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| Wettbewerb 51 |
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Es war ein schöner Morgen an diesem Tag, als der Schutzengel Maximilian zur Erde sah, um seine Schützlinge zu beschützen. Alles schien normal, es regte sich kaum etwas, außer die üblichen Zwischenfälle, wo er schon einmal eingreifen musste, wie unaufmerksames über sie Straße gehen oder der Fall von der Leiter, doch etwas herausragendes passierte selten. Er sah den Menschen gerne zu, manchmal waren sie so dusselig, dass er glatt lachen musste, doch an diesem Tag ereignete sich etwas furchtbares.
Einer seiner Schüler war gerade auf dem Schulhof, es hatte zur Pause geschellt, als Maximilian sich einen andern Schüler an seinen Schützling anschleichen sah. Er verbarg etwas unter seiner Jacke, also setzte er seinen Infrarot Blick ein, mit dem er durch Kleidung hindurch sehen konnte, wenn es sein musste. Es würde nicht einer dieser typischen abzocken werden und so machte er sich bereit und eilte zur Erde. Es war nicht das erst mal, dass sein junger Schützling bedroht wurde, doch dieses Mal hatte er dieses Gefühl. Rück dein Geld raus!, schrie der böse Junge ihn an, doch Maximilians Schützling sputete nicht, er musste sich doch noch etwas zu Essen kaufen an dem Tag. Na wird bald! drängelte der andere Schüler und zückte sein Messer. Die Angst stand dem Schützling ins Gesicht geschrieben, doch er blieb stur. Drei weitere Jungs zerrten in schließlich in eine Ecke und schlugen ihn, doch Maximilian sah sich das Schauspiel zunächst nur an, seine Aufgabe war es nur, Menschen vor dem Tode zu bewahren. Und so sollte es auch bald kommen. Der Täter war knallhart, ohne des Schützlings Geld wollte er nicht wieder weg, und so dauerte es nicht lange, bis er ihn intensiv mit dem Messer bedrohte. Maximilian platze der Kragen. Als Mann verkleidet griff er ein und forderte den Schüler auf, den anderen Jungen in Ruhe zu lassen, doch anstatt zu horchen holte er mit dem Messer aus und zielte auf Maximilians Bauch, während er Du Mistkerl! schrie. Ohne zu überlegen packte Maximilian das Messer und drehte es in der Hand des Jungen, so dass er in es hineinlief. Sein Schützling ergriff die Flucht, ebenso die anderen drei Täter. Maximilian war entsetzt über seine Tat und forderte per Gedankenkraft übers Telefon des Notwagen an. Im Himmel blüht im nun seine gerechte Strafe.... |
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| Pets Heaven Poetry Contest |
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Pets Heaven Poetry Contest 51
Kommt, Leute, und sieht gleich her, Grarrl macht einen auf Luzifer! Sofort kommen alle Pets zusammengerannt, damit der Bösewicht auch bald wird verbannt! Acara greift von vorne an, den Bogen bereits weit gespannt. Von hinten ein Grauer, mit Schutzschild am Arm, in dem ganzen Feuer herum, ists auch ganz schön warm. Aus dem Hinterhalt greift ein Grüner mit Schwert an, trifft Grarrl, so dass er aufschreit sodann! Ein Poogle eilt herbei, mit Schild und Keule, damit Grarrl gleich sehr laut aufheule! Vier gegen einen, das scheint nicht fein, doch anders kann es doch gar nicht sein! Der große Dino ist den Kleinen überlegen, doch ich erzähle weiter, wie sie ihn bald wegfegen! Acara schießt einen Pfeil auf ihn, er wird getroffen und geht in die Knie. Sogleich schlägt der Graue mit seinem Schilde nach, Grarrl fällt zu Boden und liegt dort Brach. Wie ein Irrer der Poogle auf seinem Bauch herum springt, und das Blut Grarrl aus den Adern rinnt. Dann schlägt noch der Grüne mit seinem Schwerte zu, nun hat Grarrl auf ewig Ruh. Ein Licht erscheint, es donnern die Wolken, es dauert nicht lang, da hat Gott gescholten. Verbannen sollten sie ihn, nicht niederschlagen, und schon verdammt Gott diese Scheiß-Blagen... Pets Heaven Poetry Contest 15 In dem kleinen Laden an der Ecke, ist heute groß die Hölle los, Acara & Co. lassen es sich schmecken Viele Süßigkeiten sieht man bloß. Bonbons, Lutscher schön bunt verpackt, alle versammeln sich um die Süßschale, Die Haustiere sind geblitzt auf Zack Tummeln sich im pinken Saale. Shoyru einen Himbeerlolli hat, Grundo hat einen aus Zitrone, doch auch Acara ist noch nicht satt, selbst Scorchio geht noch nicht ohne. Chia ist hier der große Chefkoch, hat viele leckere Sachen gebacken. Wie viele macht er wohl noch? Mynci schmerzen langsam die Backen. Spät am Abend dann ist es soweit, die Haustiere fassen sich ans Herzen machen sich in ihren Bettchen breit, in ihrem Bauch fühlen sie Schmerzen. Pets Heaven Poetry Contest 28 Scorchio, Aisha und Chomy rollen an, sie wollen uns etwas verkünden, mit fabelhaften Neuigkeiten geht es weiter sodann. Irgendwo ist ne Party, wir müssen sie nur finden! Chomy hat den Partyhut aufgesetzt, Aisha stampft im flotten Schritt, Scorchio als Anführer sie alle hetzt hoffentlich sind sie für die Party noch fit! Ein Jojo, ein Pinsel und eine Figur, tragen sie mit sich und gehen eilig weiter, ich frage mich, wofür brauchen sie das nur, irgnorieren mich und stampfen fröhlich weiter. Ich lausche, ich höre, ein Geburstag ist nicht fern, sie freuen sich und sind auf dem Weg, das Geburstagskind wollen sie verehrn, in Partylaune erscheinen sie mir schräg. Pets Heaven Poetry Contest 16 Eines Tages, es erfreut und nicht sehr, schwamm Aisha eiligst im Meer umher. Sie ahnte nicht Böses und sprang hinein, als ein Leuchten drang in ihr Auge ein. Neugierig schwamm sie hin, um zu schaun, der Anblick hat sie fast umgehaun. Da lag ein kleines Mädchen am Stein, und sog verkehrterweise Wasser ein! Aisha war schnell wie der Blitz zur Stelle, und wollte das Mädchen befördern ins Helle. Sie packte die Kleine unter einen Arm, um mit dem anderen zu paddeln sodann. Ihre Flosse war eine große Hilfe, so zogen sie vorbei an vielem Schilfe. Anstrengung macht sich sehr bald breit, doch Aisha kommt immer schneller geeilt. Hat das Mädchen denn nicht erkannt, das nur Wasser Aisha gehen von Land? Was macht sie hier, wo sie nicht atmen kann, die Zeit fängt langsam zu laufen an. Im Nu hält sie ihren Kopf an die Oberfläche, sogleich fängt das Mädchen an zu hecheln. Nun nur noch schnell ans Lang gezogen, kommen Leute angerannt und die Wellen toben. \"Mein kleines Kind, was ist geschehen?\" Sagte der Vater und bedankt sich im Gehen. Das Wasser Aisha ist jedoch nicht aufgebracht, sie weiß, wie hat ihre Sache gut gemacht. Pets Heaven Poetry Contest 18 Ein Skifest steht im Pets Heaven an Usul führt die ganze Schlange an. Auf ihren Skischuhn ist sie geschickt, hat nur noch Ixi im Genick. Über Stock und Stein fliegt sie geschwind, saust den anderen davon wie der Wind. Freude steht in irhem Gesicht, sich weiß, die anderen kriegen sie nicht. gewartet hat sie monatelang, ihr Auftritt ist von großem Belang. Endlich kann sie den anderen Beweisen, das sie weit mehr kann als nur reisen. Sportlich ist sie am heutigen Tag, das ist es, was sie so sehr mag. Weicht Bäumen aus, als wäre es nichts, kommt ein Hindernis entgegen, sie riechts. Ein letzter Spung, dann ist geschafft. Gesiegt hat sie heute mit großer Kraft. Bal kommen auch die anderen nach nun wird ersmal eine fette Party gemacht! Pets Heaven Poetry Contest 17 Wenn Rosen um das Herzchen blühen und die Liebe zeigt sich sich an dem Ort, sieht man Shoyrus Augen glühen, am Valentinstag möchte er nicht fort. Mit Blumen kommt er angeflogen, umgabt das kleine Cybunny lachend niemals hat er sie jemals betrogen, so sieht man ihn heut ihr den Hof machend. Sie lächelt, hat in der Hand die Karte, ließt schnell, was er hat zu sagen. was glaubst du denn? ich frage dich, rate, nichts in der Liebe hat er zu beklagen. \"Ich habe dich damals beim Feste gesehen, deine Augen fukelten mit Glanze rosarot, niemals möchte ich mehr von dir gehen, bitte höre mich, das ist mein einz\'ges Gebot. Morgens, mittags, abends denk ich an dich, du hast bei mir Eindruck hinterlassen, hüpf nur nicht fort und sehe an mich, Denn rote Rosen niemals verblassen. Unser Leben wäre viel schöner zu Zweit, Nun nimmt meine Hand, ich drück dich an mich, nur noch ein Schritt, dann sind wir vereint. Cybunny, ich liebe dich!\" Pets Heaven Poetry Contest 19 Auf einer Insel, klein und abgelegen, mit einem Wald, Feldern und Wegen, hörte man einige Bewohner munkeln, in einer Höhle gefangen sind Tiere im dunkeln. Was treiben sie da, zwischen Gras und Berg nur einer ist da, der kennt ihr Werk, komm näher, er wird es dir erzählen, er sah sie gerstern ihren Weg auswählen. In der Frühe brauchen sie auf nahmen alle Gefahren in Kauf in der Höhle ist ein großer Schatz alle sind rein mit einem Satz. Als sie sich in der Höhle umgesehn, hörte man das Tor zugehn. In eine Falle sind sie getappt und übel hat sie zugeschappt. Da saßen sie dann also im Dunkeln sieht man bald Aishas Augen funkeln, Sie sitzen auf dem verlorenen Gold das ist es doch, was Aisha wollt' Sie ist nicht dumm, zieht an die Krone, damit sie dort nicht ewig wohne. Hex, hex, hex, gleich ist's geschafft Aisha hat die Magie noch nicht verrafft Blitze schießen aus ihren Armen sie zielt auf´s Tor, kennt kein Erbamen Schon bald ist ein kleines Löchlein zu sehn wo alsbald alle durch nach draußen gehn. Nur der Schatz, der ist dahin es stand geschrieben, er verinn auf dem Gemäuer im dunklen Raum wenn er genommen wird, vom rotem Saum. Pets Heaven Poetry Contest 8 Der Sommer ist ins Land gezogen, die Strände sind wieder am erblühen. Schnell ist das Ziel des Tages abgewogen, und die Augen der Haustier erglühen. Ein schattiges Plätzchen ist gefunden, schnell, holt die Spielsachen heraus. Heute bleiben wir hier für Stunden, die Acaras ziehen sich zum Baden aus. Am schnellsten ist das Grüne im Wasser, das Rote springt sogleich hinterher. Die Füße des Orangenen werden nasser, das Blaue haut den Ball in die Richtung sehr. Während Grün und Rot im Meere toben, wird das Orangene immer wasserscheuer. Die anderen werden es dafür nicht loben, doch die Wellen sind ihm nicht geheuer. Da kommt der Ball schon angefegt, es kann ihn nicht fangen, weiß nichts zu machen. Mit einem Satz es sich im Wasser langlegt, und die andere Acaras beginnen zu lachen. Doch nun sieht es ein, es ist nicht schlimm, endlich können sie gemeinsam spielen. Auch das Orangene erkennt nun den Sinn, im Sommer muss man in den Fluten wühlen. Pets Heaven Poetry Contest 32 wer schleicht denn dort alleine durch die nacht? es ist kacheek, und er hat nichts gutes mitgebracht! einsam schlendert er im schatten stadt wo das licht der laternen scheint nur noch matt. doch was will er nur? was hat er vor? beug dich zu ihm, er flüsterts in dein ohr! grün seine augen leuchten alles kleinvieh will entfleuchen böse schreitet er weiter fort du folgst ihm, kennst nicht seinen ort ein schrei aus der ferne das poltern einer laterne hat eine frau zum schreien gebracht du hoffst er hat es sacht gemacht das licht ist aus du kannst nichts mehr sehn du willst nach haus willst fort von hier gehn hinter dir ein gepolter du drehst dich um schreckliche angst vor folter kacheek erschickt, blickend dumm seine augen funkeln dich an er seine krallen zieht du springst gleich zurück sodann er sich flehend vor dich kniet. was ist geschehn, was hast du getan? er fasst dein knie, zieht dich zu ihm heran zitternd folgst du seinen weisungen den kopf dicht herunterzuheben bis zu seinem schopf du hast angst, was? will er dich beißen? willst dich schon fast von ihm reißen! da spricht er, und was er sagt ist wahr, nicht dir lauert heute die gefahr. kacheek flüsterst dir ins ohre dass er in die tür drüben ein löchlein bohre herauszuholen kacheeks futterdose denn seit heut sitz er vor der türe ohne hose armer kacheek, verstoßen vom herrchen braucht nicht einbrechen, hat bei die ein neues zu Haus für kacheek endet der vorfall wie im märchen und diese geschichte ist nun auch für dich aus! |
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TCG Fanfic Wettbewerb 51
\"Mein eigener Bruder... das hätte ich nicht erwartet. In die Hölle werde ich ihn stoßen, wenn ich erst wieder oben bin. Ich muss Kraft sammeln, mein Heer wird mir beistehen. Gott hat mich als schönsten Wesen seit jeher geschaffen, ich habe ein Anrecht auf den Thron und ich hole ihn mir! Meine Schönheit nahm er mir, aber meinen Willen kann niemand bezwingen! Seht mich an, ich bin ein rotes Monster, wie geschaffen, den kommenden Untergang zu vollstrecken. Ich lasse mich von niemanden erniedrigen, auch nicht von meinem Bruder!\" Nachdem Erzengel Michael seinen Bruder im Kampf besiegt hat, ist Luzifer dazu verdammt in der Hölle zu schmoren. Seine Anhänger wurden mit ihm verbannt. Seit Tagen durchfrisst ihn eine fürchterliche Wut, er sehnt sich nach Rache. Als sein Berater ihm versichert hatte, dass es auswegslos ist, dass nicht die geringste Chance bestünde, zu siegen, brach er ihm das Genick; so groß ist sein Zorn. Nach eingehender Überlegung wagen er und seine Gefolgsleute einen erneuten Angriff gegen den Himmel. Es ist grausam, umzählige Engel, gut wie schlecht, fallen, ein Blutbad aus Rache und Hass. Es stimmte, Luzifer hat nicht die geringste Chance, er hat den Krieg bereits einmal verloren. Mit seinen wenigen Übrig geblieben Anhängern flieht er zurück in die Hölle. \"Hört, meine treuen Untertanen! Heute ist ein großer Tag. Wir haben den Krieg verloren, doch das soll nicht der letzte gewesen sein. Ich, Luzifer, bin von nun an der Herrscher über die Hölle, Herr des Feuers und der Seelenqualen! Mehrt euch, holt neue Seelen dazu! Wir werden unsere Verluste ersetzen und noch ein viel größeres Heer erichtet!\" Jubel bricht aus. TCG Fanfic Wettbewerb 15 Vor langer Zeit lebte ein hochrangiger Engel in einer kleinen, abgelegenen Stadt, in der er dem Engeldasein entkommen wollte. Als Mensch getarnt viel er dort gar nicht weiter auf. Er arbeitete als Bäcker, bewohnte eine Wohnung und verhielt sich ruhig. Abends betrat er oft eine Gaststätte, in der er bei einem kühlen Bier den Tag beendete und sich die Geschichten der anderen Besucher anhörte. Er selbst sprach nicht viel über sich. Teils aus Angst, er könnte sich verplappern, doch auch teils aus der Einsicht, dass sein Leben eintönig war. Es war genau so, wie er es wollte. Eines Tages sollte sein Leben allerdings erneut eine Wende durchlaufen. Nach einem harten Arbeitstag saß er in seiner Stammkneipe am Tresen, als plötzlich zwei Gestalten durch die Tür kamen, die Krawall anfangen wollten. Der Engel sah ihnen an den Nasenspitzen an, dass etwas mit ihnen nicht stimmte, also setzte er verdeckt seinen durchscheinenden Engelblick auf. Dämonen! Was suchten sie nur hier? Instinktiv stand er auf und wollte die Zwei so geschickt wie möglich ohne Aufruhr vertreiben. Hey, ihr da! rief er ihnen zu, Wir sind friedliebende Bewohner, seid doch so gut und geht woanders rumzanken. Bisher haben die Dämonen nur die Leute angepöbelt, doch jetzt geriet alles aus den Rudern. Das wollen wir doch mal sehen! provozierte einer von ihnen und zertrümmerte einen Tisch. Einige der Besucher der Gaststätte standen erbost auf und suchten das Weite. Nicht so schnell! hielt der Dämon sie auf, und im Nu zeigte er sein wahren Dämonengesicht. Es war rot, auf seinem Kopf waren Hörner, er sah furchtbar aus. Auch der andere Dämon lies nun seine Tarnung fallen. Panik brach aus. Ah, so gefällt mir das schon besser. Der Engel wusste nicht recht, was er tun sollte, doch als einer der Dämonen einen Feuerball in seiner Hand formte, hatte er keine Wahl. Auch er ließ nun seine Tarnung fallen und Menschen wie Dämonen staunten nicht schlecht. Der Engel fing den Feuerball ab und schleuderte ihn zurück auf den Dämon, der mit großer Wucht durch das Fenster nach draußen geschleudert wurde. Der andere Dämon lief sprachlos hinterher und ehe man sich versah, waren die beiden verschwunden. Zurück blieb ein traurig dreinschauender Engel, der befürchtete, die anderen Gäste verschreckt zu haben. Doch nach einem langen Moment der Stille fing einer der Besucher an zu applaudieren. Hugenbäck hat uns gerettet! und die anderen Besucher stimmten mit ein. Der Engel setzte seine Tarnung wieder auf, lächelte und nippte an seinem Bier. Bis auf den zerbrochenen Tisch sollte nichts mehr an das Geschehnis erinnern. |
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