| Seraph der Fabelwesen |
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Dionne
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Alter: Alter: 515 Engeljahre
Wohnort: Wohnort: in meinem Paradies im Himmel Eltern: Eltern: Meine Eltern vermute ich sind shcon gestorben. Da ich schon so lange im Himmel bin, weiß ich nicht mehr wie sie heißen. Ich habe sie nur noch als gute Menschen in meinen Erinnerungen! Geschwister: Geschwister: Ich habe keine Geschwister! Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Ich bin allein, ich habe ja keine Geschwister und meine Eltern sind schon lange verstorben. Dafür habe ich hier oben super viele nette Freunde gefunden! Charakter: Charakter: Ich bin sehr ehrgeizig und gebe nie auf wenn ich etwas wirklich haben will. Ich bin sehr hilfsbereit, verständnisvoll und nett. Aber wenn ich mal böse werde dann richtig, dass legt sich dann aber auch wieder! Und nachtragend bin ich auf keinen Fall. Aufgaben: Aufgaben: Meine Aufgaben sind eigentlich recht einfach, doch die Ausbildung dazu hat 75Engeljahre gedauert. Ich lernte mit meinen heilenden Händen umzugehen und telepatisch Kontakt zu den Fabelwesen aufzunehmen. Vorallem das hat seeehr lange gedauert es zu lernen. Auch Leute etwas zu \"bestrafen\" musste gelernt werden, falls ein Mensch doch ein Fabelwesen sieht und es verletzt muss ich ihm einen kleinen Klaps geben. Wirklich nur einen kleinen egal wie groß meine Wut ist. Das war das 3. schwierige, dass die Ausbildung so lang hin zog. Vergangenheit: Vergangenheit: Ich lebte wie jeder andere bei meinen Eltern! Da ich ein Einzelkind war, wurde ich etwas zu sehr verwöhnt, was mir jedoch ganz schnell im Himmel abgewöhnt wurde. Meine große Leidenschaft war es mir die Haare zu färben. Über dein Element: Element: Ohne Fabelwesen wären die Menschen verloren. Sie beschützen den Wald, ohne das es jemand merkt. Sie pflegen die Pflanzen, und ohne Bäume kein Sauerstoff - und das wäre schlecht für die Menschen |
| Aufstiege und Zauber | |
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Als ein Mensch das 1. Mal ein Fabelwesen sah, habe ich ihn davon überzeugt es keinem zu erzählen. So malte er Bilder und so entstanden Sagen. Und die Fabelwesen waren sicher und außer Gefahr von den Menschen ausgerottet zu werden.
Ich strebte nach mehr! Die Aufagben der Fürsten reichten mir nicht mehr. Ich strengte mich noch mehr an als sonst und so kam cih in die zweite Triade!
Ich bin es leid,
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| Als ich zum Engel wurde... |
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Hey, ich bin Kassandra, werde aber von allen Kassy genannt. Tja, wie fing es an? Ich bin total an Fabelwesen interessiert. Ich weiß alles, wirklich alles, über alle Fabelwesen. Ich glaube auch, dass es sie gibt. Ich habe alle Bücher über sie gelesen. Am meisten faszinieren mich die Einhörner. So elegant, anmutig und hübsch. Und das Beste: Sie kommen nur zu Mädchen! Pech gehabt Jungs!^^
So, jetzt aber zum Wesentlichen: Es wäre eigentlich ein ganz normaler Tag gewesen, wenn da nicht etwas passiert wäre... Ich stand wie immer morgens auf um zum Bus zu gehen. Ich zog mir wie immer blaue Sachen an. Ich hatte nur blaue Sachen, Blau war meine absolute Lieblingsfarbe. Ich frühstückte gemütlich, dann zog ich meine Jacke an und machte mich auf den Weg zum Bus. Ich wohnte am Wald und da war mir das nicht so geheuer da so allein langzugehen. Es war zwar nur ein kleines Stück aber trotzdem war es unheimlich. In die Schule ging ich, seit ich so in Fabelwesen vernarrt bin, gar nicht mehr gern. Jeder hält mich für verrückt. Außer mein Freund Enno. Er glaubte auch ein wenig an Fabelwesen, eher hatte ich ihn dazu "überredet". Aber er hänselte mich nicht deswegen. Und akzeptierte mich so wie ich war. Das schätzte ich an ihm. Das liebste was ich tat war alle möglichen Fabelwesen zu zeichnen. Auch im Unterricht ließ ich mich nicht davon abhalten. Meine Noten wurden davon auch nicht grade besser. Aber das bemerkte ich nicht wirklich. Ich war gerade einen Drachen am Zeichnen als Frau Schmidt mich anpflaumte: "Kassy, jetzt leg endlich diese Zeichnungen weg und pass besser auf." Doch das tat ich nicht. Wieso sollte ich auch. Frau Schmidt wurde ernsthaft sauer. Da legte ich den Block doch lieber mal kurz beiseite. Jana, meine beste Freundin, fand das zwar alle seltsam wie alle andren auch, fand das aber nicht weiter schlimm. Dieser Schultag kam mir vor, als wenn er nie rum gehen würde. Mitten in Mathe war ich mal wieder mit meinen Gedanken ganz wo anders. Mathe kapierte ich und als Hr. Moritz mich dran nahm hatte ich trotzdem die richtige Antwort parat. Mathe war das einzigste Fach in dem meine Noten noch gut waren. Doch das sollte mich bald alles nicht mehr interessieren. Nach der Schule ging ich mit Enno zum Bus. Er fragte was mit mir los sei. Ich sagte, dass ich das auch nicht wüsste. Ich hätte im Moment aber ständig so ein Gefühl als wäre jeder tag der letzte hier. Enno wies mich zurecht und überzeugte mich! davon ,dass das alles nur Schwachsinn war was ich da dachte. Er bot mir an mich noch heimzubringen. Aber ich lehnte dankend ab. Mit einem Kuss verabschiedeten wir uns an der Kreuzung zu unsren Straßen. Ich bekam wieder das mulmige Gefühl. Als ich an dem Stück Wald vorbei musste. Da hörte ich Äste die zerbrachen. Dann ein Wiehern. Danach sah ich etwas goldenes, spitzes aus den Büschen hervor kommen. Dann sah ich, dass es ein Einhorn war. Mir blieb die Sprache weg. Das Einhorn konnte sogar sprechen. Es erzählte, dass ich als der Engel der Fabelwesen ausgewählt wurde. Ich diese Aufgabe aber nicht annehmen müsste wenn ich nicht wollte. Nach ein bisschen Bedenkzeit nahm ich aber an. Doch da viel mir Enno ein. "kann ich Enno noch mal sehn?" , fragte ich den Tränen nahe. "Ja, wenn du willst kannst du ihm auch sagen wohin du jetzt gehst. Auch, dass du hier auf der Erde sterben wirst. Doch er darf es keinem erzählen. Ich belege ihn mit einem Zauber damit er es in Erinnerung behält aber es nicht weiter sagen kann.", antworte das Einhorn. Und so setzte ich mich auf das Einhorn und wir flogen zu Enno. Ich kam schon mit Tränen in den Augen in Enno's Zimmer. "Was ist los?", fragte er entsetzt. Ich erzählte ihm alles. "Und denk dran ich werde zwar nicht mehr hier auf der Erde für dich da sein, aber ich werde immer von da oben über dich wachen!", sagte ich als meine letzten Worte. Und wir küssten uns noch einmal und das Gesicht voller Tränen saß ich wieder auf dem Einhorn und wir flogen davon. Ich weinte und weinte. Das Einhorn spürte meine Schmerzen und konnte es nicht mit ansehen. Es schlug vor den engsten Berater von Gott zu fragen ob Enno nicht auch hier her kommen kann. Er stimmte zu und wir holten Enno ab. Wir waren so glücklich wie noch nie. Wir würden uns ewig lieben, schworen wir uns. Und als wir beide im Paradies waren wuchsen uns plötzlich Flügel. "Ganz schön ungewohntes Gefühl..", sagte Enno. "Ja!", antwortete ich. Wir nahmen uns bei der Hand und flogen eine Proberunde. |
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| Meine Begleiterin Dionne |
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Dionne hatte ein schlechtes Leben, bevor sie zur mir kam. Ihre Besitzerin hatte sie immer schlecht behandelt. Sie bekam immer nur sehr wenig zu Essen und zu trinken und musste auf einer Decke auf dem Boden schlafen. Sie gehörte einer Freundin von mir. Ich bemerkte es nie, dass es Dionne so schlecht ging, weil immer wenn ich da war, zwang sie meine Freundin glücklich auszusehen. Ich spielte oft mit Dionne und wir verstanden uns super. Doch eines Tages kam alles anders....
Hey!, sagte ich zu meiner Freundin. Hallo Kassy!, erwiderte diese Komm doch rein! Wir gingen in ihre Wohnung. Willst du einen Kaffee?, fragte meine Freundin. Du weißt doch, dass ich keinen Kaffe mag!, sagte ich. Sie lachte: Weiß ich doch, du trinkst lieber einen warmen Kakao! Ich grinste. Sie kochte Kaffe für sich und machte die Milch für meinen Kakao warm. Wo ist eigentlich Dionne?, sagte ich etwas lauter, weil ich am Tisch saß und meine Freundin in der Küche war. Ach, die ist heute draußen mit den andren am spielen!, erwiderte sie. Da hörte ich ein Wimmern hinter der Tür vom Schlafzimmer meiner Freundin. Seit wann hast du denn eine Katze?, fragte ich erstaunt. Ich hab keine, wie kommst du denn darauf? Aus deinem Schlafzimmer kam ein Wimmern. Ich schau lieber mal nach., sagte ich. Nein!, schrie sie. Was? Wieso?, fragte ich. Ähm, ich seh gleich nach. Sie ging wieder in die Küche. Ich seh jetzt lieber nach..., dachte ich mir. Ich geh mal auf Toilette!, rief ich meiner Freundin zu. Alles klar! Ich schlich mich zur Schlafzimmertür und öffnete sie. Da sah ich Dionne verschüchtert in der Ecke sitzen. Sie war am weinen. Aber Dionne, was ist denn?, fragte ich sanft. Dionne schlang ihre Arme um meinen Hals und ich hob sie hoch. Sie... sie...ist so gemein! Ich krieg... ich krieg kaum Essen und habe so... so einen Hunger! Sie spielt nie mit mir und schlägt mich, wenn ich etwas Falsch mache...Kassy bitte hilf mir..., sie fing wieder heftig an zu weinen. Mit Dionne auf dem Arm ging ich in die Küche. Warum quälst du sie so???, fragte ich sauer. Sei still, du weißt ja gar nichts!!!, fauchte sie. Ich geh jetzt zu Omega und erzähle ihr mit Dionne alles! Und versuch nicht mich aufzuhalten!!!, fauchte ich zurück. Ich ging mit Dionne auf den Hüften aus dem Haus, breitete meine Flügel aus und flog zur Schule. Ich muss zu Omega!, sagte ich zu den Wächtern. Geh durch!, sagte einer von ihnen. Ich erklärte Omega alles und dann bekamen Dionne und ich einen Schock: Omega, ich steh doch kurz vor meinem Gewalten-Abschluss, kann ich Dionne nicht nehmen?, fragte ich. tut mir Leid Kassy, aber ich wollte dir schon einen andere Begleiterin zuteilen!, sagt Omega etwas traurig. Dionne fing wieder an zu weinen, diesmal aber noch schlimmer als im Haus meiner Freundin. Omi... bitte lass mich zu Kassy, wir verstehen uns so gut und sie würde mir niemals wehtun., bettelte Dionne. Dionne, geh doch mal bitte kurz raus, ich muss mal mit Omega allein sprechen! OK!, sagte Dionne, gab mir einen Kuss auf die Backe und hüpfte von meiner Hüfte und ging zur Tür hinaus. Ich stützte mich mit beiden Armen auf das Pult von Omega. Omega, siehst du nicht wie schlecht es ihr geht, nach allem was sie durchgemacht hat? Bei mir würde sie sich erholen und du wirst sie noch mehr verletzten wenn du sie nicht zu mir lässt. Dann ist sie völlig am Boden zerstört., erklärte ich. Wusste ich doch, dass du nicht aufgibst, du Sturkopf! Ist ja schon gut, nimm sie mit auch wenn du noch keine Gewalt bist!, sagte Omega mit einem Grinsen. Ich muss ja nur noch eine Prüfung ablegen!, erklärte ich. Na los, geht schon! Seitdem hilft mir Dionne bei meinen Aufgaben, die Fabelwesen zu heilen und ihnen zu helfen. Sie kann super mit ihnen umgehen und vor ihr haben sie manchmal sogar noch weniger Angst als vor mir. |
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| In Todesangst |
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Der große Kampf
Kassyyyy, wach doch endlich auf!, rief Dionne. Doch ich drehte mich in meinem Wolkenbett noch mal um und zog mir die Decke über den Kopf. Doch weit weg auf der Erde passierten wichtige Ereignisse... Eragon, ein bis dahin noch normaler Junge, fand ein Drachenei. Und die Drachen schlüpfen nur bei jemandem dem sie vertrauen. Und wie sollte es anders kommen, Saphira schlüpfte bei Eragon. Saphira wuchs schnell und wurde immer größer. Und Eragon war die Wiedergeburt eines Drachenreiters der vor vielen Jahren gelebt hatte. Kassy, ich hol Thorben, der dann auf dir rumtrampelt! Ich meine es ernst!, rief Dionne noch mal. Ich lugte unter der Decke hervor. Mensch Dionne..., grummelte ich. Auf raus aus deinem Bett, schnelles Frühstück und dann ab auf die Erde., kommandierte Dionne mich rum und zog mir die Decke weg. DIONNE! Du kleine Nervensäge!, frotzelte ich. Also begab ich mich aus meinem warmen Bett, zog mich um und entschied mich heute für mein neues blaues Kleid. Ich würdelieber ne Hose anziehen! Heute wirds gefährlich!, sagte Dionne. Also zog ich meine alte Hose und mein neues rosanes T-Shirt an. Ich setzte mich an den Tisch und aß genüsslich mein Nutella-Brötchen. Was gibts denn heut so gefährliches?, fragte ich Dionne mit vollem Mund. Lern doch ma mit vollem Mund net zu sprechen!, schimpfte Dionne. Naja auf jeden Fall, spüre ich, dass ein Drache geboren wurde. Und der Junge hat keine Ahnung was auf ihn zu kommt. Du weißt doch, sollte dieser seltene Fall auftreten, dass es wieder Drachenreiter gibt, sind wir verpflichtet sie auszubilden! Bist du dir ganz sicher, dass er ein Drachenreiter ist?, fragte ich erstaunt. Ja!, sagte Dionne bestimmend. Dann los!, sagte ich und stand auf. Ich lief raus und sattelte Thorben und Enno. Du kommst heute mit mir auf Enno, Thorben bleibt heut hier!, sagte ich Dionne. Wir flogen Richtung Erde und landeten vor dem Haus von Eragon, Garrow und Raron. Wir warteten bis Eragon herauskam und erklärten ihm alles. Dann zeigte er uns wo er Saphira versteckt hatte. Er hatte schon gelernt, dass er mit Saphira über die geistige Verbindung reden konnte. Heute ist Flugstunde angesagt! Aber vorher nähen wir einen Sattel!, erklärte ich. Wir nähten aus Leder einen Sattel und banden ihn um Saphira. Eragon stieg auf und sie flogen und flogen. Er kann das schon ziemlich gut!, sagte ich zu Dionne. Sie stimmte nickend zu. Doch nun müssen wir ihm sagen, dass er sich entscheiden muss. Als Saphira landete, wollten wir gerade mit Eragon sprechen, als die Razac, Diener des Königs, angelaufen kamen. Ich warf Eragon ein saphir-farbiges Schwert zu. Das ist allein dein Schwert. Da du eine Verbindung zu Saphira hast und das Schwert zu Saphira gehört, hat es sehr sehr starke Macht und Kraft! Steig auf Saphira und kämpfe und unterschätz die Razac nicht!, sagte ich schnell. Und wie ich vermutet hatte, kamen Urgals und andere Soldaten des Königs hinter den Razac her. Mit Saphira können wir es schaffen!, sagte Dionne. Ich zog mein Schwert. Einhörner versammelt euch hier. Ich brauche von euch vier. Gebt mir eure Macht. Damit kein Bösewicht mehr lacht!, rief ich. Da erschienen über mir Einhörner-Seelen, die alle in meinen Körper übergingen. Ich beschwor schnell einen Schutzschild um uns, als 10 Urgals angriffen. Sie liefen gegen den Schild und wurden nach hinten geschleudert. Ich löste den Schild auf und rannte mit erhobenem Schwert los. Dionne folgte mir und Saphira erhob sich in die Luft. Sie flog im scharfen Sinkflug auf die schreiende Meute zu. Eragon hielt sein Schwert hoch erhoben und ein gleißender Lichtstrahl erhellte die Landschaft. Ein Blitz traf einen Razac, der sofort tot war. Dionne beschwor ihre Magie und erlegte einen Urgal. Gemeinsam schafften wir es die Angreifer in die Flucht zu schlagen. Nun Eragon, was wir vorhin schon hätten klären müssen..., fing ich an. Sprich, mächtiger Engel., sagte Eragon. Nun, du musst eine Entscheidung treffen! Schließ dich dem König an, was wohl nicht mehr gehen wird, da du grad einen seiner besten Diener erledigt hast, oder schließ dich den Feinden des Königs an!, sagte ich und senkte den Kopf. Gibt es keine andere Lösung?, sagte Eragon traurig. Du kannst höchstens mit in Paradies und dort trainieren und lernen, bis andere Drachenreiter erwachen und ihr euch zusammenschließen könnt., sagte Dionne. Das ist die bessere Lösung. Wartete ich hinterlasse nur noch schnell einen Brief., sagte Eragon und ging schnellen Schrittes ins Haus zurück. In der Zeit streichelte ich Saphira und erklärte ihr auch noch mal alles. Zusammen flogen wir dann Richtung Paradies. |
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| Himmlische Haustiere |
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Ich wachte auf und schaute wie jeden Morgen aus de Fenster. "Super, total schönes Wetter heute!!!!", dachte ich fröhlich. "Da könnte ich ja mal wieder an den See schwimmen gehen!" Bei dem Gedanken fing ich an zu strahlen. Ich zog mich gerade an und ging in die Küche um etwas zu frühstücken, als es klingelte. "Hm,....wer könnte das wohl sein???", dachte ich, als ich Richtung Tür ging. Ich fand keine Worte als ich die Tür aufmachte. Es war Christos, mein neuer Schwarm. Mit Enno war vor ein paar Wochen Schluss, aber er hing mir irgendwie trotzdem noch in meinen Gedanken. Aber im Moment war es nur Christos. ^^ "Ähm, Morgen Chris!", stotterte ich vor mich hin. "Ich seh doch bestimmt noch total verschlafen und schlimm aus.....", ich machte alles schlimmer als es war. "Morgen Kassy! Ich wollte nachher runter zum See, und wollte fragen ob du Lust hast mit zukommen!?", fragte Christos. "Ähm...ich...ähm....wollte...äh...ich wollte auch zum See. Trifft sich ja gut!", antwortete ich total verlegen. "Super, ich komm dann so in ner Stunde und hol dich ab! Bis dann!" "Ja, bis nachher."
Kurze Zeit später stand ich vor meinem Schrank. "Was zieh ich bloß an....den Bikini?", ich hielt meinen hellblauen, mit Rosen bedruckten Bikini vor mich. "Oder den Tankini?", jetzt hielt ich meinen dunkelblauen, mit helllila Streifen vor mich. "Hm....oder doch den Badeanzug....? Nein, den Bikini!", entschied ich. Ich zog mich an und zog noch einen Minirock drüber. "Hoffentlich gefällt ihm das....", zermaterte ich mir wieder den Kopf. Und schon klingelte es. Hatte ich etwa so lange vorm Schrank gestanden??? Das war gar net meine Art... Am See war heute ziemlich viel los. Irgendwie zu viel. Wir fanden einfach keinen guten Platz mehr. "Wollen wir vielleicht lieber auf die Erde? Ich kenne da ein gutes Plätzchen bei nem See, der ziemlich abgelegen liegt! Da kommt kein Mensch hin!", fragte ich. "Klar, ich glaub das ist besser als hier!", antwortete er zu meiner Freude. Wir hatten uns es grade bei dem See gemütlich gemacht und planschten im Wasser wild umher, als ein Einhorn am Ufer stand und uns zu schaute. "Wart mal kurz Chris. Bitte!", doch schon wurde ich wieder untergetaucht. "CHRIS, bitte da is ein Einhorn, nur kurz!" "Na, ok! Aber nur weil dus bist!", gab er nach. Ich ging aus dem Wasser und ging zu dem Einhorn. Ich musste meine telepathischen Künste einsetzten, für die ich eine lange Ausbildung hinter mir hatte. "Hey, wieso bist du hier so alleine?", fragte ich. "Ich hab keine Freunde...", antwortete das Einhorn traurig. "Oh, du Armer!" "Kann ich mit bei dir leben, bitte?" "Hm....ja ich denke schon, dann bin ich auch nich so alleine!", ich grinste. "Oh man, danke. Du bist echt lieb!" "Was machst du denn da so lange?", fragte Christos ungeduldig. "Das ist mein neues "Haustier"! Es hat keine Freunde.!" "Wie heißt du eigentlich?", fragte ich das Einhorn. "Ich habe keinen Namen!", sagte es traurig. "Hm....dann nenn ich dich....Enno!", ich wollte eine Erinnerung an meine bisher beste Beziehung. "Komm doch mal mit ins Wasser!", sagte ich zu Enno. "Oh ja!!! Ich liebe Wasser! Komm kannst auf mir reiten." Ich stieg auf Enno und er gallopierte ins Wasser. Chris wurde total überschwemmt. "Das is ja Hammer!", schrie ich und lachte Chris aus. "Hey, das is nich witzig.", protestierte er. "Spielt mal weiter, ich geh ma eben in den Wald und seh nach dem Rechten. Wenn ich schonma hier bin....!", sagte ich und ging Richtung Wald. Ein Stück weit im Wald drin, sah ich etwas Lilanes. "Hm...es gibt doch eigentlich keine Lilanen Fabelwesen...", wunderte ich mich. Ich suchte nach diesem Etwas. Und da lag es. Ein Dino. Und er war verletzt. "Oh, nein! Ich hoffe für dich, dass meine Heilkünste auch bei dir wirken!", ich legte meine Hände auf seinen Körper und zum Glück half es auch. "Was macht ein Dino hier? Und warum bist du so übel zugerichtet?", fragte ich total geschockt. " Weil ich irgendwie nur noch der einzigste Dino hier bin, können mich die andren Tiere nicht leiden. Sie verspotten mich und dann haben sie mich so zugerichtet und verjagt!", erklärte es. "Also eins weiß ich ganz sicher: Du kannst hier nicht bleiben. Du kommst mit zu mir! Hast auch einen Kameraden. Eben grade hab ich auch ein Einhorn "gefunden"! Enno!" "Naja, ob er mich mag...." "Er hatte auch keine Freunde! Ihr versteht euch bestimmt total gut! Wie heißt du eigentlich?" "Thorben!" "Schöner Name! Komm, wir gehen zu den andren!" "Das ist Thorben! Thorben, das ist Enno und das Christos!", stellte ich sie gegenseitig vor. "Ähm, Chris wir müssten Thorben zusammen nach oben fliegen. Er kann ja nich fliegen! Enno hat ja Flügel." , grinste ich. "Klar, is ja kein Problem!" Wir schnappten uns Thorben und flogen zurück zu meinem Haus. Ein Stall für die beiden war schon da, denn der vorige Besitzer des Hauses hatte Pferde. "So, hier ist euer neues Zuhause. Die Tür lass ich offen, ihr könnt überall hin und euch umsehen, auch außerhalb des Grundstückes. Macht nur keine Frechheiten!", wieder grinste ich. "Komm Kassy, wir fliegen noch ein bisschen umher!", schlug Chris vor. "Super Idee! Bis später ihr beiden!" Wir flogen bis zum späten Nachmittag umher. Und machten lauter Schabernack. Dann setzten wir uns auf eine Bank und schauten uns den Sonnenuntergang an. Wir sahen uns an und da hatte es richtig gefunkt...den Rest könnt ihr euch ja denken!^^ |
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| Persönliches Statement |
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Also ich glaube nicht soooo richtig an Engel! Aber theoretisch schon, weil was soll denn sonst nach dem Tod sein! Ok, ich finde wenn man ein langes und schönes Leben hatte, wird man ein Engel und wenn aber Kinder gestorben sind, dann werden sie widergeboren um nochmal ihr ganzes Leben zu genießen! Aber Engel sidn sehr schöne Wesen, und ich glaube im Grunde schon an sie. |
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Also ich stell mir vor, dass die Engel morgens aufwachen, dann wecken sie ihr Haustier. Dann essen sie etwas, ich mein, Engel müssen ja auch ma was essen. ^^ Naja dann müssen sie auf die Erde und nach dem rechten sehn. Jeder Engel hat ja seine Schützlinge. Z.B. Der Engel der Hoffnung(also du^^) muss sehn das die Hoffnungslosen nicht aufgeben und ihnen wieder helfen zu sich zu finden, und wieder Hoffnung zu bekommen. Und ihnen irgendwie vermitteln, dass es immer und überall einen Funken Hoffnung gibt. So wenn sie aber mal nicht auf die Erde müssen dann machen sie sich einen schönen erholsamen Tag. Da ist das Paradies ja genau richtig für. Sie schlafen länger als sonst. Dann toben sie mit ihren Haustieren herum. Treffen sich mit anderen Engeln. Mit denen haben sie dann so richtig Fun. Sie gehen schwimmen, oder fliegen einfach mal ein bisschen umher. Oder sie treffen sich mit ihrem Freund bzw. mit ihrer Freundin. Sie gehen ihrem liebsten Hobby nach, z.B. Musik hören, lesen, oder oder oder. Und sie haben dann mal Freizeit um wirklich alles machen zu können was sie wollen. Manche fliegen auch trotzdem auf die Erde. Sie können ihre Schützlinge einfach nicht alleine lassen. Und sie fühlen sich auch wohl auf der Erde. Sie tauchen manchmal auch als Menschen verkleidet unter die Leute. Sie machen sich unsichtbar für die Leute, wenn sie nur nach ihren Schützlingen Ausschau halten. Als Mensch verkleidet helfen sie denjenigen dann die Hilfe brauchen.
So warum gibt es Engel. Also ich ganz persönlich seh das so. Wenn ein Kind stirbt bei einem Unfall oder von irgendwelchen Leuten umgebracht wurde oder so. Also nichts von seinem Leben hatte, wird es wiedergeboren. Jedoch wenn ältere Leute sterben die ihr Leben gelebt haben, die werden Engel und nehmen ihre Gestalt von 25 Jahren wieder an. Damit sie da net so als alte Knacker rumlaufen! ^^ Auf jeden Fall glaube ich auch, dass es sie geben MUSS. Weil es ist schon so viel auf der Welt passiert, was net einfach nur Zufall sein kann. Es kann doch kein Baby aus dem 6.Stock fallen und nur n paar Kratzer ham. Das geht ja wohl net. Da müssen ja wohl Schutzengel ihre Hände mit drin gehabt haben. Anders is das wirklich net zu erklären. Es ist meine ganz persönlich Meinung, und ich weiß das fast jeder eine andere hat. Und deswegen bleibe ich dabei und finde auch dass jeder meine Meinung akzeptieren sollte. Das ist jetzt nicht auf eine Person bezogen sondern auf alle.. Und ich vermute manchmal sogar, das auch beste Freundinnen/Freunde eigentlich auch Engel sein könnten. In jeder Lage stehen sie zu uns. Ok, hatte da schon scheiss Erfahrungen aber jetzt stimmts schon.^^ Auf jeden Fall bin ich fest davon überzeugt das es Engel gibt |
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