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| Engel der Liebe |
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Viele Menschen wissen nicht,
Ob sie verliebt sind oder nicht. Einander küssen ist nicht schwer, Doch an die Liebe glaubt keiner mehr. Da muss ich immer wieder helfen, Wo sind den nur die kleinen Elfen. Die Elfen kommen bald geschwind, mir zu helfen auch dem Kind. Dem Kind das nicht weiss was Liebe ist, Weil sich der Hass in sein Herz herein frisst. Da muss ich helfen hin und wieder, Darüber gibt`s auch schöne Lieder! |
| Heldentat |
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Es war einmal, vor langer Zeit, ein König. Er hies König Neon. Er war traurig, denn er hatte keine Freunde. Auch die Diener mochten ihn nicht.
Denn sie waren alle hinter seinem Geld her. Sein Vater, König Geizhals, war der gierigste König, von allen. Nie hatte er den Untertanen Geld gegeben. Den Dienern hat er den Lohn gekürzt. So ging das bis er starb. Sein Sohn, Neon war jetzt König. Alle Untertanen hatten ein falsches Bild von ihm. Sie dachten er wäre auch geizig und stur wie sein Vater. Sie trauten sich nicht ihn seine Nähe. Bis eines Tages.. Ein armer Mann mit seiner Familie ging ins Schloss um zu betteln:,,König Neon! Helfen sie uns! Unser Haus ist abgebrannt, wir haben zu wenig Geld, um ein neues aufzubauen!" ,,Hier nehmt!" sprach der König, und streckte ihnen einen grossen Sack voller Goldmünzen hin. Seither war eine Woche vergangen. Plötzlich hatte der König viele Freunde (nicht wegen des Geldes). In der Nächsten Nacht dankte er Gott dafür. ,,Bitte, habe ich doch gern gemacht" sagte eine wundervolle Frauenstimme" ,,Wer ist da?" fragte der König ängstlich. ,,Ich bin der Engel der Freundschaft." Da sah der König hoch und erblikte eine wundervolle Gestalt. Es war ein Engel. | |
| Luzifer |
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Ich bin gefallen von meiner Stelle,
Ich war eigentlich immer sehr Helle! Doch verrat muss man bestrafen, Drumm musst`ich zum Santans Grafen. Hier unten ist es heiss, es war auch keine schöne reis` Wieso musste Gott mich strafen, und mich schiken zu diesem Grafen? Ich weiss ich bin selber schuld, Wieso macht er dann so ein tumult????? Ich weiss ich war nicht immer nett, drum gib mir doch wenigstens ein Bett! |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Auf meiner Schule wurde mal ein Kind geschlagen, und missachtet. Das fand ich sehr gemein, denn es war ein sehr nettes Kind. Ich freundete mich mit ihm an. Doch ich wurde von da an gehänselt, beschimpft und ebenfalls geschlagen, doch ich hielt zu dem Kind. Ich lud ihn immer mehr zu mir ein, und wir wurden die besten Freunde. Wir gingen miteinander durch dick und dünn. Meine anderen Freunde trennten sich von mir. sie meinten:,, Mit so einer wolln wir nicht zusammen sein. Das schadet unserem Ruf!". Ich war sehr traurig, aber ich lies mir nichts anmerken. Das Kind tröstete mich. Eines Tages, starb das Kind bei einem Autounfall. Ich wollte keinen Menschen mehr sehn. Ich wollte nicht mehr leben. ES hatte alles keinen Sinn mehr. Ich hatte niemanden mehr mit dem ich reden konnte. Meine Eltern zwangen mich in die Schule zu gehn. Was ich dort sah erschrekte mich: Die kinder Jolten, lachten und feierten! Alle sagten endlich, endlich ist er tot! Ich rannte raus. Ich konnte da nicht wieder ein. Es war schreklich. Ich ging zum See, den ich und das Kind oft besucht hatten. Ich setzte mich und sah dem Fluss zu wie er langsam zum Wasserfall strömte. Da hörte ich eine vertraute Stimme. die sagte: Weine nicht! Das binn ich nicht wert. Ich hatte eine schöne Zeit mit dir. Gib nicht auf. Wir werden uns wieder sehn!" Ich drehte mich um und blickte in das Helle Gesicht eines Engels. Es war dieses Kind. Langsam verschwand der Engel in gleisendem Licht. Doch ich war nicht mehr traurig. Es hatte mir neuen Willen gegeben.
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| Parabel des Elements |
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Klea schlenderte wie so oft durch das Himmelsreich und überlegt für welches Element sie sich entscheiden soll. Ihr viel einfach nichts ein, was zu ihr passen könnte. Da sah sie zwei kleine Engel die sich stritten. Klea schaute ein Weilchen zu und ging dann zu den beiden und hielt sie auseinander. ,,Um was streitet ihr euch den?\'\' fragte Klea. ,,Er hat mir einen Teddy kaputt gemacht!\'\' schluchzte einer der beiden. ,,Ja, aber nur weil du mir meinen Plüschhasen weggenommen hast!\'\' meinte der andere.
Klea überlegte kurz und sagte dann: ,,Du gibst ihm seinen Plüschhasen zurück,\" sagte sie zu dem einen, ,,und ich flicke dir deinen Teddy wieder zusammen, alles klar? Streitet euch doch nicht, das bringt doch nichts. Das macht nur traurig. So entstehen nähmlich auch die grossen Kiege.\'\' meinte Klea. ,,Du hast recht\'\' sagten die beiden. ,,Nun gebt euch die Hand und schliesst Frieden, alles klar?\'\' sagte Klea und verschwand mit dem Teddy in ihr Zimmer und flickte ihn dort. Am nächsten Tag wollte sie den Teddy zu dem kleinen Engel bringen. ,,Danke,\'\' sagte dieser ,,weisst du was? Du wärst der geborene Engel des Friedens!\'\' mit diesen Worten ging er wieder zu seinem Freund und spielte wieder mit ihm. Nun wusste Klea was ihr Element sein sollte. Sie ging zu Gott und berrichtete ihm, das sie der Engel des Friedens sein möchte. Da sprach Gott: ,,Das ist eine gute Entscheidung, kleine Klea. Ich wusste das schon immer das du der wahre Engel des Friedens bist!\'\' |
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| Krieg der Engel |
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Die Schwerter sind gezückt,
Luzifer entzückt. Amüsiert schaut er ihm zu. Dem Krieg der Engel schaut er zu Wie sie sich verletzen und töten, Sie behandeln sich wie widerliche Kröten. Was ist nur los? Was haben sie blos? Der Krieg der Engel ist entfacht, Luzifers Werk es ist vollbracht! Flügel Bluten, sie fallen nieder, Das einst so schöne weiss kehrt nicht wieder. Da liegen sie nun, Sie wollten es nicht tun. Sie sind gefallen im Kriege, Einst konnten sie nichts tun einer Fliege. Die Engel die einst so schön lachten, und Freude in unsern Herzen entfachten, sind gefallen nun in einem Kriege, Für den es gab keine Siege. Auch nicht für Luzifer nun, denn von kurzer Dauer war sein Ruhm. Den Gott streckte die Hand nach ihm, Der Schrecken durch Luzifer nun ging. Hinab gestossen wurde er, Ohne Leben, nun war er leer. In die Hölle fiel er nun, Dort hatte er nun seinen Ruhm. Die schlechten Seelen bewacht er jetzt, geschwächt ist er, denn er ist verletzt. Nun schaut er auf, zu Gott hinauf. Der ihm in seinen Augen den Thron genommen, Den Thron wegen dem so viel Blut geronnen. Nun stösst er Schreie zu Gott hinauf, und die Dinge nehmen seinen Lauf. Er schwört ihm Rache, Eine grössere Blutlache. Doch Gott er Lacht. Den Gott hat die Macht | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Klea sass gelangweilt auf einer Wolke und schaute Löcher in die Luft.
Da flog Far(-rahien-alantar) vorbei und bemerkte Klea erst nicht. ,,Hey, wieso hast du es denn so eilig?" fragte Klea neugierig. ,,Ich habe einen Auftrag. einen schweren Auftrag, und der muss schnell gehen, ich weiss nicht ob ich das schaffe.." antwortete Far keuchend. ,,Und was machst du hier?'' ,,Ich langweile mich ,hab nichts zu tun.'' Meinte Klea gelangweilt. ,,Willst du mitkommen? Willst du mir helfen? Bitte.. Ich könnte Hilfe gebrauchen!'' fragte Far, und als sie dann keine Antwort bekam, flog sie weiter. Klea überlegte noch ein Weilchen flog dann aber Far hinterher, die schon kilometerweit weg war. Bald verlor sie Far aus den Augen. Klea suchte ein Weilchen nach ihr und fand sie dann auf dem Boden liegen. Sie war verletzt. ,,Was ist denn passiert?'' fragte Klea erschrocken. ,,Den, den ich verdammen sollte, wollte nicht verdammt werden, und hat mich verletzt..'' Klea nahm Far huckepack und flog mit ihr wieder zurück ins Paradies. Dort wurde Far wieder geheilt, und sie machten sich auf die Suche nach dem Übeltäter. ,,Da!! Das ist er!'' Far zeigte auf eine kleine dunkle Gestalt auf einer kleinen schwarzen Wolke.'' ,,Das ist ja ein Engel..''meinte Klea verwundert. ,,Ja, aber er ist aus der Hölle ausgebrochen, ich muss ihn wieder zurückbringen, bevor er noch Schäden anrichtet!'' Sagte Far hastig. Sie packte den Engel, und brachte ihn wieder in die Hölle. Far hatte es diesmal nicht so doll erwischt und sie hatte nur ein paar Kratzer. Klea ging mit ihr noch vor Gottes Wolke, dann wartete sie in einem schönen Himmlischen Garten auf Far. Diese kam ein Weilchen später fröhlich hüpfen zu Klea, und knuddelte diese Nieder. ,,Hey^^ nicht so stürmisch'' lachte Klea ,,was ist den passiert?'' ,,Gott hat mich ganz doll gelobt, Er war warscheinlich gut drauf heute^^'' ,,Und deswegen bist du sooo glücklich?'' ,,Nicht nur wegen dem. auch deshalb, weil ich eine neue Freundin gefunden hab!'' meinte Far. ,,Na dann, kann ich dich verstehn^^'' meinte Klea fröhlich, und ging dann mit Far ein wenig spatzierenfliegen. Sammelten Pilze, und kochten am Abend eine feine gutriechende Pilzsuppe. |
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| Vergangenheit |
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Als ich noch ein Mensch war, erzählte man sich von einer sehr alten Dame, die, abgelegen von der Stadt, am Waldrad hauste. Die Menschen mieden sie, weil sie Angst vor ihr hatten. Ich wusste nie wieso, und wollte dies herausfinden. Also ging ich eines Tages zum Wald und klopfte an ihrer Haustür. Kurze Zeit später wurde die Tür von einer Dame, deren Gesicht vollkommen in Tücher eingehüllt war, sodass man nur die Augen sah. Sie sagte das ich wieder gehen solle. Aber ich wollte nicht, schliesslich hatte ich ihr am vorherigen Tag einen Kuchen gebacken. Ich gab ihr den Kuchen und blieb vor der Haustüre stehen. Sie Brachte den Kuchen rein, und bat mich anschliesslich auch rein. Ich setzte mich auf einen Stuhl und sah mich in dem Häusschen um. Ich fragte sie wieso die anderen Leute Angst vor ihr hatten. Plötzlich sah ich in ihren Augen Trauriggkeit aufkommen. Sie nahm die Tücher von ihrem Gesicht, und hervor kam ihr Gesicht, das voller Narben war. Erst erschrak ich, aber dann tat sie mir leid. Dann fragte sie mich ob ich Angst vor ihr hätte und jetzt weggehen würde, und den andern Leuten sagen würde wie schrecklich sie doch aussah. Ich setzte mich neben sie und legte ihr meinen Arm auf die Schulter. ,,Sie sehen nicht schrecklich aus, und ich habe auch keine Angst vor ihnen. Woher haben sie denn diese Narben, wenn ich fragen darf?''
,,Als ich klein war, musste ich mal auf meinen kleinen Bruder hüten, wir waren allein zu Hause, und irgendwann bin ich eingeschlafen. Als ich aufwachte, roch ich den Qualm. Das Haus brannte! Mein Bruder war noch in seinem Zimmer und schrie! Ich versuchte ihm zu Hilfe zu eilen, aber als ich bei ihm ankam, war er schon tot. Ich war zu schwach um noch aus dem Haus zu laufen. Ich weinte und hielt meinen kleinen Bruder im Arm. Irgendwann wurde das Feuer von den anderen Dorfbewohnern gelöscht. Aber mein Bruder war tot. Ich bin schuld an seinem Tod! Wenn ich nicht eingeschlafen wäre..!" Sie fing an bitterlich zu weinen. ,,Sie sind nicht schuld! Ihre Eltern hätten sie nicht alleine zuhause lassen dürfen! Sie haben getan was sie konnten, .sie sind nicht schuld!'' sagte ich ihr. Die alte Dame meinte ich solle jetzt gehen, und dankte mir das ich gekommen bin. Sie wusste nun, das sie nicht schuld an dem Tod ihres Bruders war. Am nächsten Morgen wollte ich wieder zu ihr gehen, aber da war nur ein Krankenwagen. Man sagte mir das die Dame schon länger Krank war, und als sie der Arzt besuchen wollte, lag sie ohnmächtig auf dem Boden. Kurze Zeit später, wachte sie wieder auf, und sagte ihm noch das ,der Engel des Friedens' nicht traurig sein soll, und dass sie ihm dankt, dass sie nun in Frieden sterben kann. Dann verstarb sie. Damals wusste ich noch nicht, was sie mit ,der Engel des Friedens' meinte, heute weiss ich es. | |
| Engel des Hasses |
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Da sitzt er nun, so ganz allein,
Sein Herz ist schon lang nicht mehr rein. Keine Freunde hat er, Seine Augen sind leer. Eine schwere Aufgabe, die hat er. Zu einem glücklichen Leben, gibt's keine Wiederkehr. So fliegt er nun, kann nicht mehr in Frieden ruhn. Der Engel des Hasses ist er, wer hilft ihm, wer? Niemand, er ist allein. Keiner will sich mit ihm verein'. Er weint, doch niemand schaut hin. Niemand geht zu ihm hin. Er fragt sich ob es noch einen Sinn hat, denn er hat es so langsam satt. Armer Engel des Hasses, gib nicht auf, Ich schau doch die ganze Zeit schon zu dir auf! Denn ein Engel darf nicht traurig sein, Er soll fröhlich sein, und rein! |
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