| Gewalt der Stille |
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Meine Aufgabe ist es die Stille ue bewahren, damit sie nicht in der heutigen lauten und hektischen Welt verloren geht. Ohne sie würde jeder irgendwann verrückt werden und das Chaos würde ausbrechen. |
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| Aufstiege und Zauber | |
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Licht und Schatten
Lärm,Sturm und Krach,
Wegen eines Unfalls auf der Erde war ein Wetterengel ausgefallen und so waren es zu wenig Engel um den Hurricane, der irgendwo in Amerika tobte, zu stoppen. Man wusste nicht genau wen man als Vertretung nehmen sollte, da bisher immer genügend Wetterengel vorhanden waren. Dieses aufgeregte Treiben beobachtete Kyra von einer Wolke aus. Sie genoss die Stille die bis vor kurzem noch angehalten hatte. Sie war allein. Teddy war in letzter Zeit sehr mit Aufträgen beladen gewesen und Thierry, ihr Lupus, war auf einer Versammlung des Lupe-Ordens. Immer noch wuselten die Engel um sie herum und allmählich war sie genervt. Zwei Wetterengel krachten über ihr zusammen und ein Gewitter entstand. Innerhalb kürzester Zeit brach der Sturm los und wirbelte alle Engel zu Boden. Die verursachenden Wetterengel lagen bewusstlos vom Aufprall a,m Boden. Kyra hatte es grade noch geschafft einigermaßen sanft zu Erde zu gleiten. Der WInd zog an ihren Flügeln und ihr Rücken schmerzte, ihre friedliche kleine Wolke war vom Sturm beiseite gefetzt worden. Der Sturm wurde immer größer und war nun bereits eine ausgewachsene Bedrohung. Überall konnte man nun Engel beobachten wie sie vom Sturm erfasst wurden. Kyra kam eine Idee. Sollte sie als Engel der Stille nicht auch in der Lage sein Stürme zu beruhigen. Sie streckte ihre Hand gen den Wolken und murmelte ihre Zauberformel. Nichts passierte, die Wolke war zu stark. Kyra stöhnte, was nun. Sie sah an sich hinunter und bemerkte ihr Schwert.. vielleicht konnte Kinan ihr irgendwie helfen. \"Kinan\" murmelte sie und überlegte. Kaum war der NAme über ihren Lippen, erschien Kinan vor ihr. \"Was wünscht ihr Meisterin?\" \"Siehst du eine Möglichkeit für dich diesem Sturm die Kraft zu nehmen?\" Immer noch war es Kyra ein wenig unbehaglich in Kinans nähe. \"Wenn ihr es wünscht könnte ich eure Kräfte dazu verstärken.\" Kyra nickte woraufhin Kinan sich wieder in ein Schwert in ihre Hand zurückverwandelte. Durch Kinans Kraft gelangte sie leicht zum Sturmesinnern und sprach dort erneut ihre Formel. Dieses Mal wirkte sie sofort und der Sturm verschwand. Ihr wurde ein wenig schwindelig und sie ließ sich wieder zu Erde gleiten, wo sie fiel. Alles drehte sich. In ihren Gedanken hörte sie Kinan: \"Ihr seid die Benutzung noch nicht gewöhnt, nutzt nächstes Mal erst leichte bevor ihr solche Schwierigen nehmt!\" Kyra vernahm eine Spur Sorge ind der Stimme war, sorgte sich diese Schattengestalt etwa um sie? Sie sah viele Wetterengel fröhlich auf sie zufliegen, bevor sie wusste was geschah hatte sie den Auftrag mit den anderen Wetterengeln Hurricane fangen zu spielen-Juhuu! Während des Fluges versuchte Kinan, der sonst gehorsam und ohne wiederspruch alles hinnahm, Kyra umzustimmen und zur Heimkehr zu bewegen, denn sie sei zu erschöpft. Vor Ort, stimmte Kyra ihm heimlich zu. Der Hurricane war gewaltig. SEine Ausmaße waren recordverdächtig. Die Wetterengel leiteten Kyra an als Vorhut in den Hurricane zu gehen und ihn schon etwas zu schwächen, so dass sie ihn anschließend den gar ausmachen könnten. Kyra zog Kinan, der immer noch gegen die Idee war. Nun begründete er seine Argumentation mit einer Gefahr die im innern des Sturms lauern würde. Kyra flog los. Als sie durch die Wand des Hurricanes flog knallten die Luftmengen mit mehreren 100 km/h gegen sie. Als Mensch hätte das ihren Tod bedeutet, als Engel war es einfachnur Schmerzhaft. Im innerern began sie mit ihrer Formel und konzentrierte sich ganz auf den Sturm. Er wurde etwas schwächer und ihr Ziel war erreicht. Sie verschnaufte kurz in der Luft, da sie wieder raus durch die Wand musste. Plötzlich verwandelte sich ihr Schwert in Kinan, der sich auf sie stürtzte. Kyra verstand erst nicht was los war, jedoch als nächstes stand dort ein Dämon. In seiner Hand hatte er das Schwert eines Dämonenlordes, jedoch hatete er keinen Schwarzen Augen. Es musste sich um einen Dämonen eines Elements handeln. Diese waren fast mit DSämonenlords zu vergleichen. Kyra wollte sich aufrichten aber Kinan hielt sie zurück. \"Nicht ihr seid zu schwach!\" Tatsächlich bemerkte Kyra das der Boden unter ihr sich drehte, mal wieder. \"Aber Kinan...!\" Er brachte Kyra mit einem kurzen Kopschütteln zum verstummen. Kinan ging weiter auf den Dämonen zu, ließ jedoch seine Deckung nie außer Acht. Plötzlich stürmten die beiden aufeinander zu und Kyra der eh schon schwindelte, wurde von diesen schnellen Bewegungen nur noch schlechter. Sie lehnte sich gegen einen Stein, der dort noch wie durch ein wunder stand und versuchte sich nicht zu übergeben. Währendessen standen sich der Dämon und Kinan wieder gegenüber. Der Dämon atmete schwer, Kinan hingegen schin nicht einmal zu atmen. \"Wer bist du? Und warum verteidigst du diesen nichtigen Engel so sehr?\" \"Mein Name ist K´INAN CHA |
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| Als ich zum Engel wurde... |
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Seine kalten Augen starrten sie an. In ihnen funkelte es wahnsinnig. Wie hatte sie in eine solche Situation kommen können? Erneut durchfuhr sie der Schmerz und sie schrie auf. Niemals, nicht einmal in Traum hätte sie gedacht das so etwas passieren könnte... Dabei hatte es so harmlos angefangen.
Kyra wohnte bei ihrer Mutter in der Großstadt. Es war ihr zu voll, laut und oft stank es ekelerregend. Da sie 16 war musste sie regelmäßig in die Schule, wo es noch lauter und nervtötender zuging. Kurz gesagt, die Großstadt war nichts für sie. Selbst in der großen Masse von Menschen fühlte sie sich einsam. Sie hatte zwar eine Menge guter Freunde, aber das Gefühl das sie niemand verstand, blieb bestehn. Dieses dauerte an bis die Sommerferien in Sicht waren. Plötzlich war ein neuer Schüler in ihrer Klasse. Er hieß Drake und sah Kyras meinung nach ziemlich gut aus. Das beste war allerdings das er sie zu verstehen schien. Er setzte sich neben sie und quatschte sie nicht dicht. Die ganze erste Woche blieb er still. Auch als die anderen ihn Fragen fragten oder Gespräche mit ihm sprechen wollten, er blieb stumm. Am Montag fasste sich Kyra ein herz und schob ihn einen Zettel hin. Wieso redest du nicht mit ihnen?, stand darauf. Er sah sie an und schrieb tatsächlich zurück. Auf seinen Zettel war geschrieben: Ich mag sie nicht, sie sind zu laut... Wie diese ganze Großstadt. Kein entrinnen, wenn man etwas stille möchte. Sie sah den Zettel verwundert an. Es hätten ihre Worte sein können. Hoffnung durchströmte sie, wusste er, konnte er verstehen wie sie sich fühlte? Sie sah ihn in seine augen und nickt lächelnd. Er lächelt zurück. Sie verabredeten sich, anfangs nur ziemlich zögerlich verstanden sie sich bald auch ohne Worte und trafen sich häufig. Als die Sommerferien begangen waren sie bereits ein Paar und Kyra konnte ihn sich nicht mehr wegdenken, er war das wichtigste auf der Welt für sie. Sie fühlte sich mit ihm verbunden und geborgen. Wann immer er nicht in ihrer Nähe war war er mehr mehr als schon zufor in ihren Gedanken und eine Sehnsucht erfüllte sie, die sie glatt zu verschlingen drohte. Sie liebte sein lächeln, das spiel in seinen Augen wenn Licht darauf traf, einfach alles. Ihr erster Kuss war nicht nur ein Kuss gewesen er war für Kyra das intensivste was sie bis dahin gefühlt hatte und war im vergleich zu den darauf folgenden Momenten mit Drake fast unscheinbar. Sie fühlte sich lebendig wie nie und auch die Großstadt machte ihr sogut wie nichts mehr aus. Alles was zählte waren Drake und sie, alles andere rückte an den Rand. Sie waren vollständig, komplett. Während der Sommerferien unternahmen sie viel, alles was in ihrer Großstadt möglich war und sie fuhren aufs Land um endlich etwas Ruhe zu bekommen. Eines Abends aßen sie gemeinsam Abendbrot, als Drake plötzlich aufstand. Kyra sah ihn verwundert an. Er schien sie allerdings nicht zu sehen und ging aus dem Raum. Hatte sie irgendwas falsch gemacht? Sie folgte ihm. Er war schon bei der Haus tür und stieß sie auf, anschließend ging er hinaus und rannte los. Verwirrt lief sie ihm nach, doch als sie an der Ecke ankam um die er gelaufen war, war er verschwunden. Kyra bekam Panik und sie began für sie total untypisch ihn zu rufen. "Drake? D-drake? Draaaaake?" Er antwortete nicht, kam nicht zurück. Kyra schrie weiter und Tränen liefen nur so ihr die Wange entlang. "DEAAAAAAKE!" Erst als ihre Stimme heiser war hörte sie auf zu rufen und taumelte weiter in die Richtung in die Drake verschwunden war. Sie spürte nichts, bekam nichts mehr mit und alles war egal. Sie musste Drake findn, ihr ein und alles, ihr Geliebter. Wo war er? Sie fiel hin und blieb liegen, denn Drakes Abwesenheit schien ihr alle Kraft geraubt zu haben und wie mehrere Tonnen auf ihr zu liegen. Drake. An das folgende erinnerte sie sich nur noch bruchstückhaft. Irgendjemand hatte einen Krankenwagen gerufen und sie wurde auf eine Liege gepackt und ins Krankenhaus gebracht. Leut fragten sie Fragen, aber sie wusste nie eine Antwort, also schwieg sie. Ihre einzigen Worte waren "Drake... ist weg!" Danach schwieg sie. Die Sommerferien endeten und sie wurde entlassen, man schickt sie regelmäßig zum Psychater, aber es war egal. Drake war weg, fort. Ihr Lebensinn, alles was ihr etwas bedeutete, weg. Die Zeit ging ins Land. Drake wurde vermisst gemeldet und sie blieb weiterhin stumm. Schließlich waren wieder Ferien, Herbstferien diesmal. Da sie nun nicht zur Schule musste blieb sie in ihrem Zimmer. Eines nachts hörte sie ein scharren an ihrem Fenster un dort stand ... Drake! Kyra starrte ihn fassungslos an. Sie ging zum Fenster und öffnete es. Drake rannte zur nächsten Ecke und verharrte dort. Kyra zögerte nicht und rannte ihn hinterher. Schließlich stand er vor einer leeren Industriehalle und wartete auf sie. Sie ging näher."Drake! Wie..." Er kam näher und hielt ihr grob ein Tuch vor den Mund. Alles wurde schwarz. Als sie aufwachte waren ihre Hände über ihrem Kopf an einer Eisenkette die von der Decke der leeren Industriehalle hing gefesselt. Auch ihre Beine waren zusammengefesselt und hingen gut fünf Zentimeter über den Boden. Ihre Arme schmerzten und ihr Kopf dröhnte. Vor ihr stand Drake, aber er machte keine anstalten sie zu befreien. Seine kalten Augen starrten sie an. In ihnen funkelte es wahnsinnig. Wie hatte sie in eine solche Situation kommen können? Erneut durchfuhr sie der Schmerz und sie schrie auf. Niemals, nicht einmal in Traum hätte sie gedacht das so etwas passieren könnte... Wie war er so geworden? "Drake..." setzte sie an. Sie wollte einfach nicht glauben das ihr Drake sie hier gefesselt hatte. "Sei still, verdammt nochmal sei still!" Schrie Drake durch die Halle. Kyra blieb still. Denoch schrie Drake weiter und schien Gedräusche zu hören, die sie nicht vernahm. Er zog ein Messer aus seiner Tasche und sah sie an. "Bald sind wir wieder vereint, du musst nur still sein, ich helf dir." Sie wusste nicht was mehr wehtat, sein Anblick, wie er sie nicht erkannte und ihm der sabber aus dem Mund lief oder die Messerstiche die folgten. Sie schrie nicht, machte keinen mucks, denn sie wollte nicht dass er durch ihre Geräusche noch mehr leidete. Warm lief ihr das Blut aus den vielen Wunden die das Messer hinterließ. Inzwischen war sie zu schwach zum Schreien. Sie fühlte die Bleischwere Müdigkeit auf sich herabsinken. Sie konnte nichts mehr sehen. Wenn sie nun einschlief konnte sie nicht mehr aufwachen. "Willst du das? Willst du schon aufgeben?" Sie wusste nicht woher diese sTimme kam, aber Kyra wollte nicht aufgeben, sie wollte anfangen die Stille zu sein die sich Drake gewünscht hatte. Sie wollte dafür sorgen das auch in einer Großstadt es zuflucht vor dem alltäglichen Lärm gab. Sie öffnete die Augen. Alles war weiß. Die Tapeten, der Boden das Bett, nur die Haare des Engels der sich über sie beugte nicht. Die waren nämlich blau. "Ahh, du bist wach. Wie gehts dir denn? Mein Name ist Aqua."Sie erklärte mir das ich nun die Chance hätte ein Engel zu werden. Natürlich wollte ich und ich wusste auch schon genau welcher Art! |
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| Persönliches Statement |
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Ich glaube an Engel. Ich wusste zuerst nicht wie ich meinen Glauben daran begründen sollte, denn es ist keine Liste die ich einfach aufzählen kann, sondern mehr ein Gefühl, dass etwas existiert. Ich glaube also an Engel, weil es sich richtig anfühlt daran zu glauben und weil es mich glücklich macht. |
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Meiner Meinung nach leben Engel teils in einem Reich das extra für sie geschaffen wurde und teils auf Erden. Die im Reich, ich nenns jetzt mal Himmel, managen und koordinieren die Engel auf Erden und bilden zusätzlich die Neulinge aus. Die Engel auf Erden müssen Aufgaben ihres Spezialgebietes nachgehen und dabei unbemerkt bleiben, das können sie mittels ihrer Magie. Wenn sie ihre Aufgabe erledigt haben können sie zurück in den Himmel bis neue Aufgaben anfallen. Engel enstehen wenn gute Menschen sterben oder so wie Menschen enstehen, dies passiert jedoch seltener und die Engel bleiben dann meist im Himmel. Im Himmel gibt es nicht diese Probleme von Menschen wie Mobbing geben, weil Engel reine Wesen sind. Mein Leben als Engel würde ich wahrscheinlich sehr zurückgezogen leben, weil ich gerne die Stille genieße und einfach gerne nachdenke. Auch würde ich viel Zeit damit verbringen zu Fliegen, denn es muss ein herrliches Gefühl sein. Aufgaben würde ich schnell und leise über die Bühne bringen und großen Spektakeln aus den Weg gehen. Trotzdem würrde ich meine Aufgaben sorgfältig und gewissenhaft ausführen.
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