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| Engel der Liebe |
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Die Liebe muss leben
uns Geborgenheit geben Man schwört sich die Treue auf das man es niemals bereue Halt mich bitte ganz doll fest für mich ist klar you´re the best Ich liebe dich so sehr du mich nur um so mehr Gib mir die Kraft die ich brauche und zeige mir unseren Weg auf das uns nichts dazwischen steht. |
| Heldentat |
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Der Engel Der Untoten
"Das kann nicht sein!",keuchte der Engel der Schönheit und warf mir einen Zettel Gottes in die Hand. Der Engel selber flog wütend aus der heiligen Schriftenstätte und verschwand ohne ein weiteres Wort. Ich schaute mir verblüft den Zettel an, las ihn mir durch und fragte mich was den Engel so rasend vor Zorn gemacht hat. In dem Brief Gottes stand das es einen Engel der Untoten geben soll den der Engel der Schönheit finden sollte und ausbilden sollte. Ich selber war erst vor kurzen als Engelneuling unter die Flügel des Engels der Schönheit verpflichtet worden um mich als würdig zu erweißen, nur bei mir war der Engel nicht sauer darüber gewesen. Verrwirrt flog ich dem Engel hinterher und fand ihn bei einer Gruppe anderer Engel die wild diskutierten. "Einen Engel der Untoten?Kann nicht sein!","Doch es stand so geschrieben",Du Arme was machst du jetzt?","Ich weiß es nicht, aber ich werde sicher keinem Zombie eine Ausbildung geben so etwas ist niemals ein Engel!". Mit diesen Worten schnatterten die Engel aufgeregt umher und ich wusste endlich was los war. Wie ich gehört habe sind Zombies hässliche Wesen die einen Krankheiten und Infektionen antuhen können. Aber mir tat so etwas leid außerdem war es so geschrieben worden und Gott macht keinen Fehler. "Lasst mich ihn suchen!",rief ich zum Engel der Vernunft und zum Engel der Schönheit. "Was?Du?Warum?",Doch der Engel der Vernunft unterbrach den Engel der Schönheit und sagte:"Gut,gehe ihn suchen". Das tat ich und kahm zur Erde nieder. Es war dunkel und ich war schon lange nicht mehr hier gewesen. Mein blauer Schein erlaubte es mir den Friedhof abzusuchen. Auch wenn ich Angst hatte vertraute ich darauf das der Außerwählte nicht unfreundlich sei und mich nicht verscheuchen möge. Ich schaute mich um und sah mir einen Grabstein nach dem anderen an, bis ein Geräusch mich aus meinen Gedanken riss. "We-we-wer ist da?",rief eine zittrige Stimme. Ich war überrascht war ein Zombie ängstlich? Ich trat hinter eine riesige Säule ud sah ihn, einen Zombie mit schwarzen zerfetzten Flügeln wie eine Fledermaus , nur der unheimliche helle Schein lies auf einen baldigen Engel schließen. "Was willst du?Willst du mich beobachten und dann schreiend weglaufen, oder mich beleidigen wie die anderen Engel?",fragte er mit einer hellen traurigen Stimme. "Nein im Gegenteil, du hast die Erlaubnis zu uns zu kommen und einen Posten als Engel der Untoten zu bekommen.",antwortete ich und schaute-oder versuchte es zumindest-mit ruhigen Augen in seine und wartete auf eine Antwort. "Nein!Ich will nicht zu den kichernden Engeln die einen auslachen und hänseln.",er fing an zu weinen, seine Tränen glitzerten und ich wusste er muss mit mir mitkommen."Bitte", flehte ich,"lass mich nicht allein, ich brauche jemaden da oben der mit mir zusammen ausgebildet wird und möchte einen guten Freund!". Verdutzt schaute er mich an und fing an zu lächeln. Er breitete seine Flügel aus und flog mit mir zur Schriftenstätte. Doch es war niemand da, alle waren weg und es war alles verwüsted. "Was ist hier passiert?",schlotterte ich. Der Engel der Untoten den ich einfach nur "Black" nennen durfte schaute sich um und zeigte auf ein Zeichen das am Tor eingebrannt war. "Luzifer!",schrie ich und rannte hinnaus. Dort standen sie: Dämonen, fürchterliche Gestalten und jeder von ihnen hielt einen Engel gefangen. "Lasst sie frei!", bat ich ,aber die Dämonen lachten nur und kahmen auf mich zu. Sie umklammerten mich mit heißen roten Ringen und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Verkrampft rief ich nur noch:"B-bl-aaaack!". Black kahm langsam auf die Dämonen zu und sah müde drein. Die Dämonen lachten:"was will den der Zombie hier?". Die anderen Engel sahen verängstigt aus und ich bekahm kaum noch Luft. Black schaute zu mir rüber während einer der Dämonen mich beseitigen wollte. Doch plötzlich leuchtete Black in Nachtblauem Licht auf und sein Körper veränderte sich. Er sah nicht mehr wie ein Zombie aus, sondern wie ein wunderschöner Jüngling mit mächtigen schwarzen Flügeln! Er trug nun ein Zepter in der Hand mit einer schwarzen Kugel und einem blauem Stern darin und richtete diesen auf die Dämonen. Ein riesiger Blitz trat hervor und verwandelte sie in Asche und alle Engel waren frei. Ich konnte ihm danach nicht genug danken und war so glücklich nicht mehr allein sein zu müssen und auch die anderen Engel die ihm damals verärgert hatten entschuldigten sich und schämten sich dafür. Doch meine Freude sollte nur von kurzer Dauer sein denn dann rannte ein Engel aus der Schriftstätte und brachte Black einen Zettel. Er las ihn und schaute mich danach traurig an. "Was ist denn?", fragte ich nervös. "Ich muss fort","Was aber wieso?","Ich habe mit dieser Aktion alle Prüfungen bestanden und werde nun in Gottes Palast bleiben". Ich konnte es nicht glauben. Er sah mich an stieg in die Luft und verabschiedete sich und dann war er nicht mehr zu sehen. Wann sollte ich ihn wiedersehen? In Gottes Palast darf nicht jeder, schon gar keiner der noch am Anfang ist. Unglücklich ging ich auf meiner Wolke schlafen und wachte erst auf, als mich ein kleiner Drache mit Feuermuster weckte. Erst erschrak ich ja aber dann sah ich das Halsband: Ein schwarzes Band mit einem blauem Stern dran. Lächelnd schaute ich mir den kleinen Fratz an und legte ihn zu mir. Bevor ich wieder einschlief sagte ich mir: "Ja, Black, der Engel der Untoten. Euer Held aber mein bester Freund, egal was er mal war. Und ich werde ihn wiedersehen!". | |
| Luzifer |
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Ihr Narren ihr werdet es bereuen
Das ihr habt euch so erblinden lassen habt von diesem "Gott" Er ist nicht richtig und ich nicht falsch kommt überlegt es euch nochmal kommt zu mir schaut, er verbannte mich obwohl er so was nicht wagen wollte aber warum tat ers dann? nein ich werde warten bis ich hier aus meinem Gefängnis schlüpfen kann und mich rächen werde. Ja! wartet nur ihr Narren! wartet nur! Dann entkommt keiner meiner Rache Ich werde den Hass und den Streit über euch brennen lassen! WARTET NUR! |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Begegnung mit einem Engel
"Suice! bring den Müll Raus!", rief eine dicke Frau. "Ja! Mach ich doch schon!",schrie ein junges Mädchen,"Darf ich dann spazieren gehen?!". Die Frau steckte ihren Kopf nochmal die Tür raus:"Jaja, aber wehe du kommst unpünklich!". Erschöpft hüpfte das kleine Mädchen Suice erst eine Straße und dann einen Weg runter. Es war schwül drausen, aber das machte Suice nichts, sie wusste wo sie hin wollte. Gut gelaunt hüpfte sie pfeifend und singend immer weiter und weiter. Dann endlich blieb sie stehen. Verträumt schaute sie einen Hang runter. Alles war dort unten mit Blumen überseet. Es war ein riesiges Meer aus den verschiedensten Blumen. Suice rutschte den Hang runter und warf sich in die Blumen. Nur hier kann sie ihr allein sein geniesen, nur hier... Sie plückte ein paar Blumen, sprang von einer Ecke zur nächsten und war guter Dinge. Dann wollte sie sich ins Gras legen und ein wenig träumen und den Himmel beobachten. Sie legte sich hin schaute nach oben und zupfte nebenbei an einer Blume. "Ach wie schön wäre es dort oben zu schweben und einfach nur sich von den Wolken durch die Welt tragen lassen?!". Mit diesen Worten stand plötzlich ein anderes junges Wesen neben ihr und schaute sie neugierig an. "Soso, du würdest dir das so vorstellen hm?",grinste das kleine Wesen. "Wer bist du denn?",fragte Suice und setzte sich auf. "Ich bin ein Engel, Engel Mirandel um genauer zu sein", sagte der kleine Engel und gab Suice die Hand. Suice lächelte und strahlte:"Du bist ein Engel ein richtiger Engel? Wie ist es denn da oben?". "Och mal so mal so",winkte Mirandel,"Wir Engel spielen da oben und erlädigen einige Aufgaben". "Wau! Ihr spielt alle zusammen? Habt ihr euch auch alle lieb?". "Klar wir wachsen praktisch wie eine Familie zusammen". "Wie eine Familie.....". "Keine Sorge Suice! Du wirst bestimmt mal zu uns kommen können, später....". "Wirklich zu euch? Das wäre ja toll! Dann hätte ich viele Freunde!". "Hm ja, aber erst später, und wenn du komst werden dich alle begrüßen!". Plözlich krachte es und es fing an zu regnen. "Oh, jetzt gibt es Ärger! Weil ich ohne Erlaubnis zu dir gekommen bin!Ich muss gehen!". "Schon? Aber willst du nicht mit mir spielen?". "Tut mir leid Suice, würde ich gern aber du solltest auch wieder nach Haus gehen!". "Na gut, wenn ich mal zu euch kommen darf?". "Ja, sicher". "Hihi, toll! Wann werde ich dich wiedersehen?". "Vielleicht werden wir uns Wiedersehen Suice, aber dann kannst du dich wahrscheinlich nicht mehr an mich erinnern!". "Wieso....". Plötzlich verschwand Mirandel und Suice wusste plötzlich gar nicht warum sie aufgestanden war. Das einzige was sie wusste.... das sie lieber nach Hause gehen sollte, sonst gibts Ärger. |
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| Parabel des Elements |
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Die Liebe und das Eis
Peter und Tanja sind schon seit 25Jahren verheiratet und bereits in Rente gegangen. Sie wollten zur Feier ihre Silberhochzeit eine Reise zur Antarktis machen. Sie wurden mit einem Dampfer in der Nähe eines Eskimodorfes abgesetzt. “States Es sit harlot hired Kansa Mich. immure Von gnome überraschen!”,freute sic die late Tanja. “Das sit mien Spezialiät Darling”, prahlte Peter. Sie übernachteten restful nacho Eskimoart in einem Iglu,aßen morgens Fisch und packten sic dick in Mäntel ein. “Wo gehen wir hin Schatz?”,fragte Tanja.”Ein wenig auf den Eisflächen spazieren!”, antwortete Peter und hustete feierlich. Sie gingen sehr lange arm in arm spazieren. Ihr Weg war lang und glatt. “Sag mal,was hälst du davon wenn wir jetzt wider zurück gehen und Eileen schönen warmen Tee trinken?”,fragte Peter.”Aber warum denn Es ist so Sichuan! Nein lass uns bleiben,dort hinten sind so schöne Eisberge”,drängte Tanja. Sie kahmen bei den Eisbergen an,sie warren Sichuan weiß und klar. Tanja fühlte sich plötzlich schwach:”Schatz mir ist so schwindlich und kalt...”.”Tanja! Oh Gott!”.Tanja fiel in Peters AMR, er fing sie gerade noch auf , Tanja stand sofort wider auf und schrie plötzlich los:”Du hasst mich hier her gebracht! Warum sind wir nicht zurück gegangen!”.”Wie bitte du wolltest doch nicht zurück gehen,ich wollte bestimmt nicht in diese eklige Kälte von Antarktis!”. Sie schauten sich böse an als ein brechen unter ihren Füßen sie aufschrecken ließ. Bead bracken IM Eis ein und warren IM Eiskalten Wasser. Peter behest Eileen clarion Chop und shaft Es sich us deem Wasser hears Su ziehen. Tanja schaute schwach aber mit flehendem Blick. Peter versuchte vorsichtig sie raus Su ziehen. Tanja zitterte am ganzen Lib und als sie English wider Darien war schooling sie ihre AMR um Peter. “So Sichuan warm...”,sage Tanja und Peter drückte sie fest an sich. Sie wussten nicht mehr wie,aber sie hatten Es geschafft sich in ihr Iglu zurück Su schleppen. Am nächsten Morgen warren sie wider vollständig frisch und freudig. Sie hatten sich verziehen, dafür das beide solche Dickköpfe warren . Die nächsten Tage blieben sie bei den Eskimos und lernten mit ihnen über das Leben auf dem Eis. Selbst das Eis kann die Liebe einfrieren , doch wer wirklich liebt kann selbst Eis schmelzen lassen. |
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| Krieg der Engel |
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Hör doch oh Herr!
Dort,Luzifer stiehlt uns das Heer Jeder Engel der in seine Nähe trat starb,oder sich seiner Macht hingab Die Engel die oh Herr deiner Reinheit bleiben kämpfen für uns gegen die seinen Was soll nun geschehen ich habe den Tod schon einmal gesehen soll jeder Engel so leiden durch dieses Kämpfe schreiten was wenn die Dunkelheit nun über den Himmel trat? Wo ist dann Platz für die guten Seelen? Wo sollen die hin die für dich kämpfen wollen nur noch nicht dürfen,müssen sich trollen Wie viele Engel wird es noch geben wenn der Satan wird über dir leben? Lass es nicht zu oh Herr Gib uns deine Liebe wir brauchen dich sehr Schick das Böse zurück in die Glut Lass uns ruhen erlös uns von Wut Dann endlich scheint das Licht von überall her und den Krieg den gibt es nie mehr | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Alpträume
Schon seit einigen Tagen werde ich von seltsamen Alpträumen heimgesucht. Sie machen mir Angst, ich trau mich ja schon gar nicht mehr die Augen zu schließen! Meist befinde ich mich in einem Raum. Dieser Raum ist so dunkel und Blut läuft an den Wänden herunter. Wenn ich vor lauter Angst versuche eine Tür zu finden, dann falle ich in ein tiefes schwarzes Loch und im nächsten Moment befinde ich mich im Meer und sinke tief wie ein Stein. Das schlimmste ist wenn ich aufwache rieselt seltsames glitterrotes Blut an meinen Händen entlang aber ich finde keine Wunde! An diesem Abend wollte ich meine Augen einfach nicht schließen. Was wenn ich im Traum bald finde was so stark blutet? Was wenn dieser Traum war wird und es diesen Raum wirklich gibt? Weil mir schon die Augen wehtaten beschloss ich den Erzengel der Träume aufzusuchen, vieleicht kann mir Lin ly helfen? Ich hoffte darauf das sie noch wach war. Als ich an ihrem Gemach eintrat fand ich sie in ihrem wie üblich großen Raum mit einem riesigen Brunnen. Lin ly schaute vertieft und konzentriert in diesen Brunnen. Ich weiß noch das viele Engel sich öfters gefragt haben was sich dort im Brunnen befand, aber Lin ly verriet es nie. Neugierig geworden schlich mich an den Brunnen, Lin ly schien garnicht mitbekommen zu haben das jemand in ihrer Nähe war. Ich schaute in den Brunnen hinnein. Erst sah ich nichts-nur mein müdes Spiegelbild- aber dann ganz plötzlich schien sich das Nichts im Brunnen zu einem Bild zusammenzusetzen. Ich erschrak bei dem Anblick der sich mir bot: Es war der blutverschmierte Raum! \"Wie? Aber was,was ist das?Was soll das werden!?\"rief ich. \"Was du da siehst...ist deine Vergangenheit\",sagte Lin ly verträumt. Erschrocken darüber das sie mich anscheinend doch bemerkt hatte,musste ich erstmal ihre Worte neu zusammensetzen um zu verstehen was sie gesagt hatte. \"Was? Meine Vergangenheit? Was meinst du?\". \"Nun ja...Was du da schon seit Tagen träumst ist...der letzte Blick bevor du starbst.\" \"Bevor ich starb?Du meinst...\" \"Ja,ich habe schon versucht diese Träume aufzuhalten aber...sie sind sehr hartnäckig. Normalerweiße verschicke ich nur gute Träume, aber die Alpträume dürfen nie fehlen. Es ist manchmal wie ein Abenteuer,denn jeden Traum den ich verschicke muss ich beobachten und das Schlimmste verhindern.\" \"Ist das nicht machmal traurig? Ich meine wenn du traurige Träume oder Alpträume verschicken musst?\" \"Ja,aber ich sorge dafür das gute Träume nachkommen.\" \"Hättest du mir denn nicht einen anderen Traum hinterherschicken können,es tut weh,dieser Traum...\" \"Ich weiß Suice und es tut mir leid,aber es war nicht böse gemeint ich habe ja versucht sie aufzuhalten. Aber die Dämonen schicken diese bösen Träume ich erstelle nur schöne Träume.\" \"Ach Lin ly ich bin so müde... Wie ich gestorben bin will ich nicht mehr wissen,das weißt du.\" \"Ja,ich versuche aber weiterhin den Grund deines Todes aufzuhalten.\" \"Dann schick zwischendurch ne Blumenwiese vorbei,ok?\" \"Hihi,ok.Aber versprich mir das du niemanden sagst was in meinem Brunnen ist!\" \"Die Träume?Nein wenn ich es für mich behalten soll behalte ich es auch für mich,Freunde?\" \"Freunde!Ich wünsche dir garantiert himmlische Träume!\" \"Haha, ich freu mich schon!Gute Nacht.\" |
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| Vergangenheit |
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Tagebucheintrag1 Labor69 -Datum gestrichen-
Wir haben es geschafft aus 2 unbekannten DNAs einen Embryo zu entwickeln. Er scheint sich noch in der Entwicklung zu befinden,wir werden warten. Tagebucheintrag2 Labor69 -Datum getrichen- Der Embryo hat sich zu einem kleinen Kätzchen entwickelt. Wir haben Zusatzstoffe entwickelt, damit die Katze immun gegen Krankheiten ist und uns nicht verstirbt. Es scheint als bekähme sie dadurch eine ungewöhnlich Fellfarbe... Tagebucheintrag3 Labor69 -Datum gestrichen- Die erkennbare Katzendame hat tatsächlich eine ungewöhnliche Fellfarbe! Sie ist lila und hat gelbe Streifen. Scheint in die Rassenart Main Coon zu gehen. (Main Coon ist eine Rasse bei Katzen, die kurzes Fell hat außer am Schwanz, Kopf und Kragen. An diesen Stellen ist es schön flauschig^.~). Tagebucheintrag4 Labor69 -Datum gestrichen- Das Experiment nennen wir SU69-Alice, kurz: Suice. Bald wird sie in der Lage sein zu atmen, bzw. zu leben. Wir werden sie dafür benutzen an ihr Antibiotika auszuprobieren, wir werden ihre Entwicklung beobachten und verstärken mit noch nicht getesteten Schnellalterungsprozessen...(Den Rest erspar ich den Lesern lieber O.O). Ich versuchte meine Augen zu öffnen. Ich spürte das ich in einer seltsamen flüssigen Masse schwamm. Wenn ich die Augen leicht öffnete tat es weh. Das seltsame Glucksen an meinem Ohr sagte mir dass das "Wasser" abgelassen wurde und ich landete langsam auf den Boden der seltsamen Glaskapsel in der steckte. Vor mir öffnete sich die kleine Glastür und ein paar Hände in Gummihandschuhen zogen mich unsanft herraus. "Experiment *SU69-Alice* ist geglückt! Los! Aufs Podest mit ihr!", schrie ein Mann im Kittel vor mir. Ich wurde auf ein unbequemes Stühlchen gesetzt und wurde von bis zu 30 Leuten angestarrt. Einer von ihnen drängelte sich ganz nach vorn und strahle mir entgegen. Die Frau die mich herrausgeholt hatte Stand abseits und ein sehr junger Kerl kahm mit einer Kiste voll verschiedenfarbiger Schläuche herrein. "Schaut doch nur wie süß sie ist",sagte die Frau die abseits stand. "Ja...",grummelte der Mann der genau vor mir stand und klatschte mir unsanft ein plattes Metallgerät auf den Kopf. "Ja...",sagte er noch einmal,"ihr Gehirn ist im vollem Gange". Der Mann der dies sagte schien der Chef zu sein, er gefiel mir nicht. Der Mann nahm mich am Nacken hoch und legte mich auf eine Art Scannerplatte. Der Junge mit der Kiste Kahm auf mich zu und hängte über mir die Schläuche auf. Einige andere Leute im Raum tuschelten aufgeregt Während der Mann mir die Schläuche nun schmerzhaft in die Pfoten steckte. Auch an meinen Kopf kahm ein Schlauch dran, das tat sehr weh, aber ich fühlte mich seltsam schwach und wollte einfach nur schlafen. Mehrere Tage wurde ich mit diesen Schläuchen gefüttert,beobachtet,getestet und benutzt. Es gab Tage an denen ich merkte das mir ein nicht funktionierendes Antibiotikum das Herz rasen lies. Auch konnte ich beobachten das Einige Tiere abgedeckt mit Folie hinausgetragen wurden, waren sie tot? Ich lag immer nur auf dieser Platte. Wie es wohl hinter der Außentür aussah? Gab es etwas anderes als diesen Raum? Etwas schöneres? Gab es Räume oder etwas anderes in denen man laufen und spielen konnte? Ein Mann aus dem Labor kahm auf mich zu und ich sah schon die Taplettentube, warscheinlich wieder etwas neues an Antibiotika. Schmerzhaft öffnete er meinen Mund und stopfte eine Tablette hinein. Ich musste sie hinunterwürgen und fragte mich wie lange ich so leben musste? Wurde man so geboren? Während ich merkte wie sich mir der Magen umdrehte, wünschte ich mir ein Ende dieser Qual. Kann ich auch sterben? Oder habe ich diese Fähigkeit nicht... Einmal passierte etwas seltsames... Ich flog wie ein Gespenst über einen großen Platz mit grünen Flächen. Die Fläche hatte bunte Kügelchen was es auch war es sah himmlisch aus (-eine Blumenwiese-). Ein kleines Mädchen mit blau-magentafarbenen Haar saß auf einem Stein und weinte. Sie schien Schmerzen zu haben und hielt sich das Herz. Sie schaute auf als ich näher schwebte und versuchte zu lächeln. Sie sprach nicht, aber sie streckte die Hand aus um mich zu streicheln. Sie brach zusammen und löste sich langsam auf. Etwas nebelartiges aus ihr kahm auf mich zu und ich fühlte eine Veränderung. Ich schaute in eine Pfütze hinein und sah plötzlich das Mädchen, ich war das Mädchen. Wie aus einem Traum erwacht befand mich wieder als Katze auf der Platte im Labor. Die Schleife des Mädchens hang noch an meinem Ohr. Wer war sie und warum ist sie jetzt in mir? Konnte ich jetzt etwa sterben? | |
| Engel des Hasses |
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Ja seht nur her
Die Wut lebt in mir Sie lässt das Blut in meinen Adern pulsieren Und den Hass aus meinen Augen stieren Ihr werdet mich grässlich finden Aber ich bin ja echt nicht an euch gebunden Was soll das Gerede über Ruhe und Liebe? Ich verteile lieber ein paar Hiebe Ihr werdet sagen das ist nicht fair Aber ich hasse euch so sehr Für alles was ihr tut Kommt ihr näher an meine Wut Traut ihr euch nicht mir entgegen zu treten? Ich habe nie um den Hass gebeten Ihr gabt ihn mir Und so steh ich hier Spricht mich erst nicht darauf an Ich bin in einem Bann Der Hass,ja der Hass ist gut Ist es etwa eine schlechte Brut? Ja seht nur her Die Wut lebt in mir Sie lässt das Blut in meinen Adern pulsieren Und den Hass aus meinen Augen stieren Ihr werdet mich grässlich finden Aber ich bin ja echt nicht an euch gebunden Was soll das Gerede über Ruhe und Liebe? Ich verteile lieber ein paar Hiebe Ihr werdet sagen das ist nicht fair Aber ich hasse euch so sehr Für alles was ihr tut Kommt ihr näher an meine Wut Traut ihr euch nicht mir entgegen zu treten? Ich habe nie um den Hass gebeten Ihr gabt ihn mir Und so steh ich hier Spricht mich erst nicht darauf an Ich bin in einem Bann Der Hass,ja der Hass ist gut Ist es etwa eine schlechte Brut? Ja seht nur her Die Wut lebt in mir Sie lässt das Blut in meinen Adern pulsieren Und den Hass aus meinen Augen stieren Ihr werdet mich grässlich finden Aber ich bin ja echt nicht an euch gebunden Was soll das Gerede über Ruhe und Liebe? Ich verteile lieber ein paar Hiebe Ihr werdet sagen das ist nicht fair Aber ich hasse euch so sehr Für alles was ihr tut Kommt ihr näher an meine Wut Traut ihr euch nicht mir entgegen zu treten? Ich habe nie um den Hass gebeten Ihr gabt ihn mir Und so steh ich hier Spricht mich erst nicht darauf an Ich bin in einem Bann Der Hass,ja der Hass ist gut Ist es etwa eine schlechte Brut? |
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| Gottes Engel |
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Auch ein Gott fühlt sich allein
und möcht auch gar nicht einsam sein drum fragt er sich warum denn nicht? Die Menschen und Tiere die ich schuf haben alle einen guten Ruf Sie brauchen Schutz und ich mein Heer Gesellschaft hier droben fehlt mir sehr. So schuf Gott sich ein Botenheer es wurden so viele und immer mehr Teilweise aus Feuer,Wasser und Erde geschaffen eine riesige Herde die sich immer weiter in die Höhe rafften Sie sollten fliegen und leuchten durch Tag und Nacht Magie sollte sie begleiten so hat Gott sie unverwechselbar gemacht. Der Herr nannte sie Engel da sie dem Namen gerecht heute Begleiten diese auch kleinste Bengel und sie wirken so echt Zum Schutze des Lebens und zum herauf tragen der Gebete ihren Aufgaben nachstrebend glücklich das Gott sie seete. Selbst du kannst bald ein Engel sein hier droben bist du nie mehr allein dies sagt Gott zu jedem Menschen wenn sie saft ihr Leben beenden. |
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| Gott und die Welt |
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Die dritte Welt
Niemals hätte ich gedacht das es ein Fleckchen Erde gibt das nichts von Gott und unserer (wir Engel) Existens weiß, aber als mich Gott mit einigen anderen Engeln zusammenrief und uns über ein kleines Dorf berichtete das nichts hatte um sich geistig zu halten musste es wohl so sein. Ich sollte mit einigen anderen Engeln (meist mit einem höheren Stand) zu diesem Dorf hinabsteigen und ihnen unsere Unterstützung verkünden. Das Dorf lag am Mittelpunkt des Äquators und litt schon mehrere Generationen an Hungersnot, Krankheiten und Armut. Ich persöhnlich hatte ja keine Lust Menschen etwas über die Enstehung der Welt zu erzählen, wo sie doch schon total lange ohne einen Glauben an etwas gelebt haben, ich stell mir das ja sehr schwierig vor. Als wir in das Dorf schwebten sah es allerdings erstmal unbewohnt aus. Alles war so altmodisch, stark zertrümmert und zertrocknet. Dann jedoch wurden einige Bewohner auf uns aufmerksam als wir unsere Scheine durch die kleinen Häuschen schickten. Es zeigte sich sofort eine gespaltene Situation, es gab eine Hälfte die neugierig aufhorchten und sich vor uns zusammenstellten als einer der höchsten Engel unter uns mit seiner Botschaft anfing und die Hälfte die ängstlich und misstrauisch in ihren Häusern blieben oder sich hinter anderen versteckten. Einer der Engel sagte mir ich solle mich um die jüngere Generation der Menschen kümmern und den Kindern die Enstehung der Erde erzählen. Mit seiner Fähigkeit als Engel transportierte dieser Engel mich auf einen entfernten Fleck Wiese und zu meinem Erstaunen saßen da schon einige Kinder die sich verwirrt umschauten. Ich setzte mich vor ihnen auf einem Stein und begann missmutig an zu erzählen:\"Also am ersten Tag schuf Gott Himmel und Erde, am zweiten...\". Zu meinem Erstaunen meldeten sich sofort mehrere Kinder und stellten mir Fragen wer Gott war und wie wir Engel entstehen. Sie interessierten sich enorm für Gott und die Welt. Es war fast so als wenn sie nur darauf gehofft hätten so etwas zu hören. Etwas sauer auf mich selbst weil ich alles so langweilig fand und peinlich berührt weil ich dachte es würde sie nicht interessieren beantwortete ich ihre Fragen mit einer wahrhaft erfreuten Erleichterung. Ich konnte an diesem Tag mit dem beruhigendem Gefühl gehen das es ihnen schon bald besser gehen würde wenn Gott ihre Gebete (was sie ja nun kennengelernt hatten) erhörte und ihnen fruchtbaren Regen schicken würde. |
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| Lob- und Preisgesang |
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Gott ist doch da
Erste Strophe: Wenn du glaubst du bist allein dann lass diesen Gedanken daheim Wenn du siehst das es schmerzst dann nur weil du dein Gesicht verzerrst Wenn du hörst das etwas in dir schreit dann wisse das die Einsamkeit dir das verzeit Wenn du spürst wie sie pocht dann nur weil du die Angst gemocht Chorus: Rufe dir in die Sinne selbst wenn du den Tränen so nah es zählt jetzt jeder Wille Gott ist doch da Zweite Strophe: Riechst du die vertraute Stille? Hörst du die sanfte Stimme? Schmeckst du das reine Blut? Fühlst du das sanfte Tuch? (Chorus) Dritte Strophe: Wir Engel die nun preisen für dich oh Vater die Welt umkreisen für dich beten und mit dir sind für dich tanzen und strahlen für dich verjagen alle Qualen Wir die deine Kinder sind auch du der da glaubt wisse dies... (Chorus) |
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| Cherubs Gedicht |
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Pflanzen...
Bäume, Blumen, Wiesen, Erde, Büsche Wasser... Meere, Ozeane, Seen, Tümpel, Flüsse Himmel... Sonne, Schnee, Wind, Regen, Wolken Leben... Kinder, Säugetiere, Reptilien, Zellen, Menschen All´ das seh´ ich oh diese Harmonie so unbeschreiblich so war es noch nie doch sieh´ dort wo ein Schatten ist ein großer schwarzer blutiger Riss Menschen die ihre Natur zerstören Naturgewalten die der größten Gefahr angehören Zellen die den Tot bedeuten Tümpel die das Meer verseuchen Trotz allem seh ich ein Licht dies zu verkünden ist meine Pflicht wenn Menschen sich helfen die Tiere nicht kneifen die Flüsse so klar Schutzgebiete für alle wunderbar dann seh ich wie das Glück euch ist sehe das das Leben nur arg so trist und kommt es doch noch hart auf hart könnt ihr Menschen auf Erden mit uns rechnen da dann unsere Botschaft euch naht. |
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| Junger Engel |
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Schon einmal habe ich Gott gefragt ob es Engel gibt, die sich mit ihren Aufgaben überfordert fühlen, oder vielleicht sogar aufgegeben haben. Was wenn ein Engel nicht mehr weitermachen will? Muss er dann gehen? Weil er noch kein richtiger Engel geworden ist?
Das waren all die Fragen die ich ihm und einigen Engeln gestellt hab, die aber konnten es mir nicht verraten, weil sie darüber noch nie nachgedacht haben und Gott konnte oder wollte mir die Antwort ebenfalls nicht geben. War es falsch danach zu fragen? Ist sowas nie passiert? Ich jedenfalls hab dafür keinen Ärger oder so bekommen, aber stören tut es mich doch. Ich hätte nämlich mal um ein Haar aufgegeben, wenn da nicht ein alter Freund von mir geholfen hätte. Wie es das Schicksal wollte, stand ich früh am morgen auf und suchte wie jeden Morgen die Schriftstätte auf um meine Aufgaben abzuholen. Am Tor stand ein kleines Geschöpf. Es war ein noch sehr junges Mädchen, warscheinlich erst sechs oder sieben. Ich ging zu ihr und fragte was sie hier suchte. Plötzlich sah ich ihre Flügel und staunte. Sie ist ein Engel? So jung? Verstohlen blickte sie mich an. \"Kannst du mir vielleicht helfen? Ich bin vor kurzem Engel geworden und komme aber nicht mehr weiter\", seufzte sie und fuhr fort,\"ich habe gehört das du ein Cherubim wirst, stimmt das? ich dachte du könntest mir helfen...\" Verdutzt schaute ich sie an. Normalerweise durfen wir gar nicht helfen, nur erklären helfen oder beistehen, aber sonst... \"Ähm..., was hast du denn für ein Problem?\" \"Nun ich soll eine Blume finden, die weinen kann und so nie trocknen wird\" \"Das ist ja komisch...\" \"was?\" \"Nun ja, solch eine Aufgabe hatte ich noch nie...\" Das stimmte. Wurde etwa für jeden Engel Aufgaben zugeteilt und auf uns abgestimmt? Wenn es so ist, was ist dann mit so einer Blume gemeint? \"Also, was für ein Engel bist du denn überhaupt? Element?\" \"Oh, also ich bin der Engel der Fragen, passt doch zu mir <<lacht\" \"Ja, in der Tat. Nun...\" Ich kämpfte mit meinem Gewissen, ich kann ihr doch nicht einfach so helfen. Wie weit durfte ich helfen? Ach , ich weiß doch sowieso nicht. Eine Blume die weint... Genau in diesem Moment tauchte SuiSui auf. \"Suice! Vielen,vielen Dank! Das ist ein so tolles Geschenk\" \"Geschenk? Achso...\" Ich hatte ja SuiSui heute Morgen einen Säckchen Erde aus Mexiko geschenkt (SuiSui sammelt Erde aus verschieden Teilen der Welt). Heute vor genau einem Jahr hab ich SuiSui als Begleiterin bekommen. Ich wollte ihr als Dankeschön, das sie immer für mich da war etwas schenken. SuiSui fing an zu weinen:\"Hach, bin ich froh!\" \"Hab ich doch gern gemacht\" Auf einmal leuchtete das Kreuz des kleinen Engels der Fragen auf. Ihre Aufgabe! Na klar! Nein, darauf muss sie selber kommen. \"Sag mal SuiSui, du gehörst zu Suice, oder?\" \"Hihi, ja!\" \"Du bist nicht zufällig eine Begleiterin der Natur?\" \"Ja klar! Bin auf Blumen spezialisiert! Siehst du die Erde hier? Ich pflanze Blumen in verschieden Erden und schau wo sie am besten gedeien. Das macht riesi...\" \"Juchuh! Die weinende Blume, bin ich froh! Ich kann die Aufgaben weitermachen, danke. Kommst du noch eben mit zu den obersten Engeln ich will meine Aufgabe lösen\" \"Wie?Ich? Öh...joa, also...\" \"Oh danke, komm schnell mit!\" Und weg war die Kleine zusammen mit SuiSui. SuiSui sah zwar ziemlich überumpelt aus, würde es aber schon noch verstehen. Spätestens dann wenn der Engel der Fragen die Aufgabe der weinenden Blume (in diesem Falle vor glück weinenden) vor den obersten Engeln löst. Also dieser Engel ist wirklich voll in ihrem Element und es gibt doch Engel die Hilfe und Unterstützung suchen! |
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| Das Gespräch |
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Die Macht die ich bin, der zweiten Triade
Auf deinen Dank ich schon so lange warte Ich, ein Gnadenengel der Wunder zur Erde bringt Von deinen Thronen bin ich bloß umringt Soll ich mir weiter anhören, deine Vorhersehung und dafür der Gewalten Genugtuung? Ja du hörst schon recht Diese Gestalten tun doch alle nicht echt So sind sie gut, so können sie auch wieder böse sein und wir fallen alle von neuem auf sie herein Ich habe Kräfte der Natur und Macht bekommen Mit der Bewegung der Himmelskörper begonnen Dennoch sind selbst Engel der dritten Triade und hör mir bitte zu was ich jetzt sage näher dem Menschen als ich es je war Ich konnte noch nie sein für sie da Verstehst du meine Bitte jetzt? Gib mir nicht die Macht, lass mich aus dem Netz Lass mich wieder herunter, zu ihnen Ich kann dir auch so noch weiter dienen Ich will nicht aus dem Himmelreich Ich will nur sein dem Menschen gleich. |
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| Die Hierarchie der Engel |
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Gott kann es nicht wirklich zu Beginn um eine perfekte Hierarchie gegangen sein. Vielmehr muss er versucht haben, an besonders stressigen Tagen im Himmelreich, die Aufgaben sinnvoll und so schnell wie möglich in die Engelschar verteilen zu können. Es waren über die Zeit der Entstehung hinweg einfach schon zu viele Engel und jeder von ihnen war anders von seiner Einstellung oder von seinen Bemühungen her. Die einen waren bequem, andere treu und wieder andere sehr, sehr fleißig. Die einen wollten lieber immer die gleichen Aufgaben machen, andere wollten unbedingt an den unterschiedlichsten Aufgaben wachsen. So kam es, das Gott ihnen allen Geschenke machte. Sie bekamen unterschiedliche Flügel und Lichter. Einen sehr guten Engel erkannte man nun an seinen vielen Flügeln, die er wie Trophäen trug oder an der starken Aura die sich um ihn herum entfaltete. Natürlich wollte Gott diese Geschenke hauptsächlich auch nutzen um andere neue Engel, die von unten begannen, anzusporen nach oben zu klettern. In dem großen Saal in dem Gott auf seinem Thron saß um die Aufgaben zu verteilen, ragten nun zehn Säulen empor, die alle unterschiedlich aus den Taten der darauf versammelten Engel bestanden. Neun Säulen für die je drei untergeordneten Engel der drei Triaden. Die zehnte Säule allerdings, dort sitzt kein Engel. Was dort ist, konnte nie ein Engel je erreichen, den Stand eines Gottes. Aber wer weiß das schon, was nicht ist kann ja noch werden...
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| Die 0. Triade |
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Die 0. Triade
Immortalitas (lat.: Unsterblichkeit): Die Immortalitas, oder der Immortali, sind himmlische Wesen die keine Gestalt mehr besitzen. Sie sind das Nichts und doch können sie gleichzeitig überall sein. Sie treffen göttliche Entscheidungen die oft über die Normalität hinaus gehen werden. So sind sie z.B. die einizge Hoffnung um ein Menschenleben zu retten, was eigentlich schon längst als verloren galt. Wenn Menschen ihnen begegnet sind ohne es zu wirklich zu wissen sprechen sie oft von einer schimmernden Erscheinung, ein leuchtender Nebel, der ständig neue Formen annimmt. Hauptsächlich bleiben sie aber formlos. In der Hierarchie sind sie wohl Gott fast gleich, aber haben nichts menschliches mehr an sich, da sie praktisch von Macht überfüllt sind, sodass kein Körper dies tragen bzw. halten kann. Candidus (lat.: strahlend, rein): Die Candidus, oder der Candidus, stehen auf der selben Position wie die Immortalitas. Ihr Körper glüht praktisch von innen nach außen heraus vor kosmischer Energie. Sie halten gemeinsam Himmel und Hölle voneinander getrennt und holen Sterbende in das Licht des Himmelstores. Sie können außerdem hellsehen, so wissen sie immer schon vorher welche neue Seele zu ihnen kommen wird. Ihre Flügel haben keine normale Flügelform, da sie die kosmische Energie nach außen tragen. So wirken die Flügel wie Wolken auf ihren Rücken mit denen sie geräusch- und schwerelos umherfliegen. Humanitas (lat.: Menschlichkeit): Die Humanitas, oder der Humani, sind die letzte Stufe zum Menschlichen, denn was danach kommt (Immortalitas, Candidus) entspricht nicht mehr der Menschlichkeit. Als Humanitas erreicht jeder Engel einen Punkt, in dem er entscheidet, ob er weiter hinaufsteigen möchte. Sie sind eine Art Zwischenstation, in der jeder Engel anders handelt. Sie kommen dafür oft als normaler Mensch zurück auf die Erde um wieder Fuß zu fassen nach der ewigen Zeit des Aufsteigens. Ihre Aufgabe besteht zum Größten Teil dadurch, sich selbst wiederzufinden und eine wichtige Entscheidung zu treffen. | |















