| Nebenjobs | Zurück |
| Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs | |
| EDS Wettbewerbe | |||||||||
|
|
|
|
|
|||||
| Pets Heaven Art Contests | ||||
|
|
|||
| Pets Heaven Poetry Contest |
|
Pets Heaven Poetry Contest 12
Als einst das kleine Moehoeg gang, Ich hörte, wie es leise sang, Den grünen Hügel dort hinab Glaubts mir, ich sah wie es dort trab, Sah es dann plötzlich eine Kiste Jeder weiß, dass es wohl wüsste, Dass dort drin der Bauer Bart Seine Früchte aufbewahrt. Doch das kleine Moehoeg hier Dachte \"Na, die schmecken mir!\" Leckt Lippen - Guten Appetit Und aß doch gleich die Schale mit Die gelben Früchte waren süß Nicht bitter, so dass es genieß, Was es unrechtmäßig damals aß Danach trank es dann noch ein Glas Wasser um hinabzuspülen Konnte eine Hand dann fühlen Auf seinem Kopf, es dreht sich um Und glaubt mir, ja, es schaute dumm Als vor ihm stand mit Mimik, hart Der große Bauer namens Bart... Pets Heaven Poetry Contest 13 Als hätten sie nichts andres vor Warn die Blumaroos ganz Ohr Als die Kunde wurd bekannt Ein Wettbewerb käm ins Land Ein Eierlauf, das solltes sein die meisten dachten sich dann \"Fein, da kann ich wohl wen beeindrucken!\" Und so trugen sich ganz ohne Mucken Viele Blumaroos dort ein Jeder wollte ein Gewinner sein Doch das ganze war viel schwerer Als gesagt wurd vom Anführer Denn nur hüpfend und im Sack - So kam das Rennen wohl auf Zack - Soll der Wettbewerb stattfinden Das soll die Euphorie wohl linden. Und als der große Tag dann kam Die Sonne schien und es war warm Warn sechs Blumaroos bereit Alles freut sich weit und breit Der Startschuss fiel und es ging los Das Getöse war wahrlich groß Eine Runde solls dann sein Ja, das Schauspiel war schon fein. Vor der Zielgerade dann Stieg die Lautstärke mehr an Ein Blumaroo war hingefallen Die anderen blieben am Ball, denn Gleich war das Rennen doch zuende Ob sich zum Schluss noch alles wende? Doch da, er ists! Der Sieger steht fest Wie er sich doch feiern lässt! Flame, das Feuerpet Kriegte nun den Preis ganz fett Eine Reise, das war ganz klar In die schöne Stadt Neopia^^ |
| TCG Fanart Wettbewerbe | ||||
|
|
|||
| TCG Fanfic Wettbewerb |
|
TCG Fanfic Wettbewerb 12
\"Verflucht!\" Gott schlug in monotonem Rhythmus - aber gleichmäßig - hörbar überfordert den Kopf gegen die Tischplatte. \"VERDAMMT!!\" Vor ihr stapelte sich ein riesiger Berg von Papierkram, der unter anderem Todes- Geburts- Krankheits- Schießmichtot- und Lebens-Daten der Menschen enthielt. Wie sollte sie diesen Berg an Zeug nur durcharbeiten?! Ständig tauchten neue Blätter auf dem Stapel auf, und das nur weil irgendein siebenjähriger, einarmiger und auf dem Rücken eines Elefanten festgebundener Junge aus Hanglagliglaglooshen geniest hatte. Erneut besuchte Gotts Stirn die Tischplatte, sagte Hallo, packte ihre Koffer, setzte sich eine Sonnenbrille auf und hüpfte von der Tischplatte. Gott fing sie ab und setzte sie wieder ein. Es war nicht das erste mal, dass ihre Stirn versuchte, das Weite zu suchen. Um zu entspannen, lehnte sich Gott erst einmal zurück und dachte nach. Ein Blatt tauchte auf dem Stapel auf und Gott rammte ihre Stirn gegen die Wand. \"Wie soll ich das alles durcharbeiten?!\" Zornig nahm sie ein Blatt auf dem ein Mann namens \"George W. Bush\" verzeichnet war, und zerriss es. Er starb und die Welt jubelte. \"Man bräuchte wen, der einem hilft...\" Plötzlich war es ihr klar: Sie brauchte jemand der ihr hilft! Und nicht nur das: Sie brauchte auch jemanden der ihr hilft! Sie schnappte sich einen Menschen von der Erde, ernannte ihn zu einem Boten und klebte ihm Origami-Flügel an. Der Mensch jubelte und wollte losfliegen, stürzte dabei auf die Erde und brach sich das Genick. Gott seufzte. \"Also, so einfach geht das nicht...\" Menschen waren wohl einfach zu schwach. So zog sich Gott in ihre Besenkammer zurück, wo sie durch den Druck auf ein Kehrblech zu ihrem Geheimlabor kam. Tja, und so entwickelte sie die Engel - EHRLICH! TCG Fanfic Wettbewerb 13 Ich zeigte den Wächtern des Paradieses meine Erlaubnis vor. Der linke nickte, ging zu einem Schaltpult und betätigte ein paar Knöpfe. Dann schwang vor mir das riesige, goldene Tor auf... Ich blickte voller Erstaunen auf das Bild, das sich mir bot. Vogelgezwitscher raunte mir entgegen, ich nahm das Rauschen eines Wasserfalls wahr und das helle Licht blendete mich fast. Ich trat hinein, hinter mir Schloss sich das Tor wieder. Nun war ich in Eden. Der saftig grüne Dschungel vor mir schien undurchdringlich, doch jedes mal, wenn ich einen Schritt nach vorne wagte, wichen die Pflanzen vor mir aus und gaben einen Weg frei. Ich ging immer weiter nach vorne, mein Ziel war der Baum der Erkenntnis, der in der Mitte des Gartens ruhen sollte. Auf dem Weg bestaunte ich immer wieder die Farbenpracht dieses Gartens. Hohe Bäume mit unendlich lang wirkenden Stämmen boten Schatten für die kleinen Gewächse, die nicht zu viel Sonne vertrugen, um mich herum blüte und gedeihte alles. Jeder Baum, jeder Strauch hier hatte gleichzeitig Knospen, Blüten und Früchte und die kleinen Tiere labten sich an ihnen. Hässchen, Füchse oder auch Vögel kreuzten meinen Weg, ohne auch nur die Spur von Angst zu zeigen. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus, dann, plötzlich trat ich auf eine Lichtung. Ich hob den Blick und sah genau auf den Baum der Erkenntnis. Es war eine Wucht. Diese riesige Mammutbaum hatte einen Stamm, dessen Durchmesser ich nicht mit Worten beschreiben kann. Seine Äste hingen, wie bei einer Trauerweide, hinab, und an ihm hingen orange- bis rotfarbene Früchte. Jede einzelne Frucht stand für ein Leben auf der Erde, so also war der Baum über und über mit diesen Früchten bedeckt. Ich sah, wie eine von ihnen herunterfiel auf den Boden, und dort auf der Stelle verdorrte... Ich legte eine kurze Schweigeminute ein für diesen Menschen, der just in jenem Moment gestorben war. Dann wand ich mich wieder meiner Aufgabe zu. Ich kniete mich vor dem Baum auf den Boden und buddelte eine seiner Wurzeln heraus. Dann nahm ich meine Hacke und stach sie ab. Der Baum zitterte vor Schmerz und ich sp&u uml;rte es, doch ich hatte meinen Auftrag, eine Engelswurzel mitzubringen. Ich nahm sie heraus und hielt sie ins Licht. Deutlich konnte ich die Arme und Beine und auch Ansätze eines Gesichtes dieses ungeborenen Engel erkennen. Ich hatte ihn getötet, doch ich hatte meinen Auftrag. Ich betete kurz zu Gott, er möge mir verzeihen, und machte mich dann auf den Rückweg. TCG Fanfic Wettbewerb 12 Ich setzte mich zu der kleinen Anna auf die Bettkante. Sie wollte nich schlafen. Immer wieder, wenn ich versucht hatte, sie zu zudecken, strampelte sie und weigerte sich, auch nur ein Auge zu zu machen. Und das, obwohl die Müdigkeit in ihrem Blick unübersehbar war. Jetzt saß sie da, die Decke in ihren kleinen Händen geknuddelt und starrte trotzig vor sich hin. \"Weißt du, Anna...\" begann ich \"Du solltest besser schlafen gehen.\" Sie sah mich an. \"Wieso?\" \"Sonst passiert dir am Ende das Selbe wie mit... Geysara.\" Ich blickte sie an. Sie sah zurück mit einer Mischung aus Neugier und Misstrauen. \"Gey... was?\" \"Geysara.\" wiederholte ich. \"Sag blooooß nicht, du kennst die Geschichte nicht?\" Plötzlich war sie gespannt. \"Nein, erzähl!\" sagte sie. Ich überlegte kurz und begann dann: Geysara war ein wunderschönes Mädchen. Sie wurde von allen bewundert und alle liebten sie. Nur: Sie war sehr stur, sehr engstirnig. Seit ihrer Geburt hatten sie alle so umgarnt, dass sie nichts anderes kannte, als dass alle nach ihrer Nase tanzten. Denn bei ihrer Geburt wurde eines verkündet: Sie ist das Mädchen, das Kind, das in Gottes Reihen einkehren und einen großen Platz einnehmen wird. Sie sollte ein Seraphim werden - Weißt du, was das ist? Es ist ein Engel, ein sehr hoher und sehr mächtiger Engel. Geysara wurde also mit dem Gedanken, eines Tages sehr viel Macht zu haben, aufgezogen, dementsprechend kannst du dir denken, dass sie sich nicht gerne mit \"Normalsterblichen\" abgab. Als sie endlich 15 war, sollte sich ihr Schicksal erfüllen. Extra für diesen Anlass hatte ihre Mutter ihr mit viel Liebe zum Detail ein seidenes, weißes Kleid genäht. Geysara nahm gar nicht wahr, dass ihre Mutter sich so viel Mühe gegeben hatte. Nun stellte sich Geysara mit ausgestreckten Armen unter einen Baldachin aus Rosen und wartete. Plötzlich geschah es: Die Wolken rissen auf, ein heller Lichtstrahl der Sonne fiel auf Geysara. Und herunter schwebte eine leuchtende Gestalt... Es war der Engel Lapislazuli. Sie gab Geysara einen Kuss und die kleinen Elfen, die um sie herumschwebten, weinten vor Freude, als sie Geysara sahen. Gerade wollte Geysara die Hand von Lapislazuli ergreifen, um mit ihr in den Himmel aufzusteigen, doch Lapislazuli wehrte sie ab und nahm eine goldene Kugel hervor. \"Nun\", sagte sie, \"wollen wir sehen, ob du dich auch als Seraphim würdig erwiesen hast.\" Geysara ahnte nichts Böses, dachte sie doch, ihr Leben gut gelebt zu haben. \"Dein Leben war erfüllt von dem Gedanken, dass du ein Seraphim sein würdest. Du hast viel an Gott, an den Himmel gedacht - Aber geglaubt hast du nicht. Du warst beseelt von dem Gedanken, dass du ein Seraphim sein würdest - Aber geglaubt hast du nicht. Du hast deine Mitmenschen und deine Eltern - Vor allem deine Eltern - nicht mit dem Respekt behandelt, den sie verdient hätten - Denn du hast nicht geglaubt.\" Geysara wurde komisch, als sie diese Worte hörte. \"Würdig? Nein, das bist du nicht. Geysara, Erdentochter, du hast die Chance vertan, zu einem der höchsten Engel zu werden.\" \"Aber was habe ich denn schlimmes getan??\" fragte Geysara zornig. \"Deine Mitmenschen haben dich nie etwas gekümmert. Du hast dich dem Willen deiner Eltern wiedersetzt - Das fängt schon damit an, dass du nicht einschlafen willst - Und du warst nur von der Macht, die du kriegen könntest, begeistert, nicht aber, ein ehrwürdiger Diener unseres Allmächtigen zu sein. Schande über dich!\" Geysara wusste nicht, was sie sagen sollte. Lapislazuli drehte sich um, und verschwand nach hier und dort... So war der Traum, der Geysaras ganzes Leben erfüllt hatte, geplatzt. Aber war es denn nicht auch gut, was Lapislazuli tat, da sie verhinderte, dass ein so schrecklicher und egoistischer Engel in Eden einkehren würde? Wahrlich, es war eine gute Tat... Ich stoppte mit meiner Geschichte, als ich sah, wie friedlich Anna in ihrem Bett schlummerte. Ich war mir nicht sicher, ob sie aus der Geschichte gelernt hatte, oder ob sie einfach nur gelangweilt war. Ich jedenfalls stand auf und ging zur Tür. Ich machte das Licht aus und verließ Annas Schlafzimmer. |
| TCG Gestalten Wettbewerbe | ||||
|
|
|||











