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Stress, einfach nur Stress. Als Engel der Romantik hatte man rund um Weihnachten viel zu tun. Viele Paare wollten einen romantischen Abend verbringen und ich musste aufpassen das dies nicht alles in die Hose ging. Ich hatte wirklich viel zu tun und war immer kurz vorm Verzweifeln. Ich hatte kaum Zeit für meine Freunde und Familie Geschenke zu kaufen und mir ging es sehr schlecht. Früher, als ich noch kein Engel war, da machte mir diese Zeit immer so viel Spaß, doch mit diesen Aufgaben die ich nun hatte, wollte ich immer nur ins Bett und mich ausruhen, doch das klappte nie. Neo versuchte mich immer bei Laune zu behalten, doch immer mehr verlor ich mich in einem loch voll Depressionen. Ganz besonders traurig war ich, wenn meine Versuche, Menschen zu helfen, fehlschlugen. Ich hatte in diesen Wochen ein paar Verabredungen mit Freunden vergessen und sie machten sich schon langsam Sorgen um mich. Nur einige wussten das ich ein Engel war und was ich für Aufgaben hatte und diese waren selbst Engel. Meinen Menschenfreunden zu erklären was mit mir los war, war schon etwas schwieriger. Manchmal wurden sie wütend auf mich, doch was sollte ich tun? Jeden Tag kam ich erst spät nach hause und musste nach ein paar Stunden wieder los. Und auch wenn man mir ansah das es mir eigentlich schlecht ging, nervten mich trotzdem immer noch Leute. Sie fragten mich was sie ihren Liebsten zu Weihnachten schenken sollten. Warum sie mich fragten? Ganz einfach. Ein paar Freunde von mir und ich, hatten vor einem Jahr eine AG gegründet. Wir kümmerten uns um die Feste die in der Schule stattfanden und organisierten alles. Ganz berühmt waren wir immer für den Valentinstag. An diesem tag berieten wir alle die verliebt waren und das fanden die Schüler wohl sehr gut und fragten mich nun zu jedem Fest was sie ihren Liebsten schenken sollten. Eigentlich störte mich das nie, es gab mir das Gefühl gebraucht zu werden, aber zu
Weihnachten hatte ich wohl genug zu tun und musste aufpassen dass ich nicht ausrastete und meine wahre Meinung sagte. Gott sei Dank war ich ein geduldiger Mensch. Ich versuchte immer ruhig zu bleiben und schaffte es auch. Hätte ich jetzt auch noch Ärger mit Freunden bkommen, wäre ich wohl voll am Endegewesen. So vergingen die Tage bis zu Heilig Abend. Zwischendurch hatte ich es auch geschafft Geschenke auszusuchen, doch war mir das nicht gerade mit Liebe gelungen und ich fand es etwas traurig. Doch allgemein wurde mein Fest dann doch noch schön. Ich feierte mit Freunden und Familieund entschuldigte mich für mein schreckliches Auftreten. Sie verziehen mir natürlich und ich danke Gott für diese guten Freunde.

 
Ich: Hallo Stella! Wie geht's?
Stella: Ganz gut und dir?
Ich: Auch.
Stella: Gott sei Dank das ich dich treffe. Ich muss dir noch was wichtiges sagen.
Ich: O.k. dann leg mal los!
Stella: Bitte sei mir nicht böse wenn ich es dir gleich erzähle, ok?
Ich: Mach es nicht so spannend und fang schon an.
Stella: Gut, du hast es so gewollt. Also wir hatten gestern mal wieder Sport, mit der Parallelklasse, und da hab ich Billy gesehen.
Ich: Naja, der geht halt in deine Parallelklasse. Da kann man nichts machen. Ist das etwa ein Problem oder was?
Stella: Nein, natürlich nicht, aber ich glaube.
Ich: Was glaubst du? Hat er irgendwas schlimmes gemacht, oder was?
Stella: Nein, er war normal wie immer, aber irgendwie glaube ich, ich finde ihn süß.
Ich: Du???? Seit wann das denn? Du stehst doch auf ganz andere Typen!
Stella: Ja, ich weiß auch nicht. Ich hab ihn gestern nur rennen sehen und dann hab ich gesehen wie er gelächelt hat. Leider nicht zu mir, aber sein Lächeln ist so süß.
Ich: Aber du weißt doch, dass..
Stella: .du mit ihm befreundet bist. Ja das weiß ich, und darum wollte ich dich auch fragen, ob das so schlimm für dich ist, wenn ich ihn frage ob er mal mit mir ausgeht.
Ich: Nein das meine ich nicht.
Stella: Ich wusste das es dir was ausmacht. Aber ich versteh dich nicht, du hast doch auch noch Jordan, und meist kommt es einem vor, als würdest du dich sogar mit ihm besser verstehen als mit Billy.
Ich: Lass mich doch mal aussprechen! Weißt du denn nicht, dass Hellena in ihn verliebt ist? Und ich glaube das beruht auf Gegenseitigkeit.
Stella: Ach echt? Aber die beiden gehen doch bald auf zwei verschiedenen Schulen. Und ich geh auf Billys Schule, und da wird es doch wohl eher zutreffen, dass sich Billy in mich verliebt.
Ich: Hallo? Ich glaube nicht, das Billy Hellena wegen dir verlässt. Die beiden passen nämlich wirklich gut zusammen, und ich finde es so unfair von dir, dass du Hellena den Freund ausspannen willst.
Stella: Warum setzt du dich eigentlich so für Hellena ein? Ich habe gehört, dass du selbst in Billy verknallt bist, warum schnappst du dir Billy eigentlich nicht?
Ich: Hellena und ich sind befreundet. Außerdem hat sich Billy in Hellena verknallt und ich akzeptiere das. Übrigens, könnte ich nie mit Billy zusammen kommen, auch nicht mit Jordan oder sonst wem.
(Ich schaue sie böse an und gehe weg)

 
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Endlich Sommerferien! Das war so toll. Ich konnte an den Strand gehen und endlich mal wieder ausschlafen. Meine Freunde waren natürlich alle mit bei den lustigen Touren und wir hatten viel Spaß, doch etwas beunruhigte mich. Helena und Billy sprachen fast nie ein Wort miteinander und sie waren ja eigentlich zusammen. Eines Tages, als die anderen gerade Volleyball spielten und ich mit Helena alleine am Strand lag fragte ich sie: "Was ist eigentlich mit dir und Billy passiert? Ihr sprecht kaum noch ein Wort miteinander." Helena schaute mich an du kehrte mir den Rücken zu. Zuerst dachte ich sie wolle nicht mit mir sprechen, aber dann fing sie an: "Am ersten Ferientag hat Billy mir erzählt, dass er nach Irland gehen und dort studieren will. Ich weiß nicht, ob ich ihm so lange treu bleiben kann. Wir sehen uns dann nur noch so selten und ich weiß nicht, ob ich das verkrafte. Außerdem muss ich dann mit der ständigen Angst leben, dass er eine neue findet." Ich konnte es nicht fassen. Das waren doch nicht die Worte meiner besten Freundin. Ich selbst hatte Billy gesagt, er solle ruhig nach Irland gehen, denn Helena würde das bestimmt verstehen. Und nun musste ich feststellen, das meine Freundin es doch nicht akzeptieren könnte. Ich schaute sie mit großen Augen an und sie sah meine erstaunten Blicke: "Ja, du kannst es mir glauben er will wirklich nach Irland um da." Doch weiter kam sie nicht. Ich redete ihr gleich dazwischen: "Ich weiß das er nach Irland will und ich hab ihm auch gesagt, dass er das ruhig tun soll, da du es bestimmt verstehen wirst, aber da hab ich mich wohl geirrt. Ich habe gedacht du würdest ihn lieben und ihm treu bleiben. Du bräuchtest keine Angst zu haben dass er dich verlässt, denn er liebt dich und würde dich niemals verlassen." Ich schrie so laut, dass alle es mitbekamen und das machte mir auch nichts aus. Ich war wütend, s
ehr wütend und schwer enttäuscht. Ich nahm meine Strandtasche, packte meine Sachen ein, setzte mich auf mein Fahrrad und düste los. Jordan und die anderen riefen mir noch !
hinterher, dass ich zurück kommen sollte, doch die Stimmen wurden bald vom Wind weggeweht und hörte keine einzige mehr. Ich fuhr nach Hause. Dort angekommen, legte ich mich auf mein Bett. "Der arme Billy!" sagte ich zu mir selbst. Plötzlich klingelte das Telefon und ich nahm ab. Helenas Stimme meldete sich, doch bevor sie fertiggesprochen hatte, hatte ich schon wieder aufgelegt. Nach ein paar Minuten klingelte es wieder und ich schrie: "Was ist?" Am anderen Ende der Leitung meldete sich Billy. Ich entschuldigte mich für das Geschrei und er fing an zu sprechen: "Ach das Geschrei war nicht so schlimm. Ich wollte dir nur sagen, dass ich dir keine Vorwürfe mache, wegen Helena. Woher solltest du auch genau wissen, wie sie reagiert?" Ich war etwas glücklich, weil Billy mir nicht böse war, aber doch fühlte ich mich schuldig. "Es tut mir so leid Billy, ich hätte nie gedacht, dass Helena so reagieren würde. Ich habe gedacht sie würde auf jeden Fall Verständnis haben, aber so war es dann doch nicht." Sagte ich und seufzte. Er seufzte auch und ich fühlte durch den Hörer, dass er weinte. Alles tat mir so leid und dann erklang wieder seine Stimme: "O.k., wir sehen uns dann morgen!" Ich stimmte ihm zu und wir legten beide auf. Mir war schrecklich zu Mute. Ich hatte ein schreckliches Gefühl, was sollte ich tun? Ich wollte gerade mein Zimmer verlassen, als das Telefon wieder klingelte. Diesmal ging ich etwas zaghafter ran und begrüßte die Person am anderen Ende der Leitung mit: "Ja, hier ist Scarlett Vandom!" An der anderen Leitung war Helena, die sich sehr traurig anhörte: "Hallo Scarlett, bitte leg nicht wieder auf, ich muss dich etwas wichtiges fragen." Ich holte tief Luft und fragte: "Was willst du denn?" Auch sie holte tief Luft und fing: "Also, wann hat er dir das mit dem Studium in Irland erzählt
?" "Gleich nach der Zeugnisausgabe!" sagte ich ihr, mit einem matten Unterton in der Stimme. "Und was hat er dich gefragt?" fragte sie. "Er hat mich gefragt, ob er wirklich das Studium in Irland annehmen, oder doch lieber!
hier bleiben sollte." Antwortete ich ihr. So ging das ca. eine halbe Stunde weiter, bis ich ihr dann alles erzählt hatte und sie sich noch schlechter und trauriger als vorher anhörte: "Danke Scarlett, danke dass du so nett über mich geredet hast und du mir total vertraust. Billy ist bestimmt sehr sauer auf mich, ich glaube nicht, dass er noch was von mir wissen will." "Ich glaube schon, komm bitte um 21.00Uhr zum Flowerbeach!" sagte ich ihr und legte auf. Dann rief ich auch Billy an und bestellte ihn dort hin. Der Flowerbeach war ein Teil des Strandes, der auf einem kleinen Hügel lag, auf dem wunderschöne Blumen wuchsen. Von dort aus konnte man wunderbar den Himmel betrachten. Es war schon 21.20 Uhr. Das hieß ich musste mich beeilen. Ich zog mich um und fuhr so schnell ich konnte zum Strand. Als ich dort ankam war es 21.28Uhr. Die beiden mussten bald kommen. Ich verwandelte mich der Weile hinter einen Busch in einen Engel, in den Engel der Romantik. Ich hatte auch schon einen tollen Plan. Ich sah die Gestalt von Helena und blieb hinter dem Busch versteckt. Helena schaute auf die Uhr und zappelte ein wenig herum. Ihr war wahrscheinlich kalt. Dann sah ich die Gestalt von Billy von der anderen Seite kommen. Beide Gestalten blieben stehen und schauten sich ein paar Sekunden an. Dann sagte Helena: "Billy es tut mir so leid, natürlich hast du mein volles Vertrauen. Ich war wahrscheinlich nur so wütend, da wir uns eine ganze Weile nicht sehen werden und ich liebe dich doch." Mir kamen fast die Tränen. Dann fielen die beiden sich um den Hals. Nun war es an der Zeit meinen Zauber einzusetzen. Ich sagte meinen Spruch und schon regnete es Sternschnuppen. Von überall kamen staunende Geräusche. Ich verzog mich wieder. Ich fühlte mich wieder gut und war glücklich, dass ich mal wieder helfen konnte.

 
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Die Sommerferien waren nun schon lange vorbei. Viele meiner Freunde waren auf andere Schulen gewechselt und nur einige blieben. Das waren Hellena, Russel, Jack und ich. Wir waren nur noch vier, von einmal neun Freunden. Natürlich waren wir immer noch Freunde, doch konnten wir uns nur noch selten sehen. Außerdem war es nun an der Zeit, etwas selbstständiger zu werden. Ich hatte einen Wochenendjob in einem chinesischen Restaurant. Der Job machte mir wirklich Spaß und mein Chef war stolz auf mich. Ich war Kellnerin und am Wochenende hatte ich immer viel zu tun. Wieder einmal war es Wochenende und es kamen wie immer viele Gäste. Darunter war auch das Fußballteam unserer Nachbarschule. Sie hatten das heutige Spiel gegen das Fußballteam des berühmten Fußballclubs gewonnen. Ich wollte ihren Tisch eigentlich nicht bedienen, denn eigentlich war ich eher schüchtern, doch mein Chef sagte ich solle diesen Tisch übernehmen und ich wollte natürlich nicht frech sein. Also ging ich wie mir gesagt wurde zum Tisch und fragte was sie bestellen wollten. Ich war ziemlich glücklich, als ich sah, dass ein bekanntes Gesicht unter des Gästen war. Chester, der Kaptain des Teams, lächelte mich mit einem breiten Grinsen an und sagte: \"Hi Scarlett, ich wusste gar nicht das du hier arbeitest!\" Ich lächelte zurück und antwortete: \"Ja das hier ist mein Wochenendjob. Und habt ihr schon gewählt?\" Chester zählte mir ein paar Nummern auf die ich glaich aufschreib und schon machte ich mich wieder ab. Hinter mir hörte ich ein wenig Gekichere und als ich die Bestellung zum Koch brachte, schaute ich noch einmal zum Tisch an dem das Team saß. Chester lächelte immer noch, doch dabei flüsterte er etwas zu zwei anderen Jungs die nebn ihm saßen. Der eine musste sich das Lachen verkneifen, aber der andere wurde nur rot und meidete meine Blic
ke. Ich schaute etwas fragend, doch wieder lächelte mich Chester an und winkte nur. Ich begriff überhaupt nichts und schüttelte nur den Kopf. Ich kannte Chester ja, er war ein kleiner Witzbold und den Spaß wollte ich ihm nicht nehmen. Ich machte also weiter meinen Job, doch hörte ich jedesmal, wenn ich etwas nah am Tisch des Teams war, leises Gekicher. Irgendwann wurde es schon lästig. Nach einer Weile war dann auch das Essen für den Teamtisch fertig und wir waren 5 Kellner/innen die die ganzen Speißen dort hin brachten. Die Fußballer waren auch die letzten die aßen, das ganze restliche Restaurant war leergefegt. Ich musste nun nur noch warten bis die Heeren fertig gegessen hatten und schon konnte ich nach Hause. Doch leider merkte ich schnell, dass es Chester und seinem Freund, der vorhin noch gelacht hatte, Spaß machte richtig langsam zu essen. Dagegen aß sein anderer Freund, der vorher ja rot gewesen war, ziemlich schnell. Ich wartete nun ziemlich lang und irgendwann waren auch mal die zwei Witzbolde fertig. Meine Kollegen und ich waren gerade am Abräumen da sagte Chester: \"Scarlett, meine zwei Freunde hier und ich bleiben noch ein wenig!\" Ich nickt nur doch als ich mich umdrehte, verdrehte ich die Augen als ich wieder ein komisches Kichern hörte. Ich brachte die Teller, die ich abbekommen hatte, wieder zurück nach hinten. Als ich wiederkam waren alle Gäste weg, außer die drei. Chester winkte mich zu ihnen, und so wie ich war, denn er war ja eigentlich ein Kumpel von mir, ging ich zu ihnen. Ich setzte mich zu ihnen und immer noch grinste Chester mich an. Ich fragte ihn \"Mein Gott Junge was ist los mit dir?\" Er lächelte weiter und sagte nichts. Dann ergriff der Junge, der vorher immer gelacht hatte, das Wort: \"Ach Chester hat nur eine kleine Macke.\" Dann lächelte auch er und schaute den dritten Jun
gen an. Der wurde nur knallrot. Ich schaute mir ihn an. Er sah ganz niedlich aus, trug eine Brille, hatte ein rotes Stirnband um und dunkelbraune Haare. Chester kicherte los und sagte: \"Das sind meine Freunde, Phoenix und Matthew.\" Bei dem Namen Matthew zeigte er auf den süßen Jungen und kicherte dabei. Ich war nun etwas sauer und fragte: \"Was ist los Chester? Warum kicherst du die ganze Zeit?\" Ich hatte ihn erschreckt mit meinem Stimmungsausbruch, doch nach einigen Sekunden hatte er sich wieder eingekriegt. Er stand auf und sagte: \"Ich glaub wir sollten langsam los.\" Phoenix lächelte mich an und sagte nur \"Bye bis später!\" Matthew blieb erst einmal eine Weile sitzen und stand dann doch auf. Er schob ordentlich seinen Stuhl ran und sagte: \"Ähm... bis.. bis.. später Scarlett.\" Er und Phoenix gingen hinaus, doch Chester blieb noch da. Er sagte: \"Merkst du gar nicht wie sehr er sich in dich verguckt hat? Wir kommen morgen oder so wieder und dann laden wir dich ins Kino ein, wäre ja gelacht wenn ich dich nicht richtig mit ihm bekannt mache.\" Er zwinkerte mir zu und verschwand auch aus der Tür. Ich schaute ihm fragend hinterher und danach lächelte ich. Ich war total glücklich und machte mich schnell nach Hause.

 
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Also ich hab einmal vom Thema Fanart eine Umgebung genommen, die in meiner Geschichte vorkommt, und als Thema Fanfic habe ich eine gute Tat von mir aufgeschrieben.

Ich stand gerade vor meiner letzten Prüfung, und ich hatte wirklich keine Ahnung, was ich tun könnte. Meine letzte Aufgabe war nämlich, jemanden der Menschen mit meinem Zauber zu helfen. Ok, ich hätte ja jemanden einen romantischen Abend machen können, aber das half ja nicht viel, wenn man schon wirklich in einander verliebt war. Ich musste mir ein Paar suchen, das sich zwar sehr gern hatte, aber noch schüchtern und naiv war. Ich wusste ganz genau, dass ich lange suchen konnte, denn es war Frühling und überall sah man nur glückliche Paare, und keine die irgendwie schüchtern waren. Was sollte ich nur tun? Eines Tages, es war der letzte Tag an dem ich meine Prüfung hätte machen können, kam Amperia zu mir. Sie war der Erzengel des Verliebens und sie fragte mich: \"Wie wäre es, wenn ich mir zwei Menschen schnappe, sie zusammen bringe und du ihnen dann einen romantischen Abend machst?\" Ich schuate sie etwas verdutzt an. Hatte ich eben richtig gehört? Amperia war doch sonst nicht so. Abr irgendwie konnte ich sie verstehen, denn auch für sie war es der letzte Tag für die letzte Prüfung. \"Wir können uns aber doch nicht einfach zwei Menschen schnappen, die sich sonst nicht kennen!\" sagte ich ihr, hatte aber auch ein wenig Lust dazu, denn das war meine letzte Hoffnung, glaubte ich. Dann schüttelte sie den Kopf und sagte: \"Ach einmal. Das wird schon nicht so schlimm sein. Es ist ein Notfall.\" Dabei schuate sie mich mit flehenden Augen an. Ich schaute auf den Boden. Sollte ich ihren Rat befolgen? Nun gab es nur noch eine Chance. Ich sagte Amperia, dass sie doch bitte am Nachmittag in der Bibliothek auf mich warten sollte, dann würde ich ihr sagen was ich tun würde. Sie stimmte zu und ich flog zu meinem Lieblingsort. Natürlich unsichtbar. Es war ein kleiner Hügel, gleich neben einer großen,
schönen Kirche. Man konnte von diesem Hügel immer die Sonne auf- und untergehen sehen. Es war wirklich mein Lieblingsort, in ganz Schottland, denn dort konnte ich am besten nachdenken. Ich dachte die ganze Zeit über den Vo!
rschlag von Amperia nach. Ich wollte ja die letzte Prüfung bis zum Fürsten bestehen, aber was würden die anderen Engel davon halten? Was würden unsere Auftraggeber davon halten? Und das Schlimmste, was würde Gott von uns halten? Wenn sie es herausfinden würden, dann wären wir beide verloren. Keiner würde uns mehr vertrauen. Ich hatte wirklich gute Freunde, aber ich glaubte ich wäre auch sauer, wenn einer meiner Freunde so etwas tun würde. Mein Entschluss war gefasst. Gerade als ich meine Flügel wieder ausbreiten, und losfliegen wollte, sah ich etwas weiter zwei Personen sitzen. Jeder auf einer anderen Bank. Sie sahen etwas unglücklich aus, und immer wenn der andere mal nicht hoch guckte, schielte der andere zu ihm rüber. Sie merkten wahrscheinlich nicht, dass die andere Person genauso verliebt war, und die beiden taten mir leid. Dann kam mir eine tolle Idee. Ich hätte doch gleich reagieren sollen, als ich die beiden gesehen hatte. Schnelle machte ich mich unsichtbar und flog so flott wie es nur ging zur Bibliothek. Dort berichtete ich Amperia von den beiden Schüchternen, und zusammen machten wir uns auf den Weg zur Kirche. Als wir ankamen, saßen beide noch an ihrem Platz. Man merkte wie froh Amperia war, und sie belegte die beiden gleich, mit dem Zauber des Verliebens. Ich war genauso glücklich wie sie, und als sich die beiden schon gemeinsam anschauten, sprach ich meinen Zauber. Es wurde gerade dunkel und nur noch ein paar Minuten bis Prüfungsschluss. Als ich fertig mit meinem Spruch der Romantik war, fing ein großes Feuerwerk an. Eswar gewaltigund wunderschön. Diesmal hatte ich mich selbst übertroffen. Amperia und ich hatten die Prüfung bestanden, und die beiden Verliebten, standen nun Hand in Hand vor dem großen Feuerwerk. Amperia klopfte mir auf die Schulter und sagte: \"Du warst heut die Heldin des Tages!\" =)

  Von Shia  Von Shia
Scarlett hastete die Gänge entlang. So ein Mist aber auch! Warum musste sie ausgerechnet heute zu spät kommen? Jetzt hatte sie ihren Schwarm natürlich glatt verpasst und dabei hatte sie sich doch fest vorgenommen, ihn heute mal anzusprechen! Keuchend stoppte sie vor ihrer Klasse und klopfte zaghaft, bevor die eintrat. Nach einer Entschuldigung setzte sie sich schnell zu Shia, die sie schon gespannt anschaute. \"Nein, ich habe es ihm nicht gesagt\", flüsterte Scarlett während sie nach ihrem Französischbuch kramte. \"Wieso denn das?\", fragte Shia erstaunt und für Scarletts Begriffe zu laut, aber die Lehrerin erklärte gerade etwas und da ließ sie sich auch durch die Zwischenrufe der restlichen Klasse nicht stören. \"Er war schon weg. Hab den Bus verpasst.\" \"Und ich dachte, du kommst so spät, weil ihr euch noch unterhalten habt\", Shia klang enttäuscht. Eigentlich wollte Scarlett jetzt was zu ihr sagen, aber gerade in dem Moment wurde sie aufgerufen und musste erschrocken feststellen, dass ihr Französischbuch ja noch im Schließfach lag.

\"Toller Morgen, echt.\" \"Beschwer dich nicht\", meinte Shia und stöberte in ihrer Brotdose. Scarlett sah missmutig drein. Sie hatte ihren Shwarm alleine abpassen wollen, aber er war ja immer mit anderen zusammen! \"Mensch, du bist nun schon der Engel der Romantik! Mach was draus!\", meinte Shia und warf angewidert das Brötchen mit der Putenwurst in den nächsten Abfalleimer, an dem sie vorbeikamen. \"Ja, wie denn?\" \"Bin ich der Engel der Romantik oder du?\" \"Du bist der Engel der verlorenen Liebe... hm, könnetst du da nicht etwas nachhelfen?\" \"Vergiss es!\", protestierte Shia und ließ sich jetzt auf einen freien Stuhl im Essensaal nieder. \"Dafür bin ich nicht zuständig.\" Sie packte das zweite Brötchen aus und stellte erfreut fest, dass sich darauf Salami befand. \"Aber...\" \"Nichts aber, Scarlett. Ich bin der Engel der v-e-r-l-o-r-e-n-e-n, verlorenen Liebe, nicht der Engel der Liebe\", verlorenen hatte Shia buchstabiert. \"Aber ich weiß nicht, was ich machen soll!\", begann Scarlett nach einer kurzen Pause wieder. \"Pass auf\", schlug Shia kauend vor, \"ich sprech ihn an, dass er irgendwo hinkommen soll und du sorgst da für eine romantische Atmosphäre, ja?\" \"Ähm... also ich halte das für keine so gute...\" \"Was hälst du von 316A? Der Raum ist jetzt frei.\" \"Ich glaube nicht, dass...\" \"Okay, dann 316A. Zweite Hofpause, ne? Er hat heute ja 7 Stunden.\" \"Ja, aber...\" \"
Sinnlos. Wenn Shia helfen wollte, tat sie\'s auch. \'Hätte ich man nix gesagt\', dachte Scarlett. Jetzt musste sie wohl oder übel nach der 6. Stunde in 316A. Aber wie besorgt man eine romantische Atmosphäre? So was für andere Leute zu machen war leichter, als für einen selbst!
Nach der 6. Ließ Scarlett sich zwar Zeit, aber Shia schob sie energisch aus dem Raum. \"In 316, du weißt\", sie zwinkerte. Na toll! Scarlett stieg die Stufen hoch mit dem Blick noch zurück zu Shia, doch als sie sich dann umdrehte stieß sie auf einmal mit jemanden zusammen. \"Sag mal, kannst du nicht...?\" Oh ha. Shia hätte am liebsten die Augen zugekniffen. Aber Scarlett sah sie ja eh nicht. Ihr Plan war ja auch gewesen, Scarlett und Neo zusammenlaufen zu lassen. Unsichtbar stand sie daneben und lauschte. \"Oh, äh, tut mir leid, war keine Absicht, ich hab wohl nicht geguckt\", stammelte Scarlett und wurde ganz rot (Haare und Gesicht hatten jetzt eine Einheitsfarbe ;)). \"Ach, schon okay\", meinte Neo wollte schon ganz normal weitergehen. Das passte Shia natürlich absolut nicht. Sie sorgte dafür, dass er stolperte. Scarlett half ihm auf. \"Ist nicht so mein Tag heute\", meinte Neo grinsend und fügt hinzu, \"außer, dass ich so ein nettes Mädchen wie dich kennengelernt habe. Wie wär\'s, woll\'n wir heute nachmittag ein Eis essen gehen?\" \"Aber gerne doch\", Scarlett strahlte. \"Na, bis dann, 15.00 Uhr, an der alten Eisdiele ja?\" \"Ja!\" Scarlett stand immer noch da und strahlte. Shia wurde hinter ihr wieder sichtbar, als Neo verschwunden war. \"ich war doch gut, oder?\", grinste sie. Scarlett erschrak und drehte sich um: \"Ach du bist\'s. Aber... du hast doch gar nichts gemacht?!\"
\"Wenn du wüsstest...\", mit einem letzten Zwinkern verschwand Shia wieder und ließ Scarlett allein zurück. Sie brauchte jetzt sicher von die Zeit, um sich auf ihr Rendez-vous vorzubereiten.



  Von Midori  Von Midori
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Beten, Hoffen und Flehen

Es war samstags und Scarlett machte langsam ihre Augen zu. Sie blinzelte direkt der Sonne entgegen, die schon ziemlich weit oben stand. Sie hatte schreckliche Kopfschmerzen und nahm sich vor gleich eine Kopfschmerztablette zu schlucken. Ihr ganzer Körper fühlte sich schwer und als sie an sich herunterschaute und die merkte dass sie noch die Sachen vom Vortag an hatte, erinnerte sie sich an den Abend zuvor. Die ganze Sache mit dem Geküsse von Jordan und dem plötzlichen Auftauchen der Fußballjugenmannschaft aus ihrer Stadt. Der erschreckende Blick von Matthew, sie hatte ihn vor ihren Augen. Wenn er doch jetzt vor ihr stehen würde. Sie würde sich um seinen Hals schmeißen und um Verzeiung betteln. Das war Scarlett nicht üblich und das merkte sie. Etwas Komisches spielte sich in ihrem Körper ab, etwas wirklich Merkwüdiges. Sie stieg aus dem Bett und nahm eine Tablette. Danach gings an duschen und umziehen. Als endlich alles erledigt war, setzte sich Scarlett in ihren Sessel und überlegte. Sollte sie nun Jordan anrufen und ihm alles beichten oder sollte sie doch lieber alles verschweigen? Und was sollte nun eigentlich mit Matthew passieren? Sie wusste weder seine Nummer noch seine Adresse. Plötzlich kam Neo ins Zimmer gehüpft. Sie hatte von dem allen nichts mitbekommen und begrüßte Scarlett mit einem freudigen Blick: "Hey Scar, na du siehst aber kaputt aus. Wollen wir zur Aufheiterung nicht mal zum Fußballtraining gucken? Matthew spielt doch auch mit." Sie kicherte. Auch wenn Scarlett nicht zum Kichern zu Mute war, war sie von Neos Idee begeistert. Sie schlüpfte in ihre Schuhe, schnappte ihre Jacke und bevor Neo auch nur eine Frage stellen konnte, war Scarlett schon aus dem Haus. Sie musste dringend zum Fußballtraining. Die Jungs trainierten samstags immer auf dem Stadtsportplatz. Es war ein ganz schön weites Stück bis dorthin, aber Scarlett war das in
diesem Moment egal. Sie rannte so schnell sie ihre Beine tragen konnten. Endlich dort angekommen, entdeckte sie auch die ganze Fußballmannschaft nur Matthew war nicht zu sehen. Es konnte ihn doch nicht etwa wirklich so mitgenommen haben. Schon bald entdeckten manche Spieler sie und flüsterten. Sie wussten wohl alle um was es gestern ging. Nun sah Scarlett endlich Chester. Er hatte sie noch nicht gesehen und trainierte ruhig wie immer. Nun aber ging sie direkt auf ihn zu, so dass er sie nicht übersehen konnte. Er stand erstarrt da und schaute ihr tief in die Augen: "Matthew ist nicht hier. Er hat das Training heute abgesagt, weil es ihm nicht gut ging." sagte Chester klar und deutlig. Es hörte sich ein wenig wie ein Sprachband an. "Dann gib mir bitte seine Telefonnummer, oder jedenfalls seine Adresse." flehte Scarlett doch Chester bleib kühl: "Ich glaube du solltest ihn ein wenig in Ruhe lassen, das gestern hat ihn schwer geschockt. Ich dachte wirklich aus euch beiden könnte was werden. Als du ihn auf dem Jahrmarkt geküsst hast, war das alles nur Show? Wie kannst du so etwas nur tun? Warum hast du mir nie erzählt das Jordan dein fester Freund ist, ich dachte nur ihr wärt so was wie gute Freunde." Scarlett schüttelte den Kopf: "Das gestern war unbeabsichtigt. Er hat mich mit seinen Küssen überrascht, ich wollte das nicht. Ich dachte...." "Es sah nicht aus als würdest du es nciht wollen. Du hast dich ja auch nciht gewehrt." unterbrach er sie. "Ja ich weiß." sagte sie und senkte ihren Blick. "Das ist gut wenn du weißt, dann weißt du auch warum ich dir nicht wirklich glaube." er wendete seinen Blick nun dem Team zu: "Ok Jungs, 4 Runden um den Platz!" Die jungen Fußballer folgten seinen Anordnungen. Er rannte ihnen hinterher ohne nur auch noch einen Blick an Scarlett zu verschwenden und sie nahm es ihm n
ciht einmal übel. Doch trotzdem gab sie die Hoffnung nicht auf. Ihr letzter Glaube lag in Phönix. Scarlett tat so als würde sie gehen, doch versteckte sie sich hinter einer der Ersatzbankkabinen. Dort tranken die Jungs immer etwas wenn sie Wasser brauchten. Sie wartete so lange bis Phönix kam und dann begann sie mit ihm zu flüstern: "Hey Phönix, bitte hilf mir!" Er schaute etwas verdutzt doch antwortete er ihr: "Was willst du denn noch hier? Chester denkt du wärst weg." "Soll er auch, ich möchte dass du mir die Adresse von Matthew gibst." Er schaute sich um, damit er festellen kkonnte dass ihn auch niemand beobachtete. "Ok, Bakerstreet 19!" sagte er und schaute wieder kurz nach hinten. "Danke danke Phönix du bist ein Schatz." bedankte sich Scarlett und lächelte. Phönix wurde leicht rot und er winkte ab.
Scarlett kannste die Bakerstreet und amchte sich auf den direkten Weg dorthin. Langsam zogen dunkle Wolken auf und bevor Scarlett vor dem Haus ankam, hatte es schon angefangen zu regnen. Sie klingelte und nach wenigen Sekunden hörte sie Matthews Stimme aus der Sprechanlage: "Ja?" "Hi Matthew, ich bin es, Scar!" sagte sie leise. Es trat eine kurze Stille ein bis er sagte: "Tut mir leid Scarlett, aber ich hab gerade wirklich keine Zeit!" Scarlett hörte ein leisen piepen was ankündigte, dass die Sprechanlage ausgeschalten wurde. Sie aber wollte nicht aufgeben und klingelte immer weiter, bis sie irgendwann aufgab. Sie war erschöpft setzte sich auf die Stufen der kleinen Treppe zur Haustür. Ihre Augen fingen an zu tränen und später schloss sie sie. Nun war warten angesagt.
~*~Fortsetzung folgt~*~

<p align=right>Midori</p>

  Von Shia  Von Shia
~|Geplatzte Verabredung|~
Scarlett gähnte. Französisch war echt zum Einschlafen. Sie schaute auf ihre Uhr. Noch 3 Schulstunden, dann wäre sie mit Neo verabredet.

Letzte Stunde.
Scarlett zählte förmlich die Sekunden. Doch gerade, als es klingelte und sie das Gebäude verließ, erschien Shia, der Engel der verlorenen Liebe neben ihr: \"Scarlett! Wir brauchen den Engel der Romantik, schnell!\" Nein, nein, nein! Das durfte alles doch nicht wahr sein.
Widerwillig fügte sich Scarlett in ihr Schicksal und musste ein Pärchen mit Hilfe von Romantik wieder zusammen bringen.

Abends kam sie nach Hause. Auf dem Antruftbeantworter wa eine nachricht von Neo, wo sie denn heute geblieben war. Er klang echt sauer. Und das nur wegen eines anderen Pärchens! Scarlett fasste einen Plan. Sie bereitete alles über einen romantischen Abend zwischen ihr und Neo vor.
Am nächsten Tag lud sie ihn ein. Er war wirklich sauer.

Neo trat abends ein. Egentlich hate er keine Lust gehabt, zu kommen. Er war mehr traurig als sauer, aber zeig das mal einem Mädchen, dann macht es sowas öfters!
Niemand da. \"Scarlett?\" Sollte das ein blöder Scherz gewesen sein? Er wollte schon gehen, als pötzlich das Licht anging und Blüten von der Decke fielen. Scarlett stand in der Mitte des Raumes und fragte: \"Kannst du mir verzeihen?\" Anstatt zu antworten, nahm er sie in seine Arme.



  Von Midori  Von Midori
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!"!SCHOCK!"!

Der Jahrmarkt lag nun schon ein paar Tage zurück und bis jetzt hatte Scarlett noch nichts von Matthew gehört. Entweder war er wirklich eingeschüchtert, oder seine Freunde hatten ihm gesagt er solle Scarlett zappeln lassen. Doch diese Gedanken warn nur zweitplaziert. Sie wollte heute Jordan vom Flughafen abholen. Er war nun schon ein viertel Jahr in Irland gewesen und das erste Mal wieder in Schottland. Die beiden hatten sich so viel zu erzählen. Scarlett überlegte schon ob sie ihm von Matthew erzälen sollte, aber sie wollte ersteinmal schauen wie gut sie sich nach so einer langer Zeit vertragen würden. Sicherlich gut, die beiden waren schon jahrelang gute, nein sogar beste Freunde, gewesen. Eine Zeit lang hatte Scarlett wirklich geglaubt sie wären füreinander bestimmt, aber Jordan hatte sich in seiner Schule sicher schon eine Neue gesucht. Das war auch besser so, denn ihre Freundschaft sollte auf keinen Fall zerstört werden. Ein besonderer Bann verband die beiden. Es war nun schon 16 Uhr und Scarlett wartete vorm Flughafengebäude auf ihn. Sie wollte mit ihrem neuen Roller fahren, denn er hatte nur leichtes Gepäck mit. Für ein Wochenende würde ein Rucksack reichen, außerdem fuhr Jordan in das Haus seiner Eltern, wo er immernoch Sachen von sich hatte.
Tausend von Gedanken schossen Scarlett durch den Kopf. Wie sollte sie ihn nur begrüßen? Was sollte sie sagen? Doch ehe sie ihre Gedanken fertig bringen konnte, kam auch schon ein junger Mann aus dem Flughafengebäude. Braune, etwas längere Haare, blaue Augen und ein sehr schöner Körper. Eindeutig, es war Jordan der ihr schon von weiten zuwinkte. Sie winkte zurück und nun viel ihr alles ganz leicht. Sie begrüßten sich miteiner Umarmung und fingen gleich an zu erzählen. Doch die Unterhaltung ging nur einige Minuten, dann setzten sie sich auf den Roller und fuhren zurück in ihre Heimatstadt in das beste Eiscafé. Nach ihrere Bestellung fingen sie aber wieder an zu reden. Über die Schule, Freizeit und ganz besonders über die Liebe. Scarlett erwähnte Matthew nicht und auch Jordan redete von keiner Blondine wie sie eigentlich erwartet hatte. Nun wollte sie es aber genau wissen und fragte ihn direkt: "Und du hast niemanden kennengelernt?" Er schüttelte den Kopf: "Nein, also eigentlich kenn ich schon ein paar Mädchen, aber niemanden der irgendwei mein Herz erobert hätte." Er lachte und Scarlett grinste. Kaum hatten sie ihr Eis gegessen, da stand Jordan auf und sagte: "Komm lassen wir uns dort hingehen, wo wir unsere halbe Jugend verbracht haben." Scarlett verstand was er wollte, er meinte den Strand und sie mochte die Idee. Sie stand auf und ging neben ihm. Er erzählte ein wenig über seine neue Schule und über neue Freunde. Innerlich musste Scarlett etwas weinen, doch zeigte sie es ihm nicht. Sie war traurig, da er heut noch nicht einmal gefragt hatte wie es denn den anderen ging. Die anderen, Russel und Helena. Seitdem ihre Clique auseinander gegangen war, waren sie hier in Schottland nur noch zu dritt und es war langweilig ohne die anderen. SIe schien in Gedanken versunken, denn als sie endlich wieder zu sinnen kam, standen sie schon am Wasser
. "Wow, ich hab das hier alles so vermisst." sagte Jordan und atmete tief ein. "Wir habend ich auch alle vermisst." sagte Scarlett und schaute hinaus ins Meer. Er schaute zu ihr und umarmte sie: "Willst du nicht mitkommen. Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist es der Gedanken dass du so weit weg bist." Sie war etwas erstaunt. Einmal sprach er nicht von seinen Stärken sondern Schwächen. "Ich vermisse dich so." flüsterte er ihr ins Ohr und küsste ihren Hals. Scarlett konnte sich kaum noch bewegen. War war nur mit ihm los? Am liebsten hätte sie ihn weggedrückt, soch sie konnte nicht. "Du bist meine große Liebe!" sagte er und wiederholte es merhmals wärend er sie an sich drückte. Immer bei dem Wort liebe zuckte Scarlett etwas zusammen und dachte nicht an Jordan, sie dachte nur an Matthew. Wo er jetzt wohl steckte? Plötzlich hörte Jordan auf mit dem Küssen und schaute in Richtugn Straße. Nund wendete auch Scarlett ihren Kopf, immernoch etwas verträumt und an Matthew denkend. Eine Gruppe Jungs in ihrem Alter stand dort und Jordan inkte zu ihnen. "Hi Jungs. Na hattet ihr so spät noch Fußbaltraining?" rief er ihnen zu. Nun Begriff Scarlett erst wer die Gruppe war. Die Fußballjugendmannschaft mit Chester als Captein der ganz vorne stand, etwas entsetzt, genauso wie Phünix. Beide schauten etwas weiter nach links. Matthew, ja Matthew stand dort. Er schaute Scarlett in die Augen, dann schaute er zur Seite, machte eine Drehung und spazierte in die andere Richtung. Spazieren konnte man es nicht nennen. Zuerst war es eine Art hin und her schaukeln und dann wurde es zum Rennen. Chester schaute Scarlett mit schuldigen Blick an und kam zu den beiden herüber. Er klopfte Jordan auf die Schulter und riss Scarlett von ihm los: "Sag mal was soll das?" fragte er sie. Er schaute sie schrecklich an, so wie angewiedert
von ihr. Scarlett kamen Tränen in die Augen. Sie fühlte mich so dreckig. Jordan schaute Chester geschockt an und zog Scarlett wieder zu sich. "Was fällt dir ein? Was hat sie denn getan?" fragte er. Jordan hatte keine Ahnung von dem was in der letzten Zeit geschehen war, doch am liebsten hätte Scarlett ihm alles gestanden. Sie riss sich von ihm los und ging in Richtung Straße. Er schaute ihr hinterher und verstand nichts. Scarlett war nun aber alles egal. Sie ging an Phönix vorbei der auf den Boden schaute aber immer öfter zu ihr rüberschielte. Sie beachtete ihn nicht und ging nach Hause...

<p align=right>Midori</p>

  Von Midori  Von Midori
Scarlett öffnete die Augen. Sie saß nicht mehr im Regen. Sie lag auf einem Bett. War sie etwa bei Matthew? Ja, dass musste sein Zimmer sein. Ein Glücksgefühl schoss in ihr hoch. Sie, auf seinem Bett. Langsam stand sie auf und schaute sich um. Sie befand sich nicht in Matthews Zimmer, das musste sie feststellen. Das Zimmer kannte sie, es war Chesters Zimmer. Sie war bisher nur einmal hier gewesen, doch es gab nur ein Zimmer das so aussah. Überall hingen Poster von Rockbands, es waren schwarze Zeichen auf die Wände gemalt und überall lagen CDs rum. Scarlett ließ sich nach hinten fallen und verfluchte sich. Wie konnte ein Mensch nur so dumm sein? Plötzlich öffnete sich die Tür und eine leise Stimme erklang: "Hey Scar, schon wach?" Es war Chesters Stimme. Er sah dass sie ihre Augen geöffnet hatte und setzte sich neben sie aufs Bett. "Ich hab dir gesagt du sollst nicht zu ihm gehen, aber die liebe Scarlett weiß ja alles besser." sagte er und schüttelte den Kopf. Scarlett regte es auf dass er Recht hatte. "Es tut mir leid Chess!" flüsterte sie. Er schaute sie komisch an und erwiederte: "Bei mir musste dich sicherlich nicht entschuldigen. Sei froh dass Matt mich angerufen hat, weil er wusste dassu unten im Regen eingeschlafen warst. Er wollt nicht dass du zu ihm hoch kommst und hat mir gesagt ich soll dich abholen." Scarlett wusste nicht ob sie weinen oder sich freuen sollte. Es war wirklich süß von Matthew dass er sich sorgen machte, aber sie wollte viel lieber bei ihm sein. Lngsam kam sie sich wirklich billig vor. Sie konnte ihm nicht unter die Augen treten und verlangte von ihm dass er sie verstehen würde. Das konnte nicht gutgehen. Gerade als sie etwas sagen wollte, hörte sie draußen komische Stimmen. "Hey, nein bleib draußen.....du kannst jetzt nicht da rein" rief Phönix von draußen, doch schon gi
ng sie Tür auf und Jordan kam herein. "Verdammt Scar, gehts dir gut?" fragte er und stürzte sich neben sie. Phönix stand sauer im Türrahmen und machte Anstalten Jordan zu erwürgen. Chester aber beachtete Jordan nicht und sagte: "So Scar, ich würde sagen du gehst nach Hause!" Scarlett nickte und Jordan schaute entsetzt zu ihr hin: "Du kannst zu mir kommen wenn du willst. Heute is mein letzter Tag hier, wäre nett wenn wir noch etwas unternehmen." Chester verdrehte die Augen und nun schaute auch er Jordan böse an. "Ne is besser ich geh nach Hause!" sagte Scar und stand auf, "Du kommst ja irgendwann wieder. Dann holen wir das nach und diesmal noch mit Helena und Russel. Die hätten sich nämlich auch mal über deinen Besuch gefreut." Jordan war entsetzt und schaute auf den Boden. "Ok!" brachte er noch aus sich heraus, stand auf, düste aus dem zimmer und knallte die Tür hinter sich zu. "Na dem haste es gezeigt!" sagte Phönix und hob eine Augenbraue hoch. Scarlett zuckte mit den Schultern, winkte den beiden noch einmal zu, bedenkte sich und ging hinaus.
Draußen war die Sonne nicht zu sehen, da viele Wolken sie bedeckten. Es war ein trsites Wetter und Scarlett wollte weinen. Nochmal zu Matthew gehen konnte sie nicht, der würde sie nicht hinein lassen. Es war Sonntag, also war es kaum möglich ihn in einem Geschäft zu begegnen. Er war sicherlich zu Hause und dachte nach. Vielleicht hatte er sie auch schon vergessen...
*~*Fortsetzung folgt*~*

<p align=right>Midori</p>

  Von Midori  Von Midori
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Scarlett wurde von den Sonnenstrahlen am frühen Morgen geweckt. Es war nun Anfang März und für diese Zeit schon sehr warm und hell. Sie staunte als sie aus dem Fenster sah. Alles blühte, als ob von einem zum anderen tag die ganze Erde zum Leben erwacht wäre. Sie lächelte, doch bald viel ihr wieder ein was am 14 Februar passiert war. Sie dachte an Matthew und seufzte dabei. Plötzlich stürzte Neo in ihr Zimmer: \"Scaaaar, das Telefon klingelt, kriegst du denn gar nichts mit?\" Scarlett schaute verdutzt und rannte zum Hörer: \"Ja?\" Am Hörer war Chester: \"Hi Scarlett, ich hab dir doch versprochen ich lad dich noch ein, du kennst doch noch Matthew, damals im Restaurante, als wir mit dem Fußballteam da waren. Naja auf jedenfall wollt ich dich nun fragen ob wir zum Jahrmarkt fahren können natürlich mit dir. Du, Matthew, Phoenix und ich. Phoenix weiß schon was davon, aber Matthew weiß noch nicht dass du kommst, er hätte wahrscheinlich dann abgesagt, ist ihm wie immer peinlich.\" Er sprach so schnell und langsam bemerkte Scarlett, dass Chester scheinbar nicht wusste was zum Valentinstag passiert war. \"Öhm, Ches, ich glaub das ist keine gute Idee!\" sagte sie, etwas traurig. \"Nichts da meine liebe, du kommst mit. Nachher, 15 Uhr vorm Jahrmarkt.\" dann legte er auf. Neo grinste: \"Bring mir Zuckerwatte mit!\" Scarlett musste lächeln, doch hatte sie immer noch Angst. Was würde passieren wenn Matthew bemerkte was da abging? Doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, wurde sie von Neo aus dem Zimmer geschuppst: \"Loos Scar, du musst dich beeilen, es ist schon 13 Uhr, du hast mal wieder verpennt!\" \"Tut mir ja leid, aber ich kam erst um 6 Uhr morgens ins Bett!\" seufzte Scarlett und ging ins Bad. Immernoch etwa
s panisch machte sie sich um 14 Uhr auf den Weg. Immer noch viele Gedanken schwirrten ihr im Kopf herum. Warum machte sie sich eigentlich so viele Sorgen? Hatte sie sich verknallt? Vielleicht sogar verliebt? Das drufte nicht sein. Aber eigentlich wäre es möglich, doch sie dachte immer sie würde Jordan lieben, oder doch Russel? Sie kam total durcheinander. Jordan war in Irland, Russel hatte sich schon lange nicht mehr gemeldet und Scarlett sah ihn nur noch im Unterricht, oder Hofpause. Ihr ganzer Freundeskreis hatte sich verändert, aber vielleicht war das normal, wenn Freunde auseinandergingen. Doch nun kümmerte sie sich um das Hier und Jetzt, und das war nun mal Matthew. Nun stand sie vorm Jahrmarkt und wusste dass sie ein paar Minuten zu früh war. Sie setzte sich auf eine Bank und wartete. Es dauerte nur 2 oder 2 Minuten, da sah sie die drei schon ankommen. Chester und Phoenix lachend, wie immer, doch Matthew eher niedergeschlagen, die Hände in den Hosentaschen und den Blick gesenkt. Chester hatte Scarlett als erste entdeckt und ging voraus, auch Phoenix realisierte sie. Matthew trabte einfach hinterher, ohne zu wissen wo die beiden anderen hingingen. Erst als er merkte dass sie stehen geblieben waren hob er den Blick und schaute Scarlett direkt in die Augen. Er war geschockt, seine Lippen zitterten und seine Wangen wurden leicht rot. Er stammelte ein \"Hi\" heraus und auch Scarlett, die langsam rot wurde, stotterte ein \"Hallo\". Chester grinste zu Phoenix der fröhlich zurückgrinste: \"Mal nicht so schüchtern ihr beiden!\" Phoenix nahm sich Matthew zur Rechten und Chester nahm Scarlett zur Linken. Sie pressten die beiden zusammen und so gingen die vier los. Keiner von den vieren fuhr mit irgendeiner Achterbahn, Scarlett hatte keine Lust, Matthew genausowenig, und Phoenix und Chester hatten genug damit zu tun die beiden zusammenzuführen. Der erste Ve
rsuch war es, Matthew etwas gewinnen zu lassen. Er gewann einen Kuschelhasen bei einer Schießbude. Scarlett hatte davon gar nichts bemerkt, weil sich Chester mit ihr unterhielt, was nur mit den beiden los war, doch dann schupste Phoenix Matthew zu ihr und er drückte ihr den Kuschelhasen in die Arme. Wieder wurde er rot, drehte sich um und ging ein paar Schritte weiter weg. Phoenix und Chester schauten die beiden böse an und nun gab es nur noch eine Lösung. Chester flüsterte Phoenix etwas ins ohr und schon zogen sie die beiden hinter sich her. \"Liebestunnel\" war die große Überschrift die Scarlett las. Sie war geschockt, spürte jedoch nur noch einen Schupser von Chester, der sie direkt ins Boot führte und gleich neben ihr wurde Matthew plaziert. Die Fahrt ging los und die beiden im \"Liebesboot\" schauten entsetzt ans Ufer, andem Phoenix und Chester standen die lächelnd zu ihnen winkten. Matthew setzte sich hin und schloss die Augen: \"Es tut mir leid!\" Scarlett schaute ihn verdutzt an und setzte sich nun auch. \"Ich weiß nicht warum du dich entschuldigst!.\" sagte sie und lächelte als er sie fragend anschaute. \"Naja, du weißt doch.... der...der...der..der Kuss.\" sagte er und schlug die Hände vors Gesicht. Sie musste grinsen und streichelte ihm durchs Haar. Langsam nahm er die Hände runter und schaute sie an, mit einem leeren, nichtssagenden Blick. Scarlett schaute ihn glücklich an, so niedlich wie er aussah. Die Fahrt war fast vorbei, es waren nur noch wenige Sekunden bis zum Ende des Tunnels. Sie küsste ihn auf die Wange, dann stieg sie aus, winkte Chester und Phoenix die den Kuss gesehen hatten und nun geschockt schauten, und ging nach Hause.



  Von Shia  Von Shia
Scarlett & die Chemie
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\"Ich hab bestimmt \'ne 5 in Chemie!\" Den Satz benutzt Scarlett jetzt schon fortwährend 2 gesamte Tage durch. \"Nein, hast du nicht.\" Und den Satz benutzt Shia schon fortwährend seit 2 gesamten Tagen. Und die Antwort, die fortwährend kommt, ist: \"Doch, habe ich!\" \"Ihr könnt einem auf den Kranz gehen\", mault Nicola, und das heute sogar zum ersten Mal. \"Na, du kannst ja große Töne spucken, du hast ja wieder \'ne 1!\", posaunt Scarlett. Shia schüttelt stillschweigend den Kopf. \"Is auch besser so, das du jetzt nix sagst\", meint Scarlett. Es klingt leicht eingeschnappt. \"Du wirst\'s sehen\", sagt Shia. \"Nix werd ich sehen, außer die große, dicke, fette, rote 5 auf dem Papier.\" Der Bus hält. Nicola und Shia steigen aus, Scarlett schlürft lustlos hinterdrein. Und ihren Lieblingssatz wiederholt sie auf dem Weg zur Schule auch mindestens 10mal.

Pause.
Shia streckt sich entspannt und lehnt sich zurück. Sie hätte nicht gedacht, dass sie Physik so gut überstanden hätte. \"Du, Shia?\" \"Ja?\" Shia dreht sich um und schaut Scarlett direkt in die feuerroten Augen. \"Kommst du mal mit?\" \"Wohin denn?\", fragt Shia, noch während sie aufsteht. Sie folgt Scarlett in die hinterste Ecke des Pausenhofes. \"Du, wir sind doch Engel?\" \"Worauf soll die ganze Sache jetzt überhaupt hinauslaufen?\" \"Na... ich könnte ja vielleicht irgendwie die Chemie-Zensur ändern...\" \"Nein! Scarlett, denk da noch nicht mal dran!\", protestierte Shia, \"Das gehört nicht zu unseren Aufgaben, wenn man dich erwischen würde! Oder stell dir vor, nachher wird die Zensur schlechter!\" \"Ich hab eh schon \'ne 6.\" \"Ich denk, \'ne 5?\" \"Nee, das wäre zu gut.\" \"Jetzt hör aber auf!\" Und damit ließ sie Scarlett stehen.

6. Stunde.
\"Der Test ist ganz gut ausgefallen, wir haben immerhin 9mal die 1, 7mal die 2, 3mal die 3, aber leider auch 2 Vieren und 3 Fünfen. Dazu möchte ich noch sagen, dass...\" Shia rollte mit den Augen. \"Ewige Ansprache vorher, na klasse. Ja, das dachte sie. Nicola pennt mal wieder. Und was mach ich? Mir gleich in die Hose!\", dachte Scarlett und zitterte. Da, die ersten LK\'s gingen rum. Und wenn sie doch nur ein ganz kleines bisschen zaubern würde...?
Shia hatte ihre LK. 1. War ja klar.
Nur ein bisschen Magie, merkt auch keiner.
Scarlett begann damit, ihren Zauberspruch zu murmeln.
Nicola hatte ihre LK. 1. Wie immer in Chemie!
\"Noch ein Satz, dann hab ich eine 4\", dachte Scarlett.
Aber da lag schon das Blatt vor ihr. Der Satz war vergessen. \"Hah!\", machte Shia und Scarlett starrte fassungslos auf die große, dicke, fette, rote 3+ auf ihrer LK.
\"Waaaaas? Ein halber Punkt fehlt zur 2?\", Scarlett fuchtelte wild mit ihrer LK umher und Nicola und Shia bekamen einen Lachkrampf. Da musste auch Scarlett grinsen. \"Meine Damen, es ist immer noch Stunde\", tja, aber das half nicht viel und alle drei durften die restliche Chemiestunde zwar vor der Tür verbringen, aber...
\"Immerhin hab ich eine 3\", dachte Scarlett glücklich und ließ sich von Nicola und Shia bequatschen, dass sie es ja gewusst hätten... Und alles ohne Magie =)