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| Engel der Liebe |
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Die Liebe ist, weiß jedermann
ein gefährlich´wie schönes Spiel werenden und vertrocknen sie kann für manche ist sie nur ein Kinderspiel endlich ist es mir gelungen, endlich hab´ ich es erreicht meine liebe liegt bezwungen ist mein herz nun wieder rein doch mich fasst ein heft´ges sehnen und wie verlorenes glück wünsch´ich mir vergangene tränen und liebesglut zurück |
| Luzifer |
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du hast mich gerufen
du hast mich erfleht. ich brauch nicht zu suchen weil ich kenne deinen Weg. ich schaue in die Herzen lenke dein Geschick. Kann mit Dir scherzen ernst sein und auch verrückt. doch ich bin gefallen auf die erde nieder laute schreie noch immer hallen doch ich komme wieder werde aufsteigen und nicht aufgeben werde es allen zeigen werde wieder anfangen alles zu geben meine betrügerischen gedanken sie hinter mir lassen ich werde werde nie wieder wanken werde fliehen von der erde... |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Ich begegnete einem Engel zum ersten Mal, als er mir eine wichtige Aufgabe übertrug, nämlich für ihn, das Böse aus den Menschen zu verbannen oder zu umgehen. Es war sehr sonderbar, als ob die ganze Zeit jemand da war und mich beobachtete oder neben, hinter, oder vor mir lief bzw. flog wie es sich später dann herausstellte. Mir wurde unheimlich, als ich auf meiner Haut tausende kleine Berührungen vernahm, wie von kleinen Feen- oder Elfenhändchen. Ich fing an loszurennen und rannte , um die Hände loszuwerden, doch das alles nützte rein gar nichts. Völlig erschöpft und am ganzen Körper zitternd fiel ich zu Boden unfähig noch irgendwas zu tun oder überhaupt mich zu bewegen.
Ich muss das Bewusstsein verloren haben, denn als ich aufwachte, befand ich mich an einem Ort, der mir völlig unbekannt war und den ich vorher noch nie gesehen hatte. Im Nachhinein weiß ich nichtmal, wie ich den Mut aufbrachte, einfach loszulaufen und den Ort an dem ich mich befand zu erkunden, als plötzlich mit dem rücken zu mir ein wundersames Wesen stand. Das Begreifen, dass es ein Engel war, ließ mir das Blut in den Adern gefriern. In den meisten Geschichten werden Engel als friedliche Wesen beschrieben, die keinem was anhaben wollen aber besagte Engel haben weiße reine Flügel, doch dieser hier hatte Schwarze Flügel. Gerade als ich mich aus dem Staub machen wollte hört ich eine sanfte und sympathische Stimme sagen: " Kommher zu mir, ich tue dir nichts. Ich habe dich erwartet und jetzt folge mir wir haben nicht mehr viel Zeit." Ich drehte mich um und mir klappte vor Staunen der Mund auf, denn ich wusste, Engel sind schöne wesen, doch dieser (männlich!!! *g*) übertraf alles was ich zuvor sah.....! Lächelnd hielt er mir seine Hand entgegen und sah mich auffordernd an. Was sollte ich anderes tun, als ihm zu folgen, was mein weiteres Leben von Grund auf änderte. |
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| Parabel des Elements |
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Erkenntnis
Yukari war in Hektik, alle musste sehr schnell gehen. Sie wollte schnell ihre Hausaufgaben machen und dann zu Tikolino und Little Fairy gehen, um sich mit ihnen einen Kinofilm anzusehen. Anschließend wollten sie zusammen in eine Disco. In ihrer Eile machte sie so ziemlich alles falsch, was man falsch machen konnte. Sie vergaß einen Teil ihrer Hausaufgaben und beim Umziehen riss ihr eine Naht auf. Schnell ein anderes Top geschnappt, rast sie zur Tür hinaus und packt sich erstmal hin. Zu allem Überfluss verpasst sie ihren Zug und es bleibt nichts anderes über, als den beiden zu sagen, dass sie ohne sie gehen müssen. Niedergeschlagen begibt sich unser Engelfürst des Krieges zu ihrem Lieblingsplatz: einem See mitten in einem Wald. Dort legt sie sich gemütlich ins Gras und denkt über diesen vermiesten Tag nach. Halb wach und halb eingeschlafen vernimmt sie auf einmal lauter flüsternde Stimmen, als ob die Bäume und Blätter, die Tiere und ja - selbst die Erde miteinander sprechen. Verwundert setzt sie sich auf und blickt in die sanften großen Augen des Baumes, an dem sie gelehnt hatte. Sie dreht sich wieder um und wollte gehen, doch Moment mal - Augen? Baum? Erschrocken blickt Yukari den Baum an und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und als ob das nicht genug wäre, nein er fängt auch noch an zu sprechen. Total perplex hört sie der weichen und tiefen stimme zu, die ihr erzählt: "Du hast heute erlebt, was alles passieren kann, wenn man sich zu sehr beeilt. Hör zu, was ich dir nun für eine Geschichte erzählen werde. Unser Erdball besteht schon so lange Zeit. Ich, also ein Baum, wir leben so lange, wir kennen das Wort Eile kaum. Sieh dich um und sage mir, ob du auch nur ein einziges Lebewesen siehst, dass sich hetzen muss." Nachdenklich beginnt Yukari sich ihre Umgebung anzuschauen und tatsächlich, alles hat einen Rhythmus. Dieser Rhythmus ist weder zu schnell noch zu langsam. Sie spürt ihn fast wie ihren Herzschlag, ein langes dunkles Pochen." Du kannst ihn spüren, nicht wahr?", fragte der Baum, " Das Yukari, ist der Herzschlag der Erde. Nach ihm richtet sich ein jedes Tier, jeden Pflanze, der Fluss, der wind...alles. Die Erde hat gelernt, geduldig zu sein und Ruhe zu bewahren, egal was auch passiert, vielleicht hast du ja daraus etwas gelernt liebe Yukari..." |
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| Krieg der Engel |
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die schwerter geschliffen,
viele schon zu den speeren gegriffen. ein knistern liegt bedrohlich in der luft, man sieht sie die kluft, die ragt zwischen den mächten, werden bald anfangen zu fechten. ihre augen, sie sind leer- früher so tief wie das meer, nun nur noch blinde wut und zorn. ihre herzen sind gefrorn´. ihre flügel sie werden grau, die seelen sie nicht mehr spricht. was wenn der himmel nicht mehr blau? wenn die seele zerbricht? auf messers schneide liegts nun, hoffen das einz´ge was zu tun.... doch die engel sie sind blind, töten mutter und kind. haben keine macht mehr über sich, verlieren sich im wahnsinn. die diúnkelheit stärkt sich, nichts zun steht in der engel sinn. was wird geschehen? wird je wieder licht gesehen? ungewiss die zukunft, so schwer erkennbar.... | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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es war ein morgen wie er im bilderbuch steht. sie sonne lachte einem ins gesicht, die vögel zwitschern und der duft von frischen brötchen wehte yukari in die nase. fertig angezogen und frisch gemacht spurtete sie nach unten, wo ihre familie schon am tisch saß. sie ließ es sich schmecken und wollte gleich danach in die reithalle zu ihrem Pferd Famour fahren. doch auf dem weg schien das licht dunkler zu werden und die schatten die überhand zu gewinnen. alles wurde irgendwie dunkler, als ob jemand das licht einer lampe abschwächen würde. yukari wusste, dies ging nicht mit rechten dingen zu und da sie ein engel fürst war, konnte sie spüren, das irgendjemand ihre hilfr brauchte. sie stellte ihr fahrrad am straßenrand ab und machte sich auf den weg. sie flog über das schwarze land und immer der sonne entgegen. jedenfalls wo sie mal war...!
unter ihr sah sie die aufgeregten in panik geratenen menschen auf den wegen. nun war sie sich sicher, der engel fürst des lichts muss schaden genommen haben. sie kannte ihn zwar nicht doch sie wusste, dass es so jemanden gab und dass sie ihn finden musste. sie landete bei einem großen tempel, der eine böse aura ausstrahlte. vorsichtig öffnete sie die tür und blickte hinein in das schattige innere. es war als ob ihr das blut in den adern gefröre, auf einer art altar mitten im raum lag der erzengel des lichts. ganz blass und die flügel verloren ihre federn langsam aber stetig. yukari wusste, dass hier ncoh etwas im raum war, etwas abgrundtief böses. gestaltlos und schemenhaft begann sich etwas zu materieálisieren. es war ein diener des teufels, ein scherge der finsternis. mit ihrem stab, der nun hell leuchtet ging sie auf das wesen zu. dieses löste sich plözulich auf und nahm direkt hinter ihr gestalt an. yukari versuchte sich schnell zu drehen, doch sie wusste im gleichen augenblick, in dem sie das wesen ansah, dass sie zu langsam gewesen war. eine wolke aus schwarzem nebel traf und warf sie zu boden. es war jedoch bei weitem nciht so schlimm wie sie annahm und so zuückte sie ihren zauberstab und fluchte los. die flüche trafen alles und mit einem lauten zischen verschwand es. erleichtert blickt yukari zu dem erzengel hinüber und ihr entwich ein kleiner freundens jauchzer. der erzengel des lichts war aufgestanden und sah wiedergesund aus. "hallo yukari, mein name ist little fairy, erzengel des lichts. ich bin angegriffen worden und konnte nicht so schnell reagiren um mich zu wehren. danke für deine hilfe" sie streckte yukari die hand hin und sie nahm sie. "hi little fairy. ich habe gerne geholfen, schließlich kann ich ohne licht nix lesen." beide mussten lachen und gingen aus dem tempel heraus, der , sobald sie draußen waren, spurlos verschwunden war. nur ein schatten, kaum wahrnehmbar erinnert noch an die finsere existenz des bauwerks.... |
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| Vergangenheit |
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\"Hey Yukariiiii!!!\", schrie mein kleiner Bruder. \"wollen wir zusammen zum Fluss gehen und spielen?\" \"Nein heute nicht\", antwortete Yukari. Sie ist die ältere Schwester von ihren 2 Geschwistern und hatte immer viel zu tun. Im Moment lernte sie für eine Physik-Arbeit, die sie unbedingt gut schreiben musste, denn sonst würde es schwer, das Schuljahr zu überstehen. Genervt schubste sie ihre Tür wieder zu und machte laut Musik an. Es lief \"With or without you\" und sie begann zu träumen, wie sie es so oft beim Lernen machte. Sie nickte ein und wachte von den Rufen ihrer Mutter wieder auf, die verkündete, dass es Abendessen gäbe. Die Augen reiben ging Yukari nach unten und machte große Augen, als plötzlich ihre Tante und ihr Onkel mit ihrer kleinen Cousine am Tisch saßen. Freudig umarmte sie beide und nahm die kleine auf den Schoß. Keiner dachte mehr an die Physikarbeit und es wurde ein sehr schöner Abend. Man scherzte und lachte zusammen, bis dann die kleinen Geschwister ins Bett mussten. Es war 8 Uhr abends und Yukari beschloss, noch eine Runde auf ihren Skates zu drehen. Sie fuhr durch das Dorf und dachte sich, sie könne ja noch eine Freundin mitnehmen. Schnurstraks bog sie in die Straße ein und nicht langa danach waren sie zu zweit unterwegs. Da es Sommer war, war es noch sehr warm und die Sonne ging langsam blutrot am Himmel unter. Yukari und ihre Freundin fuhren zum Flughafen und legten sich ins Gras, wo die Flugzeuge über sie hinwegrauschten. Nach eineiger Zeit fuhren sie wieder zurück und Yuka aß bei ihrer Freundin zu Abend. Zusammen gingen sie nach oben und lernten ein wenig zusammen, was viel einfacher ist! (*g*) So langsam begriff sie auch, worum es bei dem Thema ging und Physik konnte sogar Spaß machen. Der Bruder von Yukaris Freundin brachte sie schließlich auf seinem Motorrad nach Hause, wo ihre Eltern und die Tante und der Onkel ein Gesellschaftssoiel soielten und scheinbar sehr hitzig diskutierten ob Yukas Vater nun gemogelt hatte oder nicht. Oben in ihrem Zimmer schmiss sie erstmal ihr!
en Rechner an und machte das Internet unsicher. Nach langen Diskussionen mit Klassenkameraden, was man denn nun in Erdkunde aufhatte, beschlossen sie, über Lan-Verbindung ein Computerspiel zu spielen. Yukari verlor auch, so wie immer, aber das macht ihr nichts aus. Sie war froh, solch nette Leute zu kennen und freute sich nebenbei auch noch auf das \"Die Ärzte\" Konzert am 03.07.2004. Dort würde sie mit vielen aus der Schule hingehen. \"Oh nein, ich muss ja noch in die Dusche\", stöhnte sie, da sie inzwischen müde war und keine Lust mehr hatte noch zu Duschen. Im Badezimmer schrie sie laut auf, eine riesige Spinne saß in der Dusche und starrte sie an. Yuka nahm den Duschkopf und spülte sie runter, im Glauben, sie wäre somit beseitigt. Aber falsch gedacht. Als sie gerade zufällig nach unten sah, sah sie, wie aus dem Abfluss lange schwarze Spinnenbeine hervorkrochen. Kreischend sprang sie aus der Dusche, nahm sich ein Handtuch und spülte die Spinne entgültig runter. \"Puh, das war ekelig\", dachte sie bei sich und machte sich Bettfertig, \"dann mal schnell ins Bett, damit ich die Arbeit morgen nicht verpenne\". ~The End~ Kommentar vom Autor: Doe Physikarbeit wurde eine 4+ -.- | |
| Engel des Hasses |
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Angst war der Anfang.
Sie führt zu unendlichem Leiden. Das Leiden hat den Hass im Anklang. Den engel des Hasses sollte man meiden. Er schleicht sich still und leise, tief in des Menschen Gehäuse. Unser Bewusstsein wird verändert, denken tun wir nur noch verkehrt! Wir hassen und hassen, können es nicht lassen. Verführt durch dunkle Mächte, liegen wir wach so viele Nächte. Der Engel des Hasses hat es geschafft, das Denken eines Menschens dahingerafft. Befriedigt macht er sich auf, in schnellem leisen Lauf. Auf der Suche nach dem nächsten Opfer zu verführen, benutzt er seine Sinne sehr fein, die Ahnungslosen aufzuspüren, und zu quälen mit unglaublicher Pein! |
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| Gottes Engel |
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\"Ich bin erschöpft und müde,
So viel Leid und Lüge. Ich bin nicht mehr Herr aller Dinge, wo ist die Kraft, welche ich oft besinge? Ich brauche starke Hände. Nicht nur stark, nein auch behende. Kleiner Helfer sollen nicht fehlen, sollen zu meinen Vertrauten zählen. Doch wie sollen sie aussehen? So wie meine Menschen, das sollte gehen. In meinem Kopf formen sich Silhuetten. Ich sehe sie schon, noch in seidenen Betten. Beflügelt wie die Rösser des Pegasus. Erwecken wurde ich sie mir einem sanften Kuss. Zarte Glieder und goldenes Haar, soll bekommen meine Engelsschaar. Engel, so wird ihr Name sein. In ihrer Größe nicht zu klein, denn ihre Aufgaben sind´s nicht, viel Arbeit für sie in Sicht! Doch sie werden es schaffen! Mit mir zusammen, werden wir die Erde vollenden! |
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