Gewalt der leidenden Seelen Gewalt der leidenden Seelen
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Letzter Besuch 12.10.2011 19:54 Uhr
 
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Alter: Alter: mit 21 starb ich, wie viele Jahre seit dem vergangen sind weiß ich nicht, als Engel verliert man schnell das Zeitgefühl, schließlich hat man die Ewigkeit vor sich
Wohnort: Wohnort: Eigentlich sollte es wohl der Himmel sein, doch als Engel der leidenden Seelen bin ich so heufig auf der Erde beschäftigt, dass ich nur all zu oft in dem alten Haus übernachte, in dem ich schon mit meinem Vater wohnte, also auf der Erde.
Eltern: Eltern: Als Mensch hatte ich Eltern, meine Mutter hieß Kerstin und liebte meinen Bruder über alles, oft hatte ich das Gefühl, dass sie ihn mehr mochte als mich, leider war sie andauernd krank und starb viel zu früh, mein Vater hieß Harald und sah wohl eher in seinem Job sein Leben und nicht in seiner Familie; jetzt als Engel sollte ich wohl sagen, dass Gott mein Vater ist.
Geschwister: Geschwister: Heute sind es die anderen Engel aber als Mench hatte ich einen Bruder, er war mein Goldstück, ich hätte mein Leben für ihn gegeben, Mathias war sein Name und er war ein sehr gemütlicher und eigendlich herzensguter Mensch, aber er starb bereits mit zwölf.
Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Oh ein Thema, dem ich eigentlich lieber aus dem Weg gehe, denn es ist sehr schwierig gewesen. Wir hatten nicht viel Geld, denn meine Mutter bekam keine Arbeit, da sie sehr heufig krank war und mein Vater verdiente als Streifenpolizist nicht besonders viel, auch war er nur selten zu Hause, sein Job füllte ihn völlig aus. Ich glaube dass war der Hauptgrund, der so häufigen Steitigkeiten zwischen Mutter und Vater. Meinem Bruder fehlte das Feingefühl um zu sehen, wann man was fragen durfte, so brachte er schon des öfteren eher unbewusst eine Streitlaviene ins Rollen. Auch war mein Vater ein Mann, dem es nur sehr schwer viel seine Liebe, die er für uns empfand - so erklärte ich mir seine kühle und zurückweisende Art - zu äußern. Von weiteren Verwandten wusste ich nichts und brachte das Thema auch nicht zur Sprach, schon kleine Themen konnten wieder diese Schreie auslösen und ich hasste es, wenn sie sich anschrien, wütend ohne Liebe, Schimpfwörter und Beleidigungen, die schrecklicher waren, als das leise Getuschel meiner Mitschüler über mich. Wie hatte das alles angefangen? Ich weiß es nicht mehr, seit ich Engel bin, habe ich so vieles über meine Vergangenheit vergessen. Aber diese Streitigkeiten und die Liebe meines Bruders sind mir in mein Gedächtnis eingebrannt.
Charakter: Charakter: Ich glaube, ich bin eine sehr schwierige Person, denn ich habe Probleme beim Umgang mit anderen Menschen, ich bin sehr introvertiert und habe Schwierigkeiten mich neuen Personen anzuvertrauen, ich denke sehr kritisch über mich, andere und meine Umwelt, mein Misstrauen ist nur schwer zu überwinden und meine Angst wieder jemanden lieb zu gewinnen und dann zu verlieren baut sich wie eine Barriere um mich herum. Ich bin tolerant und kann gut zuhören. Ich bin nicht gerade aktiv und energiegeladen, aber nur daheim zu sitzen ist auch nicht mein Ding, auch wenn meine Hobbys eher in ruhe erledigt werden, ich zeichne gerne und schreibe selber Geschichten, es macht mir Spaß in andere Welten ein zu tauchen und mich völlig zu vergessen, deshalb lese ich auch gerne - um der Realität einfach mal zu entkommen und etwas anderes zu erleben. Selbst wenn ich dafür kaum Zeit habe und meine Arbeit mich völlig einnimmt - welch Ironie, ich wollte nie wie mein Vater werden und doch bin ich ihm wohl ähnlicher als ich dachte. Ja selbst meine Feundschaft den Tieren gegenüber habe ich von ihm, ja ich glaube nur Tieren kann ich mich ohne schlechtes Gewissen anvertrauen.
Aufgaben: Aufgaben: Ich bin gerne Engel der leidenden Seelen, ich glaube das passt zu mir, so kann ich Menschen helfen, muss ihnen aber nicht direkt begnen. Leidene Seelen - wie entstehen sie eigentlich? Die Frage ist genau so simpel wie die Antwort, Menschen, die durch einen Unfall oder gar einen Mord sterben, sind unzufrieden und wollen sich lieber an dem Mörder oder Unfallverursacher rächen als in den Himmel kehren, so werden ihre Geister - die mit Gefühlen und Erinnerungen gespickte formlose Materie des Menschen - zu leidenden Seelen. Meine Aufgabe ist es dann diese Seelen zu beruhigen und sie davon zu überzeugen, dass ihre Taten falsch sind und es ihnen emotional und physisch im Himmel besser gehen würde, sie also vor einem Leben nach dem Tod in der Hölle bewaren.
Vergangenheit: Vergangenheit: Ich erinnere mich nicht mehr an viele Details, nur an den groben Verlauf, voller Streiterein, Schreie und Probleme. Mit jedem Moment als Engel verliere ich mehr und mehr meine Vergangenheit aus dem Gedächtnis. Geboren wurde ich im Sommer - im schönen Monat August -, das weiß ich noch, denn manchmal schleichen sich Erinnerungsfetzen von Grillfeiern hervor, als ich noch sehr klein war, später hatten wir dann kein Geld und meine Eltern glaube auch keine Lust mehr zu feiern. Zwar versuchten Mein Bruder und ich oft meine Eltern zu ihren Geburtstagen mit irgendwelchen Kleinigkeiten zu überraschen, aber damit konnten wir sie irgendwie nicht glücklich machen - ja mein Bruder und ich, wir waren ein Team - ein Herz und eine Seele, wenn wir auch sonst niemanden hatten, aber uns konnten wir vertrauen. Es brach mir das Herz als er von einem Polizisten getötet wurde, ich fühlte mich so allein, allein mit den Schreien der Eltern und den Problemen des Alltags, aber es war auch gut so, er hatte dann keine Probleme mehr und musste nicht die Trinkerei und den Tod unserer Mutter miterleben. Es waren schwere Zeiten voll Distanz und Angst, Angst vor der Nähe und dem Verlust, ja sogar Angst vor dem eigenen Ich. Mein Vater und ich lebten zwar weiter zusammen, bemerkten aber kaum die Anwesenheit des anderen, es dauerte lange Zeit bis wir uns wieder kennenlernten, aber schon kurz nach der Freude der Nähe zu ihm kam der Abschied, von ihm und meinem Leben. An meinem einundzwanzigsten Geburtstag strab auch der letzte Rest meiner Familie und ich wurde zum Engel der leidenden Seelen.
Über dein Element: Element: Ich dachte bei leidenden Seelen immer nur an Tote, die durch einen Unfall oder bei einem Mord gestorben sind, aber nein auch die Seelen lebender können leiden, zu meinem Glück muss ich mich um diesere aber seltener Kümmern, da Menschen sich untereinander und andere Engel um solche leidenden Seelen kümmern.

  Aufstiege und Zauber

Es begab sich zu der Zeit kurz nach dem ersten Großen Krieg zwischen Himmel und Hölle, die Fronten waren noch immer verhärtet und die Gemüter noch immer nicht besänftigt. Jeder hatte kämpfen und seinen eigentlichen Platz verlassen müssen. Die größten Verluste jedoch gab es bei uns, den "normalen" Engeln. Dadurch stieg die Quote der zu beschützenden Menschen sehr hoch, gut drei Menschen hatte jeder zu beschützen, es war einfach unglaublich, wie sollte ein einziger Engel so etwas bewältigen?
Zudem herrschte auf Erden auch Krieg, was es noch schwieriger gestaltete seinen Schützling über sein derzeitiges Alter hinaus zu bringen. Denn wenn er nichtgerade erschossen, von der Artillerie des Gegners zu Tode getrampelt wurde oder durch seine schweren Verletzungen mehr Blut verlor, als er eigentlich besaß, raffte ihn irgendeine Krankheit dahin.
Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe einen Feldherren und zwei seiner Soldaten zu beschützen, was sich nicht gerade als einfach erwies, da sie eigentlich nie an ein und demselben Ort waren, sondern immer Kilometerweit voneinander entfernt. Während sich der Feldherr auf seinem Hügel abseits des Gemetzels einen Tee gönnte, kämpften die beiden Soldaten unten im Gefecht um ihr Leben. Es waren zwei Burschen, es waren Brüder, sie hatten ihr zwanzigstes Lebensjahr kaum vollendet und der jugendliche Leichtsinn trieb sie noch immer voran. Geschickt wichen sie den Kugeln aus und kein Schwert hatte sie je berührt, nur beim Anmarsch der besattelten Angreifer musste ich eingreifen, die Tiere beruhigen und weg vom Schlachtfeld lenken, denn mein Sinnen war es weder, dass meinen Schützlingen etwas passiert noch denen der anderen. Ich konnte es nicht glauben schon vier Schlachten hatten sie bis auf ein paar Kratzer, ja Kratzer unbeschadet überstanden. Doch durfte ich mich noch nicht loben, denn der Krieg war noch lange nicht vorbei und das Massensterben noch lange nicht zu ende.
Ich leitete sie bis zur siebten Schlacht, doch da sollten sich ihr und das Schicksaal aller entscheiden. Beide Fronten waren gebeutelt, sie hatten viel zu viele Verluste zu melden, die Soldaten waren verletzt und erschöpft, nun mussten auch die Feldherren ran und meine Arbeit begann erst richtig, denn im Vergleich zu den jungen agilen Krieger, war er recht steif und es mangelte ihm an wahrer Kampferfahrung. Andauernd musste ich Kugeln abfangen, Schwerthiebe umlenken und ihn vor den Hufen der Artilleriepferde schützen, bis . ja bis er, feige wie er war, einfach weglief. Meine zwei anderen Günstlinge schlugen sich ganz alleine gut durch und gelangten bis hin zum Feldherren, blitzschnell griffen sie ihn an und trieben ihn in die enge. Doch gerade als sie zum letzten Schlag ausholten, schien die Welt stillzustehen, alle hielten den Atem an und der Feldherr begann zu zittern und zu weinen, er bettelte um sein Leben. Die Brüder sahen sich mit einem fiesen Blick gegenseitig an und schlugen zu, ich sah in die Augen des Schutzengels ihres Opfers und verhinderte im letzten Augenblick, dass den Feldherren die Schwerter berühren, da ich der Meinung war, dass schon genug gestorben waren und er außerdem auch um Gnade gebeten hatte. Sie ließen ihre Waffen fallen und gewährten ihm diese.
Der Krieg war endlich zu Ende, denn die gesamte gegnerische Front war von ihrem Verhalten so beeindruckt und viel zu erschöpft um weiterzukämpfen, dass sie sich ergaben.
Selbst der Herr war von diesem Ende des Gefechtes überrascht und beförderte mich zum Erzengel, da ich alle meine Schützlinge gesund durch den Krieg geführt hatte und dank ihnen dieser auch beendet wurde.

Ich dachte immer Gott hätte alle Menschen gleich gern und würde keinen bevorteilen, aber das ist eine Lüge, selbst Gott hatte einen Liebling unter den Menschen, es war eine junge Frau ... ja Gott war verliebt, in einen gewöhnliches Menschen. Sie hatte lange goldbraune Haare und stechend grüne Augen, außerdem strahlte sie so eine Macht aus, die jeden in ihren Bann gezogen hätte. Gott hatte ihr ein wunderbares Leben zurecht gelegt, alles was sie wollte erfüllte er ihr, ja sie wusste von ihm, sie sprach zu ihm und er antwortete ihr über Wunder. Sie war nur ihm treu und wollte keinen anderen, sie lebte zwar gerne, würde sich aber auch über den Tod freuen, denn dann wäre sie endlich bei ihm. Jedoch als die Dämonen diese Zuneigung bemerkten machten sie sich einen Spaß daraus sein Liebling in Versuchung zu führen und sie dann von ihm zu trennen. Unzählige Male gelang es ihnen nicht doch dann eines Abends als des Herren Liebling in der Kirche war um zu ihm zu sprechen, verschlossen Menschen, die von Dämonen besetzt waren die Türen der Kirche und verbrannten diese. Die junge Frau starb in den Flammen und wollte sich an den Menschen rächen, nicht ihres Todes wegen sondern der Schändung des Hauses ihres Herrn wegen. Aber auch für sie galt, dass wenn sie Rache nehmen würde, sie nicht in den Himmel dürfe, so sandte mich de Herr auf die Erde um sie davon abzuhalten. Es war nicht leicht sie zu überzeugen, aber als ich sagte, dass sie Gott mit dieser Rache mehr verletzen würde, als die Dämonen es durch die Verbrennung dieser Kirche getan hatten. Sie sah ein, dass ein Leben bei ihm doch wesentlich besser war als eines in der Hölle nur wegen dieser Rache. Aufgrund dieser Tat versetzte mich der Herr in die II. Triade.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Engel der leidenden Seelen

Mein leben als Mensch war nicht besonders einfach .
Meine Familie hatte nicht viel Geld und auch niemanden der uns hätte helfen können, keine Freunde in den Nachbarn und keine Verwandten mehr, es schien, als würde ein Fluch des Unglücks unsere Familie verfolgen.
Der einzige, der in unserer Familie arbeiten konnte, war unser Vater, doch verdiente er kaum genug um uns alle zu ernähren, trotz dass wir ihn kaum sahen, denn er war Streifenpolizist und hatte so ziemlich rund um die Uhr Dienst. Ich glaube das war auch der Grund, warum meine Mutter andauernd krank war. Wegen ihres schlechten Gesundheitsbildes fand sie keine Arbeit, niemand wollte sie beschäftigen, da mehr krank war als arbeiten konnte, so mussten wir uns mit dem schmalen Lohn unseres Vaters durchs Leben quälen. Mein kleiner Bruder und ich trieben uns auf den Straßen rum und versuchten dort etwas Geld aufzutreiben, doch nur selten gelang es uns mehr als fünf Euro zu erwirtschaften.
Zum Glück war die Schule umsonst so konnte ich uns ein wenig Geld als Nachhilfelehrerin bei meinen Schulkameraden verdienen, dies tat ich bis zu meinem achtzehnten Lebensjahr, von da an wollte ich dem Beispiel meines Vaters folgen und Polizistin werden, alle schlechten Menschen bestrafen und alle Hilfesuchenden unterstützen. Mein Bruder wollte uns auch helfen und versuchte sich mit zwölf Jahren als Dealer und wurde ein halbes Jahr später von einem Polizisten erschossen, als er ihn erwischte, mein Bruder aber nicht mit ihm aufs Revier gehen und seinen Boss verpfeifen wollte. Der Polizist entschuldigte sich zwar bei uns doch von da an hing der Haussegen unserer Familie noch schiefer als sonst eh schon. Meine Mutter begann mit dem Trinken, andauernd stritten sich die beiden. Als mein Vater ein halbes Jahr später bei einem Banküberfall schwer verwundet worden war und nur knapp dem Tod entronnen war, nahm meine Mutter sich vor, nicht mehr zu trinken, doch wurde sie knapp eine Woche später von einem betrunkenen Autofahrer über den Haufen gebraust, welch Ironie.
Seltsamer weise verkraftete mein Vater es sehr gut und verrichtete seine Arbeit als Polizist nun gewissenhafter und intensiver denn je, in kürzester Zeit bekam er eine Beförderung nach der anderen, doch war er nun fast gar nicht mehr zu Hause und wenn er da war, ignorierte er mich. Doch ich war ihm deswegen nicht böse, er hatte viel durch machen müssen, ich verstand ihn, denn ich verhielt mich genauso meinen Schulkameraden gegenüber, Freunde hatte ich nicht, meine Angst davor sie mit unserem Fluch zu infizieren und dann zu verlieren war zu groß und der Schmerz des Verlustes noch zu frisch.
Nur langsam näherten mein Vater und ich uns weder einander, an meinem einundzwanzigsten Geburtstag lud er mich in einen Vergnügungspark ein, es war der erste Tag seit langem an dem ich wieder lachen konnte, wir ließen keine Attraktion aus, jede Achterbahn, jede Wasserbahn einfach alles. Ich dachte schon der "Fluch" unserer Familie wäre gebrochen und der Rest unseres Lebens wäre von Freude geprägt, doch falsch gedacht, denn Psychopaten gibt es überall und als wir gerade den Park verlassen wollten, stand einer von diesen Verrückten am Eingang und beschwerte sich über die hohen Preise, natürlich wollte die Kassiererin mit dem Preis nicht runtergehen und so zog der Irre eine Pistole, feuerte in die Mengen der Besucher und traf mehrere Menschen unter andern meinen Vater. Eben noch hielt er meine Hand, lächelte mich an und ging vor mir durch den Ausgang und dann lag er schon reglos auf dem Boden, das weiße Hemd rot und auf dem Gesicht stand nur ein Schrecken. Ich spürte ein reißendes Brennen im Gesicht, am Schenkel und in der Hüfte, war es sein oder mein Blut, dass ich auf meinem Gesicht spürte, ich weiß es nicht mehr, aber ich weiß noch, wie ich auf ihn losgestürmt bin, ihm die Waffe entriss und über seinen Schädel donnerte, dann wurde mir schwarz vor Augen, meine Beine gaben nach und ich brach zusammen.
Als ich erwachte lag ich nicht in einem Krankenwagen oder Hospital, sondern befand mich vor dem Vater aller Väter, unserem Schöpfer. Er sah mich betrübt an, dann sprach er: "Du hast sehr viel durchmachen müssen, alle Menschen um dich her starben vor ihrer Zeit und ließen dich allein. Ich bitte dich, nur deiner Erfahrung wegen, ein Engel zu werden, beschützt hast du mit deiner letzten Tat auf Erden und deinem Beruf jedoch schon genug, darum bitte ich dich Seelen, die das selbe durchgemacht haben, wie du, zu beruhigen, denn nur wenige schreiten vom ungewollten Tod gleich in das Himmelreich, viele suchen ihre Mörder heim und wollen Rache üben, doch du weißt, wer dies tut, für den hat sich auf ewig das Tor zum Himmel verschlossen. Ich glaube du bist die einzige, die diesen leidenden Seelen ihren ewigen Frieden geben kann. Darum ernenne ich dich zum Engel der leidenden Seelen."
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  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Mmm ... nun eigentlich schon, auch wenn es sehr absurt klingt, aber ja, ich glaube an Engel. Und auch wenn ich noch kein Zeichen oder ähnliches erhalten habe glaube ich dass jemand über uns wacht. Der Glaube ist etwas großartiges, er kann Berge versetzen und Wunder vollbringen.

Ich glaube, Engel leben in für uns unvorstellbaren Dimension, die so vollkommen ist das wir nicht mal in unseren kühnsten Träumen auch nur eine Vorstellung davon hätten bekommen können. Überall blüht und grünt es, sanfte Blütenblätter flattern durch die Luft und erfüllen sie mit einem wohlriechendem Duft. Der Himmel ist blauer und die Luft reiner, als irgendwo anders. Das ganze Land ist mit kleineren glasklaren Seen und Flüssen übersät, langsam dahin plätschern.
Auch ihr soziales zusammen Leben ist anders, da sie höhere Wesen sind, verhalten sie sich wesentlich freundlicher zueinander, auch mit anderen Wesen, wie Einhörner, Drachen, Feen und anderem Getier, leben sie in Harmonie und Frieden. Bevor jeder Engel die ihm zugewiesene Aufgabe erfüllen kann, muss er die Hierarchie, das Benehmen und den Umgang mit seinen Kräften kennen lernen. Engel untereinander können sich zwar verlieben, jedoch nicht fortpflanzen. Kleine Engel sind die Seelen unschuldiger Menschenkinder, die ihre Welt viel zu früh verlassen mussten. Auch die großen Engel sind nur Seelen verstorbener Menschen, natürlich nicht irgendwelcher Menschen, sondern Menschen, die es sich auf Grund ihrer Handlungen verdient haben. Nicht jeder Verstorbene wird ein Engel, denn Engel sein bedeutet eine Last zu tragen, der nur wenige mächtig sind sie zu beherrschen. Denn die Aufgaben eines Engels gehen über die Fähigkeiten eines normal sterblichen hinaus, sie fordern vollsten Einsatz. Engel würden ihr Leben geben um ihre Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen. Diese Aufgaben sind sehr unterschiedlich und reichen von dem Schutz der Menschen über ihre Gefühle bis hin zu Erhaltung weitaus größerer Dinge.
Die Dauer des Lebens eines Engels ist unterschiedlich, bei Schutzengel der Menschen ist es sehr kurz denn so bald ihr Schützling stirbt, vergehen auch sie. Die Engel, die jedoch zum Erhalt gewisser Mächte existieren wären ewig.
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