Seraph der Hoffnung Seraph der Hoffnung
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Letzter Besuch 07.02.2019 20:50 Uhr
 
Wahrsager in Gilde "Astro City"
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Lana   Galerie   Prüfungen   Zweitaccount   Drittaccount   Statistik IMG
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Alter: 936 Engeljahre
Wohnort: meine private Luxuswolke
Eltern: Eltern hatte ich nur als Mensch. Mein Ausbilder zum Engel der Hoffnunge ist Spei. Er ist so alt wie die Welt selbst und bildet alle Engel der Hoffung aus.
Geschwister: Psi - die Zweitälteste in unserem Kreis. Wenn ich im Kampf besiegt werden, tritt sie als meine Nachfolgerin ein | Elpsylon - die Drittälteste, evt. Nachfolgerin von Psi | Gamma - die Jüngste, evt. Nachfolgerin von Epsylon.
Familienverhältnisse: Ich habe selten Kontakt zu meinen Geschwistern, da sie noch alle in der Ausbildung stecken. So etwas wie Familienfeste gibt es schon gar nicht, aber manchmal sehe ich ihnen beim Training zu und unterstütze sie.
Charakter: Wenn ich auf die Erde gehe, um Menschen Hoffung zu geben, gebe ich mich grundsätzlich freundlich und zuvorkommend. In Himmel aber ist das meist anders, denn meine andere Aufgabe fordert Ernsthaftigkeit und Disziplin. Die vielen Jahre des Kampfes um die Hoffnung, haben mich stark mitgemommen, was ich meines Erachtens nach aber dennoch meist gut vertuschen kann.
Aufgaben: Meine Hauptaufgabe ist es, die Hoffnunglosigkeit in einem transzendetalen Raum zu besiegen. Für die Aufgabe habe ich eine 100 Jahre lange Ausbildung hinter mir. Wenn die Sterne günstig stehen, muss ich hinein und gegen sie kämpfen. Wenn ich überlebt und ein paar Geister besiegt habe, halte ich meine Erfahrungen in einem Script, die Spes, fest, damit meine Nachfolger daraus lernen und unseren Feind studieren können. Die Zeit dazu, ist allerdings nur alle 100 Jahre reif. Währendessen besiege ich die Hoffnugslosigkeit der Menschen auf der Erde, so gut ich kann.
Vergangenheit: Ich lebe noch. Auch wenn mir der Kampf um die Hoffung nicht leicht fällt, trete ich regelmäßig gegen die Hoffungslosigkeit an. Ich habe schon viel Gutes in der Welt getan und vielen Menschen ihr Hoffung zurückgegeben.
Über dein Element: Die Hoffnung ist unabdenkbar. Gäbe es sie nicht, wäre die Welt das reinste Chaos. Sie hilft an das Gute zu glauben und führt es zum Sieg.

  Aufstiege und Zauber

Es ist schon etwas her, da verzweifelte Gott an seiner eigenen Welt, die dem Ende entgegenzugehen scheint. Ich gab ihm neue Hoffnung.

Das Licht der Hoffnung sende ich
zu zerstören die Hoffnungslosigkeit
so lang bis das der letzte Zeifel wich
bis in alle Ewigkeit.

Nach jahrelangem, treuen Dienst wurde ich nach einer großen Tat in die zweite Triade versetzt.

Die Welt blickt gebannt,
die Lage entspannt.
Ich bin auserwählt,
das ist alles, was zählt.
Ganz oben bei Gott nun
fange an, es ist viel zu tun.
Ich ziehe mein Schwert,
das ist es mir wert.
Von oben ich die Hoffnung bringe,
und eure Qualen sodann verringe.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Eines nachts träumte ich von einer fürchterlichen Leere, die die Menschen bedrückte. Sie wussten weder ein noch aus in ihrem Unglück. Die Erde, der Planet auf dem sie leben und ohne den sie nicht leben können, geht dem Ende entgegen. Umweltverschmutzung, Waldsterben, Austerben von Arten, die alle etwas zu dem natürlichen Gleichgewicht beitragen, all dies und mehr bedrückt die Menschen, die um ihr Leben und das Leben ihrer Nachkommen bangen. Ich wachte auf und sah, dass es kein Traum war. Ich war wütend, wütend auf die Menschen, und wütend auf mich selbst, dass mir als kleiner Engel, die Hände gebunden waren. Dies war am Anfang meiner Ausbildung. Viele Jahre später machten mein Ausbilder und ich endlich einen lang ersehnten Ausflug zu den Menschen. Mir gefiel, was ich sah, die vielen kleinen Kinder, die fröhlich herum tobten und die Eltern, die sich gemeinsam auf Spielplätzen unterhielten, bis mein Blick auf einen kleinen Jungen fiel, der allein da saß und sehr traurig aussah. Ich durfte mich ihm zeigen und fragte ihn, was er denn habe. Seine Geschichte war so traurig wie er, denn seine Mutter war schwer krank und lag im Krankenhaus. Anscheinend hatte er sie schon aufgegeben, wegen dem, was er über die Krankheit gehört hatte. Ich schaffte es ihm Mut zu machen, ihn aufzuheitern und sagte ihm, er müsse nur fest daran glauben, dass seine Mutter wieder gesund wird. Unsere Reise ging weiter. Mein Ausbilder führte mich zu einem Mädchen, das weinend auf einer Bank mitten in der Stadt saß und fluchte. Wieder durfte ich mich zeigen und ging also zu ihr hin. Nach einigen gewechselten Worten verriet sie mir, dass ihr Freund sie wegen einer anderen verlassen hätte. Um zu aufzubauen, zog ich über ihren Exfreund her, sagte, dass er jemanden wie sie nicht verdient hätte und dass viel nettere kommen werden. Sie lächtelte und ich verschwand. So erlebte ich einiges bei den Menschen, bis wir in einem Kaufhaus vor einem Fernseher standen, der gerade eine Reportage über das Hochwasser austrahlte. Als ich dies sah spürte ich richtig die Leere, die die Opfer empfanden und erinnerte mich an den Traum aus vergangener Zeit. Nun wusste ich, dass ich nicht auf alle Menschen wütend sein kann, sondern fühlte das Verlangen dieses hoffnungslosen Menschen Hoffnung zu spenden. Mit weit aufgerissenen Augen sah ich mir das Programm an bis mein Ausbilder sich äußerste: "So, dann musst du der Engel der Hoffnung sein."
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  Meine Begleiterin Lana  Meine Begleiterin Lana
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Ich war gerade in meiner Ausbildung zur Gewalt, als ich auf sie traf. Meine Vorgesetzten überredeten mich irgendwie dazu, mich durchzuqälen, ich hätte das Zeug dazu, sagten sie. Ich saß also halb gefesselt da an meiner Schulbank, immerhin herrscht hier eine Anwesenheitspflicht, und sah gelangweilt aus dem Fenster. Eigentlich interessiere ich mich ja für den Geschichtsunterricht der Engel, aber heute ging es mehr um die Menschen, die mag ich so gar nicht. Plötzlich erschien da ein rundes Gesicht eines Kindes, wenn es eins war, sie hatt keine Flügel, da erinnere ich mich noch genau dran, da dachte ich drüber nach, wer hat im Himmel schon keine Flügel. Geistesgegenwärtig hab ich sie angestarrt, doch als sie mir die Zunge rausstreckte, war alles vorbei. Das lass ich mir doch nicht gefallen! Mitten im Unterricht stand ich auf und ging hinaus, na, der werd ich´s zeigen! Sie muss gesehen haben, dass aich auf dem Weg zu ihr war, denn hier war sie jedenfalls nicht. Aber wofür hat der Engel Flügel... Ich erhob mich in die Lüfte und sah bald ihren entsetzen Gesichtsausdruck, als ich sie im Visier hatte. Erst einmal unten hab ich sie kräftig in die Mangel genommen! Zunächst der Schwitzkasten und Kopfnuss... dann kam auch schon mein Lehrer vorbeigeflogen, übelst am schimpfen, ich hätte keine Manieren, tzä. Der wollte gar nicht hören, was sie mir angetan hat! Und dann kam´s noch schlimmer...Er erkannte sie als eine soganannte Begleiterin, das sind so Viehcher, die einem immer ein Klotz am Bein sind und nerven. Da sie offensichtlich zur Zeit nichts zu tun hatte, meinte mein Lehrer, wenn wir ersteinmal eine Weile miteinander arbeiten, wird das schon wieder... Leider durfte ich keine Widerworte geben, aber ich gab die Hoffnung auf Frieden nicht auf, immerhin hatte ich die Flügel an! Ich lies sie mich bewirtschaften, wo ich nur konnte. sie hatte zu sputen, so ist das in ihrer Position. Als ich mich dann auch noch zur Machtbildung fortreißen lies, musste sie mit leiden. Wider Erwartens hat sie bestanden und noch nun auch Flügel. Tief im Inneren hoffte ich ja, sie würde zu ihren Vorgesetzten rennen und flehen, dass sie sie von mir befreien würden. Heute weiß ich, dass sie selbst tief im Inneren die Hoffnung nie aufgegeben hat, dass ich sie einmal akzeptieren werde. Jetzt sind wir ein unschlagbares Team.

  In Todesangst  In Todesangst
Es war einer dieser Tage, die Luft war schlecht, zu viel Feuchtigkeit. Eigentlich dringt sie nicht bis hier oben, irgendwie war es komisch. Hier oben ist die Luft so dünn, wie kann es so schwül sein. Es ist nicht das erste Mal, dass es vorkommt, aber mit Gewissheit kann ich sagen, das vermag nichts Gutes zu heißen. Ich pfeife Air Adrifter und Skoas hinein in die Wohnung und setze mich zu ihnen ins Wohnzimmer. Natürlich fangen sie gleich an zu quängeln, weil ich sie beim spielen gestört habe, und das mögen sie gar nicht. Ich will noch schnell in die Küche laufen, um ihnen was zum spielen zu holen, als das Unheil auch schon über uns einbricht. Der Himmel verfärbt sich in Windeseile dunkel. Dicht Nebenwolken verkünden einen großen Kampf, die hoffnungslosen Seelen sind ausgebrochen! Schnell führe ich Air Adrifter und Skaos in den Keller und mach mich sogleich bereit für den Kampf. Sollen sie nur kommen! Und schon sind sie da. Ich ziehe mein Schwert der Hoffnung und versuche die kleinen Flügel mit Köpfen zu zerschmettern, doch es werden immer mehr. Wieso hilft mir denn niemand? Ich sehe einen heißen Energieball auf mich zufliegen, nun dachte ich, es ist zu spät, da taucht auf einmal Lana auf und schmeißt sich dazwischen. Sie hat mich gerettet! Es sieht schlimm aus, sofort ging sie zu Boden und rührt sich nicht mehr, Blut tritt aus einer Wunde aus. Durchzogen von Wut sammel ich meine ganze Kraft, um die Feinde zu besiegen. "Licht der Hoffnung, gib mir Kraft, zu zerbrechen die dunkle Machenschaft!" Vergleblich, ich bin am Ende meiner Kraft. Die hoffnungslosen Seelen packen mich und binden mich tanzend an einen Baum in meinem Garten. Zeit, das ein Wunder passiert. Sie lachen und machen Späße, bald lockert die Nebendecke auch wieder auf. Ein kleiner Scherz ihrerseits, ist die riesen Sense, die sie an einen Ast über mich binden, an einer Kette. Mein Leben ist in ihrer Hand, wollen sie mir sagen, während Lana dort am Boden verblutet. Die Sellen ziehen ab, nur noch eine bleibt zurück, um mich zu penigen. Sie machen sich auf den Weg zur Erde und wollen Hoffnungslosigkeit verbreiten. Plötzlich springt meine Haustür auf. Da sind Air Adrifter und Skaos! Mit letzter Kraft rufe ich ihnen zu, sie sollen weglaufen, aber es sieht so aus, als hätten sie andere Pläne. Nach einem kurzem Scharren im Boden rennt Air Adrifter direkt auf mich los und Skaos paddelt mit den Flossen, so dass er durch die Luft schwebt. Auf dem Weg zu mir verfärbt sich der Himmel hinter ihnen dunkel. Ich dachte, es sei das Ende, doch dann erkenn ich die Massen der himmlischen Engelsarmee. Sie haben Hilfe geholt! Die letzte Einsame Seele versucht zu entkommen und lässt die Kette los, gerade rechtzeitig hat Air Adrifter meine Fesseln durchgenagt. Ich beuge mich über Lana und heile sie. Gemeinsam schaffen wir es, die hoffnungslosen Seelen wieder einzufangen.
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  Himmlische Haustiere  Himmlische Haustiere
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Es war eigentlich ein schöner Tag. Ich hielt auch meiner Wolke ein Mittagsschläfchen und hatte extra ein Schild angehangen 'bitte nicht stören und immer schön ruhig bleiben'. Wie es noch nie anders war, hat das nichts gebracht und das laute Geschrei eines aufgeregten Eyries wechte mich. Er kreiste schnell um meine Wolke herum, und als ich langsam zu mir kam, merkte ich, dass er mich absichtlich geweckt hatte. Erst schnauzte ich rum und dann bat ich ihn doch noch näher zu kommen und fragte was los sei. Zu dumm, dass die Viecher nicht sprechen können...er wollte, dass ich ihm folgte, das tat ich erst auch, in Hoffnung ich kann gleich in Ruhe weiterschlafen, doch dann war er drauf und dran das Himmelsreich zu verlassen, doch da ich gerade erst Schüler geworden bin durfte ich das gar nicht, immerhin hatte ich doch gerade erst den ersten Test bestanden. Seine Unruhe wurde immer größer und irgendwie wollte er sogar handgreiflich werden, nun denn, bevor ich mich schlagen lass folgte ich ihm weiter, schon vorfreudig auf das Donnerwetter meines Vorgesetzen. Wir flogen zu einer Berglangschaft unten bei den Menschen, und ich fragte mich noch immer, was das sollte. Nach einen kleinen Stück , sah ich schon das Übel. Eyrie flog sofort im Sturmflug auf einen Ixi anbellenden Hund zu, der wohl erkannt hatte, das es nicht zu seiner Ziegenherde gehörte. Der Hirte versuchte mit aller Kraft seinen Hund von dem verletzen Tierchen abzuhalten, es sah echt übel aus vom nahen. Wie sollte Eyrie auch ein gleichgroßes Ixi wieder zurück fliegen. Ich landete hinter einem Hügel und ging dann getarnt auf den Hirten zu. Der fing gleich an zu rufen, dieses Ungetüm sei aus dem Himmel gefallen und hätte sich dabei verletzt und bei den ihm ähnlich sehenden Ziegen Schutz vor dem Hund gesucht, und ob es zu mir gehören würde. Ich fing sofort an zu schauspielern, 'Ooh - ääääh - Ixilein, wie hab ich dich gesucht, was hast du nur gemacht, bist du vom Berg geplumst und hast dir alles gebrochen, komm, schnell nach Hause, da werd ich dich versorgen!'. Ich nahm es vorsichtig in meine Arme, ging wieder hinter den Hügel und flog Eyrie hinterher nach Hause, wo schon mein Vorgesetzter auf mich wartete. Gott sei Dank hatte ich eine Ausrede, die alles auf später verschieben würde, doch bevor ich auch nur ein Ton sagen konnte, sprang er aufgeregt auf mich zu, die Tränen fast in den Augen 'Oh Gott, Air Adrifter, was ist passiert?!' Das kleine Ixi drehte, soweit es noch konnte, seinen Kopf von ihm weg. Er blickte mich kurz an und sagte, ich solle hier warten, er holt die nötige Medizin. In windeseile war er wieder zurück und wir versorgen das Tier. Dann fragte ich ihn erstmal, was passiert war, und er sagte mir, in seinem Rang als Erzengel hatte er einfach keine Zeit mehr sich um Haustier zu kümmern und es lief weg, und da ich ohne nachzudenken sofort herunter bin, um es zu retten, obwohl ich wusste, wie großen „rger es geben würde, fragte er mich, ob ich als angehender Engel auf es aufpassen könnte und man sah Air Adrifter sofort an, dass sie begeistert war. Air Adrifter lebte von da an bei mir und mein Vorgesetzer, hatte nicht einmal Zeit, um sie zu besuchen. Wir verstanden uns sehr gut und als ich endlich richtiger Engel war feierten wir das. Doch Air Adrifter sah bald traurig aus, sie deutete an, dass ich ja dann vielleicht auch schon bald Erzengel bin und keine Zeit mehr hätte, immerhin hatte ich schon den ersten Test bestanden. Da lächelte ich sie an: "Ich vernachlässige dich bestimmt nicht, ich werde vielleicht manchmal nicht da sein, aber du wirst nicht alleine sein. Komm, wie gehen ins Paradies und schauen mal, ob wir nicht einen kleinen Freund oder eine Freundin für dich finden, ich werde als Erzengel auch noch für euch beide Zeit haben, das versprech ich dir!" Wir gingen ins Paradies und fragten verschiedene Tiere, ob sie nicht lieber bei mir wohnen wollten und als ein Koi Air Adrifter sah, spang er vor Freude aus dem Wasser. Ich legte einen Wolkenteich für meinen Skaos an und sah den beiden gerne beim spielen zu. Heute bin ich bereits Engel Gewalt, und meine Zeit reicht hervorrangend, um mich um Air Adrifter und Skaos zu kümmern, und sogar noch, um auf meinen früheren Vorgesetzen, der noch immer Erzengel ist, der Kunst nicht mächtig seine Zeit einzuteilen, herunterzublicken, und ihn mit fiesen Bemerkungen zu trietzen. ...und Eyrie, falls du mich hörst, du bist immer gern willkommen bei uns!

  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ich glaube nicht, dass es Engel gibt, weil ich auch nicht an Gott glaube. So weit ich es mitbekommen habe, hat er mir bis jetzt kein Zeichen seiner Existenz gesandt und ich glaube eben nur das, was ich sehe. Aber als Phantasiewesen halte ich sehr viel von Engel, weil man sie sehr schön als anmutig schöne Wesen darstellen kann, die einen mehr, ich weniger.

In meiner Phantasie leben Engel nicht unter den Menschen, weil sie besseres verdient haben. Sie leben in einer anderen Dimension, eine, die viel schöner ist als unsere und die wir uns gar nicht vorstellen können. Sie sind die Seelen Verstorbener, die in ihrem Leben viel Gutes getan haben. Unter 'Gutes' verstehe ich insbesondere jedes Lebewesen zu achten, so klein es auch sein mag, denn der Mensch ist auch nur ein Tier, und dass man niemanden Leid zufügt. Von dort können sie, wenn sie es denn wollen, uns und alles, was hier vor sich geht, beobachten und nötigenfalls eingreifen, wie es Schutzengel machen. So könnten Schutzengel zum Beispiel die Ahnen einer jener Person sein, die diesen Schutz benötigt. Nicht jeder hat seinen eigenen Schutzengel. Wenn sie gerade nicht auf uns herab schauen, freuen sie sich ihres guten, unendlich schönen Leben nach dem Tod. Sie haben keine Sorgen, nur Freude. Alle verstehen sich gut untereinander, es gibt keinen Streit, keine Habgier, keinen Krieg. Alle Leben in Frieden zusammen und sie sind froh, endlich, fern von unserer Dimension, ihren Frieden gefunden zu haben. Ihnen fehlt an nichts, was sie brauchen, das haben sie, was sie machen möchten, können sie gleich machen. Und es muss sie geben, damit wir auf etwas Besseres hoffen können, etwas, in das wir in unseren Träumen fliehen können. Leider glaube ich nicht wirklich daran, aber es könnte so sein.
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