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 Gottes Macht
 Abgemaltes Bild
 Im Wald
 Die Entstehung der Welt Garten Eden
 Throne
 Gefallener Engel
 Cherub
 Kirche

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Gier und Neid beherrschen jetzt die Welt,
nichts ist wertvoller als viel Geld.
Früher war Liebe ein hohes Gebot,
nun scheint´s als wär´s das höchste Verbot.
Wenn ich dran denk wie es mal war,
so liebevoll und wunderbar,
versuch ich zu vergessen was nun geschiet,
und sing mein lebenswertes Liebeslied.
Irgendwann kommt die Liebe zurück,
bringt uns Freude und viel Glück.
Dann wird jeder wieder sehn,
dass die Liebe ist so schön.

  Heldentat  Heldentat
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Rettung in Nöten

"Gehst du schon wieder in den Wald?" fragte Brenda ihre beste Freundin Lillian. Lillian nickt und antwortete ihr: "Du weißt ganz genau, dass das zu meiner Prüfung gehört. Wenn ich es nicht tue, werde ich vielleicht nie Erzengel!!! Willst du das etwa?" Brenda schüttelte mit dem Kopf, und so trennten sich die Wege der beiden Freundinnen.

Wie jeden Tag ging Lillian nach der Schule in den Wald. Sie war Engel des Waldes und sorgte dort für Recht und Ordnung. Sie fragte jeden einzelnen Baum wie es ihn den ginge und schaute den Blumen beim Wachsen zu. Heute war es eigentlich wie immer. Sie ging alle Bäume durch und ließ keinen aus, doch dann hörte sie einen lauten Schrei. Sie dachte zuerst es wäre ein sehr lauter Vogel gewesen, doch es folgten mehr und mehr Schreie. Sie kamen tiefer aus dem Wald und sie machte sich gleich auf den Weg dort hin. Mehrer erneute Schreie zeigten ihr, wo es lang ging und bald kam sie an einer Lichtung an. Ein kleines, blondes Mädchen lag auf dem Boden und ein großer Wolf stand genau vor ihr. Der Wolf setzte gerade zum Sprung an, aber Lillian reagierte sofort und stieß den Wolf mit einem so heftigen Zauber weg, dass er losrannte und bald darauf weg war. Das kleine Mädchen schaute Lillian verdutzt und ängstlich an. Sie konnte ja nicht wissen, dass Lillian ein Engel war und so sagte sie nur: "Danke schön das du mich gerettet hast!" Dann lief auch sie weg. Lillian fühlte sich toll, sie hatte zwar jetzt jemanden einen großen Schrecken eingejagt, aber sie hatte auch gerade jemandem das Leben gerettet, glaubte sie jedenfalls. Dann ging auch sie von der Lichtung weg und machte sich wieder an ihre Arbeit. Doch vergessen würde sie den Tag nie, dachte sie sich. Der Tag an dem auch sie einmal eine Heldin war. *grins*

  Luzifer  Luzifer
Gott hat mich auf die Erde geschickt,
und bald darauf hat sie mich wirklich entzückt.
Dort gab es viele Menschen ob groß ob klein,
sie lebten dort glücklich, sie lebten dort glücklich und fein.
Als ich dann auf die Erde kam,
und mir die Gestalt eines Menschen nahm,
zeigt ich den Menschen und brachte ihnen bei,
Musik, Kunst und allerlei.
Sie lebten mich nun,
und hatten nichts besseres zu tun,
als mir zu dienen
und meine Macht an ihnen zu verdienen.
Doch Gott mochte dies nicht schätzen,
und lies mich in die Hölle hetzen.
Jetzt war ich zwar stark,
wusste aber nicht weiter.
Mein Hass war arg,
mein Herz war nie mehr heiter.

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
So betrübt und niedergeschlagen, war ich nach einer Arbeit noch nie gewesen. Ich hätte nie gedacht, dass die Englischarbeit so schrecklich verlaufen hätte können. Ich fühlte mich schlecht und ich wollte einfach nur nach Hause. Ich nahm den nächsten Bus und fuhr auch gleich los. Wenn ich die Arbeit versauen würde, würde ich eine 4 auf dem Zeugnis kriegen, und das in einem Hauptfach. Was sollte ich nur tun? Meine Eltern wären dann auch sauer auf mich. Das wollte ich nicht. Der Bus hielt und ich ging nach Hause. Ich machte meine Hausaufgaben und machte mir etwas zu essen, denn meine Eltern arbeiteten beide bis 6 Uhr. Es war gerade 5 Uhr und ich ging nocheinmal nach draußen, auf den Spielplatz. Draußen war es schon dunkel, doch das störte mich nicht weiter. Ich setzte mich auf eine der Schaukeln und wippte ein wenig hin und her. Ich glaubte nicht, dass jemand noch kommen würde, bis ich einen Schatten neben mir sah. Er war ganz schnell aufgetaucht und ich hatte mich wahrlich erschreckt. Eine Person stand vor mir und fragte: \"Darf ich mich auf die Schaukel neben dir setzen?\" Ich nickte und die Gestalt, die anscheinend ein Junge war, das konnte man an der Stimme hören, setzte sich neben mich. Ich schaute auf den Boden und dachte über die Englischarbeit nach. Plötzlich fing der Junge neben mir an mit mir zu erzählen: \"Was ist denn mit dir los? Du guckst ja so traurig!\" Ich schaute zu ihm auf und erzählte ihm von meiner schrecklichen Englischarbeit. \"Das ist doch nicht so schlimm. Es gibt viel schrecklichere Sachen. Ich glaube du machst dir viel zu viele Sorgen!\" sagte er und lächelte mich an. Als er mich so anlächelte, bekam ich Gänsehaut. Dieses Lächeln machte einen so glücklich. Ich konnte mir es einfach nicht erklären. \"Naja wenn du das sagst!\" sagte ich und blickte wieder auf den Boden. Dann machte ich die Augen eine Weile zu und dachte noch einmal nach. Vielleicht hatte der Junge ja recht. Vielleicht machte ich mir ja viel zu viele Sorgen. Dann blickte ich wieder auf, wollte dem Jungen danke sagen,!
doch vom dem war keine Spur mehr zu sehen. Wo konnte er denn so schnell hingegangen sein? Ich schaute in den Himmel und sah einen großen Schatten mit Flügeln über mich herschweben. War das etwa der Junge? Dann schaute ich nocheinmal zu der Schaukel wo vorher der Junge gesessen hatte und sah auf dem Boden eine Feder liegen. Eine weiße, große Feder. Ich konnte es nicht fassen. War der Junge etwa ein Engel? Ich kann es mir bis heute nicht erklären, aber in meinem tiefsten Inneren denke ich er war einer. Übrigens, in der Englischarbeit hatte ich eine 2, er hatte wirklich Recht behalten =)!

  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Gott sei Dank. Endlich Ende des Schuljahres. Wir hatten alle unsere Zeugnisse bekommen und freuten uns auf die Ferien. Ich als Engel, musste leider zur Tarnung auch in die Menschenschule gehen. Es machte viel Spaß und ich hatte ja noch zwei andere Engel in meiner Klasse, die auch in die Schule gehen mussten. Lillian und Brenda. Unsere Zeugnisse waren recht gut ausgefallen und ich war auch zufrieden. Ich sagte den beiden noch \"Ciao\" und dann fuhren sie mit ihren Fahrrädern nach Hause. Ich aber blieb an der Treppe der Schule sitzen. Ganz genau wusste ich nicht warum, aber irgendwie sagte mir eine Stimme, dass ich da bleiben sollte. Also blieb ich auch. Nach ca. 10 Minuten, setzte sich auch schon jemand neben mich. Es war Billy. Er war einer meiner besten Menschenfreunde und ich fand ihn einfach süß. Leider konnte ich nicht mit ihm zusammen sein. Ich war ja ein Engel und übrigens war er in jemanden anderen verliebt, das wusste ich und es war mir auch sehr recht, denn die Person in die er verliebt war, war meine beste Menschenfreundin Hellena. Er sah mich etwas traurig an und dann fing er an zu erzählen: \"Gott sei Dank bist du noch hier Scarlett. Ich muss dir etwas wichtiges sagen.\" Ich nickte und er sprach gleich weiter: \"Also du weißt ja, dass ich gerne auf die Waterfell Highschool möchte und heute habe ich den Brief bekommen. Ich wurde angenommen.\" Ich klatschte in die Hände und sagte: \"Das ist ja toll! Und warum guckst du so traurig?\" Er schaute auf den Boden. \"Hellena bleibt hier, also wird sie auf die ScotlandHighschool wie du gehen. Ihr bleibt hier, weil ihr Begabung für Schauspielerei, Musik oder Kunst habt, aber ich will auf die Waterfell, weil ich eher in Richtung Jura gehen will. Ok das kann man hier auch, aber Jura ist dort sehr spezialisiert, weißt du?\" Langsam verging mir das Lächeln. Sollte er nun hier bei Hellena bleiben, oder lieber auf die Waterfell gehen? Die Waterfell Highschool war in Nordirland, und war waren in Schottland. \"Ich will mit dir darüber sprechen, weil du eine ech!
t gute Freundin bist, und ich deinen Rat sehr schätze. Kannst du mir helfen?\" Ich überlegte eine Weihle und sagte ihm dann: \"Du hast dich ziemlich dolle in Hellena verliebt, sonst würdest du jetzt nicht hier sitzen. Ich glaube, du solltest jetzt deinem Bauch folgen. Geh nach Norirland, du kannst ja immer mal wieder her kommen, denn du bist ja nun auch nicht so weit entfernt. Hellena wird verstehen dass du da hin willst und ich glaube nicht, dass sie dich deswegen verlässt. Glaube mir, du hast noch viel Zeit deinem Herzen zu folgen, aber das du deswegen dein Leben kaputt machst? Hellena wartet bestimmt auf dich, wenn sie dich genauso liebt.\" Er lächelte, und so merkte ich, dass er mich verstanden hatte.

  Krieg der Engel  Krieg der Engel
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Der Krieg der Engel ist nun nah,
es lauert Angst und viel Gefahr.
Himmel und Hölle, Feinde seit wann?
Feinde seit Luzifer in die Hölle gang.

Die Macht Gottes steht auf dem Spiel,
sie zu bekommen ist Luzifers Ziel.
Gott gegen Satan, ein fast endloser Krieg.
Wer führt am Ende mit einem glanzvollen Sieg?

Jetzt geht es los, die Dämonen greifen an,
dieser Kampf zieht jeden in seinen Bann.
Eine lange Zeit vergeht, voller Opfer und Hassen,
so bekämpfen sich die beiden, ganz anderen Rassen.

Sie schlagen und stechen nur mit Hass in den Augen,
Vergessen sind die weißen Friedenstauben.
Keiner gibt auf, keiner will Frieden,
jeder will gewinnen, jeder will siegen.

Lange Zeit ist vergangen, aber das Ende ist da.
Die Dämonen sind gefallen und der Himmel ist klar.
Alle Engel sind rein, schön und voller Mut,
kein Hass mehr unter ihnen, kein fließendes Blut.

  Freundschaft mit einem Engel  Freundschaft mit einem Engel
Ich war endlich Engelfürst, und mir ging es richtig gut. Die Menschenschule lief gut, ich hatte gute Freunde und alles was ich brauchte. Heute hatten wir wieder Biologie. Eigentlich ganz aktzeptabel, wir hatten ja eine nette Biolehrerin und ich saß neben meinen besten Menschenfreunden, Hellena und Jordan. Wir hatten eine Bank, an der man zu dritt sitzen konnte, und ich saß in der Mitte. Unsere Biolehrerin verkündete gerade, dass wir ab heute an einem Projekt arbeiten würden, und wir immer zu zweit arbeiten sollten. Ich sah zu Jordan und zwinkerte ihm zu, er lächelte und nickt mit dem Kopf. Natürlich wäre es mir schwer gefallen zwischen Hellena und Jordan zu entscheiden, mit wem ich in einer Gruppe arbeiten wollte, aber Hellena hatte sowieso gerade nur noch Augen für Billy, und das war mir ganz recht. Doch dann wurde unsere Freude unterbrochen. Unsere Lehrerin sagte, dass sie die Gruppen aussuchen würde. Alle schauten sie enttäucht an. Sie schüttelte mit dem Kopf und rief die einzelnen Gruppen auf. Zu Hellenas Glück, kam sie mit Billy in eine Gruppe. Ich freúte mich für sie. Jordan kam mit Russel in eine Gruppe. Auch Russel war einer unserer Freunde. Ein ganz süßer, etwas schüchtern und total nett. Jordan freute sich natürlich, aber schaute mich trotzdem etwas traurig an, doch ich winkte ab und sagte ihm, das es nicht so schlimm war. Dann rief sie meinen Namen auf und danach gleich den von Angela. Nein, doch nicht Angela. Sie war auch ein Engel, der mit uns in die Menschenschule ging, und ich konnte sie überhaupt nicht ausstehen und ich wusste, das dies auf Gegenseitigkeit beruht. Ich schaute sie wütend an, genauso wie sie mich. Sie war der Engel des Hochmuts, und das passte wahrlich zu ihr. Alle meine Freunde hatten einen Freund als Partner, aber ich natürlich wiedermal nicht. Ich musste mit Angela arbeiten. Meine Erzfeindin. Dann las unsere Lehrerin noch die Themen vor. Angela und ich bekamen natürlich auch noch das bescheuertste Thema: Waldpilze. Ich hasste Pilze. Dann läutete die Schulglocke und wir !
machten uns auf den Weg in die Kantine. Meine Freunde und ich setzten uns an eine lange Bank. Alle unterhielten sich über ihr tolles Biothema, außer ich. Zwischendurch trösteten mich mal ein paar und sagten, dass würde ja nur eine Woche so gehen. Ich aber fand eine Woche viel zu viel. Plötzlich kam Angela zu uns rüber gedackelt und alle zogen die Augenbrauen hoch. Bei uns war sie nicht oft gesehen und wir freuten uns nicht wahrlich über ihren Besuch. Sie dackelte zu mir und sagte: \"Wir werden heute gleich mit dem Projekt anfangen. Um 17 Uhr treffen wir uns am Greenwoodforest, ist das klar?\" \"Sorry, aber das geht nicht. Heute um 17 Uhr fängt mein Volleyballtraining an, da kann ich nicht.\" sagte ich wütend und biss von meinem Apfel ab. Sie schüttelte den Kopf und sagte: \"Tje, dann musst du halt absagen, oder soll ich Mrs. Miller sagen, wie du dich für unser Projekt interessierst?\" Meine Freunde und ich schauten sie böse an. Dan lächelte sie und sagte: \"Na dann bis 17 Uhr!\" Und dann dackelte sie wieder fort. \"Man hast du ne blöde Kuh abbekommen.\" sagte Jack, ein sehr guter Freund von mir, der super Schlagzeug spielen konnte. \"Ich sag unserer Trainerin dann bescheit das du nicht kommen kannst.\" sagte Brenda. Sie war auch ein Engel, und war die beste Freundin von Lillian, die auch ein Engel war. \"Danke!\" sagte ich. Der restliche Schultag war nicht mehr so toll. Ich musste die ganze Zeit daran denken, mit was für einer blöden Kuh ich doch die ganze Woche das Projekt machen musste. Zu Hause angekommen war es schon 16 Uhr. Ich hatte mit Billy, Jordan und Hellena noch eine Pizza gegessen. Ich zog mir also andere Klamotten an und machte mich auf den Weg. Ich nahm mein Fahrrad und raste los. Als ich ankam war Angela schon da, und begrüßte mich mit ihrer \"freundlichen\" Art: \"Du bist 10 Minuten zu spät. Hättest du dich nicht beeilen können?\" Ich verdrehte die Augen, antwortete abr nicht, denn ich wollte jetzt keinen Streit anfangen. Wir machten uns gleich auf den Weg um Pilze zu sammeln. Der Wald!
war ziemlich dicht und ich hörte Angea oft fluchen, weil ihre Haare im Gebüsch stecken blieben. Ich kicherte und sie hob beleidigt die Nase: \"So, damit es schneller geht, gehst du jetzt nach rechts und ich nach links.\" Ich nickte, immernoch kichernd, und ging nach rechts. % Minuten waren vergangen und plötzlich hörte ich einen schrillen Schrei. Ich rannte sofort nach links und bald darauf fand ich Angela, in einem tiefen Loch. Das Loch diente wahrscheinlich der Fuchsjagd. \"Hol mich hier raus!\" schrie Angela. Ich lachte mich halb tot. \"Warte kurz!\" sagte ich und suchte etwas, mitdem ich sie hochziehen konnte. Bal darauf fand ich einen sehr langen, harten Ast. Ich schleppte ihn zu dem Loch und hielt ihn hinein. Angela schnappte sich das andre Ende und versuchte hoch zu klettern. Nach einer halben Stunde anstrengendem Ziehen, war sie endlich oben angekommen. Ich musste anfangen zu lachen, und dachte sie würde jetzt wieder beleidigt sein, doch zu aller Überraschung lachte sie mit. Nach einer Weihle hatten wir uns dann endlich beruhigt und Angela schüttelet meine Hand und sagte: \"Danke schön!\" Ich antwortete: \"Nicht der Rede wert.\" Seit dem ware wir eigentlich ziemlich gute Freunde, und auf das Bioprojekt haben wir eine 1 bekommen. =)

  Vergangenheit  Vergangenheit
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Ich lebte in Schottland. Ich hatte Eltern, viele Freunde und eigentlich ein ganz normales Leben. Ok, so normal war es auch nicht. Ich z.B. war nicht wie andere Mädchen. Ich hatte auch mit 15 Jahren noch kein Interesse für Schminke, machte viel Lieber Sport, als mit den anderen shoppen zu gehen und ich konnte Jungs ganz gut leiden und flippte nicht gleich aus, wenn ich mal einen süßen Kerl sah. Ok, ich hatte natürlich auch Freundinnen, z.B. meine beste Freundin Hellena. Sie war zwar nicht ganz so wie ich, aber sie hatte auch mehr Freunde statt Freundinnen, und wir hatten die gleichen Interessen. Wir surften gerne, spielten gerne Computerspiele und am liebsten gingen wir ins Kino. Wir liebten Horrorfilme. Zusammen mit unseren anderen Freunden und Freundinnen gingen wir oft ins Kino, und am liebsten schauten wir Horrorfilme. Hellena 8und ich hatten den gleichen Geschmack was Filme anging, und auch den gleichen Geschmack bei Jungs. Wir standen eher auf Milchbubies. Ok, Jordan war kein Milchbubie, aber ich war ja auch nicht in ihn verknallt, er war einfach nur ein sehr guter Freund. Ein Kerl, den Hellena und ich süß fanden, war Billy. Er gehörte auch zu unserer Bande, aber er hatte sich in Hellena verknallt und ich fand das total super, denn ich wollte nur das beste für die beiden. Ich war froh das Hellena nicht wusste das ich in Billy verknallt war, sonst hätte sie vielleicht mit ihm Schluss gemacht. Ich stand ja auch nicht alleine da, es gab ja noch Jordan und Russel. Russel war auch ein Milchbubie, aber er konnte super Skateboard fahren und wir verstanden uns super. Tja, das waren nun meine engsten Freunde, aber da gab es noch viel mehr. Ich war ganz gut in der Schule, also so Mitteldurchschnitt, aber die Lehrer konnten mich nicht alle so ab. Das machte aber nichts, denn das war mir egal. Mein Leben war also ganz normal, bis zu dem Tag, an dem jemand auftauchte , und das zur Zeit zum Valendienstag. Ich hatte nämlich keinen Partner für diesen Tag, und eigentlich hielt ich nicht viel davon, doch ich hatte ir!
gendwie Lust. Ok ich geb es zu, ich hatte keine Lust dazu, aber eine dumme Ziege hatte mit mir gewettet, dass ich keinen Freund bis zum Valendienstag finden würde. Natürlich stimmte ich gegen sie, und es ging um ziemlich viel Geld. Ja, ich wusste das ich es nicht hätte tun sollen, aber die blöde Kuh konnte ich nicht gewinnen lassen. Ich versuchte nun einen Kerl zu finden. Sie hatte mir vorher noch gesagt, dass ich keiner meiner Freunde nehmen dürfte, weil die ja alles machen würden. So eine Gemeinheit. Ich suchte nun und suchte, und fand niemanden, bis unsere Lehrerin einen Tag vorm Valendienstag sagte, wir hätten einen neuen Mitschüler und dann kam dieser eine Junge, der Neue, in die Klasse.... tja und der Rest, den kennt ihr ja schon. Dann wurde ich Engel der Romantik, denn dieser besondere Junge war ein Bote Gottes.

  Engel des Hasses  Engel des Hasses
Liebe kann ich nicht empfinden,
mein Herz ist dunkel hart und kalt.
Nie werd ich mich mit Personen binden,
wenn ich´s versuch, sagt mein Körper halt.

Ich bin der Engel des Hasses,
und Liebe kann ich nicht empfangen.
So ein Engel zu sein, ist schon was Krasses,
doch muss ich um mein Herz wohl bangen.

Der Hass frisst meine Seele auf,
falls ich noch eine hab.
Denn lang bin ich nicht mehr wohl auf,
weil Gott mir diese Gabe gab.

Nun sitz ich hier, allein und schwach,
mein Herz so klein und leer.
Ich wart bis ich aus aus diesem Fluch erwach,
dann bin ich kein Engel des Hasses mehr.

Bis dies geschieht, ist es noch lange hin,
die Zeit muss ich wohl warten.
Bis ich dann endlich diesen Körper los bin,
ich kann es kaum erwarten.

  Gottes Engel  Gottes Engel
Gottes Erschaffung

Gott war einsam und allein,
niemand war mehrfür ihn da.
Was half ihm der strahlende Sonnenschein,
wenn niemand zum erfreuen da war?

So hatte Gott einen wunderbaren Plan,
er erschuf viel verschiedene Wesen,
die immer für ihn da warn´,
und nie still standen wie ein alter Besen.

Er nannte sie Engel, schön und fein
waren ihre Gestalten.
Sie hatten Flügel, groß und auch klein,
die sie lange in der Luft konnten halten.

Gott teilte sie in verschiedene Gruppen:
Boten, Verwalter und Berater,
doch manche Engel dachten sie wären Gottes Puppen,
drum wurden sie Gottes Verräter.

  Gott und die Welt  Gott und die Welt
Gottes neues Gesetz

Eines Tages rief mich Gott zu sich um mir von einem neuen Gesetz zu erzählen: "Höre, Scarlett Engel der Romantik. Ich habe gehört, dass du eine sehr enge Beziehung zu den Menschen hast." "Oh, ja!" sagte ich, "Ich wusste nicht das dies verboten ist. Ich dachte nur Liebe zu einem Menschen wäre verboten." Gott schaute mich weiterhin an, ohne einen Gesichtsausdruck: "Oh ja, da hast du recht, aber es gibt auch freundschaftliche Liebe und ich glaube die gibt es zwischen dir und deinen Menschenfreunden." Ich dachte eine Weile nach. Ja, Gott hatte recht, ich hatte eine sehr enge Beziehung zu meinen Freunden auf der Erde und ich hatte keine Lust sie zu beenden. "Es tut mir ja leid, aber ich möchte meine Freunde behalten." Sagte ich ihm mit einem ernsten Ton in der Stimme. "Aber du kennst doch die Regeln. Bei eineigen kann Freundschaft zu Liebe werden. Es sieht ganz so aus als würdest du für diesen Jordan mehr empfinden. Er tut es auf jeden Fall schon." Sagte Gott etwas besorgt. Was sollte nun geschehen? "Was tust du jetzt, Gott mein Herr?" fragte ich mit Verzweiflung im Gesicht. "Wie ich dir schon am Anfang sagte, gibt es ein neues Gesetz, welches ich persönlich für dich und deine Freundin Brenda gemacht habe. Ihr habt eine sehr enge Beziehung zu den Menschen und ich möchte diese nicht zerstören." "Und was ist das für ein Gesetz?" fragte ich. "Wenn du, Scarlett, oder Brenda, oder sonst ein Engel der auf der Erde geboren wurde, sich in einen Menschen verliebt, oder eine sehr enge Beziehung mit einem Menschen hat, so soll er diesen Gefühlen nachgehen." Sagte Gott nun mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich konnte es kaum glauben: "Vielen Dank Gott! Wir werden dich nicht enttäuschen!" sagte ich und rannte aus Gottes Saal. Gleich darauf lief ich zu Brenda um ihr die tolle Nachricht zu überbringen. Sie war fast so glücklich wie ich und zusammen flogen wir in Richtung Erde. Ich landete in meinem Zimmer. Brenda war wahrscheinlich schon im Park um mit einigen Jungs zu flirten. Ich aber legte mich auf mein Bett. Ach wie him!
mlisch. Ich konnte mich nun endlich in einen Menschen verlieben. Ich dachte an Jordan. Vielleicht war ich ja in ihn verliebt. Ja, wahrscheinlich. Wer sollte es sonst sein? Plötzlich klingelte das Telefon. Ich nahm ab: "Ja hallo hier ist Scarlett!" "Hi!" sagte die andere Stimme, "Ich bin es, Russel. Ich hab schon gedacht das ich dich nicht mehr erreiche. Jordan hat gesagt du bist wahrscheinlich weg, aber ich hab es trotzdem noch mal probiert. Ich wollte dich nur fragen, ob du mit den anderen und mir mit ins Kino kommst." Ich brauchte nicht nach zu denken und sagte zu. "Also dann bis 19.00Uhr vorm Kino." Sagte Russel und legte auf. Ich setzte mich nun an meinen Schreibtisch um mein Geld rauszuholen, als mir plötzlich ein komischer Gedanke kam. Warum hatte Russel angerufen und nicht Jordan? Russel hatte ja gesagt das Jordan es auch versucht hatte, aber er selbst es noch mal probiert hatte und nicht auf Jordan hören wollte. War Russel etwa.? Oh, nein. Das konnte nicht sein. Ich packte alles in meine Tasche und machte mich auf den Weg ins Kino.

  Lob- und Preisgesang  Lob- und Preisgesang
Gottes Werk

1.Strophe:
Im Himmelreich am Horizont,
der Ort den die Menschen nicht kennen.
Das ist der Ort von dem ein Engel herkommt,
mann könnte ihn Gottes Reich nennen.

Refrain:
Gottes Werk, Gottes Liebe,
ja all das zeigte seine Macht.
Gottes Schaffung, Gottes Leben
erfüllt mit all seiner Pracht.

2.Strophe:
Alle Engel leben dort,
ob klein oder ob groß.
Sie leben mit Gott an dem geheimen Ort,
wer ist denn Gott nun blos?

Refrainwiederholung!

3.Strophe:
Gott ist unser Meister,
er brachte das Leben herbei.
Er erschuf die Seelen und Geister,
und hatte viel Spaß daran.

Refrainwiederholung!

Nicht nur Körper konnte Gott formen,
nein auch Gefühle schuf er.
All das gehört nun zu den weltlichen Normen,
und Gott zauberte die erde herbei.

Refrainwiederholung!


  Cherubs Gedicht  Cherubs Gedicht
Neben Gottes Thron ist mein Platz,
hier sitze ich und wach auch das Paradies.
Bin Gottes vollendeter Erschaffungssatz,
war glücklich, doch dann sah ich dies:

Dort unten auf Erden,
gab es ein schweres Leben.
Viel Streit und Beschwerden,
das würd es hier oben nie geben.

Ein Mensch ist schon eine komische Gestalt,
den Sinn des Lebens werden sie nie bergen.
Sie sind jung und werden alt,
und irgendwann muss jeder sterben.

Das ist das einzige was sie wissen,
und nur selten fragt sich jemand nach den Sinn.
Das Leben ist so sehr gerissen,
Erkenntnis wär für sie ein großer Gewinn.

Doch leider machen sie sich nichts draus,
egal ob sie naiv und dumm.
Irgendwann ist das leben aus,
und ihre Zeit ist einfach rum.

Ach wenn diese Wesen doch nur wüssten,
es wäre ihnen nicht mehr so egal.
Sie sollten sich selbst ein wenig aufrüsten,
denn die Folgen sind fatal.

Doch wenn sie es dann endlich verstehen,
ist alles schon einerlei,
sie müssen sowieso dann gehen,
und dann ist wirklich alles vorbei.

  Junger Engel  Junger Engel
Lee hatte es geschafft, er war nun endlich ein vollkommender Engel. Er war noch ziemlich Jung und er war der Engel der Freundschaft. Lee lebte aber nicht nur im Himmel, nein, früher war er ein ganz normaler Mensch gewesen, der von Gott auserwählt wurde ein Engel zu werden. Bis jetzt war er gut über die Runden gekommen. Er ging in die Schule auf der erde und hatte seine Aufgaben im Himmel. Alles lief glatt zu laufen, bis wohl seine schwerste Prüfung bis jetzt vor der Tür stand. Alles fing damit an, das er eines Tages auf seinem Schulhof rumspazierte um zu sehen, wo denn seine Freunde rumhingen. Plötzlich sah er einen Jungen. Er hatte schwarzes kurzes Haar, eine Brille, und war eher einer der ruhigen Sorte. Der Junge spazierte ziemlich einsam auf dem Schulhof herum. Dann sah Lee noch zwei andere Typen. Sie kamen direkt auf den jungen zu. Lee dachte es wären bestimmt die Freunde des Jungen, doch er bemerkte wie gelangweilt sie mit ihm redeten und bald darauf hauten sie auch wieder ab. Der Junge blieb allein und mit einem traurigen Blick zurück. Lee dachte es wäre seine Aufgabe herauszufinden was los war. und rannte den beiden Jungs hinterher. Bald fand er sie auch in Begleitung von anderen Kerlen. Die beiden erählten vergnügt mit ihnen und Lee stellte sich etwas näher an sie, doch unbemerkt damit sie nicht merkten das er sie belauschte. Er war nah genug dran und konnte nun jedes Wort hören: \"Also Nico dieser Spasti, der glaubt ja wirklich wir würden ihn in unsere Clique lassen. Wir haben ihm eben gesagt das er eine Mutprobe bestehen muss, und er hat \"ja\" gesagt. Dieser Volltrottel, er sollte sich wünschen das er es überlebt.\" Alle lachten, doch Lee fand das überhaupt nicht witzig. Er kam nun aus seinem Versteck und sagte: \"Hey lasst den armen Kerl in Ruhe, er will doch nur dazugehören.\" Die Typen waren etwas überrascht doch einer von ihnen hatte gleich eine Antwort parrat: \"Der Kerl ist ein Vollloser! Was geht dich das überhaupt an?\"Sie schuppsten ihn zur Seite und gingen. Lee konnte es immer noch nicht fassen, doch wollte er schnell zu dem jungen, der angeblich nico hieß, und es ihm sagen. Bald darauf fand er ihn auch auf dem Schulhof. Wie immer allein. \"Hey du. Nico! Hör nicht auf diese komischen Typen, mach die Mutprobe nicht, die wollen dich nur reinlegen!\" Nico schaute auf und sagte: \"Ich weiß nicht woher du das weißt, aber es geht dich nichts an. Wenn ich die Mutprobe bestehe, dann bin ich einer von ihnen, und man wird mich achten!\" Nico schaute auf den Boden, und Lee sah eine Träne die ihm von der Wange herunterrollte. Lee ging, doch wusste er nicht was er tun sollte. Er wollte Gottes Rat herbeirufen. Jeder Engel, der noch jugn war, hatte eine kleine gläsernde Kugel, in der er Gottes Rat lesen konnte, wenn er ihr eine Frage stellte. Meist antwortete die Kugel in Rätseln udn deswegen musste Lee sich immer sehr konzentrieren, denn Rätsel waren nicht seine Stärke. Er nahm die Kugel in die Hand und fragte: \"Was soll nun mit Nico geschehen?\" In der Kugel bildete sich ein nebel und dann zeigte er einen Spruch an: \"Manchmal liegt die lösung nicht in anderen, sondern in einem selbst!\" Lee verstand kein Wort und packte die Kugel wieder in seine Tasche. Was sollte er nun tun? Seine Kraft half nichts, Gottes Rat half ihm nicht, was sollte ihm dann helfen? Er wollte bis morgen warten udn hoffte, das es da noch nicht zu spät sei.
Am nächsten tag rannte er so schnell es ging zur Schule. Nichts Ungewöhnliches war zu sehen. Er schaute sich genauer um und sah die Clique. Nico war nicht bei ihnen. Wieder näherte Lee sich der bande und belauschte sie: \"Man, Nico dieser Oberspasti ist nicht gekommen! So ein Voltrottel, das wäre so ein Spaß gewesen!\" Lee holte tief Luft. Nun musste er nur noch Nico finden. Er fand ihn auch, genau dort, wo er auch gestern gesessen hatte. Mit gesenkten Kopf. Lee schlich sich an ihn heran und sagte: \"Hi! Ich hab gehört du warst gestern nicht bei den Tpen. Das ist echt klasse von dir.\" Lee dachte an den Spruch der Kugel, er hatte eine Lösung gefunden. \"Ich wollte dich fragen ob wir nicht Freunde werden können, ich stell dich meiner Clique vor, die sind auf jeden Fall besser als diese Mistkerle.\" Nico schaute ihn verdutzt an. Er lächelte und kam mit ihm mit. Nun hatte Lee nicht nur seine Aufgabe bestanden, sondern auch einen neuen Freund gefunden.

  Das Gespräch  Das Gespräch
\"Oh Gott bitte antworte mir,
ich weiß nicht weiter,
was soll ich nur tun?
Oh helfet mir doch mein Leiter!\"

\"Was willst du mein Sohn?
Was musst du mir sagen?
Erzähl deine Sorgen,
ich werd\' sie mit Geduld ertragen!\"

\"Ich bin ein Verwalter,
habe einen Boten,
doch ich muss euch sagen,
er tat etwas verboten.
Er sagte mir nicht all zu lang her,
in einen Menschen, wär er verliebt,
und er fragte mich darauf, ob es Hoffnung für ihn gibt!\"

\"Mein lieber, treuer Verwalter,
bring\' deinen Boten zu mir,
er soll mir davon berichten,
genau jetzt und hier!\"

  Die Hierarchie der Engel  Die Hierarchie der Engel
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Gott beobachtete diese vielen verschiedenen Engel, die sich im Paradies und seine Nähe tummelten. Er liebte sie alle, sie waren seine Schöpfung. Doch irgendwie konnte er Unterschiede zwischen ihnen erkennen. Die einen kümmerten sich mehr über Dinge die sie den Menschen bringen sollten und andere wiederum kümmerten sich eher um Gott selbst. Er dachte nach. Was brachte diese Unordnung von Engeln, die alle aber unterschiedliche Sachen taten? Er überlegte und überlegte und schließlich fand er eine Lösung.
Gott stand nun vor allen Engeln, die unbedingt wissen wollten, was er sich gedacht hatte. Er sprach mit lauter Stimme, so dass jeder der Engel ihn auch gut verstand. Er sprach von Boten Verwaltern und Beratern, von der ersten, zweiten und dritten Triade und von normalen Engeln, Erzengeln, Fürsten, Gewalten, Mächten, Herrschaften, Thronen, Cherubim und Seraphim. Zuerst verstanden die Engel nicht was er von ihnen wollte, doch immer mehr erklärte er seine Theorie. Sie waren begeistert von seinem Plan. Auch wenn es sich anhörte, als wären einige mehr Wert als die anderen, machten sich die Engel nichts draus. Sie wollten nur ihrem Gott dienen und für sie war jede Aufgabe etwas Besonderes. So wurden die Engel, die gerne die Aufgaben den Menschen überbrachten zu den Boten eingeteilt, der dritten Triade. Desto besser sie waren, desto höher wurde auch ihr Stand dort. Die Engel die besser verwalten konnten, zählten ab jetzt zu den Verwaltern, der zweiten Triade. Und die Engel, die sich am meisten um Gottes Wohl kümmerten, die wurden als Berater angesehen, der ersten Triade. So entstand die Hierarchie der Engel.


  Die 0. Triade  Die 0. Triade
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Wächter Gottes:
Die Wächter Gottes sind sozusagen seine Leibwächter. Sie weichen nie von seiner Seite und beschützen ihn vor allem Bösen. Sie sind die stärksten Wesen im Himmel und besitzen außer einem Schwert noch einen Stab und eine weitere Waffe (Pfeil und Bogen, Armbrust, Dreizack oder Peitsche). Außerdem sind an ihren Händen goldene Ringe, die für ihre Verbindung zu Gott stehen und an ihn fesseln.

Gehilfe Gottes:
Von den Gehilfen Gottes gibt es drei Arten:
1. die seelichen Gehilfen, die sich um Gottes Sorgen und seinen Frust kümmern, denn auch er ist nicht vollkommen. 2. die körperlichen Gehilfen, seine Ärzte, die sich um seine Wunden und sein Herz kümmern, denn immer wenn ein Engel zu einem gefallenen Engel wird, zerstört man somit ein wenig von Gott, denn alle Engel sind seine Kinder.
3. seine verbalen Helfer, die ihm Bericht erstatten und ihn über alles aufklären, z.B Gefahren die irgendwo lauern.

Alle drei Arten besitzen besondere Fähigkeiten und Items.
Die seelichen Gehilfen haben die Macht in Gottes Kopf zu schauen, die körperlichen Gehilfen können in sein Inneres schauen und die verbalen haben die Fähigkeit zu sehen, was in der Zukunft geschieht. Sie besitzen also alle ein inneres Auge, einen 6. Sinn. Außer diesen ungewöhnlichen Talenten besitzen sie aber auch Dinge, die ihnen helfen. Die seelichen ein besonderes Puder, mit dem sie Gott in Trance versetzen. Die körperlichen besitzen viele Instrumente, mit denen sie Gott verarzten. Die verbalen besitzen Tropfen, die sie sich auf die Zunge tröpfeln um viele Nachrichten schnell zum Ausdruck zu bringen.

Berater Gottes
Gottes Berrater sind die weisesten Wesen im Himmel. Jeder von ihnen besitzt ein Stück von Gottes Geist. Sie sind Efinder von Lösungen der Probleme und stehen Gott immer zur Seite. Sie haben zwei Heiligenscheine.

  Engel des Chaos  Engel des Chaos
„Schon wieder ein heftiger Sturm!“ Neo schaltete durch alle Kanäle und überall berichteten die Nachrichten von gewaltigen Stürmen über ganz England, die hier eigentlich nicht üblich waren. Dies ging schon einige Monate so. Keiner wusste wer dafür verantwortlich war und die meisten Leute sagten sprichwörtlich: „Das weiß nur Gott.“ Was sie allerdings nicht ahnen konnten war, dass sie absolut recht hatten.
Gott hatte vor einigen Wochen alle Engel zusammengerufen und sie in seinem großen Beratungssaal versammelt. Er sprach von einem wildgewordenen Monster, der Engel des Chaos. Er habe sich nicht mehr unter Kontrolle und man müsse nun eingreifen. Auch ich war an der Versammlung beteiligt, doch tun konnte ich nichts. Maßnahmen mussten ergriffen werden und die konnten nur die Engel der Elemente, Wasser, Erde, Luft und Feuer, in Angriff nehmen. Sie sorgten für Beruhigung des Wetters.
Alle Engel die Wasserkräfte beherrschten, mussten die Wellen zähmen und die Menschheit vor noch schlimmeren Überflutungen retten.
Die Erdengel hatten mit den Erdbeben zu tun, die in vielen Gebieten auftraten. Sie beruhigten die Erde und schützen so viele Menschen vor den Verlust ihrer Häuser.
Die Engel der Lüfte hielten die Stürme in Grenzen und hielten den sausenden Wind im Zaum, der schon vielen Menschen das Leben gekostet hatte.
Schließlich waren noch die Feuerengel dafür zuständig, Vulkanausbrüche zu stoppen indem sie die Lava kühlten. Auch Waldbrände mussten sie verhindern und das Feuer stillen.
Keiner wusste, wie lange dieser Zustand noch bleiben würde und auch ich fühlte mich von Tag zu Tag unwohler. Wenn es weiter so ging würde die Welt schließlich doch aufgeben oder Gott musste selbst eingreifen, was schreckliche Folgen haben würde.
Die letzte Hoffnung lag in den Engeln des Friedens. Sie sollten den Engel des Chaos beruhigen und zur Vernunft bringen, was eine schwierige und energieaufwendige Aufgabe war. Wir alle standen hinter ihnen und diese gemeinsame Kraft war stärker als jedes Monster.