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| Engel der Liebe |
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Ich blicke auf die Erde,
und sehe nur Dunkelheit. Ich suche und ich finde, Lichtblicke im Dunkel. Dort funkelt es hell und durchscheinend. Ich als Engel der Liebe spüre, dort gibt es dieses Gefühl. Dort sind Menschen, die lieben. Junge Pärchen und alte Paare, doch es sind wenige unter unzähligen. Ich versuche die Liebe zu bewahren, doch die Menschen sind dumm, sie zerstören die Liebe, durch Hass, Streit und böse Gefühle. Doch ich höre nicht auf zu hoffen und bete für die Liebe, und ihre Zukunft. |
| Heldentat |
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Wer von euch kennt das nicht, dass er morgens aufwacht, sich furchtbar fühlt und gar nicht erst aus dem Bett aufstehen will. Das sind dann solche Tage, an denen alles schief geht und nichts funktioniert, wie es soll. Man will sich dann nur noch verkriechen, mit niemandem reden und am liebsten im Erdboden versinken.
Diese Tage gibt es immer wieder und jeder hat sie ab und an. Doch wie kommt es, dass niemand am nächsten Morgen immer noch hoffnungslos und unglücklich ist? Am nächsten Tag ist alles wieder vergessen und die Welt sieht dann schon viel besser aus. Ist es nicht so, dass selbst, wenn man den schlimmsten Liebeskummer seines Lebens hat, irgendwann dann doch die Erinnerung an die schönen Momente der Beziehung überwiegen? Oder, wenn etwas furchtbares geschehen ist, die Eltern sich gestritten habe oder ähnliches, dann weint man und ist wütend, doch man beruhigt sich auch wieder, weil man weiß, dass alles wieder gut wird und auch der schlimmste Streit einmal endet. Die Gedanken, die so wunderschön sind, dass man das Schlechte vergisst kommen nicht irgendwo her, nein, so etwas darf man nicht annehmen. Diese Gedanken werden uns vom Engel der Hoffnung gegeben. Er erscheint immer dann, wenn wir ihn brauchen; wir können ihn zwar nicht sehen, dennoch spüren wir seine Anwesenheit, nicht direkt seine, sondern vielmehr die der Hoffnung, die er in unserem Geist verbreitet. Diesem Engel ist es also zu verdanken, dass wir unsere Hoffnung nie verlieren und auch aus dem tiefsten Abgrund unserer Hoffnungslosigkeit herausfinden. Wenn es diesen Engel nicht geben würde, dann wäre unser Leben um einiges schwerer und ich weiß nicht, ob es uns ohne ihn gelingen würde, unsere Hoffnung wieder zu finden. | |
| Luzifer |
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Ich bin verbannt,
aus der Welt der Engel. Ich bin verbannt, aus dem Reich Gottes. Ich bin verbannt, in den dunklen Teil der Seele. Einst war ich der Lichtbringer, jetzt bin ich der Unheilverbreiter. Einst war ich der Lichtbringer, jetzt bin ich der, der Hass säht. Einst war ich der Lichtbringer, jetzt bin ich der Herr der Dunkelheit. Ich bin Lucifer, der gefallene Engel. Ich war Lucifer, der ruhmreiche Erzengel. Ich werde Lucifer, der Wächter der Hölle. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Ich dachte immer, dass meine erste Begegnung mit einem Engel die gewesen sei, als ich selbst zum Engel wurde, doch da lag ich falsch. Denn erst als ich in meiner Aufgabe als Engel der Erinnerung besser zurecht kam war ich auch in der Lage meine Erinnerungen abzurufen.
So kam es, dass ich eines Tages die Erinnerung an meine wirkliche erste Begegnung mit einem Engel wiederfand. Ich war damals noch sehr klein, gerade mal 4 Jahre alt. Es geschah auf der Beerdigung meiner Oma, die ich über alles geliebt habe. Ich habe zwar nicht richtig verstanden, dass sie tot ist, aber meine Eltern haben mir verständlich gemacht, dass sie niemals wiederkommen wird, weil sie jetzt im Himmel lebt. Dass sie im Himmel ist hat mich zwar etwas beruhigt, aber meine Trauer war dennoch sehr groß. Doch während wir und alle Verwandten am Grab standen bemerkte ich auf einmal ein helles Leuchten über dem Grabstein. Zuerst war ich geblendet und konnte nichts erkennen, doch dann sah ich es genau, es war ein Engel, es musste einfach einer sein, denn er hatte Flügel und einen Heiligenschein. Ich zog meiner Mutter am Ärmel, doch sie sah mich nur an und meinte, dass da nichts sein. Der Engel sprach zu mir, er sagte, dass nur ich ihn sehen könnte, da er ein Engel der Kinder sei, und immer dann auftauchen würde, wenn wir Kinder sehr, sehr traurig über etwas sind. Ich sah mich um, aber niemand sonst schien etwas zu sehen, oder zu hören. Sie sah gebannt zu dem Engel auf, der mir nun erzählte, dass meine Oma zwar tot sei, aber dennoch immer über mich wachen würde. Sie würde auch alles hören, das ich zu ihr spreche, wenn ich nachts alleine in meinem Bett liege. Der Engel gab mir meine Hoffnung und meine Freude wieder, denn ich wusste innerlich, dass ich ihm vertrauen konnte und, dass er die Wahrheit sagt. Seitdem habe ich nie wieder einen Engel gesehen, wenn ich traurig über den Tod meiner Oma war, denn ich wusste ja jetzt, dass es ihr gut geht und dass sie glücklich ist. |
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| Parabel des Elements |
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Eines Tages kam ein sehr junger Engel zu mir, er war gerade mal 6 Jahre alt. Er schaute mich mit seinen großen blauen Augen an und fragte mich, " Du, warum gibt es soviele Menschen, die den Engel der Erinnerung nicht leiden können?" Ich streichelte ihm über seinen blonden Wuschelkopf und sagte, "Das ist eine sehr gute Frage, mein Kleiner. Ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du es besser verstehst." Der kleine Engel ließ sich zu mir auf die Wolke nieder und sah mich erwartungsvoll an, ganz so wie kleine Kinder es zutun pflegen, wenn sie ihre Gute Nacht Geschichte erzählt bekommen. Ich sezte mich also gemütlich hin und began zu erzählen. "Es gibt viele kleine Kinder auf der Welt, das weißt du ganz sicher. Diese Kinder spielen alle für ihr Leben gern, wie auch du meiner kleiner Freund. Doch unter deinen Spielzeugen, da gibt es doch ganz sicher eines, mit dem du besonders gern spielst und auch eines, das du so gar nicht leiden kannst." Der Kleine nickte ganz eifrig und bekam einen Glanz in den Augen, wie ihn nur Kinder bekommen, die mit ihrem Lielings- spielzeug spielen, daran schien er gerade zu denken. "Nun eines dieser Kinder, ein Mädchen, es hieß Julia, hatte also ihren Lielingsbären, den sie immer und überall dabei hatte. Dadurch, dass sie ihn nie weglegte, war er schon ziemlich dreckig und sah auch nicht mehr schön aus, doch Julias Mutter konnte ihn nicht waschen, denn wenn sie ihn waschen wollte, dann began Julia so herzzereißend zu weinen, dass ihre Mutter es nicht übers Herz brachte ihn ihr wegzunehmen. Also musste Julias Mutter sich etwas anderes überlegen, um den Teddy zu waschen, oder besser noch wegzuwerfen, denn er war schon sehr kaputt. So kam es dann, dass Julias Eltern ihr zu Weihnachten einen wunderschönen, weichen, neuen Teddy schenkten. Julia aber wollte diesen Bären nicht und warf ihn in den Papierkorb in ihrem Zimmer. Immer wieder versuchte die Mutter ihr den neuen Bären schmackhaft zu machen, doch Julia wollte den alten behalten und hasste den neuen aus tiefstem Herzen. Julias Eltern mussten sichdamit abfinden und haben den neuen, weichen Teddy kurzerhand auf ihrem Ehe- bett platziert." Die kleine, blonde Engel schaute mich fragend an, "Und was hat das mit Erinnerung zu tun?" "Tja Kleiner", sagte ich und lächlte, "so ist es auch mit der Erinnerung, es gibt Dinge, an die die Menschen sich gerne erinnern und die sie nie weggeben wollen, ganz so wie Julia ihren Teddy, und es gibt auch solche Erinnerungen, die nicht angenehm sind, so dass die Menschen sie am liebsten wegwerfen würden, um sie nie wieder zu sehen, ganz wie Julias neuer Teddy. Und weil ich eben beide Arten von Erinnerung zu den Menschen bringe, können viele von ihnen mich nicht leiden, weil sie nicht einsehen wollen, dass auch die schlechten Dinge nicht vergessen werden dürfen." Der kleine Engel sprang auf und lachte, " Die Menschen sind wohl nicht sonderlich klug, wenn ich Julia gewesen wäre, dann hätte ich einfach beide Teddys genommen." Und schon flog er davon. Ich lehnte mich zurück und dachte bei mir, " Die Teddys schon, mein Freund, aber wie stehts mit den Erinnerungen?"
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| Krieg der Engel |
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Hört ihr Leut´ die schlimme Kund,
im Himmel geht ein gefallener Engel rund. Lucifer so soll er heißen und gar viele in den Abgrund reißen. Einst gehörte er zu Gottes Dienerschar, doch dann wurde Gott dem Verrat gewahr. Lucifer plante einen Aufstand, gegen Gottes starke Hand. So began der Krieg der Gottesboten und er endete mit vielen Toten. Der Krieg war grausam und abscheulich, viele der Engel starben gar greulich. Doch Gottes große Macht ward ungebrochen, die Feine konnten ihn nicht unterjochen. Lucifer und seine Schar, sie kamen in die Hölle für immerdar. Lucifers Licht ist nun versiegt, er wurde vom eigenen Bruder besiegt. Und nun werden wieder erklingen, die himmlischen Engelchöre, wenn sie singen. Dies war die Geschicht von Gottes Sieg im lange währenden himmlischen Krieg. | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Eigentlich habe ich, seit ich Engel bin immer sehr zurückgezogen gelebt, denn da ich sehr schüchtern bin, war es für mich nie einfach Anschluss zufinden, so war es auch als Mensch schon. Bisher hatte ich auch immer Glück gehabt und musste nie einen Auftrag mit einem anderen Engel ausführen. Doch das konnte ja nicht immer so weitergehen, denn immerhin kann ich ja nicht nein sagen, wenn Gott mir einen Auftrag erteilt. So kam dann auch das Unvermeidbare auf mich zu und ich musste zusammen mit dem Emgel des Schicksals einen Mission erfüllen. Tief in meinem Herzen war ich froh, dass ich nicht alleine gehen musste, denn es war eine sehr schlimme Sache. Als ich also von meiner Audienz kam, in der ich meinen Auftrag erhalten habe, wartete draußen bereits ein anderer Engel, der auf einer Mauer saß und lässig seine Beine baumeln ließ. Kaum war ich in ihre Nähe gekommen, sprang sie von der Mauer und lächelte mich fröhlich an. "Hi, ich bin Shine, der Engel des Schicksals und wie es aussieht sollen wir wohl zusammen was erledigen." Ich war von ihrer Offenheit doch sehr überrascht, das war so überhaupt nicht meine Art und stotterte ein "Ich..äh..heiße Lucy." Sie nahm meine Hand und schüttelte sie ziemlich. Kaum hatte sie mich losge- lassen schwang sie sich in die Luft und schoss in Richtung Erde. Nach kurzem Zögern schloss ich mich ihr an. Auf der Erde angekommen war sie die erste, die in Aktion treten musste, denn das Schicksal hatte bestimmt, dass ein Mann bei einem Unfall sowohl seine Frau als auch seinen kleinen Sohn verlieren sollte und Shines Aufgabe, war es nun dem Armen sein Schicksal zu erklären und näher zubringen. Ich habe das alles vom Fenster aus beobachtet, doch plötzlich wusste ich, dass Shine ohne mich nicht weiterkommen würde, also musste auch ich schon in Aktion treten. Meine Aufgabe war es dem Mann zu helfen, indem ich seine Erinnerungen an die schönen Zeiten mit seiner Frau und ihrem Kind weckte. Es wäre einfach zu furchtbar für ihn gewesen, wenn ich nicht mit Shine zusammengearbeitet hätte, denn dann wäre für ihn nur das grausame Schicksal da gewesen und er wäre wahrscheinlich so verzweifelt, dass er seines Lebens nicht mehr glücklich geworden wäre. Aber gemeinsam haben wir es geschafft und der Mann hat inzwischen eine neue Frau, doch ich sorge auch dafür, dass er seine erste Familie nicht vergessen wird. Mich hat dieser Fall so fertig gemacht, dass ich den ganzen Rückflug kein Wort über die Lippen gebracht habe. Shine muss das wohl gemerkt haben, denn sie hat die ganze Zeit versucht mich aufzumuntern und ich musste feststellen, dass sie wirklich sehr nett ist und auch ziemlich witzig sein kann. Wir haben seit diesem Tag noch mehrere Aufträge zusammen ausgeführt und mit der Zeit sind wir richtige Freunde geworden. Wir machen viel zusammen und durch sie bin ich auch mit anderen Engeln in Kontakt gekommen, worüber ich sehr glücklich bin. ch bin jetzt nicht mehr so einsam wie früher.
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| Vergangenheit |
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Bevor ich zum Engel wurde lebte ich mit meinen Eltern und meinen Brüdern auf
einem Bauernhof. Da meine Jugend im Mittelalter lag waren die Zeiten nicht gerade rosig für mich und meine Familie, doch wir haben es immer irgendwie geschafft, im nachhinein betrachtet, glaube ich, dass meine Eltern oft gehungert haben, damit wir genug zu essen haben. Ich will nun von einer Geschichte erzählen, die ich eigentlich schon viel lieber wieder vergessen hätte, doch als Engel der Erinnerung ist mir das leider nicht vergönnt. Es geschah an einem Herbstmorgen, in dem Jahr, in dem ich 17 wurde. Eine gute Freundin meiner Mutter war bei uns zu Besuch ich mochte sie sehr gerne und nannte sie immer Tante Magret, obwohl sie gar nicht meine Tante war. Auf jeden Fall saß ich an diesem Tag mit den beiden in der Küche, denn ich war ja auch schon fast erwachsen, doch was ich dort zu hören bekam gefiel mir gar nicht, denn Magret erzählte, dass die Leute aus dem Dorf sie für eine Hexe halten, nur, weil sie weiß, welche Kräuter giftig sind und welche man zum Heilen bestimmter Krankheiten benutzen kann. Ich konnte es gar nicht glauben, wie dumm die Menschen sein können und dann auch noch im Namen Gottes, der so etwas niemals für gut befunden hätte, was ich übrigens heute aus seinem Munde bestätigt weiß. Auf jeden Fall war es ein Fehler, dass die beiden gerade in dem Moment über das Thema Hexen sprechen, denn mit einmal platzen Beauftragte der Inquisition herein, stürzten sich auf Magret und schrien sie an, sie sei eine Hexe und wolle und unschuldige Bauersleut´ auf die Seite des Satans ziehen. Ich bin aufgesprungen und wollte ihr zu Hilfe eilen, doch meine Mutter hielt mich zurück und auch Magret warf mir einen Blick zu, der eindeutig besagte, dass ich ihr nicht helfen könne und es zu meinem Schutze auch nicht tun sollte. Sie wurde also abgeführt und ein paar Tage später hingerichtet, auf einem Scheiterhaufen wurde sie verbrannt. Meine Tränen musste ich verbergen, denn wer mit Hexen Sympathisierte hatte damals nichts zu lachen. Ich war sehr lange sauer auf meine Mutter, weil sie mich festgehalten hat, doch im Nachhinein verstehe ich, dass sie das nur mir zuliebe getan hat, denn wenn ich mich damals für Magret eingesetzt hätte, dann wäre ich ganz gewiss die nächste auf dem Scheiterhaufen gewesen, denn, wen die Inquisition einmal im Auge hat, denn lässt sich nicht entkommen. Ich wünschte ich könnte dieses Ereignis vergessen, doch ich kann es nicht. Andererseits ist das gut, denn auch als unsterblicher Engel sollte man nie vergessen, wo seine Wurzeln liegen und wie grausam Menschen wirklich sind. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte zur Erde hinunter und den feigen, hinterhältigen Menschen, die hinter als diesen Taten stehen mit der Erinnerung solche Schmerzen zufügen, wie sie in Auftrag geben, doch das ist mir leider untersagt. | |
| Engel des Hasses |
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Viele werden glauben,
der Engel des Hasses wird Liebe rauben. Er würde Zwietracht sähen und Gefühle niedermähen. Viele haben Angst vor ihm Und ihm so manches nicht verziehn. Er bringt nur Böses und Schmerzen und zerstört den Menschen die Herzen. Doch jene, welche ihn gesehen, werden die Wahrheit verstehen. Denn nicht er bringt den Hass, die Menschen machen das. Er will verhindern das Böse, doch er macht nicht viel Getöse. Er arbeitet meist geheim und still, seine Taten er nicht verbeiten will. Er rettet den Menschen das leben, er wird niemals nehmen, nur geben. Doch die Menschen werden das nie verstehn und ihn immer mit falschen Augen sehen. |
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