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| Geschichte |
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Verwirrung und Chaos auf Erden
Es ist erst eine Woche vergangen als Mel auf Erden ein paar Dämonen entkam und gesehen hatte wie sie sich sammelten. Und auch Ki bemerkte das die Dämonen immer stärker wurden. Doch eine magische Mauer hielt die dunklen Wesen davon ab ins himmlische Reich einzudringen. \"Karina, wo gehst du hin ?\" fragte Ki ihre Freundin. Karina wollte gerade mit Sakura und Rosiel zur Erde zu Fliegen. \"Einige Dämonen machen auf der Erde ihr Spaß mit den Menschen. Wir müssen nun Für sie da sein und die Dämonen vertreiben. Es sind ungewöhnlich viele Dämonen unterwegs !\" Ki machte sich sorgen um Mija ihre emalige Freundin auf der Erde. \"Ich will mit kommen !\" sagte Ki bestimmt doch Rosiel hielt sie ab. \"So kleine Engel wie du haben nun nichts auf der Erde zu suchen ! Es ist zu gefährlich \" \"Ich bin keine gefangene das Himmels!\" sagte Ki wütend. \"Aber es ist wirklich besser wenn du hier bleibst Ki !\" sagte Sakura sanft.<br> Schmollend musste Ki zusehen wie die Drei zur erde hinabstiegen. Aber was ist mit Ki ? Gerade wollte sich Ki alleine auf den Weg zur Erde machen als sie wieder aufgehalten wurde. \"Du wirst dich doch nicht unseren Anweisungen widersetzten wollen oder Ki ?\" Ki drehte sich langsam um. für einen kurzen Augenblick dachte sie Melany würde hinter ihr stehen und erschrak. Doch es war Zeckchen die sie aufhielt. \"Na erschreck nicht gleich ! Wir müssen die magische Mauer verstärken und du solltest dich auch vorbereiten.\" <br> Ki machte sich auf den Weg zurück nach Hause. Diese Nacht wollte sie zur Erde und nach Mija schauen. Als sie die Tür öffnete kam ihr Annesta entgegen. Sie war gerade erst in den Himmel gekommen und noch etwas verwirrt und überdreht. \"Hallo Ki ! Fliegen wir nun wieder zu den Wolken ? Ich will mir die Menschen auf der erde anschauen. Können wir auf die Erde ?\" \"Nein\" Ki sah aus dem Fenster. Nach ein paar Stunden sah sie wie Karina Sakura und Rosiel wieder zurück kamen. Gerade wollte sie zu den Dreien laufen als Annesta zu weinen anfing. \"Ich will - Ich will wieder nach -nach Hause !\" Ki ging zu Annesta hin. Sie hatte ihren tot noch nicht richtig verkraftet. Sie war noch wie ein Mensch der träumt. \"Ich will wieder zurück!\" begann sie zu fordern. Nachdem sich Annesta wieder beruhigt hatte ging Ki nach draußen. Sie müsste sich wohl heute Nacht hinaus schleichen.<br> Bald war es soweit. Bevor die Nacht vorbei sein sollte will Ki wieder zurück sein. Leise schlich sie aus ihren Bett. Gerade wollte sie die Tür öffnen als... \"Wo willst du hin ? Ich will mitkommen. Bitte nimm mich mit oder ich sag es Karina!\" Annesta stand hinter Ki und sah sie böse an. Ki hatte keine andere Wahl. Zusammen machten sie sich auf den Weg. Doch da Annesta noch kein richtiger Engel war konnte sie nicht gut Fliegen. Viel zu lange brauchten sie bis sie in einem Wald landeten. \"Wo sind wir ?\" Ki schaute sich um. In der Ferne sah sie Lichter von Häusern blinken. Annesta fing an auf sie zu zurasen wie eine Wilde. \"Nach Hause, nach Hause !\" brüllte sie. Ki versuchte sie noch einzuholen und rief ihr nach. \"Sei leise Annesta bitte !\" Annesta hinterher rennend glaubte sie ein Rascheln in den Büschen zu hören. \"ANNESTA !\" Und schließlich stolperte Ki und viel längst auf den Boden. Als sie sich hoch rappelte war Annesta schon weg. \"oh Mist\" Ki machte sich nun schnell auf dem Weg zur Stadt. Sie musste Annesta finden und nachschauen wie es Mija ging und das alles in einer Nacht. Doch als sie die Stadt reicht bekam sie einen rissigen Schrecken. Überall waren Dämonen als Menschen verkleidet. Sie stahlen und schlugen sich mit anderen Menschen und verbreiteten Streit. Ki wusste das sie aufpassen musste weil die Dämonen auch sie als Engel wieder erkennen würde und auch Annesta. Nicht lange und Ki fand Annesta auf einer Bank sitzen. Sie sah tief traurig aus. \"Annesta wir müssen los ! Bitte komm mit.\" \"Ich will wieder zurück und Leben ! Ich vermisse so meine Mutter und meine Freunde\" schlurzte sie. \"Aber Annesta wir sind doch jetzt deine Freunde. Jeder muss mal gehen aber du bist nicht alleine\" 2;"Und warum willst du wieder auf die Erde Ki?\" fragte Annesta vorwurfsvoll. \"Weil - weil ich mir um Mija Sorgen mache !\" sagte Ki. Plötzlich merkte sie das sie selber sich zu sehr an die Menschen bindete. <br> \"OK noch ein Besuch und dann werden wir für immer in den Himmel gehen OK Annesta ?\" \"Annesta nickte zustimmend den Kopf. Vorsichtig schlichen sie sich durch die Straßen. Sie mussten auf Dämonen und auch auf Engel aufpassen die auf den Wegen umher liefen. Beinahe währen sie mit Sakura zusammen gestoßen. Ein paar Blocks weiter angekommen standen sie vor dem alten Haus von Annesta. \"Darf ich alleine sein Ki ? Keine sorge ich werde unsichtbar bleiben ! Ich will mich nur verabschieden\" Ki stimmte zu. Nach 20 Minuten kam Annesta wieder zurück. Sie sah sehr niedergeschlagen aus. \"Alles OK ?\" \"Ja\".<br> Nun machte sich Ki und Annesta auf den Weg zu Mija. Doch 2 Straßen weiter stießen sie mit einem großen Mann zusammen. \"Oh ent...\" doch als Ki zu dem Mann hoch sah erblickte sie das Gesicht eines Dämons. \"AH Schnell weg !\" Ki drehte sich um und rannte wieder davon. Sie wurden entdeckt und mussten nun schnell wieder zum Himmel zurück. \"Annesta bitte beeile dich\" Halb stolpernd rannte sie zum Wald. \"Puh entkommen\" Ki schaute sich um. \"Annesta ?\" |
| Geschichte |
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Verflucht seien alle Engel
Nach Jahrhunderten auf der Erde war das Engels Schwert nun wieder zurück an seinem himmlischen Platz. Wieder in der Vitrine und wieder in der Halle aus Gold und Marmor. Es sah so aus als ob das Schwert niemals seinen Platz je verlassen hätte. Doch etwas war anders. Der eins rote Stein der auf dem Griff ruhte war pech schwarz. Tief in dem Schwert ruhte noch etwas. Etwas was die erste heilige Quelle nicht reinigen konnte. Es ruft ! Janne, eine Engelwächterin, hatte diese Nacht Dienst. Doch sie war nicht alleine. Ki sollte nun ebenfalls zur Wächterin ausgebildet werden. Das gefiel ihr überhaupt nicht, doch weil sie es war die das Schwert zurück brachte war man der Meinung das es an der Zeit war, das sie nun eine himmlische Aufgabe übernimmt. Der Abschied von ihrer Freundin Mija, ein Menschenmädchen war sehr schwer für sie. \"Sehen wir uns wieder Ki ?\" fragte Mija schwer. \"Ich hoffe es Mija, aber ich weiß es nicht\" \"das ist soo langweilig Janne ! Warum müssen wir das dämliche Schwert den überhaupt bewachen ? Es ist bloß ein altes Relikt aus einem alten Krieg !\" doch es half nichts. Beide merkten nicht die dunklen Schatten an den großen hohen Fenstern. Schnell huschten sie von einem zum andern Fenster. Rote Augen blickten direkt auf das Schwert. \"Ist es nicht endlich bald mal Morgen ?\" Ki drehte sich zu einem der Fenster und sah hinaus. Morgen wird es Neumond sein. \"Ki ! Träume nicht ! Du musst auf das Schwert aufpassen !\" Stöhnend sah Ki sich das Schwert wieder an. es wird schon nicht weglaufen ! Die Schatten kamen wieder zurück zu den Fenstern. Morgen würden sie das Schwert holen. Erst im späten Nachmittag erwachte Ki aus ihren Träumen. Die Nacht war anstrengend und erst als der Mond sich schlafen legte konnte auch Ki ins Bett gehen. Immer wenn sie das Sc hwert bewachen musste bekam sie Alpträume, in den sie mit dem Schwert in eine Schlacht ziehen müsse. Aber am meisten Angst machte es ihr das sie gegen die Engel kämpfte. sie hatte schon fast Angst wieder das Schwert bewachen zu müssen. Und in dieser Nacht wird sie das erstemal alleine sein müssen. \"Keine Sorge Ki, ich gebe dir ein Licht das die ganze Nacht für dich glühen wird!\" sagte Karina. Karina der Engel des Lichtscheins war Kis neue Freundin. Sie brachte Ki bei wie man das Licht von Kerzen verstärkt, so das ein ganzer Raum Taghell wurde. \"Danke Karina\" Aber auch Karina konnte sie nicht sagen warum sie wirklich so Angst hatte. Das wird schon noch vergehen ! Es war soweit. Nun sollte sie ganz alleine über das Schwert wachen. Es war böse das wusste sie, aber warum soll man sowas bewachen sollen ? Sie verstand das noch immer nicht. Wie gerne würde sie wieder Tags spielen und Nachts schlafen. Sie muss zwar nicht immer Wache halten aber während der Ausbildung muss man schon oft genug. \"Nun gut ! Dann mal los.\" Sie kramte das kleine Licht von Karina raus und ging los. Sie trat vor die Tore. Sie spürte schon wieder das Schwert, das Böse, aber viel stärker als sonst ! Sie öffnete die Tore. Das Schwert war nicht mehr in der Vitrine. \"Wo ?\" Dann sah sie nach oben. Dort schwebte es ! Plötzlich fielen ihr die Schatten an den Fenstern auf. Einen Moment später zersprangen sie. Da sasen unzählige Dämonen und starrten Ki böse an. \"JANNE ! HIELFE, KOMM SCHNELL\" schrie Ki. Bevor ein Dämon sich das Schwert krallen konnte flog Ki hoch zu ihm. Doch als sie es berühren wollte wurde zu von einem Elektrischen Schlag getroffen und stürzte zu Boden. Dann fing das Schwert an zu schreien. Der schwarze Stein wurde weiß. Es glühte und schrie. Nun strahl te es so sehr das man das Schwert selber nicht mehr erkannte. Etwas wurde größer ! Aus dem Licht kam eine junge Frau heraus. Sie hatte keine Flügel aber schwebte in der Luft, da wo vorher das Schwert war. Das Schwert hielt sie in ihrer Hand. Ihre Haut war blass, ihre Haare aber pech schwarz und ihre Augen waren komplette rot. Sie trug ein schwarzweißes Kleid und goldenen Schmuck. Die Dämonen schienen vor ihr Angst zu haben, was Ki auch gut verstand. Sie strahlte so viel Zorn und Wut aus das es jeder hätte erzittern lassen. Sie sah sich in der Halle um. \"Es hat sich nichts geändert ! Genau so scheinheilig wie auch damals.\" sagte sie mit einer eiskalten Stimme. Ki wagte nicht sich zu bewegen. Doch dann wurde die seltsame Frau auf sie aufmerksam. \"Dich habe ich doch schon mal gesehen ! Du dachtest du hättest mich besiegt stimmst ?\" Ki sah die Frau verwirrt an. \"In der Hölle weißt du noch ? Sicher nicht ! Ihr Engel tötet ja ständig.\" Was ? Dann erkannte Ki wer das war. Es war die verlorene Seele die das Schwert bewachte. Janne hatte von ihr erzählt. Das musste Melany sein. Melany ein verbannter Engel der damals 20 Dämonen und 3 Engel tötete. Doch dieses Wesen konnte keine Seele mehr haben. Sie wurde mit dem Engels Schwert vernichtet. Wie konnte das sein ? Es ist unmöglich das sie wieder zurück kommen kann ? Melany hob das Schwert in die Höhe. \"VERFLUCHT SOLLEN ALLE ENGEL SEIN ! DENN SIE SIND ALLESAMT MÖRDER !\" Und sie schwang das Schwert. als währe das Schwert verlängert zog es tiefe Krater in den Wänden und Boden. Staub wirbelte auf. Ein Chaos entstand. als sich der Staub legte waren alle Dämonen verschwunden und auch Melany mit dem Schwert. Janne und mehrere weitere Wächterinnen rannten in die Halle. \"KI IST DIR WAS PASSIERT ?\" \&quo t;Nein, aber . . . \" Ki sah sich die Halle an. Sie war mit nur einem Schwerterschlag vollkommen zerstört. Das war der mächtigste Engel den Ki jemals gesehen hatte und sie befürchtete das bald wieder ein neuer Krieg beginnen werden würde. |
| Geschichte |
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Verratener Engel
Wieder herrschte ein gewaltiger Krieg zwischen Engel und Dämonen. Aber dieser Krieg war besonders gefährlich. Dämonen stahlen die Seelen der Menschen und gaben ihnen Macht. So das auch sie gegen die Engel kämpften. In einer der vielen Engelgruppen war Melany. Sie sollte lernen wie man kämpft und Seelenlose Menschen erkennt. Doch sie durften nicht ihr Lager verlassen und bald bekam Melany Sehnsucht nach den Sternen. Eines Nachts schlich Melany sich aus dem Lager. Nicht weit war ein See. Sie legte sich ins Gras und sah sich den Mond und die Sterne an. \"Darf ich dir Gesellschaft leisten ?\" \"Was, wer ?\" Melany schreckte hoch und sah einen jungen Mann vor sich. \"Und, darf ich mich zu dir setzten ?\" fragte er. \"J-Ja klar\". Er war ein Mensch, das spürte sie, aber sie glaubte nicht das er ein Seelenloser war. \"Der Mond ist wunderschön\" sagte er. \"Ja\" Sie fingen an sich zu unterhalten, stundenlang, und als der nächste Morgen graute, sagte sie verträumt: \"Oh, ich hab schon seit Ewigkeiten keine so schöne Nacht gehabt!\" \"Das ist aber schade. Warum eigentlich Melany ?\" \"Das kann ich nicht sagen Din, leider\" \"Treffen wir uns wieder ?\" \"Ja\". Gerade als es anfing hell zu werden machte sie sich zurück zum Lager. Sie freute sich riesig auf die nächste Nacht. Sie trafen sich danach jede Nacht und immer heimlich. Eines Nachts dann... \"Sie haben beschlossen das ich Wächterin des Engels Schwertes werden soll. Ich werde eine von vier sein. Aber dann kann ich nicht mehr Nachts zu dir kommen!\" Melany sollte eigentlich stolz und überglücklich sein, aber sie will sich nicht von Din trennen müssen. Das würde sie keine Nacht mehr aushalten. \"Bewacht ihr den alle Vier gleichzeitig das Schwert Melany ?\" \"Nein, aber ich darf dich nicht ins Schloß lassen.\" \"Was soll denn schon passieren ?\" Nach ein paar Minuten war Melany einverstanden und über froh das Din mitkam und sie verabredetet sich für den nächsten Abend. Sie machte sich wieder auf den Weg zurück. Als sie weg war tauchte aus dem Busch hinter Din plötzlich ein Dämon auf. \"Sie ist also endlich Wächterin geworden !\" sagte er. \"Ja, und Morgen bringt sie mich zum Schwert !\" sagte Din \"Sehr gut. Wir werden Morgen da sein und dann holen wir es uns\" \"Ja, Meister\". Endlich war es wieder Abend und bald würde Melany Din wieder treffen. Die Minuten des Wartens waren für sie unerträglich geworden. Und nur wegen des Krieges durften sie sich nicht sehen ! Melany haßte den Krieg. Es war schon dunkel. Hoffentlich findet er den Weg ! Aber sie wusste das ihre Liebe ihn auch in der tiefsten Nacht zu ihr führen könnte. Zwei Liebende finden sich doch immer wieder. Bald sah sie eine Siolette auf sie zukommen. Es war Din. Sie stürmte voller überschäumender Freude auf ihn zu. \"Es tut mir leid Melany das ich etwas zu spät komme aber jetzt sind wir endlich wieder zusammen\" sagte Din \"Aber lass uns rein gehen, ich will doch mal das Schwert sehen das du nun bewachen darfst\" Während Melany und Din die Gänge entlang gingen, krallte Melany sich fest an Dins Armen. Sie war einfach nur glücklich. Dann betraten sie eine große Halle. Sie war ganz aus Marmor und Gold. In der Mitte war eine Gläserne Vitrine und in ihr war ein Schwert. Es hatte einen Griff aus goldenen Flügeln und in der Klinge waren filigrane Bilder eingraviert. \"Ist das ein schönes Schwert !\" staunte Din und ging auf das Schwert zu. \"Darf ich es einmal halten Melany ?\" \"Das geht nicht Din ! Es darf niemand berühren. damit es nicht in die falschen Hände gerät\" Din sah Melany vorwurfsvoll an. \"Vertraust du mir etwa nicht ?\" \"Doch aber, ...\" Melany hatte kein gutes Gefühl doch sie vertraute Din absolut und so drehte sie sich zur Vitrine. \"Na gut aber nur kurz\" sagte sie und öffnete die Türen. sie nahm das Schwert aus seiner Vorrichtung. Das Schwert strahlte eine unglaubliche Macht aus. Sie reichte es Din hin. Doch plötzlich und nur für eine Sekunde, als Din den Griff berührte, glaubte Melany die Aura eines Seelenlosen zu spüren. Und weitere Sekunde später, hörte sie das zerspringen von Glasscheiben. Aus allen Fenstern der Halle strömten duzend Dämonen herein. Din Sprang fünf Meter zurück. Hinter ihm versammelten sich rund 20 Dämonen. \"Din pass auf. Hinter dir sind Dämonen, renn schnell weg !\" schrie Melany. Doch Din fing an hämisch zu lachen. \"Keine Sorge Melany. Diese Dämonen werden mir nichts tun. Und jetzt wo ich endlich das Engels Schwert habe werde ich genau so mächtig wie sie werden und euch Engel werde ich alle vernichten !\" wieder lachte er laut und alle Dämonen mit ihm. Melany war starr vor schreck. Sie konnte mit den eben gesagten Wörtern nicht umgehen. Sie war gelähmt. \"Und mit dir werde ich anfangen !\" sagte Din und richtete das Schwert auf Melany. Doch als er los stürmen wollte gingen die schweren Tore der Halle auf. \"Was ist hier los ?\" fragte eine der drei Engelwächterinen. Sie sah den Menschen mit dem Schwert in der Hand und sofort flog sie in die Höhe, spannte ihren Bogen und schoß ein Pfeil auf Din ab. Der Pfeil traf Din tief in die Brust. Er stürzte zu Boden und das Schwert landete laut klirrend direkt neben seiner Leiche. Ein Kampf zwischen den Dämonen und den drei Engeln begann. \"Din ?\" Wie in Troce torkelte Melany zu dem Toten Din. Vor ihm fiel sie auf die Knie. Eine tief rote Blutlache bildete sich um ihn. \"Din ?\" Der Pfeil steckte fest in ihm. Sie legte ihre Hand auf sein Herz. Da war kein Leben mehr, keine Wärme. Seine Augen waren noch immer weit vor Schreck geöffnet. \"DIN ?\" Sie drückte den leblosen Körper fest an sich. \"DIN BITTE SAG DOCH WAS ! DIIIIN\" Sie bekam eine grauenhafte Angst. Sie zitterte und schwitzte. Sie fühlte sich schrecklich leer und allein. Ihr Kopf war absolut leer. Sie hob ihre Hand und griff nach dem Pfeil in Dins Brust. Mit einer unglaublichen Kraft zog sie in raus. Sie sah sich den Pfeil an. Das war ein Engelspfeil ! Ein Engel ! Ein Engel hat Din getötet ! Das war ein Engel. Plötzlich bildete sich in Melany ein neues Gefühl. Es war blinder Zorn und Hass. Sie starte nach oben und sah den Kampf. Engel töten wie auch Dämonen töten ! Sie bringen sich um. BEIDE TÖTEN ! Melany stand plötzlich. In ihrer Hand hatte sie das Engels Schwert. \"BEIDE TÖTEN\" Sie schrie und schlug mit dem Schwert auf jeden ein. Egal ob Dämon oder Engel. Blind vor Wut, Hass und Verzweiflung, hob sie das Schwert und stach zu. Trännen rannen ihr übers ganze Gesicht, als sie wieder das Schwert in irgeneinem Körper versenkte. Sie schrie und weinte. Ihre Augen waren völlig leer als sie zu Boden sang. Sie hatte alle getötet. Umgeben von Leichen und beschmiert mit Blut, hob sie nochmals das Schwert. Doch bevor sie sich ihr eigenes Leben nehmen konnte traten zwei Diner Gottes ein. Mit einer Handbewegung nahmen sie Melany das Schwert aus der Hand, und führten sie ab. Melany würde verbannt und soll auf ewig das Schwert das ihr Verhängnis wurde bewachen. Als verlorene Seele soll sie niemals ruhe finden und ewig leiden. Das Schwert darf niemals wieder berührt werden und so wird Melany niemals erlöst. Denn nur das Schwert währe dazu in der Lage. Das Schwert das 20 Dämonen und drei Engel das leben nahm. |
| Geschichte |
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Verflucht seien alle Engel
Nach Jahrhunderten auf der Erde war das Engels Schwert nun wieder zurück an seinem himmlischen Platz. Wieder in der Vitrine und wieder in der Halle aus Gold und Marmor. Es sah so aus als ob das Schwert niemals seinen Platz je verlassen hätte. Doch etwas war anders. Der eins rote Stein der auf dem Griff ruhte war pech schwarz. Tief in dem Schwert ruhte noch etwas. Etwas was die erste heilige Quelle nicht reinigen konnte. Es ruft ! Janne, eine Engelwächterin, hatte diese Nacht Dienst. Doch sie war nicht alleine. Ki sollte nun ebenfalls zur Wächterin ausgebildet werden. Das gefiel ihr überhaupt nicht, doch weil sie es war die das Schwert zurück brachte war man der Meinung das es an der Zeit war, das sie nun eine himmlische Aufgabe übernimmt. Der Abschied von ihrer Freundin Mija, ein Menschenmädchen war sehr schwer für sie. \"Sehen wir uns wieder Ki ?\" fragte Mija schwer. \"Ich hoffe es Mija, aber ich weiß es nicht\" \"das ist soo langweilig Janne ! Warum müssen wir das dämliche Schwert den überhaupt bewachen ? Es ist bloß ein altes Relikt aus einem alten Krieg !\" doch es half nichts. Beide merkten nicht die dunklen Schatten an den großen hohen Fenstern. Schnell huschten sie von einem zum andern Fenster. Rote Augen blickten direkt auf das Schwert. \"Ist es nicht endlich bald mal Morgen ?\" Ki drehte sich zu einem der Fenster und sah hinaus. Morgen wird es Neumond sein. \"Ki ! Träume nicht ! Du musst auf das Schwert aufpassen !\" Stöhnend sah Ki sich das Schwert wieder an. es wird schon nicht weglaufen ! Die Schatten kamen wieder zurück zu den Fenstern. Morgen würden sie das Schwert holen. Erst im späten Nachmittag erwachte Ki aus ihren Träumen. Die Nacht war anstrengend und erst als der Mond sich schlafen legte konnte auch Ki ins Bett gehen. Immer wenn sie das Sc hwert bewachen musste bekam sie Alpträume, in den sie mit dem Schwert in eine Schlacht ziehen müsse. Aber am meisten Angst machte es ihr das sie gegen die Engel kämpfte. sie hatte schon fast Angst wieder das Schwert bewachen zu müssen. Und in dieser Nacht wird sie das erstemal alleine sein müssen. \"Keine Sorge Ki, ich gebe dir ein Licht das die ganze Nacht für dich glühen wird!\" sagte Karina. Karina der Engel des Lichtscheins war Kis neue Freundin. Sie brachte Ki bei wie man das Licht von Kerzen verstärkt, so das ein ganzer Raum Taghell wurde. \"Danke Karina\" Aber auch Karina konnte sie nicht sagen warum sie wirklich so Angst hatte. Das wird schon noch vergehen ! Es war soweit. Nun sollte sie ganz alleine über das Schwert wachen. Es war böse das wusste sie, aber warum soll man sowas bewachen sollen ? Sie verstand das noch immer nicht. Wie gerne würde sie wieder Tags spielen und Nachts schlafen. Sie muss zwar nicht immer Wache halten aber während der Ausbildung muss man schon oft genug. \"Nun gut ! Dann mal los.\" Sie kramte das kleine Licht von Karina raus und ging los. Sie trat vor die Tore. Sie spürte schon wieder das Schwert, das Böse, aber viel stärker als sonst ! Sie öffnete die Tore. Das Schwert war nicht mehr in der Vitrine. \"Wo ?\" Dann sah sie nach oben. Dort schwebte es ! Plötzlich fielen ihr die Schatten an den Fenstern auf. Einen Moment später zersprangen sie. Da sasen unzählige Dämonen und starrten Ki böse an. \"JANNE ! HIELFE, KOMM SCHNELL\" schrie Ki. Bevor ein Dämon sich das Schwert krallen konnte flog Ki hoch zu ihm. Doch als sie es berühren wollte wurde zu von einem Elektrischen Schlag getroffen und stürzte zu Boden. Dann fing das Schwert an zu schreien. Der schwarze Stein wurde weiß. Es glühte und schrie. Nun strahl te es so sehr das man das Schwert selber nicht mehr erkannte. Etwas wurde größer ! Aus dem Licht kam eine junge Frau heraus. Sie hatte keine Flügel aber schwebte in der Luft, da wo vorher das Schwert war. Das Schwert hielt sie in ihrer Hand. Ihre Haut war blass, ihre Haare aber pech schwarz und ihre Augen waren komplette rot. Sie trug ein schwarzweißes Kleid und goldenen Schmuck. Die Dämonen schienen vor ihr Angst zu haben, was Ki auch gut verstand. Sie strahlte so viel Zorn und Wut aus das es jeder hätte erzittern lassen. Sie sah sich in der Halle um. \"Es hat sich nichts geändert ! Genau so scheinheilig wie auch damals.\" sagte sie mit einer eiskalten Stimme. Ki wagte nicht sich zu bewegen. Doch dann wurde die seltsame Frau auf sie aufmerksam. \"Dich habe ich doch schon mal gesehen ! Du dachtest du hättest mich besiegt stimmst ?\" Ki sah die Frau verwirrt an. \"In der Hölle weißt du noch ? Sicher nicht ! Ihr Engel tötet ja ständig.\" Was ? Dann erkannte Ki wer das war. Es war die verlorene Seele die das Schwert bewachte. Janne hatte von ihr erzählt. Das musste Melany sein. Melany ein verbannter Engel der damals 20 Dämonen und 3 Engel tötete. Doch dieses Wesen konnte keine Seele mehr haben. Sie wurde mit dem Engels Schwert vernichtet. Wie konnte das sein ? Es ist unmöglich das sie wieder zurück kommen kann ? Melany hob das Schwert in die Höhe. \"VERFLUCHT SOLLEN ALLE ENGEL SEIN ! DENN SIE SIND ALLESAMT MÖRDER !\" Und sie schwang das Schwert. als währe das Schwert verlängert zog es tiefe Krater in den Wänden und Boden. Staub wirbelte auf. Ein Chaos entstand. als sich der Staub legte waren alle Dämonen verschwunden und auch Melany mit dem Schwert. Janne und mehrere weitere Wächterinnen rannten in die Halle. \"KI IST DIR WAS PASSIERT ?\" \&quo t;Nein, aber . . . \" Ki sah sich die Halle an. Sie war mit nur einem Schwerterschlag vollkommen zerstört. Das war der mächtigste Engel den Ki jemals gesehen hatte und sie befürchtete das bald wieder ein neuer Krieg beginnen werden würde. |
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| Gedicht |
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Ich wollte wissen denn ich verstand es nicht
Warum nur liebt er die Menschen wo wir doch sind ? Er beschütst sie und hört ihre flehende Rufe Doch unsere hat er noch nie gehört oder beachtet. Sobald wir fragen sagen oder uns beschwerden weil auch wir seine Kinder nach Liebe suchen Werden wir verstoßen und vom Himmel verjagt Und fallen ohne Flügel auf die Erde herab Blutend im Herzen verwirrt von dem Schmerz seh ich nun herab auf das mir noch geblieben Das Licht es verschwindet und erlicht Verdammt in ewige Dunkelheit und Einsamkeit Noch immer nicht hab ich es nicht begriffen Werde ich wirklich nie wieder froh sein ? Werde ich niemals wieder das Licht erblicken ? Werde ich in meinem Schmerz allein gefangen bleiben ? Ich kann keine Hoffnung sehen jemals zu entkommen Trockene Trännen ringen mir übers Gesicht Mein Hals schnürt sich zu das ich fast ersticke Ich spüre wie mein Herz stirbt und meine Selle im Dunkeln versingt Mit einem letzten Schrei versinke ich entgültig Mit dem nägsten Augenschlag bin ich kein Engel mehr Als Dämon will ich nur noch eines haben RACHE ! |
| Gedicht |
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Tauben der Engel
Eine kleine Taube flog in die Wolken Eine leise Stimme führte sie. Im Winde lässt sie sich schaukeln Doch getroffen haben sie sich nie Zwei schöne Tauben machten sich auf den Weg Ein heller Schein lenkte sie. Doch zu langsam war es zu spät getroffen haben sie sich nie Drei weiße Tauben hoben in den Himmel. Ein herrlicher Engel fand sie Die Tauben blieben im himmlischen Gewimmel. Getrennt haben sie sich nie. |







