| Gewalt der Illusion |
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Alter: Alterlos jung.
Wohnort: Fischförmige Wolke mit einem Häuschen und einem kleinem Garten. Eltern: Keine. Tsuki wurde geschaffen, nicht gezeugt. Geschwister: Ebenfalls keine. Familienverhältnisse: Nicht vorhanden Charakter: Einfälltig und naiv. Allgemein seeehr faul. Isst gerne und viel, wenig Selbstbeherrschung auf diesem Gebiet. In den meisten Fällen eher locker eingestellt. Plötzliche Lachattacken kommen nicht selten vor. Kleiner Sonnenschein mit hohem Entertainmentpotenzial. Egoistisch und idealistisch. Aufgaben: Sie beherrscht das Element der Illusion. Ihre Aufgaben bestehen darin die Wahrnehmung der Lebewesen zu beeinflussen. Je nachdem, wie ihr Auftrag lautet lässt sie mehr, oder weniger durchsickern. Vergangenheit: Eigentlich ist sie sehr vergesslich und hört sich nicht gerne zurückliegende Probleme und Fehler an. Deswegen ist über die Zeit vor der Zeit nicht besonders viel bekannt. Nur soviel, dass sie sich nicht immer ganz an die Regeln hält. Über dein Element: Ohne Illusion lägen die Unterschiede zwischen Realität und Traum zu sehr auf der Hand. Überschwängliches Glück oder abgrundtiefer Schmerz wären nicht mehr vorhanden. Da aber alles seine natürlichen Schattenseiten hat, wurde allgemein entschlossen, dass diese Extreme existieren sollten. |
| Aufstiege und Zauber | |
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Nachdem mein Glück im Spiel mich einmal mehr im Stich gelassen hatte, beschloss ich mich an allen, von denen ich glaubte, dass sie für mein Unglück verantwortlich wären, mit der Illusion einer Insektenplage zu rächen.
Endlich hatte ich es geschafft: Ich hatte Prüfungen, die mich auf die glorreiche Stufe der Gewalten und gleichzeitig auf die der 2. Triade heben sollte, mit mehr oder weniger Bravour bestanden. Alle... bis auf die letzte. Ja die letzte war es die mir zu schaffen machte. Ist ja auch normal so, immerhin sind alle letzten Aufgaben dieser Welt am kniffligsten. Wäre ja irgendwie unsinnig wenn es nicht so wäre. Ich musste mich nur an die letzte Aufgaben eines Deutschaufsatzes erinnern: Inwiefern stellt Herr Meier eine Vaterfigur für klein Tommi dar? oder die letzte Frage eines Physiktests: Was ist die goldene Regel der Mechanik? Gib ein Beispiel!. Steigende Tendenz ist das Stichwort.
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| Als ich zum Engel wurde... |
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Ich hatte schon früh damit begonnen andere zu täuschen, anzulügen und zu hintergehen. Damals klappte das mit der großen Auflösung meiner Rätsel nie so, wie ich es mir vorgestellt hatte, denn am Ende wurde ich immer gestraft. Verhängnisvoller Fehler, meine Scherze zu spät aufzulösen und damit zu verletzen...das war eigentlich etwas was ich gar nicht wollte!
Nun, irgendwann später gab es aber auch für mich mal eine Zeit in der ich ungeahnt über eine lange Zeitspanne hinweg betrogen wurde. Eigentlich ein halbes Leben lang. In jenen Jahre gab es für mich keine Zweifel an meinen Leistungen, meinen Freunden oder meinen Leben insgesamt. Ich lebte einfach nur so vor mich hin. In dieser irrealen Welt hatte ich keine Probleme mit denen ich mich auseinander setzen musste, alles war locker und unbeschwert. Eines Tages wandelte ich mal wieder ziellos in meinem Universum umher und genoss die unbeschmutzte Schönheit der Natur und die uneingeschränkte Freundlichkeit der Menschen. Ich setzte mich auf eine kleine Bank, von der aus man einen malerischen Blick auf den wunderschönen Stadtparkteich hatte. Ich verweilte nun schon einige Zeit dort, als sich eine ältere Frau zu mir gesellen wollt. Hier ist doch noch frei, oder? hatte sie gefragt und selbstverständlicher Weise hatte ich bejaht. Schade, das der Park so verkommen ist...früher war das immer ein Zufluchtsort für mich, wenn ich wieder Stress mit meiner Familie hatte., meinte sie bald und legte dabei ihre Tasche auf den Schoß. Wie? Verkommen? Die Aussage der Frau hatte mich etwas verwirrt. Was konnte schöner sein als dieser Park? Naja...sieh dich um...der Teich, die Bäume, der Rasen...und das ist nicht das einzige, was sich zum Negativen gewandelt hat. Schau, die Menschen, sie gehen nicht gerade freundlich miteinander um! Der Mann dort wird in wenigen Minuten ohnmächtig werden, schau, wie er schwitzt und atmet und wie blass er ist! Das muss doch auffallen, ihm muss geholfen werden! Noch verwirrter blickte ich in die Richtung in die die Frau zeigte. Das einzige was ich sah war ein Mann der eilig mit seiner Aktentasche vorbeischritt. Welcher Mann? Der sieht doch nicht krank aus! meinte ich. Du siehst es auch nicht, nein...aber du wirst es sehen... seufzte sie Freu vielversprechend. Als ich mich wieder dem Teich zuwenden wollte blieb mein Blick kurz an den Augen der Frau haften. Sie hatte ungewöhnliche Augen. Ihre Iris war fast weiß nur ein leichter Blauschimmer war noch zu erkennen. Aber auch ihr restliches Gesicht sah nicht wirklich nach dem einer alten Frau aus... Nein, ich bin nicht blind antwortete sie auf meinen überraschten Blick hin. Ich habe nur einen Blick für die Wahrheit. Kind, sag, willst du auch die Wahrheit sehen? fuhr sie fort. Was sollte das jetzt? Die Wahrheit? Meine Gedanken wurden langsam ruhiger. J- ja, ich will die Wahrheit sehen. Antwortete ich ihr. Es war mir unmöglich mich von ihren Augen abzuwenden. Sie berührte mich kurz mit ihren Fingerspitzen an der Stirn. Ein furchtbarer Schmerz machte sich in mir breit. Es brannte und stach. Was passierte mit mir? Ich sah nun noch durch einen roten Schleier, hervorgerufen durch das Blut, das mir über das Gesicht lief. Langsam wurden meine Lider so schwer, dass ich sie schloss und mich dem Schmerz hingab. Irgend ein heller Schein blendete mich und weckte mich auf. Ich hielt die Hand über die Augen und erkannte die seltsame Alte. Das ist sie mein Kind, das ist die traurige Wahrheit. Sieh hin und lerne mit ihr Umzugehen, denn du hast soeben deinen Weg besiegelt. Du bist die, auf die ich schon so lange gewartet habe, jetzt kann ich endlich gehen. |
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| Himmlische Haustiere |
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Herbst –um genau zu sein: ein Tag nach Halloween. Tsuki hatte sich am Tag zuvor eine gemeine Erkältung eingefangen. Kein Wunder, bei dieser wechselhaften Witterung, dass diese Zeit so an den Tag legte. Andererseits kommen auch nur wirklich komische Leute darauf bei Wind und Wetter einen kleinen Campingausflug zu machen. Extreme Bedingungen eben. Tsuki selbst war zwar nicht besonders begeistert von der Idee gewesen, Far-bellas-gosta dafür umso mehr. Der kleine Wirbelwind hatte einfach kurzen Prozess mit ihr gemacht, sie knallhart in das Survivor-Outfit gesteckt und sie mit in die Kälte der Natur geschleppt. Da konnte sie doch nichts dafür, wenn ihr Immunsystem nicht auch nur annähernd an das von Far heran kam…
Aber um zum Thema zurück zu kommen: Während dieses Ausflugs kam es zu bizarren Begebenheiten. Bizarre Begebenheiten in der Form, zweier kleiner Lebewesen. Eines flauschig, das andere schuppig. Ein Lagerfeuer war das, was Tsuki und Far unbedingt wollten, immerhin wegen Tradition und alles was dazu gehört. Das Problem, das sich da eingeschlichen hatte, war allerdings, dass der feuchte Waldboden kaum trockenes Feuerholz hergab. Nach ein paar Stunden vergeblicher und überflüssiger Suche setzten sich die beiden frustriert vor das bereits aufgebaute Zelt. Halloween ohne Lagerfeuer dieses Jahr? fragte Tsuki resigniert. So ein bisschen Wärme hätte ihr ganz gut getan. Dont know… Far war wieder aufgestanden und dröppelte im Kreis um die vorgesehene Feuerstelle herum. I would now like to have a flamethrower…” Sie bedeutete mit ihrer Gestik, wie sie das Holz mit dem Flammerwerfer zum Brennen kriegen würde. Ein Flammenwerfer…ja, war er denn die Möglichkeit der akuten Umstandsbeseitigung? Far pfiff einen laut durch die Finger. Von dem schrillen Laut schreckte Tsuki aus ihrer nahenden Depression auf. Als sie den Kopf hob, wusste sie nicht genau, was sie von dem Schauspiel halten sollte, dass sich vor ihr abspielte. Ein kleiner Drache mit einem katzenähnlichen Tier auf dem Rücken war angeflogen gekommen. Sie sah gerade noch wie Far das nasse Holz nahm, dass sie beide gesammelt hatten und es auf einen Haufen in den Kreis aus Steinen warf, um anschließend mit dem Finger darauf zu zeigen. Das bedeutete dem Drachen einen heißen Feuerstrahl aus den Tiefen seiner Kehle auf das Holz zu spucken. Nachdem der kleine das Holz ein paar Minuten bearbeitet hatte, hörte er auf. Immerhin war eine Glut entstanden, die wohlige Wärme ausstrahlte. Far machte sich auf um holte noch einmal einen Haufen Holz. Daraus würde dann letztendliche ein schöne, wohlig warmes Feuerchen, an dem sich alle wärmen konnten. Weil sich Tsuki so gut mit dem schuppigen und dem flauschigen Tierchen verstand, nahm sie am nächsten Tag gleich beide mit nach Hause. Immerhin war ihr Ofen kaputt und sie konnte einen mobilen und auch noch netten Flammenwerfer wirklich gebrauchen. |
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| Persönliches Statement |
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Ich glaube an Engel, weil ich an Schutzgeister galube. ich glaube, dass unsere ganze Umwelt voll von Wesen ist, die uns und die Natur beschützen. es ist schön etwas zu haben, woran man glauben kann, weil man dann die Schukd nicht immer gleich bei sich suchen muss...nein, ich glaube, dass trotz der "Aufpasser" jeder Mensch sein eigener Herr ist und sienen eigenen Weg gehen muss. Ihm wird nichts vorgeschrieben, oder ähnliches.
An Engel zu glauben ist meiner meinung nach ein Privileg, dass nicht allen zukommt, weil viele nicht fähig sind daran zu glauebn (mangel an Fantasie XD?) |
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Ich denke ein Engel hat einen relativ geregelten Tagesablauf. Sie sind so gut wie immer für die Menschen, bzw. ihre Schützlinge da und bewahren vor Gefahren und helfen wo sie können. Wahrscheinlich schlafen sie auch, dann übernimmt ein anderer Engel, oder Mitstreiter für diese Zeit der Ruhe ihre Arbeiten. Ich bin mir sicher, dass diese geflügelten Wesen auch Freunde und Hobbies haben. Ein Geschöpf, das nur noch für die Arbeit lebt kann ich mir doch beim besten Willen nicht vorstellen XD“
Vielleicht leben Engel nur als positive Gedanken oder Energien...oder vielleicht gibt es sie sogar in Echt, dass sie unter uns sind, mit uns zur Schule oder in die Arbeit gehen und wir sie gar nicht bewusst wahrnehmen... Ich glaube, wenn Engel ihren Aufträgen nachgehen orientieren sie sich an hilfebedürftigen Personen. Vielleicht wissen sie schon im voraus, ob einem in Not geratenen Menschen noch zu helfen ist oder nicht und teilen sich nach diesem Prinzip ihre wahrlich wertvolle Zeit ein. Jeder von ihnen erledigt seine Aufgaben in der Regel, höchstwahrscheinlich ordentlich und gewissenhaft, denn sie werden ihnen von ihren Schöpfer gestellt. Denn ihrem Erschaffer vertrauen sie voll und ganz. Sie stehen ihm zu treuen Diensten und würden ihr Leben für ihn geben. |
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