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Egal wonach die Menschen streben,
alles ist vorbestimmt in ihrem Leben. Egal welchen Weg die Wesen gehen, irgendwann werden sie ihr Schicksal sehen. Das Leben ist wie eine Bühne, im Drehbuch steh ob der Mensch strebt nach Sühne. Selten kommt es wie von den Menschen gewollt, nicht so selten werden sie von den Ereignissen überrollt. Solang die Menschen auf Erden wandeln, bestimmt allein Gott all ihr Handeln. Das Schicksal dieser Welt liegt allein in Gottes Hand, während die Zeit im nu gerinnt wie der Stundengläsersand. | |
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Irgendwann verschwindet auch die Sonne,
nimmt mit sich der Wärme geliebte Wonne. Der Schnee wird alles bedecken, das Grün der Natur für immer verstecken. Auf Erden herrscht dann ewiger Winter, nur kurz die große Freude aller Kinder. Nicht lang wird es dauern, schnell wird alles Leben den Verlust bedauern. Selbst Halloween ist dann ganz weiß, obwohl die Feuer gar so heiß. Schnell wird alles Leben verschwinden, wie weggeblasen von den kalten Winden. Nie wieder wird die Welt so bunt wie jetzt, das Bunte durch das Weiß ersetzt. Der Himmel dunkel, der Boden hell, so kommt das Ende auch hier recht schnell. | |
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Es dreht das Rad der Zeit,
welches all das Übel befreit. Der Mensch zerstört seine Welt, alles Leben unterm Himmelszelt. Doch gibt es auch manch gutes Kind, der Natur oft wohl gesinnt. Pflanz und Tier zu retten bestrebt, die der Menschen Zerstörungswut erlebt. Doch irgendwann wird sich der Mensch vernichten, die Natur ihr Gebilde erneut verdichten. Vom Antlitz der Welt werden sie sich fegen, bringen es der Natur die Ruh als Segen. Wie einst das Paradies von Menschen befreit, wird die Welt von Pflanzen überwuchert mit der Zeit. Soweit des Tieres Auge reicht, wachsen Pflanzen und fließt das Wasser ewig seicht. |
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Ich liebe meine Arbeit,
bestrebt zu helfen die ganze Zeit. Bringe Geborgenheit in jedes Land, verbinde die Menschen mit diesem Band. Die ganze Welt ist mein Revier, ich sorge selbst fürs kleinste Getier. Durch mich spüren sie Glück, finden zur Zweisamkeit zurück. Vom Himmel wollen sie holen einen Stern, um zu zeigen \'Ich hab dich gern\'. Die Geborgenheit spürt man innen ganz warm, zeigt der Liebe eignen Charme. Ohne diese Wärme wäre das Leben grau, wäre der Menschen Gefühle oft nur mau. Doch ist das Leben nicht nur schwarz und weiß, belohnt werden, welche Liebe suchen mit Fleiß. |
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Das Jahr hat vier Jahreszeiten,
jede kann auf ihre Art Freude bereiten. Frühling, Sommer, Herbst und Winter, stets steht ein besonderer Charme dahinter. Im Frühling weicht der Schnee, vom Eis befreit nun auch der See. Aller Winterschlaf ist nun zu Ende, die Liebe erwacht allseits behände. Im Sommer scheint oft die Sonne, da heißt es Sommer, Sonne, Strand und Wonne. Sind die Tage noch so heiß, kommt die Rettung in Form von Eis. Im Herbst fallen die Blätter, Stürme beherrschen das Wetter. Der Boden wird zu einem bunten Ozean, von dem Anblick sind die Menschen angetan. Winter bedeutet in vielen Ländern Eis und Schnee, zugefroren ist dort nun selbst der letzte See. Jeder freut sich, alles funkelt, denn es ist soweit, in den Gedanken Aller herrscht die Weihnachtszeit. | |




