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| Engel der Liebe |
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Will dein Engel sein Nie wieder ganz allein Hast mir das Leben beigebracht Hast meinen Engel in mir entfacht Hast mich so genommen, wie ich bin, war und für immer sein werde Warst bei mir auch in schlechten Zeiten Gabs mir immer Trost, lachten zusammen, weinenten zusammen, schimpften zusammen, taten alles zusammen... und jetzt bist du wieder weg!
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| Heldentat |
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Kommt schnell! Kommt das müsst ihr sehen! Alle laufen zum Zentrum der Stadt. Und sahen das die 4 großen heiligen Steinfiguren der Elementengel bemalt warn. Was? Wer das? Rufen sie. Ryo du Bastard, rief ein Mann. Dies mal hast du es übertrieben, rief ein anderer Mann. Doch Ryo hatte nur ein riesen grinsen im Gesicht und schrie laut Idiooten haltet endlich dir Fresse. Ihr Feiglinge traut euch so was ja nicht, aber ich kann's!! Ich bin Grooosartig. *klatsch* Auaaaaaaaaaaa, rief Ryo Oh Nein! Meister Iruka!! Was soll das wir sind hier im Unterricht! Komm sofort runter du Idiot!!! *Bong* Und schon Meister Iruka Ryo gefesselt und zurück zum Unterrichtraum geschleppt. Heute wiederholen wir den Stoff der letzten Stunden und denkt dran morgen ist die Abschlussprüfung, sagte Iruka. Zwei Stunden später saßen Ryo und sein Meister in einer kleinen Gaststätte und aßen Suppe. Ryo, warum machst du das? fragte Meister Iruka. Weil mich niemand sonst beachtet und weil ich es leid bin alleine zu sein, antwortete Ryo traurig. Aber irgendwann ... sagte Ryo und sprang auf, ja irgendwann werde ich auch ein Held sein und dann werde ich der Allerbeste sein. Ryo sah sehr entschlossen aus als er das sagte. Armer Kerl dachte sich Iruka als er auf den Weg nach Hause war. kein wunder das er immer solch ein Blödsinn macht da er ja keine Eltern hat, aber er erinnert mich an mich selbst als ich klein war. Nun ist der Tag gekommen auf den Ryo so lange gewartet hat, der Tag der Abschlussprüfung. Ryo ist sehr nervös als sein Name viel. Ryo du bist der nächste, sagte einer der Prüfer. *bibber* Auweh! Genau das ist mein Schwachpunkt. Die Kunst mich in ein Element zu verwandeln. *puff* Das war wohl nichts Ryo sagte Iruka. Na ja, nächstes Jahr kannst du die Prüfung wiederholen. Traurig saß Ryo im Garten der Schule und lies das geläster der anderen tapfer über sich ergehen. Langsam und etwas betrügt ging er nach Hause. *klopf, klopf* Was schon morgen wer ist da, fragte Ryo im schläfrigen Ton. Ich bin Meister Minazuka. Komm raus ich habe dir was zu zeigen. Wir treffen uns am Tor, beeile dich. Hör zu Ryo. sagt Minazuka. Im Haus des Ältesten liegt ein heilliges Buch in dem die stehen die stärksten Attacken der Engel drin. Wenn du das hast wird man dich die Prüfungen besten lassen. Ryo hörte nartürlich auf den Meister und stahl das Buch. Alarm, Alarm das heilige Buch ist weg, rief aufgeregt ein Mann. Ich weis wer es, es war Ryo, sagte Minazuka. Woher willst du das wissen sagte eine stimme. Ich habe es gesehen Iruka, ich habe gesehen wie er mit dem Buch in den Wald gelaufen ist. Dann komm Minzuka und zeig mir woher lang ist. Iruka und Minazuka machten sich auf den weg und suchten Ryo. Schließlich fand Iruka Ryo. Und stellte ihn zur rede. Ryo erzählte im das Meister Minazuka ihm erzählt hatte das wenn er die Künste des Buches beherrsche Abschließen könnt. Plötzlich flogen kleine Blitze auf Iruka zu. Ryo wusste zuerst nicht was los ist sah dann aber Minazuka. Minazuka wollte die Rolle von Ryo und bedankte sich bei ihm das er das Buck für ihn gestohlen hat. Da erst erkannte Ryo das er von Minazuka aus genutzt wurde und kämpfte gegen ihn. Es sah zwar nicht gut aus für Ryo aber er nahm alle Energie zusammen und besiegt Minazuka. Das machte Iruka stolz und lies Ryo die Prüfung bestehen. Nun ist er auf dem richtigen weg ein Held zu werden.
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| Luzifer |
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Luzifers Gedanken
Das hellst Licht wollt ich sein! Rebellierte gegen Gott, dafür verstoßen aus dem Himmelsreich. Gefallen tiefer und tiefer, dachte würd nie mehr sein. Gelandet in ein dunklen Welt, voller Hass und Neid, dem Höllenreich. Früher einst ein heller Stern, namens Luzifel. Heute das dunkelste Licht, welches in der Höllen scheint. Mein Name Luzifer ! |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Begegnung mir einem Engel
Es ist schon lange her als ich einen Engel zum ersten mal getroffen habe. Es war Herbst und ich war im Wald spazieren. So dumm wie ich manchmal bin hab ich mich auch verlaufen. Ich hatte ziehmlich große Angst. Doch gerade als ich die Hoffnung auf geben wollt den Weg nach Hause wieder zu finden, sah ich rechts neben mir einen Mann stehen. Ich dacht Gott sei dank endlich komme ich nach Hause. Als ich auf hin zu ging, ging er immer weiter weg und ich fing an zu überlegen warum. Ich ging ihm immer weiter nach. Nach ungefähr einer Stunde war ich endlich zu hause. Der Mann blieb stehen und sagt " Siehst du Rikku du kleines Dummerchen, jetzt brachst du keine Angst mehr zu haben." Ich fragt mich innerlich woher er mein Namen kenne und ohne das ich diese Frage aussprach antwortete er mir " Woher ich das weis willst du wissen? Ich verrate es dir: Ich kenn seit du auf diese Welt gekommen bist. Ich bin jeden Tag bei dir, auch wenn du mich nicht siehst. Ich kenn dich besser als jeder andere." Ich dachte nur der alte spinnt ja und ging Richtung Haustür. Als ich mich umdreht auf der Mann verschwunden wie vom Erdeboden auf gelöst. An dem dank wusste ich noch nicht das es ein Engel war. Ich habe nie besonders an so was geglaubt, aber ich dachte jeden Tag an diese Begegnung mit dem Mann. Ca. 1 Woche später lag ich auf meinem Bett, im meinem Zimmer mal wieder voll im Gedanken an den Mann. Nicht mal gedankt hab ich ihm dafür, dachte ich so vor mir hin. Da wurde es plötzlich ganz hell und warm in meinem Zimmer, ich drehte mich um und sah am meinem Sofa wieder diesen Mann sizten. Geschockt fragte ich ihn wie er denn hier rein kam und er sagt das er schon die ganze zeit da saß. Ohne weitere Gedanken bedankte ich mich bei ihm und fragt auch gleich ob denn ein Engel sein weil er von dem hellen, warmen Licht umgeben war und er antwortete ja ich bin ein Engel. Das war meine erste Begegnung mit ihm. |
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| Parabel des Elements |
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Der Wirbelsturm
Ich hatte den ganzen Tag die verletzten Engel im Krieg gegen die Dämonen geheilt. Und nun das die Schlacht für heute vorbei war, wollte ich mich ausruhen. Da mich aber von niemanden stören lassen wollte, beschloss ich runter zur Erde zu fliegen. So flog ich runter zur Erde und flog eine weil so vor mir hin. Da sah ich es so schön, so grün genau richtig um sich zu entspannen war dieser tolle Hügel. Ich flog also zu diesem Hügel hin, lege mich ins Grass voller duftender Blumen und schlief auch gleich ein. Plötzlich wurde es kühler und sehr windig um mich herum. Erst dachte ich das nur ein paar Wolken die Sonne verdeckten, doch dann hörte ich viele Schreie und einen so lauten Knall also ob ein Haus einstürzen würde. Ich sprang auf und erhebte mich in die Luft. Schon nach kurzem Flug sah ich was geschehen war. Erst konnte wusste ich nicht was es war, es sah aus als hätte jemand einen schwarzen Strich in den Himmel gemalt, doch dieser schwarze Strich bewegte sich sehr schnell in Richtung Stadt. Bis mir auffiel das es die Luft war. Ich war so verstört das ich nicht wusste was ich tun sollte. Wie erstarrt blieb ich stehen und musste mit an sehen wie diese Luft einen ganze Stadt in Sekunden zerstörte. Als ich mich wieder bewegen konnte flog ich in Richtung der zerstörten Stadt und versucht die Menschen zu heilen die verletzt waren. Dann flog ich zurück in den Himmel. Ich dachte die ganze zeit über das Geschehen nach und es wurde mir klar das meine Kraft die Luft nicht nur dem Menschen Atem schenkt und Wunden heilt sondern auch wider nehmen kann. |
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| Krieg der Engel |
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Der Himmel Rot erleuchtet war,
es sammelte sich eine ganze Engelsschar. Was war nur los, was ist geschehen, keiner der Engel konnte es richtig verstehen. Die einen Angeführt von Luzifel, voller hass auf Gottes Lohn, denn er wollt auf seinen Thron. Die anderen hielten mit aller Kraft zu Gott und gingen für ihn in einem grausamen Tot. Einer starb hier, einer starb da, immer klein wurd die Engelsschar. Nach einiger Zeit im starkem Gefecht, sah man in der ferne ein rettendes Licht. Es war Michael und er tat seine Pflicht. Sein Bruder zu töten das war sein Ziel, dafür setzte er sein eigenes Leben aufs Spiel. Sein hass trieb ihn an, erkam an Luzifel immer näher ran. Sein mächtiges Schwert er erhob, und voller Wut er tob. Rammte er sein Schwert in Luzifels Brust, so lies er raus seinen Frust. Luzifel sehr schwer getroffen, setzte er sich nicht mehr zur wehr, er fiel tief und er fiel weit, bis hinunter ins Höllenreich. | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Ein stürmische Freundschaft
Es war in der letzten Wochen unseres Praktikums. Ich musste mal wieder Bote spielen und einige Briefe zu den Hohen Engel bringen. Ich war gerade auf den Weg die letzten beiden Briefe auszuliefern. Da hörte ich von hinten ganz viele Schritte immer näher kommen. Als ich mich umdrehen wollte um nach zu sehen wer mir dort von hinten entgegenkam, wurde ich auch schon von ein paar Dämonen umgerand. Ganz wie gelähmt saß ich dort, es beugte sich ein Engel über mich und fragt ob mit mir alles in sei. "Ja" antwortete ich ihm. Als er mir auf half merkte ich erst mal das es gar kein er war, sondern eine sie. "Hi! Mein Name ist Lil" sagt sie zu mir. "Rikku freut mich." sagte ich etwas stotternd zurück. Lil forderte mich auf zurück zur Schule zugehen, dort sei ich besser auf gehoben meinte sie zu mir. "Ok mach ich" sagt ich zu ihr. Kaum hatte ich umgedreht um zu gehen war Lil und ihr Truppe auch schon wieder weg um die Dämonen zu jagen. Ich machte mich also auf den Weg zurück in Richtung Schule. Nach ein paar Meter blieb ich stehen und ich dacht mir "Sie hat zwar gesagt das ich zurück zur Schule gehen soll, aber sie hat ja nicht gesagt wann und ich wäre nicht Rikku ein Engel Fürst der Luft, wenn ich Lil und ihrem Trupp nicht helfen würde". Also drehte ich mich um, und flog Lil hinter her. Dort angekommen musst ich erst eine Weile suchen um Lil und ihren Trupp zu finden. Doch dann hörte ich ein paar Dämonen stimmen, ich nun in Richtung der Stimmen und schon nach einigen schritten sah ich Lil. Sie und ihr Truppe wurden von den Dämonen in eine Ecke getrieben. Ich versteckt mich um zu überlegen wie ich ihnen helfen könne. Da viel mir etwas ein, es war zwar nicht gerade super aber immer hin besser als gar nichts. Ich schickte den Dämonen einfach ein kleine Wirbelsturm um sie einwenig zu verwirren und um ihr Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. So konnten Lil und ihr Truppe die Dämonen von hinten Angreifen und schlagen. Kaum waren die Dämonen geschlagen kam auch schon Lil auf mich zu gestürmt, sie sah nicht glücklich aus und ! schrie mich an " Hatte ich nicht gesagt du sollst zurück gehen damit dir nicht passiert, das war ein Befehle und nicht nur so daher gesagt." Da kam ein Engel aus ihrer Truppe klopft ihr auf die Schulter und sagt " Also ob du früher auch jeden Befehl aus geführt hast so wie du es solltest. Da fing sie laut an zu lachen und meinte nur " Stimmt auch wieder". So gingen wir alle zurück in die Stadt. Von da an war ich mit Lil richtig gut befreundet. |
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| Vergangenheit |
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Eigentlich ist es schon viel zu lange her, mein Leben als Mensch. Doch ich erinnere mich daran als wäre es erst gestern gewesen. Ich war echt komisch als Mensch. Ich war eine sehr träumerische Person. Da ich immer eine Tagträumerin war hielten die anderen mich echt für durch gedreht, deswegen hatte ich auch nicht allzu viele Freunde. Doch die 3 die ich hatte reichten vollkommen aus, denn es waren die besten in meinem Leben. Als Mensch wollt ich immer hoch hinaus, soweit wie es nur geht immer höher und höher. Aber meine Freunde holten mich immer auf den Boden der Tatsachen zurück. Meine Träume hatten meistens immer die gleichen Inhalte. Ich träumte immer davon schneeweiße Flügel zu haben. Damit stieg ich dann in die Lüfte und konnte jeden noch soweit entfernten Kontinent besuchen. Die anderen Mensch hielten mich für verrückt, aber ich war eigentlich ein ganz normaler Mensch. Selbstbewusst und immer freundlich und hilfsbereit zu den anderen in meiner Umgebung. Meine Eltern waren es schon gewöhnt von mir, das ich manchmal am Tage völlig abwesent war und nicht auf ihre Fragen antwortete oder reagierte von sie sagten Kannst nicht bitte mal abwaschen! oder so etwas in der Art. Aber ich schwöre ansonsten war ich Normal ich ging abends am Wochenende meist weg mit meinen Freunden tanzen, quatschen oder zum Bowling. Je nach dem worauf wir gerade Lust hatten. Manchmal macht wir mit unseren Mitmenschen auch mal ein paar Scherze wie zum Beispiel das Auto von einem den wir nicht so leiden konnten mit Klopapier einwickeln und so weiter. Wenn mal nicht gerade Wochenende war ging ich in die Schule. Ich war eine relativ gut Schülerin und war immer fleißig im Unterricht. Nach der Schule ging ich nach hause machten Hausaufgaben und ging meist danach mit dem Hund spazieren oder unternahm was mit meinen Freunden. Wie ich also sagen fast ein völlig normaler Mensch mit einem völlig normalem Leben.
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