| Gewalt des Mondscheins |
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Alter: Alter: ich bin mit 12 gestorben seit dem sind zu viele Jahre vergangen
Wohnort: Wohnort: ich wohne mit meinen Pets und meiner Begleiterin in einem kleinen Häuschen Eltern: Eltern: Mutter: Theresa Higuchi Vater: Yue Higuchi Geschwister: Geschwister: Kanna Megami Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Ich lebe mit meinen Eltern im Himmel meine Schwester lebt noch auf der Erde, sie ist Verheiratet und hat zwei Kinder Charakter: Charakter: nett, witzig, aufbrausend, stur, zickig, verantwortungsvoll, ein bisschen faul Aufgaben: Aufgaben: Ich beschütze den Mond und sein Licht, ich gebe es an die menschen weiter und gebe ihnen dadruch neue Lebenskraft. Ich heitere mit der Kraft des Mondlichtes die Menschen auf. Vergangenheit: Vergangenheit: Ich nahm mir damals das Leben in einem Ferienlager im Himmel begann ich meine Ausbildung zum Engel Über dein Element: Element: Das Mondlicht gibt Menschen neue Energy und ist eine besonderes Ziel in der Nacht für z.B. zwei verliebte. |
| Aufstiege und Zauber | |
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Ich habe dem Mond meine Seele gegeben. Dieser hat mich dann Auserchoren der Engel des Mondscheins zu werden.
Ich habe den Mondschein an alle Menschen weitergegeben die es brauchten. |
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| Als ich zum Engel wurde... |
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Ich war kurz vor den Ferien. Ich musste in ein Ferienlager weil meine Eltern keinen Urlaub bekamen. Als ich dorthin gebracht wurde hörte ich Musik und malte im Auto. Mit einer großen blauen Reisetasche bin ich nun ausgestiegen und sah meine Ferein schon. Langeweile pur. Meine Eltern gingen schnell wieder, das einzige was sie mir da ließen, waren 25€ und ein paar Bilder gegen Heimweh. Obwohl ich es gut fand nicht immer bei denen zu sein. Die halbe Zeit war rum, und viel Spaß machte es mir nicht. Ich hatte keine Freunde und wenn ich am Esstisch etwas mit anderen Redete mussten wir im stehen essen. Ich wollte wieder nach Hause. Am letzten Tag war ein Candlelight dinner. Die Jungs mussten ein Mädchen einladen. Ich habe mich schon lange in Dean verguckt. Er kam mir näher und zu meiner Überraschung gab er mir eine Einladung. Er sagte folgendes: "Hi Soul, kannst du die Mendy geben? Ja, Danke!" eine Welt brach für mich zusammen. Ich gab sie Mandy und sie und ihre ach so tollen Freunde feierten schön. Am Abend wo alle in einer Halle waren und ihr Dinner machten, blieb ich in unserer Hütte, und dachte nach. Ich weinte ein bisschen, und hörte laut musik und zeichnete. Als es schon nach zehn uhr war ging ich auf einen Hügel. Dort stand ein Baum und man dachte man sei dem Mond so nahe das man ihn anfassen könne. Ich setzte mich unter den Baum und hörte wieder Musik. In meiner Hosentasche war eine Kapsel, Schlafpillen, ich wollte sie nicht nehmen aber ich war verzweifelt. Ich nahm sieben oder acht und schluckte sie. Nach einiger Zeit nahm ich nochmal drei oder vier, und im Mondlicht starb ich nun. Am nächsten Morgen fand mich Dean, meine Eltern waren traurig, Dad begann an zu trinken und Mum begann Selbstmord. Beide sind dann letzendlich zu mir gekommen. Als Engelfamilie leben wir glücklich im Himmel. So wurde ich zum Engel des Mondscheins.
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| Persönliches Statement |
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Ja ich glaube an Engel da sie wunderschöne Wesen sind sie werden von Menschen und Tieren verkörpert. Ich liebe es bilder von Engeln an zu schauen. Selber male bzw. zeichne ich auch Engel gerne. Sie verkörpern auf der einen Seite das gute und auf der anderen Seite auch das Böse. Sie sind seltsame Wesen, wunderschön und doch unerforscht. |
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Ich wohne in einem Tal, hoch oben in den Wolken. In mitten des Tals ist ein Tempel. Der Swear Tempel. Dort gehe ich jeden Samstag hin und bete. Ja ich gehe beten, aber nicht nur ich, viele aus unserem Tal gehen beten, entweder für ihre verstorbenen oder für das Tal. Die Kinder gehen zur Schule und lernen dort ein Engel zu werden. Ich wohne auch im Tal, ja nicht allzu weit weg vom großen Blumenfeld. Diese große Blumenwiese beherbergt Riesiege Blumen, manche bis zu zwei meter hoch. Dort gehe ich gerne Spazieren. Unser Tal ist eigentlich garkein Tal. Eher erinnert er an einen Wald. Die Luft ist so rein wie keine andere. Morgens wird jeder vom Gezwitscher der Vögel auf geweckt. Manchmal fliegen Engel auch zur Menschenwelt. Dort legen sie ihre Flügel ab und machen sich einen schönen abend. Oft sehe ich einfach aus dem Fenster und schaue mir die Leute die dran vorbei gehn an. Ich besuche häufig auch meine Freunde Isa und Annie. Mit ihnen bummle ich dann in Shops und sonste wo herum. Ja, ich würde mein schönes Tal für nichts auf der Welt verlassen.
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