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| Von Rike |
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Du hast dich immer so gehasst,
Keine Liebe, Niemals Rast. Verfolgt durch seelische Hiebe. Du weißt nicht, wohin mit dir. Rastlos wanderst du umher. Nach Inneren Frieden strebt deine Gier. Bist in dir nur leer. Das Messer ist so nah, Du hälst es für gut, Es ist für dich wahr, & schon fließt das Blut. Doch etwas lässt dich halten Inne, Du siehst eine leuchtende Gestalt, Nur noch dies Geschöpf im Sinne, Sie spricht mit dir, sagt:\"Halt!\" Zeckchen, Throne des Selbstmordes spricht zu dir, Tränen glänzen in deinen Augen, Du fällst vor sie auf alle Vier, Kannst es nicht glauben. \"Halte ein & tue es nicht Rettung ist da, Hilfe in Sicht. Was du tust, ist dir nicht klar.\" \"Mein Leben ist ohne Wert, nur der Hass der mein Herz regiert, & niemand der sich um mich schert. Das Messer ist\'s, das triumphiert.\" Zeckchen lächelt nur, Ihre Augen leuchten dunkel. Sie schwört herauf den heil\'gen Schwur In ihrem Lächeln ist ein Funkel. Sie schwebt hinauf in die Nacht, Du hörst, nur wie sie leise lacht. Langsam spürst du ihre Macht & hältst dein Leben in größter Acht. |
| Von Lynn |
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Du stehst auf dem Dach
Du starrst in die Tiefe Du fragst mich, ob es wehtut Du hast keine Hoffnung mehr keine Träume Dein Leben ist schon lange vorbei Nichts hält dich mehr auf dieser Welt Die dich verletzt und zerstört hat Du willst nur noch fort Weit fort Dorthin wo dich keiner kennt Es gibt nichts mehr Keine Freude. Nichts, was dich an diese Welt bindet Nur kurz das Leid Ein verhaltener Schrei Der Morgen bringt keine Freude Schon wieder ist ein Leben vorbei Gemeuchelt von eigener Hand Wer stirbt, der kommt nicht in den Himmel so predigt die Kirche uns Doch die, die springen wollen weder in den Himmel, noch in die Hölle gehen. Sie wollen ganz einfach von der Welt verschwinden Die sie nicht mehr ertragen. Ihr sagt: Der Tod ist niemals ein Ausweg Aber es ist der Letzte, der übrig bleibt Wenn alles Andere misslingt. Ich halte dich nicht auf. Spring. <p align=right>Ashantiel</p> | |
| Von Ellis |
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Ein Mädchen finster weinte sehr,
wollte sterben immer mehr. Wollt nicht mehr leben,nur noch weg. Sah keinen Ausweg, keinen Zweck. Doch Zeckchen, ein Engel lieb. Ihr erst einmal, die Tränen wegtrieb. Sie bat um Antwort, gab ihr Rat. Wollte nicht, dass sie es tat. \"Sei doch nicht dumm, Mädchen klein. Du bist so toll und siehst so fein. Auch du wirst merken es hat Sinn\" Und es zogen sich die Wolken hin. \"Auch du wirst finden einen Schatz, Das glaube mir, du kleiner Fratz. Der Tod ist keine Lösung, Kind, So geh hinaus und find!\" So zog das Mädchen hinaus aufs Land, und sehet doh, was sie da fand. Es war ein Junge, den sie liebte sehr. Doch wollte er von ihr auch mehr? Da kam Ellis angeflogen. Hat die beiden angezogen. Sprach: \"Wenn ihr nicht sagt, was ihr denkt, Habt ihr euer Herz nie verschenkt!\" So nahm das Mädchen ihn an die Hand und sie stellten sich an des Berges Rand. \"Danke Zeckchen, dass du beschützt mich, glaube mir: dafür liebe ich dich.\" \"Danke Ellis für das Mädchen mein, Ich werde immer dankbar sein.\" |
| Von Lis-chen |
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Depressionen hast du, bist schwach, bist krank,
brauchst Hilfe, brauchst neuen Tank! Keinen Ausweg siehst du, bist so allein! Warum kann keiner bei dir sein? Und dann siehst du den langen Weg, länger noch also ein Steg, nur aufzustehen von deinem Bett, wenn ich nur die Kraft dazu hätt! du weist nicht was du tuen kannst, war lange her das du gewannst, das pech hat sich zulang besessen, du hast die Schönheit des LEbens vergessen Dort drüben siehst du deinen Gürtel liegen, er Kann deine Angst besiegen! Du nimmst ihn fragst dich wars wird geschehen, will ich wirklich jetzt schon gehen? ist doch alles schon so schwer, du sagst nur mehr ich kann nicht mehr! und dann hängst du den gütel auf sodass eine Schlinge entsteht, du betest ein letztes mal und schaust auf, ob nun der Himmel aufgeht. Du stellst dich nun auf den Stuhl den Kopf in die Schlinge gesenkt, auch was für Qualen, was für Leid hat dir Gott nur geschenk? Dann springst du und spürst den Schmerz den Druck, siehst Licht, endlich ist dein Friede in Sicht In gedenken an eine gute Bekannte von mir, die sich mit 28 Jahren erhängt hat. |
| Von Luzifer |
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Stehst im Winde still und starr.
Bewegst dich nicht, doch nur dein Haar, weht im Sturm, weht hin und her. Fast hypnotisch ist das treiben. Was das der Grund für dein ruhmloses tun? Ist das der grund ein lächeln zu sehen? Hilfst Menschen, die dich nicht mal kennen. Aber kennst du sie? Bist immer für sie da, erwartest keinen Dank... du bist eine wahre Heilige! | |


