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| Von Nocoil |
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Sango ist in der Hierachie der Engels als Erzengel sehr bekannt, da sie mit viel Glück in diesen Rang geschludert ist. Sie hatte sich verspätet und dadurch den Test verpasst und ist nun wieder so weit, das sie prüfungen Machen kann, denn das Ganze Hatte sie ganz Mitgenommen. Ihre Meinung zu mErzengel da sein: \'Als Erzengel fühle ich mich etwas wichtiger. Ich kann nun sogar anderen viel mehr helfen als vorher. Es stimmt. Als Erzengel hat man mehr macht um andere nzu Helfen.\' Und wenn man sie beobachtet, ist sie immer stehts hellwach und mag es, die Menschen zu beobachten und den Meisten zu helfen. Am liebsten tut sie es bei denjenigen, die viel Herz haben, aber leider keine Unterkunft haben... sie hilft auch den Leuten die sich für ihr Leben ei nsetzten und auch für anderen. Und Sango sagte Mir einmal etwas zu ihrem leben: \'Mein Leben hat sich nicht gerade stark geändert, aber das ist gut so. Denn dann habe ich immer noch zeit, anderen zu Helfen! Und das ist, was bei mir Zählt.\' ich sah sie einfach nur nett an und begriff, warum sie eigentlich wirklich so bekannt war. Sie ist ein Gütiger Erzengel. Sie will anderen helfen und vernachlässigt sich. Aber ein satz bei ihr hat mich sehr verwundert... \'Ich liebe mein Leben nicht, aber das der menschen. Sie sind sterblich.\' Ich wusste was sie damit meinte. Wir müssen viele Jahre die menschen beobachten und eines Tages den Menschen \'Auf Wiedersehen!\' sagen, da die Menschen sterblich sind und das ist Sango sehr wohl bekannt und es scheint ihr sorgen zu machen...
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| Von Shia |
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II.1
~* Die Rettung *~ Sango träumte einmal wieder vor sich hin. Es war recht früh und sie hatte sich gerade einen wunderschönen Sonnenaufgang angesehen. Nun wollte sie eigentlich zurück nach Hause fliegen und sich noch erholen, denn hatte sie eine harte Nacht hinter sich. Sie musste wieder einige Kämpfe vereiteln, hier und da in so manchen Zwist eingreifen, Unschuldige vor einem grausamen Ende bewahren... Kurz: Sie hatte ganz schön viel zu tun gehabt. Aber eigentlich, wenn sie mal so darüber nachdachte, hatte sie keine Lust, nach Hause zu fliegen. Warum denn? Da würden nur wieder neue Aufgaben warten und hier, auf der Klippe über dem Meer, konnte sie der Musik des Windes lauschen und träumen, ja, sagte sich Sango, träumen und der Realität entfliehen. Dabei war sie ihr doch in irgendeiner Art und Weise als Engel ja schon entflohen. So saß sie dort. Sie konnte nicht sagen, für wie lange, denn die Wolken kamen und gingen, und Sango träumte und lauschte dem Rauschen des Meeres, den Wellen, die an den Klippen zerschellten und sie sang, sie sang zur Melodie des Frühlingswindes, die sie sanft zu umfangen schien. Sango fühlte sich wohl. Pudelwohl. Sie hatte die Zeit vergessen. Langsam stieg der Mond am Firmament auf und jetzt seufzte Sango und dachte sich, ja, nun müsse sie wohl bald zurück zu den ihrigen. Sie erhob sich und breitete eindrucksvoll ihre großen roten Flügel aus. Sie überschaute noch einmal das große, weite Meer, welches nun im Schein der untergehenden Sonne lila und rosa glitzerte. Da bemerkte sie auf einmal einen kleinen Punkt, wild paddelnd, draußen auf dem Meer. Sango wurde neugierig. Sie stieg sich ab und flog hinaus auf die See. Der laue Wind wurde stärker, wahrscheinlich würde sich ein Sturm auftun. Die Strömungen waren stark. Sango kam dem Punkt immer näher und erkannte bald ein kleines Mädchen, welches wild mit dem Armen um die schlug. Sango erschrak. Die Strömung musste das Mädchen am Strand erwischt haben! Aber warum waren seine Eltern oder Freunde oder sonstige Bekannte nicht zu sehen? Sango flog gerade auf das Mädchen zu. Sie war nun sichtbar. Das Kind erschrak, als er auf einmal den Engel über sich sah, aber dann lächelte es: Kommst du und bringst mich zu Gott? Sango erstand nicht recht. Gib mir deine Hand, flüsterte sie, denn zuerst wollte sie das Mädchen aus dem Wasser befreien. Doch eine Welle riß es fort. Sango beeilte sich, suchte, wo es sein könnte, da es untergetaucht war. Ein wilder Kampf mit den Wellen begann, Sango teilte sie mit ihrem Engelsschwert und ließ sich die Wogen glätten. Da schwamm das Mädchen! Sango packte es und flog mit ihm an den Strand. Sie legte es behutsam in den weißen, weichen Sand und das Mädchen schlug die Augen auf. Sind wir schon im Himmel?, fragte es. Nein, erwiderte Sango, da hast du noch einmal Glück gehabt. Da bildeten sich Tränen in den Augen des Mädchen. Aber ich wollte doch meine Mutti wiedersehen, weinte es. Sango verstand nicht. Da erzählte ihr das Mädchen, dass ihr Vati schon seit langer Zeit gestorben sei und ihre Mutti hätte sie vor einem Jahr verloren. Nun lebe sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel, die sie nur schlugen und sie wolle fort, in den Himmel, zu ihren Eltern. Sango packte das Mitleid. Sie nahm das Kind und flog mit ihm hinauf, hinauf in das Himmelsreich. Sie sprach mit Gott über das Problem und dieser willigte ein, so dass Sango das kleine Mädchen wieder mit ihren Eltern vereinen konnte. Oft sehen sich die beiden nun en Sonnenaufgang von Sangos Felsen aus an. |
| Von Ellis |
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Auf einer Wolke liegt sie, starrt in den Himmel, sieht die Wolken, sieht den Himmel und vergeht vor Glück. Sie malt sich Bilder mit diesen Wolken, denkt sich Geschichten aus und lacht. Sie könnte für immer hier bleiben und liegen, ihr würde es nichts ausmachen und an nichts fehlen, denn sie ist so glücklich hier. Vor Glück schließt sie die Augen und träumt lauter wunderbarer Dinge. Langsam schläft sie ein und träumt ihren schönsten Traum. Wer könnte sie so stören? Wer qürde sie aus diesen Traume reisen. Keiner. Keiner könnte das, denn es ist so wunderbar wie sie selbst. So wunderschön anzusehn, wie sie diesen Traum träumt. Jeder wäre gerne neben ihr und würde mitträumen, aber keiner traut sich an ihr ran. Ihre roten Haare flattern im Wind, ein kleines Läheln setzt sie auf und ihr flügel bedecken sanft ihre Arme, damit sie nicht friert. Sie liegt auf der allerschönsten Wolke und merkt nicht, wohin diese Will. Sie zieht nach Westen, da wo die Sonne hinmöchte und wo man nur noch besser träumen kann. Was sie wohl träumt? Ist es ein guter Traum? Oder endet er vielleicht böse? Doch sie kümmert es nicht und so träumt sie mutig weiter. Langsam werden ihre Wangen rötlich und ihr Lächeln stärker. Man könnte meinen, dass sie von einen Jungen träumt, aber da... Langsam fängt sie an sich zu bewegen. Das Lächeln vergeht und sie streckt sich sanft. Ein kleines Gähnen kommt aus ihr raus und Sie öffnet sanft die Augen. Wie gerne wäre ich dabei gewesen in diesen Traum. Wie gerne. Denn es ist so, als wenn du die Sonne erstrahlen lässt, wenn du träumst. Es ist wie eine Einladung, die man aber nie annehmen kann... Leider... Aber vielleicht lädst du mich ja noch ein? Eines ist klar: Du bleibst die beste Freundin und die süsseste Träumerin... unsere kleine Sango...
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| Von Tyson |
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Die Goldene Feder
Sango spazierte eines Tages und langweilte sich. Dann fand sie eine Goldene Feder. Sie nahm sie in die Hand und sah sie sich von allen Seiten an. Sie funkelte hell. Auf einmal kam ein starker Wind und Sango konnte die Feder grad noch halten. Auf einmal erschiehn ihr Gott und sprach: Da ist ja die goldene Feder des Lebens! Sango bring sie schnell dem kleinen, schwer kranken Mädchen in Kitakiyushu und leg sie auf ihr Herz! Beeil dich sonst wird sie umkommen! dann verschwand er wieder. Sango machte was Gott ihr erteilte und flog nach Japan in diese kleine Stadt. Sie fand das Kind auf Anhieb und flog dicht an ihr Fenster. Sie ging herein und tat was Gott sagte. Das Kind atmete schwer. Doch als die Feder des Lebens in ihren Brustkorb einging, machte sie langsam die Augen auf und versuchte zu dem Engel zu sprechen: Wer bist du? Hast du mich geheilt? Ich danke dir aus tiefsten HERZEN… Also sie diese Worte sprach schlief sie wieder ein und Sango flog empor gen Himmel. Sie Hörte Gottes Stimme. Das hast du gut gemacht, Sango mein stolzer Engel Gewalt. Du bekommst dafür noch zwei weitere Schützlinge, das hast du dir doch sooo sehr gewünscht nicht war? Sango war überglücklich und flog durch die Wolken. Sie war sehr froh, dass sie den Menschen helfen kann. Und nu hatte sie noch 2 weitere um die sie sorgen muss. Das war das beste, was ihr passiern konnte. | |
| Von Aurora |
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Sango war die Engel Gewalt des Kampfes. Es war ein wunderschöner sonniger Tag und die Engel des Himmels spielten. Denn heute hatten sie alle frei bekommen. Schließlich war Ostern. Und Ostern war das Fest, an dem der Sohn Gottes wieder auferstand und zu den Engeln in den Himmel gekommen war. Und heute lachte der Sohn Gottes mit den Engeln, denn sie feierten den 2000. Jahrestag. Es war ein herrliches Fest und Sango unterhielt sich prächtig mit den anderen Engeln. Sie flog auf die Erde, um zu sehen, ob es ihren Schützlingen gut ging. Und als sie sah, dass alles in Ordnung war, gab auch sie sich der Feier ausgelassen hin. Und sie lachten und scherzten und konnten für eine Weile den Ernst der Lage vergessen. Als Engel Gewalt des Kampfes wusste SAngo nämlich, was es für Probleme gab. Luzifer, der einstige Seraph, wollte einen grausamen Schlag gegen die Engel wagen. Doch er vermochte es nicht, seine Töchter Jule und Aurora zu gefährden. Also hatte Luzifer geplant, die beiden zu sich zu holen. Doch das war nicht leicht. Jule war ein Engel Fürst und herrschte über das Fegefeuer, Aurora war Engel Macht und die erbliche Nachfolgerin Luzifers. Er gewährte ihnen einen freien Willen und Aurora entschied sich, im Himmel zu bleiben, während Jule zwischen Himmel und Hölle schwankte. Sango konnte all dies spüren und es machte ihr Angst. Doch wie gesagt, die zeit zum sorgenmachen sollte nicht heute sein. Also flog sie auf eine herrliche grüne Wiese mit einer vollen Sonne darauf. Und stützte ihre Hände in die Seiten um die Herrlichkeit dieser Atmosphäre zu genießen. Schließlich flog sie entspannt zurück in den Himmel, wo sie weiterhin ausgelassen feierte. Sie begegnete einmal auch Aurora und Jule und wäre beinahe ins fürchten gekommen. Jedoch umhüllten die Auren der beiden Engel Sango und sie war sofort beruhigt. Es war ein herrlicher Tag und keiner bereute e
s, dass niemand arbeitete. Gott selbst schenkte der Feier sein gnädiges Licht. Also war es ein gelungener Tag gewesen. | |
| Von Kassy |
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~*Sangos Kampf*~
Sango spielte grade mit ihren Tieren und Lucy als es an der Tür klopfte. Sango ging zur Tür und begrüßte den Boten, der eine Schriftrolle in der Hand hatte. Hier steht, sie sollen so schnell wie möglich in Gottes Palast kommen, es ist dringend. Ok, bin sofort fertig!, sagte Sango, ging noch mal schnell ins Haus und flog dann zum Palast. Dort angekommen empfingen sie die Seraphen herzlich. Tretet ein und beeilt euch, es ist wichtig! Sango ging schnellen Schrittes bis zur großen Halle und trat ein. Sie machte einen Knicks und fragte: Was ist los? Ist etwas passiert? Ja, ein Dämon ist in China aufgetaucht!, erklärte ihr Gott. Wo? Auf der chinesischen Mauer! Du musst los und ihn besiegen, sonst bricht das Chaos aus. Und nimm dir den Engel der Erinnerungen mit, er soll danach das Gedächtnis der Menschen von diesem Vorfall bereinigen! Brich bitte so schnell wie möglich auf! Bin schon unterwegs!, sagte Sango, machte einen Knicks und eilte zum Tor des Paradieses. Sie breitete ihre Flügel aus und flog zur Erde. Sie sah wüstes Gewühle auf der chinesischen Mauer und entdeckte den Dämon schnell, er sie leider aber auch. Sango zog ihr Schwert und forderte den Dämon heraus. Sie war gut, doch der Dämon auch. Sie leisteten sich ein langen schweren Kampf, in dem jeder Verletzungen davon trug. Doch Sango siegte, wenn auch nur knapp und mit einem stark blutenden Arm. Sofort erschienen Lucy und der Engel der Heilung, der Sango verarzte und Lucy den Menschen ihre Erinnerung nahm. Danach flogen die drei zufrieden zurück ins Paradies, wo Gott Sango stolz empfing. Das hast du wirklich gut hingekriegt! Ich bin wirklich stolz auf dich, du gibst dein Leben um uns zu beschützen! Ach, mach ich doch gerne, ihr seid mir alle so wichtig!, sagte sie und ging geschafft nach Hause. | |




