| Galerie - Geschichten | Zurück |
| Bilder | Geschichten | Gedichte | |
| Von -Paige- |
||
|
Eines Morgens, als Laila, ich und unsere Haustiere gemütlich beim Frühstück saßen, betraten plötzlich mehrere Engel mit schnellen Flügelschlägen unser Haus. Einer davon war sogar ein Seraphim, wie ich voller Erstaunen bemerkte. Ich erschrak ziemlich, nur Leila war unbeeindruckt und fragte ziemlich vorlaut: "Was ist denn hier los?". Der Seraphim stellte sich als Michael von der Beobachtung der Dunklen Seite vor. Er erklärte uns, dass die Dämonen sich zur Zeit merkwürdig verhielten. Sie unternahmen keine Angriffe und stahlen auffallend oft bei den Menschen Behälter aus Glas wie z.B. Marmeladengläser und Mineralwasserflaschen. Laila und ich sollten in die Unterwelt gehen und herausbekommen, was denn da los war. "Warum denn gerade wir?", fragte ich verzweifelt. Michael zögerte etwas, als er antwortete: "Laila kennt sich wegen ihrer, wie soll ich sagen, etwas ungewöhnlichen Vergangenheit gut aus mit der Dunklen Seite. Außerdem fällt sie als Halbengel in dieser düsteren Welt nicht so auf. Du dagegen bist uns treu ergeben, und beide seid ihr gute Freundinnen. Wir denken, dass ihr ein gutes Team für diese Aufgabe seid." Beim Hinausgehen murmelte er noch: "Jedenfalls das beste, das wir im Moment haben."
Mir gefiel das ganze gar nicht, aber Laila war richtig aufgeregt. Wir brachen sofort auf und stiegen hinab in die Unterwelt. Nach zirka einer Stunde waren wir dort angekommen, es war düster und die Wolken waren nicht weiß, sondern schwarz. Dann sagte Laila, dass wir uns bis zur Höhle der Versammlung im Zentrum der Unterweltstadt schleichen müssten. Ich vertraute mich Lailas Führung an. Wir benutzten Schleichwege und Abkürzungen, denn wenn uns auch nur ein einziger Dämon entdeckt hätte, wäre es mit uns aus gewesen! Endlich erreichten wir einen Seiteneingang der Versammlungshöhle. Lautlos betäubten wir die einzige Wache am Eingang und schlichen uns einen dunklen Gang entlang. Dann kamen wir an eine Stelle, aus der von unten durch einen Spalt lautes Gebrülle und übler Gestank kam. Wir hielten unseren Atem an und zwängten abwechselnd unsere Köpfe in den Spalt. Ja, das schien eine wichtige Versammlung der Monster zu sein! Irgendwie ging es darum, dass sie einen großen Angriff auf den Himmel führen wollten. Sie erwähnten auch eine "geheime Waffe", und dass sie bald genug Gläser gestohlen hätten. Laila und ich sahen uns an. Darüber mussten wir mehr herausbekommen. Doch plötzlich fiel Laila, die gerade über mir kniete, wie leblos auf meinen Rücken, und ich stieß einen unterdrückten Schrei aus. Was war mit Laila passiert? Dann fühlte ich einen heftigen Schmerz hinten zwischen meinen Flügeln und sackte auch zusammen. Ein Lähmzauber! Ich war zwar noch bei Bewusstsein, aber ich konnte mich nicht mehr rühren! Wir waren also entdeckt worden. Ich merkte noch, wie sich grinsende Wächterdämonen von hinten näherten. Dann ergriff mich eine unglaubliche Müdigkeit, ich wollte einfach nur schlafen, nur schlafen. Meine Lider wurden immer schwerer, bis ich es nicht mehr aufhalten konnte. Als ich aufwachte, saß ich in einem Käfig, Laila genauso. Ich wollte die Gitterstäbe aufsprengen, aber es ging nicht. Ich hatte keine Zauberkräfte mehr. Lag es an dem Käfig? Nein, das war ein stinknormaler Käfig. Ich weckte Laila auf, denn sie hing direkt neben mir. Sie fragte benommen, was los sei. Ich erklärte, dass zumindest ich keine Kräfte mehr hätte. Sie wollte gleich einen Energieball schleudern, aber aus ihrer Hand kam nicht mal ein Funken. Zugleich kam der Chef der Dämonen. Er war größer als die anderen und stank fürchterlich. Er stieß ein lautes Gelächter aus und brüllte: "Das wird wohl nichts mit euren Attacken, muhahahahaaaa!!! Ich habe euch nämlich eure Zauberkräfte entzogen und dann in Marmeladengläser verschlossen! Wir haben nämlich herausgefunden, dass Glas Engelkräfte gefangen hält, und ihr dann schwach wie Menschen seid! Wir haben schon Tausende von Gläsern beisammen, und bald werden wir euren Himmel angreifen!" "Aber so etwas ist doch nicht möglich!" erwiderte ich erschrocken. Darauf lachte der Dämon brüllend: "Mit dem Zauberspruch: Irrtyschamakeeseire kann ich euch die Kräfte rauben oder euch die Kräfte wiedergeben!". Daraufhin verlies er den Kerker. Kurz darauf fühlte ich, dass in mir eine Energie zurückkam. Das mussten wohl meine Kräfte sein. Wie das? Moment, hatte der Dämonenchef nicht den Zauberspruch laut ausgesprochen? Bewirkte das nicht die Aufhebung des Banns? Ich sah Laila an, und sie verstand sofort. Wir schleuderten beide Energiebälle und der Käfig sprang auf und wir waren frei. Ich flog zur Kammer wo die Gläser waren ,mit einer riesigen Energieball sprengte ich die Kammer. Schnell flog ich zu Laila. Sie packte mich am Arm und kicherte: "Dämonen sind ziemlich stark, aber nicht besonders schlau, hihi". Und somit flog en wir in den Himmel wo uns Michael erwartete. | |
| Von Chris |
|
Es war schon spät am Abend als sich Karina auf eine kleine gemütliche Wolke setzte und den Mond beobachtete .Es war ein anstrengender Tag für sie gewesen ,denn Gott hatte ihr eine sehr schwere Aufgabe gegeben .Sie musste drei Stunden auf alle Lichter Deutschlands aufpassen ,bis die hohen Engel sie wieder ablösen gekommen waren .Das hatte natürlich sehr viel Energie gekostet und so war sie froh die Ruhe geniessen zu können .
Als sie am nächsten Morgen wieder auf die Erde flog beschloss sie einen abstecher in den Wald zu machen . Sie hatte heute einen ihrer leider spärlich ausfallendenfreien Tage . Im Wald angekommen setzte sie sich unter einen mit Moos bewachsenen Baum .Plötzlich hörte sie ein Geräusch hinter sich im Gebüsch .Vorsichtig schlich sie zu dem Strauch und dort sah sie nicht wie befürchtet einen Dämon sondern ein kleines Mädchen das weinte .\"Was machst du denn hier ,Kleine ?\",fragte Karina .Das Mädchen zuckte kurz zusammen ,da Karina sie unbeabsichtigt erschreckt hatte ,sprach aber dann zu Karina :\"M-Meine Mami und ich wohnen hier im Wald ,in einem Haus .A-Aber \",sie schniefte kurz \"ich hab unsere Kerzen nass gemacht und jetzt ist meine Mami böse auf mich .Ich wollte das Wasser aber echt nicht verschütten .\" \"Keine Sorge meine Kleine ,ich werde dir helfen .Ich bin übrigens Karina und du ?\" \"ich bin Anna\". So ging Karina zu dem Haus wo Anna sie hinführte .\"Da wohnst du also Anna ?!\" Es war eine kleine Hütte mit einem Schlafzimmer ,einer Waschkammer und der Küche .Anna erklärte Karina ,dass ihre Mutter in der Stadt war um mit selbst gesäten Blumen Geld zu verdienen .\"Anna,gib mir bitte eine von den Kerzen .\" Als sie wieder aus dem Haus kam ,nahm Karina die Kerze und zündete sie an .\"So !Diese Kerze wird immer brennen ,es sei den du möchtst das sie es nicht mehr tut .\" \"Toll ,jetzt hat meine Mami immer Feuer .Aber wie hast du das gemacht ?\" \"Versprich mir das du keinem erzählst was ich jetzt mache !\" \"Oke ,ich verspreche es\" ,dann breitete Karina ihre Schwingen aus ,die sie bis jetzt verborgen hatte . Nachdem die beiden sich noch etwas unterhalten hatten flog Karina in den Himmel zurück . \"Danke lieber Engel\" |
| Von Far-rahien-alantar |
|
Es war ein wunderschöner Tag. Nun, nein, es war abends… Eigentlich nachts. Nun, das ist ein Problem des Himmels, es ist ein Ort der ewig glänzenden Sonne und das macht die ganze Geschichte ein wenig kompliziert. Naja, egal. Um die leichte Dunkelheit jetzt mal zu legalisieren, sagen wir einfach, dass tsuki, Engel der Illusion, daher gesprungen kam und einfach so getan hat, als wäre es mal zur Abwechslung Dunkel.
In eben dieser Dunkelheit sprang ein kleiner, glücklicher Engel daher, der mit leuchtenden Augen unschuldigen Glühwürmchen hinterher setzte. Dieser Engel war Karina, Engel des Lichtes, und sie war bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Lichter jagen. Dabei war es egal, um was für Lichter es sich handelte. Große Lichter, kleine Lichter, kalte Lichter, warme Lichter, was auch immer. Schon seit geschlagenen 6 Stunden jagte Karina nun den verschiedensten Dingen nach und eigentlich war sie schon völlig fertig, aber die Lichter waren doch so schön. Und jedes Mal, wenn sie ein neues sah, konnte sie nicht anders, als eben diesem hinterher zu laufen. Nichts und niemand konnte sie von davon abhalten, den Lichtern zu folgen. Nicht einmal, wenn ein furchtbar Gutaussehender männlicher Engel ohne Oberbekleidung am Rande des Weges stand und nach warmen Licht für seine Zigarette suchte. Und wer konnte so etwas schon einfach ignorieren? Karina. Mittlerweile jagte diese Far-bellas-gosta, Engel des Scheins, da diese ja, laut ihres Elements irgendwie Scheinen = Leuchten musste. Far rannte verzweifelt und in Tränen aufgelöst davon und versteckte sich schniefend hinter dem Rockzipfels tsuki, welche gerade versuchte Walzer zu tanzen und das daher nicht sonderlich praktisch fand. Aber der Engel des Lichtes hatte schon wieder etwas anderes entdeckt. Es war größer als alles, was sie bisher gejagt hatte. So faszinierend und so… leuchtend. Wie hypnotisiert wankte sie im Takt der Flammen hin und her, bevor sie sich dann fasziniert hinein warf. Man muss zugeben, dass sie doch leicht verwirrt war, als dieses Licht nicht wie jedes andere einfach davon lief. Aber gerade das fand Karina noch am schönsten. Dass ihre Hautfarbe einen leichten schwarzen Ton annahm, störte sie nicht dabei, mit dem schönen Licht zu spielen. Vor Freude quietschend, tollte sie wild herum und wirbelte dabei so einiges an Wind auf. Empört bemerkte sie dabei aber, dass das Licht erlosch. Und als die letzte Flamme ausgetreten war, verließ sie beleidigt den Ort. Zurück im Himmel wurde sie mit Pauken und Trompeten empfangen und auch wieder mit Helligkeit (tsuki hatte was Neues zum rumflunkern gefunden). Die Flammen waren nämlich dabei gewesen, eine ganze Stadt auszurotten und Karina hatte eben dies aufgehalten. Zu diesem Anlass bekam sie einen Blumentopf geschenkt, welche sie auch freudig und überglücklich in ein Regal voller Töpfe stellte, die sie nicht besaß (?). |
| Von Shia |
|
~*Hundedrama*~
*pochpochpoch* Verschlafen oeffnete -Karina- die Tuer. Vor ihr stand Miau, Shias kleines Aisha, und sah sie mit weit aufgerissenen Augen an. Normalerweise liebte -Karina- die kleine aufgeweckte Katze, die manchmal eine zu sehr besorgte Mtter war. Aber heute Morgen hatte -Karina- einfach nur schlafen wollen und war daher nicht so begeistert, die Schmetterlingskatze so frueh auf ihren Treppenstufen sitzen zu sehen. "-Karina-!!!! -Karina-,-Karina,-Karina-,-Karina-,-Ka..." "WAS?!", entfuhr es dem verschlafenen Engel. "Shia und ich koennen Felix nirgends finden!", an dieser Stelle brach Miau in Traenen aus und es tat -Karina- leid, die Schmetterlingskatze so angeschrien zu haben. Sie stiess einen Seufzer aus und bat Miau herein. Lustlos und schluchzend tapste Miau durch die Wolkenwohnung. "Also", gaehnte -Karina-, "warum musst du mich da wekcen?" "Weil ich schon fast den ganzen Himmel geweckt habe, um zu fragen, ob jemand weiss, wohin er verschwunden ist!" Felix war ein kleines Lupe, ein Welpe, welches Miau einmal gefolgt und gewaltig auf die Nerven gegangen war. Im Endeffekt tat er Miau aber so leid (und ihre Muttergefuehle erwachten), dass sie ihn in gewisser Art und Weise adoptierte. -Karina fuehlte Mitleid fuer die kleine Katze. "Na gut, pass auf, ich helfe suchen, okay?" "Tausend Dank!", miaute Miau. -Karina- erhob sich. "Mal schauen, was ich machen kann. Wo ist denn Shia?" "Ich weiss nicht genau. Ich glaube, sie hat sich auf den Weg zur Erde gemacht, fuer den Fall, dass Felix aus Versehen mal wieder umhergespielt hat und sich in einer Engeltasche oder so versteckt hat! Ich habe ihm ja immer gesagt, er kann das nicht machen, er muss aufpassen, wenn er verstekcne spielt..." Miau sprach noch ein paar Minuten laenger mit sich selbst. -Karina- konnte spueren, dass sie sich schuldig fuehlte. Sie und Miau verliessen ihre Wohnung. Anschliessen trennten sie sich, denn -Karina- machte sich auf den Weg zur Erde, um mit Shia zu sprechen. Es wuerde nicht einfach sein, Shia dort zu finden. Sie fand sich in einem Park. "Ich weiss ja noch nicht einmal, wo ich nach Shia suchen soll, wie finde ich denn dann Felix?", fragte sie sich entmutigt. Sie wanderte ein bisschen umher, bis sie schliessend einem kleinen Hund ueber den Weg lief, der Felix ziemlich aehnlich sah. Allerdings war es ein Erdenhund. "Hey, was machst du denn hier so allein?", fragte -Karina-. Der Hund schaute sie traurig an. Er scharrte mit einer Pfote auf dem Boden, sein Kopf war gesenkt. "Nichts..." "Hm, wo ist denn dein Besitzer?" "Ich habe keinen..." Ein weiterer Mitleidsstich furh scharf wie ein messer durch -Karina-s Herz. Sie wusste, dass sie jetzt eigentlich nach Felix suchen muesste, aber nebenbei konnte sie doch auch nach einem netten Besitzer fuer das Huendchen suchen, oder? "Na, das koennen wir doch ganz schnell aendern. Ich bin ein Engel, und wenn du magst, helfe ich dir, eine nette Familie zu finden." "Wirklich?", das kleine Huendchen schaute auf. "Aber na klar!" Zusammen mit dem kleinen Hund machte sich -Karina- auf die Suche, aber es blieb erfolglos. Sie verlor langsam den Mut. Da schien nichts zu sein, was sie machen koennte, und trotzdem wollte sie nicht so einfach aufgeben und Miau im Stich lassen. Nach einer Weile nahm sie Menschengestalt an, um sich einen Cappuchino in einem Cafe zu goennen. Sie mochte dieses Menschengetraenk. Der Hund schlief in einem kleinen Korb, welchen sie auf den Boden stellte. -Karina- war fast fertig mit dem Cafe, als der Hund auf einmal auf die Strasse sprang. Er war aufgewacht und jagte einen Schmetterling. -Karina- erschrak zu Tode, sprang auf und wollte dem Hund folgen, doch da hatte ihn schon jemand gegriffen. Er wurde in ein Auto verladen. "Hey! Hey, warten Sie, das ist mein Hund!", rief sie noch, doch ein kellner hielt sie zurueck, weil sie noch eine Rechnung zu zahlen hatte. -Karina- drueckte ihm viel zu viel Menschengeld in die Hand, warf ihm einen boesen Blick zu und schaute sich anschliessend hektisch nach dem Hund um. Der zweite, welcher heute verloren gegangen war! Sie wartete, bis niemand schaute, und nahm wieder ihre Engelgestalt an, um sich in die Luefte erheben zu koennen. Nach ca. 15 min konnte sie das Auto ausfindig machen, welches den Hund geraubt hatte. Fast blieb ihr das Herz stehen, als sie sah, wohin sich dieses Auto begab - ein Labor, in welchem Medikamente, Parfuem und andere neue Produkte an Tieren getestet werden! "Oh mein Gott!" -Karina- landete neben dem Auto und erspaehte eine Tuer, die zu einem kleinen Spalt offen stand. Sie schlich sich hinein und starrte voller Schrecken auf all die Torturgeraete, unter welchen die armen Tiere zu leiden haben mussten. Aber wo waren die Tiere? -Karina- schlich einen Flur hinunter, spaehte in einige Tueren, konnte jedoch nichts entdecken. Schliesslich kam sie zu einer verschlossenen Tuer. Da sie ein Engel war, waren Menschenschloesser nicht das Problem fuer sie. Mit einer Handbewegung liess sie das Schloss zur Seite springen und die Tuer oeffnete sich. Fuer eine Sekunde vergass -Karina- zu atmen. So viele Tiere ind so vielen, engen Kaefigen! So viele waren krank, halb tot und in schlimmeren Konditionen. "Wer bist du?", miaute ein kleines Kaetzchen, dem das Fell auf dem Ruecken abrasiert worden war. "Ich bin hier, um euch zu helfen", fluesterte -Karina-. Auf einmal spuerte sie eine Hand auf ihrem Ruecken. "Wie bist du denn hier hineingekommen, meine Schoene?" Eine andere Hand schlang sich um ihre Huefte. Panisch fuhr -Karina- herum. "Ich bin hier, um all diese hilflosen Kreaturen zu befreien und dir zu sagen, dass dich die Hoelle schon erwartet!", fauchte sie und klang dabei fast wie Miau, wenn jemand ihrem Felix auch nur ein Haar kruemte. Mit einer Handbewegung oeffneten sich die Kaefige, doch die Tiere waren zu eingeschuechtert, um heraus zu kommen. Bloss zwei kleine Hunden sprangen hervor... "Felix!" "-Karina-! Oh, -Karina-, ich laufe nie mehr fort, um ein Abenteuer zu erleben!", rief das kleine Lupe, nach welchem Karina schon die ganze Zeit gesucht hatte. Der zweite Hund sprang jedoch nicht auf -Karina- zu, er stuerzte sich auf den Menschen und biss ihn. Es war der kleine Hund, fuer den -Karina- eine Familie hatte finden wollen. Die anderen Tiere starrten sprachlos. Dann sprangen die ersen Katzen hervor, sich ebenfalls auf ihren Peiniger stuerzend, und mehr und mehr Tiere entwichen ihrem Gefaengis Weitere Menschen wurden von den Schreien alarmiert, doch wichen sie vor der Flut von wuetenden Tieren zurueck, die ins Freie stuerzte. -Karina- hob Felix und das Huendchen auf, waehrend sie ins Freie flog. Verbittert und angewidert schaute sie auf das Gebaeude. "Das sollte hier nicht mehr stehen", sagte sie sich. Sie hauchte ihren Engelsatem in die Luft und Sekunden spaeter liefen die Menschen aus dem Haus, welches langsam in sich zusammen fiel. Sie stuerzten in ihr Auto, doch -Karina- hatte vorgesorgt. Das Auto sprang nicht an und die Tueren verriegelten sich. -Karina- grinste. Sie informierte die menschliche Polizei und flog dann zurueck in den Park. Ein kleines Maedchen, welches spielte, rannte in sie. "oh... entschuliden Sie, Miss", stammelte sie. Ihre Mutter kam hinter ihr hergerannt. "ES tut mir leid, falls Susanna sie belaestigt haben sollte..." "Oh, das ist okay", laechelte -Karina-. "Sie haben zwei suesse Hunde!", rief das Maedchen aus. "Darf ich sie mal halten?" "Aber natuerlich", -Karina- gab den kleinen Hund, den sie an dieser Stelle gefunden hatte, in ihre Arme. "Mutti, schau doch, wie suess er ist!" "Ja, Susanna, wir werden fuer dich einen finden sobald dein Vati etwas mehr Zeit hat, okay? Du weisst doch, dass mein Auto momentan kaputt ist. Es tut mir ja auch leid, aber wir machen das schon." "Wissen Sie"< warf -Karina- ein, "fuer diesen kleinen suche ich eine gute Familie." Das kleine Maedchen gab ihrer Mutti einen Hundeblick. "Oh, ich weiss nicht...", meinte diese. "Ich wuerde mich sehr freuen, wenn sie sich um ihn kuemmern wuerden." "Bitte Mami!!!" "Hm... na fein, aber denk daran Susanna, ein Hund ist kein Spielzeug!" -Karina- laechelte. "Ich freue mich, dass er ein so gutes Zuhause gefunden hat." Der kleine Hund laechelte sie dankbar an. Zurueck im Himmel konnte Miau ihren Felix endlich wieder in die Pfoten schliessen. "Mach das ja nie wieder!!!", mauzte sie energisch. Shia und -Karina- sassen an -Karina-s Gartentisch und schauten den beiden zu. "Ich bin dir so dankbar, -Karina-, wer weiss, was ihm dort alles haette passieren koennen!" "Oh, das ist doch selbstverstaendlich", meinte -Karina- gluecklich und sie dachte an all die Tiere, denen sie heute das Leben gerettet hatte. <p align=right>Shia</p> |
| Von zeckchen |
|
Wir schreiben das Jahr 1899.Es war ein grauer kalter Tag und der Regen fiel wie Tränen vor dem Eichenfenster.-Karina- Engel des Lichtscheins hatte sich mit Hilfe von Alita Yoko der Engel der Rache in die Vergangenheit schicken lassen.Sie wollte sich an jemandem rächen.An einem Ex-Engel.
-Karina- hatte sich dem Volk angepasst und war bei einer Gastfamilie untergekommen.Sie verstanden sich gut und Karina half im Haushalt mit und bei allen arbeiten die anfielen.Diese waren ziemlich viele und am ersten abend fiel sie todmüde ins Bett.In der Nacht besuchte AlitaYoko sie um ihr mitzuteilen das sie nur eine Woche Zeit hätte für ihre Rache.Karina war einverstanden udn plante am nächsten Tag wie sie es anstellen würde. Aber erstmal der Grund für ihre Reise in die Vergangenheit. In dieser Woche würden einige Sachen passieren wofür Zeckchen heute kämpft.Gegen den Selbstmord. Die gefallenen Engel werden das Licht rauben,deswegen gibt es absolut kein Licht mehr und die Bürger werden gefangen genommen.Sie werden alle Foltern und Quälen über Tage Wochen Monate.Karina wird dies nun verhindern denn sie ist der Engel des Lichtscheins und kann dies nun rückgängig machen.Dies wird die Zukunft nur etwas verändern.Es wird weniger gefallene Engel geben.Natürlich ist Gott in diesen Rachefeldzug eingeweiht und war einverstanden. Nun zur eigentlichen Rache. In der nächsten Nacht sollte es soweit sein. Karina ging wie üblich ins Bett und wartete.Dann geschah es sie wachte auf und sah die gefallenen Engel.Sie waren überall.Es war stockfinster.Selbst Karina hatte schwierigkeiten etwas zu erkennen.Aber da sie ein Engel war,war sie nicht ganz verloren.Sie folgte den Gefangenen.Sie wurden unter die Erde gebracht und in Ketten gelegt.Sie froren und bekamen keine Nahrung. Karina wartete auf den richtigen Moment.Zum Glück konnte sie nicht gesehen werden weil sie aus der Zukunft kam. In einem Moment der unachtsamkeit der gefallenen Engel bliess sie den Raum voller Licht und blickte in grausame verunstaltete gefallene Engel. Sie hatten Narben und bluteten sogar,bei dem Licht das auf sie traf fielen sie in sich zusammen. Schau an dachte sich Karina sogar gefallene Engel sind früher anders gestorben. Nun machte sie sich daran die Menschen zu befreien und das Licht wieder zubringen. Der Himmel erstrahlte mit hunderten von wunderschönen Sternen. Und Karina konnte zufrieden sein. Sie hatte ihre Rache bekommen die ihr zustand und sie rief AlitaYoko zu sich. Gemeinsam reisten sie wieder in die Zukunft und stellten mit Freuden fest das sie über hundert Engel mehr in ihrem Himmel verzeichnet hatten.Und dies war alles nur Karina\'s Verdienst. Zufrieden ging sie nach Hause. |
| Von Far-rahien-alantar |
|
Karina ist ein toller Engel. Oh ja, was ham wa ihr nur schon zu verdanken… also mir fällt jetzt in diesem Moment nichts ein. Oh doch! Moment. Da war mal was Wichtiges.
Aaahja. Es war damals in einer grausigen Nacht… Karina hatte sich zu der Zeit, und es ist schon einige Zeit her, ein wenig in einen jungen, gut aussehenden Spanier (er sah weder gut aus, noch war er irgendwie ein junger Spunt) verliebt. Natürlich gab sie das nicht zu, weil Beziehungen mit Menschen verboten waren, aber der Mann wollte auch nichts von ihr wissen. Es war als würde er immer durch sie hindurch sehen. Viele sagten, es lag daran, dass sie unsichtbar war, aber Karina wollte davon nichts wissen. Sie meinte, so etwas musste man spüren. Es vergingen Jahre und noch immer erkannte Christoph, so hieß der Kerl, Karina nicht. Eine traurige Zeit war das und irgendwann schwor sie sich Rache. Entgegen aller Regeln flüsterte sie ihm etwas ins Ohr, was es war, erfuhr man nie, aber sie bekam mächtig Ärger. Eingeschnappt weil sie als Strafe alles richten musste, was sie angestellt hatte. Natürlich. Wo wäre da der Stolz der Frau geblieben, hätte sie klein beigegeben. War sie denn die, die immer nachgeben mussten, wenn die Menschen mit kleinen Eingebungen gleich Geisteskrank wurden? Nein, also handelte sie. Christoph, der nicht wirklich den Mut fassen konnte endlich einen neuen Weg nach Indien zu suchen und die ganze Zeit von Eiern die stehen bleiben und anderem Zeugs daherschwafelte, war noch immer in Spanien, tatenlos. So beschloss sie, sich noch einmal in seine Gedanken einzumischen und ihn einen Klaps zum losfahren zu geben. Zusätzlich schickte sie die zwielichtigsten Matrosen, die es weit und breit gab, um ihm die Reise so angenehm zu machen wie nur möglich. Natürlich gab sie jedem Schiff noch ein Leck mit auf den Weg, was würde ihr Geliebter denn ohne Wasser tun? Schließlich war direkt aus dem Meer zu trinken um einiges zu salzig. So zogen sie los. Fuhren über Berg und Tal, nja eher Meer und Strudel, wobei die Strudel besonders angenehm waren. Immer dem Polarstern hinterher, was besonders lustig war, denn Karina hatte ihn ein wenig… verwirrt, er strahlte im Kreis und somit wurde aus der eigentlich eleganten kurzen Reise ein wortwörtliche 5 Sterne Fahrt mit Spezial Wasser. Fast hätte es zum Buffet noch Kopfsalat gegeben, als der Leute meinten, Columbus wäre ihnen zu groß und versuchten ihn zu Köpfen. Das beobachtete Karina freudig. Sie hatte schon immer ein Vorliebe für Salat gehabt und so auch dieses Mal, aber leider wurde nichts daraus, weil in eben dem Moment Ameri… ääh Indien, ich will euch die Spannung ja nicht vermiesen, in Sicht kam und die Leute beschlossen hatten, mit dem Grünzeug da, konnte man bessere Menüs mit ihrem Dressing machen. Arme Karina, vielleicht ein Andermal. Freudig sprang Columbus von seinem Boot, Schiff, Seegazelle was auch immer und küsste Indien. Das machte ihn zum berühmtesten Idioten den es jemals gab, da er wohl in Erdkunde nicht aufgepasst hatte. Es weiß doch jedes Kind, dass dort drüben Amerika ist! Bestimmt hatte Karina gehofft ihm so noch etwas auszuwischen, da sie merkte, dass er so eben eine wundersame und bedeutende Entdeckung gemacht hatte und damit Weltberühmt wurde, eine Legende, ein neuer Superheld! Tja Karina, Rache ist halt super populär. Nein das ist eine schlechte Moral. Gerächte haben berühmte Beine? Wer Andern eine Grube gräbt holt Weltstars wieder raus? Geschichten mit einer Moral haben meistens keine Moral? Also diese nicht. Obwohl es das schlechteste Ende ist, dass ich jemals geschrieben haben, bleib in englisch aufm dampfer *fg* |
| Von Miru |
||
|
Ein langer Tag
Sie lief dort lang. Es war ein sehr kalter Sommertag, zu kalt. Sie lief von einer zur anderen Straße und bemerkte nicht. Bemerkte nicht, dass sie beobachtet wurde. Plötzlich hörte sie ein Geräusch. Ein Rascheln? Oder doch etwas anderes? Was war das? Es hörte sich so merkwürdig an. So etwas, so etwas hatte ich noch nie gehört. So anders, so neu. So etwas ... Eine Katze kam hinter einer Tonner hervor. Sie erschruck sich kruz, merkte aber dann, dass es doch nur eine kleine niedliche Katze ist. Sie nahm sie hoch und schaute sie an. \"Was machst du den hier für ein Krach?\", frage sie die Katze und lächelte sie an. Die Katze miaute nur und schnurte. Sie setzte sich hin und nahm die Katze auf den Arm. Die Katze legte sich auf sie und kuschelte sich ein. Sie fand dies so süß und wollte sich am liebsten gar nicht mehr von ihr trennen. Doch plötzlich hörte sie wieder etwas. Es war wieder ein Geräusch, doch wieder ein anderes. Was war das schon wieder? Sie schaute sich um, konnte aber nichts erkennen. Plötzlich lief die Katze weg und ich schaute ihr nur noch hinterher. Ich stand auf und schaute, wo sie hin ist. Nun sah ich die Katze. Sie stand auf einem Fenster. Ich ging dort hin, doch dort war ein Mädchen, die die Katze begrüste. Das Mädchen sah mich an und fragte die Katze, wer ich bin. Ich fragte sie, ob ihr die Katze gehörte und sie sagte schnell \"ja\". Also ging ich wieder, schaute der Katze noch einmal hinterher und senkte meinen Kopf. Warum nur? Warum kann ich sie nicht haben? So süß ... So klein ... Ich will sie haben, doch das geht nicht. | |
| Von zeckchen |
|
Gott: "Puffy du solltest dich etwas zurück nehmen!"
Puffy: "Aber wieso denn Gott ich schaffe doch alles!" -Karina-: "Eben nicht. Man hast du überhaupt eine Ahnung wie es bei uns zuhause aussieht?" Puffy: "Ein bisschen Unordnung kann doch nicht schaden. Wenigstens kann ich so mehr Menschen retten." Gott: "Ja aber es liegt nicht in deiner Hand wie viele Menschen du rettest. Wenn Menschen gerettet werden sollen kriegst du einen Auftrag und das weisst du. Aber du handelst auf eigene Faust und stellst alle anderen Engel in den Schatten." -Karina-: "Was meinst du warum ich die einzige bin die noch mit dir redet?" Puffy: "Man was stellt ihr euch denn so an? Ich rette lediglich mehr Menschen das kann doch nicht so schlimm sein." Gott: "Eben doch. Weil nicht alle Menschen von einer Seraph der schwarz weiss Seelen gerettet werden sollen. Du jagst den anderen Seraphs ihre Aufgaben ab." -Karina- : "Deswegen sind alle sauer auf dich. Sie haben deinetwegen nichts mehr zu tun. Und du bist total überarbeitet und hast immer schlechte Laune das ist nicht mehr zum aushalten!" Puffy: "Man ist ja gut, ich werde es ändern,okay? Ich werde nicht mehr alle Menschen retten. Zufrieden?" Gott: "Nein, du wirst zusammen mit Amy in den Urlaub fahren. Bzw. in eine Kur. Sie wird dich begleiten und darauf aufpassen das dir nichts geschieht. Und du nicht auf dumme Gedanken kommst." Puffy: "Wenn es sein muss. Ich hoffe diese Kur wird nicht allzu langweilig." <p align=right>zeckchen</p> |
| Von Shiina |
|
\"Schlaf gut mein Schatz\", sagte die Mutter noch, dann löschte sie das Licht im Kinderzimmer und machte die Tür zu. Doch Simon schlief nicht. Er lag still in seinem Rennauto-Bett, die Bettdecke bis zur Nasenspitze hochgezogen, und starrte angestrengt in sein dunkles Zimmer. Dort lauerten Monster im Dunkeln, er wusste es ganz genau. Sie versteckten sich tagsüber unterm Bett und hinter dem Schrank, doch wenn Mama nachts das Licht löschte, dann kamen sie hervor. Ob sie ihn heute fressen würden? Er verkroch sich etwas tiefer unter die Decke, doch die Augen mussten frei bleiben, das war wichtig. Denn nach und nach gewöhnten sich die Augen an die Dunkelheit, dann konnte er schemenhaft die Umrisse der Monster sehen. Und was man sah konnte einen nicht fressen.
Früher hatte neben seinem Bett ein Nachtlicht gebrannt. Es war ein Mond mit ein paar Wolken, die man in die Steckdose stecken konnte, und dann verbreiteten sie ein wohliges Leuchten. Nicht so hell, dass es blendete. Aber es tauchte das Bett und den Fussboden darum herum in ein mattes Licht, so dass die Monster ihn nicht erreichen konnten. Mit diesem Nachtlicht hatte er immer beruhigt schlafen können. Doch vor einigen Tagen war es kaputtgegangen. \"Durchgebrannt\", hatte Papa gesagt. Und: \"Nicht verwunderlich, es brennt ja seit bald sechs Jahren fast ununterbrochen.\" Und Mama hatte gesagt er sei ja nun ein grosser Junge, da brauche er das Nachtlicht auch nicht mehr. Simon hatte genickt, er ging schliesslich nun zur Schule und würde bald acht werden. Da war man ein grosser Junge, und brauchte keine Angst vor Monstern zu haben. Doch da war es heller Tag gewesen. Jetzt hingegen war es Nacht, es war dunkel, und Simon fühlte sich klein und hilflos, den Monstern in seinem Zimmer ohne Licht ausgeliefert. Da! Ein Kratzen und Schaben vom Schrank her. Sie kamen. Und plötzlich hörte er hinter sich eine Bewegung, die ihn auffahren liess. Zitternd drückte er sich gegen die Wand, als eine Gestalt sich auf den Rand von seinem Bett setzte. Würde er jetzt gefressen werden? Doch dann begann die Gestalt zu sprechen, und ihre Stimme klang gar nicht garstig, sondern beruhigend und lieb - fast wie die von Mama. Simon war so erleichtert, dass er erst gar nicht verstand was die Gestalt sagte, doch dann streckte ihm die Gestalt ihre Hand hin, die er trotz der Dunkelheit genau sehen konnte. \"Ich bin Karina,\" sagte die warme Stimme \"du brauchst keine Angst zu haben. Schau, es ist immer überall ein bisschen Licht, manchmal sieht man es nur nicht gleich.\" Und wirklich, überall in seinem Zimmer leuchteten Stellen auf, wo ein bisschen Licht hereinkam. Unter der Zimmertür schien Licht vom Flur durch, und zwischen den Ritzen des Fensterladens kam etwas Mondlicht hinein. Das Licht sammelte sich irgendwie in Karinas Hand, die warm leuchtete, wie früher das Nachtlicht. \"Hier, nimm\" sagte sie, \"es ist dein Licht. Wenn du es immer bei dir hast, dann schützt es dich. Und ich werde das Licht beschützen, damit es nie ausgeht. Versprochen.\" Simon konnte das Lächeln in dieser Stimme beinahe hören, und als er die Hände nach dem Licht ausstreckte fühlte er, dass er selbst auch lächelte, weil das Licht sich warm und kuschelig in seinem ganzen Körper ausbreitete. Das war wirklich praktisch, wenn das Licht in ihm drin war, dann brauchte er kein extra Nachtlicht. Und wenn Karina dafür sorgte, dass es nie ausging, dann würde es auch nicht durchbrennen wie das Nachtlicht. Jetzt konnte er sich beruhigt wieder ins Bett legen, und die Monster würden ihm nichts tun können. Als Karina sich erhob sah er, dass sie riesige Flügel hatte. \"Du bist ja ein Engel!\" staunte er. \"Ja, ich bin der Engel des Lichtscheins. Aber psst,\" sie legte zwinkernd einen Finger an die Lippen \"das bleibt unser Geheimnis, ja?\" \"Ich sag\'s keinem!\" versprach er, ebenfalls zwinkernd. Und dann sah er zu, wie Karina in den Schatten verschwand bis er wieder alleine war. Doch jetzt hatte Simon keine Angst mehr vor den Monstern in der Dunkelheit. Das Licht war in ihm und beschützte ihn, und Karina passte auf, dass es niemals ausgehen konnte. Der Engel des Lichtscheins. |



