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\"Sei doch mal ehrlich.\" sagte der große Seraph Metatron zu mir. \"DU wirst es nie zu etwas bringen.\"
Es war ein harter Schlag für mich. Er sagte es ganz offen zu mir, ohne auch nur den ANSTAND zu zeigen, dass es ihm leid tue. Ich war wirklich geschockt und so kam ich ihm auch rüber. Immerhin saß ich verkrampft vor ihm und biss auf meiner Unterlippe herum.
\"Es tut mir leid für dich - du...\"
\"Ach, seien Sie doch still.\" gab ich barsch zurück. \"Sie haben gesagt, ich tauge nichts als Engel, warum wollen Sie also noch etwas sagen?!\"
Metatron war sichtlich empört über meinen Wutausbruch. Ich konnte die Tränen jedoch nicht mehr zurückhalten. Er bemerkte das, stand auf und trat vor mich. Er legte mir die Hände auf die Schultern und sagte: \"Du hast deinen Beruf bislang einfach noch nicht ernst genug genommen... Ich hab nicht gesagt, dass du jetzt entlassen bist, streng dich einfach mehr an\" und er lächelte. Ich konnte mich nicht erinnern, ihn jemals zuvor schon lächeln gesehen zu haben.
Ich wand den Blick ab. Er seufzte. \"Ach, komm schon, tu nicht so, als seist du eingeschnappt. Ich gebe dir eine Chance, komm\" und er lächelte wieder. Er sah so wunderschön aus, wenn er lächelte.
\"Los jetzt\" Er lachte mir aufmunternd entgegen. \"Frisch ans Werk ist halb gewonnen. Und über die alten Sachen... Schnee drüber oder Schwamm von gestern, oder wie man sagt. Fang nochmal neu an, ok?\"
Ich nickte erleichert. Dann wies er mich an, zu gehen.
Ich verließ den prachtvoll geschmückten Saal und ging wieder zu meiner Arbeitsstelle, kurz vor dem Eingang der Hölle. Dass mich der große Seraph Metatron persönlich zu sich beordert hatte, lag daran, dass ich ein wenig durchlässig bei meinem Beruf war. Meine Aufgabe war es, diejenigen Seelen, die aufgrund von Sünden in die Hölle kommen sollten, zu überprüfen. Wenn es jetzt nicht gerade Todsünden waren, die wanderten direkt dort hinein. Leute, die nur leichte Sünden auf sich lasten hatten, kamen ohne weiteres in den Himmel. Doch die, die dazwischen stagnierten, kamen zu mir und ich musste entscheiden, ob sie in Himmel oder Hölle kamen. Das das nicht immer leicht war - Das konnte sich seltsamerweise keiner so richtig vorstellen.
Und jetzt hieß es, ich sei zu schwächlich gewesen und hätte zu viele Leute in den Himmel entlassen (Gut, ich machte diesen Job schon seit knapp 100 Jahren, aber jetzt plötzlich wäre ich zu lasch).
Später bemerkte ich, dass dies nicht der einzige Besuch bei dem großen Seraph sein sollte. Fast wie in einem Ritual bestellte er mich wöchentlich zu sich. Meistens warf er mir das Selbe vor und selbst wenn ich in dieser Woche keinen einzigen Menschen in den Himmel geschickt hatte (Weil es einfach zu große Sünden warn), war ich zu schwach und schickte zu viele Menschen dort hin. Ich wurde aus ihm nicht schlau. Das ganze Spiel zog sich bestimmt zwei Monate hin, bis mir der Kragen platzte und ich ihm die Meinung geigte:
\"Hören Sie mal, was soll der ganze Mist hier?! Jede Woche um die gleiche Zeit muss ich hier antanzen und JEDES mal sagen sie das Selbe, selbst wenn ich überhaupt keinen Menschen in den Himmel entlassen hab! Meinen Sie, ich lass mir das länger gefallen? Na hören Sie mal, da täuschen Sie sich!!\" trotzig verschränkte ich die Arme, schlug die Beine übereinander und wand den Blick zur Seite.
Metatron war, wie ich meinte, für einen Moment geschockt, dann fand er die Sprache wieder. \"Es... Geht mir nicht darum, dich anzumotzen, dich schlecht zu machen, oder sonstiges...\"
\"Um WAS geht es Ihnen dann?\"
Er schwieg.
\"Tz -\" Gab ich nur zu hören und dann trat eine peinliche Stille zwischen uns ein.
\"Mir...\" begann er nach einer Zeit \"...geht es... um dich...\"
\"Was?!\" ich blickte ihn fassungslos an.
Er schweigte erneut und sah zur Seite. \"Wie soll ich es dir sagen...\"
Fast wie jede Woche trat er vor mich und legte die Hände auf meine Schultern. Ich wehrte ihn ein wenig ab, hatte aber nicht die Kraft und den Mut ihm ernsthaft etwas entgegen zu setzen. Er nahm meine Hand und hielt sie an seine Halsschlagader.
\"Spürst du das? Das ist mein Puls... Er rast so, wie jede Woche, weil du hier bist...\" Dann hielt er die Hand auf seine Brust. \"Spürst du, wie schnell mein Herz schlägt? Das machst du mit mir...\"
\"Ich... Ich verstehe nicht ganz...\"
Er umfasste meine Hand nun mit seinen beiden Händen. \"Ich habe nicht viel Erfahrung damit... Aber ich habe mich in dich verliebt...\"
Noch fassungsloser als ich vorher gestarrt hatte, stand ich nun auf. Er ließ meine Hand los und umfasste sanft mein Gesicht. Er strich mir sanft über die Wangen.
\"Jetzt... Jetzt erinnere ich mich!\" stieß ich plötzlich aus.
\"Wie bitte?\"
\"Wir haben uns doch schon einmal gesehn... Damals lebte ich noch...\"
Er lächelte. \"Das fällt dir erst jetzt ein?\"
\"Irgendwie schon... Sie waren doch der, der seinen Hund suchte, nicht wahr? Und dann waren wir zusammen in einer Taverne...\"
\"Richtig, das war ich. An diesem Tage habe ich mich unsterblich in dich verliebt...\"
\"Ich hatte eher den Eindruck, Sie waren genervt von mir...\"
Er schüttelte lachend den Kopf. \"Nein, nein, im Gegenteil. Doch dann musste ich warten, bis du ein Engel wurdest - Ohje, dein Tod war wahrlich nicht schön - und dann ging das große Suchen los. Ich wusste nicht, wo du stationiert warst. Ich hatte gedacht >Mensch, so eine wie die kommt doch sicher in den Himmel!< Und deswegen hab ich dort alles erst abgesucht - Quasi genau an der falschen Ecke angefangen zu suchen... Tja, die Suche hat hundert Jahre beansprucht, bis ich dich endlich fand.\"
\"Und dann suchten Sie einen Grund mich zu sehen? Ziemlich plumpe Anmache, muss ich schon sagen.\"
Er lachte und ich lachte mit ihm. Dann beruhigten wir uns und lächelten uns an. Ein weiteres mal bemerkte ich, wie schön er eigentlich war. Ich schloss ihn in die Arme. Er breitete seine Flügel aus und legte sie schützend um mich. Ich fühlte mich geborgen und sicher bei ihm...

 
Ich: \"Warte!\"
Sie: \"Was?\"
Ich: \"Du darfst da nicht weitergehen!\"
Sie: \"Einen Moment - Wer sind SIE?!\"
Ich: \"Ich bin Eternity, ich bin Engel Fürst der SÜndertoten - Und ich bin dein Schutzengel!\"
Sie: \"Ja nee, is klar.\"
Ich: \"Is wirklich so!\"
Sie: \"Natürlich!\"
Ich: \"Echt!\"
Sie: \"Ich glaubs Ihnen aufs Wort.\"
Ich: \"Selbst wenn nicht - Du darfst nicht diese Straße überqueren. Du schwebst in Lebensgefahr!\"
Sie: \"Lebensgefahr.\"
Ich: \"Rrrichtig.\"
Sie: \"Und was bedroht mein Leben, Iternetie?\"
Ich: \"Hans-Willhelm, der Weißkopfseeadler.\"
Sie: \"Na so was!\"
Ich: \"Er hat Hunger.\"
Sie: \"Soller wat essen.\"
Ich: \"NICHT GEHEN!\"
Sie: \"Ich muss zur ARBEIT!\"
Ich: \"Das darfst du aber nicht müssen!\"
Sie: \"Doch?\"
Ich: \"Nein, denn wenn du jetzt da weitergehst, wird Hans-Willhelm, der überdimensionale Weißkopfseeadler, der leider nur noch ein Auge hat- Und mit diesem auch noch schielt - DICH für einen Wurm - Und damit für sein Futter halten! Er stürzt sich also in einem waghasligem Manöver auf dich herab - OHNE sich dabei das Genick zu brechen - und umschließt dich mit seinen messerscharfen Krallen, die stumpf wie Erdnussbutter sind, und schleppt dich zu seinem Horst - Und glaub mir, mit dem ist nicht zu spaßen.\"
Sie: \"So ein Ärger!\"
Ich: \"Du glaubst mir immer noch nicht?\"
Sie: \"Rrrichtig.\"
Ich: \"Du denkst ich wäre eine unzuverlässige irre Person!\"
Sie: \"Nein, ich denke, Sie sind eine zurückgebliebene Vierjährige, die als kleines Kind nicht nur geschlagen sondern auch vergewaltigt wurde, somit sich immer weiter in ihre eigene Welt mit großen Adlern und grünen zehnäugigen Würmeern zurückzog, nie Freunde hatte und langsam aber sicher ihre Gewalt, Aggressivität und sexuelle Nicht-Befriedigung auf andere zu übertragen versucht.\"
Ich: \"So habe ich das noch nie gesehn...\"
Sie: \"Tja.\"
Ich: \"Nun, aber wenn ich nicht die Wahrheit spreche - Woher weiß ich dann, dass du Gertrud heißt, Gertrud?\"
Sie: \"Mein Name ist Hannelore.\"
Ich: \"Ja?\"
Sie: \"Ja.\"
Ich: \"Ganz sicher?\"
Sie: \"Mehr als sicher.\"
Ich: \"Hundertprozentig??\"
Sie: \" - Ja?!\"
Ich: \"Ach du Kacke.\"
Adler: \"FRESSÖÖÖÖÖN!\"
Gertrud: \"Aaaaaaaaaaaaah!!!!\"
Ich: \"...\"
Sie: \"Tschüß.\"

 
DIALOG ZWISCHEN MIR UND GOTT

Ich: \"Hi Dicke!\"
Gott: \"Sei er gegrüßt.\"
Ich: \"Sie.\"
Gott: \"Wie meinen?\"
Ich: \"Bin kein er. Bin eine sie.\"
Gott: \"Oh - ähm... Sei sie gegrüßt.\"
Ich: \"Geht doch.\"
Gott: \"Also, was gibts?\"
Ich: \"Hab nen Prob.\"
Gott: \"Schon wieder?\"
Ich: \"Naja, also, es ist so, ich weiß nit, wo ich so nen Typen hinverfrachten soll.\"
Gott: \"Oho?\"
Ich: \"Also, er hat quasi nix angestellt.\"
Gott: \"Dann gehört er in den Himmel.\"
Ich: \"Naja, aber quasi heißt nit, dasser nix gemacht hat. Er hat gestohlen.\"
Gott: \"So gehört er in die ewigen Flammen entlassen, da er eines meiner zehn Geboten gebrochen hat.\"
Ich: \"Naju, aber er hat gestohlen um seine Familie zu ernähren!\"
Gott: \"Scheiße.\"
Ich: \"Gell? Das dachte ich mir auch.\"
Gott: \"Nun, dann...\"
Ich: \"Ja?\"
Gott: \"Das ist deine Entscheidung.\"
Ich: \"Du bist fies!\"
Gott: \"Ich weiß.\"
Ich: \"Ich dachte, Frauen müssen zusammenhalten!\"
Gott: \"Pech, heut nicht. Hab meine Tage.\"
Ich: \"Ich hasse dich!\"
Gott: \"Ich könnte dich der Ketzerei verurteilen.\"
Ich: \"Dann musst du aber einen Job neu besetzen lassen!\"
Gott: \"Kein Prob, ich hab Randall.\"
Randall: \"Hihihihihi...\"
Ich: \"Schon gut, schon gut, ich mach ja schon...\"
Gott: \"So gehe nun deiner Wege.\"
Ich: \"Ciao Dicke.\"
Gott: \"Ich bin nicht dick, ich hab nur schwere Knochen.\"
Ich: \"Whatever. Bis dann.\"

 
Die Blicke aller Engel schienen auf mir zu ruhen, als ich durch den Gang schritt... Obwohl er wohl weniger auf mir als auf ein zwei Merkmale an mir klebte: Meinen Heiligenschein und mein Breitschwert, dass ich auf den Rücken geschnallt hatte. Ich musste nicht ein Wort ihnen gegenüber verlieren, ihnen war klar, dass ich bereits den Rang eines Erzengel erreicht hatte. Und von einem Tag auf den andern wurde ich gesiezt. Es gefiel mir nicht. Vorher fühlte ich mich viel integrierter, jetzt war ich plötzlich so eine schrecklich besondere Person - wobei man nicht sagen kann, dass es gerade wenig Erzengel gab, aber nichtsdestotrotz blickten die Schüler und die Engel zu einem auf. Ich seufzte und machte mich weiter auf den Weg zur Fürsten Schule. Auf dem Weg kam mir Far entgegen, gesellte sich zu mir und schlug mir lachend auf die Schulter. \"Na, Eter? Wie gehts denn so?\" \"Nicht wirklich gut\", antwortete ich. Sie sah mich verwirrt an. \"Naja... kA Ich mags nit so als Erzengel.\" Sie sah mich noch ungläubiger an und lachte dann gellend los. \"Wie bitte? Es gibt doch wohl nichts geileres! Denk nur mal an deine Zauberkraft!\" Ich überlegte kurz. \"Stimmt, da hast du eigentlich recht...\" \"Und ich meine, sobald du auf die Gewalten Schule gehst, ist das eh anders, da hast du ein ganz anderes Umfeld, ich meine, da kommste schon in die 2. Triade!\" Ich lachte. \"Du hast recht... Ich sollte mir nicht so viele Sorgen machen, richtig?\" \"Richtig. Schon eine Prüfung für heute vorbereitet?\" \"Mhm...\" Ich sah sie an. \"Nein, aber ich glaub, ich weiß jetzt, worüber ich schreibe\" und lächelte.

  Von Far-rahien-alantar  Von Far-rahien-alantar
Tjaja, Eternity ist schon ein lieber Engel. Nein ehrlich!
Ich weiß, dass kommt nciht immer so rüber, aber eine gute Tat hat sie mal vollbracht... sie ist mir grad nur entfallen *unterm schreibtisch verschwind* *hust*
*verstaubt wieder auftauch* Hier ist sie ja.
In einem Jahr, das schon in Vergessenheit graten ist, weil es zwischen 2000 und 1998 lag, ein eigentlich unbedeutendes Jahr, weil es einerseits, nicht im neuen jahrtausen ist, andererseits auch nicht wirklich im alten, also völlig unbedeutent, und bevor ich mir hier den mund fusselog rede, beginne ich mal lieber
also, in einem jahr in erwähnter nicht-erwähnungswürdigkeit, wie ich bereits erwähnte, vollbrachte Eternity eine gute Tat.
sie war so gut, dass sich schon wieder nicht gut war, was eigentlich auf eine schlechte Tat hindeutet, aber das war sie nicht Sie war... Jaja, ich komm ja schon zum Punkt.
Es war an dem besagten Morgen, wer weitere Infos haben will lese bitte die Geschichte die Eternity mir geschrieben hat... okok, ich erzähl sie schon. doofe Regisseure.
Ne ich hab nix gesagt!
So, darf ich jetzt bitte erzählen, kostet ja schließlich alles geld hier. Danke.
Ok, wie erwähnt, was es eine erwähnungswürgige Tat. Argh. Seht ihr? Jetzt bin ich raus...
*grml*
Wo is denn mein Notizzettel? \'rumwühl* Ah da *pizzareste runterwisch* Da steht es zwischen, der Salamie und dem Pilz...
Alles begann mit dem Tag, an dem *tomatensoße abkratz* Aaaah. Ich aufwachte und dieser Typ in meinem Bett lag. Ich konnte mich an den vergangenen Abend gar nicht erinnern und warum ein Apfelkuchen neben diesem Typen lag der aussah wie Jason Biggs. Überhaupt nicht mein Geschmack, aber mein Kater ließ darauf schließen, dass ich an meinen Geschmack an dem Tag davor nicht gedacht habe.
Ich roch nach einer schlechten Sorte Zigaretten und meine Klamotten lagen alle irgendwo verteilt und irgendwie... zerfetzt. Wilde Nacht ohne irgendwelche Erinnerungen. Erfrischend, einfach nur erfrischend... Ich sollte aufhören zu trinken, aber das macht so Spaß!
Naja. ich bin dann einfach zum Frühstück hinunter gegangen.
Meine Mutter zog mich dauernd mit dem Typen auf und mein Vater, der wieder mal den beschützer spielen wollte, is mehrmals fast hochgerannt um den umzubringen. er hatte mehrfach Messer, säge, Bohrmaschiene und Rasenmäher ausgepackt, auch mal in Kombination. Tja mein Vater ist einfallsreich und kreativ, aber irgendwie hat er meine immer wieder klemmende Tür net aufgekriegt und hat schließlich aufgegeben.
Tja, wer brauch schon einen Schlüssel, wenn man die Tür eh net aufkriegt. Da gibt es aber einen Trick, den nur ich kenn und auch net verrat (Tür anheben). auch net wenn ihr mich drum bittet (manchmal ist etwas schwerer aber müsste immer funktionieren) da könnt ihr tun was ihr wollt, mein mund ist zu (der henkel is perfekt dafür)
Ich kam herein und dieser Jason Biggs Nachmacher lag noch immer im Bett. Hätte ich gewusst, dass er ein gesuchter Vergewaltiger, Massenmörder und Flohmarktverkäufer wäre, hätte ich ihn wohl net grob geweckt und als sabbernden Jason Biggs Nachmacher genannt, der gefälligst verschwinden sollte.
Das Schlimmste aber war: Er war Jason Biggs!
Der Schock stand mir in die Kniekehlen geschrieben, denn sie waren wie Gummie, in die das einritzen seeehr einfach ist, als er mit einer wundersamen Waffe aus dem Bett sprang. Nun, eigentlich war es nur ein stumpfes Messer, aber das ganze hier soll doch bedrohlich klingen. Ansonsten blamier ich mich total.
Also es war ein Schwert, so groß wie mein Haus wenn nicht gar noch größer (nein es kam nicht aus der Hose. Wer hat das behauptet? *Messerzück*) und es war so scharf wie eine durchtrennte Feder... hmm eigentlich is eine durchtrennte Feder nicht scharf... ach seit doch mal fantasievoll kinder!
Er bedrohte mich aufjedenfall und mir sakte mein Herz in die eingeritzten Gummie Knie, als Jason Biggs auf mich zu kam, das Haar zerzaust wie ein grad aufgestandener Mann, wie ein grad aufgestandener Mann eben aussah.
Plötzlich fiel Eternity aus meinem Schrank als es besonder brenzlig wurde. Sie war irgendwie grün im Gesicht. Ich sollte meinen Schrank mal aufräumen... Nun, die 7 sachen die ich anziehen kann liegen eh verteilt im Zimmer rum. Apropos, die müssten mal in die Wäsche *umguck* Egal, mach ich später
Aufjedenfall lag sie da ein paar Minuten und Jason und ich hatten den gleichen Gedankengang.. Auch wenn er etwas verschieden weiterlief
Ich: Hmm, die sieht aus, als würde sie gleich loskotzen... Ey wenn die jetzt mir auf den Teppisch kozt... ich bring sie um!
Er: Hmm, die sieht aus, als würde sie gleich loskotzen... Is kotze nicht warm wie ein heißer Apfelkuchen?
Und sie tat es wirklich, gleichzeitig stürmten wir los, aber stolperten übereinander und Jasons Messer flog im hohen Bogen aus dem Fenster. Weiß nicht wo es hin verschwunden ist, aber seit dem rennt mein Vater immer mit einem geisteskranken und tyrannischen Funkeln in den Augen umher und trägt dabei Schleifsteine. Sehr große Schleifsteine. Und irgendwie will er bei jeder gelegenheit meine Freunde zerschneiden, wenn ich sag dass sie mir kein geld geliehen haben oder sowas, seeehr seltsam
In einem Knäuel aus Beinen, Brei und zerschlissenen Kleidungsstücken schaffte es Eternity irgendwie auf die Beine, packte Jason am Kragen und warf ihn mit aus dem Fenster, dem Messer hinterher. Das Problem: Ich war noch in ihn hinein verhakt. Irgendwie tat es weh. Aber mit dieser beherzten Tat, rettete mich Eternity nicht nur, nein, sie zwang mich sogar mein Zimmer aufzuräumen.

Gruß an meine MitleidensGenossin in der Runde der PrüfungswegschickTruppe Eternity. hdl