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| Engel der Liebe |
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Die Liebe
Die Liebe gibt es seit Urzeiten, auch heute ist sie weit verbreitet. Sie hilft in schweren Zeiten, um lange Wege zu beschreiten. Die Liebe gibt uns allen Kraft, wenn uns mal wieder alles dahin schafft. Man braucht sie nur zu fühlen, man braucht nicht lange wühlen. Ohne die Liebe auf der ganzen Welt, wäre alles wertlos auch das Geld. |
| Heldentat |
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Das verschwundene Licht
Es war ein friedlicher Abend und -Karina- saß mit Fiona und Zeckchen vor dem Kamin im Sammelraum. Sie tranken heisse Schokolade und erzählten sich Gruselgeschichten. Der Winter war noch lange nicht vorbei und draussen schneite es. Die ganzen Strassen waren schon bedeckt. Es war Sonntagabend und der Stress der Woche würden morgen wieder losgehen. Sie waren alle im Weihnachtsstress sie hatten nämlich auf der Erde einen Weihnachtsbasar geplant. Dort sollten einige Engel selbst an den Ständen verkaufen um zu ihren Schützlingen Kontakt aufzubauen. Soweit hatten sie alles geplant was es zu planen gab. Nun saßen sie zusammen und ruhten sich für die nächste Woche aus, in der es sehr stressig werden würde. Kurz vor Mitternacht gingen wir ins Bett. Am nächsten Morgen frühstückten wir alle gemeinsam und machten uns auf den Weg zur Erde. Der Basar sollte in einer großen Schule stattfinden und um 19 Uhr beginnen. Dann würde es schon lange dunkel sein. Um 19 Uhr öffneten wir die Türe und es waren schon ziemlich viele Menschen da, die sich für unsere Selbst gebastelten Sachen interessierten. Nach einigen Stunden hatten wir schon über 100 Euro eingenommen und freuten uns riesig. Um 22 Uhr sollte Scarlett noch eine Comedy Nummer vorführen. Kurz vorher schlossen wir die Stände damit die Leute sich ganz auf Scarlett konzentrieren konnten. Scarlett war echt zum schiessen und wir lachten uns halb scheckig. Doch mit einem Mal ging das Licht aus. Alles war duster und die Leute flohen in Panik zu den Ausgängen. Irgendwann waren nur noch die Engel da. Scarlett lag Ohnmächtig auf der Bühne. Wir machten uns solche Sorgen um sie. Fiona und Phoebe gingen in den Keller zum Sicherungskasten und fanden her raus das ein Kurzschluss wegen Überlastung entstanden war. Somit hatte Scarlett an die 220 V abbekommen. Wir wussten nicht was wir jetzt machen sollten,weil sie ja Strom abbekommen hatte. -Karina- beugte sich über sie und meinte ihre Seele würde nur noch ganz leicht scheinen. Doch sie hatte eine Idee. Wir fassten uns alle an den Händen und stellten uns um Scarlett auf. Dann dachten wir alle mit unserer ganzen Kraft an Scarletts Seele und -Karina- konnte die Gedanken mit ihrer Seele verknüpfen und somit schien ihre Seele mit einem Mal so hell wie die Sonne. Da wussten wir Scarlett war gerettet. Und -Karina- hatte uns dabei geholfen. | |
| Luzifer |
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Ich wurde dem Himmel verstoßen,
von Gott nicht mehr geliebt. Meine Angst war so groß, das ich mich der Hölle verschreib. Niemand konnte mir helfen, geschweige denn ich mir selbst. So blieb mir nur der Hass, der mich weitertrieb. Ich machte andere Menschen böse, Dämonen gingen bei mir ein und aus. Ich war damit glücklich, so schaute es zumindest aus. Doch tief im Inneren bin ich eines geblieben. Der Engel den Gott schuf, nur um ihn zu lieben. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Mein Leben war sinnlos so wollte ich sterben. Doch so einfach war es nicht. Ich trank bis zur Besinnungslosigkeit. Entfernte mich von Eltern, Freunden, Schulfreunden. Keiner konnte mir helfen. Nein, niemand wollte mir helfen. Sie hatten mich abgeschrieben. Klar so hätte ich auch gehandelt. Für mich hatte das Leben keinen Sinn mehr. Wozu auch, alles ging schief. Mein Freund hatte mich verlassen, meine Noten waren miserabel und dazu hatte meine Frauenärztin Brustkrebs bei mir festgestellt. Soviel Schmerz konnte ich einfach nicht mehr ertragen. Wer konnte mir denn noch helfen?
Ich schlief gerne draussen um die Sterne zu beobachten und zu rauchen. So konnte ich etwas entspannen. Ich sah mir die Sterne an und fragte mich ob es das oben auch Engel gab. Schutzengel, denn wenn fragte ich mich wieso mir keiner half. Ich konnte diesen Seelenschmerz nicht mehr aushalten. Eines Nachts fuhr ich in die Stadt um mich von einer Brücke zu stürzen. Es half ja doch nichts. Es würde eh nichts ändern und keiner würde mich vermissen. Es stimmte mich nicht mal traurig das ich diese Welt verlassen würde, es konnte ja nicht schlimmer werden. Ich hatte auch schon einiges getrunken und stand nun vor dem Geländer der Brücke. Ich dachte schon ich halluziniere als vor mir ein heller Lichtschein entstand und immer größer wurde, bis ein Engel auf mich zu schwebte. Mit riesen großen Augen starrte ich sie an. Ich konnte es nicht fassen es musste ein Engel sein. Wer sollte sonst diese hübsche Frau sein. Sie kam neben mir auf den Boden und stellte sich als EmptyTear Erzengel der Leere vor. Ich fragte sie was sie von mir wolle. Sie schaute mich an und erklärte mir mit lieblicher Stimme sie würde mir helfen am Leben zu bleiben. Sie erzählte mir ich sei ihr Schützling und sie würde meine Schmerzen vergessen machen. Sie flüsterte einen Spruch und plötzlich fühlte ich eine Leere in mir wie sie noch nie da gewesen war. Sie sagte mir die Schmerzen die ich erlebt hatte würde ich nie wieder fühlen und ich konnte nun von vorne beginnen. Ich konnte es immer noch nicht glauben und als ich am nächsten Morgen aufwachte dachte ich ich hätte alles nur geträumt. Doch schon bald lernte ich meinen jetztigen Freund kennen und er half mir dabei mein Leben wieder in den Griff zu kriegen. |
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| Parabel des Elements |
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Diese Woche sollte ich ein Jugendcamp betreuen. Natürlich war ich nicht sichtbar. Ich war unsichtbar und beobachtete alle. Es war der erste Tag und viele junge Kinder kamen mit ihren Eltern angereist.
Es ging sehr hektisch zu und die Kinder freuten sich sehr auf eine Woche ohne ihre Eltern. Am Abend saßen alle zusammen und stellten sich gegenseitig vor. Danach gab es die Einteilung der Hütten und dann wurde gegessen. Ich aß auch heimlich etwas mit. Man darf ja schließlich nicht verhungern nur weil man einen Auftrag hat. Am nächsten Morgen erwachte ich von Kindergeschrei. Mühsam richtete ich mich auf. Gestern Abend war es spät geworden, da ich mir noch das Programm der Kinder angeschaut und auswendig gelernt hatte. Ich zog mich an und frühstückte erst mal. Danach schaute ich mir die Hütten der Kinder an. Diese waren grade beim Frühstück und somit hatte ich genug Zeit. Ich fand normales Spielzeug das für zehn jährige angemessen war. Aber ich fühlte einige dunkle Auren. Aber ich machte mir nicht weiter Gedanken darüber. Ich flog wieder zum Himmel und nahm mir vor erst in zwei tagen wieder vorbei zu schauen da ja alles in bester Ordnung war. Nach zwei Tagen flog ich wieder zurück. Mich überkam ein dunkles Gefühl. Das Camp war wie ausgestorben. Ich machte mich auf die Suche nach den Kindern und den Leitern des Camps. Ich fand sie in dem Speisesaal. Doch einiges war hier nicht in Ordnung. Die Hälfte der Kinder und ihre Leiter waren an Stühlen festgebunden und sahen sehr schwach aus. Ich fragte mich was nur passiert sei. Da sah ich sie. Ein Haufen Kinder umgeben von Dämonen. Die Dämonen hatte die dunklen Seiten einiger Kinder entfacht. Diejenigen die gefesselt waren hatten wieder standen und sich auf die Gute Seite geschlagen. Ich rief -Karina- und Fiona zu Hilfe und mit ihrer Hilfe konnten wir die Dämonen besiegen. Die Kinder und alle anderen konnten sich zum Glück an nichts erinnern da ich ihnen einen Zaubertrank zum einnehmen gab. Die darauf folgenden Tage waren noch sehr schön für die Kinder. Doch für mich blieb dieses Schauspiel in düsterer Erinnerung. |
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| Krieg der Engel |
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Ein einziger hat sich abgewendet,
wo sollte das nur enden? Die anderen hetzte er gegen Gott auf, der Glaube löste sich auf in Rauch. Die Guten versammelten sich und stellten sich gegen die Bösen, sie kämpften und schrien mit Getöse, um ihnen Angst zu machen um zu zeigen wer stärker ist. Wochenlang kämpfen Gut und Böse, um sich zu erlösen. Doch Gott wusste Bescheid nur er wusste wer diesen Kampf gewinnen musste. Es war hart und fielen starben im Kampf, doch noch lange nicht endete der Zank. Doch dann wurden die Bösen weniger, sie traten zurück, und die Engel waren so entzückt, und gingen mit Freunden Geschrei auf sie los, wer würde nun gewinnen? wer bloß? Die Dämonen verschwanden und starben, und verschwanden im Graben. Im Graben zur Hölle um zu schmoren, und eins hatten sie sich geschworen. Hier würden sie bleiben. und auf ewig verweilen. | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Ich war ganz aufgeregt. Heute sollte ich mit einem anderen Engel in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Meine Sachen standen schon vor der neuen Wohnung nur von dem anderen Engel war weit und breit keine Spur. Ihr Name war Ellis. Ich fand den Namen nett. Sicher würde sie bald kommen, denn sie hatte den Schlüssel. Nach einer halben Stunde machte ich mir ziemliche Sorgen. Ich dachte ihr sei etwas Schlimmes zugestoßen. Somit packte ich meine Sachen und flog zum Büro der Engel Polizei. Ich meldete dass ich Ellis vermissen würde. Wir seien verabredet gewesen. Sie konnten mir leider auch nicht weiter helfen.
Somit machte ich mich auf den Weg zu Ellis Wohnung. Ich bemerkte dass die Tür aufgebrochen war doch dies hatte wohl noch niemand bemerkt. Ich ging in die Wohnung und alles war durch einander. Ich wusste direkt das etwas passiert sein musste. Ein Engel würde niemals seine Wohnung so hinterlassen. Ich suchte in ihrer Wohnung nach hinweisen die mich zu ihr führen würden. Nach einer Stunde gab ich auf und setzte mich auf ihr Bett. Dabei viel mir ein Zettel auf dort stand: Hilfe. Mir war klar der war von Ellis. Wenigstens hatte ich nun Gewissheit und war entschlossen sie zu finden. Ich suchte noch einmal gründlicher und fand ein aufgeschlagenes Fotoalbum. Auf dem Bild war ein Amulett abgebildet. Meines Wissens nach war es ein Amulett des Gleichgewichts. Dies bedeutet das derjenige der es besitzt das Amulett dazu bringen kann ihm zu helfen. Ob gut oder böse. Das Amulett würde selbst entscheiden. Dies konnte manchmal riskant werden. Vor allem wenn Dämonen dieses Amulett in die Hände fallen würde. Dies vermutete ich war geschehen. Ich erinnerte mich an einen Zauberspruch um verlorene Engel wieder zu finden. Ich sagte ihn auf und konzentrierte mich auf Ellis. da spürte ich ihre Aura. Sie war schwach und angeschlagen. Ich liess mich zu ihr führen und als ich die Augen öffnete war ich in einer dunklen Höhle. Ellis lag gefesselt auf dem Boden und war anscheinend bewusstlos. Das Amulett lag in der Mitte der Höhle auf einem Podest. Nur wenige Dämonen tummelten sich hier. Ich hatte Glück. Ich wusste sie würden mich entdecken aber dass war mir egal. Ich lief zum Podest und zauberte mir einen großen Stein herbei. Ich sah den Schrecken in den Augen der Dämonen und mit wohl wollen erschlug ich das Amulett. Ich schlug die Augen auf und vor mir stand Ellis. Ich war durch die Wucht des Amuletts gegen die Wand geschleudert worden. Und einige Stunden bewusstlos gewesen. Ellis bedankte sich bei mir und am nächsten Tag zog ich bei ihr ein. |
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| Vergangenheit |
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Ich bin 19 und habe keinen Freund. Ich habe schon viel durch gemacht. Gefühlsmäßig und manchmal wünsche ich mir tot zu sein. Dieses Gefühl hat sich in den letzten Wochen verstärkt. Ich lebe alleine in einer 1 Zimmer Wohnung.
Ich wurde in meiner Ausbildung gekündigt und stehe nun ohne Job da. Würde mein Vater mich nicht unterstützten könnte ich genauso gut auf der Strasse leben. Ich habe auch keinen Freund seit längerer Zeit schon nicht. In die Schule muss ich ja jetzt auch nicht mehr. Ich habe angefangen mich überall zu bewerben doch nie meldet sich einer oder ruft zurück. Ziemlich mieses Gefühl wenn man sich so nutzlos vorkommt. Von nun an gehe ich immer spazieren. Mal durch die Stadt oder durch einen Wald. Wohin ich halt gehe um mir die Zeit zu vertreiben. Ganz allein bin ich natürlich nicht. Ich habe im Internet einige Freunde aber die wohnen leider auf ganz Deutschland verteilt und natürlich nicht in meiner Nähe wie es das Schicksal so will. Ich nehme zur Zeit auch immer mehr zu auch wenn ich nicht wirklich viel Geld habe. An einem Tag habe ich ein Mädchen kennen gelernt. Sie heisst Amy und sie ist richtig nett. Es war als hätte ich mich seit Monaten nicht mehr so gut von jemandem verstanden gefühlt. Wir treffen uns jetzt regelmäßig und einen neuen Job habe ich auch bekommen. Nichts aufregendes, Regale einräumen aber ich kriege dadurch Geld. Amy und ich sind richtige gute Freundinnen geworden. Wir mögen die gleiche Musik die gleichen Filme. Sie ist endlich die Freundin die ich schon so lange haben wollte.Wir haben wirklich viel Spaß miteinander. Dann an einem Freitag. Wir sind in einen Club gegangen und kamen sehr angetrunken wieder hinaus. Wir gingen auf der Strasse. Sie war nie stark befahren. Doch da geschah es ein Auto bog um die Ecke und raste mit Vollgas die Strasse runter. Amy konnte noch zur Seite springen doch mich erwischte es volle Kanne. Ich kam ins Krankenhaus. Amy besuchte mich jeden Tag doch dann erlag ich meinen schweren Gehirnverletzungen. Somit wurde ich zum Engel. | |
| Engel des Hasses |
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Purer Hass durchzieht dein Gesicht deinen Körper,
er frisst sich in dich hinein wie nichts. Du lässt es zu hast schon so lange darauf gewartet, dieses Gefühl zu spüren der Macht, der Begierde Schaden zuzufügen, andere Leiden zu sehen. Immer willst du es fühlen spüren. Es soll dich nie wieder verlassen , bei dir soll es sein bis es dir genommen wird. Du hoffst das es nie dazu kommen wird, hoffst darauf wie auf nichts anderes das es wird, für immer dein. Du willst es hegen und pflegen dieses Gefühl des Triumphes, den anderen leiden sehen vor Qualen, dies ist so schön hat man es einmal gefühlt. Wie bist du nur so geworden? Musstest du dafür morden? Nein, im Grunde nicht deine Seele wurde gefangen, doch niemand konnte sie bannen. Niemand sie fangen, und zu sterben in der Welt des Bösen. |
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| Gottes Engel |
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So einsam und leer fühlte ich mich,
doch so weiter ging es nicht. Ich sehnte mich nach Gesellschaft bevor es mich noch dahin rafft. Ich sammelte Gedanken und Ideen, doch wie sollte es gehn? Lange dachte ich darüber nach und war Nächtelang wach. Dann viel es mir ein, ein Wesen jung und rein. Die Toten sollten nun endlich eine Aufgabe bekommen. Darauf würden sie schon brennen. Ich nannte sie Engel und die Bösen Bengel. Nur die Guten würden zu mir kehren. Auch sollten sie sich wehren. Und am Ende war ich glücklich und zufrieden und meine Einsamkeit ruhe in Frieden. |
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| Gott und die Welt |
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Gott war total genervt von allen seinen Engeln und womit sie ihn nervten.
Gott wie soll ich dies und Gott wie soll das machen. Er brauchte dringend Urlaub das war klar. Aber wo sollte er hin und wer sollte ihn vertreten? Omega war sehr gut und auch Zeckchen und -Karina- waren gute Führungskräfte. Vielleicht sollten sie alle zusammen seinen Job übernehmen. Somit würden mehr Leute Verantwortung übernehmen und es würden nicht so viele Missgeschicke passieren. Nun musste er überlegen wohin er fahren oder fliegen sollte. Ein schöner Meer Urlaub wäre nicht schlecht oder in die Alpen.96 Am nächsten Tag rief Gott Omega,-Karina- und Zeckchen zu sich und teilte ihnen mit das sie sich für einige Wochen nun um alles kümmern müssten. Er würde nämlich verreisen und sich die Welt mal ein bisschen anschauen. Die drei waren total begeistert und freuten sich total und wünschten Gott viel Spaß bei seiner Reise. Seine erste Reise führte ihn nach Afrika. Dort führ er bei seiner Safari Tour mit und konnte sich Giraffen, Elefanten, Löwen und jede Menge andere exotische Tiere beobachten. Das Essen dort schmeckte ihm auch nicht schlecht und er lernte einen afrikanischen Stamm kennen und war sehr begeistert von ihm. Danach gingen es nach China und zum ersten Mal probierte er Sushi und es schmeckte hervorragend. Auch gefiel ihm wie die Chinesen lebten und er hielt sich dort sehr oft in einem Massage studio auf. Da dort chinesische Massagen angeboten wurden und die sind natürlich sehr aussergewöhnlich. Dann führte ihn seine Reise in den Irak und er sah wie die Menschen dort zu leiden hatten und der Krieg alles zerstörte. Das wühlte ihn so sehr auf dass er sich schon nach 2 Tagen auf den Weg in den Himmel machte da er unbedingt etwas tun musste. Zuhause wurde er freudig empfangen und Omega teilte ihm mit das alles glatt gelaufen ist und sie alles prima geschafft hatten. Gott bedankte sich und beauftragte einige Engel Zauber über den Irak zu legen damit wenigstens für einige Wochen Frieden herrschte. Und er beschloss so bald wie möglich wieder Urlaub zu nehmen da es ihm soviel Spaß gemacht hatte. |
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| Lob- und Preisgesang |
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Lobet und preiset den großen Herrn,
nur er hat euch wirklich gern. Zeigt euch den weiten Weg, wohin er euch auch führt, wohin ihr auch geht, er gibt euch die Kraft woher sie auch kehrt. Zeigt euch die schöne Welt es gibt sie auch ohne Geld. Durch die weiten des Glückes, durch die Herzen der Menschen, du brauchst es nur pflücken, sonst wird es erlöschen. Er ist der beste, er ist und bleibt der Gute, er ist der Älteste, sein Herz vor Liebe blute. Nur mit seiner Hilfe könnt ihr helfen, mit dem Herzen der Wölfen. Müsst stark sein für ihn und euch, damit er euch nicht verscheucht. |
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| Cherubs Gedicht |
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Ich schaue auf euch hinunter,
Will euch schützen, will euch unterstützen, dann werdet ihr auch munter. Der Krieg auf Erden soll nicht mehr lange währen. Doch ohne eure Hilfe klappt es nicht, da bin ich nur ein kleiner Wicht. Meine Hoffnung im Herz bedeutet für euch nur Schmerz. Doch gute Taten gibt es viele hier Gemeinsam schaffen es nur wir. Ich helfe euch mit meinem Schutz, doch zieht es nicht in den Schmutz. Viele Kriege sind vergangen, da wird euch Angst und Bange. Oh ja vergessen möchtet ihr so sehr, doch verdrängen klappt nicht mehr. Stellt euch euren Ängsten und dem Fluch, niemals ihr kommt zur Ruh. Gottes Werk zu helfen und zu binden, soll nicht dahinschwinden. So verliert den Glauben nicht, das am Ende des Tunnels bestehende Licht. |
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| Junger Engel |
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Oh Mist Mist Mist dachte sich Kathryn und schmiss sich auf ihr Bett.
Wie soll sie das denn schaffen. Sie war gerade erst ein Engel geworden und hatte noch genug mit ihrem Umzug zu tun und blickte dabei durch ihr Halb-leeres Zimmer. Seufzend setzte sie sich auf und fing an weitere Kisten zu packen und sie unten vors Haus zu stellen. Dort würden sie abgeholt werden und in ihre neue Wohnung gebracht werden. Sie würde mit Zeckchen zusammen ziehen. Zeckchen hatte schon lange keine neue Bewohnerin bekommen da sie eine Seraph war und sich selbst aussuchen konnte wen sie nimmt und wen nicht. Diesmal hatte sie sich für Kathryn entschieden da -Karina- vorübergehend ausgezogen war. Glück für Kathryn. Sie war gerade Engel des Neids geworden. Und war sehr stolz auf sich. Und diesmal hatte sie eine Aufgabe bekommen die ihr ganz und gar nicht recht war. Sie wollte den Mensch nahe sein doch man hatte sie beauftragt die neuen Schüler einzuweisen und ihnen alles zu erklären und das 2 Wochen lang! Sie wollte nicht stundenlang mit anderen Schülern verbringen die noch keine Ahnung hatten wie alles ablaufen würde und einen dauernd mit unnötigen Fragen nervten. Also ging sie zu Gott und verlangte das sie endlich mit Menschen zusammen arbeiten wolle. Zeckchen hatte sie gewarnt, sie würde die Aufgaben bekommen wenn sie reif genug wäre aber sie liess sich von niemandem was sagen. Somit bekam sie pro Tag 2 Aufgaben zugeteilt die mit Menschen zu tun hatten. Am Anfang schaffte sie diese mit Ach und Krach doch nach einiger Zeit blieb sie bis zum Halse in Arbeit stecken und einige Menschen starben bereits oder bekamen Depressionen weil sie nicht helfen konnte. Somit ging sie wieder zu Gott und flehte ihn an doch bitte wieder alles rückgängig zu machen und das sie erst mal mit Schülern Kontakt haben würde. Gott hatte dies voraus gesehen und willigte ein. Kathryn lernte somit das sie nicht bereit für alles war und erst langsam lernen musste mit Menschen zu arbeiten. |
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| Das Gespräch |
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Hallo Gott danke das du hier bist,
du weisst das Reden doch das wichtigste ist. Aber natürlich mein Junge, was liegt dir denn auf dem Herz? Ich habe Probleme mit dem Aufgaben verwalten, das ist aber kein übler Scherz. Na wie kann ich dir da beistehen, soll ich dir einen Engel zuteilen, der mehr versteht? Ja das wäre genau das richtige für mich, jemand der Organisieren kann, ist genau der richtige Mann, ich bin schon ganz erpicht. Dann werde ich ihn morgen zu dir schicken, aber mach mir keine Zicken, Er hilft dir Aufgaben zu richten, um das Chaos zu vernichten. Danke Danke dir Herr oh mein, ich werde ewig dankbar sein. Ich freue mich schon das wird fein, werde ich bald ein guter Engel sein. |
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| Die Hierarchie der Engel |
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Gott hatte die Welt geschaffen und sah wie Adam und Eva in Sünde lebten.
Ihm gefiel nicht wie seine Menschen lebten und bald darauf erschaffte er 3 Engel. Die ersten sollten Botschaften an die Menschen übermitteln. Dies ging auch einige Zeit gut. Doch es wurden immer mehr Menschen und bald waren die Engel nur noch erschöpft und konnten nichts mehr machen. Daraufhin machte Gott ihnen einen Vorschlag. Jeder Engel sollte ihm sagen welche gute Eigenschaft er hat. Der eine Engel sagte er die Nähe zu den Menschen sehr schätzte und weiterhin mit ihnen arbeiten wolle. Der zweite sagte er könne sehr gut Organisieren und möchte als Verwalter zuständig sein. Der letzte Engel stand den beiden immer mit Rat und Tat zur Seite und beriet sie in allen Fragen. Somit wurde der eine Engel Gottes Berater, der andere Engel ein Verwalter und der letzte Engel wurde ein Bote. Gott sagte nun den drei Engeln sie dürften jeder noch zwei weitere Engel zur Unterstützung haben. Unter diesen dreien sollten die wichtigsten drei Aufgaben aufgeteilt werden und jeder dieser Engel dürfe auch neue Engel anlernen und mit ihnen arbeiten. Somit entstand Gottes Hierarchie und alle Engel waren damit einverstanden. Endlich waren genug Engel an der Arbeit sodass jeder seine Ruhezeiten hatten und keiner mehr überarbeitet war. | |
| Die 0. Triade |
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Die 0. Triade
Die 0. Triade steht nur für Gott und die oberste Triade zur Verfügung. Sie besteht aus den Helfern, den Bewachern und den Lobpreisenden. Die Helfer sind nur für Gott da und machen alles für ihn was er ihnen aufträgt. Sie organisieren seinen kompletten Tag und beschaffen alles was er haben möchte. Sie übernehmen auch jegliche Arbeit die er sonst erledigen müsste. Die Bewacher bewachen alle Engel. Sie passe auf das alles mit rechten Dingen im Himmel zugeht. Sie überwachen auch Engel bei der Arbeit um die Qualität sichern zu können. Viele Engel glauben das Gott ihnen nicht vertraut, aber es sind schon einige Fehler passiert und deswegen hat Gott die Bewacher erschaffen. Die Lobpreisenden preisen Gott den ganzen Tag wie gut und schön er ist. Sie sind fast wie die berühmten Erzengel nur das sie sonst keinerlei Bedeutung haben. Sie schwirren den ganzen Tag um Gott herum und singen Loblieder oder zeigen ihm auf andere Art wie wundervoll er ist. Alle diese Chöre sind ehemalige Menschen, die dazu auserkoren wurden diese Aufgaben zu übernehmen. Sie sind ganz normal gestorben und wurden berufen Gott und der Triade zu dienen. Falls diese Menschen keine Lust mehr dazu haben können sie ganz normale Engel werden und ein anderer Mensch übernimmt ihre Aufgabe. Die Helfer sehen wie Engel aus und sie können sich jeden Tag anders anziehen. Die Bewacher tragen nur dunkle Kleidung damit man sie direkt erkennt, sehen aber auch wie Engel aus. Und die Lobpreisenden haben zwar einen menschlichen Körper aber sind durch buntes Licht umhüllt das auch die Farben wechselt, je nachdem in welcher Stimmung Gott gerade ist. | |
| Engel des Chaos |
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Es gab einmal einen Engel des Chaos. Früher war er noch im Himmel doch Gott sah ein das er ein falsches Element bewilligt hatte und nun hatten sie Probleme mit ihm. Er machte ihn zum Gefallenem Engel und der Engel des Chaos stürzte in die Tiefe. Das liess der gefallene Engel des Chaos nicht auf sich sitzen und schmiedete einen Plan wie er es der Menschheit und Gott heimzahlen konnte. Einige Wochen saß er an Zaubersprüchen und tüftelte einen großen Plan aus.
Heute sollte sein Plan erfüllt werden. Er sagte alle seine Sprüche auf und das Chaos brauch aus. Alle Tiere wurden wild und stellten sich gegen die Menschen. Die Wale griffen Menschen an obwohl sie bisher friedlich waren. Hunde bissen Kinder , Katzen zerkratzten ihre Besitzer. Löwen und andere Tiere brachen aus Zoos aus und liefen in die Städte. Alle Menschen kämpften ums nackte überleben und viele schafften es nicht. Als Gott dies mitbekam wurde er furchtbar wütend und stellte alle Engel die kampfbereit waren auf und arbeitete einen Schlachtplan aus. Einige Engel sollten den Gefallenen Engel suchen und ihn töten. Sobald ein gefallener Engel stirbt und einige Zauber von ihm noch wirken werden sie durch seinen endgültigen Tod beendet. Alle verfügbaren Engel flogen nun los. Die eine Truppe half den Menschen, diese wurden abgeschirmt gegen die Angriffe der Tiere und die andere Truppe suchte den gefallenen Engel. Und die letzte Truppe entzauberte die Tiere. Dies dauerte natürlich da sehr viele Menschen auf der Erde leben und noch viel mehr Tiere. Nach einiger Zeit jedoch hörten die Zauber alle auf. Und man wusste das irgendwer den Gefallenen Engel getötet hatte und der Zauber war vorbei. Nun mussten alle Erinnerungen der Menschen geändert werden. Dies dauerte eine ganze Woche und danach waren alle Engel erschöpft und durften sich erst mal zwei Tage lang ausruhen. Gott beauftragte nach diesem Chaos mehrere Engel um die Elemente sorgfältiger zu prüfen, damit sowas nicht noch einmal passieren konnte. |
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