Chapter 1 Zurück  

So.. das ist ne Geschichte die ich grade angefangen hab. Es ist die erste Version, also stört euch bitte nicht an den Fehlern. Wenn ich die Geschichte überarbeitet habe, setzte ich hier die bessere Version rein. Titel hat die Geschichte leider noch nicht und der weiblichen Hauptprotagonisten fehlt leider noch der Name, was in diesem teil aber noch kein Problem ist.

 

...los geht's!

"Düstere Wolken bauten sich auf wie ein Vorbote von Verderben und Angst...", seufzte Ryuk als er zum Himmel blickte. Dort schien ein aufziehendes Gewitter seine Pläne zunichte machen zu wollen. Ryuk war ein normaler Schüler der High und träumte wie auch andere davon beliebt zu sein. In seinem Falle stand er kurz davor etwas beliebter zu werden als der Durchschnitt, denn er hatte es nach unerdenklich vielen Versuchen endlich geschafft ein Date mit einem Cheerleader zu ergattern, was in anbetracht ihres Terminkalenders bei Weiten nicht leicht war. Nun stand er also vor ihrer Haustür und war kurz davor zu klingeln. Er besah noch kurz im Glas der Tür sein Spiegelbild und gab sich zufrieden. Er hatte sich für eine schwarze Designerjeans zusammen mit Turnschuhen und einem schlichten violetten T-Shirt entschieden. Seine schwarzen Haare standen in alle Richtungen und seine blauen Augen schimmerten wie üblich violett. Auf seinen Rücken hatte er einen großen Rucksack platziert in dem alles für das Picknick sowie für das anschließende Wandern verstaut war. Letzten Endes verdankte er nur der Tatsache das sein Typ so wie "Natur" grade in waren das Date. Er klingelte und wartete. Als er grade erneut klingeln wollte ging die Tür auf. Er wollte sie grade begrüßen, als sie ihm dazwischen fuhr. "Es gibt Regeln für Leute wie dich... Kein Berühren, anglotzen, dummen Komentare, Fotos, und bilde dir bloß nicht ein wir seien Freunde.Du zahlst und wirst mich pünktlich nach Hause bringen. Klar? Hast du alles mit? Gut, wir gehen!", sagte sie zu ihm in einem Ton der klar stellte, dass er in ihren Augen nichts wert war. Sie hieß Daisy war kleiner als er und hatte die Statur wie sie sich für ein Cheeleader gehöhrte. Er holte zu ihr auf und bemühte sich zu lächeln. Kurze Zeit später ereichten sie den Park und er packte die Picknickdecke aus und breitete sie an einem gut zu sehenden Ort aus. Promp saß Daisy auch schon und sah misstrauisch zu seiner Tache. Er holte die Sandwiches sowie alles dazugehörige aus und bot ihr etwas an. "Nur Wasser, ich mache eine Diät!" und sah angeekelt den Rest an. Er hatte stundenlang das Essen vorbereitet, ließ sich nun aber nichts anmerken. "Es ist ziemlich idylisch hier, nicht?" versuchte Ryuk ein Gespräch anzufangen. "Eher langweilig, lass uns jetzt wandern gehen." Frustriert packte er alles wieder ein und nahm den Rucksack wieder auf seinen Rücken. Dieses Date lief bisher alles andere als gut. Er versuchte es mit einem Witz, aber sie zog nur eine Augenbraue hoch. Sie spazierten
zum Ende des Parks, wo der Park in Wald überging und ein Weg, der auch mit dem Auto befahren werden konnte anfing. Falls er sich irgendwas vom wandern erhofft hatte, so hatte er sich geirrt. Sie verzog keine Miene und maschierte stumpf den Weg entlang. Das Gewitter, welches aufzog, schien kurz vorm entladen zu sein. "Hör mal, wir sollten lieber umkehren. Ich glaube ein Sturm zieht auf!" Sie sah ihn an als wäre er für diesen Umstand verantwortlich. "Ich will weiterwandern, Kessy hat gesagt das am Weg son alter Baum steht, wo alle ihren Namen reinritzen, weil.. ist ja auch egal." Sie schien zu glauben das er den Grund eh nicht verstehen
würde. Er wollte erwähnen, dass es alles andere als gut für den Baum war, murmelte jedoch nur ein "Okay!" und sie gingen weiter. Immer wieder schaute Ryuk zum Himmel, der immer schwärzer wurde und inzwischen alles andere als natürlich aussah. Ryuk entdeckte den Baum als erster, nachdem sie wie es ihm schien eine Ewigkeit im dämmrigen Licht der Gewitterstimmung den Weg weiter beschritten hatten. Er war sehr groß und wirchlich gigantisch, aber das war es nicht was ihn überzeugte DEN Baum vor sich zu haben. Neben dem Baum parkte ein schwarzes Cabrio und vor dem Baum hockten Annita, Linda, George und Brad und ritzten grade ihre Namen in den Baum. Die beiden erstgenannten gehörten ebenfalls wie Daisy zu den Cheerleadern, die beiden letzteren waren Footballspieler. Daisy ließ Ryuk stehen und rannte auf Annita zu. "Oh, mein Gott was für ein Zufall!.." begann sie das Gespräch und Ryuk hatte so seine Zweifel, ob es wircklich Zufall war. Ryuk fühlte sich ausgeschlossen und blieb auf abstand, außerdem hatte er keine große Lust auf eine Prügelei, denn die Footballspieler seiner Schule neigten dazu auf solche Weise zu kommunizieren. Er hätte sich zwar zu strecke bringen können, denn er hatte zahlreiche Kurse dafür belegt, aber er mochte auseinandersetzungen nicht. In dem Moment als die beiden Jungs ihn ins Visier genommen hatten hörte man ein lautes donnern un der Sturm schien beschlossen zu haben anzufangen. Brad widmete sich besorgt seinem Auto zu, um das Dach des Cabrios zu schließen. George bekam von Daisy die Anweisung schnell ihren Namen auch noch reinzuritzen, was er auch dem Himmel sei Dank sofort in Angriff nahm. Während der ganzen Zeit, die es nun mal in Anspruch nahm ein Verdeck zu schließen oder den Namen "Daisy" in einen Baum zu ritzen, würdigte Daisy Ryuk keines Blickes, stattdessen lobte sie nur hin und wieder George. Plötzlich kam ein starker Wind auf und es begann wie aus Kübeln zu gießen. Brad stieg schnell ins Auto und startete den Motor, glücklich darüber das Verdeck
rechtzeitig geschlossen zu haben. George half den Mädchen schnell beim Einsteigen. Als Ryuk zum Auto lief, da er keine große Lust hatte den langen Weg im strömenden Regen zurückzulaufen schloss George vor ihm die Tür und grinste ihn schadenfroh an. "Tut mir leid, aber für dich ist kein Platz mehr!" Er lachte und stieg ein und schloss seine Tür. Ryuk sah wie sie drinnen alle beinahe hysterisch ebenfalls zu lachen begannen ehe Brad mit durchdrehenden Reifen losfuhr, wobei Ryuk erstmal ein, inzwischen aufgelöstes, Stück Weg abbekam. Das war also seine Lage. Völlig durchnässt und verdreckt im tiefsten Wald, der Weg zur Zivilisation meilenweit entfernt und das alles in im T-Shirt. Denn durch die vielen Essensvorräte des Picknicks hatte seine Jacke nicht mehr in den Rucksack gepasst. Den Rucksack in dem sich auch sein Handy befand. Er war so blöd, wieso war er da nicht eher drauf gekommen? Er stellte seine Tasch unter dem Baum ab. Dort war es noch einigermaßen trocken. Nach wenigen Anläufen fand er bereits sein Handy. "Verdammt, kein Empfang!" fluchte Ryuk und sah sich um und sah nicht weit hinter dem großen Baum das der Boden merklich Anstieg, außerdem schien der Wald dort lichter. Ryuk wollte es drauf ankommen lassen,dort war bestimmt eine Lichtung auf der er Empfang hatte. Andernfalls musste er wircklich nach Hause gehen und laut seine Uhr, war es wircklich schon so spät?, hatte er nicht mehr viel Zeit bevor die Nacht hereinbrach. Also schulterte er wieder seinen Rucksack und ging leicht vorgebeugt, damit das handy in seiner Hand keinen Regen abbekam.
Über ihn tobte das Gewitter und der Regen peitschte durch den Wind Ryuk nur so ins Gesicht. Durch die Kälte, die mehr an Winter als an Sommer erinnerte, fing er an zu zittern und seine Beine wie Arme hatten spürbar Gänsehaut. Als es erneut Blitzte und direkt anschließend krachte, fiel Ryuk ein das es nicht unbedingt schlau war sich während eines Gewitters mitten im Wald zu befinden und er machte hastig kehrt. Das heißt er wollte, denn keine 5 Meter vor ihm schlug ein Blitz im Baum ein und er wurde durch die Explosion zu Boden geworfen. Trot des Regens fing der Baum Feuer und stürtzte auf Ryuk  zu. Geschickt wich Ryuk dem Baum aus um sich anschließend mit seinem Rucksack im Gestrüpp zu verheddern. "Scheiße, man geh ab!" Das Feuer breitete sich wenn auch langsam aus und zwei Nachbarbäume waren bereits betroffen. "Bitte, komm schon!" Ryuk rüttelte verstärkt am Rucksack. Das Feuer hatte inzwischen auch den Busch an dem sein Rucksack hing in Brand gesetzt.  Ryuk dachte hastig nach. Der Rauch machte es im schwer zu atmen und er begann sich die vorherige Kälte zurückzuwünschen, denn das Feuer war gnadenlos heiß. Ryuk ließ den Rucksack los und setzte sich in Bewegung. Der Rucksack war es nicht wert dafür sein Leben zu lassen, außerdem was nützte ihm der Rucksack noch, wenn er tot war. Ryuk konzentrierte sich darauf dem feuer zu entfliehen, als er hörte wie in der nähe ein weiterer Blitz enschlug. Das war doch definitiv nicht normal! Natürlich konnte ein Blitz mehrere Male einschlagen, aber die Anzahl pro Fläche war es die ihn stutzig machte. Auch schien das Feuer sich trotz des Regens zu verbreiten. Endlich war Ryuk weit genug von dem Feuer entfernt und er fror nun durch den Schweiß den er von der Auseinandersetzung mit dem Blitz trug nur umsomehr. Ihm fiel wieder ein das er nach Empfang für sein Handy gesucht hatte, im Angesicht des Feuers hatte er es
vorübergehend verdrängt, eigentlich vergessen gehabt. Nur ... war sein Handy nicht mehr in der Hand und er schien es irgendwann während seiner Flucht fallengelassen zu haben. "Das kann doch nicht war sein!" sagte er hohl. Es schien heute aber auch gar nicht zu klappen. Er wollte sich in Richtung des Weges gehen, nur ... Wo war der Weg? Er hatte sich letztenendes also auch noch verlaufen!Er hätte schreien können. Er stellte sich vor wie seine Leich im Wald gefunden wurde, falls sie überhaupt gefunden wurde! Wahrscheinlich würden Tiere ihn vorher verspeisen. Okay, schlechtes Thema zu denken, wenn man allein im Wald ohne Orientierung war und zudem noch mit der Aussicht, das schon die Dämmerung began. obwohl es nicht viel ausmachte denn der Himmel war nachwievor schwarz. Der Regen goss erbamungslos weiter und auch der Wind ließ nicht nach, war im Gegenteil eher stärker geworden. Entmutigt ging Ryuk weiter. Er wusste nicht in welche Richtung er ging. aber er wollte auch nicht stehen bleiben und sich von eine Blitz, dem Feuer oder wilden Tieren finden lassen. "Wie bin ich eigentlich in diese Sache reingeraten?" Er stolperte, fing sich aber grade noch und rannte gegen einen Ast. "Aghh! Achja, verdammte Beliebtheit! Ist das so schlimm beliebt sein zu wollen, ein wenig Annerkennung, hm?! Und warum muss außgerechnet heute, heute es stürmen wie nie zuvor!" Er lachte hysterisch und seine Schultern fingen an zu beben. Er weinte, soschlimm war es noch nie in seinem Leben gewesen. Natürlich hatte er die eine oder ander hänselei aushalten müssen, aberer hatte nie selbst etwas schlimmes getan, oder? Nichts so richtig schlimmes! Na, also! Womit hatte er dann diesen Tag verdient? "Womit?!" rief er in den Wald. Er hatte aufgehört zu lachen und er weinte auch nicht mehr. Ihm entwichen nur noch trockene schluchzer. Er war erschöpft, nass und ihm war kalt. Außerdem bekam er allmählich hunger, da er auf das Picknick verzichten hatte müssen. Er bereute zutieft nicht doch den Rucksack gerettet zu haben. Sein Magen grummelte wie um ihm seine Gedanken zu bestätigen. Ein paar besonders helle Blitze zogen über den Himmel, so dass er kurz die Augen schließen musste. Dem Donner danach zu urteilen schlugen sie auch alle wieder ein, denn er war Ohrenbetäubend. Ryuk blieb stehen. Er wollte nicht mehr weiter, es ging nicht mehr und da nun anscheinend endlich auch die Nacht hereingebrochen war, war es so dunkel das er nicht einmal mehr sehen konnte wohin er trat. Das ein Gewitter so lange dauerte, war das normal? Das war doch ungewöhnlich! Ein scharfer Wind blis ihm entgegen und er zitterte stärker als alles Espenlaub der Welt. "V-v ... V-verdamt!" klapperte Ryuk mit den Zähnen, erfrieren war auch nicht besser als durch Feuer, wilde Tiere, Blitze, umfallende Bäume oder Hunger zu sterben. Wieder wehte ein starker Wind. Ryuk hörte ein Wimmern. Das war doch noch verrückter oder? Wurde er nun auch noch verrückt? Ohne jeden zweifel, denn welcher Mensch war abgesehen von ihm blöd genug alleine während eines Sturms im Wald ruzuirren. Er hörte es wieder. Das musste der Wind sein. Eine andere logische Erklärung gab es dafür nicht. Es konnte kein Mensch sein, nicht hier draußen. Auf gar keinen Fall! Was war es dann? Ein verletztes Tier? Aber für ein verletztes Tier, bräuchte man jemanden oder etwas was es verletzt! Das roch eindeutig nach Gefahr! Unschlüssig stand Ryuk gegen einen Baum gelehnt. Er konnte nicht mehr weiter so viel stand fest, aber es war ihm trotzdem unangenehm so nahe der Quelle des Wimmerns zu sein ohne etwas dagegen zu tun. Plötzlich viel ihm aauf das das Wimmern aufgehört hatte. War das Tier tot? Er fühlte sich schuldig, er hätte etwas unternehmen sollen. Er sammelte seine kraftreserven und schlich vorsichtig näher in die Richtung. Plötzlich erklang ein lauter, markerschütternder Schrei. Um das ganze noch schlimmer zu machen, es war ein menschlicher Schrei! Vom schrei wie angespornt rannte Ryuk los. Irgendjemand brauchte dort Hilfe und er würde derjenige sein der half. Seit Stunden hatte er kein Ziel mehr gehabt und war orientierungslos umhergeirrt, nun wusste er wo er hinmusste. Er war nicht allein, es gab hier noch andere Menschen... Moment mal! Ryuk kam zum stehen und schlich langsam weiter. Was machten Menschen hier? Sofort kamen ihm die schlimme Dinge in dem Sinn die Eltern immer ihren Kindern erzählen, damit sie nicht leichtsinnig sind, die sie jedoch auch nächtelang wachhalten. Drogendealer, Kinderschänder, Räuberpack, Mörder, Vergewaltiger und, und, und ... es gab haufenweise solcher Leute. Allein schon die Situation das er hier war war merkwürdig und schlimm, aber er würde aufpassen, dass sie nicht noch schlimmer werden würde. Da war sie endlich eine Lichtung! Auch wenn es ihn ohne Handy keinen Sinn mehr hatte sich über eine Lichtung zu freuen. Auf der Lichtung standen zwei Gestalten und ... Sie hatten Flügel! Nun wurde er anscheinend wircklich verrückt. Er ging hinter dem dicken Stamm einer Eiche in Deckung und sah sich das Szenario, das sich ihm bot genauer an. Die Gestalt die ihm dichter stand war ein Mädchen, das er in seinem Alter schätzte. Das ungewöhnliche, ihre Flügel, waren Exemplare wie Da Vincis Engel sie hatten und schimmerten weiß. Sie waren ungefähr gleichgroß, vielleicht war sie auch ein paar Zentimeter kleiner als Ryuk. Sie hatte mittelbraunes Haar das ihr den offen Rücken runterfiel. Ihr Gesicht konnte er leider nicht sehen da sie seitwerts zu ihm stand und ihre Haare sein Blick versperrten. Ihre Kleidung war zerfetzt und verdreckt und ... Sie war verletzt!
Wahnvorstellung hin oder her, wer hatte ihr das angetan? Ryuk konnte sich s denken. Der Grund ihre zahlreichen Schnittwunden und Verletztungen stand unversehrt am anderen Ende der Lichtung und grinste selbstsicher. Er war groß und muskolös, wie Brad, wenn dieser Flügel gehabt hätte. Die Gesalt hatte schwarze Flügel, genauso war ihre Kleidung und ihre, Ryuk unterdrückte einen Schauder, Augen. Ryuk fragte sich warum er eine Wahnvorstellung von Engeln und Dämonen, daswaren sie nämlich eindeutig, hatte, als das Mädchen zu sprechen begann. Sie hatte trotz ihrer Verletztungen, von denen einige ziemlich übel aussahen, eine klare Stimme, auch wenn sie sich anscheinend kaum auf den Beinen halten konnte. "Verschwinde von hier und nimm deinen Sturm mit solange du noch kannst, denn gleich wimmelt es hier nur so von Engeln!" Sie sagte das im totalen ernst, aber Ryuk hörte ihre Verunsicherung. Der Dämon hörte sie anscheinend auch, denn er lachte und erwiederte kalt. "Bis die hier sind, Süße, bin ich schon über alle Berge und du bist tot! Aber zuvor werde ich noch ein wenig Spaß haben!" Ryuk wurde schlecht, er hasste solche Kerle. Außerdem war er wütend, dieser hinterhältige Wiederling war für den weit schlimmsten Tag seines Lebens verantwortlich. Der Dämon zog sein Schwert und ging einen Schritt näher auf das Mädchen zu. Ryuk fand im Gebüsch einen guten Stock und hielt sich bereit. Dieses war keinesfalls eine stumpfe Prügelei, hier ging es um das Leben eines Mädchen, auch wenn dieses eine Wahnvorstellung war. Er wollte unbedingt verhindern das der Dämon ihr noch mehr zu leide tat. Die Tatsachen das der Sturm noch in vollem Gange war, das er müde und erschöpft war, interessierten ihn nun nicht mehr. Er wartete auf eine günstige Gelegenheit. Diese kam nicht, aber er musste trotzdem eingreifen, denn der Dämon sprang mit einem unmenschlichen Schrei auf das Mädchen zu. Sein Schwert war hoch erhoben in der Luft. Er schien begriffen zu haben das die engel wircklich kamen und wollte die Sache schnell erledigt haben. Ryuk sprang aus  seinem Versteck und  stürtzte sich seitlich mit dem Stock auf das Schwert. Die flugbahn verschob sich und das Mädchen blieb verschont, der Stock leider nicht. Beide sowohl das Mädchen als auch der Dämon sahen Ryuk sowohl überrascht als auch geschockt an. Tja er wahnsinnig, kein Wunder das ihn seine Wahnvorstellungen so ansahen. Er stellte sich demonstrativ vor das Mädchen und sagte seelenruhig zum Dämonen. "Ich lasse es nicht zu das du sie tötest!" "Oh, und wer bist du bitte schön?" Der Dämon war sichtlich wütend das Ryuk ihn aufgehalten hatte, jedoch lachte er ein gekünsteltes Lachen. "Ein Mensch will mich aufhalten! Das will ich sehen! Nur schade das ich so wenig Zeit habe, sonst könnte ich noch ein wenig spielen!" "Geh weg! Ich brauche keine Hilfe!" Das sagte das Mädchen, die sich offensichtlich von der Überraschung erholt hatte. "Verklag mich doch!" Ryuk wendete nur kurz sein Kopf ab um sie einmal anzulächeln und wenigstes einen kurzen Blick auf ihr Gesicht zu werfen. Seine Fantasie musste genial sein anders konnte er sich das schöne Gesicht in das er blickte nicht erklären. es war perfekt, engelsgleich und trotzdem schimmerte der Schalk in ihren Augen. Sie war etwas besonderes, kein Zweifel. Er war für sie wahrscheinlich irgendein Idiot, der dahergelaufenkam und sich aufspielte. Selbst für seine imagineren Fantasiegestalten war er der totale Looser. Schon traurig. Und entäuschend. Er höre wie sich die Luft hinter ihm bewegte und reagierte  aus reinem Reflex und erwische den Schwertarm des Dämones und drehe ihn ihm aufn Rücken, bis er ein knacken hörte. Der Arm des Dämonen war gebrochen. Ryuk war nie wircklich grausam, aber hier ging es um das Leben des Mädchen und die durfte definitiv nicht sterben. Der Dämon war, wie sollte es auch anders sein, Beidhänder. Mit dem Schwert in der linken machte er einen geschickten Antäuschungsversuch, der Ryuk am Bein traf. Dieser schrie ebenfalls kurz auf, wenn auch eher wütend. Er nutzte die Gelegenheit sich zu Boden fallen zu lassen und ein Teil des kaputten Stockes zu fassen zu bekam, was ihm tatsächlich gelang. Er entdeckte eine Schwachstelle in der Deckung des Dämonen und stach zu. Er traf das linke Auge des Dämonen. Dieser sprang schreiend zurück. "Du verdammster Bastard, sieh dir nur an was du getan hast, das wirst du mir büßen." Brüllte mir der Dämon zornentbrannt entgegen. "Schnell, lauf bitte. Renn!" Das Mädchen welches keine gute Kämpferin zu sein scheinte, jedenfalls
hatte sie den bisherigen Kampf nur entgeistert zugeschaut, war außer sich. Es traf Ryuk ziemlich, das das Mädchen ihn offenbar als zu schwach einstufte und ihn sogar befahl wegzulaufen. Plötzlich traf ihn etwas mitten auf der Brust und raubte ihn den Atmen. Es fühlte sich merkwürdig an, sein Körper war plötzlich eiskalt. Das Mädchen schrie laut auf und der Dämon lachte. Er hatte noch die linke Hand ausgestreckt, war aber nicht nah genug um ihn körperlich zu verletzen. Ryuk verstand, es war ein Fluch und dem grinsen des Dämonens nach einer der tötet. Also starb er heute doch noch, aber das war es wert gewesen. Er hatte das Mädchen seiner Träume getroffen, auch wenn sie nicht echt war. Er wollte seinen letzten Blick in ihr Gesicht richten, das wäre ein schöner Abschluss. Er merkte wie seine Beine nachgaben und er erst auf die Knie fiel, bevor er er am Boden lag. Das Mädchen weinte. Es tat ihm leid das sie seinetwegen weinte, da fiel ihm ein warum sie wahrscheinlich weinte. Nicht wegen ihm, sondern weil der Dämon nun sie töten würde. Er hatte gesagt, dass er das nicht zulassen würde und das Versprechen würde er halten, irgendwie. Er versucht sich zu bewegen, ganz langsam merkte er wie seine Finger sich bewegten. Verdammt das musste schneller gehen, der Dämon hatte schon die Hälfte der Strecke zu ihr zurückgelegt. Er zwang sich hoch. Der Dämon hielt inne als er Ryuks ächtzen hörte."Wie ... ?" setzte er an und sah tatsächlich ein wenig ängstlih aus. "Wieso lebst du noch?" "Ich ...h-hab doch ... gesagt das ich es n-nicht zulasse das sie stirbt!"sagte Ryuk mit Mühen, sein Körper gehorchte ihm nur bedingt und es war nur eine Frage der Zeit bis er die Kontrolle wieder verlor. Er ging so gut wie es eben ging auf den Dämonen zu, der tatsächlich zurückwich. "W-wieso...?" Setzte der Dämon noch einmal an. Angst kann zu den verschiedensten Reaktionen führen, sogar zu lachen, bei ihm führte es zu einer wahrscheinlich Dämonentypischen reaktion: Gewalt. Ryuk sah seinen Zug nicht vorraus und war zu schwach auf den Beinen um auszuweichen. Der Hieb des Dämonenschwertes traf ihn direkt in seinem Herzen. Alle Kontrolle war dahin und Ryuk fiel nach hinten. Er hustete und spukte Blut. Vor seinen Augen fingen schwarze Punkte an zu tanzen und der Boden begann zu schwanken. Über ihm im Himmel sah er andere Engel die zu Erden flogen. Sein Plan war aufgegangen. Er hatte genügend Zeit geschindet, in seiner Fantasie waren weitere Engel entstanden die nun das Mädchen retten würden. Er lächelte.

 

..Also wer bis hierhin gelesen hat..RESPEKT! Du hast zu viel Zeit! ;-D

Wäre nett wenn du ins Gästebuch oder Pm schreibst wie die Story bisher so is, muss aber net.

Auch super wäre ne Idee für den Namen des Mädchens , das vom Dämonen attackiert wurde.