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| Engel der Liebe |
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Liebe,
ein schönes Gefühl, ein warmes Gefühl, eine Sünde? Liebe, Vergangenheit ohne Liebe, Gegenwart ohne Liebe, Zukunft mit Liebe? Liebe, ein Sonnenstrahl im Sommer, eine Blume im Frühling, Glück und Wärme? Liebe, ein Laubblatt im Herbst, eine Schneeflocke im Winter, Leben und Geborgenheit? Liebe, wie Sonne und Mond, wie Wasser und Feuer, wie Unbeschreiblichkeit? Liebe, eine Taube für Frieden, eine Pflanze für Wachstum, eine Kette für Halt? Liebe, ein Wort für die Ahnung, ein Kuss für den Beweis, ein Ring für das Versprechen? Liebe, das rot für die Kraft, das grün für die Hoffnung, das blau für die Treue? Egal wie man die Liebe auch beschreiben will... sie ist alles das, was man sich wünscht. |
| Heldentat |
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Aprilia war schon lange der Engel des Frühlings. Sie machte ihren job immer gut und hatte auch viel zu tun, ganz besonders im Frühling. Der Anfang des Frühlings kam und sie machte sich nun auf den Weg um die Fruchtbarkeit im Lande zu verteilen. Sie musste überall in ihrem zugeteilten land dafür sorgen und in einer Stadt machte sie halt. In dieser Stadt, oder man nannte es besser Dorf, gab es Felder mit wunderschönen Blumen und Gräsern. Hier machte sie jedes jahr halt, seitdem sie dies entdeckt hatte. Sie ließ ihre Flügel verschwinden und ging barfuß auf den Wiesen umher. Das schönste Gefühl was sie erleben konnte. Fast eine Stunde ging sie dort und immer in Acht dass sie keine Blumme zertrat. Dann kam sie an einem an. Dort standen zwei Personen. Eine Frau, und ein Mann, beide ca 20 Jahre alt. Aprilia versteckte sich hinter einen anderen Baum und lauschte den beiden. Sie hörte wie der Mann seiner angeblichen Freundin etwas sagen wollte, doch es nicht konnte. Aprilia sah in seiner Seele was er ihr zu sagen hatte, er wollte seiner Freundin einen Heiratsantrag machen, doch er traute sich einfach nicht, er hatte Angst dass sie nein sagen würde. Doch Aprilia wusste, dass seine Freundin ja sagen würde, denn sie hoffte schon lange auf diese Frage. Nur woher sollte er es wissen? Aprilia hatte einen Plan, den sie gleich in die Tat umsetzte. Sie tanzte vom Baum weg zu den beidne, die ziemlich erschrocken dreinsahen. Sie stellte sich vor ihnen hin, verbeugte sich und sagte: \"Der Frühling kommt, und für euch beide wird es auch etwas Neues geben. Ihr seid verliebt. Aber um auch wirklich glücklich zu werden, müsst ihr Risiken eingehen, denn euer Liebster mag euch so wie ihr seid. Habt keine Angst vor seinen Reaktionen, sie werden schön und nicht schlecht sein.\" Dei beiden standen mit fragenden Blicken ihr gegenüber, und Aprilia half ein wenig nach: \"Du, sag ihr was du ihr sagen willst... und dann schau was geschieht!\" Bei diesen Worten zeigte sie zuerst auf den mann und dann auf die Frau. Aprilia verschwand wieder hinter den Baum, aber die beiden Verliebten folgten ihr nicht, denn nun hatten sie wieder nur Augen für sich. Aprilia aber wusste dass der mann sie erhört hatte und bald darauf erklang das kleine Wörtchen \"Ja\" aus dem Munde der Frau. Sie hatte den Antrag angenommen und Aprilia wusste dass sie geholfen hatte.
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| Luzifer |
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Mein Leben besteht aus Hass!
Hass, so unbeschreiblich, Hass zu Gott, Hass zu Gottes Schöpfung, Hass zu mir. Mein Leben besteht aus Wut! Wut, gelenkt auf Gott, Wut, gelenkt auf Gottes Schöpfung, Wut, gelenkt auf mich. Mein Leben besteht aus Qualen! Qualen, verursacht von Gott, Qualen, verursacht von Gottes Schöpfung, Qualen, die ich erleiden muss. Mein Leben besteht aus Angst! Angst vor Gott, Angst vor Gottes Schöpfung, Angst, die ich besitze. Mein Leben besteht aus dem Nichts! Das Nichts, was Gott erschuf, Das Nichts, was Gottes Schöpfung fürchtet, Das Nichts, in dem ich lebe. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Meine erste Begegnung als Mensch mit einem Engel? Ach ja, daran kann ich mich erinnern. Es ist einige Jahre her und ich glaubte damals noch nicht an Engel und Gott. Es kam mir immer nur vor, als würden Menschen Gott erfinden, damit jemand sie von ihren Sünden befreite.Doch redeten sie sich das nur ein, damit sie mit einem guten Gewissen schlafen gehen konnten. Gott existierte für mich nicht.
Wir hatten wie jeden Freotag in der sechsten Stunde Religionsunterricht. Ich war nicht begeistert davon, aber meine Eltern bestanden darauf, dass ich hinging. Wir waren nur 10 Schüler in der Religionsgruppe und die anderen Schüler aus unserem Jahrgang gingen in die verschiedenen Ethikkurse. Viele von uns gingen auch nur zum Religionsunterricht, weil ihre Eltern es verlangten, also war ich nicht die einzige. Wie jede Stunde sprachen wir über Gott doch heute war es anders. Unsere Lehrerin fragte und, wie wir denn über Gott dachten. Eine der Jungs meldetet sich. Er wurde auch gleich drangenommen, weil er der einzige war. \"Ich glaube nicht an Gott. Den gibts doch gar nicht. Den haben die Menschen doch nur erfunden, weil sie zu dumm waren um sich die Welt zu erklären. Jetzt haben wir aber die Evolution des Menschen aufgeklärt, warum haben wir trotzdem Religionsunterricht?\" Die meisten mussten grinsen und kichern. Die Lehrerin wahr verdutzt, doch gerade als sie was sagen wollte, nahm ihr ein anderer Junge, ein besonders stiller, das Wort: \"Du weißt doch gar nichts. Gott hat uns allen das Lebn geschenkt und du solltest dankbar sein. Du beschwerst dich über deinen Schöpfer, wie kannst du nur? Warum darf es Gott denn nicht geben, nur weil du nicht an ihn glaubst?\" Alle schauten zu ihm. Er war mir bis jetzt gar nicht aufgefallen. Er war zwar immer zum Religionsunterricht da, aber ich hatte ihn nie auf dem Schulhof gesehen. Er stand auf und verließ den Raum. Die Lehrerin rief ihm hinterher, aber er kam nicht zurück. Sie fuhr fort doch wirklich weiter ging es nicht. Nach der Stunde verließen wir das Schulgebäude und machten uns auf den Heimeg. Doch dann sah ich ihn wieder. Der Junge aus dem Unterricht. Er saß auf einer Bank am Spielplatz. Ich ging zu ihm und er fing an zu sprechen: \"Ach wenn mein Herr davon erfährt. Er wird nich glücklich sein.\" Er sah mich an und weinte. Meinte er mit seinem Herren etwa Gott. Vor meinem Augen verblasste er und dann verschwand er in einem hellen Licht. Vormir lag nur noch eine weiße Feder. Wir sahen ihn nie wieder und in der Schule ging das Gerücht um er wäre umgezogen, nur ich wusste was passiert war. |
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| Parabel des Elements |
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Kleine Wunder
Vor langer, ja sehr langer Zeit, als es noch keine Hochhäuser, Shoppingscenter oder Kinos gab, damals war ich noch ein junger Engel. Ich sah jeden Tag wie die Menschen lebten und was sie taten. Eines Tages verfolgte ich ein kleines Mädchen, was für seine Familie Wasser holen wollte. Es war ein sorgenfreies, lustiges kleines Kind, was noch nie etwas von leid oder Schmerz gehört hatte. Es trug seinen Krug und wollte damit zum Brunnen, am anderen Ende des Dorfes. Es hüpfte früöhlich hin und her, vergaß was es tat, drehte sich und dann... viel es. Und mit dem kleinen Mädchen auch der krug. Nun lag sie auf dem Boden, neben ihr der zerbrochene Krug, und Tränen flossen über ihr Gesicht. Es hatte sich scheinbar nicht weh getan, doch trauerte es um den Krug. Langsam hob es jede Scherbe einzeln auf und legte es auf einen Scherbenhaufen. Dann kniete es nieder und betete. Es betete zu Gott und sprach dabei brave Worte. Es tat ihm scheinbar leid, dass der krug zerbrochen war und angeblich schien sie auch traurig. Ich fragte mich, wie ein Mensch nur so viel trauer in ein so wertloses Ding stecken konnte. Doch langsam begriff ich. Dieses Kind trauerte, weil es glaubte, dass jemand böse auf es war. Dieser krug war für das Mädchen nciht wertlos gewesen, sondern eine Sache, an der es sich beweisen konnte. es konnte allen zeigen, dass sie zu etwas nutze war. Doch nur war der krug kaputt, nicht mehr da, in Scherben aufgelöst, und das Kind wusste nicht weiter. Das konnte ich mir nicht weiter ansehen. Als das Kind wieder die Augen schloss um zu beten, rief ich meine kräfte und brachte den Krug wieder in seine alte Form. Als das Mädchen nun die Augen wieder öffnete, glaubte sie nicht, was sie dort sah. Sie dankte gott und lief zum Brunnen um Wasser zu holen. Ich aber dachte mir nur: \"Ein Krug geht so lange zu Wasser bis er bricht, oda ein Wunder geschieht!\" |
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| Krieg der Engel |
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Kriegsangst
Ich sehe die Angst, Anspannung und Furcht, keine Hoffnung mehr im Raum, Hunger und Durst. Ich sehe das Blut so wie es läuft, sogar über den Wolken, der Hass, der sich häuft. Ich sehe die Opfer, die bisher gefallen, sie liegen, unberührt, die Schreie die schallen. Ich sehe die Kriger, die schwer atmend stehen, sie wollen nicht kämpfen, sie wollen nur gehen. Ich sehe die Feinde, so wie sie schauen, sie greifen bald wieder an, sie werden sich trauen. Ich sehe mich, ich bin der, der dies tat, ich bin Gott, niemand hört auf meinen Rat. Ich sehe nun mein Reich, wir haben gesiegt, doch er wird wiederkommen, dieser grausame Krieg. | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Die Wiederbegegnung
Ich wachte auf. Um mich war alles hell. Die Sonne schien, der Wind bließ und ich atmete die frische Luft ein. Niergendwo war die Luft so reihn wie hier. Ich konnte mich nur noch erinnern, dass ich eingeschlafen war. Einfach in meinem Bett. Ich schaute auf meine Hände. Sie waren jung und schön. Vor mir lag ein See. Ich schaute hinein und sah mich. Ich sah aus wie früher, als ich noch 15 Jahre alt war. Ich schaute mich um. Das war nicht die Welt in der ich lebte. as konnte nur ein Traum sein. Jemand tippte mir auf die Schulter. Ich drehte mich um. Neben mir stand eine mächtige, schöne doch trotzdem elegante Person. Die Person hatte Engelsflügel und ich ahnte nun schon wo ich war. Die Person sprach mit mir, und wie ich es mir gedacht hatte, war sie auch ein Engel. Zuersteinmal machte man mir klar, dass ich nun im Paradies war und als Engel hier leben würde. Ich war zuerst schockiert, doch irgendwie gewöhnte ich mich schnell an den Gedanken. Der Engel führte mich herum. Bald wurde mir auch mein Element zugeteilt. Ich wurde Engel der Wunder. Der Titel gefiel mir wirklich sehr. Selbst ein Haus hatte man mir zugeteilt, mit einem schönen Garten. Ich liebte die Natur über alles und in meinem haus war es so, wie es mir am besten gefiel. Doch als der Engel ging, damit ich mich selbst mit dem Paradies bekannt machen konnte, rannte ich in den Garten. Für mich war er ab nun der himmliche Garten. Er war so, wie man sich einen Garten nur vorstellen konnte. Es gab die verschiedensten Bäume, Blumen, Sträucher und Kräuter. Ich war begeistert und schaute mir alles genau an. Plötzlich sah ich jemanden im Nebengarten. Das waren wohl meine Nachbarn. Ich rannte zum Zaun um sie zu begrüßen. Irgendwoher kannte ich das Wesen im Nebengarten. Es war ein Mädchen, so in meinem Alter. Es lächelte mich an und begrüßte mich. Nun erkannte ich sie an ihrer Stimme. Es war Rei, meine allerbeste Freundin auf der Erde. Ich schlug die Arme um sie. Endlich jemand der mir vertraut war. Ich weiß zwar dass wir schon immer gute Freunde waren, aber es kam mir vor, als hätte ich eine neue Freundin gefunden. |
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| Vergangenheit |
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Manchmal denke ich an die zeit zurück als ich noch kein Engel war. Ich war ein Mädchen voller Geheimnisse und Versteckte mich in meinem Körper. Meinen geist ließ ich nie raus. Ich war mit niemanden wirklich befreundet, nur immer wieder kamen Leute denen ich zuhörte, die ich versuchte zu verstehen, denen ich helfen wollte. Meist versuchte ich ihnen zu erklären, was ich dachte und meist verstanden sie, ich half ihnen irgendwie nur mit meiner Meinung. Doch als sie mich fragten ob ich nicht auch problem hätte, sagte ich nein, obwohl ich wusste dass ich welche hatte. Ich erzählte nur nicht gerne darüber. Später studierte ich und fand mich in einer ganz anderen Welt wieder. Ich lebte früher in einem nicht gerade großen Städtchen und nun in der großen Stadt, voller Trubel und Stress. Dort lernte ich gute Freunde kennen, eine von ihnen war Rei. Ich verstand mich wirklich gut mit ihr und dachte ich würde sie von früher kenenn. Wie sich später herausstellte war es auch so, in einem meiner früheren Leben. Ich erzählte ihr sogar meine Probleme und sie mir ihre. Sie wurde zu meiner allerbesten Freundin. Sie war eines meiner seltener Wunder und irgendwann erzählte sie mir ihr größtes Geheimnis. Sie sagte sie wäre ein Diener Gottes, ein Bote, der mir eine nachricht geben musste. Sie erzählte mir vom himmel, von Gott und von meiner Aufgabe. Sie erzählte mir ich wäre ein Engel, der Engel der Wunder. Ich weiß bis heute nicht wie ich ihr so einfach glauben konnte. Wie ich das akzeptierte, das verstand was sie sagte. Das ich plötzlich an Gott glaubte und das ich lebensfroh wurde. vielleicht war es einfach nur so, dass Rei mich zu einem ganz anderen menschen gemacht hatte, ein Mensch der Veränderungen akzeptieren konnte. Und so wurde ich Engel der Wunder und eine andere Person...
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| Engel des Hasses |
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Dieser Fluch
ein jemand zu sein der weder lieben noch hoffen kann Jeden Tag frag ich mich warum? Warum Gott? Du bist der, der mir das antat, du bist der, der mir diesen Job gab. Ihr fragt wer ich bin, ich bin, dass was niemand sein will, der Engel des Hasses, Keine Liebe, keine Hoffnung, keinen schönen Gefühle, kann ich fühlen. Nur diese Leere, diese Wut der Menschen, die schreckliche Macht, der Hass. |
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