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Einsamkeit

Allein saß ich da,
in der Lichtung im Wald.
Niemand mir nah,
kein Ton wieder hallt.
Grün umgab diesen Ort,
Bäume, Büsche auch Sträucher warn dort.
Doch niemand war hier,
Keine Seele, niemand außer mir.


Ich falle immer tiefer, immer weiter
um rauszukommen bräucht ich ne Leiter.
Doch niemand ist da der sie mir reicht,
niemand der meiner Seele gleicht,
keiner hilft mir raus aus diesem Loch,
wie lange dauert diese Qual denn noch?

Ich war alleine, bei mir war keiner,
ach schön wärs, wäre hier einer.
Doch hier war es traurig und bitterkalt,
und mit mir? War keiner im Wald.

Ich brauche eine Hand die mir aufhelfen kann,
dass ich wieder hinaus fliege und dann,
empor mich erhebe, zurück ins Licht,
dem Himmel wieder im Angesicht.
Die Einsamkeit hatte endlich ein Ende,
und abgeschlossen war die dunkle Wende.
Doch Narben bleiben für immer bestehen,
hindern mich aber nicht dran weiter zu gehen.

Engel der Einsamkeit werd ich genannt
einst hab ich Dämonen in die Hölle verbannt.
Menschen helfe ich nicht einsam zu sein,
aber selber bin ich dann doch allein.


 
Der Kampf

Der Kampf ist eine schwere Zeit,
voll unwohl und Bitterkeit.
Ich liebe den Kampf,
obwohl er ist so voll Krampf,
und Angst, Schmerz.
Es ist nicht das Herz das weint,
sondern das eiskalte Schwert,
dass deinen Gurt zerrt.
Und wenn er dann trifft,
mit seinem Gift,
das ziel genau inmitten des Herzens,
leidet der Gegner seines Schmerzes.
Und wird vergehn,
die Zeit bis wir ihn wiedersehn.
Ja der Kampf ist bitter und Kalt,
auch voller Gewalt.
Doch ist er Fair und Gerecht,
und ist auch alles echt,
wird es gut ausgehn,
und alle werden es überstehn.


  Von Jukima  Von Jukima
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Engel der Nacht

Engel der Nacht,
Engel meiner Träume.
Bitte lass mich ewig schlafen,
denn in meinen Träumen,
dort lieben wir uns.
Nur unsere Liebe existiert.
Trauer, Schmerz und Leid,
alles ist vergessen.
Nur uns beide gibt es.
Uns beide und die unentliche Liebe,
das Feuer das in uns beiden brodelt,
wenn dein Körper sanft über meinen streicht.
In meinen Träumen gebe ich mich hin,
ich lasse mich fallen,
so wie ich es in der Realtität nie wagen würde.
Oh mein Engel lass mich schlafen.
Auf ewig will ich deine weiche Haut spühren,
deine weichen Lippen auf meinem Körper,
mich zärtlich an dich kuscheln...
Niemand sieht mein wahres Ich.
Niemand kann hinter die Fassade blicken,
die ich einst selbst,
mit meiner Trauer und meiner Wut erbaute.
Nur du,
du bist mein Engel.
Darum lass mich träumen,
mich dir öffnen,
und mein wahres Ich dir offenbahren.....!



  Von Puffy  Von Puffy
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Sango Engel Cherub des Kampfes


Die Trompeten blasen an zum Kampf,
die Heerscharen des Krieges laufen aufeinander zu,
sie schauen alle aus wie Gnus,
die Gesichter verzerrt wie beim Krampf.

Schlagen wild auf alles ein wie Tiere,
reiten auf ihren Pferden wie die Stiere.
Wollen den Krieg gewinnen um jeden Preis,
sie haben geübt und gekämpft mit viel Fleiss.

Bis zum Morgengrauen ging die Schlacht,
viele Tote und Verletzte Menschen auf der Erde,
wer noch rennen kann sind die Pferde.
So ihr Ritter nehmt euch in Acht.

Sango Engel Cherub des Kampfes
tritt nun in Aktion, mit ihrem Willen
und ihrem Geist wird sie eure Wut stillen,
euch beschützen vor dem Sterben.

Hat euch beobachtet wie ihr gekämpft habt,
viel Blut ist in Strömen geflossen,
viele von euch haben es sehr genossen,
und habt euch damit gegraben euer eigen Grab.

Nun setzt euch zur Ruh`
der Kampf ist vorbei,
der Sieg ist geführt herbei,
und alles hat eine Ende nun.






<p align=right>Puffy</p>

  Von Daisuke  Von Daisuke
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Sango der Engel der einst eroberte mein Herz,
wenn ich sie nicht sehe, weint es vor Schmerz.
Ich liebe sie schon seit Gezeiten,
In alle Richtung, Himmelsweiten,
Verstreu ich die Liebe klar,
Die gibt mir alles, das ist wahr.
Oh du mein Engel, mein schatz
Ich will dich haben, mein kleiner spatz.
Doch da ist dieser andere der mir im weg ist,
der muss weg da, is doch nur Mist.
Nimms nicht persöhnlich mein süßes,
doch er behandelt dich nicht gut, drum sag ich büß es,
ich wird ihm zeigen was ist ein Mann,
der dein Herz schwer erobern kann.



  Von Soul  Von Soul
.:~*Kampf um alles*~:.
Sie fürht ihr Schert mit elan
auf dem Feld,
sie fing sehr früh an.
Damals war sie schon ein Held.
Jeder ihren Namen rief,
sie war so wunderbar
wenn sie durch die Städte lief
jeder zu ihr sah.
Sie ist eine Freundin
und ich mag sie sehr,
sie hält ihren Kopf hin.
Das Kämpfen fällt ihr garnicht schwer.
Wenn ich ihr schreibe ein kleines Stücl,
und das tue ich oft,
dann schreibt sie zurück.
Sie ist nicht Soft!
Sie und ihre Cliqué,
die halten zusamm!
Sie sind wie du und icke,
ja da ist was dran.
Sango heißt das Mädel
von dem ich hier sprech,
Sie hat auch ein Lädl
und ist nicht frech! ^.-



  Von Sayuri  Von Sayuri
~Kampf~

Mit Ungewissheit ziehen wir fort
An einen unbekannten Ort
Wo das Blut wird fließen
Und aus den Wolken es gießen.

Kälte durchströmt den Leib
Wo keine Hoffnung bleib.
Viele düstere Mienen
Die alle Gott nur dienen.

Die Schwingen fliegen im Wind
Auf zum Kampf geschwind!
Von unten kommt nach oben
Eine fremde Gestalt geflogen.

Von der dunklen Seite her
Die schwarzen Augen leer.
Tot bringend der Blick,
im Tode ein Verstrick.

Das Heer kommt hinterher
Noch tausend Krieger mehr.
Schwarz trifft auf Weiß,
darum ein Blitzeskreis.

Hiebe werden versetzt,
Engel und Dämonen verletzt.
Was wird der Krieg bringen,
wer den Sieg erringen?

Blut spritzt hier und dort
Schreie nicht weit fort.
Leichen beim Flug ins Verderben
Andere Krieger sterben.

Es scheint als obs nicht enden will
Doch irgendwann wird’s wieder still.
Das Ende ist nun nah,
der Sieg wird langsam klar.

Die Himmelgleiter haben gewonnen,
den anderen wars nicht vergonnen.
Die Überlebenden ziehen ab,
schauen mit bestürzter Miene herab.