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Es war ging schon auf Mitternacht zu und Sarah ging allein durch eine schmale Seitengasse. Sie dachte sich nichts dabei als sie in diese Gasse einbog. Sie hatte mit ihren Freunden gefeiert und wollte noch ein bisschen zu Bekannten gehen als sie vor sich ein rascheln hörte. Sarah zuckte zusammen und wollte wieder zurück gehen doch eine dunkle Gestalt versperrte ihr den Weg. "W...Wer sind sie? Bitte lassen sie mich gehen" Sie hörte ein rasselndes Atmen welchem ein heiseres Lachen folgte. "Du gehörst uns kleines Sternenkind." Hauchte ihr eine dunkle Monotone Stimmen hinter ihr zu. Sarah fuhr mit einem erstickten schrei herum und starrte in 2 blutrote Augen. "Was...was wollen sie?" fragte sie stockend. "Dich" trug der Wind ihr zu. Ein mehrstimmiges Lachen ertönte und kurze Zeit später lag sie, sich windend auf dem Boden und versuchte unter dem Angreifer weg zu kommen Was jedoch durch die stämmige Statur ihres Gegenübers, kläglich scheiterte. Sie schrie erneut auf als sie weiße Zähne blitzen sah und ihr bewusst wurde das sie es mit Vampiren zu tun hatte.
Kurz bevor der Vampir sie jedoch beißen konnte wurde er von ihr fort geschleudert und zerfiel zu Staub. Ein Junges Mädchen in Sarahs Alter trat aus dem Schatten und stellte sich den übrigen Vampiren entgegen. Ein raunen ging durch die Reihen der Vampire "Engel....Elemente....Naomi......nicht möglich.....Naoe-san" hörte sie, sie tuscheln und flüstern. "Verschwindet, wenn euch euer Leben lieb ist. Oder wollt ihr das Schicksal eures Freundes teilen?" Das Mädchen grinste als einer der Vampire auf sie zu sprang und sie angreifen wollte. Sie versetzte ihm einen kräftigen Stoss in den Magen und teilte ihn, mit ihrem Schwert, in zwei ungleiche Hälften. Die anderen Vampire, dadurch aufgeschreckt. Liefen in hysterischen Gruppen auseinander. "Den Rest darfst du erledigen Michael" Sprach das Mädchen in die Dunkelheit und Sarah meinte ein leises lachen und einen huschenden Schatten wahr zu nehmen. "Du solltest besser nach Hause gehen. Deine Familie wartet bestimmt schon auf dich." Das Mädchen kam auf Sarah zu und lächelte sie an. "W...Wer bist du?" hauchte Sarah. "Naomi Naoe, dein Engel" Mit diesen Worten löste Naomi sich in Luft auf und einzig ein paar blaue Federn blieben zurück.

 
Naomi möchte mit ihrem Bruder sprechen und ihn um Verzeihung bitten das sie ihn allein gelassen hat. Deshalb erscheint sie in seinem Traum. (A.N.: Alex ist so um die 8 Jahre)

Naomi: Hallo Alex. Wie geht es dir?
Alex: Naomi....das ist ein Traum...es kann nur ein Traum sein...
Naomi (traurig): ja es ist nur ein Traum...leider...ich bin hier weil ich dich um Verzeihung
bitten möchte.
Alex: (enttäuscht)Weil du dich umgebracht hast? Da gibt es nichts zu entschuldigen. Du hast
mich allein gelassen.
Naomi (traurig): du hast ja recht ich hätte nicht nur an mich selbst denken dürfen. Bitte hör
mir zu. Ich schäme mich. Ich habe einmal nur an mich gedacht und schon ist
es verkehrt. So viele haben mir immer wieder gesagt das ich mich auch mal
nur um mich kümmern soll und die Anderen einfach lassen soll. Ich habe es
einmal getan und habe meinen Bruder damit tief verletzt.
Alex: (sieht Naomi traurig an) Warum musstest du mich auch allein lassen?
Naomi: (streicht Alex über die Wange) Schhh. Verzeih mir bitte. Sei versichert das ich immer
bei dir sein werde. Weist du, Gott hatte Mitleid mit mir und hat mir erlaubt ein Engel
zu werden.
Alex. (ungläubig) Das glaub ich dir nicht. Wieso sollte es Gott geben? Wenn es ihn gäbe
wärst du bestimmt noch bei mir.
Naomi: Schhhh. Wein nicht. Gott gibt es wirklich und eines Tages, wenn du dein Leben gelebt
hast und mir vielleicht nicht mehr sauer bist, werden wir uns wieder sehen. Glaub
mir. Ich warte auf dich. Ich bin immer in deinen Träumen. (sie lächelt ihn an.)
Alex: (Traurig) Aber wieso nicht schon jetzt? Ich will bei dir sein.
Naomi: (beruhigend) Deine Zeit ist noch nicht gekommen. Butte mach es mir nicht schwerer
als es schon ist. Du wirst dein Leben, leben, versprich es mir.
Alex: (nickt) Ja ich verspreche es dir und ich verzeihe dir.

Sie umarmen sich noch einmal bevor Alex wieder aufwacht. Er hegt nun keinen Groll mehr gegen seine Schwester und Naomi ist froh das sie dich nun keine Sorgen mehr um ihren Bruder machen muss.

 
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Eine Mondbeschienene Lichtung lag vor mir und ich registrierte die Schatten zwischen den Bäumen wie es nur ein erfahrener Krieger konnte. Der Wind raschelte in den Wipfeln und gaukelte mir unheimliche Stimmen vor. Ich schlich vorsichtig über die Lichtung um den gegenüber beginnenden Weg zu erreichen. „Argh“ Ich bekam einen Schlag auf den Rücken und stürzte zu Boden. „Soso. Was will denn ein Engel hier?“ hörte ich eine düstere Stimme. Ich stand umständlich auf und wandte mich zu meinem Angreifer um. Ein Duzend Dämonen bevölkerte die Lichtung und grinsten mich hämisch an. /Fuck. und ich habe Michael noch gesagt das ich alleine gehen will/ dachte ich verzweifelt und sah mich nach einem Fluchtweg um während ich mich aufrappelte und mein Schwert zog. Es waren drei Midian unter den Dämonen. Diese sahen mich mit kaltem, hasserfülltem Blick an und wünschten mir wohl 101 Tode auf den Hals. Dabei wusste ich nicht einmal wofür. Die drei Midian traten auf mich zu und ich wich in ein die Defensive aus. „Was wollt ihr hier?“ fauchte ich. Der größte Midian bleckte die Zähne und knurrte ein „Rache“ „Rache? Wofür? Ich habe doch nichts...“ Mit einem Schlag vor die Brust, fegte mich der Midian von den Füßen und ich landete unsanft auf dem Rücken „Wofür? Du hast uns Eressea genommen. GIB SIE UNS ZURÜCK!!!“ der letzte Satz verwandelte sich in einen Kampfschrei mit dem sich der Midian auf mich stürzte. In letzte Sekunde konnte ich mich zur Seite rollen und brachte einen Sicherheitsabstand zwischen mich und die Dämonen.
Doch viel gebracht hatte es nichts, denn schon kurze Zeit lag mein Schwert einen Meter von mir entfernt und die anderen zwei Midian hielten mir die Arme auf den Rücken während ihr Anführer mich zusammen schlug. Ich war kurz vor einer Ohnmacht als die Schläge plötzlich aufhörten. „Lass gut sein Barkan. Der Lord will sich noch mit ihr befassen.“ war das letzte was ich vernahm bevor ich das Bewusstsein verlor.

Ich wachte in einem düsteren Verließ auf und spürte Mondlicht auf meinem Gesicht. Ich fühlte mich schwach, obwohl meine Verletzungen geheilt waren. Ich stand auf und wollte auf die Tür zu treten doch irgendetwas schnürte mir die Luft ab. Da merkte ich das ich ein Lederhalsband trug, das mit einer Metallkette an der Wand befestigt war. Deshalb fühlte ich mich also so matt. Die Kette absorbierte meine Energie und schien in einem schwarzen Licht zu leuchten. Ich zog meine Kreutzkette unter meinem Hemd hervor und löste das Kreuz. Ich hielt es ganz fest als ich mich an die Wand kauerte.
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist. Stunden, Tage, Jahre, in der Hölle ist es immer Nacht und daher konnte ich nicht sagen wie viel Zeit vergangen war. Doch irgendwann öffnete sich die Verliestür und eine dunkle gestalt betrat den Raum. Mir stockte der Atem als ich Luzifer erkannte. Michael hatte mir mal ein Bild von ihnen gezeigt und daher wusste ich wie er aussah. Luzifer lächelte kalt als er sah wie ich das Kreuz fester umklammerte und zu zittern begann. „Das wird dir auch nicht helfen Naomi“ Mit einer Handbewegung seinerseits stand ich aufrecht im Raum und mit einer zweiten Handbewegung durchzuckte mich ein brennender Schmerz, der von dem Halsband auszugehen schien. Ich schrie gequält auf. „Du hast zwei Möglichkeiten:“ der Schmerz ließ nach „Entweder du schließt dich mir an....“ ich keuchte ein „Niemals“ und der Schmerz wurde für einen Moment wieder Stärker „Oder“, ignorierte Luzifer meinen Einwurf, „Du wirst hier vergammeln und niemand wird dich jeh wieder sehen“, mit diesen Worten endete der Schmerz und ich fiel zu Boden. „Überleg es dir. Ich werde wieder kommen.“. Ich hörte die Tür zuschlagen und war wieder allein. Tränen lösten sich aus meinen Augen und rannen zu Boden. Ein Herzzerreisendes Schluchzen erfüllte den Raum „Michael....bitte ....hilf mir.“


 
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Tod und Leben

Es war eine Woche vergangen seit Naomi zum Erzengel erhoben wurde. Sie hatte einen Ausflug auf die Erde gestattet bekommen den sie nun voll auskostete. Sie war gerade am Grab ihrer Eltern gewesen, die vor einem Monat gestorben sind. Naomi schmerzte es und sie weinte. Als sie den Friedhof verlassen wollte sah sie ein kleines blondes Mädchen, nicht älter als 10. sie hocke vor einem frischen Grab und weinte Herz zerreißend. Naomi ging zu diesem Mädchen und kniete sich zu ihr. "Hallo meine Kleine. Sag Wieso weinst du?" die kleine wandte sich zu ihr. "Ach, meine Eltern sind vor einer Woche gestorben. Es war ein Autounfall und jetzt hab ich niemanden mehr und muss ins Weisenhaus. Sie haben mich allein gelassen" Naomi nahm die leine in den Arm. "Shhh, wein ruhig meine Kleine. Ich bin ja bei dir." Die kleine schluchzte herz zerreisend und als sie sich wieder beruhigt hatte und sich langsam von Naomi löste sprach diese:" Glaube nicht das dich deine Eltern verlassen haben. Sie sind bei dir auch wenn du sie nicht siehst." "Wie denn? Sie sind doch tot, sie sind fort." Als die kleine da sagte ließ Naomi eine Rose aus der Erde sprießen. Sobald sie n voller Blüte stand verwelkte sie auch schon. Das Mädchen, lächelnd als sie blühte, blickte traurig drein als sie verwelkte. "Siehst du alles hat seinen Anfang und sein Ende aber..." sie zog ein gemaltes Bild hervor"...siehst du? In diesem Bild bleibt die Rose erhalten. Mit diesem Bild ist es wie mit unserer Erinnerung. Solange wir eine Person nicht vergessen bleibt sie uns erhalten und ist immer bei uns." Naomi reichte ihr das Bild und lächelte Freundlich. Die kleine schien nachdenklich. Doch als sie das Bild eine Weile betrachtet hatte fing auch sie an zu lächeln. "Ja du hast recht. Sag, Bist du ein Engel?" Naomi stand auf und lächelte geheimnisvoll. "Wer weiß vielleicht.
" Damit verließ sie die Kleine in dem Wissen dass sie nun ihr leben weiter leben würde und mit Freuden an ihre Eltern denken würde. Naomi war froh denn auch sie konnte jetzt mit dem Tod ihrer Eltern ferti!
g werden "Danke kleines Mädchen, danke"

  Von Lizzy  Von Lizzy
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Vor Tausenden Jahren kam es zu einem Schrecklichem Krieg auf der Erde. Die Elemente, Feuer, Wasser, Luft und Erde, wurden dabei missbraucht. Es waren vier Völker die sich gegenseitig bekämpften. Das eine Volk verehrte den Wasser-Gott, das andere Volk die Feuer-Göttin, das Dritte den Luft-Gott und das letzte Volk die Erd-Göttin. So erschuf Gott den Engel der Elemente. Dieser Engel hatte die Ruhe des Wassers, die Kraft des Feuers, das Gleichgewicht der Erde und den Horizont der Luft. Der Engel sollte den Elementen ihre Eigenschaften wieder geben, Ruhe, Kraft, Gleichgewicht und Horizont.

Bei dieser Aufgabe verlor der Engel all seine Kräfte. Aber bevor er starb, brachte er sei Werk zuende und die Menschen vergaßen alles was in diesem Krieg geschehen war. Auch den Engel der von Gott gesandt wurde um die Erde zu retten.




  Von Shia  Von Shia
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Rettungszauber

NaomiNaoe ist ein hübsches Engelmädchen mit einem kleinen aber feinem Problem: Sie kam einfach nicht an ihre Verbundenheit zur Natur! Egal, was sie auch tat, irgendwie wollte alles einfach nicht klappen. So entschloß sie sich, einmal auf der Erde zu schauen, ob sich da nicht irgend etwas machen ließe. NaomiNaoe verbrachte eine ganze Woche auf der Erde, ohne dass sie etwas fand, dass ihr weiterhelfen könnte. Sie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als ihr eines Tages ein Reh in den Weg sprang. NaomiNaoe erschrak durch das plötzliche Erscheinen des eigentlich ja scheuen Tieres. So rührte sie sich nicht von der Stelle, um es nicht unnötig zu verschrecken. Doch das Reh kam auf sie zu. „Naomi...“ NaomiNaoe glaubte, ihren Namen zu hören. „NaomiNaoe...“ Das Reh stupste sie an. „Du musst uns helfen.“ „Du kannst sprechen`?“, wisperte NaomiNaoe. „Bitte hilf uns.“ „Gerne doch“, sagte NaomiNaoe und streichelte das Reh sanft. „Folge mir.“ Sie folgte dem Reh bis sie schließlich merkte, dass der Wald immer kahler wurde und grauenhafte Geräusche, die alles übertönten, immer mehr an Kraft gewannen. „Was sind das für Geräusche?“, fragte NaomiNaoe. „Sieh selbst.“ Und sie erblickte Menschen, die den Wald zerstörten. NaomiNaoe war entsetzt. Sie machte sich unsichtbar und schlich sich inmitten die arbeitenden Menschen. Dann erschien sie auf einmal in einer Wolke aus Rauch und rief: „Verflucht seid ihr! Verflucht ihr, die meinen Wald betreten!“ Die Menschen sprangen kreischend auf und schrien durcheinander. Hals über Kopf flüchteten sie in alle Richtungen bis alle verschwunden waren. NaomiNaoe schaute traurig auf den Wald herab. Das Reh erschien neben ihr. „Er wird eine Weile brauchen“, meinte es. „Ja“, sagte NaomiNaoe, „und bis dahin soll ihn niemand betreten kö
nnen, der ihm Böses will. Und auch danach nicht.“ „ich danke dir.“ Mit diesen Worten war das Reh verschwunden. Aber NaomiNaoe fiel die strahlende Blumen auf, die dort neben dem Baum auf einmal blühte. Ihre Verbundenheit mit der Natur!