Prüfungen Zurück  
Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs

  Bilder
 Mein Haustier
 Gottes Macht
 Abgemaltes Bild
 Im Wald
 Throne
 Gefallener Engel
 Cherub
 Kirche

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Hier, auf der Erde, bin ich nun,
Und wie ich sehe gibt es viel zu tun.
Und ich es nicht fass,
Jeder ist erfüllt von Hass.
Doch ich werde euch erlösen,
Mich vor euch erblößen.
Euch helfen, erfüllen mit Liebe,
Wenn ihr nicht hört versetz ich euch Hiebe.
Dann breite ich meine Flügel aus,
Und flieg, in's Paradies, nach Haus.

  Heldentat
Thorben, der Engel der Pferde, war wie jeder andere Engel. Er musste auch jeden Tag auf die Erde und dort seine Aufgaben erledigen.
Thorben wachte auf, und schaute sich um. Da kam sein Einhorn Leila und sein Hund Kotoko angeflogen. Leila und Kotoko stürzten sich sofort auf Thorben und tobten erst mal. Thorben ging in den Stall und holte Futter für die beiden. Er schüttete Leilas Futter in den Trog und Kotokos in ihren Napf. Dann bereitete er sich sein Essen zu. "Hm,...Toast ist lecker. Ich glaub das mach ich mir. Mit viel Nutella drauf." , überlegte er laut. Als er am essen war, kamen Kotoko und Leila wieder an und legten sich rechts und links neben ihn. Thorben kraulte beide und frühstückte dann weiter. "Wir müssen gleich mal wieder auf die Erde", sagte er zu den beiden und strahlte. Thorben flog gerne auf die Erde. Kotoko und Leila sprangen auf und tollten umher als sie das hörten. Bevor Thorben sich fertig machte, gab er den beiden Tieren noch Wasser und pflegte sie ein wenig. Dann zog er sich seinen Mantel über, damit seine Flügel nicht auffielen. Und wenn er auf der Erde war, würde er Leila eine Decke umhängen. Das Horn würde eh niemand sehen, weil es für Menschen unsichtbar war. Er schwang sich auf Leila und half Kotoko hinauf. Schon breitete Leila ihre Flügel aus und flog los. Thorben genoss es zu fliegen, er mochte diese Leichtigkeit. Thorben wollte den ganzen Tag fliegen aber dann fiel ihm ein das er ja Aufgaben hatte. Sie landeten auf einem verlassenen Stück Wiese. Schnell versteckte er Leilas Flügel. Dann stieg er wieder auf ihren Rücken. Kotoko lief diesmal nebenher. Thorben musste nach allen Pferden sehn, ob sie gut behandelt wurden und genug Auslauf hatten und so was. Thorben trabte an damit sie ein bisschen schneller vorwärts kamen. In diesem Ort war er zufrieden. Es waren richtige Tierliebhaber. Alle sorgten sich so wunderbar um die Pferde. Und Thorben wusste ob es den Pferden gut geht, weil Leila mit den Pferden sprechen konnte. Und sie sagte hm dann wie die Pferde so behandelt werden. Hier waren alle glücklich und wollten absolut nicht weg. Dann sah Thorben da ein sehr krankes Pferd. Der Besitzer stand neben ihm und!
ihm standen die Tränen in den Augen. Thorben stieg schnell ab und rannte zu dem Pferd. "Kein Tierarzt kann ihm helfen...keiner.", sagte der Besitzer und schluchzte. "Gehen Sie mal beruhigt in ihr Haus und ich versuche mein bestes. Schauen Sie in 2Stunden noch mal vorbei.", sagte Thorben ganz ruhig. Als der Besitzer im Haus war, nahm er das Pferd und legte es auf Leilas Rücken. Es war ja noch nicht so groß, da hatte Thorben Glück gehabt. Er streifte seinen Mantel ab, breitete seine Flügel aus, nahm Kotoko in seine Arme und flog los, Leila folgte ihm. Im Paradies konnte er das Pferd besser heilen als auf der Erde. Er flog zu Leilas Stall. Dort legte er das Pferd ab und schaute was es hatte. Es war sehr krank und Thorben musste sofort Kräuter suchen. Er schwang sich auf Leila und sagte zu Kotoko sie soll auf das Pferd aufpassen. In einem sehr schnellen Galopp ritten sie los. Doch Thorben fand nicht was er suchte. "DA, da vorne.", Thorben fiel gerade als er aufgeben wollte die Pflanze auf. Er riss sie ab und flog zurück. Er braute einen Trank und flößte es dem Pferd ein. Doch es wollte nicht wirken. Da fiel ihm etwas anderes ein. "Konnten Einhorntränen nicht heilen?", überlegte er. Leila schaute ihn erwartungsvoll an. "Leila, bitte versuch das Pferd mit ein paar Tränen zu heilen. BITTE!" Leila legte sich neben das Pferd und ein paar Tränen kullerten aus ihren Augen. Ein paar Minuten danach stand das Pferd auf und war fast wieder ganz fit. "Danke, wäre dir das nicht eingefallen wäre ich jetzt wohl tot.", sagte das Pferd doch nur Leila verstand es und sagte es Thorben. "Ja, ein Glück ist es mir eingefallen, jetzt müssen wir aber wieder zurück." Und so flogen sie wieder auf die Erde. Gerade als Thorben seine und Leilas Flügel verstecken wollte kam der Besitzer an. "Was...wa...was...was das?" , fragte er entsetzt. "Sehen sie mich als Schutzengel für ihre Pferde!", sagte Thorben und flog davon. Er ging nun seiner Aufgabe nach. Dann landete er in einem anderen Ort wieder und was er sah, erschreckte ihn. Da waren!
100derte von Tieren, alle abgemagert, dreckig, verletzt. Und dahinten war der Besitzer dieser Tiere. Er schlug die Tiere mit Peitsche und tat ihnen schrecklich weh. "Das kann ich nicht zulassen auch wenn keine Pferde dabei sind.", sagte sich Thorben. Er stieg ab und rannte zu dem Besitzer. "Lassen Sie das, das tut den Tieren auch weh." "das sind meine Tiere was geht sie das an?", sagte der Besitzer unfreundlich. "ES REICHT!!!", brüllte Thorben und warf seinen Mantel ab. Er breitete seine Flügel aus. Und hinter ihm kam Leila hervor, deren Horn leuchtete. "DU HÖRST AUF DIE TIERE SO ZU QUÄLEN ODER......!!!!!!!", schrie Thorben. Der Besitzer war eingeschüchtert. "j...jjj....jjaaa!´", stotterte er. "Ich komm wieder und wenn das sich dann nicht geändert hat....!", sagte Thorben und schwang sich seinen Mantel wieder über und flog mit Leila und Kotoko davon. Im Paradies angekommen kam der nächststehendste Engel zu Gott auf Thorben zu. "Gott hat beschlossen, dass du ab sofort der Engel der Tiere bist. Er meinte es war eine sehr starke Leistung von dir, dich vor ihm zu zeigen. Nimmst du diese neue Aufgabe an?", fragte der Engel. "Ja, das werde ich. Und ich werde sie gut machen.", antwortete Thorben.

  Luzifer  Luzifer
Ich bin der Herr der Unterwelt,
Und tue das was mir gefällt.
Ich bin ein gefallener Engel,
Und ein richtig böser Bengel.
In der Hölle war ich lange allein,
Doch das fand ic richtig fein.
Dann kamen Leute,
Die sind nicht wie die von heute.
Dämonen haben sie sich genannt,
Und wurden wie ich von Gott verbannt.
Mit meinem langen schwarzen Schwert,
Habe ich ihnen alles gelehrt.
Oh ja, ich bin Luzifer, Herr der Unterwelt,
Und tue alles was mir gefällt.

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
"Hey, Jana na los, wir verpassen den Bus noch wenn du so rumtrödelst.", sagte ihr Freund Mats. Jana merkte das sie verträumt umherlief. "Oh, stimmt!", sagte sie und lief etwas schneller um Mats einzuholen. Sie nahm seine Hand und entschuldigte sich bei ihm. "Macht doch nix.", sagte Mats zu ihr und gab ihr einen Kuss. Da fiel Jana etwa sein: "Weißt du was mir grad einfällt?", fragte Jana herausfordernd. "Was denn? Machs doch net so spannend!", sagte Mats ungeduldig. "Hätten Cora und Thorben gekuppelt wären wir jetzt sicher nicht zusammen1", erzählte Jana. "Hm...stimmt, hab ich noch gar net drüber nachgedacht.", sagte Mats nachdenklich. "Cora ist in Enno verknallt. Naja könnten wir da net auch probieren zu kuppeln?" , fragte sie. "Gute Idee, weil Thorben ist auch in sie verknallt, traut sich nur net ihr das zu sagen. Er denkt sie wäre net in ihn.!" "Na dann mal los!", sagte sie mit einem Grinsen. Doch es sollte nicht gerade einfach werden. Sarah war auch in Thorben und traute sich etwas mehr als Cora. Erst störte sich Cora gar nicht daran, doch das hielt nicht lange an. Sie wurde jeden Tag rasender vor Eifersucht. Jana versuchte sie ständig davon zu überzeugen das Thorben sie bestimmt auch total gern hat und das sie sich doch mal mehr trauen sollte. Doch Cora war einfach zu schüchtern. Sie hätte Sarah am liebsten umbringen wollen. Doch das ging ja nun mal nicht. Sie hatte sich mal total gut mit Sarah verstanden doch jetzt war so gut wie Funkstille. Sie machte Sarah nur noch fertig. Cora wollte nicht verstehen was Sarah ihr vermitteln wollte. Doch da waren ja noch Jana und Mats.
"Mensch Thorben, jetzt trau dich doch mal was. Dann bist du doch endlich diese nervige Sarah los. Die kannst du doch net leiden, sagst du als!", probierte es Mats wieder mal. Ja, schon aber woher weiß ich denn das Cora auch in mich ist???" "Jetzt sei doch net ständig so pessimistisch", sagte Mats langsam ärgerlich. Zur selben Zeit, probierte Jana dasselbe Überredungsmanöver bei Cora. Doch bei beiden wollte es nicht so richtig. Am nächsten Tag in der Schule schmiss sich Sarah wieder total an Thorben ran. Cora saß nicht weit entfernt und hörte alles mit. Am Anfang verstand sie nicht viel, doch dann hörte sie Thorben: "Nein, sorry aber die Einzigste die ich liebe ist Cora." Cora blieb das Herz in dem Moment fast stehen. "Hat er nicht gemerkt das hier sitze?", dachte Cora. "Oder hat er es gesehen und will das ich zu ihm komme?" Tausende von Fragen schossen Cora durch den Kopf. Dann schubste Jana sie in Richtung Thorben. "Na los! Jetzt oder nie!", spornte Jana sie an. Sarah ging und Cora ging auf Thorben zu. "Aa..also...mi...mir gehts auch so....!", sagte Cora schüchtern. Thorben umarmte sie und Cora war überglücklich.
Am Nachmittag rief Sarah an, ob sie mal vorbei kommen könne. Cora war zwar verdutzt stimmte aber zu.
"Ja, also, ich wollte mal mit dir reden.", fing Sarah an. "Tut mir echt leid wegen Thorben...", sagte Cora irgendwie traurig. "Nein, darüber nicht. Jetzt hör erst mal zu.", sagte Sarah langsam. "Ja, also ich bin...ein Engel." Sie lies ihre Jacke fallen und Sarahs Flügel spreizten sich. "Um genau zu sein...der Engel des Neides. Ich wollte dir etwas klar machen. Weißt du jetzt auch was?", fragte Sarah erwartungsvoll. Doch Cora starrte immer noch Sarahs Flügel an und wusste nicht was sie sagen sollte. "Nun gut, ich wollte dir klar machen, dass ein Junge die Entscheidung trifft wen er liebt. Du kannst nicht andere Mädchen, wie mich zum Beispiel, hassen nur weil es so aussieht als hätte sie mehr Chancen als du. Am Ende kam doch eh raus das Thorben dich die ganze Zeit geliebt hat. Und gerade ich weiß das, als Engel kann ich nämlich eure Gedanken lesen. Thorben war nur so nett zu mir, weil er nicht unhöflich sein wollte. Ich habe ihn total genervt. Und du hast mich fertig gemacht obwohl ich ja noch nicht mal die geringste Chance hatte bei ihm. Vielleicht hättest du ihn vorher erst mal fragen sollen wie seine Gefühle sind. Und auch danach wäre es nicht gerechtfertigt gewesen das du mich so gehasst hast. Du musst lernen das zu akzeptieren was andere fühlen. Du kannst die Gefühle anderer nun mal nicht steuern. Ich hoffe du hast das verstanden.?!" Cora nickte erst nach ein paar Minuten. "Das ist schön, dann kann ich ja jetzt endlich wieder heim fliegen. Tschüss Cora!", sagte Sarah und öffnete das Fenster. Sie sprang heraus und Cora schrie. "Nein, Sarah du bringst dich doch um!!! AHHH!!!!" Doch da schwebte Sarah schon am Fenster. "Hey, ich bin doch ein Engel und kann fliegen. Machs gut und eine schöne Zeit mit Thorben wünsche ich dir.", waren Sarahs Abschlussworte und sie flog davon. Cora starrte noch ein paar Minuten aus dem Fenster, bis sie alles wahrgenommen hatte. Und sie versprach sich nie wieder so zu sein wie sie zu Sarah war.

  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Kassy lag auf einer Wolke und döste. Ihr Einhorn lag neben ihr. "Das Wetter ist soooo schön!!!", schwärmte sie. "Hach, ich will hier gar net mehr weg!" Dann gähnte sie und döste weiter.
Sie wachte erst wieder auf als sie etwas an ihren Lippen spürte, sie machte ihre Augen auf und sah Basti der sie küsste. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige und rollte sich nach neben, weg von ihm. "Boah, sach ma du willst es einfach net kapieren oder? Ich bin mit Enno glücklich versteh das doch.", sagte Kassy ziemlich hysterisch. "Pf, du wirst noch mal zu mir kommen, wart's nur ab!!!", sagte Basti störrisch. "Sach ma was findest du eigentlich so toll an den komischen Fabelwesen?" "Ich liebe Tiere und Fabelwesen sind so schön und anmutig1", sagte Kassy immer noch ganz aufgebracht. "Wir brauchen die doch gar net!", sagte Basti etwas zickig. "Oh doch! Wir und die Menschen! Glaub mir!", antwortete Kassy langsam etwas ruhiger. "Achja und wofür? Die Menschen sehen sie doch eh nicht!!!!" "Pass auf! Es ist wie mit der Luft! Wir sehen sie nicht, brauchen sie aber trotzdem zum Leben. Ohne Luft könnten wir und die Menschen es nicht lange aushalten1", erklärte Kassy. "Und wofür brauchen wir die Fabelwesen???", fragte Basti jetzt total verwirrt. "Ohne sie würden die Wälder, Wiesen und Pflanzen eingehen. Und das brauchen wir auch alles um leben zu können. Verstehst du es jetzt endlich? Deswegen muss ich auch so oft auf die Erde und sehen das es allen Fabelwesen gut geht...ohne sie wären wir alle verloren!" Basti wollte nicht länger bei Kassy bleiben und flog weg. "Ich frage mich ob er irgendwann mal anders wird...", dachte Kassy und machte es sich wieder gemütlich und döste weiter.

  Krieg der Engel  Krieg der Engel
IMG
Oh Lucifer was machst du da,
Du warst dich mal so wunderbar.
Den Krieg, fang ihn doch nicht an,
Er dauert so lang.
Du bist ein gefallener Engel,
Und damit ein böser Bengel.
Doch hör damit jetzt auf,
Und geh zurück in die Hölle, na los lauf!
Du willst Gott gleich sein,
Doch glaube uns das ist nicht fein.
Lass den Krieg sein,
Und die Welt ist wieder rein.
Doch du hast auf keinen gehört,
Und alles zerstört.
Und auf uns hören wolltest du absolut nicht,
Und so besiegte dein Bruder dich!
Denk dran keiner ist zu Gott gleich,
Er würde nur neben ihm wirken ganz bleich.
Oh Lucifer hättest du doch auf uns gehört,
Dann wärest du jetzt nicht zerstört.

  Freundschaft mit einem Engel  Freundschaft mit einem Engel
Ich kam gerade von einer Mission. Ich war ziemlich fertig. Und deswegen ging ich zum See, dort konnte ich mich erst mal richtig erholen,. Ich schlenderte ganz gemütlich in Richtung See und suchte mir einen schönen Platz. Kein Schatten, viel Sonne, und nah am Wasser. Und den hatte ich schnell entdeckt. Ich döste vor mich hin. Plötzlich hörte ich ein Schluchzen. Ich machte die Augen auf und sah einen Engel der am Weinen war. Ich rückte ein Stück näher an sie heran und tippte ihr auf die Schulter. "He, was ist denn los?", fragte ich vorsichtig. "Ich....ich....ich.......", sie konnte gar nicht richtig reden. Jetzt sag mir erst mal deinen Namen!" "K....Kira....", sagte das Mädchen. "Schöner Name! Ich bin Kassy!", sagte ich aufmunternd. "Jetzt erzähl mal was los ist!" "Ich...ich...ich habe meine Mission nicht erfüllt...und wegen mir müssen die Tiere jetzt leiden...." "Hey, ich hab eine Idee, ich hab meine Mission eben schon erfüllt, wir machen das zusammen!", sagte ich. "Willst du dich denn nicht lieber erholen?", fragte Kira immer weniger am weinen. "Ach das ist egal! Ich helfe dir lieber1" "D...Danke!"

Wir flogen also auf die Erde, und unterwegs erzählte Kira mir das ein Mensch die Tiere auf seinem Hof ziemlich quälen würde. Und das er sie aber verjagt hätte. Ich sagte das ich das probieren werde zu regeln.

Ich zog meinen Mantel über damit meine Flügel verdeckt waren, als wir gelandet waren. "So wo ist der Hof denn jetzt? Erst mal auskundschaften!", erklärte ich. Kira zeigte mir wo er war. Langsam schlichen wir uns heran doch da fiel mir etwas ein. Ich erstarrte. "Kira, schnell zieh dir auch was über deine Flügel...so kannst du hier nicht rumlaufen! Schnell!!!", sagte ich ziemlich hektisch. "Oh...das hätte ich jetzt total vergessen und dann hätte ich noch mehr Ärger gekriegt...danke Kassy....!", sagte sie total hysterisch.

Wir schlichen uns also langsam heran und versteckten uns hinter dem Zaun. "Das sieht nicht gut aus...ACHTUNG DA IST ER!!!", sagte ich ängstlich. "Duck dich!!! Sonst sieht er uns!", flüsterte ich. Als er etwas weiter weg war sagte ich zu Kira: "Hm...er scheint allein zu sein...dann könnte ich mal versuchen mit ihm zu reden1" "Das würdest du machen?? Diese Mission ist echt wichtig. Er quält die Tiere wirklich schlimm. " "Das schaff ich schon!", sagte ich und stand auf. "Bleib hier hinter dem Zaun egal was passiert!", sagte ich noch schnell hinzu.

Ich ging dem Mann hinterher und sagte "Entschuldigung!". Er drehte sich um, schlug mich und traf mich mit seiner Faust mitten im Gesicht. Ich landete bewusstlos am Boden. Ich machte meine Augen auf und sah Kira über mir knien. "Alles in Ordnung? Dieser miese Kerl!!!" "Ja es geht", sagte ich und wollte aufstehen. Aber da krümmte ich mich vor Schmerzen. "KASSY! Was ist los?", Kira liefen wieder Tränen über das Gesicht. "Nicht so schlimm...aahhh....mein Kopf tut nur ziemlich weh, ich muss wohl ziemlich heftig aufgeschlagen sein1", sagte ich mit einem Wimmern. Kira half mir auf und dann stellte sich mir eine Frage: "Was ist mit dem Mann?" "Dem hab ich klar gemacht was er hier tut! Er verkauft seine Tiere gerade an andre Besitzer!", erklärte Kira. "Aber...wie....aahhh...." "Das ist egal komm wir müssen zurück damit du wieder gesund wirst. Auf der Erde dauert das viel zu lang.", sagte Kira legte meinen Arm um ihre Schulter und wir flogen wieder zurück.

Nach dieser Aktion waren Kira und ich ziemlich gute Freundinnen und haben uns ziemlich oft getroffen. Und wenn wir Missionen hatten sind wir meistens zusammen auf die Erde, weil wir uns gegenseitig beschützen wollten und wir ja so ziemlich die selben Aufgaben haben, nur mit anderen Tieren. Ich die Fabelwesen und Kira die Tiere.

  Vergangenheit  Vergangenheit
IMG
Also ich war in meiner Vergangenheit ganz anders, als jezz als Engel. Ich war irgendwie total auf cool, und so weiter. Ich war in einer Clique die nicht grad sehr beliebt war. Aber cool war sie, un jeder fürchtete sich vor denen, oder eher vor uns. Durch diese Clique fing ich an zu rauchen, manchmal, ganz selten, nahm ich Drogen. Leichtes Zeug nur. Ich wurde total eingebildet und zickig, und bekam das noch net ma mit. Haare färben war eine seeeehr große Leidenschaft von mir. ^^ Immer bunte Haare, da ne lila, grüne, blaue, rote, schwarze Strähne. Hier und da lugte dann mal mein natürliches blondes Haar hervor.
Dann war ich nach ein paar Wochen auch noch die Freundin von dem "Chef" der Clique, und dann wurd alles nur noch schlimmer. Ich war zwar bei der Clique beliebt, aber ansonsten konnte mich niemand leiden. Das störte mich wenig. Bis dann irgendwann -wie sollte es auch anders kommen- mit dem "Chef" Schluss war. Und im Nu war ich auch aus der Clique draußen. Da stand ich nun. Meine Clique WAREN meine einzigsten Freunde, und die andren konnten mich alle net leiden. Da saß ich dann ganz allein und merkte wie sehr ich mich verändert hatte in dieser Clique. In dieser Krise beschloss ich mit dem rauchen aufzuhören und wieder so weit es geht normal zu werden. Mein Klamottenstil änderte sich wieder, doch meine Haare blieben bunt. Trozzdem mochte mich keiner wirklich wieder. Der Wald direkt bei unsrem Haus, wurde mein neuer Lieblingsplatz. Und eines Tages bekam ich dann ein Einhorn zu Gesicht. Die Fabelwesen gaben mir neue Hoffnung und durch sie wurde ich ja auch Engel. Und jetzt bin ich wieder ganz normal. Und meine Haare auch, nur manchmal reizt es mich doch und ich färb mir ein paar Strähnchen rot ,oder blau ,oder schwarz ,oder ,oder ,oder.

  Engel des Hasses  Engel des Hasses
Hört her, hört her.
Ich bin wichtig und zwar sehr.

Ihr wollt wissen warum?
Ich könnt gehässig sein: darum!

Nein, ich erkläre es euch,
Also passt gut auf!

Sonne, Regen.
Gottes Hass und Segen.

All das sind Gegenteile,
Und sind aneinander gebunden wie 2 Seile.

Was ist das Gegenteil von Liebe?
Ja, genau vom Hass die Hiebe!

Ohne Hass kein Mögen.
Und glaubt mir ich werde nicht Lügen.

Meine hässlichen, hasserfüllten Augen,
Doch werden sie viel taugen.

Ich stifte Streit,
Und trotzdem befreie ich euch vom Leid.

Denn kurz danach vertragt ihr euch wieder,
Seid besser dran als vorher und singt fröhliche Lieder.

  Gottes Engel  Gottes Engel
Warum Gott die Engel erschuf

Adam und Eva versagten,
Und Gott ließ sie verjagen.
Raus aus dem Paradies,
Auf die Erde ins finstere Verließ.

Nun war allein der liebe Gott,
Da erschuf er den ersten Engel flott.
Doch einer reichte nicht,
Er erschuf mehr im goldenen Licht.

Fürsten, Erzengel und Engel,
Bilden die dritte Gruppe.
Sie sind gewiss keine Bengel,
Sondern eine super Kämpfertruppe.

Mächte, Herrschaften und Gewalten,
Sie bilden die zweite Gruppe.
Die sind einfach nicht zu halten,
Und eine klasse Truppe.

Die erste Gruppe bilden die Berater,
Das sind ganz sicher keine Versager.
Cherubim, Seraphim und Throne stehen Gott immer bei,
Auf das es ewig so sei!

  Gott und die Welt  Gott und die Welt
Wieder einmal saß Gott in seinem Sessel in seinem großen Saal. Und wieder kam ein Engel mit ach so wichtigen Nachrichten an. „Hallo Engel Gewalt des Lichtscheins! Was gibt es?“, fragte Gott Karina und ihre Begleiterin Laila, die hereingestürmt kamen. Karina machte einen Knicks und fing an zu erzählen: „Dieses Elend auf der Erde, es ist nicht zu glauben...“ „Ja, ja... ich weiß!“, erwiderte Gott gelangweilt. Da kam auch Kassy mit ihrer Begleiterin Dionne hereingerannt. „Anklopfen können sie wohl auch nicht mehr die Engel heut zu Tage...“, dachte Gott leise und schüttelte den Kopf. „Hallo Herrschaft der Fabelwesen, willst du mir auch über das Elend berichten?“, fragte er wieder gelangweilt. Auch Kassy und Dionne machten einen Knicks: „Ja, und die Fabelwesen leiden darunter. Die Menschen nehmen nichts mehr wichtig. Alles ist ihnen egal, und ihren Müll schmeißen sie in den Wald!! Das kann ich nicht länger dulden.“ Dionne und Laila tuschelten etwas weiter weg und kamen nun langsam wieder auf Gott zu. „Wir möchten auch etwas sagen“, sagte Dionne. „Dionne halt dich bitte daraus...“, sagte Kassy. „Nein, lass sie sprechen!“, sagte Gott. „Wir haben uns etwas überlegt, wie sie das alles besser verstehen!“, schlug Laila vor. „So sprecht!“ „Sie verkleiden sich als Mensch und gehen einen Tag auf die Erde.“, sagte Dionne. Gott stand auf und wurde wütend: „Wie kann man so etwas sagen... ICH, ich Gott soll mich als Mensch ausgeben???“ Dionne und Laila zitterten. Da kam Zeckchen Seraph des Selbstmordes. „Mein Herr, das ist eine gute Idee und es erfährt auch sonst keiner davon. Wir schweigen alle.“ Gott beruhigte sich. „Wenn es schon einer meiner engsten Engel sagt...“, dachte er.

Gott saß auf dem Rücken von Kassys Einhorn und sie flogen Richtung Erde. Kassy hatte die Ehre Gott bis zur Erde zu begleiten. „So, da wären wir. Ich hole sie dann in 5Stunden wieder ab.“, sagte Kassy und setzte sich auf den Rücken ihres Einhorns und flog davon. Gott zog sich seine Kapuze tief ins Gesicht. „Auf geht’s!“, dachte er missmutig.
Doch als er durch die Straßen ging und all diese Bettler und Armen fast verhungernden Leute sah, fing er an nachzudenken. Auch stellte er fest, dass die Menschen wirklich alles so nahmen als wäre es egal. Überall saßen traurige Menschen und er vernahm, dass Kinder geschimpft wurden wegen Schulnoten und manche sogar geschlagen wurden. Doch er konnte nichts daran ändern. „Menschen haben ihren eigenen Willen, so habe ich sie geschaffen und ich kann es nicht ändern!“, dachte Gott etwas zu laut. Das bekam ein Bettler mit. „Ha, der hält sich für Gott: „Menschen haben ihren eigenen Willen, so hab ich sie geschaffen!“ Sagt er! Was ist das denn für ein Irrer?!“, und der Bettler fing an zu lachen, laut zu lachen. Gott fühlte sich unwohl und ging schneller. „Was für eine schlechte Erschaffung von mir...was hab ich da angestellt!“, dachte Gott traurig. „Ihren eigenen Willen und Neugier...das wurde Adam und Eva zum Verhängnis...“ Gott dachte an Adam und Eva und wurde noch nachdenklicher. Da stellte er fest, dass Kassy bestimmt schon wartete.
„Ich habe es gesehen und ich verstehe euch auch, aber ich kann nichts daran ändern...so habe ich sie geschaffen und so werden sie wohl bleiben. Nur ihr Engel könnt sie ein wenig zur Vernunft bringen.“, erklärte Gott Kassy.


  Lob- und Preisgesang  Lob- und Preisgesang
Ehre sei Gott in der Höhe
Und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade.
Heilig ist Gott Herr der Mächte.
Erfüllt sind Himmel und Erde von seiner Herrlichkeit.

Wir loben dich,
Wir preisen dich.
Wir beten dich an.
Wir rühmen dich.

Der Herr vergibt die Schuld und rettet Leben.
Lobet den Herrn, für alles was er euch gutes tut.
Traget die Liebe, traget das Leben,
Traget das Licht in das Dunkel der Welt.

Wir loben dich,
Wir preisen dich.
Wir beten dich an.
Wir rühmen dich.

Gott, du bist aller Wesen Einer,
Dein einzig Wort erschuf das Paradies und die Welt.
Du bist allein ihr Herr sonst keiner,
Der die Welt und Paradies zusammenhält.

Wir loben dich,
Wir preisen dich.
Wir beten dich an.
Wir rühmen dich.

Uns erschufst du, von Seraph bis Engel,
Wir dienen dir und stehen dir immer bei.
Tun alles für dich egal was es sei,
Ob wir dafür unser Leben riskieren, ist uns egal.

Wir loben dich,
Wir preisen dich.
Wir beten dich an.
Wir rühmen dich.

  Cherubs Gedicht  Cherubs Gedicht
Ein Blick auf die Erde

Hier oben sitze ich und bin gefesselt.
Als Cherub muss ich bleiben bei Gottes Thron.
Doch kann ich hinunter schauen,
Auf die Erde und Geschehen beobachten.

Ich sehe Hass, Leid und Kummer.
Warum tun sie sich so weh?
Ich verstehe die Menschen nicht.
Gott schrieb die Gebote nicht umsonst.

Alles was verboten ist hat seinen Grund.
Denn die Verbote erschaffen nur Kummer.
Auch Leid und Hass sind dabei.
Doch töten und hassen die Menschen sich.

Warum nur? Ich versteh es nicht.
Ihr Leben ist so schön und sie,
Sie machen es zu Nichte.
Und ich kann nichts dagegen tun.

Ich würde hinunter fliegen und lehren,
Die Gebote zu ehren un zu befolgen.
Ich würde erklären warum,
Doch kann ich hier nicht weg.

Und ich löse mich vom Thron und fliege,
Fliege auf die Erde um zu helfen.
Doch sind die Menschen stur,
Und lassen mich nicht reden.

Gott ist böse auf mich,
Ich bekomme Ärger.
Doch der Ärger ist es wer,
Schließlich habe ich es versucht.

  Junger Engel  Junger Engel
Max – Der Engel der Armut

Ich hatte mich mit Shia verabredet und zog mir mein neues rosa T-Shirt an. „Na, wie seh ich aus?“, fragte ich Dionne mit einem Grinsen. „Super, aber du triffst dich doch nur mit Shia!“, sagte sie und fing an zu lachen. „Naja, wer weiß wen man noch so alles sieht!“, sagte ich. „Na dann mal los!“, kommandierte ich immer noch grinsend. „Ay ay, Sir!“, sagte Dionne. Wir gingen raus und sattelten Enno. Ich saß auf und Dionne stieg auf Thorben. Im Galopp ritten wir zum Cafe „Wolkenlos“! Wir schickten Thorben und Enno zum Spielen los und suchten Shia. „Da hinten in der Ecke! Und Pale ist auch mit! Juhu!“, schrie Dionne. „Hi!“, sagte ich froh und umarmte Shia und Pale. „Wir gehen spielen!“, sagte Pale. „Alles klar!“, willigte Shia ein und sprach dann mit mir: „Guck doch mal, da hinten auf der Wiese sitzt ein kleiner Junge und sieht ziemlich fertig aus! Wollen wir lieber mal nach ihm gucken?“ „Ja, ist vielleicht besser!“, stimmte ich zu. Wir gingen los als jemand rief: „Hey, Sie haben noch nicht bezahlt!!!“ Es war der Kellner. „Oh, ’tschuldigung! Hab ich total vergessen!“, sagte Shia und drückte ihm das Geld in die Hand. „Und hier noch bisschen Trinkgeld als Entschuldigung!“, sagte Shia mit einem Zwinkern. Der Kellner wurde rot. „Man, du würdest echt jeden rumkriegen. Hast du ein Glück mit deinem Element....“, sagte ich grinsend. Shia grinste nur und wir gingen zu dem Jungen.
„Huhu!“, sagte ich lächelnd und hockte mich hin. „Lass mich in Ruhe!“, sagte der Junge mies gelaunt. „Nein, ich lass dich nicht in Ruhe. Du siehst so traurig aus!“ „Ich hab gesagt, lass mich in Ruhe!“, sagte er nur wieder. Da hockte sich Shia hin und zwinkerte ihm zu. „Na, jetzt erzähl doch mal!“ „Na guut...“, gab er nach. „Dein Element ist ganz schön praktisch!“, flüsterte ich Shia zu. Da fing der Junge an zu erzählen. „Ich bin Max, der Engel der Armut. Und ich habe die Aufgabe mich um die Leute zu kümmern, die in Armut leben. Aber es sind so viele. Ich komme damit nicht klar! Ich schaff das nicht!“, schluchzte er. „Na komm, jeder lernt mit seinem Element umzugehen!“, sagte ich lächelnd. „Wir sind jetzt beide zwar schon Thronen, aber wir waren auch mal ganz am Anfang und kamen auch erst nicht klar, stimmt’s Shia?“ „Jau, Kassy!“, sachte Shia lachend. „Und wenn du bald in die Erzengelschule kommst, findest ganz sicher bald Freunde. Kassy und ich haben uns auch gefunden und sind super Freundinnen geworden.“ „Ich hab eine Idee, Shia und ich haben heute nichts zu tun und wollten eigentlich Spaß haben, aber wir opfern unseren freien Tag und fliegen mit dir auf die Erde und helfen dir ein wenig, ok?“ „Würdet ihr das echt machen?“ „Na klar!“, sagte Shia.
Nach einem anstrengenden Tag auf der Erde mit Max, flogen wir zurück ins Paradies. „Puh, der hat aber ein echt doofes Element erwischt!“, sagte Shia geschafft. „Jaha...das kannste aber laut sagen!“, stimmte ich zu. „Aber ich glaube wir haben ihm geholfen Mut zu finden!“ „Naja ich hol jetzt Pale und leg mich ins Bett! Bis morgen in der Schule!“, sagte Shia. „Moment, Dionne ist doch bei Pale! Dusselchen!“, sagte ich grinsend. „Oh, stimmt ja!“, sagte Shia lachend. Wir schlenderten zurück, holten unsere Begleiterinnen und Haustiere und gingen nach Hause.