Gewalt der Stille Gewalt der Stille
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Letzter Besuch 08.02.2010 22:34 Uhr
 
Sir V. Walter in Gilde "Orden Omega"
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Meine Aufgabe ist es die Stille ue bewahren, damit sie nicht in der heutigen lauten und hektischen Welt verloren geht. Ohne sie würde jeder irgendwann verrückt werden und das Chaos würde ausbrechen.

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  Aufstiege und Zauber

Licht und Schatten

Es war endlich einmal ein wenig ruhiger im Himmel als üblich. Endlich konnte Kyra entspannen. Kein hektisches Getreibe, kein lautes Geflatter, es war einfach still. Thierry kam lautlos in den Raum, in seiner Schnauze hing ein Brief. Kyra nahm Thierry ihm dankbar ab. Auf dem Brief war das typische Zeichen für einen Auftrag... Das war so klar! Keine zehn Minuten hatte Kyra aushaaren können ohne gleich wieder gestört werden zu können. Sie öffnete den Brief.. und las. Das konnte doch nicht sein. Kyra schlug sich eine Hand vor ihren Mund und stumme Tränen liefen über ihre Wangen. Thierry legte seinen Kopf auf ihr Knie und sah sie besorgt an. Als sie nicht reagierte stupste er sie mit seiner kalten Schnauze am arm. Kyra blickte ihn an als sei sie aus einer Trance erwacht. Sie gab ihm den Brief, denn sie konnte nicht in Worte fassen was dort stand. Thierry las. Laut Brief war ihr nächster Auftrag einem Jungen in einer Irrenanstalt ein wenig ruhe zu bescherren und seine Betreuung zu übernehmen, so dass er wieder klar wurde. Ihr herz fühlte sich schwer , dieser Junge war Derek. Ihr einstiger Geliebter, derjenige der sie schließlich umgebracht hatte, weil er wahnsinnig geworden war...derjenige weshalb sie der Engel der Stille sein wollte. Derek. Auch Thierry hatte den Brief gelesen und starrte ihn entsetzt an. Er blickte Kyra an und legte seinen Kopf auf ihre Schultern. Seine geste war tröstlich und Kyra umarmte ihn, wie ein Damm der brach, so wirbelten nun eine Flut von Gefühle und Erinnerungen durch ihren Kopf und sie schluchzte. So blieben sie bis Kyra sich beruhigte. Es war schön das Thierry für sie da war, auch wen er ein Electric Lupe war, hätte man sich keinen besseren Freund wünschen können. Sie hatte nicht viele Freunde denen sie sich wirklich anvertraute, im grunde genommen nur zwei. Thierry und Teddy dem Engel der Geborgenheit. Aber es waren die allerbesten Freunde. Kyra wischte ihre Tränen fort und atmete tief durch. Es war kein gewöhnlicher Auftrag, den sie erhalten hatte, bei Abschluss dieses Auftrages würde sie den Rang eines Erzengels ereichen... und das wollte sie. Diesen Auftrag musste sie allerdings ohne Thierry erledigen. So verabschiedete sie sich von ihm. Bald würde sie wieder zurück sein und ein Erzengel sein. Sie lächelte Thierry noch einmal an, auch wenn ihr gar nichtr danach zumute war. Mit ihren Flügeln dauerte es nicht lange und sie erreichte die Anstalt. Unsichtbar für die Augen der Menschen gin sie durch den Haupteingang. Als sie durch die Flure ging auf der suche nach der ziffer der Tür, wurde sie nervös. Da, da war die nummer 17. Kyra wand einen Zauber an den sie gelernt hatte und mit dessen Hilfe sie kurzzeitig durch wände gehen konnte. Auf der anderen Seite der Tür war er. Er saß auf einem weißen Bett, das einzige Möbelstück im Raum. Die Art wie er dort saß machte klar das er nicht ganz bei Sinne war. Kyra versuchte sich zu beruhigen, sie musste nur den Spruch die Art von Stille sprechen die die nerven beruhigte, das sollte reichen. Das hieße das sie es innerhalb eines Tages hinter sich gebracht haben sollte mit den betreuen, den so lange brauchte der Zauber um seine ganze kraft zu entfalten. Als Kyra den Zauber gesprochen hatte stellte sie sich ihm gegenüber an die Wand um ihn zu beobachten. Wie würde er wohl reagieren wenn er wieder klar wäre und von den umständen ihres Todes hören würde. Würde er sich verzeihen können? Sie hatte ihm schon längst verziehen. Die Tür ging auf und ein Mädchen kam herein. Sie umarmte ihn und gab ihn einen Kuss auf die Wange. "Ach Derek."flüsterte sie ihm ins Ohr" ich bin so froh das wir dich wiedergefunden haben, wie ist das bloß aus dir geworden?" Sie seufzte einmal und sah ihn wieder an."Weißt du, ich übernachte hier heute, die Schwester war eigentlich dagegen, aber sie wird uns nicht trennen können, nich?" Sie grinste ihn an. Kyra stand währendessen an der Wand und starrte sie entgeistert an. Wieso war sie so vertraut mit Derek? Wer war sie? Und was meinte sie mit "wiedergefunden"? Stunde um Stunde vergingen, währemd Kyra sich immer schlechter fühlte. Diese Frau ging nicht, im gegenteil sie rückte ihm näher und erzählte Geschichten aus déiner gemeinsamen Vergangenheit die sie ihrer Meinung hatten. So etwas wie "erinnerst du dich noch an unseren ersten Kuss, schatz?" und dergleichen. Kyra hielt es kaum aus, sie wünschte das Derek dieses Missverständnis aufklärte, dieser Frau erklärte das er sie nicht kannte, aber saß nur da und es schien ihm in ihren Armen zu gefallen. Als sich der Tag dem Ende neigte regte Derek sich plötzlich. An seinen Augen erkannte sie das er nun völlig geheilt war. Jetzt würde er endlich das Missverständnis mit der Frau klären, die an seiner Seite eingeschlafen war. "W-wo bin ich?" Derek sah blinzelnd durch den Raum. Er bemerkte die Frau neben sich. "J-j ... Jane!" Er wirkte begeistert und
umarmte sie. Kyra brach das Herz, wieso freute er sich so sie wiederzusehen? Jane war nun wach und erkannte ebenfalls das er wieder klar war. "Derek! Ich bin ja so froh das du wieder du selbst bist!" Sie küssten sich. Kyra ließ sich gegenüber zu boden gleiten und weinte lautlos. Das war unertragbar. Wollte man das sie lit. Hatte man sie deshalb hierhergeschickt? Endlich lösten sie sich voneinander. Jane blickte ihn an und stellte ihm die Frage die auch Kyra sich stellte. "Was ist passiert, wieso warst du ... so?" Derek schüttelte mit dem Kopf. "Welchen haben wir heute?" Jane nannte ihm das Datum. "Was? Das kann nicht sein... Das letzte an das ich mich erinnere ist der Tag an dem wir Halloween gefeiert haben." Jane war ebenfalls erschrocken. "Soll das heißen das du dich ungefähr an die letzte zwei Jahre nicht erinnerst?" Kyra starrte Derek schockiert an. Heiß das, dass er sich nicht an sie erinnerte? Wieso? Kyra sah das Szenario nicht mehr klar denn die Tränen nahmen ihr die Sicht. Es schüttelte sie am ganzen Körper. "Nicht... Nicht mehr!" wimmerte Kyra. "Bitte!" Sie hielt sich mit ihren Händen die Ohren zu. Trotzdem vernahm sie ihre Stimmen klar unnd deutlich. "An Halloween haben wir Gläser rücken gespielt, daran erinnere ich mich noch. Ihr habt das nicht bemerkt aber ich dachte ich hätte schwarzen Rauch aufsteigen sehen weißt du noch?" Derek sah Jane in stirnrunzelnd an. "Natürlich, Stephan hatte dich doch noch so ausgelacht. Daraufhin bist du aufgestanden und warst weg.. und u-und du kamst nicht wieder!" Sie blickte ihn verzweifelt an. Er nahm sie töstend in seine Arme. Kyra weinte immer noch am anderen Ende des Zimmers, jedoch war sie alleine, niemand tröstete sie und sie wollte nur weg, aber konnte nicht. Denn ihre Füße verweigerten ihr den Dienst. Derek fing wieder an zu sprechen. " Als ich aus dem Zimmer ging, bin ich eigentlich ins Bad gegangen. Ich wollte nur kurz zur Toilette. Danach hatte ich Hände gewaschen und als ich in den Spiegel sah... da ... da war wieder dieser schwarze Rauch. Ich hatte erst gedacht das es brennen würde, aber dann wurde der Rauch fester und nahm gestalt an, menschliche Gestalt... nur seine Augen waren schwarz. Er...er hat mich angegrinst. Das nächste was passiert ist war das überall Schatten waren und ich durch ein Labyrinth gelaufen bin, ein Mädchen verfolgte mich, keines das ich nicht kannte, sie machte mir angst. Ich habe sie getötet. Und danach war ich hier... aber das alles wirkte immer so unreal und..." Er stockte, es schien ihm merklich etwas auszumachen das zu erzählen. Kyra konnte ihrem Schrecken keine Worte verleihen. Sie hatte sich in einen Dämonen im Menschenkörper verliebt gehabt! Wieso hatte sie das hören müssen? Derek... Alles war eine Lüge gewesen. Die glücklichste Zeit n ihrem Leben eine Illusion. Der Grund ihres Engeldaseins war vor ihren Augen zu Asche, Staub zerfallen, ebenso wie ihr Herz inzwischen liefen ihre Tränen wiederübers Gesicht. "Komm, wir müssen der Schwester sofort erzählen, das es dir besser geht!" Jane wirkte begeistert und zog Derek hinter sich her. Die Tür fiel hinter ihnen zu und Kyra war allein. Die Frist war abgelaufen, nun würde sie ein Erzengel werden, aber das war ihr egal, ihr war nun alles egal, sie wollte einfach nur für immer hier sitzen bleiben. Sie wünschte sich in Nichts auflösen zu können einfach aufhören zu existieren. Erneut ging die Tür auf. Was kam denn noch? Was wollte Derek nun tun um ihr Herz noch weiter zu zerfetzen? Sie blickte nicht auf es war egal, alles war egal. Eine Arm legte sich um ihre Schultern und zog sie zu sich. Derek konnte sie nicht sehen. Wer war das nun also, wer wollte sie nun zerstören. "Schht, Schht. Das wird schon wieder." Es war eine samtende schöne tefe Stimme. Sie erkannte die Stimme und blickte ein wenig auf. Tatsächlich es war Dairan. Sie schniefte und ihre Schultern bebten noch immer. Er strahlte etwas tröstliche aus. Dairan hatte sich neben Kyra auf den Boden gesetzt und nahm sie nun ganz in Arm. Kyra lies es zu und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Allmählich fühlte sich sich nicht mehr so zittrig im innern und den aufwallenden Gefühlen von vorhin wich des Gefühl der Erschöpfung. Plötzlich fühlte sie sich schläfrig. Die schluchzer wurden seltener und schließlich hörten sie auf. Sie bebte nicht mehr und auch wenn ihr Herz schmerzte war es noch da. Ihre Tränen hörten auf zu fließen und die restlichen wischte Dairan ihr sanft aus dem Gesicht. Er streichelte vorsichtig ihren Kopf und sah sie beruhigend an. "Es wird alles wieder gut." Zu gerne würde Kyra diesen Worten glauben, aber sie schüttelte den Kopf. "Meine Existenz hat ihren Sinn verloren, i-ich weiß nicht mehr warum ich Engel geworden bin warum..." krächzte sie. Ihre Hals war vom weinen rau. "Warum du nicht damahls auf
gegeben hast?" Sie sah ihn erschrocken an. "Ja, ich war es damahls der dich dasd gefragt hatte. Ich bin zu spät hinzugekommen um eingreifen zu können, weshalb ich dir die Chance gegeben habe Engel zu werden. Wenn du wirklich einen grund brauchst Engel zu sein und mit deiner Gabe Menschen zu helfen, dann nenn ich dir einen... mach es doch einfach um der Sache selbst willen!" Er sprach es nicht vorwurfsvoll aus, seine Stimme war immer noch sanft, nur seine Augen waren ernster geworden. Kyra sah ihn an und dachte nach, desto mehr sie darüber nachdachte desto besser gefiel es ihr. Sie nickte. "Danke!" Sie schien sich oft bei ihm zu bedanken. Er lächelte sie an. Sie schlief ein als sie aufwacht war sie in ihrem Bett. Dairan hatte sie anscheinend hergebracht. Sie war nun ein Erzengel. Sie stand auf und wäre beinahe über Thierry gestolpert der vor ihrem Bett lag. Er wachte auf. Und blickte sie neugiereg an, denn sie lächelte. Sie erzählte ihm was passiert war und er hörte mitfühlend zu und schien sich zu ärgern nicht selbst dagewesen zu sein um sie trösten zu können. Sie ging ins Wohnzimmer, dort lag auf dem Tisch ein großes Packet. Auf der Karte stand nur "Herzlichen Glückwunsch" ansonsten noch genauere Testergebnisse und dergleichen. Sie hatte es geschafft, sie war nun Erzengel und in diesem Packet müssten sich unter anderen Dingen ihr Schwert befinden. Sie nahm den Deckel ab. Dort waren drei weitere Schachteln drin. Sie machte die mittlere auf. Es war ungefähr so groß wie ihre Handfläche. In dem Packet war eine Kette, ein Ring und Ohrringe. Sie probierte sofort alles an, selbst der Ring passte perfekt und schimmerte geheimnisvoll. Als nächstes öffnete sie das kleinste packet. Es war nur so groß wie eine Ringschachtel und kyra wunderte sich was dort drin war. Als sie es öffnete schoss ein Lichtschwall zur Decke hinauf und sie fühlte sich irgendwie stärker. Verdutzt blickte sie nach oben, aber da war nichts. "Was zum...?" Fragend blickte sie Thierry an der neben ihr stand. Dieser blickte auf etwas über ihrem Kopf. Sie ging zum Spiegel, tatsächlich. Sie hatte einen Heiligenschein, er glänzte silbrig. Sie bewegte ihren Kopf hin und her, er folgte. Sie grinste. Sie ging zurück zum Tisch und öffnete das letzte und größte Packet, wie erwartet kam ein Schwert zum vorschein. Seine Scheide bestand aus schwarzem Kloud, einem Stoff wie Leder nur wiederstandsfähiger und magisch, und in der Mitte der scheide waren drei karoförmige Silberplatten untereinander hineingestanzt. Das untere ende war auch in Silber beschlagen nur ein Karo wurde dort weggelassen. Am Griffende des Schwertes war ein Saphier von der größe eines Ohrs hineingearbeitet. Der Schutz bestand aus zwei fein detailierten Silbernen Flügeln. Erfurchtsvoll zog Kyra das Schwert und hielt es prüfend hoch. Es lag gut in ihrer Hand und war auch nicht zu schwer. Plötzlich hörte sie eineStimme. "Steht eine weitere Schlacht bevor, Meister?" Kyra wandte den Kopf erschrocken um, aber Thierry schien nichts gehört zu haben. "Wer bist du?" fragte Kyra. Die Stimme war sehr leise gewesen und melodisch, trotzdem stellten sich Kyra beim Klang der Stimme die Härchen auf. Das Schwert leuchtete, Kyra ließ es erschrocken los. Mitten in der Luft blieb es schweben und veränderte seine Form. Plötzlich stand ein Mann in einem schwarzen Gewand vor ihr. Die Kapuze des Gewandes hatte er aufgesetzt und seine obere gesichtshälfte wurde von einer weißen Maske bedeckt. Sie konnte keine Augen hinter der Maske ausmachen, nur schwärze. Thierry knurrte ein tiefes knurren, doch der Mann stand weiterhin unbekümmert dort. "Ihr seid nicht mein meister." Sagte er sachlich. Kyra war ihren Schock noch nicht ganz los, versuchte aber ruhig zu bleiben. "Ähm, also ... doch schon weil..." Versuchte sie hervorzubringen, schwieg jedoch als er näher kam. Thierry sprang entschlossen dazwischen. Der Mann hielt inne und sah Thierry an. Kyra setzte erneut an. "Wer sind sie? Ich sollte heute mein Schwert als Erzengel geschickt bekommen und sie... nunja man hat sie geschickt." Der Kapuzenmann sah wieder Kyra an. "Ich bin K´INAN CHAPAT TS´ONOT KAÁN KI TSIN." Er lächelte leicht, als er Kyras irritierten Ausdruck warnahm. "Es bedeutet "Der Geist, der im tiefsten Hass blau strahlt." und ist der Name unter dem ich einst geschaffen wurde. Keine Sorge ich tue ihr nichts, ich werde nur die Wahrheit ihrer Worte prüfen." Die letzten Worte waren an Thierry gerichtet. der wiederum Kyra prüfend ansah. Als sie nickte trat er zur seite. Kinan (mehr hatte sie sich nicht merken können) trat auf sie zu. Vor ihr zog er seinen rechten Ärmel ein wenig höher, so dass man seine weiß behandschuhte Hand sehen konnte. Er zog den Handschuh aus, Kyra schnappte erschrocken nach luft, die hand war schwarz und verschwommen, sie schien aus schatten zu bestehen. Kina
n streckte seine Hand nach ihr aus. Zögerlich streckte kyra ihre ihm entgegen. Als sie seine Hand berührte spürte sie einen gewaltigen Strom von energie, wie eine gewaltige Schattenflut kam es auf sie zu, aber überwältigte sie nicht. Es war also ob es so sein sollte und ihre energie schien sich mit der des schwertes zu ergänzen. Kinan nahm seine Hand zurück und zog den Handschuh wieder an. Dann ging er vor ihr auf die Knie und verbeugte er sich vor ihr. "Ihr habt mich von der Wahrheit eurer Worte überzeugt und ich akzeptiere euch als meine Meisterin, ich schwöre euch solange wie ihr meine Meisterin seid loyalität und alles in meiner macht stehende tun euch zu schützen und euren wünschen nachzukommen." Kyra war total verblüfft und ein wenig gerührt, blieb dieses mal jedoch ruhig. "Danke sehr, Kinan, ich habe dies zur kenntnis genommen.Du kannst dich wieder erheben!" Sie schien das richtige gesagt zu haben denn er erhob sich und wandelte sich in einen Lichtstrahl der in der Scheide wieder ein Schwert bildete. Es war ein besonderes Schwert. Und nun war es zudem noch ihr schwert. Und sie war erzengel. Sie grinste. Thierry, der zuvor noch dem Schwert hinterher geblickt hatte, grinste ebenfalls, wenn auch ein wolfiges grinsen.

Lärm,Sturm und Krach,
alles was Geräusche macht,
Ächzen, Stöhnen und Gewimmer
Macht alles noch schlimmer.
Heulen, jaulen und Geschrei
Drum sei alles nun vorbei!

Wegen eines Unfalls auf der Erde war ein Wetterengel ausgefallen und so waren es zu wenig Engel um den Hurricane, der irgendwo in Amerika tobte, zu stoppen. Man wusste nicht genau wen man als Vertretung nehmen sollte, da bisher immer genügend Wetterengel vorhanden waren. Dieses aufgeregte Treiben beobachtete Kyra von einer Wolke aus. Sie genoss die Stille die bis vor kurzem noch angehalten hatte. Sie war allein. Teddy war in letzter Zeit sehr mit Aufträgen beladen gewesen und Thierry, ihr Lupus, war auf einer Versammlung des Lupe-Ordens. Immer noch wuselten die Engel um sie herum und allmählich war sie genervt. Zwei Wetterengel krachten über ihr zusammen und ein Gewitter entstand. Innerhalb kürzester Zeit brach der Sturm los und wirbelte alle Engel zu Boden. Die verursachenden Wetterengel lagen bewusstlos vom Aufprall a,m Boden. Kyra hatte es grade noch geschafft einigermaßen sanft zu Erde zu gleiten. Der WInd zog an ihren Flügeln und ihr Rücken schmerzte, ihre friedliche kleine Wolke war vom Sturm beiseite gefetzt worden. Der Sturm wurde immer größer und war nun bereits eine ausgewachsene Bedrohung. Überall konnte man nun Engel beobachten wie sie vom Sturm erfasst wurden. Kyra kam eine Idee. Sollte sie als Engel der Stille nicht auch in der Lage sein Stürme zu beruhigen. Sie streckte ihre Hand gen den Wolken und murmelte ihre Zauberformel. Nichts passierte, die Wolke war zu stark. Kyra stöhnte, was nun. Sie sah an sich hinunter und bemerkte ihr Schwert.. vielleicht konnte Kinan ihr irgendwie helfen. \"Kinan\" murmelte sie und überlegte. Kaum war der NAme über ihren Lippen, erschien Kinan vor ihr. \"Was wünscht ihr Meisterin?\" \"Siehst du eine Möglichkeit für dich diesem Sturm die Kraft zu nehmen?\" Immer noch war es Kyra ein wenig unbehaglich in Kinans nähe. \"Wenn ihr es wünscht könnte ich eure Kräfte dazu verstärken.\" Kyra nickte woraufhin Kinan sich wieder in ein Schwert in ihre Hand zurückverwandelte. Durch Kinans Kraft gelangte sie leicht zum Sturmesinnern und sprach dort erneut ihre Formel. Dieses Mal wirkte sie sofort und der Sturm verschwand. Ihr wurde ein wenig schwindelig und sie ließ sich wieder zu Erde gleiten, wo sie fiel. Alles drehte sich. In ihren Gedanken hörte sie Kinan: \"Ihr seid die Benutzung noch nicht gewöhnt, nutzt nächstes Mal erst leichte bevor ihr solche Schwierigen nehmt!\" Kyra vernahm eine Spur Sorge ind der Stimme war, sorgte sich diese Schattengestalt etwa um sie? Sie sah viele Wetterengel fröhlich auf sie zufliegen, bevor sie wusste was geschah hatte sie den Auftrag mit den anderen Wetterengeln Hurricane fangen zu spielen-Juhuu! Während des Fluges versuchte Kinan, der sonst gehorsam und ohne wiederspruch alles hinnahm, Kyra umzustimmen und zur Heimkehr zu bewegen, denn sie sei zu erschöpft. Vor Ort, stimmte Kyra ihm heimlich zu. Der Hurricane war gewaltig. SEine Ausmaße waren recordverdächtig. Die Wetterengel leiteten Kyra an als Vorhut in den Hurricane zu gehen und ihn schon etwas zu schwächen, so dass sie ihn anschließend den gar ausmachen könnten. Kyra zog Kinan, der immer noch gegen die Idee war. Nun begründete er seine Argumentation mit einer Gefahr die im innern des Sturms lauern würde. Kyra flog los. Als sie durch die Wand des Hurricanes flog knallten die Luftmengen mit mehreren 100 km/h gegen sie. Als Mensch hätte das ihren Tod bedeutet, als Engel war es einfachnur Schmerzhaft. Im innerern began sie mit ihrer Formel und konzentrierte sich ganz auf den Sturm. Er wurde etwas schwächer und ihr Ziel war erreicht. Sie verschnaufte kurz in der Luft, da sie wieder raus durch die Wand musste. Plötzlich verwandelte sich ihr Schwert in Kinan, der sich auf sie stürtzte. Kyra verstand erst nicht was los war, jedoch als nächstes stand dort ein Dämon. In seiner Hand hatte er das Schwert eines Dämonenlordes, jedoch hatete er keinen Schwarzen Augen. Es musste sich um einen Dämonen eines Elements handeln. Diese waren fast mit DSämonenlords zu vergleichen. Kyra wollte sich aufrichten aber Kinan hielt sie zurück. \"Nicht ihr seid zu schwach!\" Tatsächlich bemerkte Kyra das der Boden unter ihr sich drehte, mal wieder. \"Aber Kinan...!\" Er brachte Kyra mit einem kurzen Kopschütteln zum verstummen. Kinan ging weiter auf den Dämonen zu, ließ jedoch seine Deckung nie außer Acht. Plötzlich stürmten die beiden aufeinander zu und Kyra der eh schon schwindelte, wurde von diesen schnellen Bewegungen nur noch schlechter. Sie lehnte sich gegen einen Stein, der dort noch wie durch ein wunder stand und versuchte sich nicht zu übergeben. Währendessen standen sich der Dämon und Kinan wieder gegenüber. Der Dämon atmete schwer, Kinan hingegen schin nicht einmal zu atmen. \"Wer bist du? Und warum verteidigst du diesen nichtigen Engel so sehr?\" \"Mein Name ist K´INAN CHA
PAT TS´ONOT KAÁN KI TSIN. Und dieser, wie du sie nennst nichtiger Engel, ist meine Meisterin!\" Der Dämon bekam beim klang des Namen große Augen. \"WIe bist du aus der Hölle entkommen?\" Aus der Hölle? Kyra sah Kinan erschrocken an. Der zischte nur auf den Dämonen zu, der nicht damit gerechnet hatte. Schon lag er am Boden und Blut tropfte aus seinem Mund. Kyra sah entgeistert zu Kinan, der ihn mit etwas abstand betrachtete. Dieser brutale Kampstiel, war nicht der eines Engels, nicht im geringsten. \"Nicht!\" hörte sie Kinans Stimme zischen. Sie sah wieder zum Dämonen. ER hatte in letzter anstrengung sein Messer in ihre richtung geworfen. Es raste auf sie zu. Bevor das Schwert einschlug, bildete sich vor Kyra eine schwarze Schattenwand und das schwert prallte ab. Keine Sekunde später war Kinan bei ihr und überprüfte ob sie auch wirklich nicht verletzt war. dann wurde alles als wen man ein Radio einstellen würde, es rauschte, dann hörte sie Kinan wieder etwas über Schattenkunst sprechen, und das sie Schattenmagie benutzen könne. Kinan hatte wohl bemerkt das Kyra kurz orm zusammenbrechen war, denn er hob sie hoch und trug sie durch den Hurricane, als wäre er warme Butter. Inzwischen schienen die Wetterengel ihren AUftrag erledigt zu haben. Sie wollten alle schauen wieso Kyra getragen wurde, ewas sie hatte, wie schaulustige, aber ein Ruck Kinans reichte sie davon abzuhalten. Kinan übergab Kyra zum zurückfliegen den anderen Engeln und verwandelte sich wieder in ein schwert. Asl sie zurück waren und Kyra wieder erholt und ausgeruht war, lieferte sie ihren bericht im Auftragsbearbeitungs- und verwaltungscenter ab. Die Engel dort wussten nichts genaueres Über Kinan oder seine Herkunft, jedoch lächelte plötzlich einer, als er meine Akte betrachtete. \"Es scheint sie haben genügend Aufträge erledigt um eine Stufe höher zu kommen, zudem sind sie Verbindung mit ihrem Schwert eingegangen. Ich muss es noch mal kurz checken, aber es scheint mir als gehörten sie bald zu den Gewalten.\" Mit diesen Worten verschwand er und ließ Kyra völlig baff stehen, die zu verwirrt war um ihr Glück sofort zu begreifen.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Seine kalten Augen starrten sie an. In ihnen funkelte es wahnsinnig. Wie hatte sie in eine solche Situation kommen können? Erneut durchfuhr sie der Schmerz und sie schrie auf. Niemals, nicht einmal in Traum hätte sie gedacht das so etwas passieren könnte... Dabei hatte es so harmlos angefangen.

Kyra wohnte bei ihrer Mutter in der Großstadt. Es war ihr zu voll, laut und oft stank es ekelerregend. Da sie 16 war musste sie regelmäßig in die Schule, wo es noch lauter und nervtötender zuging. Kurz gesagt, die Großstadt war nichts für sie. Selbst in der großen Masse von Menschen fühlte sie sich einsam.
Sie hatte zwar eine Menge guter Freunde, aber das Gefühl das sie niemand verstand, blieb bestehn. Dieses dauerte an bis die Sommerferien in Sicht waren. Plötzlich war ein neuer Schüler in ihrer Klasse. Er hieß Drake und sah Kyras meinung nach ziemlich gut aus. Das beste war allerdings das er sie zu verstehen schien.
Er setzte sich neben sie und quatschte sie nicht dicht. Die ganze erste Woche blieb er still. Auch als die anderen ihn Fragen fragten oder Gespräche mit ihm sprechen wollten, er blieb stumm. Am Montag fasste sich Kyra ein herz und schob ihn einen Zettel hin. Wieso redest du nicht mit ihnen?, stand darauf. Er sah sie
an und schrieb tatsächlich zurück. Auf seinen Zettel war geschrieben: Ich mag sie nicht, sie sind zu laut... Wie diese ganze Großstadt. Kein entrinnen, wenn man etwas stille möchte. Sie sah den Zettel verwundert an. Es hätten ihre Worte sein können. Hoffnung durchströmte sie, wusste er, konnte er verstehen wie sie sich
fühlte? Sie sah ihn in seine augen und nickt lächelnd. Er lächelt zurück. Sie verabredeten sich, anfangs nur ziemlich zögerlich verstanden sie sich bald auch ohne Worte und trafen sich häufig. Als die Sommerferien begangen waren sie bereits ein Paar und Kyra konnte ihn sich nicht mehr wegdenken, er war das wichtigste auf der Welt für sie. Sie fühlte sich mit ihm verbunden und geborgen. Wann immer er nicht in ihrer Nähe war war er mehr mehr als schon zufor in ihren Gedanken und eine Sehnsucht erfüllte sie, die sie glatt zu verschlingen drohte. Sie liebte sein lächeln, das spiel in seinen Augen wenn Licht darauf traf, einfach alles. Ihr erster Kuss war nicht nur ein Kuss gewesen er war für Kyra das intensivste was sie bis dahin gefühlt hatte und war im vergleich zu den darauf folgenden Momenten mit Drake fast unscheinbar. Sie fühlte sich lebendig wie nie und auch die Großstadt machte ihr sogut wie nichts mehr aus. Alles was zählte waren Drake und sie, alles andere rückte an den Rand. Sie waren vollständig, komplett. Während der Sommerferien unternahmen sie viel, alles was in ihrer Großstadt möglich war und sie fuhren aufs Land um endlich etwas Ruhe zu bekommen. Eines Abends aßen sie gemeinsam Abendbrot, als Drake plötzlich aufstand. Kyra sah ihn verwundert an. Er schien sie allerdings nicht zu sehen und ging aus dem Raum. Hatte sie irgendwas falsch gemacht? Sie folgte ihm. Er war schon bei der Haus tür und stieß sie auf, anschließend ging er hinaus und rannte los. Verwirrt lief sie ihm nach, doch als sie an der Ecke ankam um die er gelaufen war, war er verschwunden. Kyra bekam Panik und sie began für sie total untypisch ihn zu rufen. "Drake? D-drake? Draaaaake?" Er antwortete nicht, kam nicht zurück. Kyra schrie weiter und Tränen liefen nur so ihr die Wange entlang. "DEAAAAAAKE!" Erst als ihre Stimme heiser war hörte sie auf zu rufen und taumelte weiter in die Richtung in die Drake verschwunden war. Sie spürte nichts, bekam nichts mehr mit und alles war egal. Sie musste Drake findn, ihr ein und alles, ihr Geliebter. Wo war er? Sie fiel hin und blieb liegen, denn Drakes Abwesenheit schien ihr alle Kraft geraubt zu haben und wie mehrere Tonnen auf ihr zu liegen. Drake. An das folgende erinnerte sie sich nur noch bruchstückhaft. Irgendjemand hatte einen Krankenwagen gerufen und sie wurde auf eine Liege gepackt und ins Krankenhaus gebracht. Leut fragten sie Fragen, aber sie wusste nie
eine Antwort, also schwieg sie. Ihre einzigen Worte waren "Drake... ist weg!" Danach schwieg sie. Die Sommerferien endeten und sie wurde entlassen, man schickt sie regelmäßig zum Psychater, aber es war egal. Drake war weg, fort. Ihr Lebensinn, alles was ihr etwas bedeutete, weg. Die Zeit ging ins Land. Drake wurde vermisst gemeldet und sie blieb weiterhin stumm. Schließlich waren wieder Ferien, Herbstferien diesmal. Da sie nun nicht zur Schule musste blieb sie in ihrem Zimmer. Eines nachts hörte sie ein scharren an ihrem Fenster un dort stand ... Drake! Kyra starrte ihn fassungslos an. Sie ging zum Fenster und öffnete es. Drake rannte zur nächsten Ecke und verharrte dort. Kyra zögerte nicht und rannte ihn hinterher. Schließlich stand er vor einer leeren Industriehalle und wartete auf sie. Sie ging näher."Drake! Wie..." Er kam näher und hielt ihr grob ein Tuch vor den Mund. Alles wurde schwarz. Als sie aufwachte waren ihre Hände über ihrem Kopf an einer Eisenkette die von der Decke der leeren Industriehalle hing gefesselt. Auch ihre Beine waren zusammengefesselt und hingen gut
fünf Zentimeter über den Boden. Ihre Arme schmerzten und ihr Kopf dröhnte. Vor ihr stand Drake, aber er machte keine anstalten sie zu befreien. Seine kalten Augen starrten sie an. In ihnen funkelte es wahnsinnig. Wie hatte sie in eine solche Situation kommen können? Erneut durchfuhr sie der Schmerz und sie schrie auf. Niemals, nicht einmal in Traum hätte sie gedacht das so etwas passieren könnte... Wie war er so geworden? "Drake..." setzte sie an. Sie wollte einfach nicht glauben das ihr Drake sie hier gefesselt hatte. "Sei still, verdammt nochmal sei still!" Schrie Drake durch die Halle. Kyra blieb still. Denoch schrie Drake weiter und schien Gedräusche zu hören, die sie nicht vernahm. Er zog ein Messer aus seiner Tasche und sah sie an. "Bald sind wir wieder vereint, du musst nur still
sein, ich helf dir." Sie wusste nicht was mehr wehtat, sein Anblick, wie er sie nicht erkannte und ihm der sabber aus dem Mund lief oder die Messerstiche die folgten. Sie schrie nicht, machte keinen mucks, denn sie wollte nicht dass er durch ihre Geräusche noch mehr leidete. Warm lief ihr das Blut aus den vielen Wunden die das Messer hinterließ. Inzwischen war sie zu schwach zum Schreien. Sie fühlte die Bleischwere Müdigkeit auf sich herabsinken. Sie konnte nichts mehr sehen. Wenn sie nun einschlief konnte sie nicht mehr aufwachen. "Willst du das? Willst du schon aufgeben?" Sie wusste nicht woher diese sTimme kam, aber Kyra wollte nicht aufgeben, sie wollte anfangen die Stille zu sein die sich Drake gewünscht hatte. Sie wollte dafür sorgen das auch in einer Großstadt es zuflucht vor dem alltäglichen Lärm gab. Sie öffnete die Augen. Alles war weiß. Die Tapeten, der Boden das Bett, nur die Haare des Engels der sich über sie beugte nicht. Die waren nämlich blau. "Ahh, du bist wach. Wie gehts dir denn? Mein Name ist Aqua."Sie erklärte mir das ich nun die Chance hätte ein Engel zu werden. Natürlich wollte ich und ich wusste auch schon genau welcher Art!
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  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ich glaube an Engel. Ich wusste zuerst nicht wie ich meinen Glauben daran begründen sollte, denn es ist keine Liste die ich einfach aufzählen kann, sondern mehr ein Gefühl, dass etwas existiert. Ich glaube also an Engel, weil es sich richtig anfühlt daran zu glauben und weil es mich glücklich macht.

Meiner Meinung nach leben Engel teils in einem Reich das extra für sie geschaffen wurde und teils auf Erden. Die im Reich, ich nenns jetzt mal Himmel, managen und koordinieren die Engel auf Erden und bilden zusätzlich die Neulinge aus. Die Engel auf Erden müssen Aufgaben ihres Spezialgebietes nachgehen und dabei unbemerkt bleiben, das können sie mittels ihrer Magie. Wenn sie ihre Aufgabe erledigt haben können sie zurück in den Himmel bis neue Aufgaben anfallen. Engel enstehen wenn gute Menschen sterben oder so wie Menschen enstehen, dies passiert jedoch seltener und die Engel bleiben dann meist im Himmel. Im Himmel gibt es nicht diese Probleme von Menschen wie Mobbing geben, weil Engel reine Wesen sind. Mein Leben als Engel würde ich wahrscheinlich sehr zurückgezogen leben, weil ich gerne die Stille genieße und einfach gerne nachdenke. Auch würde ich viel Zeit damit verbringen zu Fliegen, denn es muss ein herrliches Gefühl sein. Aufgaben würde ich schnell und leise über die Bühne bringen und großen Spektakeln aus den Weg gehen. Trotzdem würrde ich meine Aufgaben sorgfältig und gewissenhaft ausführen.
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