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| Engel der Liebe |
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Die Zärtlichkeit so warm und leit, sie wurde nur mit der Liebe erreicht.
Ich gebe den Menschen die Liebe zu verstehen, ohne die sich würden zu Grunde gehen. Ich bin immer für alle da, ich mache aus ärgsten Feinden ein Paar. Rund um die Uhr, zu jeder Zeit, bin ich zum Lehren der Liebe bereit. Doch wegen den Menschheit heut' zu Tage, komm ich in eine schwierige Lage. -Alle sind so karrierebesessen, nicht einmal Zeit für ein gemeinasmes Essen. Wenn die Menschen sich zu bessern nicht schaffen, wird mich dies langsam dahinne raffen. Und ein Leben voll Liebe, das es dann nicht mehr gibt, wird keinem gefallen, weil das Böse siegt. |
| Heldentat |
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Ich war der Schutzengel von Corinna, seit sie geboren wurde. Jeden Tag war ich bei ihr und verhinderte, dass dem kleinen, frechen Mädchen etwas schlimmeres passierte, als ein paar Kratzer und blaue Flecken. Nachdem sie aus dem Kleinkinderalter raus war, konnte ich mich etwas entspannen und mich auf meine zukünftige Aufgabe, erst als Engel des Glaubens, später als Familienengel (-des Glaubens) vorzubereiten. In dem Brunnen sah ich in Corinnas Zukunft: ein Mädchen würde sterben! Ich hatte einen Schock, war ich mir doch ganz sicher, es würde sich um Corinna handeln. Die Zeit flog vorbei und nun ging ich wieder auf Erden, um meinen Job als Engel des Glaubens anzutreten, mit mehr Macht und mehr Weisheit stand ich Corinna, die mittlerweile ihre Studentenzeit hinter sich gelassen hatte und nun schon zu einer erfahrenen, verheirateten Ärztin geworden war, zur Seite. Eines Tages, als Corinna mit ihrer kleinen Tochter Alicia und ihrem Mann George vom Weihnachtseinkauf nach Hause fuhr, verunglückte ihr Wagen auf einer Bergstraße, weil sie von einem flüchtigen Fahrzeug, das von der Polizei verfolgt wurde, angefahren wurden. Das flüchtige Fahrzeug hatte einen Totalschaden und die Gangster waren bewusstlos. Corinna und Alicia, die beide auf der gerammten Seite saßen waren schwer verletzt und George war ohnmächtig. Es kostete mich viel Kraft den Wagen am Fallen zu hindern, war er doch sehr von der Straße abgekommen und gleichzeitig musste ich die Insassen so lange am Leben erhalten bis der, von der Polizei alarmierte Krankenwagen eintraf. Als dieser dann kam war ich so erschöpft, dass ich in eine Starre viel, aus der ich mit einem Schock erwachte. - Corinna war gestorben und die Kleine schwebte in Lebensgefahr. Sie war schon mehr tot, als lebendig. Corinna konnte ich nicht mehr helfen und um Alicia so zu heilen, dass sie überlebte, fehlte mir die Kraft. Ich betete zu Gott, er solle die Kleine am Leben lassen, um meinen und um den Willen ihrer Mutter. Ich versuchte mit meiner restlichen Kraft Alicia am sterben zu hindern und plötzlich spürte ich, wie ich wieder stärker wurde. Gott hatte mich erhört. Ich heilte und es reichte aus um Alicia aus der lebensgefährlichen Zone zu hohlen. Als sie aufwachte saß ich an ihrem Bett und auf einmal sah sie direkt in meine Richtung, als ob sie mich sehen könnte und sagte: · Danke, Faith! Ohne dich wäre ich jetzt tot.· Dann schlief sie wieder ein. Lächelnd strich ich ihr übers Haar, dann flog ich nach oben zu Gott, um mich bei ihm zu bedanken.
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| Luzifer |
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Vom Himmel herab in der Hölle flammen,
Verbannte mich Gott, meine Welt brach zusammen. Freunde un Hoffnungen, dort oben so fremd, Nichts gibt es mehr, was meine Wehmut hemmt! Einst als ich war so nahe am Licht, Und ich darauf zu sein, wie Gott erpicht, nie mehr zurück ins Paradies, Stattdessen im Dunkeln, im Verließ. Ich fühle mich nicht gerechtbestraft, Sein wollen wie Gott nicht gleich einer Verbannung bedarf!!! Doch eines steht fest, ich werde mich rächen, Keineswegs im Exil jämmerlich verrecken! Gott sperrt mich ein, so hat er gedacht, Kann jedoch nicht wissen, ich habe jetzt Macht! Als Höllengott regier' ich unter meines Gleich- Willkommen im Bösen-in Luzifers Reich! |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Eine Tages, begleitete ich meinen Vater ins Krankenhaus um meine Mutter abzuholen, die gerade ihre Schicht als Krankenschwester beendete. Ich setzte mich neben das Aquarium im Wartezimmer, um auf meinen Vater zu warten, der meine Mutter suchen gegangen war. Ein sehr deprimiert-aussehender Mann kam nun ins Wartezimmer und setzte sich. Als ich ihn so ansah, hörte ich ihn etwas schwer verständliches murmeln: ·.....hätte mich mehr um sie kümmern mussen......keine Zeit........immer nur Arbeit.......Geld für Operation.........· und ich spürte seine Traurigkeit und ging zu ihm hinüber: ·Was bedrückt sie denn so, haben sie Probleme?· Der Mann sah mich mit Tränen in den Augen an und sagte: ·Meine Frau wird gerade operiert und die Chacen stehn 50:50, dass sie überlebt, sie ist schwer krank und ich weiß nicht, was ich machen soll. Es hätte nie soweit kommen dürfen! Ich hätte mich mehr um sie kümmern sollen, aber ich musste zur Arbeit um Geld für die Operation zu verdienen, die wir uns jetzt knapp leisten können....· Ich konnte ihn verstehen: · Sie sorgen sich um ihre Frau...was hat sie denn?· ·Meine Frau hat einen Gehirntumor. Sie tut mir so leid, ich kann ihr nicht helfen...·, schluchzte er. ·Bekam sie denn keine Medikamente?·, fragte ich. ·Doch, aber der Tumor wuchs trotzdem, sie haben nichts geholfen...ich glaube, sie wird sterben und ich bin schuld!·. Betroffen sah mich der Mann an. ·Nein, soetwas dürfen sie nicht denken, sie müssen daran glauben, sie wird bestimmt wieder gesund!· Mit großer Bestimmung, die mir selbst fremd war erwiderte ich dem Mann, der mich ganz ungläubig betrachtete. Ich wusste, er wollte sich nichts einreden, aber er war zu hart zu sich: · Sie dürfen sich nicht die Schuld daran geben! Sie haben keine Schuld!· Ich reichte dem Mann ein Taschentuch, er nahm es schneuzte und rieb sich die Augen trocken. Als er mich wieder ansah lächelte er schon wieder: ·Danke, ich glaube, du hast recht, ich muss gehen ich muss bei meiner Frau sein!· Mit diesen Worten verschwand er und ich war allein im Raum. Ich setzte mich wieder und als ich aufsah, weil ich dachte, ich hätte was gehört, sah ich eine leuchtende Gestalt zur Tür hinaus gehen. Ich wunderte mich, denn auf dem Boden lag eine weisse, glänzende Feder.
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| Parabel des Elements |
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Eines Tages kam ich erst spät von einer Besprechung, bei der es um die Bürgerkriege in Afrika ging nach Hause. Obwohl ich erschöpft war entschloss ich mich noch einen Abstecher in die nächtliche Welt der Menschen zu machen. Ich liebte Auslüge dieser Art, also machte ich mich gleich auf den Weg. Während ich mich großen Runden hinunter gleiten ließ und mich die frische Nachtluft ins Gesicht und durch die Haare wehte sah ich unter mir Felder, Wiesen und Wälder vorbeiziehen. Knapp über dem Boden machte ich mich auf geradewegs auf in die Stadt. Ich kam zu Stadtzentrum und wollte die mir so vertraute Einsamkeit genießen, als ich von weitem Schreie hörte. Sie kamen aus dem Stadtpark. Sofort flog ich hin und blieb mit ausgebreiteten Schwingen über dem schönen, großen Parkbrunnen schweben. Eine Gruppe Jugendlicher mit schwarzen Masken und Stöcken kreisten gerade einen Mann ein. Der Mann wusste sich nicht zu helfen und wurde von den Jugendlichen beschimpft und beleidigt, solange, bis sie schließlich auf ihn einschlugen. Wie ich spürte hatte der Mann schon aufgegeben, daran zu glauben, lebend zu entkommen, doch meine Anwesenheit ließ ihn überleben, als die Jugendlichen sich verzogen hatten. Entsetzt hatte ich diesem grausamen Spiel zugesehen. Aber ich durfte nicht eingreifen, es war mir nicht erlaubt. Zum Glück kam ihm sein Kollege hinterhergelaufen und fing sofort an zu telefonieren. Es machte mich traurig und wütend, dass die Menschen, Geschöpfe Gottes, wie ich und die anderen sich so verhielten, zu ihres Gleichen. Sie bekämpften sich, sie wurden schwächer, ihre Gemeinschaft würde eines Tages ganz zerbrechen. So setzte ich meine Reise. In Gedanken über das furchtbar falsche Verhalten der Menschen. Meine Gedanken verschwanden, als ich Licht wahrnahm. Es kam aus einem Krankenhaus. Ich flog noch etwas näher heran und trat ein. Unsichtbar für den Menschen ging ich die hellen Gänge entlang und beobachtete das Geschehen. Die Ärzte halfen kranken und verletzten Menschen, sie taten ihr Bestes um sie am Leben zu erhalten, ja sie kämpften sogar darum. Viele Personen lagen hier im Krankenhaus in ihren Betten, wohl behütet von anderen, die dafür sorgten, dass es ihnen gut geht und ihnen nicht weh tut. Die Ärzte wachten über sie, auch in der Nacht, immer.
Das war ein guter Eindruck. Ich war verwirrt, die Menschen hier bogen das wieder gerade, was andere aus reiner Bosheit verbogen hatten. Ich machte mich wieder auf, zurück in den Himmel. Und während ich flog, wuchs meine Gewissheit, dass es zu jedem Stück auch ein Gegenstück geben musste. Zu allem Bösen etwas Gutes und zu allem Gutem etwas Böses. |
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| Krieg der Engel |
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Im Himmel herrschrschet der Krieg
fern ist der Guten Sieg! Verzweiflung, Angst und großer Hass, das ist alles nicht mehr Spass! Warum passiert das jetzt? Alles war friedlich, bis zu Letzt Dann kam er der "Lichtbringer" Er machte alles kaputt, mit seinem kleinen Finger Zerplatzt wie eine Seifenblase der Traum von seiner goldenen Nase. Große Wut hatte er deswegen Und sie wollte und wollte sich nicht legen Drum zog er jeden Dritten auf seine Seite Das er für ihn in den Krieg hinein reite Sein Plan ging auf, die Engel kämpften Er ließ nicht gerade walken Sänfte! Irgendwann, da sah er dann ein, er konnte nicht der Gewinner sein. Sein Bruder Michael griff ihn an Dieser am Ende auch Gewann Zu Ende gekommen, so schien der Krieg, und es war ,einmal mehr, der Guten Sieg Viele Verluste jedoch wurden erlitten Auch in der Engelkreisen -Mitten Besiegt war Luzifer noch lange nicht Auch wenn ihn keiner bekommt zu Gesicht Er sitzt unten, in der Hölle drin Bis zu seiner Befreiung hin. | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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An einem schönen, frischen, Herbstag, als die Blätter der Bäume schon in vielen Farben leuchteten flog ich gerade meine Morgenrunde mit Stella. Wir waren unterwegs zum Baum des Lebens. Auf halben Weg traf ich Yukari, den Engel Fürst des Krieges. Ich hatte mich noch nie besonders gut mit ihr vertragen, also grüßte ich sie nur flüchtig. Als ich jedoch weiter fliegen wollte hielt sie mich am Arm fest. "Warte! Ich brauche deine Hilfe!" Ich sah sie verdutzt an. "Warum? Bei was soll ich dir helfen?" Sie zog mich etwas weiter weg in einen Wolkenfetzen. "Gott soll angegriffen werden!" Ich erschrak. "Was! Von wem?" "Von ein paar Dämonen, im Auftrag Luzifers. Sie haben schon einige Engel auf ihre Seite gezogen!" Ich zog sie am Arm, zurück auf die Straße und weiter Richtung Gottespalast. "Wir müssen zu Gott! Wir müssen ihn warnen! Komm!" Aber Yukari wehrte sich und blieb stehen. Sie stand da und rührte sich nicht, einfach so. "Jetzt komm! Wir müssen zu Gott!", drängte ich sie, aber sah mich nur an "Ich kann nicht..." "Warum kannst du nicht! Du musst! Du liebst Gott, wir lieben Gott!" Ich sah sie entsetzt und dachte mir, wie kann sie nur...! Sie sah mich wieder an: "Ich... ich... ich habe in die Kugel gesehen..." Ich erstarrte. Sie hatte es getan. "Warum hast du das getan? Du darfst nicht... das ist Gesetzt!", sagte ich fassungslos. Jede Ausbildungsstelle hat eine Kugel. Sie darf ausschließlich unter Erlaubnis und Beaufsichtigung anzuwenden. Sie zeigt alles was gerade an verschiedenen Orten passiert und gibt unter Umständen auch die Zukunft einer Person preis.
Ich hatte mich jedoch gleich wieder gefasst. "Ok, es ist egal, ich will es gar nicht wissen. Hör zu, du musst zu Gott gehen und ihm sagen, dass er in Gefahr ist. Es ist wichtig. Keiner weiß davon, es hängt an dir." Ich versuchte ihr Mut zu machen "Es ist jetzt nicht wichtig, ob du einen Fehler gemacht hast. Es war Glück, dass du gesehen hast, sonst wäre Gott womöglich in noch größerer Gefahr." Ich schickte Stella nach Hause und zog Yukari weiter. Yukari ging mit mir. Als wir vor dem Palast standen sah sie mich aber wieder zweifelnd an. "Faith, ich will da nicht rein, ich habe Angst. Angst davor, für meine Tat bestraft zu werden." Ich nahm sie bei der Hand. "Komm. Wenn du da jetzt nicht rein gehst und ihn warnst, dann,... ich weiß nicht was dann sein wird. Es wird sicher schlimm. Ich komme mit, aber wenn wir da sind, dann redest du! Und denk nicht an deine Strafe", sagte ich erst, aber auch aufmunternd. Ich drückte ihre Hand und ließ sie an meine Worte glauben. Ich nickte ihr zu, sie nickte zurück. Dann gingen wir, Hand in Hand in den Plast. Yukari gestand ihre Tat. Gott und seine Wächter wurden rechtzeitig gewarnt und Luzifers Trupp kam gar nicht erst bist zum Palast. So wurde dank Yukaris Mut die Gefahr rechzeitig abgewendet. Yukari erhielt keine Strafe, sondern nur eine Verwarnung. Nach dem ganzen Tumult kam sie zu mir. Sie reichte mir die Hand und sagte: "Danke, Faith, du bist super! Nenn mich Yuka!" Ich ließ ihre Hand los und umarmte sie, froh darüber, eine neue Freundschaft geschlossen zu haben. "Aber eins musst du mir noch verraten! Warum hast du in die Kugel geschaut?", fragte ich. Yuka wurde rot. Sie blickte auf: "Es war eine Wette. Ich hab mit Shine gewettet, dass ich es nicht traue, in die Schule einzubrechen und i die Kugel zu sehen." |
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| Vergangenheit |
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Vor ungefähr zwei Wochen lud mich meine Freundin zu ihrer Halloweenparty ein. Diese sollte über Nacht stattfinden und alle Gäste wurden gebeten kleine Mitbringesel, wie Kuchen, Getränke, oder Spiele mitzubringen um Susanne und ihrer Famielie die Arbeit ein wenig zu erleichtern.
Bis alle da waren war es schon dunkel geworden. Wir waren zu 9. und machten uns nun, auf dem Weg um den Leuten Streiche zu spielen, oder Süßigkeiten einzusacken. Wir wanderten ungefähr eineinhalb Stunden durch die dunklen traßen, Wir hatte viel Spass und als wir wider zurück waren hatten wir einen grossen Korb voll mit Süßem. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten machten wir uns über den Korb her. Mit viel Eifer teilten wir unsere Beute gerecht auf. Zu guter Letzt, haben wir unser Nachtlager im Wohnzimmer aufgeschlagen. Einigermaßen geordnet haben sich einige noch bin in die Frühe unterhalten. Ich bin irgendwann eingeschlafen. Um ca. 9 Uhr bin ich aufgewacht und konnte nimma einschlafen, weil die 3 um mich rum Schnarchanfälle hatten...also hab ich mich mit maximal 6 Stunden schlaf in die Küche geschleppt und mir was zu trinken geholt. Als ich wieder zurück gekommen bin waren noch zwei andere wach. Nach einiger Zeit, als alle wach waren gabs noch ne lange, brutale Kissenschlacht. Die hatte allerdings Ende als Susannes Mutter reinkam und das Fruhstück serviert hat. Alles in allem wars ne lustige Party, auch wenn an Halloween eigentlich nur die Kleinen nach Süßigkeiten gieren und an den Häusern betteln. | |
| Engel des Hasses |
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Feindschaft - Hass
Nur das las ich zählen, Wie ein Toter so blass Geb ich euch Kraft zu quälen. Der Hass gibt euch Kraft Den Feind zu besiegen Er eine Notwendigkeit schafft Auch wenn es heißt, sich zu bekriegen Hass hab ich ihnen eingehaucht Die Menschen waren ganz benommen Sind einfach in ihn eingetaucht und gleich im Hassgefühl geschwommen Sie waren stark, unbesiegt, erhaben Wie ich selbst es immer war Sie haben ihren Feind geschlagen Auch wenn es einst ein Freunde war Ich allein hab die wahre Macht Ihr könnt mich nie vernichten Nein! Jemand wie ich darüber nur lacht! Nur ich bin befugt zu richten damit Ich spreche durch euch, um Gutes zu lichten |
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