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| Gedicht |
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Air Adrifter läuft wie wild umher,
sie findet Skanin\' Skaos nicht mehr! Eben noch hat er hier gestanden zieht nun doch nicht um mit den Banden? Sie macht sich schnell auf die Suche dass sie mir dabei ja nicht fluche! Vergisst sie doch, dass wir im Himmel sind, sie ist noch ein kleines freches Kind! Ich beobachte das Schauspiel, das ist fein, so findet sich so manch netter Reim. Pass gut auf und hör mir zu, ich sag dir, wie sie ihn findet im Nu! Unter Tisch und Stuhl hat sie geschaut, als sie ihn nich sah, hat es ihr gegraut! Schnell ist sie aus dem Haus geflitzt, und schaut, ob er am Bächlein sitzt. Doch schnell sieht sie ein, da kann Skaos gar nicht sein! Ein Fisch doch meist im Wasser ist, in der Küche ist er, wenn er frisst. Auf in die Küche, er ist doch verfressen, hat er doch eben noch Kuchen gegessen! Da ist er auch nich, welch ein Schmarn, vielleicht ihm Wohnzimmer, dort ist Garn. Und wer sagts, da ist es doch! Spielt mit der Wolle immernoch! \"Hey, Skaos, komm her, du bist doch keine Katz!\" Genervt von ihr, zieht er eine Fratz. \"Geh hin, von dannen ich will nicht mit dir spielen, will lieber ein wenig in der Wolle wühlen!\" Ich riech Ärger, also gehe ich dazwischen, \"Sagt, wollt ihr nicht zusammen mischen? Wolle gibts genug für zwei, Grün oder blau ist doch einerlei!\" Air Adrifter und Skaos zusammen sich verdrücken, in den Keller, wo ich mich müsst bücken. Streiten, dass können sie, das macht ihnen Spaß, ich geh in den Garten und leg mich ins Gras. Sollen sie doch drinnen fluchen, ist mir egal, tut das denn nicht jeder mal? |
| Gedicht |
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Es war an einem großen Graben,
wo Air Adrifter sich tat an den Fischen laben. Froh jauchzend tanzte sie hin und her, die Fische beunruhigte sie nimmer mehr. Jeden Tag war sie hier vor Ort und möchte am liebsten gar nicht mehr fort. Sie rennt, hopplet, springt und lacht, nichts hat ihr je mehr Spaß gebracht. Natur um sie herum so schön, Hier im Paradies wird es auch niemals vergehn. Die Bäume blühn so muss das sein, nur eines fällt Air Adrifter da ein. Ach, wär doch wer zum spielen da, gleich vor ihr und zum greifen nah. Mit Bienen rennt sie um die Wett doch ist das Spiel auf Dauer nicht adrett. Sprechen möchte sie ungehalten, Omega daheim hat zu viel zu verwalten. Niemals hat sie für sie Zeit oder ist gar allzeit bereit. Zu wenig für ein Ixi zumindest, soviel Zeit du sowieso kaum findest. Also läuft Air Adrifter weiter umher, das alles macht nun auch nichts mehr. Und schon ist sie wieder an den Fluss gelaufen, hat nun schlechte Laun\' und will sich mit dem Koi da raufen! Die Gedanken raubten ihr den letzten Nerv, Omega ist schon Erzengel und das schmerzt. Sie springt ins Wasser, gleich auf Koi drauf, dieser sieht im Nu zu ihr auf. \"Hey, was soll das\", brüllt er laut, Air Adrifter nun auch zu ihm schaut. \"Ich weiß nicht, was hab ich mir nur gedacht? Du hast doch an der Sache gar nichts gemacht!\" \"Na komm schon her, lass über die Sache sprechen, ein Abend mit mir, und du möchtest dich gar nicht mehr rächen!\" Air Adrifter nun eine schöne Zeit mit Koi verbringt, und ihn am Ende mit nach Hause nimmt.... |
| Fire Faerie Quest |
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Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Der Körper zerfällt, eine Seele gibt es nicht. Ich glaube nicht an die 'Von Gott gegebenen Zehn Gebote', aber dass heißt doch nicht, dass ich mich nicht an ein Gebot wie 'Du sollst nicht töten' halte. Ich habe ein Gewissen und richte mich in meinem Leben nach sozusagen ethischen Geboten. Ich glaube nicht, dass Menschen einen Sinn im Leben haben, wenn man es einmal von der natürlichen Seite betrachtet. Menschen sind Tiere und der Trieb, der allen vorran steht, ist das Überleben. Dazu gehört zum Beispiel zum einen der Nahrungstrieb, dass man nicht im Jetzt verhungert, und zum anderen der Fortpflanzungstrieb, dass die eigenen Gene auch nach dem Tod erhalten bleiben. Der Mensch hat im Unterschied zu anderen Tieren aber einen freien Willen, der größte Beweis dafür ist, dass es Wörter wie 'Selbstmord' gibt. Er ist also in der Lage seinen größtes natürlichen Trieb auszuschalten, weshalb er in umgekehrter Weise auch für sich einen Sinn im Leben geben kann, außer dem seine Gene zu erhalten. Für einige mag der darin liegen, sich Gott und der Kirche zu opfern, für andere darin, jeden Tag ein für sich 'schönes' Leben zu leben oder das Leben anderes schöner zu machen. Ich selbst sehr keinen Sinn im allgemeinen menschlichen Leben, alles, was wir können, ist, die Natur zu zerstören und aus dem Gleichgewicht zu reißen. Der einzelne Mensch hingegen kann sich aber die verschiedenste Sinne seines Lebens geben, wozu zum Beispiel Erfolg oder Wohltätigkeit zählen können. Für mich sehe ich keinen Sinn im Leben. Ich bin zufällig hier und lebe, ich brauche keinen Sinn im Leben, wenn ich tot bin, ist sowieso alles vorbei.
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| Water Faerie Quest |
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Es ist schon lange her,
mit Kain einst alles begann er wusste, es bringt nichts mehr für die Menschen die letzte Zeit verann Habgier, Sucht, Mordlust und Triebe, haben vom Menschen Besitz ergriffen alles nur noch zählte bis auf die Liebe die Pfarrer haben sie bei Gott verpfiffen. seine Schöpfung war dahin, er wollte etwas tun Noah war sein einziger Gewinn er sollte als letztes auf der erde ruhn der sturm kam schnell mensch und tiere starben es dauerte monate, da wurd es hell nur noah, frau und tiere um seine gust warben |
| Earth Faerie Quest |
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Insbesondere wird die Umwelt zunächst einmal bedroht. Da wäre zum einen das Waldsterben. Der Mensch holzt Unmengen von Bäumen ab, die den Sauerstoff auf der Erde filtern und an der Klimeerhlaltung beteidigt sind. Es ist ja nicht nur so, dass er Brennholz und Papier benötigt, er brennt ja auch einfach riesige Flächen nieder, um Ackerbau zu betreiben. Die Asche dient als Dünger, doch nur für ein Jahr. In den Industrieländern stets aktuell, ist das Auto. Es ist ja nicht nur so, dass die Atmosphäre verseucht wird, sondern auch, das wichtiges Rohstoff nur prozentweise genutzt verbrannt wird, woaus man zum Beispiel auch Kunststoffe herstellt, die dem Menschen dienlicher sein werden, wenn die Resourcen erst einmal dem Ende entgegen gehn. Dann wäre da noch die Luftverschmutzung durch Abgase in den Fabriken, und sogar Treibgas früher in normalen Spraydosen. Der Mensch zerstört die schützende Ozonschicht. Die Folge ist Klimaerwährmung und auf Dauer schaufelt er sein eigenes Grab. Die einzige Lösung, die es gibt, ist Einsicht, doch wie will man das den verwöhnten Industrieländern klarmachen. Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten.
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| Air Faerie Quest |
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Nun ja, Dank dieser Schule bin ich schön öfter dazu gekommen, über den Sinn des Lebens nachzudenken Oo Um erst einmal im ohne Hilfestellung von zu sprechen, ich denke nicht, dass es es einen allgemeinen Sinn des Lebens gibt, da der Mensch bekanntlich auch nur ein Produkt der Evolution ist und auf diesem Planeten weiht, um seine Rasse zu erhalten. Da der Mensch nun aber mit dem sog. 'freien Willen' ausgestattet ist, also nicht ausschließlich seinen Trieben folgen muss, ist er fähig, seinem persönlichen Leben einen Sinn zu geben. Und ich glaube sogar, dass er ohne dem gar nich leben könnte, da Menschen dazu neigen, hohe Ansprüche zu stellen und sich mit lebenlangem rumvegetieren nicht zufrieden geben. Sie brauchen etwas, an dass sie sich klammern können, dass ihnen eben,einen Sinn im Leben gibt, und wie viele Menschen nutzen, die einzig dem Mensch gegebene Fähigkeit des Sucides, wenn sie nicht mehr weiter wissen... Zu dem Gottesbeweisen und -widerlegungen: Ich bin Atheist, auch wenn ich weiß, dass manche Leute behaupten mögen, Atheisten seien noch dümmer als Theisten, da sie keinen Beweis haben, sprich, man sollte in diesem Falle am besten Agnostiker sein. Ich brauche keinen Beweis, denn ich habe Augen und finde einen Götterglauben schlicht absurd und unpassend bei dem heutigen Stadt der Wissenschaft, weshalb ich auch der Meinung bin, das Gott nur eine Projektion des Menschen auf eine perfekte 'Person' ist. Leute, die meinen ihren Sinn im Leben darin zu finden, dass sie stikt nach dem Christentum handeln und nur auf den Tod warten, um in die Ewigkeit einzutreten, verschwenden ihr einziges, zufallsgegebenes Leben!
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| Light Faerie Quest |
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So wie ich das nun sehe, steht Frau Weisheit zunächst erstmal für das Gute, und Frau Torheit für das Schlechte. Das Gute ist laut Bibel bekanntlich der Glaube an Gott. Frau Weisheit will den Mensch ans Licht bringen, wie sie sagt die Unerfahrenen, und schickt ihre Diener weg. Sie hat ihr Essen groß zubereitet. was ich allerdings mal gar nicht verstehe, ist, warum die Dienerin in der 1. Person Singular spricht, wo sie doch nur eine Dienerin ist. Was mich daruf bringt, dass die Dienerin eine Dienerin Gottes sein könnte, aber dann müsste Frau Weisheit Gott sein, und wieso sollte Gott seine eigene Schöpfung schlachten? Frau Weisheit will also mit ihrem reich gedeckten Tisch dienen, während Frau Torheit hingegen mit Sünden überreden will. Ich glaube der springende Punkt in ihrer Rede ist, dass man Brot im Verborgenen isst. Gott sieht alles, aber vielleicht kann er laut dieser Geschichte nicht in die Totenwelt blicken, denn sie ist im Verborgenen.
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| Dark Faerie Quest |
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| Faerie Queen Quest |
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Heute ist ein schöner sonniger Tag, an dem ich mich entschließe die Berge Cloud Cities zu bewandern. Als Air Adrifter und Skaos davon etwas mitbekommen haben, wollen sie natürlich gleich mitkommen, also pack ich noch schnell einen Picknickkorb mit Leckereien und schon kann es losgehn! Wir gehen den Weg entlang und nehmen uns vor, die Bergspitzen zu erreichen, die hier oben so hoch sind, dass sie fast ins Weltall ragen. Tiefe Schluchen überfliegen wir einfach und bald kommen wir an einer große Wiese an, wo wir erst einmal Rast machen. Ich hocke mich ins Gras und nehme mir einen Keks zur Hand, Air Adrifter und Skaos toben sich zwischen den Blumen aus und wir genießen die frische kühle Bergluft hier oben. Auf einmal seh ich am Wiesenrand ein Acara hinken, das verletzt aussieht, also gehe ich zu ihm hin. Als es mich sieht bekommt es einen Schwächeanfall und bricht zusammen. \"Was ist passiert?\" frag ich es, als ich meine heilenden Hände über es lege, um seine Verletzungen zu heilen. Als es wieder sprechen kann, erzählt es mir die ganze Geschichte, über die Black Faerie und die misshandelten Haustiere. Sofort entschließe ich mich, der Black Faerie mal einen gehörigen Besuch abzustatten. Air Adrifter und Skaos sind mittlerweile auch um das Acara versammelt und haben allen mitgehört. \"Ihr bleibt bei Acara,\" sage ich zu ihnen, \"ich habe noch etwas zu erledigen!\" - \"Von wegen, wir kommen mit! Da oben sind unsere Artgenossen, die unsere Hilfe brauchen. Wir haben keine Angst!\" Also gut, dass sie nur ja gut auf sich aufpassen. Wir gehen in Richtung Berggipfel und das Acara wünscht und zum Abschied noch viel Glück.
Der Weg ist steil und holperig, immer öfter muss ich die zwei unter die Arme nehmen und lange Strecken durch fliegen überqueren, doch es dauert nicht mehr lange, bis ich am Horizont ein großes dunkles Schloss sehe. Langsam nähern wir uns an, dass wir so lange es geht unentdeckt bleiben. Wir sehen viele Haustiere in kleinen Käfigen, einige sind verletzt. Sie versuchen zu fliehen, aber es scheint aussichtslos, wie es das Acara wohl geschafft hat? Ein grausamer Anblick! Wir können nicht länger warten und schreiten zur Tat. Angriff! Ich ziehe mein Schwert und schlage mich durch ihre abgerichtete Armee von übergelaufenen Haustieren, Air Adrifter und Skaos immer nah hinter mir, da springt plötzlich das Tor auf und die Black Faerie kommt zum Vorschein. \"Eindringlinge!\" schreit sie laut und hetzt uns noch mehr Haustiere auf den Leib. \"Skaos, Air Adrifter, hier übernimmt hier die Stellung, ich kümmere mich um die Black Faerie. Macht die Käftige auf und lasst die Haustiere frei!\" Sie schlagen sich tapfer durch die Haustiermassen und lassen öffnen nach und nach alle Käfige, aus denen die nicht verletzten haustiere gleich mit zum Kampf antreten. Ich erhebe mich in die Lüfte, um das Geschehen zu überfliegen und lande in Angesicht der Black Faerie. \"Du hast keine Chance, Englein!\" schreit sie mich an. \"Das werden wir erst noch sehn!\" Ich erhebe mein Schwert und mit lautem Geschrei greif ich die Faerie an. Sie zückt ihr Schwert und wir kämpfen. Als sie versucht, mich mit einem Zauber zu versteinern, dem ich nicht mehr ausweichen konnte, schmeißt sich ein Draik unter Wutgeschrei dazwischen, so dass er selbst steinernd zu Boden fällt. Entrüsstet über diese soziale Tat steht die Black Faerie selbst für kurze Zeit versteinert da. Ich nutze diese Chance und zerschmettere sie mit dem Schwert der Hoffnung. Unter einem lauten Schrei strömt dunkles Licht durch ihren Körper und verdunkelt bald den ganzen Platz, nichts ist mehr zu sehen. Als sich das Dunkel wieder gelegt hat, ist aus dem schwarzen Schloss ein weißes geworden, ihre Haustierarmeen gehören wieder zu den Guten und auch Draik ist nicht mehr versteinert. Schwach, wie er nun ist, nehme ich ihn in meine Hand, um mich zu bedanken. Er versucht zu lächeln, doch bevor er etwas sagen konnte, tanzen hunderte erleichtere Haustiere um mich herum. Sie sind gerettet. Spät am Abend mache ich mich mit Air Adrifter und Skaos unterm Arm auf den Weg nach Hause, als ich bemerke, das da jemand neben mir herfliegt. Es ist Draik... |
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