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Tod und Leben
Es war eine Woche vergangen seit Naomi zum Erzengel erhoben wurde. Sie hatte einen Ausflug auf die Erde gestattet bekommen den sie nun voll auskostete. Sie war gerade am Grab ihrer Eltern gewesen, die vor einem Monat gestorben sind. Naomi schmerzte es und sie weinte. Als sie den Friedhof verlassen wollte sah sie ein kleines blondes Mädchen, nicht älter als 10. sie hocke vor einem frischen Grab und weinte Herz zerreißend. Naomi ging zu diesem Mädchen und kniete sich zu ihr. "Hallo meine Kleine. Sag Wieso weinst du?" die kleine wandte sich zu ihr. "Ach, meine Eltern sind vor einer Woche gestorben. Es war ein Autounfall und jetzt hab ich niemanden mehr und muss ins Weisenhaus. Sie haben mich allein gelassen" Naomi nahm die leine in den Arm. "Shhh, wein ruhig meine Kleine. Ich bin ja bei dir." Die kleine schluchzte herz zerreisend und als sie sich wieder beruhigt hatte und sich langsam von Naomi löste sprach diese:" Glaube nicht das dich deine Eltern verlassen haben. Sie sind bei dir auch wenn du sie nicht siehst." "Wie denn? Sie sind doch tot, sie sind fort." Als die kleine da sagte ließ Naomi eine Rose aus der Erde sprießen. Sobald sie n voller Blüte stand verwelkte sie auch schon. Das Mädchen, lächelnd als sie blühte, blickte traurig drein als sie verwelkte. "Siehst du alles hat seinen Anfang und sein Ende aber..." sie zog ein gemaltes Bild hervor"...siehst du? In diesem Bild bleibt die Rose erhalten. Mit diesem Bild ist es wie mit unserer Erinnerung. Solange wir eine Person nicht vergessen bleibt sie uns erhalten und ist immer bei uns." Naomi reichte ihr das Bild und lächelte Freundlich. Die kleine schien nachdenklich. Doch als sie das Bild eine Weile betrachtet hatte fing auch sie an zu lächeln. "Ja du hast recht. Sag, Bist du ein Engel?" Naomi stand auf und lächelte geheimnisvoll. "Wer weiß vielleicht. " Damit verließ sie die Kleine in dem Wissen dass sie nun ihr leben weiter leben würde und mit Freuden an ihre Eltern denken würde. Naomi war froh denn auch sie konnte jetzt mit dem Tod ihrer Eltern ferti! g werden "Danke kleines Mädchen, danke" | |
| Von Lizzy |
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Vor Tausenden Jahren kam es zu einem Schrecklichem Krieg auf der Erde. Die Elemente, Feuer, Wasser, Luft und Erde, wurden dabei missbraucht. Es waren vier Völker die sich gegenseitig bekämpften. Das eine Volk verehrte den Wasser-Gott, das andere Volk die Feuer-Göttin, das Dritte den Luft-Gott und das letzte Volk die Erd-Göttin. So erschuf Gott den Engel der Elemente. Dieser Engel hatte die Ruhe des Wassers, die Kraft des Feuers, das Gleichgewicht der Erde und den Horizont der Luft. Der Engel sollte den Elementen ihre Eigenschaften wieder geben, Ruhe, Kraft, Gleichgewicht und Horizont.
Bei dieser Aufgabe verlor der Engel all seine Kräfte. Aber bevor er starb, brachte er sei Werk zuende und die Menschen vergaßen alles was in diesem Krieg geschehen war. Auch den Engel der von Gott gesandt wurde um die Erde zu retten. | |
| Von Shia |
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Rettungszauber
NaomiNaoe ist ein hübsches Engelmädchen mit einem kleinen aber feinem Problem: Sie kam einfach nicht an ihre Verbundenheit zur Natur! Egal, was sie auch tat, irgendwie wollte alles einfach nicht klappen. So entschloß sie sich, einmal auf der Erde zu schauen, ob sich da nicht irgend etwas machen ließe. NaomiNaoe verbrachte eine ganze Woche auf der Erde, ohne dass sie etwas fand, dass ihr weiterhelfen könnte. Sie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als ihr eines Tages ein Reh in den Weg sprang. NaomiNaoe erschrak durch das plötzliche Erscheinen des eigentlich ja scheuen Tieres. So rührte sie sich nicht von der Stelle, um es nicht unnötig zu verschrecken. Doch das Reh kam auf sie zu. Naomi... NaomiNaoe glaubte, ihren Namen zu hören. NaomiNaoe... Das Reh stupste sie an. Du musst uns helfen. Du kannst sprechen`?, wisperte NaomiNaoe. Bitte hilf uns. Gerne doch, sagte NaomiNaoe und streichelte das Reh sanft. Folge mir. Sie folgte dem Reh bis sie schließlich merkte, dass der Wald immer kahler wurde und grauenhafte Geräusche, die alles übertönten, immer mehr an Kraft gewannen. Was sind das für Geräusche?, fragte NaomiNaoe. Sieh selbst. Und sie erblickte Menschen, die den Wald zerstörten. NaomiNaoe war entsetzt. Sie machte sich unsichtbar und schlich sich inmitten die arbeitenden Menschen. Dann erschien sie auf einmal in einer Wolke aus Rauch und rief: Verflucht seid ihr! Verflucht ihr, die meinen Wald betreten! Die Menschen sprangen kreischend auf und schrien durcheinander. Hals über Kopf flüchteten sie in alle Richtungen bis alle verschwunden waren. NaomiNaoe schaute traurig auf den Wald herab. Das Reh erschien neben ihr. Er wird eine Weile brauchen, meinte es. Ja, sagte NaomiNaoe, und bis dahin soll ihn niemand betreten kö nnen, der ihm Böses will. Und auch danach nicht. ich danke dir. Mit diesen Worten war das Reh verschwunden. Aber NaomiNaoe fiel die strahlende Blumen auf, die dort neben dem Baum auf einmal blühte. Ihre Verbundenheit mit der Natur! | |




