| Macht der Liebenden |
||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
|
Galerie
Prüfungen
Statistik
Haustiere Grundstück Kleiderschrank Geschäft Plüschtiere |
|
Alter: Alter: 22 Jahre
Wohnort: Wohnort: Himmel Eltern: Eltern: Meine Eltern leben noch auf der Erde. Geschwister: Geschwister: Ich habe zwei Geschwister die ebenfalls noch auf der Erde wohnen. Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Ich habe mich gut mit meinen Schwestern verstanden, mit meinen Eltern hatte ich manchmal Streit, aber ich denke das ist normal. Charakter: Charakter: Ich bin ein wenig faul, den rest sollen andere beurteilen. Aufgaben: Aufgaben: Ich beschütze die Liebenden und mache Nebenbei eine Ausbildung zum Seraphim. Vergangenheit: Vergangenheit: In meinem Leben gab es außer einem Jungen noch nicht weltbewegendes. Über dein Element: Element: Ich halte Liebe für das wichtigste auf der Erde. |
| Aufstiege und Zauber | |
|
Zwei Leute, die große Liebe und tausende Kilometer entfernung. Ich habe beíden einen Traum geschickt, wo der andere wartet, was er immer noch empfindet und das alles nur mit dem Partner einen Sinn hat. Die beiden haben sich nun gefunden.
Ich bin in die zweite Triade aufgestiegen weil ich mich bemüht habe gut zu sein. Ich möchte versuchen meine Fähigkeiten auszubauen um sie noch besser einsetzen zu können. So kann ich noch mehr gutes tun. Ich werde versuchen weiterhin fleißig zu sein. |
|
| Als ich zum Engel wurde... |
||
|
Damals war ich noch ein kleiner Engel der überall ungeschickt herumkrabbelte. Doch immer wenn ich meine Mama und meinen Papa sah, spürte ich eine Kraft die ich nicht zu deuten wusste. Je älter ich wurde umso öfter spürte ich dieses Gefühl einer mächtigen Kraft die in mir wohnt. Ich versuchte zu deuten was sie bewirkte, wann sie auftrat und ob ich überhaupt würdig sei sie zu nutzen. Ich wurde immer verschlossener den Anderen gegenüber und zog mich zurück. An einem dieser Tage ging ich langsam und traurig durch den Park. Ich zweifelte daran dass ich die Mächte richtig nutzen konnte. Es war mir peinlich, ich bekam eine seltene Macht und konnte ihr nicht gerecht werden. Da sah ich ein Pärchen das ebenfalls durch den park schlenderte. Wieder fühlte ich diese Welle der Gefühle, sie machte mich stark und gab mir Kraft. Ich fühlte mich getröstet und ging langsam weiter. In dieser Nacht schlief ich schlecht, ich war unruhig und hatte wirre Träume. Schweißgebadet wachte ich auf und versuchte meine Gedanken zu ordnen, doch es ging nicht. Ich zog mir einen Mantel an und ging im Nachthemd hinaus in den Park. Wind wehte und ich hatte das Gefühl, als wollte er mir den Mantel wegreißen. Ich klammerte mich an ihn, der Wind war merkwürdig. Er war nicht kalt und rau, eher weich und warm. Als ich bei einer Sturmböe nicht aufpasste, flog mein Bademantel davon, kalt war mir nicht. Mein Nachthemd flatterte im Wind und ich breitete einem inneren Impuls folgend die Arme aus und ließ mich tragen. Man hörte nur das rascheln meines wild flatternden Hemd. Plötzlich blendete mich ein Licht, ich schlug die Arme vor die Augen und sackte in die Knie. Ich spürte kaltes Wasser auf meinem Gesicht und öffnete langsam die Augen. Ich stand auf und wurde fast weggeweht. Der Wind hatte sich immer noch nicht gelegt. Um meine Schultern lag ein Umhang und vor mir auf dem Boden fand ich eine Rose. Sie blühte trotz dieser eher ungewöhnlichen Zeit. Wunderschön entfaltete sich ihr Duft und plötzlich wurde mir alles klar. Ich war der Kraft würdig, doch ich musste lernen sie richtig zu gebrauchen und sie zu schützen. Diese Aufgabe war nicht leicht aber ich war entschlossen es zu schaffen. Ich schaute mit einem lächeln zum Mond hoch und umklammerte die Rose.
|
|
|
| Himmlische Haustiere |
||
|
Ich ging durch den Park. Die Sonne schien aber trotzdem regnete es. Die Tropfen fielen nass und schwer auf meine Schultern, Haare und die Kleidung. Meine Jeans war an den Versen schon ganz dreckig weil die Wege so aufgeweicht waren. Doch das machte mir nichts. Das Wetter war genau richtig denn ich liebte Regen solang er nicht kalt war. Also schlenderte ich weiter durch den Park und genoss die Tropfen auf Hals und Händen. Dann öffnete sich vor mir ein weites Feld. Überall Pfützen und ein weiter, langer Weg. Ganz spontan lief ich los und rannte so schnell ich konnte, bis ich endlich aus der Puste war. Ich stützte mich auf die Knie und ruhte mich kurz auf. Als ich hochsah erschrak ich mich und trat hastig ein par Schritte zurück. Vor mir türmte sich ein riesiger Wald auf aus dem schaurige laute kamen. Es klang wie, wiehern oder so. Also ging ich näher ran. Ja, es war wiehern. Doch von wem, beziehungsweise, von was? Todesmutig ging ich in den Wald. Vorsichtig bahnte ich mir einen Weg durch die dichten Äste und das Gestrüpp. Meine Arme waren nach kurzer Zeit zerkratzt und von meinem T-Shirt war ein Stück Stoff abgerissen. Ich fragte mich ob es das wert war. Doch meine Neugierde wuchs und siegte schließlich im Kampf gegen die Angst des Ungewissen. Also ging ich weiter. Na ja, ging war nicht der richtige Ausdruck. Ich musste Krabbeln und als ich aufstand war nun auch meine Hose versaut. Doch was mich nun erwartete war es wert. Ich klopfte mir gerade die Erde vom T-Shirt als ich aufblickte. Vor mir war ein leerer Platz. Die Bäume waren nicht höher als die anderen aber sie waren grüner und dichter. Kein Tröpfchen Regen kam durch, die Sonne konnte man auch nicht sehen aber trotzdem war es hell. Und aus diesem Raum kam das wiehern. Am anderen Ende waren zwei Tiere. Das eine war ein Kackeek und das andere ein Peophin. Das Kackeek saß einfach nur still da während das Peophin wieherte und sich die Kehle wund schrie. Schnell lief ich hin und befreite die Tiere. Von da an hatte ich neue Freunde und neue Mitbewohner!
|
|
| Persönliches Statement |
|
|
Engel sind himmlische Wesen, ob es sie gibt oder nicht weiß ich nicht genau, doch ich muss zugeben das es eine schöne Vorstellung ist, das es sie gibt.Ich könnte mit vorstellen das es sie vielleicht mal gab und das sie sich zurückgezogen haben weil die Menschen sie nciht beachtet haben, oder es gab sie nur im himmelreich und sie haben Angst vor uns Menschen. Vielleicht gibt es auber auch nur Beschützerengel die auf jeden eiunzelnen von uns Aufpassen. |
|
|
Die Engel kommen aus dem Himmel und haben sich mit der Zeit ein schönes Dorf errichtet. Dort haben sie ein schönes aber anstrengendes Leben. Sie müssen genau wie wir lernen und zur Schule gehen. In ihrer Freizeit unternehmen sie vielleicht etwas mit anderen Engeln, machen Hausaufgaben und kümmern sich um wunderschöne, blühende Gärten. Sie wohnen im einem himmlischen Garten, es gibt Obstbäume, kühle Flüsse und Badeseen. Außerdem gibt es Haus- und Wildtiere wie zum Beispiel Einhörner, geflügelte Hunde, blitzschnelle Pferde und verschmuste Kätzchen. Außerdem gibt es Bäckereien mit Teilchen für Naschkatzen. Aber Schutzengel müssen auch auf ihre Schützlinge auf der Erde aufpassen und dafür Sorgen, das ihnen kein allzu großes Unglück geschieht. Die Bäckerengel backen viel, zum Beispiel Torten für Feste oder Naschereien für die am Nachmittag ausgehungerten Engel die aus der Schule kommen. Es gibt keinen Bürgermeisterengel oder ein Königengel. Alle Engel zusammen engagieren sich für das Wohl des Dorfes, der Friedhöfe, Schulen etc. Leider gibt es auch nicht ganz so friedliche Engel, die uns hier auf der Erde manchmal den einen oder anderen Schabernack spielen. Selbst die Beschützerengel sind dann machtlos. Sie können nur versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Zu Essen gibt es bei den Engeln genau wie bei und morgens, mittags und abends etwas zu essen. Morgens gibt es Müsli mit Früchten oder Schokolade, mittags warme Gerichte und abends Brot mit Quark, Wurst und Aufschnitt.
|
|





