| Xara | Zurück | |
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Alter: Sie starb mit 8 jahren und existiert seitdem 102 Jahre.
Herkunft: Sie stammt aus Ägypten und lebte in der Stadt Kairo. Familie: Sie hatte 9 Geschwister. Ihre Eltern mussten beide hart arbeiten um sie alle ernähren zu können. Die Großeltern starben schon früh, da die Lebenserwartung nicht so hoch war. Vergangenheit: Sie lebten in einem kleinen Lehmhaus in der Innenstadt von Kairo. Die Kinder konnten nicht zur Schule sondern mussten mit zur Arbeit gehen damit alle genug zu essen hatten. Xara starb weil ein Soldat sie in einen Fluss stiess und sie ertrank. Aufgaben: Xara bringt einem die Bedeutung von Familie und Zusammenhalt näher und hilft einem wenn man Streit mit Familie oder Freunde hat. Zauber
Zwischen euch gibt es nur Streit,
dieser hat euch furchtbar entzweit. Doch nun seit nicht egoistisch, vergesst die Vergangenheit, egal wie frisch sie auch ist, ihr habt doch Gemeinsamkeit. Nun schliesst euch zusammen, Vergesst was war und seit stark, blickt in die schöne Zukunft, und seit froh das ihr euch habt. |
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| Gefährte | ||
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| Meine Begleiterin und ich |
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Meine Begleiterin Xara und ich verstehen uns super. Wir wohnen zusammen mit meinen Haustieren in einer 2 Zimmer Wohnung. Ich begleite sie bei ihren Prüfungen, da sie vorher noch nie welche gemacht hat. Ich finde sie erledigt ihre Prüfungen super, sie ist noch bei keiner durchgefallen.
Neulich sind wir beide auf die Erde geflogen und haben uns als Menschen verkleidet um uns in Ruhe umsehen zu können wem wir helfen können. Xara wollte auf jeden Fall ihren neuen Zauberspruch ausprobieren den sie in ihrer neuen Prüfung ablegen muss. Dazu muss sie ihn natürlich vorher ausprobieren. Wir bekamen einen furchtbaren Streit in einer Familie mit und rannten sofort hin. Der Vater war betrunken und hatte seine Tochter zu Boden geschlagen weil sie zu spät nach Hause kam. Die Mutter setzte sich zur Wehr und beugte sich schützend über ihre Tochter. Die Vater wurde immer wütender und bekam einen Tobsuchtsanfall und wollte auf seine Frau eindreschen. Da fing Xara an ihren Spruch aufzusagen. Nachdem ihre Stimme verklungen war saß der Vater weinend in einem Sessel. Mutter und Tochter sagten ihm er müsse sich ändern dann würden sie zurückkommen. Dann packten sie ihre Sachen und gingen in ein Motel. Der Vater begann am nächsten Tag eine Therapie. Mutter und Tochter wohnen nun bei der Großmutter. Der Vater bessert sich jede Woche, doch zurück wollen die beiden noch nicht. Xara und ich werden die Familie weiterhin betreuen. |
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| Zusammenhalt |
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Endlich hatten wir alle drei Wochen Urlaub. Man war das schön. Endlich mal keine Prüfungen und keine Arbeit und einfach nur entspannen. Darum fuhren wir alle also ich, Xara, Pheobe, Spike und Mystie. Wir hatten ganz schön viel Gepäck aber wir konnten es klein zaubern, sodass es nicht viel Platz einnahm. Urlaub machen wollten wir in Spanien. Dort fanden wir es einfach klasse.
Schön am Strand liegen und sich sonnen und schwimmen gehen. Einfach herrlich. Wir wohnten in einem wunderschönen Hotel, das in der Nähe vom Strand lag und ganz neu aufgemacht hatte. Am ersten Tag checkten wir so um 14 Uhr ein und legten uns erst mal ein Weilchen hin um uns auszuruhen. Der Flug war doch anstrengend gewesen. Abends wachten wir auf und gingen erst mal im Hoteleigenen Restaurant Abend essen. Es gab super viel Auswahl. Schöne und bunte Salate, viele Brot - und Brötchensorten. Und ganz viel Aufschnitt. Nachdem wir uns satt gegessen hatten stürzten wir uns ins Nachtleben. Wir gingen in ein Lokal wo schöne Musik gespielt wurde und tranken ein paar Cocktails. Als wir dann spätnachts nach hause tingeln wollten bekamen wir einen lautstarken Streit mit. Wir dachten uns nichts dabei und wollten an den Leuten vorbei doch einer stellte sich vor mich und schaute mich mit wütend funkelnden Augen an. ich erkannte sofort das es ein Dämon war. Und ich hatte alle meine Kampfutensilien im Hotel gelassen ich dumme. Sofort fingen meine Haustiere, Xara und Pheobe an zu kämpfen. Doch ich überlegte was ich machen könnte. Mein Kopf hatte mir schön öfter Probleme gemacht in solchen Situationen. Doch als ich Spike zu Boden gehen sah machte es bei mir Klick und ich suchte mental Hilfe bei Omega, Fiona und Dunkelfee. Sie schickten mir ihre gedankliche Kraft und ich sprach einen großen Zauberspruch: Der Überraschungseffekt gehört euch, doch ihr habt uns unterschätzt. Wir kämpfen gegen euch, ihr seid doch nur Dämonendreck. Nun haut ab und lasst euch nie mehr blicken, Ihr braucht nur noch zu nicken. Verschwindet ihr schlechten Wesen, ihr seid nie hier gewesen. Es gab einen lauten Knall und ich fand mich auf dem Boden wieder. Ich war total erschöpft. So einen großen Zauberspruch hatte ich noch nie gesprochen. Aufgewühlt schaute ich um mich herum was mit meinen Freunden war. Xara hatte eine blutige Kopfwunde und Spike lag auf dem Boden, doch sonst ging es ihnen gut. Ich war so froh. Nun hatten wir den Urlaub erst recht verdient und diesen dehnten wir auf vier Wochen aus und konnten uns prima erholen. |
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| Ausbildung |
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Der Kampf gegen das Dunkle in der Seele,
kann ich nicht alleine überstehen. Xara unterstützt mich die Menschen zu leiten, ihre Seele ein Stück zu erweitern. Für die schönen Dinge des Lebens die es zu erleben gibt. Wir geben uns gegenseitig Unterstützung, für die Ziele die brauchen unsere Durchsetzung. Wir fliegen zu den Menschen auf die Erde, sodass ihre Seelen rein werden. Positive Gedanken sollen ihre Seele erfüllen, und diese ihr Leben neu erhellen. Um dies zu lernen gehört viel Zeit, doch Xara ist gefeit, mit meiner Hilfe bei ihrem Aufstieg, geht es auf zum guten Seelenkrieg. |
| Macht |
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Ich erzählte Xara das wir auf eine Tagung nach Las Angels mussten, diese würde zwei Tage gehen. Unsere Tiere würden in der Zeit zu Hause bleiben.
Bei dieser Tagung würden wir lernen wie wir Privatleben und Engel sein besser unter einen Hut kriegen würden. Wir lebten in einem Hotel und mussten nur an einem Nachmittag von 14:00 - 18:00 Uhr zur Fortbildung. Das sollte auch ein erholsames Wochenende werden. Wir tingelten durch die Geschäfte und deckten uns mit neuen Klamotten ein. Wir aßen Pizza und tranken massenweise Cola. Dann machten wir uns auf den Weg zurück zum Hotel und gingen auf unser Zimmer. Im Fernseher liefen ziemlich viele Filme wir suchten uns den besten aus und bestellten uns an der Rezeption riesige Eisbecher. Irgendwann schliefen wir erschöpft ein. Am nächsten Morgen gingen wir erst mal frühstücken. Xara begrüßte einige andere Begleiterinnen und ich sprach mit den anderen Engeln heimlich über die bevorstehende Verleihung. Xara wusste von all dem nichts. Sie würde sich tierisch freuen. Nach dem Frühstück gingen wir auf unser Zimmer und machten uns etwas schick. Wir packten unsere restlichen Sachen schon mal wieder ein und holten alle wichtigen Schreibutensilien raus und legten sie breit. Dann gingen wir alle Essen. Jetzt waren nur noch alle Begleiterinnen und deren Engel anwesend, wir saßen in einem großen Raum. Das Mittagessen wurde serviert, es war köstlich. Danach wurde abgeräumt und Gott erschien auf der Bühne. "Hallo und Herzlich Willkommen zur heutigen Verleihung. Alle Begleiterinnen werden sich natürlich jetzt wundern, heute wird keine Fortbildung stattfinden sondern die Verleihung der größtmöglichen Macht an euch Begleiterinnen.!" Ein Raunen ging durch die Menge und Gottl bat nach und nach alle Begleiterinnen nach oben. Sie mussten ihr Gesicht in eine milchige Flüssigkeit tauchen. Somit nahmen sie die größtmögliche Macht auf. Xara war überglücklich und zu Hause feierten wir mit unseren Freunden. |
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| Freundschaft |
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Xara war schon immer Reisefreudig und sie verreiste so oft es ging. Sie liebt es durch unbekannte Wälder zu streifen und neue Tierarten zu entdecken und alles mit der Kamera festzuhalten.
Dieses Mal sollte sie nach Afrika reisen. Für ganze 2 Wochen. Ich konnte wieder mal nicht begleiten da ich Prüfungen absolvieren musste. Sie war zwar ein wenig enttäuscht doch ihre Freude auf die bevorstehende Reise war größer. Sie packte alle ihre Sachen und machte sich auf den Weg. Sie wollte sich zweimal in der Woche melden und mir berichten wie es ihr geht. Beim Abschied kamen mir doch die Tränen. Kannten wir uns nun schon so lange und hatten uns aneinander so sehr gewöhnt. Als Xara ankam schlug sie erst mal ihr Zelt auf und zog sich um. Dies musste man häufiger in Afrika machen da es dort bekanntlich ja sehr heiss ist. Sie hatte ein ziemlich modernes Zelt mit Bett und kleinem Kochfeld und Kühlschrank. So war sie eben. Sie brauchte ihren kleinen Luxus bei ihren Abenteuern. Gleich am ersten Abend zog Xara los um die Gegend zu erkunden. Sie hatte immer eine Notfalltasche mit falls sie verletzte Tiere fand. Sie kroch durch Gebüsche und begegnete Handgroßen Spinnen. Doch sie hatte keine Angst vor Spinnen alle Tiere waren für sie gleichhübsch. Nach einigen Stunden wollte sich Xara wieder auf den Rückweg machen. Da hörte sie auf einmal ein Schrei wie von einem Tiger. Sie horchte und streifte durch das Gebüsch um die Quelle des Schreis ausfindig zu machen. Auf einmal sah sie einen süßen kleinen Tiger der knallbunt gestreift war. Sein Hinterlauf steckte in einem Fangeisen. Er hechelte schnell vor sich hin und seine Augen waren schon ganz trüb. Er hatte viel Blut verloren. Und er hatte Schmerzen, das sah man ihm an. Xara hatte sofort Mitleid mit dem kleinen Tigerchen und befreite es aus der Falle, dann sprach sie einen Zauber damit er schön schlief und nichts mehr merkte. Sie nahm ihn mit zu ihrem Zelt und verarztete ihn. Am nächsten Morgen wachte er auf und hatte schrecklichen Hunger. Xara gab ihm sofort ein großes Stück Fleisch und viel zu trinken. Danach begann er zu erzählen. Er hiesse Scandall und seine Eltern seien auch in solche Fallen geraten und dabei gestorben. Er sei ganz alleine und wüsste nicht wohin. Daraufhin flog Xara wütend zurück zu dem Platz wo sie Scandall gefunden hatte und entfernte alle Fallen. Zudem legte sie noch einen Zauberspruch über dieses Gebiet das Jäger daran hinderte Fallen aufzustellen. Dann flog sie zurück zum Zelt und fragte Scandall ob sie mit ihm kommen möchte. Er willigte ein und Xara flog schon früher zurück und pflegte Scandall ganz gesund. Ich freute mich auch total über unseren Gefährten da er sooo süß aussah! |
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| Das Wesen meines Begleiters |
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Pheobe stammt von den Laafaas ab. Diese Tiere sind eine Mischung aus Hund und Katze. Das Aussehen geht mehr nach dem Hund aber dafür Miauen sie.
Diese Art ist sehr schmusebedürftig und hat ihren eigenen Kopf. Wirft ein Laafaa dann meist bis zu acht Laafaababys. Diese säugt die Mutter solange bis sie feste Nahrung zu sich nehmen können. Die Laafaas haben ein eigenes von Gott zugewiesenes Gebiet, da Gott Laafaas liebt und ihnen ihr Leben so angenehm wie möglich machen will. Die Gefährten werden von Gott persönlich zugewiesen. Dies geschieht nur acht Mal im Jahr. Und die Besitzer werden von Gott geprüft und kontrolliert bevor sie den Besitzer kennenlernen. Und nur wenn der Laafaa sich wohlfühlt bei den Besitzern, darf dieser den/ die Laafaa mitnehmen. Die Laafaas werden nicht viel größer als dreissig cm. Und alle haben verschiedene Muster. Sie haben die Farben rot, orange, gelb, grün, blau und lila. Doch kein Laafaa sieht auch wie das andere. Sie können gepunktet sein oder gestreift oder Blasenmuster haben, das ist ganz verschieden. Wenn es einem Laafaa nicht gut geht oder er krank ist, dann verblassen seine schönen bunten Farben und er sieht nur noch grau aus. Tote Laafaas sind ganz schwarz und werden besonders beerdigt, da Laafaas nur sterben wenn sie schlecht behandelt werden, ansonsten leben sie ewig. |
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| Abenteuer |
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Der Ausflug
Wohin sollte dieser Ausflug nur gehen? Wir spielten Mau Mau um fair dranzugehen. Puffy gewann und entschied, der Ausflug geht nach Disneyland Paris. Die ganze Engelsklasse fuhr mit, das war ein heftiger Ritt. Wohnten in ´nem tollen Hotel, doch verkrümelten uns ganz schnell. Fuhren auf einer Achterbahn, das einem nur schlecht geworden war. Doch plötzlich sahen wir dunkle Gestalten, wie sollten wir uns nur verhalten? Dämonen konnten uns Engel erkennen, wir konnten nur wegrennen. Schmiedeten einen Plan, ja sowas ein Engel gut kann. Traten alle gegen die Dämonen an, und lieferten uns einen langen Kampf. Doch am Ende standen wir als Sieger da, und freuten uns sehr sogar. Genossen noch die restlichen Stunden des Tages, ohne zu verzagen. Der Rückflug war ganz entspannt, das nächste Abenteuer kann kommen sodann. |
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