFEN !\" Die räuber wirbelten umher und der verkäufer versteckte sich unter der Tecke. \"NAR WARTE !\" Und in einem Chaos fielen Schüsse. Lachend sparzirte zeckchen von dem geschehen fort. \"Wow, das war ein Spaß !\" ... \"Und ich weiß was noch mehr Spaß machen würde\" Zeckchen drehte sich um. Eine dämonin stand vor ihr. \"was willst du denn ?\" sagte Zeckchen herablassend. \"Dich vernichten, das will ich\" Belustigt sah Zeckchen die Dämonin an. \"Das hat noch niemand geschaft !\" meinte sie und zog kampflustig ihr Schwert herfor. Auch die Dämonin sog ihr schwert herfor und die beiden stürzten aufeinander zu. Die Klingen trafen sich hart. Zeckchen brauchte viel Kraft um die stellung zu halten, wärend die Dämonin sich anscheinend garnicht bemühte. \"was - ist - nur - mit mir - los?\" stöhnte Zeckchen. \"Schwächeln wir heute etwas ?\" fragte die Dämonin zühnisch. Beide lösten sich aus ihrer verankerung und sprangen nach hinten. \"Wer bist du ?\" fragte zeckchen wütend. \"Mein Name ist Mitra. Und wenn du jetzt schon mir nichts entgegenstellen kannst, dann wirst du gleich keine changse mehr haben !\" Mitra holte ein kleines Fläschen herfor mit einer blauen Flüßigkeit. \"Weißt du was das hier ist ?\" fragte sie Zeckchen. \"es interessiert mich nicht die Bohne was du für Wässerchen hast ! Ich bin der Seraph des Selbstmordes und werde dich besiegen\" Doch aufeinmal und nur für eine Sekunde bekam Zeckchen Angst, vor dem Blick Mitras. Mitra öffnete das Fläschen und heraus kam eine blaue Wolke. Langsam Formte sich daraus ein Flügelpaar, das Flügelpaar von Zeckchen. \"Erkennst du sie wieder Zeckchen ? du bist nicht mehr Seraph des Selbstmordes ! Du bist der Engel des Mordens und deine zweite hälfte ist der engel des Selbstseins. Beide zu schwach um mich zu besiegen,...\" Mitra sprang nach oben in die Flügelwolke hinein. Die beiden verschmelzten miteinander und heraus kam \"... der Seraph der Unterwelt\" Wie ein Bliz raste Mitra Seraph der Unterwelt auf zeckchen zu und befor Zeckchen sich bewegen konnte borte sich Mitras Schwert in Zeckchens Bauch. Mit einem Ruck zog Mitra es herraus und Zeckchen fiel sich den Bauch haltendt auf die Knie. Mitra beugte sich zu Zeckchen herunter und flüsterte ihr ins Ohr: \"ich will doch nicht das du zu schnell stirbst ! Ich suche nun dein Gegenstück, aber vieleicht stirbst du ja eher! Wenn einer von euch stirbt, stirbt auch das Gegenstück. Alsi viel spaß noch\" lauthals lachend verschwand Mitra. Zeckchen konnte noch leise \"Mist\" flüstern als ihr alles vor Augen verschwam und sie bewustlos zu Boden fiel. Weit weg von dem sitzt die weiße Zeckchen im Blumenmeer und bewundert eine kleine Raupe die zwichen den Gräsern krabbelt. Zufrieden drehte sich sich zum Himmel und schloss verträumt die Augen. Ki und Kassy gingen zu Omega um ihr zu berichten was geschehen war und um hilfe zu bitten Zeckche oder besser beide Zeckchens zu suchen. Sie mussten herausfinden wie man aus ihnen wieder eine Zeckchen machen konnte. \"Lucy wird bestimmt wissen wo Zeckchen sein könnte.\" meinte Omega. Ki machte sich auf dem Weg um Lucy zu holen. \"WAS ?\" Lucy schien geschockt zu sein. Sofort wollte sie sich auf dem Weg zur erde machen. \"Warte Lucy ! Du sollst nicht alleine gehen !\" So machten sich Karina Laila und Lucy auf dem Weg um Zeckchen zu suchen. Die weiße Zeckchen öffnete wieder die Augen. Etwas versperrte hir die Sonne. \"Stöhre ich dich etwar ?\" \"Was ?\" Zeckchen konnte im Hellen Licht nur die Siolette sehen die über sie gebeugt war. Sie richtete sich auf und hielt die hand vor die Stirn um besser sehen zu können. \"Wer bist du ?\" fragte Zeckchen sanft. \"Ich bin Mitra\" Mitra grinste und zog ihr Schwert herfor. \"Und nun folgt der zweite Streich !\" rief sie und gerade als sie ihr Schwert zum Schlag erhob \"HALT !\" genervt sah Mitra auf. Karina Kassy Omega und Zeckchen standen nur wenigeMeter von Mitra und zeckchen entfernt. Die dunkle Zeckchen hatte einen SchwerenVerbant um den Bauch und hilt sich nur stöhnend aufrecht. Sie hatte unglaublicheSchmerzen und war kreidebleich, was man nicht sehen konnte. \"Waage - ees - jahnicht... !\" murmelte sie und stolperte einen schritt vor. Kassy hilt Zeckchen zurück. Karina und Omega gingen auf Mitra zu. \"Lege dich mit jemanden in deiner stärke an !\" Lächelnd sah Mitra auf die zwei Engel. \"Ach, dann mach ich euch eben fertig und danach Zeckchen !\" Kampfbereit standen sich die drei gegenüber. Jeder hilt sein Schwert aufrecht. Dann stürmten sie aufeinander los. Karina würde schnell aus dem Kampf geschleudert. Nun kämpften nur noch Mitra und Omega gegeneinander. Sie waren beide gleich stark. Karina krabbelte zur weißen Zeckchen und forderte sie auf zu den anderen zu schleichen. Omegas und Mitras Klinge trafen sich wieder. Sie sahen sich Auge in Auge. \"Warum kann ich dich nicht besiegen ? Ich bin doch ein Seraph\" stöhnte Mitra. Breit grinsend sagte Omega: \"Ich bin der Seraph der Hoffnung. So einfach besiegt man mich nicht !\" und mit einer schnellen Drehung schleuderte Omega das Schwert in Mitras Körper. \"Was ? NEIIIIN !\" Und Mitra löste sich in einem Lichtschwall auf. Übrig blieb nur noch eine blaue Wolke, die sich wieder in Zeckchens Flügel verandelten. \"Ihr müsst beide gleichzeitig die Flügel berühren !\" sagte Kassy. Die dunkle Zeckchen ist schon zu Boden gesunken. Schweißüberstohmt murmelte sie \"Ich werde mich nie mit so einem Schwächling von Blumenpflücker vereinen !\" Die weiße Zeckchen sah teilnahmlos in den Himmel und summte vor sich hin. \"Ihr müsst euch vereinen ! Sonst werdet ihr beide sterben !\" drengte Kassy. \"Bitte zeckchen, du willst doch nicht sterben !\" sagte Karina ängstlich, doch Omega nahm die beiden zeckchens an den Armen und hifte sie hoch. \"ich habe keine lust umsonst gegen diese Dämonin gekämpft zu haben ! Ihr werdet nun gefälligst do hoch fliegen und euch vereinen !\" da wollte nichtmal die dunkle Zeckchen wiedersprechen, sie war auch schon zu schwach dafür. Beide Flogen in die hohe und trafen auf die Flügel um sich mit ihnen wieder zu vereinigen. | |
| Von Shia |
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~Der Mut zu leben~
Es war wieder einer dieser heissen Sommertage, an denen es einfach nichts zu tun gab. Zeckchen schwitzte. Sie sass in einer Weide und kaemmte ihr langes halb goldblond und halb rabenschwarzes Haar. Sie mochte dieses Wetter nicht. Ein bisschen beneidete sie all die Engel, die heute in leichten Kleidchen durch die Gegend huschten, um der Liebe sowie der Natur wieder auf die Spruenge zu helfen. Sie wuenschte nur, dass sie mit einem befreundet war, um um ein bisschen kuehleres Wetter oder zumindest eine leichte Brise zu bitten. Von der Weide aus beobachtete sie die Menschen. Viele Paerchen hatten sich heute hier in diesem Park eingefunden. Sie liess ihren Blick schweifen. Unter der Weide sassen ein Maedchen und ein Junge auf einer Picknickdecke, anscheinend in einer heissen Diskussion vertieft. Ungewollt schnappte Zeckchen ein paar ihrer Worte auf: "Hoer zu, Kristie, ich weiss, dass es anfangs hart zu sein scheint, aber es funktioniert einfach nicht mehr. Wir sind zu verschieden." "Das sagst du doch bloss, weil du mit Catherine ausgehen willst! Glaubst du etwa, ich habe nicht gehoert, dass du sie vorgestern gekuesst hast?" "Pass auf, es ist nicht wegen Catherine, ich glaube einfach nur, dass wir nicht zusammen passen..." Zeckchen rollte ihre Augen. Wo war Shia, der Cherub der verlorenen Liebe, wenn man sie mal brauchte? Das Paerchen stritt noch ein paar Minuten weiter und Zeckchen wollte sich schon in die Luefte erheben, um nach Shia zu suchen, doch da sprang das Maedchen auf und lief davon. Der Junge blieb einfach sitzen. Zeckchen wuerde neugierig. Warum machte er sich nicht auf den Weg, um sie zu beruhigen? Etwa fuenfzehn Minuten spaeter gesellte sich ein anderes Maedchen zu ihm. Ihr Haar war realtiv kurz und braun, sie trug eine Brille und laechelte ihn verschwoererisch an. "Hey Schatz", saeuselte sie und Zeckchen nahm an, das sdas Catherine sein musste. Vor Ueberraschung fiel sie jedoch fast aus der Weide, als der Junge "Na, mein Zuckermaeuschen? Wie geht's dir, Rachel?" antwortete. Eine boese Vorahnung beschlich Zeckchen und anstelle sich auf den Weg zu machen um Shia zu finden, machte sie sich auf, Kristie zu suchen. Es sah eh nicht so aus, als ob hier eine Liebe verloren gegangen waere, das waere kein Job fuer Shia. Denn so, wie Zeckchen es sah, hatte dieser Junge das Maedchen Kristie nie geliebt. Sie suchte eine kleine Weile, jedoch nicht all zu furchtbar lange, bis sie Kristie endlich wiederfand. Zu Zeckchens Verwunderung befand sie sich auf einem Friedhof, vor einem Grabstein. Unsichtbar naeherte Zeckchen sich und lauschte der Unterhaltung, die Kristie anscheinend mit dem Stein zu fuehren schien... "Seit du nicht mehr da bist, ist alles so hart. Papa ist fast gar nicht mehr Zuhause udn wenn er denn nach hause kommt, ist er so betrunken, dass wenn ich Melina nicht in Sicherheit bringen wuerde, er sie noch zu Tode schlagen wuerde. Ich dachte, dass Hannes und ich sobald zusammen ziehen koennten, wie ich 18 werde! Aber er hat mich einfach fallen lassen! ich will nicht mehr leben, Mutti, ich will einfach nicht mehr!" Zu ihrem Erschrecken bemerkte Zeckchen das Messer, dass eben dem jungen Maedchen lag. Kristie weinte herzzerreissend als Zeckchen ihr eine Hand auf die Schulter legte und meinte: "Hey, Kristie. Ich kenne deine Gedanken. Das ist nicht der richtige Weg." Kristie schrak auf und blickte verwirrt in Zeckchens Augen. "Wer bist du?" "Ich bin Zeckchen, Seraph des Selbstmordes und ich kann dir sagen, dass es selbst in deiner Situation kein guter Ausweg ist." "Warum? Du kennst meine Situation, oder?", wuetend und mit Traenen in den Augen sprang Kristie auf. "Warum tut Gott nichts dagegen? Warum laesst er mich so leiden? Warum musste er mir meine Mutter nehmen? Warum..." "Pst", sachte wies Zeckchen sie zu schweigen an. "So viele Fragen. Aber Kristie, du weisst doch, das Leben ist nicht immer einfach. Manchmal muss man harte Zeiten durchstehen. Einige durchleben haertere als andere. Du hast ein sehr schweres Los gezogen, aber es kann dich nur staerker machen. Dein jetziger Zustand wird nicht von ewiger XDauer sein, du hast noch so viel vor dir." Kristie sah sie nachdenklich an. "Aber was soll ich tun?" Zeckchen laechelte: "Denk an deine kleine Schwester Melina. Und ich verspreche dir, dass ich als Engel immer ueber euch wachen werde." Zeckchen wandte sich zum gehen, doch Kristie zog sie am Arm. "Warte. Wenn du einen Engel names Maria kennst, gruesse sie bitte von mir." "Das werde ich tun", versprach Zeckchen. Sie wusste, dass das Kristies Mutte r war. Von diesem Tage an merkte Kristie, dass ihr Vater keine Hand mehr an sie und Melina legte. Zehn Jahre spaeter waren sie und Melina gluecklich verheiratet und oft noch dachte Kristie an den Schutzengel, welches sie vor dem Selbstmord bewahrt und diese schoene Zeit somit moeglich gemacht hatte. <p align=right>Shia</p> |
| Von -Karina- |
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Fremde Augen
Zeckchen musste sich wieder um eine ihrer Schützlinge kümmern. Milli war schon kurz davor sich das Leben zu nehmen. Sie hatte sich schon in der Apotheke ein Medikament gekauft das sie diesen Abend komplett einnehmen wollte. Einfach einschlafen und nie wieder zu Schule gehen müssen ! Zeckchen besuchte sie. Klingelling! \"Wer ist den das ?\" fragte sich Milli. Sie ging zur Tür und öffnete sie. \"Hallo ! Sry das ich störe aber ich habe gerade den Bus verpasst und komm nicht mehr nach Hause ! Darf ich mal telefonieren ?\" fragte eine Jugendliche junge Frau. \"Ähm ja klar !\" murmelte Milli. Zeckchen trat ein und ging langsam zum Telefon. Sie sah die Packung von der Apotheke in der Küche aus den Augenwinkeln liegen. Zeckchen nahm den Höhrer in die Hand und tippte eine Nummer ein. Doch während sie so tat als ob sie telefonieren würde, beobachtete sie Milli unbemerkt. Sie blickte in Millis tief verletzte Seele. Dann legte Zeckchen wieder auf. \"In ein paar Minuten werde ich abgeholt ^^ Hast du was dagegen wenn ich solange hier warte ? Draußen regnet es so sehr !\" Milli sagte nichts. Zeckchen wusste das Milli das nicht wollte aber sie wollte sich nicht auch noch darum kümmern. Zeckchen versuchte sich mit ihr zu unterhalten. Nach einiger Zeit kam Zeckchen endlich an Milli ran. Sie erzählte von ihrem Horror in der Schule. \"Du darfst das nicht machen nur weil du schwierigkeiten mit der Schule hast !\" sagte Zeckchen zu ihr. \"Du willst doch nicht das diese Leute gewinnen oder ?\" \"Das ist mir egal !\" Zeckchen sah ihr direkt in die Augen. \"Versuche es noch einen Tag ! Bitte nur noch ein einziges mal ja ?\" \"Warum ?\" \"Vertrau mir ! Du musst dir es noch einmal überlegen ! Umbringen kannst du dich ja immer noch \" Zeckchen sah das Milli nicht mehr kämpfen wollte. Nur damit Zeckchen nicht mehr auf sie einredete stimmte sie zu. Also ist doch noch ein kleiner funke Lebenswille in ihr, dachte Zeckchen. 5 Minuten später verschwand Zeckchen wieder. In dieser Nacht besuchte Zeckchen die Träume derjenigen die Milli gemobbt haben. Sie gab ihnen die Augen von Milli und zeigte ihnen Augenblicke aus ihrer Verzweiflung. Nun wurden sie selber angeschrieen, beleidigt und getreten. Sie wurden die Treppe runter geschupst. Man hatte ihnen Gegenstände gegen den Kopf geworfen mit Büchern, Kartoffeln oder Stiften. Jemand legte einen dreckigen Besen von hinten auf ihre Köpfe oder hielt sie an den Armen fest um sie hin und her zu schleudern. Schweißgebadet wachten sie auf. \"Guten Morgen\" \"Guten Morgen Frau Metske\" Milli saß auf ihrem Stuhl ganz hinten in der Klasse. \"Ab heute haben wir eine neue Schülerin. Sie heißt Meike\" Langsam kam ein Mädchen durch die Tür. \"Setz dich bitte rüber zu Milli ! Da ist noch Platz\" Meike setzte sich zu Milli. Bald klingelte es zur Pause. Alle standen auf nur Milli nicht, wie immer wollte sie in der Klasse bleiben. \"Kommst du Milli ?\" fragte Meike. \"Ähm ... ja gerne \" sagte Milli und seit langem stand sie lächelnd auf um in die Pause zu gehen. |
| Von Kelly |
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Ich schreibe über Zeckchen und das Missverständnis.
Ich traf sie eines Tages mal im Engelreich. Ich unterhielt mich nett met ihr, und irgentwann gingen wir auch mal spazieren, engeleis essen, Kaffe trinken, usw. Wir waren schon sehr bald sehr gute Freunde. Ich war noch nicht wirklich vertraut mit allem, also haf sie mir bei manchen Sachen, und wir tauschten ein paar gute und geheime Tipps aus. Es war an einem Montag und es klingelte an meiner Tür. Ich öffnete die Tür und vor mir stand Zeckchen, und sie weinte. \"Was ist denn los ??? Komm erst mal rein und setz dich\" sagte ich zu ihr \"Danke\", schluchtzte sie und ging ins Haus und setzte sich! Sie erzählte mir, das sie sich ganz heftig mit ihrem Freund gestritten hätte. Es ging darum das die Eltern diese Liebe nicht erlaubten und sie ihren Son verbaten, sich mit zeckchen weiter zu treffen. Sie sagte mir, das er wissen wollte, was dahinter steckt, und warum seine Eltern, ihn das wohl verbieten würden. \"Vielleicht weil sie...\" weiter kam ich nicht, denn sie fiel mir auch schon gleich ins Wort:\"Sie denken ICH hätte schon mal jemanden GETÖTET haben, und würde zu einer schwarzen Bande gehören, dabei bin ich ein ENGEL !!!\" \"WAS ??? Warum denken die sowas, schneiden die sich das einfach so aus den Rippen??? Du darfst das nicht über dir hergehen lassen ! Wir gehen jetzt SOFORT auf die Erde, und klären das!\" zwang ich sie.... Geagt, getahn; wir waren auf der Erde, und waren vor der Haustür von Zeckchen\'s Freund! \"So bereit?\", fragte ich. \"Ja\", antwortete sie knapp !DINGDONG!!! Jemand riss die Tür auf, es war Zeckchens Freund, er schaute Zeckchen kurz an, und ihr um die Arme, er entschuldigte sich ganz oft hintereinander. Er sagte, das alles wäre nur ein doofes Missverständnis gewesen!!! Zum Glück wir haben auch nicht weiter nachgeha kt. Ich lies die beiden alleine, und verzog mich auf dem Himmel in mein Haus.... :-) Das war eine geschichte über Zeckchen und das Missverständnis !! |



