Nebenjobs Zurück  
Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs

  Bilder
 Bilder
 Bilder

  Gedicht  Gedicht
Einsam sitzt du auf einem Stein,
hinter dir ein Meer von Wolken.
Willst gar kein gefallener Engel sein,
doch Gott hat bereits wegen dir gescholten.
Dein Heiligenschein vor deiner Brust,
verspürst du einen Anflug von Trauer.
Zum Helfen hast du nicht mehr die Lust,
Eiskalt läuft deinem Rücken herunter ein Schauer.
Du überlegst, wie du es wieder gut machen kannst,
gestern noch warst du einer seinen Lieben,
dann hast du dich schnell in dien Bergen verschanzt,
bist doch auch nur ein Engel mit Trieben.
Selbst dein Geliebter wurde verbannt,
aus dem Himmelsreich so schön es einst war,
die Hölle war außer sich in Brand,
er ist gleich übergelaufen in die Gefahr.
Nur du sitzt hier allein herum,
Gedanken kreisen in deinem Kopf,
gehst nicht hinterher, bist nicht so dumm,
willst weiter gekraut werden von Engeln am Schopf.
Ich weiß, du wirst bis in die Ewigkeit hier sitzen,
kannst nicht zurück, gehst nicht nach vorn,
wirst eine Legende in die Steine ritzen,
heute ist ein neuer Engel geborn.

  Gedicht  Gedicht
Im Garten Eden habe ich dich einst gesehn,
du sorgtest dafür, das die Pflanzen nicht vergehn.
Ich sah, wie du mit den Vöglein sprachst,
und dabei eine schöne, neue Pflanze gebahrst.
Hier ist die Sonne, da, wo du dich heimisch fühlst,
und ab und an ein kleines Häschen auswühlst.
Tanzt mittendrin ein kleines Stück umher,
einsam fühlst du dich nimmer mehr.
Doch immernoch blickst du traurig drein,
die Vergangenheit hät Einzug in dich ein.
Wurdest von den Engeln vertrieben,
allesamt wollten sie dich abschieben.
Neidisch waren sie auf dein golden Haar,
und rochen ohne Grund an dir Gefahr.
Mit Lucifer stellten sie dich gleich,
dachten, du hältest Einzug in ihr Reich,
hättest einen Krieg beginnen wollen,
doch woher hättest sie es auch wissen sollen.
Du bist schön, das weißt du wohl,
nur dein Kopf ist nicht ganz so hohl.
Hast dir nie etwas auf deine Schönheit eingebildet,
dennoch hat´s niemanden Angst gemildet.
Nun sprichst du nur mit Vögeln in der Natur,
aber das ist es, denn das willst du nur.
Wer mag sich schon mit dem Abschaum abgeben,
die dir im Himmelsreich wollten alles nehmen.
Hier ist es ruhig, da fühlst du dich gut,
treibs nicht zu weit, denn das erweckt den Mut.
Zum Einzug in das Himmelsreich dort oben erneut,
mit Schwert und Gewalt, das ist es, was brächt Freund...

  Gedicht  Gedicht
Das Licht umhüllt dich,
doch du siehst es nicht.
Dunkelheit umklammert dein Herz,
doch nach außen sieht man keinen Schmerz.
Schön siehst du aus, zeigst uns deine Macht,
blickst wohl zur Erde, man ahnt nur deine Schmacht.
Gefangen bist du im Wolkenmeer,
einsam und anmutig hast du es schwer.
Die Tauben sind nur von dir gerufen,
sie doch nur eine kleine Freude schufen.
Du möchtest herab, zu den Menschen auf Erden,
sie haben mit Gott nicht allzugroße Beschwerden.
Hast keine Bekannten, dort oben bist du alleine,
siehst in der Nähe weder Freunde noch Feinde.
Dunkelblau umklammert das Weiß,
doch darunter fühlst du deinen Schweiß.
Möchtest mit noch mehr Tieren toben,
und die anderen Menschen würden dich loben.
Doch bist du nur ein armer Engel,
der hängt dort oben am seidenen Stängel.
Nur ein kleiner Fehler und schon hast du es dir verdorben,
lebst in Angst, obwohl du hier bist groß geworden.
Noch hast du niemandem weg getan,
und deine Begleiter, die Tauben, glauben daran.
Du wirst bald im Himmel Frieden schaffen,
es wird Zeit, dass sich die Engel mit dir aufraffen...