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Mensch: Oh, Gott, wieso willst du mich denn nicht hören?! Hilf mir in meiner schwesten Stunde! Hilf meinem Kind zurückzufinden zu ihrer Familie! Du kannst nicht zulassen, dass sie einfach verschwunden ist, bring sie mir zurück!! Verdammt, sag ich, bring mir meine Tochter wieder! So lange suche ich nach ihr, ich bin am verzeifeln...Wo bist du?
Ich: Weine doch nicht, sorgende Mutter.
Mensch: Wer spricht da?
Ich: Ich bin der Engel der Hoffnung.
Mensch: Ich habe schon bald alle Hoffnung aufgegeben mein Kind jemals wiederzusehen. Bist du hier, um meine Hoffnung zurückzubringen oder mein Kind?
Ich: Ich werde dir die Hoffnung wiedergeben, damit du dein Kind wiederfindest, denn wenn du die Hoffnung aufgibst, ist dein Kind verloren.
Mensch: Zwei Tage suche ich schon im Wald, von meiner Tochter keine Spur. Ich rufe sie, aber sie antwortet nicht, was soll ich nur machen? Nicht einmal die Polizei hat sie gefunden mit ihren Hunden. Und wer weiß, vielleicht ist sie schon tot!
Ich: Besinne dich, ich bitte dich. Ich werde dir helfen, deine Tochter zu finden. Komm, lass uns zusammen in den Wald gehen. - Sag mir, wo hat Saskia am liebsten gespielt?
Mensch: Dort hinten in den Bäumen hat mein Mann ihr ein Baumhaus gebaut, dort führt eine Leiter hoch, aber sie ist nicht mehr da. also habe ich eine andere Leiter geholt vom Nachbarn und war im Baumhaus, aber meine Tochter nicht!
Ich: Gehen wir mal dorthin, ich möchte mich ein wenig umsehen im Baumhaus. - Nein, hier oeben ist nichts. Oder doch...hier liegt ein Plüschtier, gehört das deiner Tochter?
Mensch: Ja, das ist das Lieblingsstofftier meiner Tochter, sie hat es immer bei sich. Aber wieso hat sie es hier liegen gelassen?
Ich: Ich spüre Hoffnungslosigkeit, die ein Herz entzweit. Ich bin stets bereit, neue Hoffnung ist nicht mehr weit.
Mensch: Das Stofftier leutet ja, es schwebt! Wo will es hin?!
Ich: Hinterher!
Mensch: Es schwebt zum Fluss hinunter, ist Saskia dort? - Ich kann sie sehen, da ist sie! Und ein kleiner Junge ist bei ihr. Saskia!
Ich: Sie ist verletzt! Der Junge rennt weg. Bleib stehn!
Saskia: Mama! Ich stecke fest, ich kann mich nicht bewegen! Der Junge, er kann nicht sprechen und nicht hören, er hat mir Essen gebracht, aber er hat niemanden geholt. Hol mich hier raus!
Ich: Das haben wir gleich....so. Bring sie am besten gleich ins Krankenhaus. Hier, Saskia, dein Plüschtier.
Mutter: Wie kann ich ihnen nur danken?
Saskia: Nun ist sie verschwunden...

 
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Der ewige Kampf

Seit Anbeginn der Zeit, als die ersten Lebewesen das Licht der Welt erblickten, als die ersten Atome der Erde geboren wurden, gibt es uns Engel der Hoffnung, denn die Geburtsstunde der Hoffnung auf das Leben auf einem Planeten, war auch die Geburtstunde für das Gegenelement: die Hoffungslosigkeit. Seit Anbeginn der Zeit führen wir, die Engel der Hoffnung, den Kampf um die Hoffnung für die Hoffnung.
Etwa alle 2000 Jahre wird ein neuer Engel der Hoffnung geboren. Er verbringt sein Leben zunächst als Mensch auf der Erde, um sowohl die Hoffnung und die Hoffungslosigkeit am eigenen Leibe zu spüren. Erst wenn er eines natürlichen Todes gestorben ist, wird ihm sein aufgetragenes Amt im Fegefeuer mitgeteilt. Es liegt bei ihm, ob er das Amt antreten will oder nicht. Nimmt er es an, erfährt er eine einhundert Jahre lange Ausbildung, in der er genaustens mit dem bisherigen Kampf bekannt gemacht wird. Er lernt die Stärken und Schwächen seines Feindes, seine angewandten Taktiken, seine Gestalten und seinen unerbitterlichen Willen, die Hoffnung zu vernichten kennen, was alles aus einem unendlichen langen Skript, die Spes, hervorgeht.
Die Hoffnungslosigkeit zeigt sich mit vielen Gesichtern. Auf der Erde selbst äußert sie sich in den Launen der Menschen, in ihrem Leid, ihrem Liebeskummer oder ihrer Lebensmüdigkeit, doch im transzendentalen Raum kann sie Gestalt annehmen, und dort suchen wir Engel der Hoffnung ihren schwachen Punkt. Erst wenn alle Geister der Hoffungslosigkeit vernichtet sind, haben wir gesiegt. Doch bis das der Fall ist, ist unsere Aufgabe weiterhin, es den Menschen auf Erden so angenehm wie möglich zu machen.
Im zweiten Teil der Ausbildung erlernen wir die Kunst des Schwertkampfes, um das legenäre Gladius Spei, das Schwert der Hoffnung, im Kampf gegen die Hoffungslosigkeit zu nutzen. Es besitzt eine unbeschreibliche Macht die in der Lage ist, die Geister zu zerschlagen und uns vor deren Macht magisch zu schützen. Wir lernen uns zu verteidigen und anzugreifen, damit die Hoffnungslosigkeit einmal für immer verbannt sein wird.
Wenn die Sterne für uns günstig stehen, ist es unsere Pflicht diesen Raum zu betreten und gegen die Hoffnungslosigkeit zu kämpfen. Es ist sehr gefährlich und kann zu unserem Unglück auch einmal tödlich enden. Ist dies der Fall, so herrscht die Hoffungslosigkeit ungebremst auf Erden bis ein Nachfolger das Amt antritt. Zeitgleich gibt es aus diesem Grund jeweils drei verschienden entwickelte Engel der Hoffnung. Ist einer gefallen wird seine Seele in einem menschlichen Körper wiedergeboren und das Kind wird nach seinem Leben die erste Stufe der Ausbildung antreten.

  Von Buffy  Von Buffy
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Eines Tages betritt Omega unsere Welt kein Mensch hat mehr Hoffnung so viele Tote und das alles durch einen Brand. Viele Menschen sind noch verschollen und man hat keine Hoffnung mehr sie irgendwo zu finden. Menschen werden in Massengräbern begraben. Es sind zu wenig Helfer. Auf der ganzen Welt werden Spenden geschickt doch auch das bringt den Menschen keine neue Hoffnung. Omega weiß nicht wie das passieren konnte. Überall nur Tot und Verderben. Gott sieht sich alles vom Himmel aus an doch auch er weiß nicht was er machen soll. Immer mehr Menschen haben keine Hoffnung mehr und glauben das ihr Leben sinnlos ist, sie springen von Hochhäusern, stürzen sich von Klippen oder erstechen sich einfach. Gott und alle Engel sind am Verzweifeln. Sogar immer mehr Tiere stürzen sich auf die Straße vor Autos. Die Anzahl aller Menschen auf der Erde verringert sich rational. Keiner glaubt mehr an irgendwas. Sogar Gott gerät langsam aber sicher in Vergessenheit. Omega geht wieder zurück in den Himmel. Tausende und abertausende Menschen sterben. Teilweise kommen welche in den Himmel und werden zu Engeln berufen, andere wiederum kommen in die Hölle. Plötzlich entfacht wieder ein neues Feuer. Gott: "Wie kann das nur passieren? Wieso können wir nichts dagegen unternehmen?!" Doch keiner der Engel weiß eine Antwort. Gott: " Omega du bist doch der Seraph der Hoffnung weißt du denn nicht was wir machen sollen?" Omega: "Nein, auch ich weiß nicht was wir machen sollen." Nach und nach verlieren auch Gott und alle Engel die Hoffnung. Dann hat Omega eine Idee. Sie kehrt zurück auf die Erde und opfert sich um ihre ganze Macht zu entfalten. Nachdem Omega sich geopfert hat kehrt auch die Hoffnung auf die Erde zurück. Gott hat seinen besten Engel verloren aber er ist stolz auf sie immerhin hat sie sich für alle geopfert. Doch plötzlich wird ein Kind geboren das sofo
rt wieder stirbt und als Engel in den Himmel kommt Gott weiß sofort das das Schicksal ihm seinen besten Engel wiedergeben wollte. "Sie ist zwar noch jung und unerfahren aber sie wird mit Sicherheit schnell lernen und mein bester Engel werden." Und das wurde sie auch Omega war wieder zurückgekehrt. Die Welt wr wieder voller Hoffnung und alle ware von Freude erfüllt. Es wurden sogar noch Lebende unter den Trümmern der verbrannten Häuser gefunden.




  Von Rei  Von Rei
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Omega fand ihr Paradies

Alle Engel haben eine andere vorstellung vom Paradies, so auch Omega. Sie überlegte welcher Ort ‚ich’ Paradies war. Sie suchte und suchte, doch fand es nicht. Sie überlegte was ‚ihr’ Paradies alles haben sollte. Vor allem sollte die Sonne dort scheinen, und es solle am Wasser liegen, die Farben sind bunter als auf der Erde....weiter wusste sie noch nicht. Sie flog den ganzen Tag durch die Wolken, am Abend beendete sie ihre Suche, ihr Paradies hatte sie aber noch nicht gefunden. Am nächsten Tag durchquerte sie mit Shine an ihrer Seite, das Paradies von Gott. Es war nicht das was Omega sich vorstellte, aber schön war es dennoch. Omega beschloss sich ein eigenes Paradies zu Malen. Zu erst einen Baum, er war etwas besonderes, denn er war blau, und seine Blätter waren rosa, auch das Gras war Rosa. Dann malte sie einen See, und eine grüne Sonne schien drauf. Sie wusste, das ist ihr Paradies. Mit ihrer ganzen Kraft, versuchte sie ihr Paradies über die Wolken zu bringen. Nach tagelanger Arbeit, hatte sie ihr Paradies gefunden. Sie pflanzte den Baum selber, und den Rest, dabei halfen ihr, ihre Freunde und Gott. So fand Omega ihr Paradies.




  Von -Karina-  Von -Karina-
Eine neue Engelschule (EDS)

Es ist etwa 900 Jahre her, da spazierte ein junger Engel durch den Himmel.
Sie war sehr neugierig und marschierte immer weiter bis zu den unbewohnten
Teilen des Himmels. Sie blieb oft lange weg. Aber es waren auch noch nicht
viele Engel da die sie kannte und viele waren viel älter als sie. Sie konnte
sich nicht mit ihnen anfreunden aber eigentlich wollte sie das auch garnicht.
Es war sehr langweilig hier im Himmel.
Sie war wieder mal unterwegs. Zeitvergessen wanderte sie durch einen Wald.
In der Nähe war ein Fluß. Wie schön wäre es hier ein Häuschen zu haben, dachte
der Engel namens Omega.
Nach ein paar weiteren Schritten sah Omega Steinruinen auf dem Boden verstreut
liegen. Sie folgte den Steinen. Bald konnte sie eine große Ruine sehen. Der
Eingang war groß und mit Säulen wie Engelbilder verziert. Doch das Innere war
dunkel und ein eisiger Wind pfiff heraus. Es fehlen nur noch Fledermäuse
die da heraus flattern, dachte Omega schmunzelnd. Neugierig wie junge Engel
nun mal sind stieg sie die Stufen hoch und schritt in die Dunkelheit hinein.
Die Wände waren kalt und der Boden uneben. Seit Jahren war hier keiner mehr
gewesen.
\"Hoffentlich fällt mir die Decke nicht über den Kopf !\" Überall waren alte
Türen und dahinter waren große Räume. Hinter der letzten Tür vor einer breiten
reich verzierten Brücke, war ein gigantisch großer Raum und in der Mitte ein
rundes Podium über dem ein Kronleuchter mit etwa 100 Kerzenstummeln hing.
Doch dann hörte Omega ein Geräusch. Es mußte irgendwo oben sein. Sie lief die
breiten Treppen herauf. Die Türen waren dichter aneinander als unten im
Erdgeschoß. Langsam schritt sie den Gang entlang. Wieder hörte sie ein
Geräusch.
Sie griff nach einem der Türknaufe, sie waren wahrscheinlich mal golden
gewesen, und öffnete eine Tür. Doch sie wurde von einem Licht geblendet das
den ganzen Raum durchflutete. Schützend hielt sie die Hand vor Augen. Als das
Licht verblaßte erkannte sie einen Engel. Dieser Engel trug ein weißes
Gewand, hatte dichte blaue Haare und einen Schlüssel um die Hüfte gebunden.
\"Ich bin Chila, die Wächterin der E.D.S. Ich werde nicht zulassen das man die
alte Schule zerstört!\"
Omega war so überrascht das sie erstmal einige Sekunden brauchte um Wörter
zu finden. \"Schule ? Welche Schule denn ? Ich sehe nirgends eine !\" Chila ging
einen Schritt auf Omega zu. \"Du stehst schon mitten drin !\" sagte sie. \"Das
ist keine Schule ! Das ist eine Ruine.\" Doch Chila lies sich nicht beirren.
\"Ich bin eine Wächterin und keine Lehrerin.\" erklärte sie, \"Schon lange gibt
es keine Lehrer mehr hier und auch keine Schüle.r\"
In der Schule in der Omega stand wurden die ersten Engel ausgebildet, doch nun
sind sie alle erfahrene Kämpfer und brauchen keine Schule mehr. Omega gefiel
der Gedanke eine Schule zu führen. Sie war selber noch jung aber viele sind
jünger und die ersten Menschenseelen kommen als unerfahrener Engel in den
Himmel. Mit Chila baute sie die Engel Dollz Schule auf und bald kamen auch
schon die ersten Engel. Es wurden soviele Engel das bald die Engel anfingen
Häuser zu bauen. So enstand Cloud City und die berühmte Schule der Engel die
EDS.



  Von Rei  Von Rei
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\"So ein mist!\" schrie Omega und schmiss auch das letzte Stück Stoff in die Ecke. Es war der 23. Dezember und schon am 25. hatte sie die Krippenaufführung. Bis dahin brauchte sie einen blauen Rock, der sie als Nachthimmel symbolisierte. Sie hatte schon den ganzen Tag lang genäht, aber immer noch keinen hinbekommen. Lana schaute ihr zu, machte sich aber über etwas anderes Sorgen. Sie hatte immer noch kein Weihnachtsgeschnenk für omega besorgt und heute war der letzte Tag. Sie hatte immer noch keine Idee und flog einfach in die Stadt. Fünf Stunden vergingn, und immer noch nichts, doch dann fand sie etwas, was perfekt war. Fröhlich ging Lana nach hause und packte das Geschenk schnell ein. Am nächsten tag ging es los. Omega hatte das nähen aufgegeben und hatte schon fast alle Hoffnung verloren. Lana wollte sie aufmuntern doch es gelang ihr nicht. Die Stimmung an heilig Abend war also nicht so wie man es sich gewünscht hätte. Bis zu der Ausgabe der Geschenke. Omega wollte keinen öffnen weil sie immer noch so dempremiert war, doch lana zwängte ihr ihres auf und schon machte Omega es auf. Es war ein blauer Rock, genau solch einer den sie immer nähen wollte. Sie umarmte Lana und probierte den Rock gleich an. Er passte wie angegeossen... die Aufführung wurde ein voller Erfolg.




  Von Duke  Von Duke
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Blut zu Blut

Ein schwerer Kampf war es, als Omega dort stant, vor den ganzen Dämonen.
Überall floß Blut und sie hatte eine menge Schrammen.
Ihr Schwert lag vor ihr und sie schaute die Dämonen an.

Lang, so lang ist es nun her, seit dem sie einen solchen Kampf fürte.
So lang, der letzte Kampf dieser Art war der Krieg der Engel.
So viel Blut, so viel Blut flos nur dort.

Sie ging ein Schritt nach vorn, trat mit ihrem Fuß auf ihr Schwert und es flog hoch, sie fing es und rannte auf die Engel zu.
So stark!
Doch einer der Dämonen schlug ihr das Schwert aus den Händen und dort war es nun, sehr weit weg.
Zu weit weg, zu weit von Omega entfernt.
Also hoffte sie, hoffte auf ihre Kraft, denn sie ist der Engel der Hoffnung.

Sie nahm all ihre Kraft zusamm, schreckte ihre Hand aus und rief: All das Unheil weihle nie, hier, im Paradies der Engel, jeder kleine Mengel, der Dämonen oder anderen Fahlen, möge nie wieder strahlen!
Und alle Dämonen knieten durch eine Schwere Kraft nieder, wie zerquetscht.

Omega lachte und schlug diesen Kampf nieder.
So meisterte sie auch diesen Kampf, diesen Krieg.




  Von Miru  Von Miru
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the little Omega!

Es war ein mal ein kleiner Engel.
Dieser Engel war zwar erst so klein und süß, doch schon so mächtig!
Der Engel war bereits ein Seraphim und nicht ohne!
Er konnte alles machen was er wollte.
Doch dieser kleine Engel war unglücklich.
Unglücklich, obwohl er der Engel der Hoffnung war!

Es war unglücklich, da er etwas vermisste.
Und zwar seine Begleiterin.
Sie war schon seit Wochen unterwegs und kam nicht wieder.

Der kleine Engel machte sich sorgen und wusste einfach nicht was er tuen sollte.

Die Begleiterin hieß Lana und war auf einer Reise auf die Erde.
Der kleine Engel machte sich so viele Sorgen, dass er auf die Erde flog um nach der Begleiterin zu suchen.
Auf der Erde angekommen, verkleidete sich der kleine Engel, denn er hatte ja schon 3 Flügel und die durfte keiner sehen.

Der kleine Engel lief durch die Straßen, durch ganze Städte, durch Wälder und flog über Meere, doch er fand seine Begleiterin nicht.
Der arme kleine Engel, so allein und so einsamm saß er nun da.

Plötzlich erschien ein grelles Licht vor ihm und eine Stimme sprach: \"Was ist los mit dir?\".
Der kleine Engel wusste sofort, dass dies Gott sei.
Er sagte ihm, dass er seine Begleiterin Lana suche und fragte ihm, ob er wüsste wo sie ist.
Gott sprach: \"Sie befindet sich in höchster Gefahr! Sie wird in einer Höhle gefangen!\".
\"In einer Höhle?\", frage sich der kleine Engel.
Das Licht verschwand wieder und der kleine Engel flog sofort los.
Er suchte alle möglichen Höhlen ab, doch fand nichts.

Plötzlich sah er eine kleine winzige Höhle, die er noch nicht durchsucht hatte.
Er flog in die Höhle! Doch dort war schon wieder nichts.

Der kleine Engel setzte sich auf einen Stein in der Höhle und fing an zu weinen.
Und Plötzlich öffnete sich ein Tor.
Der kleine Engel ging hindurch und sah ganz viele Begleiter, die dort arbeiteten.
Viele Dämonen waren da und peitschten sie.
Der kleine Engel schreckte auf, holte sein Schwert raus und begab sich in den Kampf.

Die Hoffnung des kleinen Engel hilf ihm zu gewinnen.
Da sah der kleine Engel seine Begleiterin!
Sie rannte zu ihm und sie flogen mit den anderen Begleitern hoch zum Himmel.

Diese Geschichte wird der kleine Engel nie vergessen und er erzählte sie allen weiter.



  Von Blue-angel-one  Von Blue-angel-one
Der Dämonische Geburstag
Omega:Hmmm.......
Schöner Tag! Oder nicht Fiona?
Fiona:Doch doch...
Schön zum rumhängen.
Omega:Irgendwie ist es hier so grässlich still!
Fiona:Das stimmt! Ich glaub es ist was passiert!
Omega:das beführchte ich auch mal! Och man die schöne Zeit!
Fiona:Ja aber lass uns mal lieber zu Gott sausen und fragen was los ist!
Omega:Okay!

Kurze Zeit später
Gott:Hallo Omega!
Oh Fiona auch da?
Omega:Rede schnell und kurzer Sinn!
Was ist hier los? Alles ist so in Ordnung!
Gott:Ja liebe Omega aber wir wissen auch nicht mehr als ihr die Dämonen sind Friedlich!
Fiona:Vieleicht feiern sie auch einen Dämonischen Geburstag!
Gott:Ja das könnte sein! Schaut doch mal was los ist!
Fiona und Omega:Okay!

Omega und Fiona auf dem Flug nach Dämonen-Insel
Omega:Ich sehe weit und breit niemanden! du etwa Fiona?
Fiona:Nein aber ich höre Musik!
Omega:Ja ich höre sie jetzt auch lass uns doch mal schaun was da los ist!

Sie schlagten sich durch den Wald und haben nach langer Zeit die Dämonen gefunden!
Erzähler:Auf einmal schrien alle Dämonen Happy Birthday liebe Omega!
Omega:Oh das war alles also geplant!
Fiona:Ja klar!
Erzähler:Und sie feiten tief in die nacht!
The End

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