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| Von Lis-chen |
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Die Elemente, weis ein jedes Kind,
Luft, Feuer, Wasser, Erde sind. Die vier Geschwister herrschen über das Land, und sind allseits bekannt. Das Feuer schenkt den Menschen Lich, und vergiss auch die Wärme nicht. Der Mensch wäre hilflos ohne Feuer, es bleibt jedoch nicht immer treuer. Das Wasser kann es ausmachen, auch dient Wasser noch zu anderen Sachen. Zum trinken, putzen, fischen, schimmen, zum hohen Wellen mit dem Surfbrett erklimmen, Der Wind, die Luft macht diese Wellen, auch sie ist einer der Gesellen. Die Luft lästt uns atmen, lässt uns Leben, doch kann sie uns auch Stürme geben. Die Erde die ist fruchtbar sehr, bringt Getreide, Obst und noch viel mehr. Allen Planzen gibt sie Leben, was sonst niemand kann geben. Zusammen sind sie unsere Welt, du uns und die Tiere am Leben hält. Erde, Wasser, Luft und Feuer, sind uns oft nicht ganz geheuer. |
| Von Rike |
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Durch Feuer muss sie gehen,
Ob sie\'s denn auch will? Niemals bleibt sie stehen, Niemals steht sie still. Eine Flamme ist ihr Herz, Eine Hand am Engelsschwert, Ihr Begleiter, der Schmerz, Vor dem sie sich nicht wehrt. Durch Wasser muss sie waten, Ist ihr danach der Sinn? Nur gute Taten, Arbeit bis zum Kinn. Die Augen so tief wie das Meer, Es strahlt ihr Schein, Sie hasst es so sehr, niemals glücklich zu sein. Durch die Erde In das Dunkle hinein, Ob sie je glücklich werde? Sie ist so allein. Die Haut gleich einem Blütenblatt, Ausgebreitet die Flügel, Sie hatt es so satt. Sie hält sich die Zügel. Durch Wind zum Gut Doch wo ist ihr Leben? Ist da nur Mut? Was ist ihr Streben? So leicht wie die Brise, schwebt sie dahin, Über Berg & Wiese Nicht ohne Wehmut im Sinn. Die Kraft, die sie halte, Gegen die Masse Dass ich mit ihr walte & es Freundschaft sein lasse. |
| Von burning_angel84 |
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Verwandte Seelen
Als ich in deine Augen sah, da wurde mir eines klar. Ich lieb' dich für immer und missen möcht' ich dich nimmer. Wir teilen Freude und Leid, das geht am besten zu zweit. Wir stritten uns oft, doch es kam unverhofft das ich ging fort, um zu leben an einem andren Ort. Ich ließ dich allein, doch das soll nicht für immer sein. Du bist meine Schwester und ich sags als Erster "Wir sind Seelen der Nacht, um unseren Schlaf gebracht" Zusammen durchstreifen wir die Welt auf der Suche nach dem Licht das unsere Seelen erhellt. Ob wir es jemals finden? Wird es uns für immer verbinden? Wir wandeln zu zwein und sind doch stets allein. Schwarz wie die Nacht sind unsere Seelen Gefällt es uns oder wird das Licht fehlen? In der ewigen Nacht um unseren Schlaf gebracht. Auf der Suche nach Licht stehen wir im Dunkeln. Ich sehe dich nicht, doch sehe deine Augen funkeln. Langsam schwindet mir die Sicht. "Wo ist endlich das Licht?" hör ich ein Flüstern in der Nacht. Doch Angst hat über mich keine Macht. "Geliebte Schwester, reich mir die Hand" Deine totkalte Hand gibst du mir unverwand. Wir schreiten rasch hinfort auf der Suche nach Licht und Ort Doch finden nur Angst und das Nichts .......... Wir sind dunkle Seelen in der Nacht um unseren EWIGEN Schlaf gebracht. <p align=right>burning_angel84</p> |
