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Dein Blut so rot und rein,
doch genau dies soll es nicht sein.
Warum tust du dir das an?
du warst sicher noch nicht dran.
Klar das Leben ist schwer,
aber wer soll dich nun beschützen,wer?
viele Menschen sind gleich,
doch in ihrem Herzen sind sie weich.
sie müssen es nur glauben,
oder es wird ihre Lebenskraft rauben.
Um dies zu glauben bin ich da,
werde immer an ihrer seite sein,wo vorher niemand war.
Ich werde mich jeden Tag um sie kümmern,
ab sofort werden sie nicht mehr verkümmern.
Denn jedes Leben hält Überraschungen bereit,
und der Horizont ist unendlich weit.

  Von Rike  Von Rike
Du hast dich immer so gehasst,
Keine Liebe,
Niemals Rast.
Verfolgt durch seelische Hiebe.

Du weißt nicht, wohin mit dir.
Rastlos wanderst du umher.
Nach Inneren Frieden strebt deine Gier.
Bist in dir nur leer.

Das Messer ist so nah,
Du hälst es für gut,
Es ist für dich wahr,
& schon fließt das Blut.

Doch etwas lässt dich halten Inne,
Du siehst eine leuchtende Gestalt,
Nur noch dies Geschöpf im Sinne,
Sie spricht mit dir, sagt:\"Halt!\"

Zeckchen, Throne des Selbstmordes spricht zu dir,
Tränen glänzen in deinen Augen,
Du fällst vor sie auf alle Vier,
Kannst es nicht glauben.

\"Halte ein & tue es nicht
Rettung ist da,
Hilfe in Sicht.
Was du tust, ist dir nicht klar.\"

\"Mein Leben ist ohne Wert,
nur der Hass der mein Herz regiert,
& niemand der sich um mich schert.
Das Messer ist\'s, das triumphiert.\"

Zeckchen lächelt nur,
Ihre Augen leuchten dunkel.
Sie schwört herauf den heil\'gen Schwur
In ihrem Lächeln ist ein Funkel.

Sie schwebt hinauf in die Nacht,
Du hörst, nur wie sie leise lacht.
Langsam spürst du ihre Macht
& hältst dein Leben in größter Acht.




  Von Lynn  Von Lynn
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Du stehst auf dem Dach
Du starrst in die Tiefe
Du fragst mich, ob es wehtut

Du hast keine Hoffnung mehr
keine Träume
Dein Leben ist schon lange vorbei

Nichts hält dich mehr
auf dieser Welt
Die dich verletzt und zerstört hat

Du willst nur noch fort
Weit fort
Dorthin wo dich keiner kennt

Es gibt nichts mehr
Keine Freude. Nichts,
was dich an diese Welt bindet

Nur kurz das Leid
Ein verhaltener Schrei
Der Morgen bringt keine Freude

Schon wieder ist
ein Leben vorbei
Gemeuchelt von eigener Hand

Wer stirbt, der kommt
nicht in den Himmel
so predigt die Kirche uns

Doch die, die springen
wollen weder in den Himmel,
noch in die Hölle gehen.

Sie wollen ganz einfach
von der Welt verschwinden
Die sie nicht mehr ertragen.

Ihr sagt: Der Tod
ist niemals ein Ausweg
Aber es ist der Letzte, der übrig bleibt
Wenn alles Andere misslingt.

Ich halte dich nicht auf.
Spring.

<p align=right>Ashantiel</p>

  Von Ellis  Von Ellis
Ein Mädchen finster weinte sehr,
wollte sterben immer mehr.
Wollt nicht mehr leben,nur noch weg.
Sah keinen Ausweg, keinen Zweck.
Doch Zeckchen, ein Engel lieb.
Ihr erst einmal, die Tränen wegtrieb.
Sie bat um Antwort, gab ihr Rat.
Wollte nicht, dass sie es tat.
\"Sei doch nicht dumm, Mädchen klein.
Du bist so toll und siehst so fein.
Auch du wirst merken es hat Sinn\"
Und es zogen sich die Wolken hin.
\"Auch du wirst finden einen Schatz,
Das glaube mir, du kleiner Fratz.
Der Tod ist keine Lösung, Kind,
So geh hinaus und find!\"
So zog das Mädchen hinaus aufs Land,
und sehet doh, was sie da fand.
Es war ein Junge, den sie liebte sehr.
Doch wollte er von ihr auch mehr?
Da kam Ellis angeflogen.
Hat die beiden angezogen.
Sprach: \"Wenn ihr nicht sagt, was ihr denkt,
Habt ihr euer Herz nie verschenkt!\"
So nahm das Mädchen ihn an die Hand
und sie stellten sich an des Berges Rand.
\"Danke Zeckchen, dass du beschützt mich,
glaube mir: dafür liebe ich dich.\"
\"Danke Ellis für das Mädchen mein,
Ich werde immer dankbar sein.\"



  Von Lis-chen  Von Lis-chen
Depressionen hast du, bist schwach, bist krank,
brauchst Hilfe, brauchst neuen Tank!
Keinen Ausweg siehst du, bist so allein!
Warum kann keiner bei dir sein?
Und dann siehst du den langen Weg,
länger noch also ein Steg,
nur aufzustehen von deinem Bett,
wenn ich nur die Kraft dazu hätt!
du weist nicht was du tuen kannst,
war lange her das du gewannst,
das pech hat sich zulang besessen,
du hast die Schönheit des LEbens vergessen
Dort drüben siehst du deinen Gürtel liegen,
er Kann deine Angst besiegen!
Du nimmst ihn fragst dich wars wird geschehen,
will ich wirklich jetzt schon gehen?
ist doch alles schon so schwer,
du sagst nur mehr ich kann nicht mehr!
und dann hängst du den gütel auf sodass eine Schlinge entsteht,
du betest ein letztes mal und schaust auf, ob nun der Himmel aufgeht.
Du stellst dich nun auf den Stuhl den Kopf in die Schlinge gesenkt,
auch was für Qualen, was für Leid hat dir Gott nur geschenk?
Dann springst du und spürst den Schmerz den Druck, siehst Licht,
endlich ist dein Friede in Sicht

In gedenken an eine gute Bekannte von mir, die sich mit 28 Jahren erhängt hat.



  Von Luzifer  Von Luzifer
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Stehst im Winde still und starr.
Bewegst dich nicht,
doch nur dein Haar,
weht im Sturm,
weht hin und her.
Fast hypnotisch
ist das treiben.
Was das der Grund für dein ruhmloses tun?
Ist das der grund ein lächeln zu sehen?
Hilfst Menschen,
die dich nicht mal kennen.
Aber kennst du sie?
Bist immer für sie da,
erwartest keinen Dank...
du bist eine wahre Heilige!