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Miau: Mutter wider Willen
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Miau gähnte. Schon wieder so ein öder Nachmittag, Shia war mal wieder in Gottes Auftrag unterwegs. Der hatte aber auch immer so viel zu tun für sie, schrecklich war das!
Miau schaute auf die Uhr. Wieder nur 2 min vergangen. Und wie lange saß sie jetzt schon hier? Auch erst 5min... und Shia war erst seit einer halben Stunde weg, das konnte noch dauern.
Miau verließ die Wolke und lief etwas durch die himmlische Straße. Hie und da hielt sie an und schaute sich einige Dinge aus der Nähe an, es gelang ihr sogar, einen Fisch aus dem Sternensee zu stibitzen.
Irgendwann konnte sie nicht mehr. Sie wackelte noch bis zur nächstbesten Uhr und musste enttäuscht feststellen, dass wieder erst eine Stunde vergangen war. Also beschloß sie, ein kleines Nickerchen zu halten.
Sie war schon fast eingeschlafen, da weckten sie Schreie. Genervt miaute sie etwas wie: \"Die können aber auch nie ihre Schnauze halten, diese Lupes.\" Und wollte sich schon umdrehen, da hörte sie ein Wimmern und Schnaufen. Empört sprang sie auf und lief zum See. Was sie dort sah, ließ sie erschrecken. Ein kleines Lupe-baby paddelte ängstlich in den Wellen und drohte jeden Moment unterzugehen. Ohne zu Zögern (na ja, gut, sie zögerte doch etwas, schließlich ist sie stark wasserscheu) sprang sie ins Wasser (aber schwimmen konnte sie und jetzt dankte sie Shia insgeheim, dass sie sie damals zu diesen scheußlichen Schwimmstunden geschleift hatte) und schwamm zu den Lupe-Baby. Sie packte es am Kragen und zog es aus dem See. Müde lag es am Ufer und heuchelte. \"Wo sind denn deine Eltern?\", fragte Miau. Das Lupe-Baby schaute sie aus großen traurigen Augen an. Fast hätte Miau Mitleid bekommen, doch da schmiegte sich das Lupe an sie und Miau bekam so einen Schreck durch diese plötzliche Bewegung, dass sie wieder rücklings ins Wasser fiel. Das Lupe lachte und strahlte. Wie Miau nunmal so ist, sie war beleidigt und lief mit erhobenem Schwanz nach Hause zurück - das Lupe folgte ihr. \"Hau ab!\", rief sie ab und zu, aber es schien sie nicht zu verstehen. Selbst durch die \"Katzenklappe\" folgte es ihr. \"Du nervst, verschwinde!\", fauchte Miau schließlich. Da kullerte eine dicke Träne über Lupes Wange und Miau tat es ganz schnell wieder Leid, was sie gesagt hatte. Schnell schleifte sie ihr Körbchen heran und holte eine große Tüte Aisha-Futter (mit der Hoffnung, dass ein Lupe-Baby den Unterschied nicht merken würde). Das Baby war auch schon ziemlich ausgehungert und fraß alles auf. Danach durfte es sich in Miaus Körbchen legen. \"Ich nenn dich Fe
lix, bist du damit einverstanden? Tausendmal besser als Miau, das ist ein doofer name, glaub mir.\" Das Lupe-Baby schleckte Miau ab. \"Ist ja gut.\" Aber Miau musste doch lächeln. \"Sei froh, dass Shia dich dann nicht mehr \"Wuff\" oder \"WauWau\" nennen kann.\"

Am Abend kam Shia erschöpft heim. \"Huch!\", sie erschrak. Fast wäre sie über Miaus Körbchen gestolpert! Als sie das Licht anmachte, sah sie Miau und ein Lupe-Baby darin kuscheln. \"Da haben wir ja einen neuen Mitbewohner\", lächelte Shia und löschte das Licht wieder. \"Dann bist du jetzt ja nicht mehr einsam und immer beschäftigt, meine kleine Miau.\"

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Miaus nächtliches Abenteuer
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Ein lautes Gähnen entfuhr Miaus Kehle. Hoffentlich hatte sie Shia jetzt nicht geweckt. Genüsslich reckte und streckte Miau sich und schaute aus ihrem Körbchen auf den kleinen Wecker, den Shia ihr gestern mitgebracht hatte. Miau mochte sein Ticken, man konnte sogar sehen, wie sich der Zeiger bewegte, denn es war ein Leuchtwecker. Mhm... mal überlegen, wie spät ist das? Mit dem Lesen des Weckers musste Miau noch üben. Großer Zeiger auf der 6... kleiner kurz vor der 4 ... Halb 4? Ja, könnte hinkommen. Draußen war\'s ja auch noch dunkel. Aber Miau war wach. So, was kann man jetzt machen? Es raschelte. Shia hatte sich in ihre Bettdecke eingegraben. Miau grinste. Sie konnte nicht schlafen, wenn es zu warm war und deswegen ließ Shia das Fenster immer angeklappt, aber sie selbst fror dann ganz erbärmlich. Also sprang Miau aus dem Körbchen, tapste zum Fenster und schloß es (das hatte sie jetzt endlich nach 6 Wochen angestrengter Übung gelernt und war ganz stolz drauf). Anschließend verließ sie nur die \"Katzenklappe\" ihre Wolkenwohnung.
\'Schön kühl hier draußen\', dachte Miau und lief die Straße entlang. Ab und zu schwirrte ein Glühwürmchen an ihr vorbei. Vielleicht sollte sie mal schauen, was Pingu machte. Also schlug sie den Weg zu Scarletts Haus ein. Aber auch dort war alles dunkel. Miau sprang auf das Fensterbrett - und riß - tolpatschig wie sie war - erstmal den Strauß Tulpen herunter, der dort stand. \"Ups!\" Miau verharrte bewegungslos, aber nichts regte sich. Sie schaute durchs Fenster. Scarlett schlief, aber ihre Bettdecke fehlte. Komisch... Ach, da war sie ja, Pingu lag am Boden in der Decke. Na, der würde morgen bestimmt Ärger kriegen. \'Ich aber auch, wenn sie rausfinden, dass ich die Tulpen runtergeschmissen habe\', dachte Miau und machte daraufhin, dass sie weg kam. Sie lief weiter, bis sie an einem großen See kam. Die Oberfläche kräuselte sich etwas, und das, obwohl es windstill war. Miau lief die Hänge hinunter und schlich sich an den See. Gespannt blickte sie hinaus. Das Mondlicht spiegelte sich klar im Wasser. Was jetzt wohl auf ihrem neuen Wecker stand?
Plötzlich begann das Wasser, sich heftiger zu bewegen. Miau hätte fast einen Satz rückwärts gemacht, als auf einmal etwas aus den Fluten auftauchte. Und jetzt drehte sich das geheimnisvolle Etwas auch noch zu ihr um! Wenn Shia sie doch bloß schon mit dem Fairypinsel bemalt hätte, dann könnte sie jetzt wegfliegen!! Miau duckte sich in den Schatten und wartete. Das Vieh schien sie nicht bemerkt zu haben. \'Ich wünschte, Shia hätte schon so einen verdammten Fairypinsel gefunden\', dachte Miau ängstlich. Nichts passierte. Nach ca. 5 Sekunden verschwand das unheimliche Wesen. Miau wartete noch etwas und lief dann so schnell sie konnte zurück nach Hause.

\"Morgen, Miau!\", rief Shia fröhlich. \"Du hast ja sogar deinen neuen Wecker überhört.\" Schlaftrunken schaute Miau auf den Wecker. Oh... äh... dreiviertel 11? Nee... Dreiviertel 12 sogar! \"Weißt du was?\", sprudelte es aus Shia nur so heraus. \"Ich war vorhin beim Bazar und stell dir vor, ich hab einen Fairypinsel gefunden! GEFUNDEN, nicht gekauft. Das gibt\'s nicht, oder?\" Miau war auch einmal hell wach. \"Wollen wir nachher zum Brunnen gehen?\" \"Gerne!\", rief Miau.
\"Sag mal, Shia\", fragte Miau auf dem Weg zum Brunnen, als sie am See vorbeikamen. \"Im See, wohnt da irgendwas?\" \"Wie kommst du denn darauf?\", lachte Shia. \"Es gibt eine Legende, die besagt, dass dort ein Peophin leben soll und wenn man es sieht, geht ein Wunsch in Erfüllung. Aber es hat wohl noch nie jemand gesehen. Wieso fragst du?\" \"Nur so\", meinte Miau lächelnd. \"Nur so...\"

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Pingus Besuch am Nordpol
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by Shia
for Scarlett
^-^

\"Pingu! Mensch, nun bleib doch mal hier!\", Scarlett hätte nie gedacht, dass sich kleine, karierte Bruce-Tierchen so schnell fortbewegen können. Andauernd müsste sie Pingu hinterher, noch nicht einmal für zwei Sekunden weggucken konnte sie! Aber Pingu ließ sich nicht stören, immer weiter gerade aus und ganz zielstrebig auf in den Norden, dass war seine Devise. Endlich wurde das kleine Bruce seine Artgenossen treffen! Scarlett hatte es ihm versprochen, als die beiden sich kennengelernt hatten: \"Sobald ich ein richtiger Engel bin, fliege ich mit dir zumNordpol und wir besuchen deine Artgenossen.\" Genau das hatte sie gesagt. Und nun war es so weit! Gestern hatte sie ihre Engelprüfung bestanden - und Pingu hatte darauf bestanden, sofort aufzubrechen.
\"Pinguuuuu! Wo bist du denn nun schon wieder?\", Scarlett schaute sich suchend um. Sie hatte was von fliegen gesagt! Warum musste Pingu denn unbedingt laufen? \"Vielleicht, weil ich ihm zu lahm fliege\", dachte Scarlett ironisch. \"Pingu! Ach, da bist du ja!\", Pingu saß an einem Strauch und schaute die mit raschen Schritten näherkommende Scarlett vorwurfsvoll an. \"Was denn?\" Pingu deutete nach Norden. \"Was meinst du denn?\" Pingu fing an zu zittern und schütelte den Kopf. \"Du frierst nicht? Na dann freu dich doch!\", erwiderte Scarlett gereizt. Aber dann verstand sie, was Pingu wollte - im Norden was es normalerweise eiskalt und sie flog hier noch i Top herum ohne zu frieren. \"Hmm... komm, das schauen wir uns mal genauer an\", meinte Scarlett und nahm Pingu auf den Arm. Am Eismeer machten sie Halt. Pingu sprang ins Wasser - und sofort kreischend wieder heraus. \"Was denn?\", fragte Scarlett und hielt ihren Finger ins Wasser - es war total heiß. \"Hier stimmt was nicht!\"
Die beiden flogen weiter, bis sie an die Eisberge kamen - oder zumindest das, was davon übrig geblieben war. Und was saß darauf? Ein Scorchio! Es schniefte und weinte. Und jedes mal, wenn es nieste, kam ein Schwall Feuer aus seiner Nase. \"Was ist denn mit dir los?\", fragte Scarlett und flog mit Pingu so nah wie möglich heran (dieser holte sich erstmal ein Kühlkissen aus der Tasche). Scorchio deutete auf eine Karte, auf der der Weg zu seinem Zuhause verzeichnet war. \"Hmm... du hast dich aber ganz schon verflogen\", meinte Scarlett mitfühlend. \"An der Sahara hättest du links abbiegen müssen.\" Sie zeigte ihm den richtigen Weg auf de Karte. Scorchio bedankte sich und flog davon. Langsam wurde es wieder kälter. \"Puh\", machte Scarlett und setzte sich auf das Eis - und gleich wieder aufzuspringen: 2bah! Ist das kalt!\" Pingu aber schlitterte den Eisberg hinunter. Unten schauten mehrere Bruces aus dem Wasser. Bruce sprang hinzu. \"Aber denk dran, zum Abendbrot fliegen wir wieder heim!\", rief Scarlett ihm noch hinterher....

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**Ein Regentag im Freibad**
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\"Moin Miau!\", rief Pingu so laut in Miaus Zimmer, dass Miau prompt aus dem Bett fiel. \"mensch, du weißt doch, dass meine Ohren so empfindlich sind!\", fauchte Miau, dass kleine gewolkte Aisha, Pingu an. Pingu war Miaus bester Freund und ein kleines, kariertes Bruce. \"Ja, ja\", wehrte Pingu ab, \"aber wir wollten doch heute baden gehen!\" Miau schaute aus ihrem Fenster. \"Pingu, es gießt ja in Strömen.\" \"Na, das ist ja das Tolle!\", rief Pingu und Miau zog ein misstrauisches Gesicht: Pingu hatte sie schon zu oft reingelegt, als dass sie ihm ohne Weiteres Glauben schenken konnte. \"Ja, ich höre?\" \"Na schau mal, alle Pets bleiben heute bei ihren Engeln zu Hause, und wir haben das Freibad ganz für uns!\", Pingus Begeisterung war nicht zu überhören, also musste er ja wirklich von dem überzeugt sein, was er da sagte. \"Na, aber ob Shia mich bei dem Wetter baden gehen lässt?\", fragte Miau. \"Scarlett regelt das schon\", meinte Pingu grinsend. \"Na, wenn du meinst\", Miau ließ sich breitschlagen und zog mit Pingu los zum Freibad.
\"Boah, so leer hab ich das noch nie gesehen\", staunte Miau. Pingu wollte schon sagen \"Siehst du\", aber Miau fügte vorher hinzu: \"Und so naß auch noch nie.\" \"Nun hab dich nicht so. Die beiden betraten das Freibad und suchten sich einen großen Kastanienbaum aus, unter dem sie sich erstmal niederließen. \"Nun komm schon\", meinte Pingu und fügte hinzu: \"Wer zuletzt im Wasser ist, ist ein lahmes Skeith!\"
So viel Spaß hatten sie beiden noch nicht einmal bei schönsten Sonnenwetter gehabt. Rutsch hoch, Rutsche runter, das ganze nochmal, rein in den künstlichen Wasserstrudel, das Tauchbecken - einfach alles hatten sie für sich! Am Abend haben beide ganz erschöpft heim. \"Miau! Miau, wo bist du gewesen?\", Shia hatte vor ihrer Wolkentür gesessen und kam nun ganz besorgt auf Miau zugerannt. \"Aber... Pingu hat gesagt, Scarlett erzählt dir, wo ich bin\", stotterte Miau verlegen. \"Scarlett ist drinne sie hat sich schreckliche Sorgen um Pingu gemacht, weil er heute morgen nicht da war\", beantwortete Shia Miaus Argument und Pingu fing sich einen vorwurfsvolen Blick von Miau ein. \"Na, ihr hättet uns ja nie gehen la-la-la-hatschi!\", nieste Pingu. Shia lächelte. \"Hat\'s wenigstens Spaß gemacht?\", fragte sie. \"Ja, ganz dolle!\", sagte Miau und musste daraufhin auch gleich niesen. \"Bestrafen werden wir euch nicht\", meinte Shia und grinste beide an, \"die Erkältung, die ihr euch jetzt geholt habt, ist ja Strafe genug.\" Ja, das schon, aber dafür hatten beide den schönsten Freibadtag ihres Lebens verbracht.

  Fire Faerie Quest Fire Faerie Quest
Der Sinn des Lebens... Ich finde, für uns Menschen ist der Sinn des Lebens, zu lieben. Wir sollten Freundschaft empfinden und in Harmonie zusammenleben. Was bringt einem der größte Reichtum, wenn man ihn nicht teilen kann? Und damit meine ich nicht nur materielle Werte. Klar, jeder freut sich über einen Lottogewinn oder so, aber sein wir ehrlich ... stellt euch vor, ihr besitzt eine Villa, Geld, so viel ihr wollt, meinetwegen drei eigene Pferde und einen Parkur, prachtvolle Kleider, usw. Wo sind dann die Träume hin, die Wünsche? Was ist ein Leben ohne Wünsche, wenn man nicht mehr zu träumen vermag, da man doch schon alles hat!? Da fehlt doch etwas... Und wenn man ganz alleine ist ... ist Freundschaft denn nicht das wichtigste, das wir in unserem Leben haben? Lieben und geliebt zu werden, Trost zu spenden, mitlachen zu können, all die Gefühle ... Wir dürfen sie nicht aufschieben, denn der Sinn unseres Lebens ist, glücklich zu sein. Glücklich kann man nicht alleine mit materiellen Werten werden. Glücklich kann man nicht durch Krieg werden. Aber durch eine Freundin, durch einen Freund, durch eine Familie kann man glücklich werden ... wenn man ihnen wirklich vertraut und wenn sie wirklich für einen da sind. Wir suchen nach Freunden, manchmal zwar unbewusst, aber wir tun es. Denn niemand ist gerne alleine. Jeder geht dem Sinn des Lebens nach, philosophiert vielleicht auch mal darüber, aber alles in einem braucht jeder eine Person, die einen mag und einen unterstützt.

  Water Faerie Quest Water Faerie Quest
Die Sintflut

Krieg herrscht unter den Menschen
Immerfort währender Streit
Gotteslästerung und Heimtücke
Sorgen für Angst und großes Leid

Und so sprach Gott zu Noah
Ein paar einfach Wort
\"Baue eine Arche, nimm Familie
und von jedem Tier ein Pärchen an Bord.\"

Noah machte sich ans Werk
Erbaute eine Arche allein
Und nahm von jeder Tierart zwei
Schon setzte auch der Regen ein

40 Nächte und 40 Tag
Regnete es immerfort
Als einziges dies überlebt
Haben Noah und der Rest an Bord

Das Verdorbene ward ausgelöscht
Wieder zeigt sich der Sonnenschein
Die Arche findet endlich Land
Und alle können zufrieden sein

  Earth Faerie Quest Earth Faerie Quest
Na ja, da gibt es wirklich viele. Zum Beispiel verschmutzen wir Menschen die Natur, indem wir unseren Müll in den Wäldern liegen lassen, Seen und Meere mit ihm belasten und und und. Das könnte man bekämpfen, indem man viele Produkte nicht mehr so sorgfältig verpackt, zum Beispiel kenne ich Lebensmittel, die sind echt 6 mal verpackt, das ist doch hirnrissig, oder? Na ja, und dann müssten auch die Menschen gewissenhaft mithelfen und den Müll in den Papierkorb schmeißen, genügend davon stehen schließlich bei uns in der Landschaft.
Wir verschmutzen die Luft mit unseren Abgasen. Um das zu regulieren, könnte man doch das ein oder andere Mal auf das Autofahren verzichten. Die meisten Leute fahren Strecken mit dem Auto, die man locker in 5 oder 10 min zu Fuß oder eben auch mit dem Fahrrad zurücklegen könnte.
Außerdem haben wir ja schon für das Ozonloch gesorgt.
Wir fällen ständig Bäume und pflanzen nicht nach - wie soll sich denn der Wald da auch regenerieren? Ein gutes Beispiel ist der Regenwald - die Lunge der Erde. Wir brauchen doch nicht so viel Holz. Wir sollten sparsamer mit unseren Rohstoffen und dem, was die Natur uns gibt, umgehen. Dazu zählen auch Erze, Gold, Silber usw.
Tierquälerei - denke ich mal - gehört auch dazu. Tiere sollte man nicht dafür missbrauchen, Kosmetik-Artikel an ihnen zu testen. Wir sind doch auch ein Tier, wenn auch ein höher entwickeltes, aber würden wir wollen, dass man Kosmetikprodukte an uns testet? Nein!
Noch nehmen wir das alles nicht so stark wahr. Wir stehen noch am Anfang der uns drohenden Katastrophe. Aber wir können noch etwas tun, um sie zumindest zu mildern. Wir müssen es nur wollen.

  Air Faerie Quest Air Faerie Quest
Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass es einen Gott gibt. Ich meine, es ist jedem selbst überlassen, ob er daran glaubt oder nicht, aber ich muss sagen, dass ich bisher nur an Sachen geglaubt habe, die man mir beweisen konnte. Und warum sollte Gott zulassen, dass seine eigene Schöpfung sich selbst vernichtet? Ich meine - ja, er soll uns einen eigenen Willen gegeben haben, aber wir zerstören ja nicht nur uns, sondern auch die Natur und unschuldige Lebewesen. Und nicht alle Menschen zerstören die Natur, aber auch sie werden sterben. Und warum hat Gott nicht in den unzähligen Kriegen der Menschheit die unschuldigen Leben gerettet?
Ich glaube manchmal, dass es Schutzengel gibt, aber nicht Schutzengel in dem Sinne. Ich denke eher, dass verstorbene Verwandte oder Menschen, die man wirklich lieb hatte, etwas auf einen aufpassen. Aber nicht immer, nur, wenn die Situation für einen selbst sehr wichtig ist und man in dem Moment vielleicht gerade ganz doll an den geliebten Menschen denkt, der uns genommen wurde. Es ist kein Zufall, dass wir uns derer, die von uns gegangen sind, in gerade solchen Momenten sehr bewusst werden.
Vielleicht gibt es einen Gott. Jeder Mensch begeht Sünden und meine habe ich mir selbst eingestanden und sie vor mir selbst bereut. Ich möchte nicht, dass jemand anderes über mich bestimmt und versuche, meinen Weg alleine zu gehen. Wenn es einen Gott geben sollte, werde ich ihn vielleicht nach meinem Tod sehen. Und meine Sünden habe ich vielleicht nicht in einer Kirche eingestanden - aber ich habe sie eingestanden. Ich muss mich also vor nichts fürchten.

  Light Faerie Quest Light Faerie Quest
Also erst einmal denke ich, dass Frau Weisheit das Gute, Ehrsame und Gehorsame, Frau Torheit dagegen das Böse darstellen soll, denn Frau Weisheit lässt die Leute in ihr Haus von einer Dienerin rufen, damit diese speisen und sich sättigen können, um glücklich zu werden (denn um zu Leben braucht man logischerweise ja was zu essen ^^). Und das, ohne das dabei irgendwelche Sünden begangen werden. Die Dienerin wiederholt dabei nur den Spruch von Frau Weisheit. Frau Torheit dagegen will die Leute zwar auch in ihr Haus locken, spricht die Leute aber selber darauf an und lockt sie nicht mit Speise und Trank, sondern mehr mit Sünden. Ich glaube, dass läuft darauf hinaus, wer Sünden begeht, kommt in die Totenwelt und kann nicht mehr von Gott gerettet werden, denn wer einmal die Schwelle des Hauses von Frau Torheit übertritt, der kann nicht mehr zurück.
Allein schon die Namen der Frauen - Torheit und Weisheit - weisen auf die Unterschiede hin. Ich denke, wer Frau Torheit verfällt, ist \"ein Tor\", sagt man ja glaube ich auch so, also er ist unvorsichtig und nicht gottesfürchtig, und sobald der die Schwelle übertreten hat, hat er sich sozusagen von Gott abgewandt und kann deswegen nicht zu ihm zurückkehren.

  Dark Faerie Quest Dark Faerie Quest
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  Faerie Queen Quest Faerie Queen Quest
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Die Black Faerie

Es hätte so ein schöner Tag werden können. Shia lag in der Sonne und versuchte, die letzte Bräune des Sommers zu erhaschen, Felix planschte im Fluß und Miau passte auf, dass ihrem kleinen auch nichts geschah. Es war alles so friedlich.
Miau und Felix waren gerne im Faerie-Land. Sie liebten einfach alles hier, die Wiesen, die Flüsse, die Seen, die Spielplätze... einfach herrlich. Sie hatten die Wasserfaerie sogar schon oft besucht. Doch heute sollte sich etwas verändern...

Shia fröstelte. Ihre Nackenhärchen stellten sich auf. „Es wird kalt“, flüsterte sie mehr zu sich selbst als zu Felix und Miau. Sie schaute zum Himmel. Eine große dunkle Wolke verdeckte die Sonne. „Hmm...“ Da hatte sie heute extra ihr neues, rotes, kurzes Kleidchen angezogen und nun sowas! Aber es plagte sie das Gefühl, dass dies keine normale, gewöhnliche Wolke war. „Miau, Felix, was meint...?“ Doch ehe sie den Satz beenden konnte, erschrak sie. Miau und Felix starrten gebannt zum Himmel. Dann erhoben sie sich. Shia schnappte sich noch schnell Miau, doch diese kratzte und bis. Shia ließ nicht locker. „Miau, was um Himmels Willen...?“
Unerwartet kam Michi Shia zu Hilfe, Pales kleiner Begleiter. Er biss Miau heftig in die Pfote, so dass sie jaulend zur Seite sprang und umfiel. Shia rannte besorgt zu ihr und nahm sie in den Arm. „Wo bin ich? Was war los?“, fragte Miau wie betäubt. Shia drückte sie an sich. „Du hast dich ganz komisch benommen“, sagte sie. „Shia...“, Pale war hinzugetreten. Wie gebannt starrten sie auf hunderte, Tausende Pets, die dem Weg des Flusses folgten. Es begann zu regnen. Einige Engel versuchten, ihr Pet zur Rückkehr zu bewegen, aber es funktioniert nicht. Was war hier bloß los?

„Ein ernster Notstand... Ich weiß nicht, was ich tun soll. Sie hat alle Pets auf ihre Seite gebracht, zumindest die meisten“, die Faeriequeen sank in ihren Thron und seufzte. „Wir müssten jemand in das Land der Black Faerie senden, aber ich möchte das keinem zumuten... oh mein Gott, was sollen wir bloß tun?“
Miau trat vor. „Mein kleines... na ja, Adoptivkind will ich ihn nennen, war einer der ersten, der von dannen zog. Ich bin geblieben. Ich würde alles tun, um ihn wiederzubekommen.“ „Aber du bist ein Pet! Du wirst schneller unter ihre Leitung fallen, als dir lieb sein wird!“ Shia trat vor: „ich gehe mit ihr.“ „Und wir auch“, Pale stellte sich neben Shia. Sie trug Michi auf ihrem Arm. „Wenn ihr es denn so wollt... versucht euer Glück...“, lächelte die Faeriequeen.

Es war eine beschwerliche Reise. Shia fröstelte es. Pale trug Michi, denn sie hatte doch ein wenig Angst um ihn. Am liebsten hätte sie ihn daheim gelassen, aber er hatte unbedingt mitkommen wollen. Sie drangen schließlich weit in das Land der Black Faerie ein. Hier und da warne Sümpfe und fremde Pets, die unter dem Befehl der Black Faerie standen. Bisher war alles gut gegangen, bis sie an diese Weggabelung kamen. „Wir müssen uns trennen“, meinte Pale und seufzte. „Ich bleibe bei Michi.“ „Okay“, willigte Shia ein. Miau stellte sich neben sie. „Alles Gute!“ So trennten sie sich.

Shia hatte das Schwert immer gezückt, bereit, beim kleinsten Anzeichen einer Gefahr zuzuschlagen. Der Weg war beschwerlich, alles war düster und grau. Miau hatte ein wenig Angst. Nicht um sich oder Shia, sie wusste, dass in Shia Flammen loderten, die nur schwer zu löschen waren, doch wurde sie von ihrer Angst um Felix beherrscht.
Eine kleine Kugel rollte ihnen in den Weg. Beide schraken zurück, Shia richtete ihr Schwert auf die Kugel. Erstaunt bemerkten beide, dass die Kugel zu zittern begann. „Was zum...?“, doch Shia sprach ihren Gedanken nicht zu Ende, denn da antwortete die Kugel: „Bitte tu mir nichts!“ Miau war misstrauisch. „Was bist du?“, fragte sie. „Ein Zafara.“ Die Kugel entrollte sich und ein kleines Zafarababy saß vor ihren. „Was machst du denn hier?“, fragte Shia und wollte auf es zugehen, aber Miau hielt sie zurück. „Es könnte von der Black Faerie beherrscht sein.“ Shia schüttelte den Kopf: „Nein, schau, die Augen der Pets, die die Black Faerie beherrscht, sind glasig, seine sind klar... oder ihre?“ Das Zafarababy lächelte. „Mein Name ist Felicia. Meine Eltern waren mit die ersten, die der Black Faerie zum Opfer fielen. Ich weiß nicht, wo sie sind...“ Felicia senkte den Kopf. Miau tröstete sie. „Wir nehmen Felicia lieber mit“, meinte sie, „denn wer weiß, was hier alles herumlungert.“

Die drei kämpften sich ohne Schwierigkeiten bis zum Palast der Black Faerie vor. Pale und Michi konnten sie jedoch nirgends entdecken. Miau und Shia hießen Felicia an, vor dem Palast gut versteckt zu warten. Sie schlichen hinein.
„MAAAAUUUU!“, Shia schrak herum. Hinter ihnen standen drei Evil-Unis. „Tagchen auch...“

„Soso... ein Engel und ein Pet, ein Aisha. Ein Faerieaisha sogar.“ Die Black Faerie zwirbelte sich einige Strähnen. Sie stieg von ihrem Thron herunter und trat ganz nah an die beidne heran. „Für das Aisha finde ich ja noch Verwendung, aber für dich, meine Liebe... hm.“ Sie war auf Augenhöhe mit Shia und ganz dicht vor deren Gesicht.
„Ach, da fällt mir ein...“, sie wandte sich ab, nahm eine Glaskugel und ließ diese ein Bild erzeugen. „Gehören die zu euch?“
Es bot sich den beiden ein scheußlicher Anblick: Pale und Michi, in einem riesigen Spinnennetz verwebt! “Oh nein“, Shias Worte waren kaum mehr als ein Flüstern.
„Felix!“ Tatsache, da saß er, neben dem Thron, und blickte mit glasigen Augen auf seine Mutter.
Und dann ging alles ganz schnell. Ein Uni wieherte vor Schmerz, Miau kam frei, ein heilloses Durcheinander entstand, in dem Miau zu Felix sprintete und Miau ihr Schwert zückte, um gegen die Black Faerie anzutreten!
Felicia hatte ein Uni gebissen gehabt. Nun bahnte sich ein erbitterter Kampf an. Miau, Felix und Felicia beschäftigten die Unis und Shia kämpfte erbarmungslos gegen die Black Faerie und immer wieder sah sie Pale und Michi vor ihren Augen, wie sie dort hingen, so hilflos!
Die Schwerter kreuzten sich. „Mich wirst du nie besiegen“, lächelte die Black Faerie. Shias Wut wurde zu Hass. Sie hatte nicht gewusst, dass sie hassen konnte. Sie drehte sich geschwind und rammte das Schwert der Faerie in die Brust. Ein letzter Aufschrei und ein Schatten entschwebte dem Boden auf immer und ewig...

Alle Pets fanden wieder zusammen, der Himmel wurde wieder blau und alle waren glücklich. Alle, bloß eine nicht. Felicia, das kleine Zafara, hatte sehen müssen, dass seine Eltern gestorben waren. Das machte auch Miau und Shia sowie Felix, Michi und Pale traurig.

„Wir fünf, wir sind so etwas wie eine große Familie. Warum sollen wir da nicht sechs sein?“ Und so nahmen sie Felicia bei sich auf.