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| Engel der Liebe |
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Leiden der Liebe
Meine Jahre sind unzählbar viele, denn immer schon wolltet man die Liebe. Sie beteten im großen Maß, damit ich ja niemanden vergaß. Ich sah wie Wesen sich zerstritten und an Liebeskummer litten, wie sie verzweifelt voller Misstrauen waren, sich gegenseitig hintergingen, keinen Ausweg sahen. Sie schrien in den verschiedensten Sprachen. Immer war es "Ich hasse dich!" Doch erschien mir in ihren Herzen stehts nur ihre Qualen und Schmerzen. Dort war von Hass keine Spur. Sehnucht erblickte ich nur. Sehnsucht nach Liebe. Des Wesens wahre Begierde. Das war die Antwort auf alle Wege der Welt. Das Verlangen nach Beliebtheit und Geld. Die Antwort auf Verbrechen und Gierde, sogar die auf Verderben und Kriege. So fragt ich mich einst: "Warum tu ich den Job?" Ich fühlte mich schuldig, bracht ich nur leid. Da sah ich wieder ein Paar das glücklich war. In ihrer Mitte ein Bub, da ging es mir wieder gut. Und mir wurde eins klar. Wie düster auch die Welt war, lasst euch nicht die Chance rauben, denn ihr solltet an die Liebe glauben! |
| Heldentat |
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Opfer wider Willen
Es war schön hier und idyllisch. Kyra lag auf einer der vielen grünen Wiesen die es hier im Himmel gab und las ein Buch. Neben ihr lag Thierry im Gras und schien wie sie den Tag zu genießen. Sie liebte die Stille, oft, so oft wie möglich, versuchte sie dem hektischen Flügelgeflatter der anderen Engel zu entkommen. Sie flog auch gerne oft deswegen seitdem sie ihre Flügel erhalten hatte. Nur konnt Thierry dann nicht mit, denn er war zu groß um ihn ohne Mühe mitzukriegen und selbst fliegen konnte er nicht, daran arbeitete Kyra im Moment noch. Andere waren meistens laut und nervig und Kyra verstand nicht, wie die anderen es aushielten. Thierry war da ein echter Glücksgriff gewesen. Er war leise und er redete so selten das es stehts etwas besonderes war. Kyra vernahm einen Hilferuf aus dem angrezenden Wald. Natürlich, wie sollte es auch anders sein war sie die einzige in Hörreichweite. Die Stille war dahin. Sie würde zwar zur Hilfe kommen, aber es missfiel ihr gestört worden zu sein. Auch Thierry schien sichtlich genervt. Kyra steckte das Buch wieder ein und drehte sich zu Thierry um, aber der rannte schon los. Das war auch gut so, denn Kyra war durch die Flügel schneller als Thierry auf seinen vier Pfoten. Kyra kam vor ihm am Waldrand an. Er war kurze Zeit später bei ihr. Zusammen gingen sie in den Wald. Die Hilferufe waren inzwischen nur noch lauter geworden. Kyra und Thierry folgten ihnen und ließen dabei ihre Deckung dabei nicht fallen, denn es konnte gefährlich werden. Kyra wünschte sich gedanklich voher noch irgendwen Bescheid gesagt zu haben. "Thierry, ich denke es wäre das beste, wenn du verstärkung holst. Wir wissen nicht was uns erwartet." Er war der einzigste auf der Welt der sie verstand wie niemand sonst und die Vorstellung ihn zu verlieren drehte ihr den Magen um. Thierry antwortete tatsächlich. "Wir können erstmal die Lage überprüfen, dann kann ich immer noch Hilfe holen!" Da es selten war seine tiefe grollende Stimme zu hören, schien es ihm ernst zu sein und Kyra nickte stumm. Sie schlichen weiter. Plötzlich zerrte Thierry sie mit seinem Maul an ihrem Top zurück. Sie sah ihn fragend an. Er wies mit seiner Schnauze auf den Boden vor ihren Füßen. Zumindest hätte dort ein Boden sein sollen, stattdessen war dort ein tiefes Loch. Am Rande des Loches waren noch Äste angesammelt von denen viele zum Loch hin abgebrochen waren. Eine Falle! Und wäre Thierry nicht gewesen wäre sie ebenfalls dort hineingefallen. "Hallo? Ist dort jemand?" Die Stimme kam aus der Falle, sie klang heiser, was kein Wunder war, wo sie doch voher so verzweifelt um Hilfe gerufen hatte. "Ja, ich bin Kyra. Bist du schwer verletzt?" Sie mochte eigentlich nicht so gerne mit Menschen interagieren, aber in Notfällen war das natürlich egal. "Mein Name ist Sebastian und ich glaube ich habe mir den Knöchel verstaut." Alleine konnte sie ihn nicht rausziehen, auch nicht mit Thierry, denn Sebastian war verletzt. Also entschloss sie sich das einzig vernünftige zu tun. "Sebastian ich werde jetzt losfliegen und Hilfe holen, in Ordnung? Es wird nicht lange dauern und ..." "Nein, bitte lass mich nicht allein, es hilft schon deine Stimme zu hören. Bitte! Ich will nicht schon wieder alleine sein!" Unterbrach er Kyra. Er schien ihr wirklich verzweifelt, weswegen sie Thierry ansah. Er redete zwar so gut wie nie, deswegen könnte er ihre Stelle dort nicht einnehmen, allerdings könnte er Hilfe holen. Er verstand was sie wollte und nickt nach kurzem zögern. Er rannte los. "Keine Sorge, ich bleib, ich habe Thierry losgeschickt. Er wird Hilfe holen, aber das wird etwas dauern." Sie war es zwar nicht gewohnt so viel zu reden, aber sie hoffte Sebastian ihre Worte halfen. "Glaubst du es wird lange dauern bis dein Lupus wieder da ist?"fragte Sebastian. Es musste schlimm dort unten in der Grube sein. "Es wird schon eine Weile dauern, aber keine Sorge er kommt ..." Kyra bekam ein ungutes Gefühl. "Woher weißt du das Thierry ein Lupus ist? Ich glaube nicht das ich das woher erwähnt habe." Sie machte einen Schritt von der Falle weg. "Nun, ich habe geraten!" Blaue Haare tauchten am Rande der Grube auf, gefolgt von schwarzen Augen. Kyra hatte einen Dämonenfürsten vor sich. Sie wich einen weiteren Schritt zurück. Es war eine Falle gewesen, ja, aber nicht in der Art wie sie gedacht hatte. Sie war blöd, auf so etwas hineinzufallen. Auch wenn Dämonenfürsten ihre Aura verbergen konnten, hätte sich sie doch merken müssen das etwas nicht stimmte, etwas faul war. "Lass mich bitte nicht allein. Bitte!" Sebastian lachte nachdem er die Worte aussprach, die sie dazu veranlasst hatten, alleine bei ihm zu bleiben. Er war bis zum Oberkörper schon aus der Grube heraus. Er hagte zwar auch Flügel, in seinem Falle schwarze, aber Kyra hoffte schneller als Sebastian zu sein. Sie rannte los um ein Loch im Blà ¤tterdach zu finden, durch das sie ihm wegfliegen konnte. Sie entdeckte auch eins. Grade als sie abheben wollte, riss eine Hand hinter ihr sie schmerzhaft an den Flügeln aus der Luft. Sie schlug hart auf den Boden auf. Als sie aufsah, stand Sebastian vor ihr. In seiner rechten Hand hielt er ihre weißen Federn, die mit ihrem Blut verschmiert waren. Er blies die Federn sanft aus seiner Hand, es sah grotesk aus. Sie war ihm nicht gewachsen, das wusste sie und sie konnte nur auf einen schnellen Tod hoffen. Mühsam stand sie auf, als er sie auch schon packte und mit dem Rücken gegen einen Baum drückte. Die Rinde schmerzte an ihrem Rücken und den Flügeln, besonders an der Stelle an der er ihr die Federn heraus gerrissen hatte. "Was ist denn mit dir, willst du nicht um Hilfe schreien oder mich flehen dein Leben zu verschonen? Ich glaube du bist zu verwöhnt, ich sollte ich lehren was es bedeutet Schmerzen zu haben!" Er grinste sie an und ihre Gesichter waren waren nur Zentimeter von einander entfernt. Plötzlich drehte er sich um und ließ von ihr ab. "Noch jemand ist zum spielen gekommen, wie schööön!" Rief der Dämon und tat als wäre er wahnsinnig aufgeregt. Ein Engel erschien zwischen den Bäumen, sie kannte ihn nicht, aber neben ihm war Thierry. Er hatte also doch rechtzeitig Hilfe auftreiben können, wenn auch für andere Umstände als erwartet. Der Dämon stieß einen unmenschlichen Kapfesschrei aus und stürzte sich auf den Engel. Dieser zog sein Schwert, er war also einer der rangeshöheren, wenn er ein solches Schwert besaß. Auch Sebastian musste das verstanden haben, jedenfalls schien die Luft um ihn herum sich zu verschieben und er war verschwunden. Kyra stand immer noch gegen den Baum gelehnt. Thierry rannte auf sie zu. "Entschuldige, dass ich dich mit dem Dämonen allein gelassen habe, aber anders hätte ich keine Hilfe holen können." Thierry hatte heute mehr gesprochen als in den letztem Monat. Er hatte gewusst, das Sebastian ein Dämon war. Er war wircklich erstaunlich, aber sie war ihm nicht böse, im Gegenteil ... "Danke, Thierry!" Sie beugte sich ein wenig herab um sich kurz an sein Fell zu schmiegen, richtete sich dann aber wieder auf. Sie ging auf den Engel zu, der immer noch doert stand. "Danke, dass du mir das leben gerettet hast, ... ähm." "Mein Name ist Darian, es freut mich dir zu Hilfe sein zu können." Er ging um sie herum und hielt seine Hände über ihre Flügel, die durch den Dämonen entstandene Wunde verschwand. Er heilte sie. Als er fertig war ließ er die Hände sinken. "D-danke!" Sagte Kyra verdutzt und sie ärgerte sich das sie nichts gescheiteres herrausbekam. Dairan hob ab. Auf der kleinen Lichtung blieben nur seine leisen Worte zurück. "Es war mir ein Vergnügen ..." Als Kyra zum Himmel blickte, war er verschwunden. Sie wandte sich an Thierry, der ebenfalls zum Himmel gesehen hatte. "Wie hast du ihn so schnell gefunden?" Thierry schüttelte den Kopf, offenbar ebenfalls verwirrt. "Er war einfach plötzlich da, wie aus dem nichts und schien zu wissen was passiert war..." Thierry blickte wieder zum Himmel. Kyra tat es ihm gleich. "Seltsam, wirklich seltsam ...!" | |
| Luzifer |
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Nichts hält für die Ewigkeit!
Nichts hält für die Ewigkeit. Luzifers Glück zerfiel zu Leid. Aus dem Himmel wurde er verbannt und seine Flügel ihm verbrannt. Kein Liebe wärmt ihn nun mehr, Hass erfüllt ist sein Herz jetzt schwer... Kummer ebenso wie Freu zerbrachen ihm zu Neid Alles was ier kannte verschwand und wurde zur qualvoller Schand Jede Sache ist für immer vergangen Seine Rache hat lodernt angefangen Für immer Einsamkeit und Verderben, denn er kann nicht sterben. "Doch wenn nichts bleibt bestehn wirst du Gott auch bald untergehn!" Voller Rache blickt er lächelnd drein, Denn er weiß, bald ist der Himmel sein... |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Ich war vier oder fünf, nein ich war ganz sicher vier als ich zum allerersten mal einem Engel begegnete. Jeder der mir zuvor etwas über Engel erzählt hatte hatte sie als eine Art Lichterscheinung beschrieben die sanft durch den Himmel flogen oder anmutig zu himmlischer Musik tanzten und dabei mit wunderschöner Stimme sangen. Nicht zu vergessen waren die Flügel, rein und weiß, groß und gefiedert, so waren Flügel von Engel und nicht anders. Auch der Heiligenschein durfte natürlich nicht fehlen. Erhaben schwebt er schimmernd gold über den Köpfen dieser besonderen Art von Geflügel. Der Modetrend, davon schienen die Erwachsenen die mir ihre Meinung aufschwatzen wollten, schien es unter Engeln zu sein blütenweiße, sanfte Gewänder und goldige blonde gelockte Haare zu tragen. So war es kein Wunder das ich den Engel vor mir zuerst gar nicht als solchen identifizierte. Ich hatte mich in dieser riesigen, lauten und unerträglichen stinkenden Großstadt gewagt Mutters Hand loszulassen, was ich promt zu bereuen spürte. Ich hatte mich verlaufen. Tja, jetzt gibt es natürlich viele möglichkeiten sich zu orientieren ... für Erwachsene! Aber als vierjähriges kleines Mädchen denkst du noch nicht so weit, geschweige denn kannst du lesen! Alle anderen sind größer als du und die Gefahr vom Strom der Masse zu Fall oder mitgerissen zu werden ist groß, wirklich riesig. Ich orientierte mich erst einmal zum Rand hin, denn ich wollte dieser lärmenden Flut entrinnen. Ich stand vor einer kleinen Gasse und wunderte mich warum niemand dieser vielen Menschen diese benutzte und das die Gasse wohl einsam sein mochte. Tja, was soll ich sagen, ich war vier. Das was man später über Fernsehn und Medien eingeprägt bekommt (Nicht in die dunklen Gassen alleine gehn!) war mir in meinem zarten Alter noch nicht bekannt und so wollte ich Mr. Gasse besuchen. Die Gasse bog einmal nach links, dann zweimal nach rechts und verlief dann ein stückchen gradeaus um schlussletzlich noch einmal links in einer Sackgasse zu enden. Bei der Entdeckung stellte ich mir vor das diese Gasse eine geheime magische Gasse sei, die niemand voher je entdeckt hatte und das sich hier jede Menge Fabeltiere versteckt hielten die nur so auf mich warteten. Als ich dann bei der Sackgasse ankam stand ich vor einem riesiegen Müllcontainer, für mich war es einfach eine stinckende Kiste, die tiefe "Gong"-Laute von sich gab wenn ,man dagegen trat. Ich weiß nicht mehr genau warum, jedenfalls kletterte ich auf die Kiste empor und hatte so die Chance ein Stück über die Mauer zu schauen. Dort waren eine Gruppe von Männern in den zwanzigern oder dreißigern die im Kreis standen. In ihrem Kreis stand ebenfalls ein Mann den sie hin und her schubsten. Irgendwann fiel er hin und blieb liegen. (Er war tot!) Ich in meiner Naivität hielt das ganze für ein lustiges Spiel wie ticken oder so und verstand nicht warum der Mann am Boden nicht weiterspielen wollte. Ich kletterte über die Mauer und fiel. Es war ein leichtsinniges unterfangen und hätte mir leicht schwere Verletzungen oder sogar den Tod bringen können, jedoch landete ich in weichen Müllsäcken. (Das man darüber froh sein kann...) Die Männer wanden sich vom Mann in der Mitte ab und sahen alle erschrocken mich an. Ich stand noch ein bisschen belämmert auf und lief ihnen zu. "Ich will auch spielen!" schimpfte ich. Die Männer lachten. Es war ein kaltes und gemeines lachen und selbst als Kind spürte man das Menschen die so lachten nichts gutes im sinne hatten. Vielleicht waren sie sauer, das der Mann am Boden nicht mitspielte, dachte ich noch, weshalb ich mich zu ihm hin begab. Die anderen hinderten mich nicht daran. Ich schüttelte ihn und sah angeekelt meine Hände an, der Mann war feucht. Das in meinen Händen schockierte mich. Sie waren rot. Ich hatte bereits erfahrungen gesammelt das wenn diese Flüssigkeit austrat man meistens schmerzen hatte. Dieser Mann musste viele Schmerzen haben... Aber warum zeigte er das nicht? Irgendwas war faul, die anderen hatten ihm das angetan... Hatten ihn ..? Absichtlich verletzt! Sie waren böse Menschen! Ich bekam Angst und wollte wieder zurück zu dem was mir vertraut war... zu meiner Mutter, sie war nicht so merkwürdig und fies wie diese Leute hier! Ich wollte wegrennen, aber diesmal hielten die Männer mich zurück und nahmen mich auf den Arm obwohl ich mich dagegen wehrte. "Was machen wir mit ihr? Wir müssen sie auch umbringen sie ist ein Augenzeuge!" "Lasst uns voher doch noch etwas mit ihr spielen!" schlug ein anderer vor. Ich wusste damahls nicht was die Bedeutung ihrer Worte war, Gott sei dank habe ich sie auch nie praktisch erfahren. Denn just in diesem Moment stand plötzlich ein Mann vor ihnen. Er überragte den größten der Truppe um einen halben Kopf und war stark. Er hatte normale Staßenkleidung an und hellbraune haare. Seine Augen waren bernsteinfarbend, fast ein orange. In diesem selben orangeglanzte auc
h sein Heiligenschein über seinem Kopf und die riesigen Flügel, die so groß wie er waren, ragten blassgolden aus seinem Rücken herraus. "Lasst sofort Kyra gehen!" Seine sanfte Stimme verfügte über solche Autorität, das sie kein Nein erlaubte. Kurz gesagt meinem Vierjährigem-Ich gefiel er sofort. "Und wenn nicht...?" Wagte einer der Gang frech zu erwiedern. Daraufhin sah man nur verschwommene streifen von gold und plötzlich lagen alle diese Menchen bewusstlos, wie es der Engel erzählte, am Boden und ich befand mich auf seinen Armen. Da ich eben noch ein Kind war beschäftigte ich mich nicht mit der Tatsache gerettet worden zu dein, sondern fragte meinen Retter sofort die wichtigste Frage. "Kannst du mit den Flügeln auch fliegen?" Er sah mich überrascht an. "Du kannst sie sehen?" Er schüttelte offenbar überrascht und leicht erheitert mit dem Kopf. "Ja, ich kann mit ihnen fliegen... Soll ich dich zurück zu deiner Mutter fliegen?" Ich bewunderte immer noch seine Flügel und die aussicht sie in Aktion zu erleben, wollte ich mir nicht entgehen lassen. "Mhh...ja!" Nuschelte ich und nickte. Als ich meine Augen von seinen Flügeln abwand und ihm in die Augen sah lächelte er und ich grinste ihm leicht zu. Fliegen war toll, wunderschön und deprimierend als es schon vorbei war. Allerdings war ich dann wieder bei meiner Mutter. Das war gut so! Ich freute mich und wollte dem Engel danken und ihn auf wiedersehn sagen, aber er war verschwunden. Meine Mutter schien sich auch nicht an ihn erinnern zu können. Das war also meine erste begegnung mit einem Engel. Im Endeffekt weiß ich das es damahls Dairan war, solche Augen kann es nur einmal geben. Mir sind sie bisher erst zweimal begegnet... |
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| Parabel des Elements |
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Wir leben in der Zeit in der eine rasche Wachstumsrate der Bevölerung besteht. Besonders in Afrika steigt die Zehl der Bevölkerung erheblich. Jedes Jahr mehr Menschen die mehr Krach machen. Man findet kaum noch seine Privatsphäre, die man braucht. Sieht man sich zum Beispiel Städte wie Tokyo, L.A. oder New York an, so will man glauben, dass diese Städte nie schlafen. Es gibt keine Nachtruhe mehr. Und selbst in kleinen Städten oder Dörfern findet men nicht seine Ruhe, weil der anreiz eine Nacht durchzumachen und sich mit Technick zu beschäftigen einfach zu groß ist. So sitzen zum Beispiel viele Jugendliche nachst vorm Pc und hängen tagsüber die schule durch... später bekommen sie dann aufgrund schlechter noten einen schlecht bezahlten job, weswegen sie einen zweiten oder einen dritten brauchen. Sie kriegen also wieder zu wenig ruhe. Menschen brauchen aber ihre Ruhe, sonst verwelken sie, wie Blumen, die zuviel Sonnenlicht abbekommen oder nichttropische Bäume, die keinen Winter bekommen. Es muss ein Gleichgewicht zwischen Anspannung und ENtspannung geben. Doch können die Menschen wiklich selbst damit umgehen und eine Lösung finden oder brauchen sie nicht vielmehr hilfe? Jemand der zu ihnen sagt \"Stop, kleine Pause!\" und auch dafür sorgt, dass es eingehalten wird. Jemand der ihnen ein Gefühl von Ruhe vermittelt, Ruhe und das Gefühl, das nichts sie aus den Bahnen bringen kann. Was würde geschehn wenn ihnen jemand einfach die Stille geben würde die sie sich im unbewussten wünschen, die sie leise ausseufzen läasst? Was dann?
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| Krieg der Engel |
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Wahnsinn
Engel schreien, Engel weinen, Engel fallen, Engel knallen, Feuer lodern, Flammen Wand, Leichen modern, Zerstörtes Land, Chaos und Vernichtung, Verderben und Tod, Eine schwarze Dichtung, Wurde durch Blut Rot Ein Krieg brach aus, Brüder fingen an zu hassen, So entstand das graus, so sterben sie in Massen. Federn flogen, ferner Realität, Zungen logen, entstand Brutalität. Meeren gleich das Blut, aus Angst und Mut, fingen sie an zu spinnen, verfielen dem Wahnsinn. Wahnsinn Engel schreien, Engel weinen, Engel fallen, Engel knallen, Feuer lodern, Flammen Wand, Leichen modern, Zerstörtes Land, Chaos und Vernichtung, Verderben und Tod, Eine schwarze Dichtung, Wurde durch Blut Rot Ein Krieg brach aus, Brüder fingen an zu hassen, So entstand das graus, so sterben sie in Massen. Federn flogen, ferner Realität, Zungen logen, entstand Brutalität. Meeren gleich das Blut, aus Angst und Mut, fingen sie an zu spinnen, verfielen dem Wahnsinn. So kreuzen sich die mächtgen Klingen, beide Seiten wolln den Sieg erzwingen, und in diesem Moment, in dieser Nacht, beginnt die apokalyptische Schlacht... | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Als ich meine Augen öffnete stellte ich genau zwei Dinge fest. Das erste war das Licht das grell ins Zimmer schien, das zweite das mein Wecker es versäumt hatte zu klingeln. \"AArgh!\" War mein Kommentar als ich mich in rasender geschwindigkeit erhob. Zum Leidwesen von Thierry, denn der lag vor meinem Bett. \"Ufff...!\" Wieder lag ich. Thierry war auf Schlag wach und bedachte mich nur mit leicht gerunzelter Stirn. Ich stürmte durch die Wohnung und sammelte rasch alles zusammen was ich halt brauchte um halbwegs wieder die Erscheinung eines Engels zu bekommen. Ein kurzer Blick in den Spiegel sagte mir, das ich keine Chance hatte mein Ziel zu erreichen. Ich war das reinste Chaos. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Flügel hatte, rannte ich zur Schule. Also ich um die Kurve lief stieß ich mit jemandem zusammen. Wieder siegte die Schwerkraft und ich ging zu Boden. Dem anderen Engel erging es ähnlich. Wir halfen uns hoch und ein Blick genügte. Sie hatte blonde Haare, die ihr um den Kopf wuselten und ihre Klamotten waren zerknittert, wie meine. Im gegensatz zu mir waren ihre Sachen alle richtig rum...(mein t-shirt war auf links >.<) \"Verschlafen?\" kam die frage gleichzeitig aus unseren Mündern. Ich fing an zu lachen, und sie stimmte mit ein. \"Wie heißt du?\" fragte sie mich. Dabei sah sie mich erwartungsvoll an. Merkwürdig. \"Kyra, du?\" \"Kyra..\" murmelte sie abwesend, dann schüttelte sie leicht den Kopf und lächelte wieder. \"Ich bin Teddy!\" Ein jähes bell-knurren lies uns aufschauen. Thierry drengte uns weiterzugehen,... denn VERDAMMT! Wir mussten ja zur Schule! \"Nein!\" kam es von Teddy. \"Schnell!\" von mir und so ranten wir weiter... Ich wachte auf. Vor mir stand unser Lehrer und sah missbilligend zu mir. \"Hä?\" gähnte ich und setzte mich auf. Wir hatten es noch zur dritten stunde geschafft gehabt. Dann war ich wohl einggeschlafen. Ich sah zu Teddy. Sie war noch wach, wenn auch mit mühen. Unser Leher ging wieder nach vorne und ich war bald wieder eingedöst. Nach der Stunde wurde ich von Teddy geweckt. \"Willst du mit nach draußen?\" Hinter ihr sah ich eine kleine Schar von anderen Klassenkameraden, die anscheinend auf Teddy warteten. Unter gewöhnlichen Umständen wäre meine Antwort eine Ablehnung gewesen, ich war halt nicht der kontaktfreudigste Mensch. \"Ja, sicher!\" grinste ich zur Überraschung der anderen. Teddy schien sich zu freuen. Ich mochte Teddy, sie hatte Charakter und außerdem verband uns das ereignis vom frühen Morgen noch. So ging iich mit den anderen und Teddy nach draußen. Bald schon wurde hitzig über eine Halloweenparty disskutiert, unter anderem wo sie stattfinden sollte. Ich saß die ganze zeit eher unbeteiligt neben Teddy, aber plötzlich sahen mich alle an. \"Sag mal Kyra, du hast doch eine eigene Wohnung oder?\" fragte mich eine Klassenkameradin. Wie wär es denn bei dir. \"Aber..\" wollte ich protestieren. Doch die anderen stimmten ohne mich ab. \"Moment mal.. Kyra hat gar nicht zugestimmt!\" warf Teddy ein. Alle stoppten mit dem Gerede und sahen mich wieder an. Ich stöhnte nur genervt. \"Ich stell die Räumlichkeiten zur Verfügung... um das andere müsst ihr euch aber kümmern.\" So disskutierten sie weiter. In der Pause danach ging ich wieder nach draußen, diesmal nur mit Teddy. Die Party war für diesen Abend geplant. \"Wenn du Lust hast kannst du auch schon eher kommen!\" meinte ich. Sie grübelte. \"Hmm, ja, doch müsste gehen.\" So kam sie etwas eher und wir sahen uns vorbereitend Horrorfilme an. gegen Abend kamen die anderen und dekorierten was eben ging. Es war erstaunlich was sie an Kostümen vorzeigten. Bald schon war die Wohnung voll von Hexen, Geistern, Vampiren, Dämonen, Todesengeln, Teufeln und all dem. Teddy und ich gingen nach oben um ebenfalls in unsere Kostüme zu steigen. Ich war stolz auf meines, denn für eine Notlösung sah mein Kostüm gut aus. Es war ein Hexenkostüm. Bestehen tat es aus einem spinnenwebartigen Minirock, mehreren lagen strumpgose, einer sehr kurzen hose (alles in schwarz), einem schwarz-weiß gestreiften Pulli mit spitzentop darüber, einem Hexenhut und Hexenschuhen. Teddy hingegen hatte sich für ein Kostüm als Dunkelelfe entschieden. Sie hatte ein schillerndes langes dunkelvioletes Kleid an, das einen mittelalterlichen Schnitt hatte. Ihre Ohren waren durch einen Zauber länger und sonst trug sie silbernen Schmusk. So zierte ihre Hüfte vier feine Kettchen, um ihren Hals war eine Kette mit einem lilafarbenden Stein, du denen sie passende Ohrringe trug, zudem schmückte sie eine feine Kettenkonstellation mit kleinen lila steinchen über ihrer S
tirn. So verkleidet gingen wir hinunter und ie Party war im vollen Gange. Im nur durch Kerzen erleutetem Raum wurde hauptsächlich getanzt, bis jemand den Vorschlag machte Flaschen zu drehen. Alle saßen sich in einen Kreis. Auch wir gesellten uns dazu. Dann drehte die Flasche. Sie blieb bei Charise stehen. Einem sehr slbstbewussten Mädchen, das in einem Lack-Teufelin kostüm erschienen war. Die Aufgabe kam. \"Du musst dein Blute ihm darbieten!\" Alle lachten. Der Aufgebensteller, ein Junge im Dämonengewand zeigte auf den jungen neben ihm, der wohl ein Vampir darstellte. Lachend versuchte Charise ängstlich aus zusehen und fing an Nein zu wimmern als er auf sie zukam. Er setzte sich neben sie und schlang seine Arme um sie. Sie wurde rot und auch ich stimmte in das schallende Gelächter mit ein. Dann senkte der junge seinen Kopf über ihren Hals, so dass man nur noch sein Haar sah. Charise, blickte schmerzverzerrt und wimmerte lauter.Ich hörte auf zu lachen. Dieses Thema war mir ein wenig zu grausam um einfach drüber lachen zu können. Ich blickte mich um, immer noch waren alle über Charise einlage am wiehern, alle außer Teddy, die sah besorgt aus... Moment mal besorgt? Ich sah wieder zu Charise. Lief da nicht ein dünner faden Blut hinab? Ich stupste Teddy an und machte mich ihr verständlich. Ihre Augen nahmen einen geschockten Ausdruck an. In unserer Mitte war ein echter Vampir. Wie sollten wir eingreifen ohne das das völige chaos entstand? Ich gab den anderen nur zu verstehen, das ich noch Pizza aus der Küche holen wollte und stand auf. Auch Teddy erhob sich mit mir. Als wir in der Küche waren, lief alles schnell. Sie griff zum Telefon und verständigte Engel, die für Notfälle dieser Art zuständig waren, während ich den Knoblauchring, den irgendjemand aus Spaß dort platziert hatte nahm und zurück zu den anderen ging. Ich hatte die Wahl und in diesem Wahl entschied ich mich gegen meine Wohnung. Denn wir brauchten Ablenkung. \"Essensschlacht! \" rief ich lauthals in den Raum, eine gelöste Zehe, nach dem Vampir werfend. Sofort wurde diese Idee mit großer genugtuung aufgenommen. Das Essen lernte fliegen. Während alle wie wild versuchten, ander zu treffen oder auszuweichen, ließ ich den vermeintlichen Vampir nicht aus den Augen. Um Charise kümmerte sich ihre Freundin, die nun ebenfalls begriffen zu haben schien, was sache war. Der Vampir ging durch den Flur zum Badezimmer. Ich folgte ihm. Teddy schien erfolg gehabt zu haben, jedenfalls pirschte sie sich ebenfalls an die Fersen des Vampirs. Er schloss die Tür des Bads hinter sich. Vorsichtig öffneten wir sie. Doch der Raum war leer. Teddy trat ein und sah sich um, cih war direkt hinter ihr. Wir entdeckten ihn. Hinter dem Vorhang der Dusche hang eine Fledermaus. Sie verwandelte sich wieder in den Vampir. Teddy und ich wichen langsam rückwärts. Hinter uns schlug die Tür zu und cih hörte wie der Schlüssel umgedreht wurde. \"Nei-...\" setzte Teddy an. Wir drehten uns um und dort stand eben jener Dämon, der das Flaschen-drehen verordnet hatte und anscheindend war dieser hier genauso real, wie der Vampir hinter uns.Wir wichen zur wand. Beide standen sie nun vor uns und wir waren verloren. Unsere gegenüber lächelten nur hämisch. Plötzlich wurde die Tür aus den angeln gerissen und eine Horde von Engeln, die mindestens Erzengel waren stürmten hinein. Der Dämon und der Vampir waren zu überrascht um irgendetwas zu unternehmen. Schon waren sie mittels Magie gefesselt. Man geleitete uns hinaus und stellte fragen, während den ungebetenen Gästen, die flugfähigkeit entrissen wurde und sie zurück in dir Hölle geschickt wurden. Nachdem alle weg waren saßen Teddy und ich noch auf dem SOfa, wo es einigermaßen sauber war und ließen den Abend nochmal an uns verüber ziehen. \"Wie gut das du da warst! Alleine wäre das sicher schief gegangen.\" gab ich erschöpft von mir. \"Dafür hat man doch Freundinnen!\" erwiederte Teddy und lächelte leicht, denn auch sie war müde. Meine erste Freundschaft mit einem Engel. Ich stöhnte..\" Meine arme Wohnung...Ugh!\" und fiel, wie so oft an diesem Tag, von der Couch.. in ein Stück Pizza. Teddy kicherte. |
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