| Herrschaft der Verdammnis |
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Alter: Alter: verdammt jung
Wohnort: Wohnort: dort, wo die schönen Mädchen an den Bäumen wachsen Eltern: Eltern: Maria und Josef von der Alm Geschwister: Geschwister: eingebildetes Einzelkind Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Ich habe meine Eltern nicht mehr gesehen, nachdem ich in der "letzten Schlacht gegen die Verdammnis" leider zufällig an Stahl im Bauch starb. Charakter: Charakter: faul, hinterlistig, doof (?), höchst verwirrend für sich selbst Aufgaben: Aufgaben: Eigentlich steht das "Verdammnis" nur dafür, dass meine Aufgabe "verdammt" nochmal für die Drecksarbeit zuständig ist, die keiner machen will. Natürlich wurde ich armes Kind auch nicht gefragt, ob ich das haben will, aber alles andere war schon besetzt. In meiner Aufgabe, bekomm ich einen Auftrag, meist von Gott, manchmal aber auch Luzifer, laut dem ich auf der Erde im Himmel in der Hölle, je nachdem, etwas richten soll, was schief gegangen war und in den vollen Zeitplan der zuständigen Engel nicht rein passt. Vorteile: gibt es nicht Nachteile: kein bezahlter Urlaub. Vergangenheit: Vergangenheit: Ich habe mich eigentlich in meiner gesamten Laufbahn als Mensch und Engel nie wirklich verändert. Vielleicht war ich mal zuverlässiger, aber das war wohl in einem Land vor unserer Zeit. Aber sonst habe ich immer genau das gemacht, was mir meine Nase-guck-in-die-luft sagte. Über dein Element: Element: Die Verdammnis. Sie ist... nun ja, sagen wir nicht wirklich mein Element sondern mehr das Adjektiv. |
| Aufstiege und Zauber | |
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Das war komisch! ... Nein eigentlich nicht, aber egal
Als ich vor der Aufgabe stand, mir auszudenken, wie ich in die 2. Triade aufsteigen wollte, hatte ich ein echtes Problem.. Gott mochte mich nicht, ich war faul und das Schlimmste: schon bei der letzten Prüfung der Art hatte ich das Problem gehabt, dass ich keine Idee hatte, aber "Hanuta" hatte mich gerettet. Nja, eher reingeschubst wie einen faulen, überraschten Apfel. Aber was jetzt? Hanuta war erfunden.
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| Als ich zum Engel wurde... |
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1. Tag: Heute bin ich los geritten um mich dem Krieg: "Die letzte Schlacht gegen die Verdammnis", (idiotischer Titel... kann man nicht was klangvolleres nehmen wie... the war against myself ugly person... würde manchen aus meinem dorf ganz gut helfen) anzuschließen. Die gegen die Dämonen, die momentan die Welt in Schutt und Asche zerschlagen. Eine Freude wird es für mich sein diese Dreckskerle den Gar auszumachen.
Dies ist mein Tagebuch zum Krieg. Hier werd ich eintragen wie viel ich ausrichten konnte gegen die Schergen des Bösen. WUAHAHAHA! xD Nun ja, ich sollte das alles etwas ernster nehmen, aber ich kann es nicht lassen in den unpassensten Momenten Witze zu reißen Dämonen getöte: 0 Irgendwas besonderes: weiß nicht mehr ob von der reiterei mein hintern noch heil ist 2. Tag: Hab mir heute beim reiten überlegt ob es einen Sinn macht, sich Tag für Tag der Gefahr auszusetzen getötet zu werden, irgendeine Krankheit zu bekommen oder gar schlecht auszusehen. Bin zu dem schluss gekommen, eigentlich nein, aber dämonen niedermetzeln macht freude ^^ Dämonen warn schon wieder keine da aber mein hintern wurde auch nicht besser 3. Tag: Bin heut im Lager angekommen. Alles verschlafene Männer... Keine Frauen. Mist. Hab Liam kennen gelernt. Netter Mann, aber mit ner Fahne... Da wirste blind! Die Männer haben mich alle wegen meinem Geschlecht nieder gemacht. das gibt Rache *hrhr* >:) 4. Tag: Männer sind ausgerastet, weil Folie über dem Toilettensitz hang. Die Flecken kriegen die net mehr raus ^^. Hab natürlich Unschuld beteuert, ich würd mich doch niemals in die dreckigen Toiletten von denen trauen. MUHA Training ist lasch, aber der Kommandant sieht schnucklig aus. Liam hat heute nichts getrunken. Da konntest du dich wenigstens auf 3 Schritte nähern! Der typ macht Fortschritte... 5. Tag: Liam hat wieder nix getrunken. Langsam gefällt der mir. Ich glaub ich lass ihn wieder aufs Pferd... 6. Tag: Das war eindeutig ein Fehler. Ich frage mich Liams Leber nach der ganzen Sauferei aussieht. Hab mit getrunken Dämonen: einer... ah ne, das war nur der hässliche Typ von nebenan... hoffentlich merkts keiner Besonderes: Liam will mich heiraten. Hab ihm zu antwort ein Törtchen in die Nase gestopft. Hey, wir warn betrunken! 7. Tag: Dämonen sind am Horizont aufgetaucht. Commandant sagt, dass morgen die letzte Schlacht gegen die Verdammnis begünne. Hab ihm meinen Vorschlag für einen neuen Namen gegeben. Er hat abgelehnt. Blöder Kerl. Aber er sieht gut aus. Die Männer haben sich heute gerecht und mir mein Haarspray geklaut. Seh aus wie eine Vogelscheuche. Das gibt Rache. WUAHAHAHA Liam hat mir seine Liebe gestanden. Hab ihm zum gegenzug dazu meine kleine Rache mit der Folie auf dem Toilettensitz verraten. War eine Falle gewesen. Die Männer haben mein Haarspray deswegen zerbrochen. Doofer Liam. 8. Tag: Seh immer noch schlimm aus. War nix zumachen. Hab die jetzt zusammen gebunden. Hab jedem Mann die Schuhe zusammen gebunden. Die haben das beim reinsteigen net gemerkt. Blöde Männer. Denken alle, dass der Commandant des gewesen war, weil seine Schuhe net zusammen gebunden waren. Ich hab gedacht ich verschone ihn mal, weil er einen guten Geschmack auf bezug von Schuhen hat. Hab den Verdacht, er ist schwul. Egal, er sieht trotzdem gut aus. Dämonen haben verspätung... Nie können die pünktlich sein. 9. Tag: Hab den Commandant mit Liam erwischt. Mist Dämonen immer noch nicht da 10. Tag: Dämonen sind gekommen. Sehr erbauende Rede vom Commandant. Seh immer noch schlimm aus. Liam und Commandant sind händchen haltent in den Krieg gezogen. Hab das Gefühl, alle sind schwul. Dämonen getötet: 10 mies. einfach nur mies, für die dämonen 11. Tag: Dämonen haben das Lager überfallen. Bin dabei gestorben. Sehe jetzt besser aus, wenn auch etwas blass. 12. Tag: Gotte wollte mich Engel des Meckerns nennen. Hab ihm gesagt, ich bin doch keine Ziege. Bin jetzt Engel der Verdammnis. Ich glaub ich habs übertrieben. Hab ihm zur Rache Folie über den Toilettensitz gehängt. Raaache. |
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| Himmlische Haustiere |
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Orris und Jaryd sind zwei eher normale Wesen. Das einzige, was sie jetzt von einer normalen Eule oder Hund unterscheidet, sind die eher unwichtigen Tatsachen, dass sie im Himmel leben und jederzeit in einem seltsamen Wunschbrunnen farbig angemalt werden können. Nun könnte man den Trugschluss schließen, dass sie für Tierexperimente bei irgendwelchen Laboratorien verwendet wurden und dort stinkende Kosmetik für einige ältere Damen testeten, die alles tun würden, um ihre 3 Fältchen zu verstecken. Aber nein, ohoo, viel schlimmer war das Unheil was ihnen widerfahren war: sie waren himmlische Haustiere und bei allen Göttern, und das ist nur einer, suchte ausgerechnet Far sie sich aus und behielt sie als Haustiere. Nun gut, sie hatten vielen Spielzeugen, ein schönes zu Hause und einiges an Essen, aber man möchte ja immer etwas zum meckern haben, oder? So gesehen, war es wirklich eine miserable Auswahl für sie, wenn man die schönen Sachen ausließ. Aber wie kamen diese armen, unschuldigen Tiere zu Far? Ganz einfach. Far hatte sie sich – erarbeitet – Aber um das zu erklären muss man früher anfangen.
- Zeitsprung mach – Und zwar hier muss man weiterzählen. Genau an dem Punkt, als Far gestorben war. Nun gut… ein bisschen können wir hier auslassen. Wen interessiert es schon, wie Far verwirrt in einen Busch rennt, oder wie sie erfährt, dass es so genannte Dinge wie Wolken gab, auf denen kleine Flügelwesen herumspringen und an ihrer Harfe zupften. Nein. Uns interessiert eher der Zeitpunkt, an dem sich Far in die himmlische Ausbildungsschule einschrieb. Fragt Gott, warum sie das Verlangen hatte, sich ausbilden zu lassen. Aufjedenfall tat sie es aber und machte sich fleißig an die Prüfungen. Prüfungen 1-3 waren auch schon schnell erledigt und Far besah sich ihrer Belohnung. Waren es doch bisher nur Engelcents oder Kleidung gewesen, sollte sie diesmal die Möglichkeit haben, sich ein Haustier auszusuchen. Freudig sprang sie auf, warf sich eine Jacke über und lief schnell in den Laden, der auf ihrer Prüfungsbestätigung angewiesen war. Ein junger, blonder Engel mit einem langen, faltigen Kleid und ebenso faltigen Flügeln begrüßte Far in dem sie mürrisch auf ein paar Käfige deutete. Überhaupt nicht merkte sie, wie Far versuchte ihr mit gruseligem Aussehen Angst einzujagen. Weder schwarzer Nebel noch rot blitzenden Augen schienen sie zu beeindrucken, sie sah nur kurz auf und meinte, Far solle doch mit dem Pet gut umgehen, sonst käme sie vorbei und nahm es wieder mit. Damit kritzelte sie weiter auf ihrem Formular. Der Nebel fiel mit einem leisen Klirr zu Boden und Far streckte ihr enttäuscht die Zunge entgegen und sah sich dann um. Eines war ihr klar. Sie brauchte ein Haustier, das dieser Ladenbesitzerin zeigte, wie gruselig Far war, schnappte sich das schaurigste und warf es auf die Ladentheke. Das Eulenähnliche Eyrie gurrte empört und hätte es seinen Mittelfinger an der 3-tatzigen Pfote Far zeigen können, er hätte es getan. Der Engel sah wieder auf, schüttelte den Kopf, holte aus einer Schublade eine Schleife und klebte sie dem Eyrie an die Stirn. Name?, murrte der Engel und zog ein Notizblock hervor. Far-rahien-alantar, aber sie können mich auch Far nennen, zwinker. Nicht ihr Name, der des Vogels…, Valerie, so stand es auf ihrem Anstecker, verdrehte die Augen. Far schwenkte theatralisch die Arme und risse die Augen auf, die wieder rot waren. Die Nebelschwaden kamen angeflogen und mit extrem tiefer und verzerrter Stimme sprach sie den alles umfassenden Namen: Orris! Irgendwo stimmte jemand eine Orgel an und ein Blitz zuckte durch den hellen Himmelhimmel. Schrab schrab, machte es auf dem Block und Valerie ging zur nächsten Spalte. Mit gleicher gelangweilter Stimme wie vorher wandte sie sich wieder an Far ohne aufzusehen: Alter? Also ich weiß jetzt nicht… eigentlich fragt man so etwas nicht…. – Des Tieres, sie Idiotin! – Ach soo… woher soll ich das denn wissen? Verkaufen sie oder ich? Schrab schrab schrab. 3 Jahre ist standart. Haben sie noch die Prüfungsbestätigung? Far reichte sie ihr und mit dem unter die Achselngeklemmten Orris, lief sie wieder nach Haus, wo sie diesen erstmal einige Stunden lang begutachtete, bevor sie merkte, dass noch weitere Prüfungen auf sie warten. Sofort machte sie sich an die Arbeit und merkte nicht, wie Orris sich plötzlich entschloss eine lange Reise zu machen. Man sah ihn erst zu Prüfung 8 wieder auf einem abgemalten Beschreibungsfoto Fars, Eine lange Zeit später besah sich Far einer weiteren Prüfung. Sie war mittlerweile ein großer und mächtiger Engel, Orris hatte sich dazu herabgelassen wieder bei ihr zu wohnen und das Element der Verdammnis gehörte einer ihm würdigen Person an. Es war ja auch nicht viel wert, dieses Element. Die Prüfung bestand darin, zu beschreiben, was ein Erzengel ist. Worin er sich unterscheidete im Vergleich zu den anderen Stufen, etc etc etc. Mit Ächzen und Würgen musste Far sie aber machen und tatsächlich, nach 3 Tagen hatte sie genug aus ihren Flügeln zusammen geschabt um zu bestehen und auf einer weiteren Prüfungsbestätigung, wurde ihr vorgeschlagen, dass sie sich nun ein weiteres Tier aussuchen durfte. Also wieder Jacke übergeworfen und ab zur Verkaufsstelle, noch wie vor der besagten langen Zeit, saß dort immer noch Valerie, der entnervte Engel, der sich murrend durch einen haufen Papierkram arbeitete. Diesmal sparte sich Far das gruselige Auftreten und auch wollte sie diesmal nicht schon wieder so einen eigensinnigen Einzelgänger haben und entschied sich schnell für einen blauen Hund mit elektrischen Blitzen auf dem zotteligen Fell. Er sah zwar etwas beschränkt aus in seinem Auftreten, Die Zunge hang lang aus dem Mund, die Augen groß, als ob es zu viele Drogen im Futter gegeben hatte und immer auf der Jagd nach seinem Schwanz. Aber er belustigte Far. Besonders die Tatsache, dass es noch bescheidenere Wesen gab als sie, fand Far so beruhigend, dass sie ihn sofort nahm. Sie legte ihn auf die Theke, sagte: Jaryd, 2 Jahre alt, zeigte ihre Bescheinigung vor und verschwand sofort aus dem Laden. Nun hatte Far also zwei Haustiere, so verschieden wie sie eben nur sein können und beide passten auf ihre Weise zu ihr. Viele malen Brunnen ereilten sie noch, aber alles in allem, war ihr Leben einfach nur… doof?! |
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| Persönliches Statement |
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Weilen Engel nicht unter uns? Begegnen wir ihnen nicht tagtäglich? Wenn jemand uns ohne zu zögern hilft, haben wir da nicht schon einen Engel vor uns? Ich kenn zwar nur 5 "irdische" Engel, glaube aber fest daran, dass es über tausende von ihnen gibt.
Ich glaube auch an übernatürliche Engel und habe mich auch schon viel mit ihnen befasst. Sie helfen uns, z.B. wenn wir in Gefahr sind (ist mir selbst schon passiert), oder wenn wir uns allein fühlen, geben sie uns wieder einen Funken lebenswillen... Ein dritter Punkt? Ist es nicht schön an etwas zu denken was andere für Absurd abrichten? |
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Ich denke Engel Leben an einem Ort, den sie sich selbstgestalten. Dieser Ort ist am Anfang aus den geheimsten Wünschen des jeweiligen Engel zusammengestellt. Kann aber jeder Zeit wieder verändert werden. In Sachen Platz sind die Engel nicht eingeschränkt. Für mich wäre dieser Ort nur für mich allein es ist immer die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Nacht. Das Meer ist schwarz. Es gibt aber auch einen Platz wo alle Engel hingehen, wenn sie zeit haben oder die Decke auf den Kopf fällt. Dieser Ort hat in meinen Vorstellungen einen Touch von Venedig. Hauptsächlich besteht dieser "Marktplatz" aus einer riesengroßen Steintreppe. Jeder gestorbene Mensch bekommt einen Engel zugeteilt, der ihm alles zeigt (quasi sein ehrenamtlicher job ^^). Zum Beispiel, wie er die Umgebung seine Paradieses verändern kann. Danach bringt der Engel den Menschen zu einem weiteren Engel, der ihm seine Flügel und die passende Magie zu seiner Aufgabe übergibt. Der frischgebackene Engel wird schon jetzt zu seinen ersten Aufträgen geführt, die nur sehr wenig platz für freizeit lassen. Was sonst Engel tun und lassen ist ihnen im Himmel nichts vorgeschrieben. Sie dürfen nur keine Menschen zu sich holen gar aus eigenen Stücken außerhalb einer Aufgabe auf die Erde gehn. Diese Regelung fällt aber weg, wenn es im Bereich ihres Auftrages fällt, unbedingt dafür nötig ist, oder sie dafür eine genehmigung haben. Diese bekommen sie von Gott. Ohne Engel würde die Welt aus den Fugen geraten. Sie geben ihren Teil zum Gleichgewicht auf der Erde zu. Man kann es sie wie ein Wage vorstellen. Die Mitte ist die Erde und die Wagschalen Himmel und Hölle. Wenn eines nicht mehr da ist, kommt alles aus dem Gleichgewicht.
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