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| Fire Faerie Quest |
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Lange Zeit habe ich versucht, so wenig wie möglich übe rden Sinn des Lebens nachzudenken. Denn wenn ich über das Leben nachdenke, ist der Tod allgegenwärtig. Das Leben an sich würde nicht funktionieren, wenn es nicht auch irgendwann einmal zuende wäre. Wonach würden wir streben und was würden wir suchen, wenn wir unsterblich wären? Und gerade weil der Tod so gewiss ist, möchte man sich weiß machen, dass es irgendeinen Sinn hat, dass wir hier auf Erden wandeln. Also was ist es, nach dem alle Menschen streben?
Für einige Menschen mag es der Sinn des Lebens sein, möglichst viel Macht und möglichst viel Reichtum anzuhäufen. Andere treten wohltätigen Organisationen bei und verbriengen ihr gesamtes Leben in Krisengebieten, um anderen Menschen zu helfen. Wieder andere interessieren sich für nichts und niemanden und sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie die Welt um sich herum vergessen. Doch was suchen all diese Menschen? Glück. Und was sammeln all diesen Menschen auf ihren Wegen? Erfahrung. Ich habe für mich beschlossen, dass das Leben zu kurz ist, um unglücklich zu sein und im stumpfsinnig zu sein. Wissen und Glück sind es, nach denen ich strebe. Und ein Leben erfüllt von Glück und bereichert durch wissen ist sicherlich nicht das Schlechteste. |
| Water Faerie Quest |
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Noah, die Menschheit gefällt mir nicht mehr
Ich will sie vernichten und neu erschaffen Du wirst mein Werkzeug sein Du hälst dich als Einziger an die Gebote Die Tiere will ich retten, sie haben nichts getan Nimm von jeder Art ein Paar Baue ein Schiff, sie zu transportieren Auf dass ihr die Sintflut überlebt Vermerhrt euch schön auf See Denn wenn die Taube den Ölzweig bringt, Und ihr an Land geht Soll die Erde wieder bevölkert werden. Und wenn all jenes Wasser wieder verschwunden Die Tiere ausgeladen, die Kinder geboren sind Sollst du eine neue Population gründen Ein bisschen Inzucht schadet nie. |
| Earth Faerie Quest |
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Ich habe einmal mit meiner Brieffreundin sehr lange Briefe über eben jenes Thema verfasst, daher ist es lustig, dass dies eine Aufgabe ist. Doch das nur am Rande.
Ja, die Erde ist bedroht und das Leben darauf mit. Sei es nun durch Klimaerwärmung (entstanden durch Treibhausgase, Abgase und ähnliche Faktoren, die die Ozonschicht zerstören), Wasserverseuchung (dadurch, dass riesige Konzerne ihre Abwässer ungefiltert in die Ozeane leiten, dass Öltanker im Meer versinken und mit ihren geladenen Vorräten tausende an Tieren töten und Strände veröden lassen), immer größer werdende Müllberge (durch immer größere Abfallmengen, die in der modernen Welt produziert werden und die kaum so schnell verbrannt werden können - was in einigen Städten zu Müllbergen am Straßenrand führt und dazu, dass diese Müllberge bei ihrer Verbrennung wiederum die Atmosphäre verschmutzen) und immer knapper werdenen Wasservorräten. Al Gore, der Gegenkandidat von George Bush hatte in seiner Arbeit 'An Inconvenient Truth' ziemlich deutlich gemacht, dass es so nicht weitergeht. Die Klimaerwärmung ist keine Einbildung genauso wenig, wie es die anderen Dinge sind, die ich aufgezählt habe. Wer nun aber sagt 'Man kann eh nichts mehr tun, egal', der gehört kräftig in den Hintern getreten. Denn es gibt immer eine Möglichkeit, eben jene Bedrohungen zu bekämpfen und das ganz ohne Organisationen beizutreten und sich 24/7 um solche Dinge zu kümmern. Ohne patriotisch werden zu wollen - wir haben es schon auf der Grundschule beigebracht bekommen. Alles beginnt mit kleinen Schritten. Würde jeder Mensch verpackungen kaufen, die recylebar sind und würde jeder Mensch seinen Müll immer in die richtigen Tonnen einsortieren und würden jeder Mensch seine Stromversorgung auf Ökostrom umstellen, dann wäre der Erde schon sehr viel geholfen. All diese Möglichkeiten, die Katastrophe zu verhindern existieren schon. Schon lange kann man Elektroautos kaufen und kann man seine Blumen mit Regenwasser gießen. Es steht jedem Menschen frei, etwas dafür zu tun, dass es unserem Planeten wieder besser geht. Wir müssen nur damit anfangen. |
| Air Faerie Quest |
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Gibt es Gott? Als eine sehr starke Atheistin beantworte ich diese Frage sofort mit: Nein, es gibt keinen Gott. Weswegen ich diese starke Ablehung gegenüber der Gotteshypothese zeige, soll im Weiteren näher erläutert werden.
Der erste hier aufgeführte Beweis ist verwirrend und scheint nur dafür gemacht zu sein, eben jene Verwirrung als Grundlage für den Beweis zu nehmen. Was sagt der erste Punkt aus? Gott existiert, weil wir uns alle etwas Größeres vorstellen können. Aber nur, weil etwas in der Vorstellung der Menschen erwächst heißt es nicht, dass diese Sache auch wirklich sein muss. Dies ist mit einem einfachen Beispiel zu widerlegen. Früher glauben die Menschen, die Erde sei eine Scheibe. Dies glaubten alle, die sich für gebildet hielten und das über eine ziemlich lange Zeit hinweg. Ebenso glaubten die Menschen, die Erde werde von der Sonne umkreist und nicht umgekehrt. Inzwischen haben wir herausgefunden, dass dem nicht so ist. Und das, obwohl so viele Menschen daran geglaubt haben. Warum sollte es mit Gott anders sein? Nur weil niemand beweisen kann, dass es nicht so ist? Behauptete ich, dass es eine grüne Giraffe mit rosa Punkten gibt, die um den Mars kreist, die aber so klein ist, dass niemand sie mit bloßem Augen erkennen kann und dass kein Teleskop der Welt sie erfassen könnte, so würde jeder behaupten, dies sei Unsinn, auch wenn niemand den Gegenbeweis antreten könnte. Und Gott? Wenn alles einen Ursprung hat, so muss auch Gott einen Ursprung haben. Nichts hat die Möglichkeit sich selbst zu erschaffen. Alles, das existiert hat auch einmal nicht existiert. Alles hat einen ersten Anfang. So denkt man zumindest. Doch wenn alles einen ersten Anfang hat, wieso dann Gott? Das würde ja gleichzeitig bedeuten, dass dieser erste Anfang gar nicht der erste Anfang sein kann, weil auch er aus irgendetwas entstanden sein muss. Nichts entsteht aus dem Nichts heraus. Auch Gott nicht. Dass die Menschen Gott erfunden haben um etwas zu haben, in dem sie alle Antworten sehen und zu dem sie aufblicken können und vor dem sie sich rechtfertigen müssen, wenn sie etwas schlechtes getan haben, ist auch die Meinung, die ich vertrete. Niemand hat jemals Moral gesehen, hat Liebe geschmeckt oder Güte gefühlt. All dies beruht auf Idealvorstellungen der Menschen. Um etwas zu haben, dass die Menschen zwingt, eben jenen Idealvorstellungen zu folgen, wurde ein Wesen erschaffen, dass sie bestraft, wenn sie es nicht tun. Das war Gott. Und eine Bemerkung am Rande: Der Gott des alten Testamentes war so ziemlich die unangenehmste Persönlichkeit, die man sich vorstellen könnte. Er war missgünstig, jähzornig, launisch, grausam, neidisch und hat seine Macht ausgenutzt. Von Liebe, Güte und Weisheit ist dabei nichts zu spüren. Da es nicht Gott war, der geschaffen hat sondern die Natur, erübrigt sich die letzte Frage. Ich würde sehr gerne noch mehrere tausend Wörter lang abhandeln, weswegen ich denke, dass Gott nicht existiert, aber ich möchte es gut sein lassen. Wer an ihn glaubt, der soll es tun. Genauso wie die Menschen, die an die grünfellige, rosagepunktete Giraffe glauben wollen, die um den Mars kreist. Jedem seinen Glauben. Solange diese Personen nicht versuchen, andere zu missionieren und zu ihrem Glauben zu zwingen. |
| Light Faerie Quest |
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Frau Weisheit und Frau Torheit sind Sinnbilder dessen, was ihre Namen bedeuten. Ist Frau Weisheit freundlich und möchte ihren Gästen nur Gutes, ist sie großzügig und lädt die Menschen ein, die noch unerfahren ist und verspricht ihnen, dass sie dafür entlohnt werden, diesem Aufruf zu folgen. Sie spricht damit all jene an, die ehrlich und aufrecht durchs Leben gehen und die sich auch guten Gewissens an eine gedeckte Tafel setzen können.
Frau Torheit hingegen spricht die Menschen an, die sich im Verborgenen halten, die stehlen, die meucheln, die die Früchter anderer Leute ernten. All jene, die unehrlich sind und nur auf ihren eigenen Nutzen bedacht verführt sie dazu, sich hier den viel süßeren Wein und das viel besser schmeckende Wasser zu Gemüte zu führen, dies im Verborgenen zu tun und sich mit anderen zusammen zu setzen, die ebensolchen dunklen Machenschaften nachgehen. Der Lohn für diese Unehrlichkeit ist der Tod. Dieses Sprichwort besagt nun, dass man ehrlich sein und nach Weisheit streben soll, da einen sonst der Tod erwartet. Wer sich zu dunklen und unrühmlichen Taten verführen lässt, wird auf der Stelle bestraft. |
