Gewalt des Selbstvertrauens Gewalt des Selbstvertrauens
Name Tascha IMG
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Letzter Besuch 28.09.2004 13:59 Uhr
 
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  Haustiere

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Alter: Alter: 177
Wohnort: Wohnort: eine Welt hinter dem Himmel
Eltern: Eltern: Mutter: Rakku, Engel der Verdammnis; Vater: Alras, Engel des Wissens
Geschwister: Geschwister: eine Schwester: Siri, Engel der Tiere
Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Ich verstehe mich sehr gut mit meiner Schwester. Meine Eltern sehe ich selten.
Charakter: Charakter: Ich bin ein ruiger, zurückhaltender Engel, der mit jedem gut auskommt.
Aufgaben: Aufgaben: Ich helfe Menschen, die sich in Ihrem Leben aufgrund ihrer Schüchternheit nicht richtig durchsetzen können, Selbstvertrauen zu finden und sich durchzusetzen. Menschen, die zu viel Selbstbewusstsein haben, helfe ich, sich selbst zu kontrollieren und Schwächere nicht auszunutzen.
Vergangenheit: Vergangenheit: Ich habe sehr lange auf der Erde gelebt. Meine Kindheit dort war glücklich, bis auf den Tod meines Vaters, als ich 14 Jahre alt war. Ich bin im Alter von 93 gestorben.
Über dein Element: Element: Es hat sehr lange gebraucht, bis ich es beherscht habe. Man braucht sehr viel Menschenkenntnis und Feingefühl, um es perfekt zu beherrschen.

  Aufstiege und Zauber

Wenn man als Engel in den Augen Gottes seine Dienst getan hat, wird man gefragt, ob man die Prüfung machen will, um Erzengel zu werden. Diese Prüfung ist bei jedem etwas anderes und hat nur die Besonderheit, dass man etwas machen muss, was normalerweise nicht zu seinen Aufgaben gehört.
Mir wurde befohlen, ich solle einen Monat lang als Schutzengel eines kleinen Kätzchens dienen. Würde dem Tier in dieser Zeit nichts geschehen, hatte ich bestanden. Das Kätzchen lebte auf einem Bauernhof und die erste Schwierigkeit bestand darin, die kleine davor zu schützen, dass sie vom Bauern, der kleine Katzen gar nicht brauchen konnte, sie ertränkt wurde. Als der Bauer die kleinen nun entdeckte und sofort ging um einen Sack zu holen, lockte ich mein Kätzchen mit Hilfe eines Strohhalms, dem sie fröhlich hinterhersprang in die hinterste Ecke der Scheune. Der Bauer sah sie nicht. Noch einige Male in diesem Monat kamen solche Momente, in denen der Bauer meine kleine fast geschnappt hätte. Weil sie natürlich nicht daran dachte, den Hof zu verlassen. Auch der Hofhund war eine Gefahr für sie, aber ich schaffte es jedes Mal, sie zu retten. Als der Monat um war, es war ziemlich anstrengend gewesen, wurde ich wirklich in den Erzengelstand erhoben. Das Kätzchen lebte ein glückliches Leben, ab und zu mit meiner Hilfe. Heute ist es im Himmel mein Haustier, Kira.

Ich habe vier jungen Leuten in einem Auto das Leben gerettet, indem ich einen auf die Straße stürzenden Baum so lange zurückhalten konnte, bis das Auto durchgefahren war.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Als ich starb und damit zum Engel wurde, war ich noch sehr jung.
Ich hatte eine vierjährige Schwester gehabt, die nach meinem Tod in ein tiefes Loch stürzte. Sie aß kaum noch, sie sprach nicht mehr und saß den ganzen Tag nur noch apathisch irgendwo rum. Im Himmel wurde ich schließlich vor die Wahl gestellt, ob ich ein Geistwesen - das sind einfache Seelen der Menschen die immer wieder auf die Erde zurückkehren und in einem anderen Körper wieder ein neues Leben beginnen -, oder ob ich ein Engel werden wollen würde und denn Menschen helfen wolle. Als ich sah, wie meine Schwester litt, beschloss ich, ein Engel zu werden und ihr wieder dazu zu verhelfen, die Freude am Leben wieder zu finden. Um das zu können musste ich aber erst die Ausbildung zum Engel machen, welche sehr schwer und anstrengend war. Aber immer, wenn ich kurz vorm Aufgeben war, dachte ich an das verzweifelte Gesicht meiner Schwester. Das half mir durchzuhalten.
Meine Ausbilderin war Faith. Sie war Engel Gewalt des Glaubens. Meine Schwester schlief inzwischen die meiste Zeit nur noch unruhig und wenn sie wach war, weinte sie nur vor sich hin. Wenn das so weiter ging würde sie nicht mehr lange am Leben bleiben und auch noch ihren Tod würde meine Mutter nicht verkraften sie würde daran kaputtgehen. Meiner Schwester war ich immer das Vorbild gewesen. Immer wollte sie so sein wie ich, wollte all das können, was ich auch konnte, was ich tat, war richtig. Für mich war das manchmal sehr schwer gewesen, weil ich ja nicht immer alles richtig gemacht habe und wenn ich mal etwas Dummes getan hatte, tat die Kleine mir das nach. Ohne mich wusste sie nicht, was sie tun sollte. Sie war völlig aufgeschmissen, hatte sie doch nie gelernt, selbst Entscheidungen zu treffen. Sie war immer mir gefolgt. Ich wollte ihr das Selbstvertrauen geben, an sich zu glauben, selbst zu entscheiden und sich nicht mehr hinter der Trauer zu verkriechen. Ich wollte ihr den Weg zurück ins Leben zeigen, sie stärken, sie sollte für meine Mutter da sein, ihr in ihrer Trauer helfen anstatt sie noch mehr zu betrüben.
Am Ende meiner Ausbildung sollte ich bei den Menschen eine Gute Tat tun, welche dann darüber entscheiden würde, was ich für ein Engel werden würde. So half ich meiner Schwester ins Leben zurück, indem ich ihr erschien, in mehreren Nächten. Ich redete ihr zu, sie solle leben auch ohne mich, ich versprach ihr zu helfen, wann immer sie Hilfe brauchte.
Aber ich sagte ihr auch, dass sie stark sei, dass sie das schaffen würde, weil sie ein ganz tapferes Mädchen sei. Und nach Wochen begann sie wieder zu sprechen und als sie das erste Mal unsere Mutter wieder umarmte und sagte: "Ich hab dich lieb, Mama", weinten wir beide vor Glück.
Ich aber wurde im Himmel vor Gott geführt und wurde zum Engel des Selbstvertrauens.
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  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ja, ich glaube an Engel, weil man ihre Anwesenheit manchmal sogar spüren kann. Wenn ich ein Problem habe, kann ich sie mit Hilfe von Steinen oder anderen dafür bestimmten Gegenständen rufen. Jeder kann es. Wichtig ist nur, dass man ganz fest daran glaubt.

Es sind die Seelen der Gestorbenen. Sie leben in ihrer Welt. Einer Parallelwelt zu der unseren. Wenn ein Mensch stirbt, tritt er in die Welt der Engel über. Um einer zu werden, muss er jedoch eine schwere Prüfung bestehen, die nur zu schaffen ist, wenn er genug Liebe im Herzen hat. Denn Engel zu sein bedeutet auch Macht zu haben und viele würden das leicht ausnutzen. Wenn die Menschen die sie lieben in Gefahr sind kommen sie in unsere Welt und helfen. Es gibt Menschen, die können mit ihnen sprechen, ihnen Fragen stellen und um Hilfe bitten. Die Engel leben nicht in Häusern, die brauchen sie nicht, denn bei ihnen gibt es keine Ungewitter, keine Diebe und keine Geheimnisse. Ihre Welt besteht aus Licht. Sie haben verschiedene Aufgaben. Jeder ist für einen bestimmten Bereich zuständig: so gibt es z. B. Schutzengel, Liebesengel, Wetterengel und viele mehr.
Jeder Engel hat seine Aufgabe zu erfüllen, denn wenn er es auch nur einmal versäumt, kann das schwere Folgen haben.
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