Seraph der schwarzweiß Seelen Seraph der schwarzweiß Seelen
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Letzter Besuch 17.03.2010 22:54 Uhr
 
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Xara   Galerie   Prüfungen   Hauptaccount   Statistik
  Haustiere   Kleiderschrank   Geschäft   TCG   Plüschtiere

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Alter: Alter: Als Mensch bin ich mit 19 gestorben und seit ich ein Engel bin sind ca. 3 Jahre vergangen. Geburtstage werden im Himmel auch gefeiert also bin ich folglich 22 Jahre alt.
Wohnort: Wohnort: Ich lebe im Himmel mit einigen anderen Engel zusammen. Wir leben in einem Haus zusammen und jeder hat sein eigenes Zimmer. Mit Ellis wohne ich zusammen auf einer Etage seit ca. 3 Wochen. Die Wohnungen sind genauso eingerichtet wie auf der Erde es ist kaum ein Unterschied ausser es gibt Wolkenwege die auf der Erde Bürgersteige sind. Ausserdem ist es sehr hell und in der Stadt ist immer Sonnenschein und kein schlechtes Wetter.
Eltern: Eltern: An die kann ich mich zwar erinnern. Möchte ich aber nicht. Ich habe mit diesem Thema abgeschlossen und sobald ich wieder drüber reden soll wirke ich sehr bedrückt.
Geschwister: Geschwister: Geschwister hatte ich keine auf der Welt. Aber im Himmel kann man sich sozusagen seine Geschwister aussuchen. Natürlich fühlen wir uns auch einfach so als wenn wir uns schon ewig kennen und zusammen gehören.
Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Meine Familie sind die Engel im Himmel. Wir sind alle eine große Familie und sobald es Probleme gibt kann man sich jedem anvertrauen. Es gibt sehr selten Streit. Da genau ausgewählt wird, wer mit wem zusammen wohnen soll. Damit sich die Engel nicht untereinander streiten.
Charakter: Charakter: Ich bin impulsiv, spontan und kreativ. Ich erledige meine Aufgaben sehr gewissenhaft und kriege schnell ein schlechtes Gewissen wenn ich Mist gebaut habe oder mal nicht die Wahrheit sage.
Aufgaben: Aufgaben: Meine Aufgaben bestehen darin die Seelen der Menschen im Gleichgewicht zu halten. Oft wiegt die dunkle Seite mehr im Leben da sehr viele Menschen pessimistisch sind. Somit kann es zu Depressionen kommen. Dann bin ich gefragt. Ich kümmere mich um diese Menschen und zeige ihnen das es nun mal sehr oft Höhen und Tiefen im Leben gibt die man überstehen muss. Zusätzlich habe ich noch Zaubertränke wenn ich selbst mit meinem Latein am Ende bin. Dies geschieht im Moment öfters da ich noch in der Ausbildung bzw. in der Fortbildung zum Engel Mächte bin.
Vergangenheit: Vergangenheit: Meine Vergangenheit grenze ich gerne aus da sie nicht sehr schön war. Somit habe ich hierzu leider nichts zu sagen.
Über dein Element: Element: Mein Element ist manchmal nicht sehr einfach zu beherrschen da meine Seele auch im Einklang bleiben muss. Dafür habe ich meine Freunde und Zeckchen. Sie beschützt nicht nur Menschen sondern auch Engel denen es schlecht geht.

  Aufstiege und Zauber

Eines Nachts flog ich mal wieder zur Erde um einen Schützling von mir zu suchen.
Ich hatte schon einige Informationen über ihn. Diesmal war es ein Junge.
Es kommt selten vor aber immerhin. Er soll seit einiger Zeit unter Depressionen leiden und stand schon kurz vorm Selbstmord den konnte Zeckchen aber verhindern. Nun war ich an der Reihe das Seelenheil wieder herzustellen.
Ich suchte einige Zeit nach ihm und fand ihn auch. Er saß auf einer Bank in einem schlecht beleuchteten Park. Als ich mich vor ihm niederliess fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Dort saß mein ehemaliger Freund. Ich konnte es nicht fassen. Er hatte mich damals verloren als ich gestorben war. Ich hatte gedacht er schafft es. Ich schwankte und fiel zu Boden. Plötzlich brachen alle Gefühle auf mich ein die ich seit ich Engel war unterdrückt hatte. Ich fing hemmungslos an zu weinen und konnte mich nicht mehr auf meinen Schützling konzentrieren. Mein Schützling stand auf und ging weg. Ich schaute ihm weinend hinterher. Ich konnte mich nicht mal bewegen sondern nur meinen Gefühlen freien lauf lassen. So lag ich da leicht schimmernd bis sich eine warme Hand auf Schultern legte und zu sich heranzog.
Ich weinte hemmungslos in die Arme meines Retters. Dann hörte ich ein leises flüstern: Mensch der du lebst, Gefühle sie sich winden, Sofort verschwinden, Bevor du im Inneren Bebst. Und mit einem Mal waren die Gefühle weg. Ich spürte eine erleichternde Leere. Ich blickte hoch und sah EmptyTears mitfühlendes Gesicht. "Du musst los und deinem Schützling helfen", forderte sie mich auf.
Ich sprang auf und flog meinem Schützling hinterher. Ich sprach einen Zauberspruch und mit der Zeit würde es ihm besser gehen. Ich konnte ihm einfach jetzt noch nicht zumuten dass er sieht was aus mit geworden ist, nach meinem Tod.

Ich hatte eine Aufgabe bekommen und wenn ich diese bestehen würde dürfte ich in die zweite Triade aufsteigen. Ich sollte einem jungen Mädchen helfen. Sie war 14 Jahre alt und wohnte in einem Heim. Ihre Eltern waren schon früh gestorben. Seitdem lebte sie hier. Die Heimleiterin war sehr nett zu ihr doch leider die anderen Kids nicht.
Somit wurde ich zu ihr geschickt um ihrer Seele beizustehen.
Sie war an diesem Tag krank und musste in ihrem Zimmer bleiben.
Dies gab mir genügend Zeit mit ihr zu reden. Ich trat in ihr Zimmer diesmal nicht als Engel sondern als ganz normales Mädchen.
Ich fragte ob ich mich zu ihr setzen dürfte weil mir so langweilig wäre. Ich erzählte ihr dass ich heute nur Übergangsweise hier sein würde, natürlich nur um mein plötzliches Auftauchen und Verschwinden zu erklären. Ich sagte ihr auch das ich spüre dass sie irgendwas bedrücken würde. Nach einiger Zeit stimmte sie zu und erzählte dass sie es nicht mehr in diesem Heim aushalten würde. Die anderen seien so fies zu ihr und sie konnte nie ihre Ruhe haben. Ich versuchte ihr zu erklären dass es wichtigere Dinge im Leben gibt als allein zu sein. Sie würde in ihrem Leben noch viel mehr allein sein wenn sie so weiter machen würde. Man sollte sich wenigstens versuchen anzufreunden und wenn dies nicht klappte mit der Heimleiterin eine andere Lösung suchen.
Sie versprach mir das sie es versuchen würde. Und einige Tage danach kam ein neues Mädchen ins Heim und freundete sich mit ihr an. Somit hatte ich meine Aufgabe erfüllt und stieg in die zweite Triade auf.

Ein neuer Abschnitt beginnt nun,
nun hab ich viel zu tun.

Viele Engel lern` ich kennen,
ich werd`mich bald auskennen.

Neue Aufgaben bekomme ich zugeteilt,
hab schon zu lang verweilt.

Helf` nun überall so gut ich kann,
bis ich mal entspann.

Dank ich drüber nach,
was früher alles war.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Es war Montag morgen und ich musste zur Schule. Ich hasste diese Schule. Die Leute waren zum kotzen, der Unterricht langweilig und deswegen meine Noten auch nicht gerade gut. Ich hasste diese Schule aus tiefstem Herzen vor allem weil alle anscheinend einen Narren an mir gefressen hatten. Ich konnte nicht mal in die Klasse kommen ohne das über mich getuschelt wurde. Aber dies bedachte ich nur mit einem finsteren Blick worauf die Klasse nur noch mehr über mich redete.
Ich saß also Tag für Tag in der Schule meine Stunden ab. Meist las ich ein ziemlich gutes Buch.
Nach der Schule ging es mir schon besser.Da konnte ich sein wie ich wollte. Traf mich mit Freunden in der Altstadt und hingen zusammen ab. Dort gefiel es mir viel besser. Dort fühlte ich mich wenigstens wohl.Es war klasse mit meinen Freunden rumzuhängen und einfach nur das zu tun was ich wollte. Doch dann stritt ich mich mit meiner Freundin und nun hing ich alleine zuhause. Ohne Freunde war das Leben nichts mehr wert.
Ich konnte nicht mehr und besorgte mir LSD. Ich hatte es noch nie genommen aber ich war bereit dazu ich hatte nichts zu verlieren.
Ich nahm es und verlor das Bewusstsein. Ich merkte das ich berührt wurde und schlug die Augen auf. War ich doch nicht tot? Ich sah einen Engel und dieser erklärte mir das ich nun im Himmel war. Ich sollte den Seelen helfen denen es genauso ging wie mir. Ich war froh darüber denn endlich hatte ich eine Aufgabe.
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  Meine Begleiterin Xara  Meine Begleiterin Xara
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Meine Begleiterin hilft mir bei meinen Aufgaben die ich nicht alleine bewältigen kann.
Neulich passierte dies....
In einem Bericht in der Engelszeitung war ein Bericht über eine kleine Stadt auf der Welt. Die Dämonen hatten einen bösen Zauber über alle Eltern ausgesprochen. Diese fingen an sich zu streiten, sich scheiden zu lassen und schlugen ihre Kinder. Im Himmel wurden alle Engel zusammen getrommelt um sich zu beraten was sie nun dagegen tuen könnten. Die Begleiter wurden davon ausgeschlossen. Und somit beschloss meine Begleiterin alle ihre Freunde zu rufen und mit ihnen auch gegen die Dämonen zu kämpfen, auf ihre Art.
Sie schlossen sich zusammen und flogen auf die Erde.
Einige blieben dort um die Engel zu informieren und später mit ihnen nachzukommen.
Alle Begleiterinnen flogen zur Erde und formierten sich am Stadtrand. Die Dämonen hatten sich schon in der Stadt eingenistet und sie konnten nichts machen ausser ihren Zauberspruch anzuwenden.
"Wer heute kann auch schlagen, muss die Verantwortung tragen.
Doch ihr seid unschuldig steht unter einem Bann, doch wir kommen da ran. Lösen ihn auf und befreien euch vom Zwang!!"
Die Eltern waren befreit doch die Dämonen waren wütend und stürmten auf uns zu. Wir erhoben uns in die Lüfte und da sahen wir schon die Engel nahen mit Waffen und Zaubern.
Diese schleuderten sie den Dämonen entgegen und nach einigen Minuten war der Kampf für die Engel entschieden und die Dämonen verzogen sich.
Somit hatten die Begleiter und Begleiterinnen auch ihren Teil dazu beigetragen. Und Die Engel waren stolz auf sie.
Sie wurde mir zugeteilt da ich dringend eine Begleiterin brauchte und Xara auch gerne mit jemandem zusammen arbeiten wollte.
Einige Begleiter arbeiten auch alleine natürlich werden sie zur Anfangszeit gut ausgebildet und danach können sie frei entscheiden wie es weiter geht.
Meine Begleiterin erledigt arbeiten für mich für die ich selbst keine Zeit habe oder damit sie lernt und den Bürokram lernt.






  In Todesangst  In Todesangst
Xara und ich hatten Urlaub und flogen zusammen in ein kleines Bauerndorf um dort unseren Urlaub zu verbringen. Ich war gerade Throne geworden und arbeitete nun an meinen Cherubim Prüfungen.
Wir machten es uns in unserem Zimmer gemütlich und schliefen vor Erschöpfung ein.
Mit einem Ruck wurden wir wach um uns herum war alles schwarz und wir konnten nichts erkennen weder etwas fühlen.
Mit einem lauten Plumps landeten wir auf einem Boden. Wir sahen uns um und erkannten das Dorf in dem wir doch Urlaub machen wollten. Wir sahen uns verwundert um und sahen das die Leute ganz komische Kleider trugen. Alte Kleider nicht aus der normalen Zeit. Oh man dachte ich jetzt sind wir doch bitte nicht in die Vergangenheit gereist.
Anscheinend war es wirklich so dachte ich erschöpft. Wie sollten wir nur da wieder rauskommen.
"Xara alles ok bei dir?"
"Klaro aber wo sind wir das ist doch das Dorf wo wir vorhin auch schon waren oder?"
Sie schauten sich um und Puffy verwandelte beide in angemessene Kleidung. Sie fragten eine junge Frau nach dem Jahr und diese antwortete :" 1795".
Es war schlimmer als sie gedacht hatten. Die beiden verzogen sich an den Rand des Dorfes und legten sich hin. Kurz darauf waren sie beim nachdenken eingeschlafen.
"He junges Fräulein, so wachen sie doch bitte auf. Wir müssen uns einen geschützten Platz suchen. Schnell kommen sie mit."
Puffy schlug die Augen Auf und sah in die Augen eines Mädchens und stand auf und lief ihr hinterher.
Das junge Mädchen erklärte das seit einigen Wochen jeden Mittag eine böse Hexe kam und einige Dorfbewohner verhexte und mit sich nahm.
Wenn sie zurück kamen brachten sie sich schon nach wenigen Stunden um, ganz egal auf welche Weise. Ob mit erhängen, ertränken, erschiessen oder erstechen.
Sie versteckten sich hinter einem großem Felsen und sahen die Hexe nahen. Sie war klein, buckelig und hässlich. Sie lachte so grässlich das es Puffy kalt den Rücken runterlief.
"Xara schreibe alle Zaubersprüche auf die du kennst und sammle ein paar Kürbisse die sind eine der Bestandteile des Zauberns." sagte Puffy ihr.
"So Melinda (so hiess das junge Mädchen), wir werden euch helfen gegen die Hexe zu kämpfen. Aber ihr wisst ja welche Kräuter von guten Hexen benutzt werden oder? Dann sammelt diese bitte und legt sie überall dort aus wo die Hexe war." gab Puffy die Anweisung.
Nach 10 Minuten war alles erledigt und Melinda wünschte den beiden viel Glück.
Puffy und Xara stellten sich der Hexe in den Weg und liessen die ersten Zaubersprüche los. Die Hexe guckte verdutzt und hetzte ihre Selbstmordkandidaten auf uns. Wir flogen in die Luft und die Hexe starrte uns ungläubig hinterher. Die Hexe öffnete auf einmal ein Zeitportal und schlüpfte hindurch wir riefen Melinda noch zu das alles gut werden würde. Dann flogen wir durch das Zeitportal und landeten wieder in dem kleinen Dorf nur diesmal wieder in der richtigen Zeit.
Xara wurde am Flügel verletzt und fiel zu Boden. Ich kämpfte tapfer weiter und schleuderte der Hexe alle möglichen Sprüche entgegen bis sich unter ihr der Boden auftat und sie nach unten gesogen wurde und ihre Schmerzschreie verklangen.
Ich rannte zu Xara und flog mit ihr in den Himmel um sie zu behandeln. Dies war wirklich mal ein aufregender Urlaub dachte Puffy erschöpft und flog weiter.
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  Himmlische Haustiere  Himmlische Haustiere
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Heute wollte ich mich mit Amy treffen. Sie hatte sich ein neues Haustier geholt. Und heute wollten wir ausprobieren wie sich billy und ihr neues Haustier evil vertragen würden. Sie hatten sich noch nicht getroffen und wir gingen auf den Pets Spielplatz. Dieser war voller Spielzeuge und wir Engel konnten es uns auf Bänken gemütlich machen. Ein Kiosk für Pets Futter gab es auch. Wir kauften ein paar Leckerlies und setzten uns. Dann liess Amy Evil aus der Box und wir schauten ob sich die beiden verstanden. Sie mochten sich auf anhieb.
Wir schauten ihnen noch einige Stunden beim spielen zu und unterhielten uns dabei.
Auf dem Weg nach Hause trennten sich unsere Wege und Amy versprach sich am nächsten Tag bei mir zu melden.
Kurz vor dem einschlafen dachte ich noch über eigene Haustiere nach und überlegte Amy am nächsten Tag mal auszufragen.
Ich wurde vom klingeln des Telefons wach und nahm ab. Amy war dran und sie war ziemlich aufgeregt. Sie erzählte mir völlig aufgelöst das ihre beide Pets verschwunden waren und nirgends eine Spur von ihnen war. Ausser den Brief den sie im Briefkasten hatte.
Ich machte mich sofort auf den Weg zu ihr und sie zeigte mir den Brief dort stand: NA,AMY WIR HABEN DEINE HAUSTIERE!!!FINDESTE WOHL NICHT TOLL WAS? WENN DU SIE WIEDERHABEN WILLST MUSST DU DICH SCHON SEHR ANSTRENGEN.
Amy sah ziemlich verheult aus und wir frühstückten erst mal danach packten wir für eine längere Reise da wir ihre Pets auf jeden Fall finden wollten.
Wir machten uns auf den Weg zum Pets Spielplatz dort fanden wir einen Handschuh der gestern noch nicht dort lag. Vielleicht konnten wir mit ihm ihre Pets finden. Amy konzentrierte sich auf ihre Pets und nach einigen Sekunden öffnete sie die Augen und sagte mir sie wüsste wo sie wären. Sie erklärte mir,während wir tiefer in den Wald gingen dass sie einige Mitschüler gefühlt hatte und einige Pets. Diese sollten alle in einer Hütte sein im Wald.
Als wir die Hütte fanden drangen wir ein und fanden Amy´s Pets und einige ziemlich abgemagerte andere Tiere. Wir schnappten uns die Tiere und wollten gerade abhauen als wir Stimmen hörten. Dann kamen einige Mitschüler aus Amy´s Klasse herin und erschraken. Wir schrien sie an das sie so etwas zum letzten Mal getan hatten und wir dies Gott melden würde. Die Mitschüler wurden zurück gesetzt und dürfen sich seitdem in einem Petsheim um einsame Pets kümmern. Die Tiere die noch mit in der Hütte waren habe ich aufgenommen. Somit habe ich meine Pets bekommen.





  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ja ich glaube an Engel.Ich kann mir vorstellen,dass es sie gibt und dass sie uns beschützen,egal wo wir auch hingehen.Das sie uns Nacht für Nacht besuchen um mehr über uns zu wissen.
Sie begleiten uns zur Arbeit und überall hin nur um auf uns aufzupassen.
Sie haben alle spezielle Aufgaben udn diese werden aufgeteilt.
Ich stelle mir Engel als schöne Wesen mit großen Flügeln und Kleidern vor.
Diese Engel leben im Himmel fast genauso wie auf der Erde.Sie haben Wohnungen oder Häuser und Freunde.Auch wenn ihre Familie auf der Erde lebt sind sie nicht unglücklich.

"Komm schnell -Karina- wir müssen zur Schule", rief Fiona.
"Ich komme", erwiderte -Karina-. Zusammen flogen sie zur Schule und in der Pause kam Fiona wieder zu mir.
Fiona hatte sich bereit erklärt mir (Puffy) zu erzählen wie ihr Leben so ist.
"So da bin ich, also es wird eine etwas längere Geschichte. Sei schon mal gespannt", erklärte sie mir aufgeregt. "Also, wir Engel leben fast genauso wie Menschen nur das wir halt Flügel haben und im Himmel leben. Wir müssen zur Schule gehen gute Noten haben unsere Prüfungen bestehen und uns auch um unsere Wohnungen kümmern. Meist leben wir in Wg´s zusammen. Eine super Idee von Zeckchen.Da auch Engel mal schlecht drauf sind und dann Freunde brauchen.
Ausserdem lässt sich der Haushalt mit mehreren Engeln viel besser sauber halten", grinste sie mich an. "Danke Fiona jetzt kann ich mir viel besser vorstellen wie Engel leben und ich freue mich schon richtig drauf auch einer zu werden", antwortete ich begeistert.

Ich glaube das Engel die Schutzgeister der Menschen sind. Sie wachen über sie und helfen den verschiedensten Menschen ihr Leben zu überstehen oder nicht zu überheblich zu sein. Wenn es keine Engel gäbe würden die Menschen wohl auch gar keine Fantasie mehr haben um sich Engel vorstellen zu können.

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