| Lucy | Zurück | |
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Alter: Sie selber sagt 8 ,da sie im Herzen Kind geblieben ist,aber in Wirklichkeit ist sie schon 446.Auch wenn man es ihr nicht ansieht ^^
Herkunft: Sie stammt aus Salem.1558 wurde sie dort geboren.Sie ist auch wirklich Kind geblieben da sie mit 8 auf dem Scheiterhaufen verbannt wurde,da sie die Tochter einer Hexe war.Sie wurde angeklagt andere Kinder mit Hexerei zu belästigen.Dabei hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nie gesehn,wie ihre Mutter sich der Hexerei schuldig gemacht hatte.Sie konnte es nicht verstehen.Sie starb mit 8 und wurde in den Himmel geholt.Dort wurde sie freudig empfangen und seitdem ist sie eine Begleiterin,da Kinder immer zu Begleitern ausgebildet werden. Familie: Ihre Familie war nicht sehr groß.Ihr Vater war gestorben bei einem Bürgerkrieg.Sie war Einzelkind und ihre Verwandten wollten nichts mit ihnen zu tun haben.Mutter und Tochter wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Vergangenheit: Da sie ein sehr kurzes Leben hatte gibt es hier nur zu berichten das sie mit andern kinder schreiben lernt und hart arbeiten musste,da ihr Vater tod war. Aufgaben: Ihre Aufgaben sind diese den Menschen das Unnormale und das Aussergewöhnliche näher zu bringen.Ausserdem unterstützt sie mich in meinen Aufgaben und ist eine gute Freundin. Zauber
Die Phantasie ist meine Macht es ist die Kraftdie Welt zu bestehen ohne zu vergehen.Hiermit schenke ich dir die Phanatsie die du brauchst um zu leben,denn niemand anders kann sie dir geben.
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| Gefährte | ||
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| Meine Begleiterin und ich |
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Jeden Morgen werde ich von Lucy geweckt.Ich könnte mir gar nichts anderes mehr vorstellen.Sie hat ihr eigens kleines Zimmer,dies habe ich ihr aus einem großen Pappkarton gemacht.Es hat Spaß gemacht es einzurichten und zu bemalen.Ich kenne sie nun schon ein halbes Jahr.Sie hat mir viel davon erzählt wie es war in Salem zu wohnen.Dort wo die Hexenverbrennung angefangen hat.Ich interessiere mich sehr dafür.
Neulich hatten wir einen sehr schweren Fall.Es war eine Mutter deren Tochter ein Goth war.Sie konnte dies nicht verstehen und bezeichnete sie als Hexe und als Abschaum.Die Tochter wurde rausgeworfen. Wir haben der Mutter klar gemacht das sie ihre Tochter so akzeptieren muss wie sie ist und das sie die gleiche ist wie vorher,aber das sich auch jeder Mensch verändert und man nichts dagegen tun kann. Die mutter lernt ihre Tochter nun neu kennen und die Tochter lebt wieder zuhause. Ansonsten haben wir viel Spaß in der Schule wir lernen viel und besuchen regelmäßig Schützlinge.Ihre und meine. Letztens hatte ich wieder einen Selbstmordfall und wir kamen im letzten Moment,Lucy flog zur nächsten Telefonzelle und erledigte den Anruf beim Notarzt.Wir könnten die Person noch retten aber ohne lucy wäre es um einiges heikler gewesen. |
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| Zusammenhalt |
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Ich hatte mich wirklich lange auf diesen Urlaub gefreut.Lucy,Gelert und Eyrie konnten nämlich auch mitkommen.Doch nach zwei tagen wurden wir zurück gerufen.Es sei ein Notfall im Himmel.Einige Engel waren gekidnappt worden.Karina,Fiona,Lucy,DaisyDark und Rosiel.
Es sah ihnen garnicht ähnlich kampflos aufzugeben. Wir fuhren zurück und meldeten uns bei Rike sie war ein Fürst und in der Krankenstation tätig.Hier waren bereits einige Engel eingeliefert.\"Diese konnten sich retten.Sie erzählten das einige Dämonen in der Nacht aufgetaucht wären und meinten das sie dich schon kriegen würden,Zeckchen.Es dreht sich alles nur um dich.Ich weiss auch nicht wie damit in Verbindung steht,aber wir müssen es rausfinden!\",erzählte Rike mir ernst. Ich hatte einen Plan ausgetüftelt,dieser beinhaltete mit einigen Engeln in der Hölle vorbeizuschauen und die anderen zu retten. Wir machten uns am nächsten Morgen auf den Weg und wir brauchten auch nicht lange dann waren wir da. Wir fanden die Engel in Käfigen vor.Sie waren angekettet aber das war noch nicht alles.Sie befanden sich in einer Art Trance.Sie sahen furchtbar aus ihre Körper waren von blutenden Wunden nur so übersäht. \"Ahhh ich dachte schon du kommst gar nicht Zeckchen.Diesmal habe ich dich ausgesucht.Ich werde dich quälen,naja das mache ich ja schon HrHrHr\",erzählte mir Luzifer belustigt. \"Was machst du mit ihnen???\",schrie ich ihn an. \"Ach sie erleben nur ihre schlimmsten Ängste und Albträume und am Ende werden sie sich selbst umbringen.Und ich hoffe das es dich ebenfalls quälen wird deine Freunde am Ende zu sehen und dann werden deine schlimmsten Albträume wahr.\",erklärte mir Luzifer. Dies wollte ich nicht auf mir sitzen lassen,was bildete er sich eigentlich ein?Wir fingen an gegen ihn und seine Dämonen zu kämpfen doch schon bald war klar das wir nicht gewinnen konnten. Wir zogen uns in den Himmel zurück und versorgten die Verletzten. Wir starteten nach einer Woche einen erneuten Versuch doch diesmal war die Höhle leer nur unsere Engel waren immer noch in ihren Käfigen doch sie waren tot. Sie sind dem Wahnsinn verfallen und hatten sich umgebracht.Ich konnte es nicht fassen.Ich stand da mit leeren Augen und plötzlich konnten mich meine Beine nicht mehr tragen. Ich erwachte und fand mich in Ketten wieder.Ich war im Krankenflügel das war mir klar.Aber warum nicht.Rike betrat den Raum und setzte sich vor mich. \"Hi,hast du dich nun endlich beruhigt?Du bist in der Höhle zusammen gebrochen doch dann hast du angefangen alles auseinander zu nehmen.Du wolltest sogar uns umbringen.Man konnte den nackten Hass in deinen Augen sehen.Wir müssen alle damit fertig werden,aber bitte nicht so Zeckchen\",erzählte mir Rike unter Tränen. Und nun kam die Erinnerung, ich sah die Leichen und wie ich versuchte Rike und alle anderen Engel anzugreifen.Ich ekelte mich vor mir selbst. Und dann .... begann ich zu weinen.Ich hörte nicht mehr auf udn Rike wusste das ich nun trauern würde.Ich lag auf dem Boden und hörte nicht auf zu weinen.Rike packte mich an den Schultern und rief mir zu ich solle endlich aufwachen. Dann öffnete ich die Augen und fand mich in meinem Bett wieder.Rike saß auf meinem Bett und schaute mich hilflos an. Ich fühlte über meine Wangen,sie waren nass.Es war nur ein Traum,ein Traum.Ich konnte es gar nicht fassen.Ich fiel Rike in die Arme Nach dem Frühstück schaute ich auf den Kalender und mich traf der Schlag.Heute sollte ich meinen Urlaub antreten.Mir war sofort klar das ich hier bleiben würde.Und diese Nacht griff Luzifer an aber er konnte keinen Schaden anrichten da wir vorbereitet waren,dank meinem Traum. |
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| Ausbildung |
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Meine Aufgaben sind einfach und doch schwer
doch sie erfüllen mich sehr. Ich bringe sie den Menschen nah, obwohl ich schon so viele sah. Sie waren gegen mich und mein Leben, doch ich werde es ihnen geben. Sie werden lernen das Ungewöhnliche zu achten und ehren, anstatt es zu verpöhnen und sich dagegen zu wehren. Die Menschen sind enstirnig und kalt, verachten das Neue doch schwören auf das alte. Die Träume derer die nicht denken, muss ich richtig lenken. Danach sind sie neue Menschen ,es beginnt ein neues Leben, sie haben Phantasie und ich habe sie ihnen gegeben. Sie müssen es nur noch glauben und fassen, oder sie beginnen zu hassen. |
| Macht |
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Lucy lebte nun schon fast drei Jahre bei mir und wir hatten uns richtig liebgewonnen. Wir hatten viel zusammen erlebt. Hatten Mütter und Töchter wieder zusammen geführt. Hatten große Kämpfe gegen Dämonen ausgeführt und viel Gutes bewirkt. Auch haben wir dabei viele Freunde gewonnen leider auch sind einige auch wieder gegangen. So passiert das im Leben eben.
Wir hatten auch einen Gefährten gewonnen. Luke, ein kleiner Hundeengel. Mittlerweile ist er vier Jahre alt und versüßt uns jeden tag das Leben. Wir hatten viele viele Prüfungen zusammen durchstanden. Manche mussten wir wiederholen aber umso besser haben wir daraus gelernt. Als ich heute Morgen nach der Post schaute war ein Brief von Gott dabei. Er war an Lucy gerichtet. Aufgeregt rief ich sie und gab ihr den Brief. Sie schaute mich verwirrt an und öffnete den Brief. Während sie den Brief las wurde ihr lächeln immer breiter und am Ende sprang sie auf und umarmte mich stürmisch. "Was ist los?", fragte ich verwirrt. "Gott will mir für meine guten Leistungen die größtmögliche Macht verleihen!!", kreischte Lucy los. "Wow, Super und wann ist das?", freute ich mich. "Heute Abend ist die Feier, einige andere bekommen auch die größtmögliche Macht verliehen. Es soll eine tolle Zeremonie werden! Ich freu mich so!", antwortete Lucy mir. Nachmittags fingen wir an uns schick zu machen. Lucy zog ein pinkes Glitzerkleid an und ich einen Rock mit Bluse. Um neunzehn Uhr machten wir uns auf den Weg zum Saal. Als wir dort ankamen sahen wir das dort ein großes Buffet aufgebaut war. Wir taten und daran gütlich und lauschten der tollen Musik. Nach dem Essen hielten einige Engel ein paar Reden. Dann kam Gott auf die Bühne und alle verstummten vor Ehrfurcht. Dann verlieh Gott Lucy die größtmögliche Macht. Sie wurde in ein gleißendes Licht getaucht und kam hell erstrahlend wieder hervor. "Gehe Weise mit deiner Macht um. Nicht jeder bekommt sie.", sagte Gott zu Lucy. " Danke O Herr, ich werde gut damit umgehen", sagte Lucy . |
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| Freundschaft |
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Also das fing so an. Zeckchen musste für einen Auftrag für längere Zeit verreisen. Ich blieb für diese Zeit leider alleine,da ich noch nicht viele Freunde hatte. Ich kam mir ziemlich einsam vor und Zeckchen hatte ihr Handy vergessen deswegen konnte ich sie nicht anrufen.
Ich nahm mir vor einen Ausflug zu machen in die Eifel.Ich wusste das es dort magische Wesen und Einhörner gab,hatte aber noch nie welche dort gesehen. Ich packte also meine Sachen ,allzu viele waren es nicht, und machte mich auf den Weg.Es dauerte einige Stunden bis ich die Eifel gefunden hatte,da es Dezemeber war und es heftig schneite. Als ich dann endlich ankam war mir zum Glück nicht kalt.Ich hatte in der Eifel ein Haus gemietet und mich für diesen Ausflug größer gezaubert,damit keiner verdacht schöpfte. Die Hütte war nicht groß aber ich hatte ein Bad und einen Fernseher.Ich machte es mir erst mal gemütlich und schlief ein.Ich wurde wach ,weil es so kalt war.Ich zog mich dick an und stiefelte raus in den Sturm,der sich mittlerweile entwickelt hatte. Ich sammelte ziemlich viel Holz,das ich auf einem Haufen in der Nähe der Hütte stapelte. Doch auf einmal verlor ich mit im Gehen das Gleichgewicht und fiel in ein Loch.Dann wurde ich bewusstlos.Ich erwachte und hatte fürchterliche Kopfschmerzen ausserdem tat mir mein Flügel schrecklich weh. Plötzlich sah ich ein Zwergen Gesicht vor mir. \"Hallo,du bist in unsere Falle getappt. War aber keine Absicht. Ich bin Babette und das ist mein Mann Henry\". Henry hob zum Gruß die Hand und hielt mir eine Tasse Kakao hin. Ich hatte mir den rechten Flügel gebrochen und eine leichte Gehirnerschütterung. Nach einiger Zeit konnte ich aber wieder Fliegen und machte mich auf den Weg zurück. Zeckchen erzählte ich nichts von der Geschichte.Aber seitdem habe ich mit den Zwergen Briefkontakt. |
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| Das Wesen meines Begleiters |
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Diese Art von Pachi (Hundeengel) stammt von den Lepren ab.Diese sind auch oft zu verwechseln mit kleinen Hundebabys.Denen sehen sie sehr ähnlich.Die Eigenschaften des Pachi sind frech sein und immer mehr fordern.Es möchte oft essen und viel und kann nur schwer gebremst werden,da es seinen eigenen Willen hat.Es hat keine Geschwister da diese Art falls sie mehr als ein Kind bekommen,das andere verstoßen.Warum dies so ist konnte noch niemand rausfinden.Leider konnten durch Experimente noch keine Pachis großgezogen werden,da unbekannt ist was sie als Babys zu fressen bekommen.Dadurch sind alle Versuche kläglich gescheitert.Wenn er jemanden mal lieb gewonnen hat,dann bleibt er auch bei dieser Person und bleibt ihr ein Leben lang treu.Pachis leben meist mit einer/m Gefährten/in in einem abgelegenem Wald in einer Höhle.Es ist allerdings ein Rätsel wie ihr Fell so weiss bleibt,als wenn sie nie spielen würden.Wenn ein Pachi groß ist zieht es aus um sich eine/n Partner/in zu suchen.Wenn sie dann ein Kind bekommen haben trennen sie sich und suchen sich andere Bezugspersonen um ihr ganzes Leben bei ihnen zu verbringen.Um noch einen letzten Tipp zu geben: Kränken sie einen Pachi niemals.Er wird es ihnen Niemals verzeihen!
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| Abenteuer |
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Wir sahen die Menschen wie sie um ihr Leben rannten,
und dabei um ihre Seelen bangten. Wussten nicht wie ihnen geschah, doch die Rettung war nah. Dämonen wollten einem Dorf das Unglück bringen, und alle glücklichen Menschen umbringen. Sie konnten kein Glück sehen, nur das Unglück sollte vorangehen. Doch Lucy und ich kamen zur Rettung, die Menschen warteten schon auf ihre Errettung. Wir sprachen Zauber um Zauber, und der Menschen Seele wurde sauber. Wir traten alle an im Kampf gegen die Dämonen, wir verzauberten die Menschen für den Kampf, und sie waren nicht grade sanft, denn die Dämonen sollten nie wieder als gewinnen thronen. Wir traten, schlugen und metzelten sie nieder, nie wieder sollten sie Macht über dieses kleine Dorf ausüben können. Und am Ende standen wir als Sieger. Wir zauberten die Erinnerung der Menschen weg, nun konnten sie wieder normal weiterleben, einen solchen Kampf sollte es für sie nie wieder geben. doch eines wussten sie : Dämonen sind Dreck! |
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