| Nebenjobs | Zurück |
| Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs | |
| EDS Wettbewerbe | |||||||||
|
|
|
|
|
|||||
|
|
|
|
|
|||||
|
|
|
|
|
|||||
|
|
|
|
|
|||||
|
|||||||||
| Wettbewerb 26 |
|
Name: Themopat
Lebensraum: Wälder,Höhlen Alter: Kann immer wieder erweckt werden,mit einem Ritual,dass nur Dämonen durchführen können. Ernährung: Er ernährt sich von kleinen Kindern von denen er nur die Eingeweide ist.Schlechte Krieger fallen ihm auch zum Opfer. Aufgabe: Er will die Weltherrschaft übernehmen,indem er sich eine Armee zusammen stellt.Es gelang bis jetzt nur einmal,doch als die Menschen auf die Erde kamen,war er einer der wenigen Dämonen die überlebten.ER greift sich seine Opfer nachts bildet sie zu rücksichtslosen Kriegern aus. |
| Wettbewerb 43 |
|
Ich erwachte in meiner Zelle.Hier konnte man leider nie lange schlafen,dafür aber gut trainieren.Ich lief auf und ab vor Hunger.
Hatten sie mich vergessen?Ach wie konnten sie.... Wenn ich starb würde es für schlecht aussehn.Mit Sie meine ich die Dämonen. Sie hatten mich vor einigen jahren gefangen genommen.Genau wie alle anderen Engel und nur wenige konnten fliehen.Was mit ihnen ist weiss ich nicht da ich nun schon fünf Jahre hier lebe. Seitdem hatte ich mehr über mich und meine Stärken herausgefunden als ihnen lieb ist. Jeden Tag trainierte ich stundenlang.Es ist eigentlich das einzige was ich hier getan habe. Die Tür ging auf und mir wurde essen gebracht.Die Elektroschocker bemerkte ich schon garnicht mehr. Irgendwann würde ich es schaffen hier auszubrechen.Die Frage war nur wann. --- 5 Jahre später --- Nun wurde es wahr meine Fähigkeiten hatte ich verloren.Nur warum?Ich konnte es nicht fassen,während ich schlief stahlen sie mir mein Leben.Aber dagegen tun konnte ich ales Mensch doch eh nichts. Die Tür öffnete sich und mir wurde erklärt das ich nun ein normaler Mensch sei und gehen könnte da ich nicht mehr gebraucht werden würde. Geknickt und langsam verliess ich ihr Hauptquartier um zur Erde zurück zukehren. Nach einiger Zeit dachte ich, ich würde mein Leben in den Griff kriegen ,aber so war es nicht.Etwas von mir fehlte. Und so --- gab ich mich dem Selbstmord hin... |
| TCG Fanart Wettbewerbe | |||||||||
|
|
|
|
|
|||||
|
|
|
|
|
|||||
|
|
|
|
||||||
| TCG Fanfic Wettbewerb |
|
TCG Fanfic Wettbewerb 26
Eyrie liebt es im tropischen Regenwald stundenlang zu spielen.Doch wenn es dunkel wird holt Zeckchen ihn leider immer nach Hause.Doch dieses mal kam sie nicht.Eyrie vergass nach einiger Zeit das Zeckchen nicht kam und spielte munter weiter.Dort gab es viele Geschöpfe die auch in der Nacht wach waren.Doch irgendwann wurde er müde und legte sich unter einen zum schlafen. Zur selben Zeit als es dunkel wurde tollte Shoyru durch den tropischen Wald. Sein Herrchen war für einige Zeit verreisst und er durfte alleine Urlaub machen.Natürlich passten einige ältere Pets auf ihn auf,aber das merkte er schon bald gar nicht mehr. In der Nacht legte er sich schlafen denn er war den ganzen Tag herum getollt und war nun müde. \"LOS IHR LAHMÄRSCHE BEEILT EUCH!!\" Durch lautes Gebrüll wurden die beiden Pets wach.Sie lagen nebeneinander geknebelt und gefesselt in einem Käfig. Überall hatten andere Pets mit dem gleichen Schicksal zu kämpfen.Yeries Flügel waren zwar nicht verbunden aber sein Schnabel.Ihnen beiden war klar das sie unbedingt hier raus mussten. Sie hatten schon oft davon gehört das viele Pets verschwanden aber nie hatte jemand herrausgefunden wohin. Nun wussten sie es.In eine Lagerhalle tief hinter den Engelstropen. Nun schaffte Shoyru es langsam mit seinen scharfen Kanten an den Flügeln die Fesseln von Eyries Schnabel durchzuschneiden. Nachdem diese anstregende Arbeit vollbracht war hatte sich Eyrie innerhalb kürzester Zeit befreit und machte nun Shoyru los.Gemeinsam öffneten sie den Käfig und konnten ungesehen aus der Lagerhalle entkommen. Sie informierten einige Engel die sofort die Lagerhalle stürmten und die armen Tiere retteten.Seitdem sind Eyrie und Shoyru Freunde. Doch das beste daran ist seitdem ist nie wieder ein Pet verschwunden. TCG Fanfic Wettbewerb 43 _Karina_ und ich hatten die Faxen endlich Dicke. Dauernd mussten wir sparen und das Geld reichte doch nie. Also beschlossen wir uns einen Nebenjob zu suchen! Wir fanden relativ schnell einen und zwar in einem Museum mit seltenen magischen Gegenständen. Dort waren wir als Nachtwachen eingeteilt. Wir beide freuten uns schon richtig darauf. Vor allem weil wir nie gedacht hatten was dort für schöne Gegenstände sein könnten. Der Ring von Toras der jeden der ihn trug in Gold verwandeln ließ um ihre Habgier zu zügeln. Man konnte diese Personen nur zurück verwandeln wenn er geküsst wurde von einer Person die die Person wirklich liebte.Da dies leider nicht allzu oft passierte standen die verwandelten Personen überall im Museum herum und staubten ein.Oh man den würde ich mir bestimmt nicht überziehen. Na ja genug geplaudert wir mussten ja arbeiten. Jede Nacht 4 Stunden lang dann wurden wir abgelöst, da wir ja noch zur schule gingen. Seit einer Woche arbeiteten wir nun dort und wir hatten jede Nacht eine Menge spaß! Einer konnte sich alle Gegenstände angucken und der eine bewachte den Eingang und die Fenster. Doch an einem Abend waren wir so müde das wir kurz einschliefen. Als wir mit einem Ruck aufwachten merkte ich sofort das etwas nicht stimmte.Oh Gott wir würden unsere Jobs verlieren. Aber dazu durfte es nicht kommen. Ich rannte mit _Karina_ zu allen Vitrinen und Sockeln um zu gucken was verschwunden war. Als wir uns dem Raum näherten wo es immer so bläulich geschimmert hatte stutzten wir. Das schimmern war weg. Wir liefen in den Raum und sahen es: Der Kristall der Leia war verschwunden.Er hatte früher einer sehr schönen Prinzessin gehört bis diese ermordet wurde und der Kristall verschwand. Nach hunderten von Jahren tauchte er wieder auf. Mit diesem Kristall wurde das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse balanciert. Doch nun war er wieder geklaut. Was sollten wir nur machen? Ich schaute _Karina_ an und wusste sofort das sie das gleiche dachte wie ich. Wir mussten den Stein sofort suchen gehen. Koste es was es wolle. Denn wir wollten nicht daran schuld sein wenn das böse siegte! Wir schreiben einen Zettel kurz bevor wir gingen indem wir mitteilten das wir den Kristall suchen würden. Und nicht vorher wieder kommen würden. Wir machten uns also auf den Weg nur mit unseren Schwertern und unseren Tränken bewaffnet. Wir wussten gar nicht wo wir anfangen sollten. Aber ich hatte so ein Gefühl und deshalb flogen wir zu den Mooren des Gahdons. Wir liessen uns nieder und mir wurde direkt kalt ums Herz. Hier hauste das Böse persönlich. Wir schlugen uns durchs Geäst und holten uns jede Menge Kratzer. Aber Tiere oder Menschen sahen wir nicht. Dann wurde es immer dunkler und nur ein kleiner Lichtpunkt war in der Ferne zu sehen. "Sei ganz vorsichtig und leise, wir sind bald da", flüsterte ich zu _Karina_. Wir schlichen leise weiter und kamen auf eine kleine Lichtung mit vielen Bäumen wir versteckten uns dahinter und beobachteten das ganze Geschehen. Der Kristall hing in der Luft und glühte förmlich rot. Doch ich hatte ihn blau in Erinnerung. Das stimmte irgendetwas ganz und gar nicht. Doch was sollten wir tun. Ich erinnerte mich daran im Museum gelesen zu haben, dass man den Stein allein mit seiner Herzens kraft beeinflussen konnte. Das hiess nun da _Karina und ich uns dem Guten verschrieben hatten konnten wir den Kristall retten. Wir fassten uns an den Händen und sagten immer wieder auf: "Wer gutes tut ist gut, Wer gutes denkt ist schlau. Wer gutes andern zeigt, er für immer im Himmel bleibt." "Die Macht des guten wird über alles siegen, wir werden den Kristall ins Reine kriegen." Wir hatten die Augen geschlossen und merkten nicht wie Amy-lynn-lee und Fiona zu uns kamen. Sie fassten uns an den Händen und stimmten in unseren Gesang mit ein. Der Kristall fing an zu leuchten und alle Dämonen um ihn herum fingen an zu explodieren und zu verbrennen. Ich sackte zusammen und blieb keuchend im Gras liegen. Amy kam zu mir und sprach beruhigend auf mich ein.So langsam wusste ich wieder wo ich war und bedankte mich bei Fiona und Amy. Die beiden brachten mit mir und _Karina_ den Kristall wieder zurück zum Museum. Sie hatten die Botschaft gelesen weil Amy ein komisches Gefühl hatte und zusammen mit Fiona zum Museum geflogen waren. Danach legten wir zusammen einen Bann um den Kristall damit er nicht wieder geklaut wurde. Zum Glück hatte keiner vm Museum etwas bemerkt und wir behielten unsere Jobs. Aber ohne Amy-lynn-lee und Fiona hätten wir das nicht geschafft. ENDE TCG Fanfic Wettbewerb 11 Ich war natürlich mit Kassy unterwegs.Wir waren unten auf der Erde und marschierten durch die Eifel.Dort gab es einen neuen NaturschutzPark aber trotzdem durfte man ihn besuchen.Als wir das hörten machten wir uns direkt auf den Weg.Tiere mochten wir beide besonders.Natürlich auch da Kassy engel Macht der Fabelwesen war.Wir beide wussten das Fabelwesen sich sehr gerne in Wäldern versteckten udn freuten uns schon sie zu sehen.Nachdem wir einige Kilometer gegangen waren trafen wir schon auf das erste Einhorn.Ich durfte sogar mit Kassy auf ihm reiten.Es war ein wunderschön geschmeidiges Tier udn sehr einfühlsam.Wir unterheilten uns noch eine Weile bis es wieder verschwand.Wohl bemerkt Fabelwesen können mit Engeln reden.^^ Doch eines hatten wir nicht bemerkt,uns waren einige Menschen gefolgt und hatten alles beobachtet.Wir flohen durch die halbe Eifel.Unterwegs trafen wir das Einhorn wieder.Es nahm uns auf seinen Rücken und wir flohen.Doch weit kamen wir nicht.Der Wald war zu Ende.Dort unten war eine Autobahn dort konnten wir unmöglich rüber.Also warteten wir.Zwischendurch versuchte Kassy Tom zu rufen,er hatte die Fabelwesen entdeckt udn sie zu Sagen gemacht.Doch niemand würde glauben,dass es sie wirklich gab.Tom war inzwischen auch ein Engel,der Engel der Sagen.Doch anscheinend war er beschäftigt.Doch plötzlich sammelten sich mehr und merh Fabelwesen an unserer Stelle sie sagten,dass die Menschen hinter ihnen her seien.Weil die Menschen keine Phantasie mehr haben,würden sie die Fabelwesen als Monster sehen und sie nun töten wollen.Wir waren erschrocken.Wir mussten die Fabelwesen sofort retten.Doch wie???Wir riefen Den Engel der Gewalt der Freiheit:Sakura.Sie nahm all ihre Kraft zusammen udn sprach ihren Zauberspruch:Ich bitte euch demütig ihr Geister,erhört den Ruf eures Meisters!Und schick mir eure Kraft,der Freiheit ihre Macht! Auf einmal verschwanden alle Fabelwesen udn wir standen einsam auf der Lichtung.Die Dämmerung hatte schon eingesetzt und langsam machten wir uns auf den Rückweg.Wir waren traurig,denn nun waren wieder einige Fabelwesen in eine ungewisse Zukunft geschickt worden.Man konnte bei solchen Transporten Zaubersprüchen nie wissen wo genau die Tiere rauskommen.Vielleicht würden wir sie wiedersehen aber vielleicht auch nicht.Alles hing von unserem Glauben ab.Aber wenigstens waren die Tiere gerettet. TCG Fanfic Wettbewerb 21 Sunja war 14 Jahre alt als sie das erste Mal kiffte. Später nahm sie auch härtere Drogen und bleib irgendwann auf Heroin hingen. Dadurch musste sie anschaffen gehen. Den Kontakt zu Freunden und Familie verlor sie völlig. Sie lebte nur noch für ihren Stoff. Doch dann spritzte sie sich einmal zuviel und starb an diesem Schuss. Sie kam in den Himmel, da Gott ihr eine Chance geben wollte um ihr zu zeigen das man es anders machen kann. Sie lernte und wurde der Engel der Drogen. Sie sollte nun Drogenabhängigen Kindern und Jugendlichen helfen von den Drogen wegzukommen. Doch es war nicht einfach für Sunja sie hatte es noch nicht verarbeitet das sie ein Drogenkind war und nahm heimlich wieder Heroin. Dadurch vernachlässigte sie ihre Schützlinge und war auch kein Vorbild mehr. Weil sie es nicht schaffte schafften ihre Schützlinge es auch nicht. Gott gab ihr Unterstützung durch höhere Engel diese sollten sie von den Drogen wegbekommen, doch Sunja log und nahm weiter Drogen. Im Himmel setzte sie sich den goldenen Schuss, natürlich konnte sie nicht wieder sterben aber sie war bei Gott in Ungnade gefallen. Gott wusste das er nicht alle retten konnte und somit verstiess der Sunja in die ewige Verdammnis. TCG Fanfic Wettbewerb 5 Mira stieß einen spitzen Schrei aus und rannte ins Schlafzimmer und verkroch sich unter ihrem Bett. "Wo ist nur mein Bruder.... mein Bruder ?" wimmerte sie weinend vor sich hin. Die alte Frau in dem alten Haus vor dem Wald hatte es gewusst. Sie würden kommen. Und nun waren sie da. Sie. Dämonen, Zombies alle Abarten die man sich vorstellen konnte und die sich Nachts unterm Bett versteckten. Wie konnte dies alles nur zutreffen woher wusste die alte Dame dies alles? Irgendwann schlief Mira ein. Sie erwachte davon, dass sie keine Luft mehr bekam. Schnell kroch sie unter dem Bett hervor und hustete Staubflocken. Sie blickte auf und sah in das Gesicht eines lieblichen hübschen Mädchens mit blonden langen wallenden Locken. Sie lächelte und sagte " Es wird alles wieder gut kleines dein Bruder ist in Sicherheit. Versteckte dich draussen im Schuppen beim Vieh dort bist du sicher". Dann ging das hübsche Mädchen hinaus auf dem Rücken hatte sie eine Armbrust und ein Schwert das golden schimmerte. Mira staunte über dieses schöne Schwert und stand langsam auf. Das schönes Mädchen lief draussen auf den Hof und fing an gegen die Dämonen zu kämpfen. Mira lief schnell zum Stall und kroch zu ihrem Pferd Lavira. Die Stute war ganz ruhig. Ihre Ohren zuckten zwar vor und zurück aber sie schnaubte freudig als sie Mira sah. Candy Engel des Kampfes erledigte einen Dämon nach dem anderen. Für jeden Dämon den sie erledigte kamen 3 neue hinzu. Es war aussichtslos. Doch Candy wollte nicht aufgeben. Sie konnte nicht es war ihre Berufung gegen das Böse zu kämpfen und zu siegen. Sie blickte sich suchend nach ihren Freunden um. Einige Engel die sie ausbildete um gegen das böse zu kämpfen. Cathy und Sandy hielten sich gut. Corry und Sam hatten schon viele Kreaturen der Hölle bekämpft. Nun war es Zeit für ihre Geheimwaffe. Sie hatte sich mit Cathy beim zaubern versucht. Sie öffnete den Beutel in dem sie die kleinen Kügelchen auf bewahrte. Sie schleuderte die kleinen Kugeln auf die Dämonen und sie lösten sich in grünem Schleim auf. Ihre Freunde reagierten sofort. Alle warfen nun mit Kugeln um sich es sah schon etwas komisch aus, doch es nützte viel. Nach einigen Minuten waren alle Dämonen besiegt und überall rauchten die Reste der Leichen. Mira kroch aus ihrem Versteck und öffnete die Stalltür. Sie erschrak bei dem Anblick der vielen toten Dämonen. Dann sah sie die Truppe die bei dem hübschen Mädchen standen und lief zu ihnen. "Wie kann ich dir danken ? Du hast uns vor dem Tod bewahrt. Du hast uns alle gerettet!" redete Mira auf das Mädchen ein. Plötzlich wuchsen allen Rettern Flügel und sie schimmerten in einem hellen glänzendem Licht. "Bitte glaube weiterhin an Engel. Das macht uns stark. Glaube für immer an uns." , flüsterte sie leise und flog dabei mit ihren Freunden gen Himmel. Mira schaute ihnen staunend hinterher und flüsterte: "Für immer". TCG Fanfic Wettbewerb 26 Ich bin gestorben,ich konnte es nicht fassen. Ein Engel führte mich durch die Geisterstrassen und zeigte mir die anderen Engel die nicht weiterkonnten weil sie an nichts nach dem Tod glaubten.Doch ich glaubte daran.An das Paradies.Der freundliche Engel schickte mich durch ein Schlumpfloch.Dies sei mein persönliches Paradies und von nun an sollte ich hier leben.Gott würde immer auf mich aufpassen.Ich durchschritt das Schlupfloch und fand mich in einer getrennten Welt wieder.Auf der einen Seite Feuer und das ganze Land dort war verbrannt.Die andere Seite auf der ich nun glücklicherweise stand war grün.Ich konnte weite Landschaften entdecken und sah ein Pferd.Ich liebe Pferde über alles und näherte mich diesem Pferd.Ich streichelte es und saß auf.Ich erkundete die Gegend während ich ritt.Überall sah ich kleine Kinder und Familien im Wasser tollen und spielen.Es waren viele zutrauliche Tiere auf den Wiesen.Von Katzen über Pferde bis Ziegen.Es gab sogar Affen.Ich wünschte mir das ich so gerne eine ganze Herde von Pferden hätte.Plötzlich erschienen langsam immer mehr Pferde vor mir.Bis es eine ganze Herde war.Ich juchzte und freute mich riesig.Doch dann sah ich in der Ferne ein Haus.Ich ritt dorthin.Am Türschild stand mein Name.Dies sollte mein ganz persönliches Heim sein.Ohne Schmerz,ohne Männer.Ich schloss die Augen und suchte nach Schmerz in meinem gebrochenem Herzen.Doch ich fand ihn nicht.Durch den Tod hat alles neu angefangen.Mir wurde jeder Wunsch erfüllt. Ich stieg ab und öffnete die Tür.Das Haus war wunderschön.Von aussen sah es klein aus aber innen waren alle Orte an denen ich mich je wohlgefühlt hatte.Das Haus meiner Eltern,von meiner Oma und natürlich von meinem Freund die Wohnung. Mein Freund. - Ich setzte mich auf mein Bett und fing an zu weinen.Er war nun allein.Und ich war hier. Auch allein. Was hatte es für einen Nutzen wenn sich der Schmerz nun von neuem ausbreiten würde? War doch alles trist und nutzlos? Ich blickte aus dem Fenster.Es waren Wolken aufgezogen. Die Kinder liefen zu ihren Eltern und brachten sich in Sicherheit.Und schon brach das Unwetter los.Ich war wütend und traurig zugleich.Ich verzog mein Gesicht vor seelischen Schmerzen.Ich wünschte mir eine Rasierklinge.Diese hatte ich auch direkt in der Hand. Ich riss die Tür auf und stürmte raus.Große Tropfen schlugen mir ins Gesicht.Ich fragte mich ob Gott überhaupt bemerken würde was ich nun tun würde.Ich brach zusammen und fing an die Klinge tief in meinen Arm zu drücken.Das Blut verschmierte mein weisses Kleid doch ich fand es wunderschön.So blutüberzogen.Plötzlich wurde mir schwarz vor Augen. Ich erwachte und das Gewitter war in vollem Gange.Vor mir stand ein alter Mann mit einem weissem Bart. Er blickte mich trauernd an.\"Was hast du getan?\",fragte er mich. \"Ich ... ich wollte den Schmerz loswerden.Ich hasse den Schmerz.Warum muss ich noch nach dem Tod leiden?\",schrie ich ihn an.\"Nur du allein entscheidest wie lange du leidest.Du kannst den Schmerz selbst verschwinden lassen.Nur diesen Weg musst du allein finden.Doch da du nun in deinem Paradies nicht glücklich wirst biete ich dir an ein Engel zu werden\",offenbarte er mir. Ich saß sprachlos da. \"Du wirst der Engel des Selbstmordes\",sagt er mir. Ich folgte ihm und sah noch einmal unglücklich zu meinem Paradies.Das Unwetter hörte langsam auf und das Paradies verschwand. \"Im Paradies wirst du dir auch alle Wünsche erfüllen können die du möchtest!\",erklärte er mir. So langsam gefiel mir der Gedanke ein Engel zu werden. TCG Fanfic Wettbewerb 22 \"Ich weiss echt nicht was ich noch weiter machen soll\",murmelte Gott in seinen Bart und ging in seinem Wohnzimmer herum.Um ihn herum standen die besten aller Engel und natürlich mit den höchsten Rängen.Zeckchen, Seraph des Selbstmordes,Lil,Seraph des Feueres,Omega,Cherub der Hoffnung,NaomiNaoe,Cherub der Elemente und Phoebe,Cherub des magischen Feuers.Die 5 besten erfahrensten Engel waren seit einigen Monaten Angestellte in einem Gefängnis und zwar dort wo die Engel hinkamen wenn sie sich nicht vernünftig verhalten haben.Doch diesmal ging es zu weit.\"Er ist nun schon das dritte mal ausgebüchst\",motzte Gott uns an.Betreten schauten wir usn gegenseitig an und Omega meldete sich zu Wort. \"Ich war es.Ich hatte meine Schlüssel fallen lassen und wollte sie aufheben da hat er mich bewusstlos geschlagen.\",erklärte Omega. Omega stand für vieles gerade auch wenn sie es nicht war.Sie stand unter mir und Lil.Und wir beide waren an dem Abend dort gewesen und sind eingeschlafen. Aber wenn wir so etwas sagen würden,würde Gott sich andere Engel nehmen.Und diese Arbeit war sehr wichtig.Wir mussten den Umgang mit neuen,bösen Engeln lernen. \"Na ja ich denke ich muss andere Seiten aufziehen\",sagte Gott,seufzte einmal und fuhr fort. \"Er wird verstoßen.Es fällt mir nicht leicht aber es muss sein,er lernt es nicht.Kein wunder er war auch auf der Erde im Gefängnis er hat nichts dazu gelernt \",erzählte Gott zornig und als er sich uns abwendete sah ich ein Träne auf seiner Wange glitzern. Wir hatten unsere Sachen gepackt und machten uns auf den Weg,Zorro zu suchen.Wir fanden ihn jedes mal auch wenn er sich noch so gut versteckte.Nach einigen Stunden entdeckten wir ihn in Südafrika.Ja ihr habt richtig gelesen.Er versteckte sich immer auf der Erde weil wir dort langsamer vorankamen als im Himmel.Er aber auch ^^ An diesem Abend sollte es stattfinden.Zorro zeigte immer noch keine Reue und wehrte sich bis zur letzten Sekunde.Gott schnitt Zorro die Flügel ab und stieß ihn hinab in die Hölle.Er konnte Luzifer lachen hören. An diesem Abend ging es bei uns ruhig zu.Wir saßen zuhause in unserer WG und schauten Filme.Über die Verstoßung dieses Engels haben wir seitdem nicht mehr gesprochen. TCG Fanfic Wettbewerb 6 Lil hatte einen neuen Autrag bekommen. Sie sollte einen Menschen vor dem Fegefeuer retten. Dies war keine leichte Aufgabe und Luzifer liess es nur widerwillig zu. Lil musste diesen Menschen,er hiess Peter zum weinen bringen,dann würde er erlöst werden und man würde Gnade walten lassen. Da bald weihnachten war nahm sie sich ein Beispiel an den drei Weihnachtsgeistern,nur das sie diese Jobs erledigte. Als erstes der Geist der Vergangenheit. Sie zeigte ihm wie glücklich er mit seiner Freundin war ,bis er schluss gemacht hatte weil sie selber jobben wollte. Sie erklärte ihm wie stur er doch war und engstirnig. Das er zu trinken anfing und dann gestorben sei. Dann ging es weiter zur Gegenwart. Er war tot. Und niemand war auf seiner Beerdigung.Nicht mal seine Eltern. Als er seine Eltern sah bekam er feuchte Augen aber er weinte nicht.Seine Gesichtszüge waren weich geworden. Lil mochte ihn jetzt schon mehr als am Anfang. Nun zeigte sie ihm seine Zukunft er würde für immer alle seelischen Schmerzen aushalten müssen die ihm je angetan wurden udn die er getan hatte. Dann sah er seine Freundin.Und plötzlich lief eine Träne langsam und einsam über seine Wangen. Lil hatte sein Herz gewonnen und er durfte in den Himmel kehren,anstatt in die Hölle. Von da an wachte er über seine ehemalige Freundin und seine Familie. TCG Fanfic Wettbewerb 8 Gott war sterbenslangweilig.Er hatte die Menschen erschaffen die Tiere,die Erde.Er hatte eine Familie und war eigentlich vollkommen glücklich.Doch nachmittags war ihm schrecklich langweilig.Seine Idee Engel zu erschaffen hatte schon große Maße angenommen.Einige waren schon vorhanden,aber er musste ja noch irgendwie ein System reinbringen.Aber wie fragte er sich nun schon seit Tagen. Dann als er wieder mal über seinen Problemen brütete nahm er ein ganz einfaches System.Je mehr man lernt desto höher wird man gestuft und lernt andere Sachen als Engel.90 Natürlich musste er die Stufen sorgfältig unterteilen.Zuerst die Engel,Erzengel und die Fürsten.Diese würden die schwersten Aufgaben bekommen weil sie mit den Menschen zusammen arbeiten müssen.Und als Schutzengel ausgebildet werden,dies dauert mehrere Monate. Die weiteren Stufen würde er sich überlegen wenn es soweit sein würde. Nach einigen Monaten kam nun diese Zeit.Die Engel waren reifer geworden und es gab schon sehr viele von ihnen.Nun ernannte er die weiteren Stufen Gewalten,Mächte und Herrschaften und dazu die Throne. Nun nach vielen vielen Throne Engeln kamen ihm weitere Stufen in den Sinn.Cherubim und Seraphim sind diese neuen Stufen.Und die vielen Throne Engel sind schon fleissig dabei diese zu erreichen. TCG Fanfic Wettbewerb 10 Fiona, Zeckchen und Karina waren zelten und hatten ihre Haustiere mitgenommen. Diese Nacht war Mika das Haustier von Fiona an der Reihe. Es war nicht besonders kalt und deshalb legte Mika sich vor das noch glühende Lagerfeuer und schaute in die Sterne. Doch plötzlich schoss ein Schatten über sie hinweg. Sie schrak hoch und blickte sich um.In den Zelten war alles ruhig nur Fiona schnarchte vor sich hin. Mika blickte zu den Gebüschen und sah leuchtend rote Augen die sie anstarrten. Sie rannte auf die Augen zu und dann fiel sie zu Boden. Mika öffnete die Augen. Sie lag auf einem erdigen Boden und es roch nach Leichen. Wie schrecklich dachte sie wo bin ich gelandet. "Du bist bei uns in guten Händen", schnarrte es hinter ihr. Mika drehte sich blitzschnell um und ging in Kampfposition.So hatte Fiona es ihr beigebracht. "Wer bist du "?, schrie Mika. "Dein schlimmster Albtraum", bekam Mika zur Antwort. Dann begannen ihre Quälenden Schmerzen. Sie hatte das Gefühl ihr Kopf würde gleich explodieren, so sehr schmerzte es. Sie sah wie Fiona und ihre Freunde durch ein Feuer überrascht wurden und eingekreist waren. Sie starben jämmerlich. Sie sah wie ihre Freunde, ihre Familie alle schreckliche Krankheiten bekamen und dem Tod verschrieben waren. Dann öffnete Mika die Augen und lag wieder auf der Wiese neben dem Lagerfeuer. Sie hatte das Feuer entfacht, unbeabsichtigt ja sie wusste nicht einmal wie, aber sie musste alle retten. "Fi, Karina, Zecke Los es brennt weg hier wacht endlich auf!!!", schrie Mika wie verrückt. Alle wurden gerettet und kamen glimpflich davon. Am Abend verstand Mika über wen sie gesiegt hatte nicht über das Feuer. Nein über ihr Böses Ich das Überhand annehmen wollte. Aber Mika war stark genug gewesen und hatte den Dämon besiegt. TCG Fanfic Wettbewerb 7 Mit einem Ruck wachte ich auf.Ich sah mich überrascht um und fasste mir an den Kopf.Mir platzte fast der Schädel.Als ich die Hand vom Kopf nahm sah ich Blut an meiner Hand kleben und ich schrie auf. Wieso blutete ich und wo war ich? Alles um mich herum war grau.Ich konnte noch nicht mal oben von unten oder rechts von links entscheiden.Ich hatte noch nicht mal einen Boden unter meinen Füßen.Die ich nur mit Müh udn Not erkannte. Ich fragte mich wo ich sein könnte und ging los.Zumindest fühlte es sich so an. Plötzlich fasste mir jemand auf die Schulter.Ich erschrack und drehte mich schlagartig um und meine Großmutter lächelte mich freundlich an. \"Was machst du denn hier Großmutter?,fragte ich. Sie war schon über 10 jahre tot und konnte überhaupt nicht mehr leben. \"Ach Kind,ich hatte gehofft das du noch lange leben wirst.Doch Gott wollte dich früher bei dir haben.\",antwortete sie und plötzlich verwandelte sie sich in den Erzengel Michael. Ich ging oft in die Kirche und kannte mich mit den Erzengeln und Engeln gut aus. > Du bist tot Annika,dies sind die geisterstraßen wo die Toten nie Ruhe erfahren werden.Aber du gehörst hier nicht hin.Gott möchte dich an seiner Seite haben.Und dort werde ich dich nun hingeleiten.< Michael erklärte mir auf dem Weg in den Himmel das ich bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei und in den Himmel müsste. Ich vermisste meine Eltern schrecklich und wollte wieder Leben. Aber dies war nun mein Schicksal. TCG Fanfic Wettbewerb 17 Es kam eine neue Schülerin in unsere Klasse.Wir alle waren eingeschworene Freunde und wollten keinen Neuling.Wir waren schon seit einigen Jahren die beste Klasse,aber dafür nahmen wir auch keine Neulinge auf.Selbst unsere Lehrer konnten wir damit überzeugen.Es war Lil. Seraph des Feuers. Sie schaute uns Schüchtern an und setze sich ganz nach hinten.Sie redete nicht und ihre Noten waren direkt von Anfang an schlecht.Wir grenzten sie aufs übelste aus und machten uns lustig über sie. Na ja nicht alle.Ich fand es nach einiger Zeit nicht mehr so toll,weil ich ihren Hilferuf gehört hatte.Sie dachte das erste mal in ihrem Engel Da sein an Selbstmord. Ich traf mich mit meinen Freunden und ich erzählte ihnen alles.Sie waren schockiert.So weit wollten sie es nicht kommen lassen.Am nächsten Tag begrüßten wir Lil mit Blumen und Geschenken.Wir erklärten ihr,dass wir doch alle im Herzen noch Menschen sind und nicht wissen wo unsere Grenzen sind und das es uns schrecklich leid täte.Sie wurde gut in die Klasse aufgenommen und ihre anfangs schlechten Noten besserten sich sofort.Wir haben viel Spaß und seitdem sind wir nicht mehr so abstoßend auf Neulinge. TCG Fanfic Wettbewerb 12 "Wir dürfen uns nicht mehr sehen, Alrik du weisst doch warum" , flüsterte Fiona leise."Ich weiss, aber ich kann nicht anders. Ohne dich zu leben bringt mir nichts.Ich habe schon in meinem richtigen Leben immer zurück gesteckt und mich an Regeln gehalten. Ich kann das nicht mehr", antwortete Alrik. Fiona blickte Alrik noch einmal liebevoll an bevor sie sich umdrehte und langsam davon flog.Alrik und sie waren heimlich zusammen ihre Liebe war untersagt da sie in ihrem Leben einiges in der Liebe falsch gemacht hatten und erst einmal lernen sollten mit ihr umzugehen. Sie führten diese geheime Beziehung schon etwas länger bis jetzt hatte noch niemand etwas gemerkt. Fiona würde nun für eine Woche weg sein um eine Schülerin zu betreuen und sie fühlte sich gar nicht wohl Alrik alleine zu lassen. Die Woche verging langsam wie noch nie und als sie endlich ihre Sachen für den Rückweg packte freute sie sich so sehr in wieder zusehen. Zuerst flog sie nach Hause um ihre Sachen dort abzuladen danach machte sie sich auf den Weg zu ihrem geheimen Platz.Von hier aus konnten sie den Sonnenuntergang sehen. Doch plötzlich traf sie der Schlag.Alrik lag in den Armen eines anderen Engels.Sie konnte ihren Augen nicht trauen. Enttäuscht darüber und furchtbar traurig flog sie weinend weg.Sie konnte nicht glauben das sie auch im Himmel betrogen wurde.Es war furchtbar sie flog immer weiter und sah schon bald nichts mehr.Da fasste sie einen Entschluss wenn ihr Herz im Himmel gebrochen wurde,konnte es in der Hölle nicht schlimmer sein.Sie stellte sich an einen Abgrund und liess sich Fallen ihre Flügel hatte sie angelegt ihr würde ja nichts passieren aber nur so wurde sie aus dem Himmel verbannt. Sie lebte von nun an in der Hölle mit den schrecklichen Gedanken niemals etwas wert gewesen zu sein und das nur da Alrik sich von seiner Schwester hatte umarmen lassen,weil er so traurig war. TCG Fanfic Wettbewerb 9 Sherry kämpfte nun schon seit Stunden mit ihren Freunden um das wohl der Erde. Dämonen wollten die Dunkelheit herbeischaffen und über die Erde walten lassen. Diese Dunkelheit wurde auch der Nexus genannt. Er war unparteiisch bis einer von beiden Gut oder Böse ihn überzeugt hatte. Im Moment sah es leider schlecht aus für die Engel denn der Nexus begann sich gegen sie zu stellen. Ein furchtbarer Sog verschluckte alles was es finden konnte und so langsam kamen die Engel nicht mehr gegen ihn an. MIt lautem Schreien und Flügel schlagen wurden nacheinander alle Engel eingesogen. Danach war es still. Sherry ruckte hoch wie aus einem tiefen Schlaf. Sie sah an sich herunter und bemerkte das sie Lumpen anhatte. Wie konnte das nur möglich sein fragte sie sich. Langsam stand sie auf und sah sich um. Sie war in einem Wald und konnte die Vögel zwitschern hören. Sie wunderte sich noch mehr darüber das ihre Zauberkraft und ihre Flügel verschwunden waren. Wie sollte sie denn hier weg kommen? Sie wurde doch im Kampf gegen den Nexus gebraucht. Sie rannte durch den Wald denn sie hatte keine Schuhe an und es war ziemlich kalt. Sie kam auf eine Lichtung und sah weiter unten ein Dorf und freute sich so sehr das sie sofort zu laufen begann egal wie kalt es auch sein mochte. Doch als sie dem Dorf immer näher kam sah sie Menschen gefesselt oder arbeiten aber sie hatten alle so komische Ringe um den Hals. Und überall liefen Dämonen frei rum! Sie musste schleunigst wieder hier weg aber dann würde sie erfrieren dachte sie nach und machte sich dann doch auf den Weg zu einer Frau. "Hallo? Weisst du wo ich vielleicht etwas warmes zu essen bekomme?", fragte sie die Frau. "Schhht rede nicht so laut wenn sie dich hören wirst du getötet!", flüsterte die Frau. Doch es war zu spät ein Dämon hatte sie gehört, packte sie im Nacken und hob sie hoch. Sie wollte sich wehren doch der Griff war so hart das sie nur hilflos strampeln konnte. "AAh wieder ein neues Tier interessant interessant. Und so jung solche haben wir schon lange nicht mehr gefangen!", sagte er laut. Andere Dämonen wurden auf sie aufmerksam und kamen näher um sie zu bestaunen. Oh Gott was ist denn hier los? Ich bin doch kein Tier! Wie verdreht ist diese Welt?? "Ich biete euch dieses Tier zum Verkauf an! In 5 Minuten auf dem Marktplatz! Was zum Verkauf?? Ich bin doch kein Vieh dachte sich Sherry und wehrte sich noch heftiger doch sie erhielt durch ihren Ungehorsam nur einen Schlag auf den Kopf der sie in die Bewusstlosigkeit geleitete. Langsam öffnete Sherry die Augen und sah einige Gesichter. "Oh Gott bin ich schon verkauft?Wo bin ich?" murmelte sie erschöpft. Annika antwortete ihr: Sherry du bist bei uns!In Sicherheit! Wir dachten wir hätten dich verloren! Bei dem Kampf gegen den Nexus bist du als einzige verloren gegangen! Doch irgendwann kamst du wie durch Zauberhand durch den Nexus getorkelt und bist ohnmächtig geworden. Seitdem sind 2 Tage vergangen. Wir sind so froh das du wieder wach bist." Was oh mein Gott dachte sich Sherry. Wo bin ich denn gelandet? Christin sagte: "Wir glauben das du nachdem du durch den Nexus bist ohnmächtig wurdest und dich in deiner Fantasiewelt verirrt hast. Das ist schon einigen Engeln beim Kampf gegen den Nexus passiert. Es ist zum Glück gut gegangen denn einige Engel kehren nie wieder zurück." Wie verrückt dachte sich Sherry und fragte sich wie es den Menschen ging die sie dort in ihrer Fantasiewelt gesehen hatte. TCG Fanfic Wettbewerb 20 \"Hi Anne gehn wir heute zusammen shoppen?\",fragte Harmony als Anne zu ihrer Clique stieß. \"Ja klar,so wie jeden Donnerstag Nachmittag.Ok ich muss los ich ruf dich nachher an\",erwiderte Anne. Sie ging die Treppen hinunter Richtung Bus.Plötzlich hielt sie jemand am Arm fest. \"Du bist die Auserwählte.Nur du allein kannst gegen das böse kämpfen.In jeder Generation gibt es ein Mädchen,die Auserwählte,geboren um gegen das Böse zu kämpfen und zu siegen.\" erklärte der Fremde.\"Was wollen sie von mir,was reden sie da für einen Schwachsinn?\",fragte Anne aufgebracht.Doch langsam drangen seine Worte durch.Die Auserwählte?Was sollte das bloss für ein Schwachsinn sein? \"Sie kommen jetzt bitte mit,dann werde ich sie über folgende Schritte aufklären,Anne.Achja ich habe mich noch gar nicht vorgstellt.Ich bin dein Wächter Merrick.Auf gute zusammenarbeit.\",erzählte der Mann. Wiederwillig ging Anne mit.Sie fuhren zu einem großen alten Haus wovon Anne angenommen hatte es würde leer stehen.Dem war aber nicht so, in diesem Haus standen jede menge Möbel und überall lagen komische Waffen herum. \"Hier werde ich mit dir trainieren und dich zu einer Dämonen Jägerin ausbilden.Aber nicht die normalen Dämonen,nein es sind böse Engel und du bist ein guter Engel. Anne konnte es nicht fassen,sie würde ein Engel werden. Naja das Leben war ihr eh zu langweilig gewesen.Jeden Donnerstag shoppen Freitags in die Disco,das Leben war einfach unintressant geworden. Anne bekam Flügel doch sie musste erst mal richtig lernen zu fliegen,nachdem sie es konnte nahm Merrick sie mit in den Himmel und bildete sie richtig aus. Doch dann starb Merrick bei einem Kampf und Anne wollte aufhören.Sie konnte es nicht ertragen ihren Wächter verloren zu haben. Sie floh in eine andere Stadt zu einer neuen Schule doch dort empfing sie ihr neuer Wächter.Er lehrte sie mit der Zeit,dass sie mit dem Schmerz umgehen müsste,egal wieviele Freunde sie verlieren würde. Und sie akzeptierte es. TCG Fanfic Wettbewerb 24 Ich blinzelte und blickte volle Kanne in die Sonne.Müde drehte ich mich nochmal um,doch meine Haustiere Seedy und mike waren da anderer Meinung.Sie wollten unbedingt gefüttert werden.Müde schlurfte ich in die Küche und machte ihnen Futter.Heute war der große Tag.An dem ich Gott zeigen würde,was wirklich in mir steckt.Einige waren schon misstrauisch geworden doch ich konnte sie besänftigen.Nachdem ich ausgiebig gebadet hatte machte ich mich auf den Weg zu meinen Mitstreitern.Beim Abendessen schlugen wir zu.Wir stürzten zu Hunderten durch die Fensterscheiben in die Eingangshalle.Ich stürzte mich auf Gott,doch dieser reagierte direkt.Wir kämpften um Unabhängigkeit.Wir wollten das alleinige Recht haben was wir machen und was nicht!Wir kämpften lange und ohne zu verschnaufen. Gott sollte unsewren Zorn zu spüren kriegen.Doch immer mehr von meinen Mitstreitern wurden gefallene Engel.Bald war nur noch ich hier und ich kämpfte gegen meinen Bruder Michael.Doch er war zu stark sien Glaube gab ihm Kraft.Gott half ihm mit seinen Gedanken.Ich war gebrochen als gefallener Engel fiel ich in die Hölle.Seitdem führe ich die gefallenen Engel gegen Gott an!Auch wenn wir nicht ins Königreich zurück können werden wir doch irgendwann gewinnen. |
| TCG Gestalten Wettbewerbe | |||||||||
|
|
|
|
|
|||||
|
|
|
|
|
|||||
|
|
|
|
||||||

















































