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Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs

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 Mein Haustier
 Gottes Macht
 Abgemaltes Bild
 Im Wald
 Die Entstehung der Welt

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Ich schaue rechts,
ich schaue links.
Egal wo,
seh ich nur.
Die Liebes Lider,
hör ich nur.
Ich seh geküsse,
ich seh gedrücke.
Mein Job ist gemacht,
wen alles friedlich ist.
Doch nicht immer ist es leise,
manchmal höre ich geschreie.
Doch mit nehm schuss,
vileicht auch ein Zauber.
Ist das Lauteste Gebrüll,
nicht mehr da.
Ich bringe auf die Erde,
liebe so viel wies geht.
Den meine Aufgabe ist,
den Menchen wie den Tieren Liebe zu bringen.
Doch ist es schwer,
schonmal für ander Leut das zutun.

  Heldentat  Heldentat
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Es war einmal ein Engel der hieß Conan. Er war Hose platzte oder er sagte bei Mahte sechs plnicht grad beliebt. Er hatte keine Freunde, weil ihn immer alle auslachten, weil ihm immer die us sechs gleich Blumenkohl. Er war eben sehr schnell nervös for Puplikum oder anderen Menschen. Einestages ging er zur einer Wahrsagerrin. Die sagte das er Ruhm und Ehre bekommen würde. Alls er aus dem Haus der Wahrsagerrin ging war der Himmel schwarz. Was zimlich ungewöhnlich war weil er sonst immer Hellblau war. Plötzlich hörte er eine dunkle tiefe Stimme. Die sagte: "Bewohner fon diesem Himmel, hört gut zu. Ich werde euch töten, auser ihr bringt mir die seltende leuchtende Frieds, die nur auf der Erde in einer Dunklenhöhle an einem sehr geheimen Platz." Alle hatten angst man konnte den Angstschweis sehen. Unser Conan flog dirgt in die Bücherrei werend die anderen einen Plan schmiedeten. Er riess aus einem Buch die Seite raus die um die seltende leuchtende Frieds ging. Da war nehmlich eine Karte. Er flog los um den Himmel zu retten. Unten angekommen flog er richtung Osten. Plötzlich hörte er ein fauchen. Ein riesieger Leopardt stand hinter ihm. Er flog so schnell wie er nur konnte weg.
Als er bei der Höhle angekommen war war der Leopardt längst weck. Er holte tief Luft und flog in die Höhle. Es war still, zu still. Alls er drinnen war kamm er bald in eine Kammer. Plötzlich sah er sie die seltend leuchtende Frieds. Conan flog zur ihr und flückte sie. Er flog so schnell wie er konnte nach Hause, da angekommen über gab er die seltende leuchtende Frieds. Die Stimme war zufrieden und flog weck. Alle feierten ihn und lbten ihn. Die Wahrsagerrin hatte recht gehabt und Conan war zufrieden. Seid dem Tag war alles friedlich und alle waren zufrieden.

  Luzifer  Luzifer
Ich bin der,
der sich der Teter nennt.
Ich war mal gut,
und wie mans nennet rein.
Doch dann,
kamm ein demon.
Ich war der,
der gesucht wurde.
Ich kam mit,
und lernte Gott zu hassen.
Und jetzt,
bin ich der anführer.
Ich bin der,
der ausgestossen wurde.
Ich hab mein Leben verspielt,
meinen hals reskiert.
Ich wurde gefunden
und verwundet.
und jetz bin ich hier,
um euch zu sagen.
Ich wurde verlassen,
auser die Demonen hab ich keine Artgenossen.
Ich bin bin,
Luzifer.
Ohne Heimat,
bin ich jetzt.
Ich war mal ein Stern,
und nun der Demonenking.

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Es war an einem warmen Sommertag. Ich flog ganz gemütlich durch die Stadt und ging einkaufen für meine Haustiere. Plötzlich piepste mein Prüfungsmelder. Das ist ein kleiner Apparat, der sich meldet, falls ich einen Auftrag bekommen habe. Ich flog direkt zur Erzengelstation, wo Engel zu Erzengel ausgebildet werden und holte meinen Auftrag ab. Ich sollte Schutzengel für einen Jungen, genau einen Tag sein. Ich willigte ein und machte mich los in die Bücherrei. Ich ging unter S, wie Schutzengel nachsehen und da stand, was ich machen musste, zum Beispiel hin vor einem Autounfall retten. Danach ging ich unter T wie Tommy, weil so mein Schützling für diesen Tag hieß. Ich las mir seine Akte durch. Als ich das erledikt hatte flog ich so schnell, wie es meine Flügel erlaubten, zu Tommys Haus. Denn in seiner Akte stand das er viel Pech hat, doch er war nicht da, ich holte mein Haustier, ein Arkara, und lies es die Fährte aufnehmen. Er war grad bei einem Eismann. Er bestellte ein Eis, als plötzlich, von links, ein Ball hir hin flog. Ich flog so schnell ich konnte. Kurz vorm Zusammenprall, rettete ich ihn. So ging es den ganzen Tag weiter, aber der Höhepunkt war, das fast am Flughafen, eine Flugzeug auf im gelandet wär. Als es abends war, betete er zu Gott. Ich hörte leise zu. Als er eingeschlafen war ging ich nach Hause und schlief auf meiner Wolke ein. Am nächsten Tag wollte ich meinen Bericht abgeben, doch als ich grad raus wollte, rufte mich mein Boss wieder rein. Er sagte das Tommy mein Schützling für immer ist und das meine letzte Aufgabe ist, mit ihm zu reden und ihm dieses Glückspulver über zu streuen. Ich wartete bis es abends war, dann flog ich in sein Zimmer, er betete gerade:" Lieber Gott, bitte mach das meine Pechsträhne vorbei ist, gestern war ja ein Schutzengel bei mir, bitte danke ihm dafür. Liebe Grüße Tommy. Amen.", ich nutzte die Gunst der Stunde und machte mich sichtbar und sagte:" Lieber Tommy ich bin der Schutzengel von gestern, ich hab zwei gute Nachrichten für dich. Ersten ich bin jetzt für immer bis du zu alt bist, um an Engel zu glauben, dein Schutzengel. Zweitens mein Boss, hatt gesagt das ich dieses Pulver, über dich streuen soll, das du kein Pech hast." Erst herschte Stille, dann sagte er:" wie alt werde ich sein, wenn du mich verlässt?" Ich antwortete:" Da bist du um die 20. Aber hab keine Angst, ich vergesse dich nie, auch wenn du mich ab 20 Vergisst." Ich streute das Pulver auf ihn und es wirkte, am nächsten Tag wollte nichts ihn überfahren oder so. Und das war meine Erste Begegnung mit einem Menschen der auch mich sehen konnte.

  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Positiv
Die Lava das Feuer erschuf neues Land.
Ohne mein Element gebe es kein Land ohne Mein Element gäbe es mich nicht und andere schöne Dinge.
Es ist kann in unseren Herzen sein. (Die Flamme des Herzen)
Es kann die Sonne sein. (Ist eine risiege bränende Kugel)
Es hält uns warm.
Es wird als "Lichtbringer" bezeichnet.
Die Liebe ist damit in verbindung. (Die Flamme der Liebe)
Das Olymphichefeuer (von Anfang bis Ende der Spiele)
Essen wurde damit gebratten.
Bei Höhlenmenschen war es beliebt.
In Vulkane wurden würd es gefunden. Dort wurde es als Gott angebetet. (was Quatsch ist)
Die Menschen fanden das Aussehen der Flamme so schön das sie es als Muster machten.
Verwante des Feuers ist die Flamme des Bunsenbränners. (Die Bunnsenbränner Flamme hat zwei verschiedene farben einmal rot und das zweite mal blau und durchsichtieg)
Jeser besitzt die Flamme des Lebens in sich. (die erhält einem am Leben, bei uns Engeln ist es eine andere)
Es giebt die Engelsflamme. (Das ist die selbe wie die Flamme des Lebens nur stadt für die Menschen ist diese für die Engel.)
Das Lagafeuer ist als ich ein Mensch war sehr beliebt bei Tenager gewesen.
Früher wurde geheitzt mit einem Kaminfeuer.
Sagen erzählen das Hexen damit verbrannt damit sie nichts anrichten. (Aber es gab keine Hexen)
Negativ
Mein Element würd oft mit dem Teufel in verbindung gebracht.
Man kann sich dran verbrennen.
Verletzungen werden damit vergleicht.
Sprich Wörter darüber giebt es. (Das brännt in den Augen)
Leute sind am Feuer schon gestorben. (aber wurden meistens Engel)
Feuer wird oft mit brannd in verbindung gebracht.

  Krieg der Engel  Krieg der Engel
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Krieg der Engel
Es war ganz still. Plötzlich rufte Ein Engel der einen höheren Rang als ich hatte mich und die anderen Engel zu sich. Er sagte: "Liebe mit Engel, ich habe eine Schlähte Nachricht." Es härchte plötzlich unruhe. "seid still!" sagte der Engel und alle waren still. "Ein Verräter ist unter uns. Er will eine Schlacht mit den Dämonen gegen uns heute Abend durch führren. Wir müssen uns forbereiten. Michael.""Ja!"antwortete Michael."Du wirst uns anführren. Komm nach Fornne." Als Michael for uns standt und sagte "Wir werden Gewinnen" brach ein beifall aus. Alle machten sich berreit. Es wurde Nacht. Alle Engel standen berreit. Plötzlich rufte Matehus ein Erzengel:" Sie kommen, ich sehe sie!" Wie Matehus es ausgesprochen hatte passirte es tausende Demonen kammen auf uns zu. Ihr Anführrer war ...
... Luziefer! Alle wunderten sich fon uns. Luzifer war früher immer so hilfs berreit gewesen. Doch das war egal. Alle stürmten entschlossen los. Angeführt fon Michael. Alle kämpften und kämpften um den Sieg.
Die ersten schwachen Demonen und Engel fiellen direkkt am Anfang. "Gebt nicht auf." sagte Michael immer und immer wieder. Ich hatte es auch nicht leicht. Ich kämpfe schlisslich nicht oft degen ausgebildete Demonen. Alle hatten es schwär. Es wurde immer schwerrer und immer mehr Engel fillen, aber auch immer mehr Demonen fiellen. Auch die Pets fon uns kämpften. Dardurch wurde es erst gerächt. ich und meine zwei Pets schlugen uns tapfer aber bei den letzten hundert fiellen wir auch. Ich bekamm aber trotdem alles mit. Ich hatte gerade noch genug Kraft um mich und meine Pets etwas weiter weck fom Geschehen zu bringen und zu zusehen. Es war so laut das ich selbst meine eigenen Worte nicht hören konnte. Plötzlich kamm ein lautes krachen. Tausende und aber tausende Mitoroiden fiellen auf uns zu. unser Kampffäld wurde immer kleiner. Jetzt gab es nur noch die hälfte darfon. Alls nur noch ein paar Engel dar waren stoss Michael Luzifer mit seinem Schwert fon der Klippe und alle Demonen verschwanden. Wir waren alle froh und kärten nach Hause zurück. Denn das war ein schwerrer Kampf gewesen.

  Freundschaft mit einem Engel  Freundschaft mit einem Engel
Ein Schönes Begegniss.
Es war an einen Freitag. Ich ging mit meiner Mutter durch die Straßen und versank in gedanken...
... plötzlich hörte ich einen großen Krach. Viele Leute ranten weg daher das die anderen Engel im Urlaub waren flog meine Mutter mit mir schnell hin um zu helfen. Da war ein Feuerdemon. Er lachte, dann beworf er meine Mutter mit einem Feuerball und flog weg. Ich hörte einen schrei. "Mama!" schrie ein Kind. "Holga" rief jemand. Ich hatte keine Zeit um den Demon zu verfolgen oder herraus zufinden wer geschrien hatt. Ich ging zu meiner Mutter. Dann kam Karen. Sie war ganz auf geregt und sagte "Holga!" Plötzlich fiel es mir wieder ein das Holga Karens Kind war und Holga erst einen Monat alt war. Doch ich hätte Holga nicht finden können.

Das ist jetzt 16 Jahre her. Heute rief mich jemand zu sich, ich solte eine neue Aufgabe grigen. Ich kam so schnell ich konnte. Ich sollte den Demonen der for 16 Jahren hier das Chaos gemacht hatte hollen. Ich flog so schnell wie möglich zum Redstone. Der liegt 20km westlich fom Yellowstone. Als ich an kam hörte ich einen schrei. Der selbe schrei wie for 16 Jahren. Ich flog rein und konnte gerade so einem Feuerball ausweichen. Sofort erkannte ich den Demonen er grinste und nahm einen Engel mit in die Lava. Ich wollte hinter her doch... seine Lakeien liesen mich nicht durch. Ich befarf sie mit Feuerbällen dan fässelte ich sie. Ich flog so schnell ich konnte dem Demonen hinter her. Als ich ihn eingeholt hatte warf ich einen Samen fon einer fireflower ( Feuerblume) und sie wuckst so schnell das der Demon eingefangen war ich weckte den Engel auf. Er sagte "Wie heißt du? Bin ich gerettet?" Ich nickte und antwortete "Lilie" Erst machte der Engel große Augen dann sagte er "dann bin ich in Sicherheit" Er lächelte und schlief ein. Ich haute den Demonen K.O. und packte beide auf meine Schulter und prachte erst den Engel zu mir nach Haus und dann gab ich einen Protokol mit dem Demonen ab. Ich erwente den Engel nicht. Sie lobten mich und sagten das wenn sie fertig weren das ich den Demonen rusch verbrügeln dürfte. Ich nickte und flog nachhause um den Engel nach seinem Namen zufragen. Zuhause begrüste mich der Engel und sagte: "du hast schöne Haustiere, Lilie. Wollen wir zusammen zum Friedhof gehen?" Ich lächelte und antwortete "Ja" Auf den Weg fragte ich wer sie sei. Sie antwortete fragen: "erkännst du mich nicht? Ich bins Holga." Ich blieb stehen. "Holga!" Es herschte ruhe... Plötzlich, es war ein Reflecks, ich umarmte sie und weinte dabei lächelte ich. Danach gab sie mir ein Taschentuch. "Ich dachte wir woltten zum Friedhof" sie lächelte und sagte "und nicht eine Heulstunde veranstalten." "Genau" ich wichte mir die Tränen ab und wir gingen zum Friedhof. Angekommen gingen wir zum Grab fon meiner Mutter. "16 Jahre ist es her..." sagte ich. "... seit dem ich zwei gute Freunde verloren hab. Obwohl..." nach dem ich das gesagt hatte herschte stille. "... einen Schatz habe ich wider gefunden." "Wen oder was?" fragte sie. Ich umarmte sie, fing an zu weinen und flüstertete in ihr Ohr "DICH!!!"
Seit dem wohnte Holga bei mir und wir waren die besten Freunde.

  Vergangenheit  Vergangenheit
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Ich lebte ja in einem Weißenhaus in der Stadt. Doch ich kenne einen Weg von dort aus in einen Wald zugelangen. Ich geh dort öfters hin da sind all meine Freunde. Die Rehe, Eichhörnchen, Füchse, Hasen, Vögel, Igel, ect. . Doch heute war da keiner. Ich rief den ganzen Tag nach ihnen doch keiner antwortete mir. Als ich gerade gehen wollte entdeckte ich ein Schild "Betreten verboten! Der Wald wird nämlich abgesegt" als ich das las bekahm ich einen Schrek. Ich lief sofort durch den ganzen Wald um meine Freunde zufinden. Als ich sie fand konnte ich nicht lächeln ich musste mit ansehen wie sie von einem Tierfänger eingesammelt wurden. Als die Leute weg waren schlich ich mich in den Laster und fuhr mit ihm weg. Ich schaute unterwegs nach ob wir an einem Zoo vorbei kommen würden und tatsächlich kahmen wir an einem Vorbei. Ich öffnete die Tür vvon den Käfigen und dann vom Laster. Und wir gingen alle gemeinsam zum Zoo. Dort gab ich sie dann ab und der Zoodirektor schwor mir das es ihnen gut geht und das ich sie so oft besuchen kann wie ich will und das umsonst! Mir fiehl ein Stein vom Herzen alls er mir erlaubte mich um meine Freunde auch zu kümmern. Naja nicht soaufregend wie ein Engel des Feuers zusein aber besser als immer nur im Kinderheim sitzen und Däumchen drehn. Also besuchte ich meine Freunde jeden Tag (so wurde mir nie langweilig) und ab und zu kahm soger das ganze Kinderheim mit. Die interessierten sich zwar mehr für die Löwen und Tigern aber so hatte ich wenigstens meine Freunde für mich ganz alleine. Und wisst ihr was? Als ich bei meiner Oma mal zu besuch war und ferhn sah, sah ich wie ich und die ganzen Tiere in den Zoo gingen. Weil ürgendwer das aufgenommen hatte. Natürlich wurde die ganze Zeit wild darüber diskotiert. Aber jetzt kommt das beste, einen Tag nachdem dies in dem Fehrnsehn, Radio, Zeitung und so kahm war der Zoo foller Besucher! Ich hätte mich fast verlaufen (und ich kenn den Zoo in und auswendig) und mit der Zeit kahmen immer mehr Tiere. Ich war also nie alleine.

  Engel des Hasses  Engel des Hasses
Er ist nicht nett,
und auch nicht tod.
Er ist meist sehr keck,
und hilft keinen armen in der nod.
Schwarz gekleidt ist er meist,
ws das immer auch heißt.
Er isst am liebsten zartes Fleisch,
aber nicht zu fest oder zu weich.
Er ist nicht gut,
halt nur schlecht.
Und verliert meistens im gefecht,
und beim Angeln fängt er immer einen Hecht.
Den lieben langen Tag,
ligt er am liebsten in seinem Sag.
Oder ärgert groß und klein,
den das findet er sehr fein.
Er macht viel Krach und viel radau,
und seine Bude sieht aus wie sau.
Er liebt das dunkle und sieht so aus,
wenn man ihn an sieht griegt man nen graus.
Man sieht ihn meinst nie,
und wenn doch spürt man´s in den Knien.
Er singt nicht viel und meistens krum,
und in der Schule war er immer dumm.

  Das Gespräch  Das Gespräch
"Mein Herr"
"Was ist?"
"Ein Brief ist da!
von Luzifer die mal ein Engel war!"
"Was steht den drin?"
"Weiß ich nicht es ergibt keinen sinn"
"Geb ihn mir"
"Hier!"
"Dank dir"
Gott lass ihn nun
und sagte nur:
"Das ist nicht wichtig!
ähnlich wie gedichte!"
"Achso ich versteh,
wollen sie nun ihren Tee?"
"Ja das were nett,
aber bitte kein Gebäck."
"Ich eile schnell,
ohne gejaule und gebell."
Er verschwand im nichts,
doch kam wieder mit bleichen Gesicht.
"Stimmt etwas nicht?"
"Ich muss leider sagen das ich dich,
enteuscht habe als ich sagte,
ich bring dir Tee den der ist längst leer."
"Nicht schlimm vergiss es einfach."
"Vielen dan dan verschinde ich mal"
"Tuh das nun bleib ich allein.
Den deine Seele ist rein!"